Allersheimer Weißbier hell naturtrüb

 
Brauerei Hergestellt für: Brauerei Allersheim Allersheimer Weißbier hell naturtrüb Bierbilder einsenden
BrauortHolzminden Note
RegionDeutschland o.n.A.
9,66

(3 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellgelbe Erscheinung mit sehr grobporiger Schaumkrone. Hier und da ein paar Hefebrökelchen. Hefiger Geruch. Im Antrunk rauchmalzig, würzig und fruchtig. Hier und da vollmundige Tendenzen zu vernehmen. Leicht säuerlich. Der Hefegeschmack ist auf der Seitenlinie immer anwesend. Fazit: Gut ausgewogen, nicht ganz so mild, dennoch gut süffig. Im Abgang schwach säuerlich und hopfig. Ich glaube beim Etikett benutzte man eine Biermusterschablone. Es sieht zwar wohldesignt aus, aber irgendwie gibts ettliche Biere, die ein ähnliches Etikett haben.

Biertest vom 19.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,13,12,12,11,12 - 11,60


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hergestellt für: Brauerei Allersheim steht auf dem Rückenetikett. Wo und von wem wird nicht verraten. Im Glas steht ein nur mäßig trübes und ziemlich helles Bier mit ordentlicher Krone. Es riecht sowohl hefig als auch hopfig. Der Antrunk ist verhalten hefig mit leichter Citrusnote. Auch der Hopfen ist schon früh präsent, dies allerdings nicht aufdringlich sondern angenehm warm und würzig. Der Körper ist sehr schlank und die aktive Kohlensäure paßt gut ins Bild. Obwohl die Zutaten nicht billig wirken fehlt es aber leider deutlich an Tiefe, Charakter und, so läßt sich vermuten, Tradition. Im Sommer ein verlässlicher Durstlöscher mehr aber auch nicht.

Biertest vom 18.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,10,9,9 - 9,45


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Allersheimer Weißbier habe ich in einem kleinen Städtchen am Harzrand erworben. Das goldumrandete Etikett zeigt analog dem Design seines dunklen Bruders, nur diesmal auf hellblauem Grund, den Markennamen der Brauerei und einen geschwungenen, braunen „Weißbier“-Schriftzug, das obligatorische Niedersachsenpferd – allerdings dezent klein – darf nicht fehlen. Das Design ist durch die Farbgebung nicht so gut gelungen wie beim Dunklen, vielmehr erweckt es mit dem Hellblau leicht den Eindruck eines Light-Bieres...was sich später im
Geschmackseindruck fortsetzen soll. Zunächst aber noch der Blick auf den Inhalt: Gelblich-hefetrüb, zunächst gut aufschäumend, aber dann schnell schaumlos, präsentiert es sich im Mund als säuerliches, leicht fades Hefeweizen. Die Säuerlichkeit bleibt leider dann auch im Mund zurück, wenn der Schluck längst den Hals heruntergelaufen ist. Nein, das überzeugt mich nicht. Die Tatsache, dass auch diese Sorte Weizenbier nur „für“, nicht „von“ (die/der) Allersheimer Brauerei hergestellt wurde, macht das Ding auch nicht besser.

Biertest vom 6.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,8,8 - 7,95




Allersheimer Weißbier hell naturtrüb

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 8,33
Aroma 10,00
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,66
Aussehen der Flasche 9,33
Subj. Gesamteindruck 9,66
Total 9,66




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