Aldersbacher Kloster Weisse Hell

 
Brauerei Brauerei Aldersbacher, Frhr. v. Aretin GmbH & Co. Aldersbacher Kloster Weisse Hell Bierbilder einsenden
BrauortAldersbach Note
RegionBayern
10,21

(15 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch ist dieses Weizen schon mal okay, Farbe und Schaumkrone stimmen. Auch der Inhalt stimmt, fruchtig, lieblich und daher sehr süffig. Ein leckeres Weizenbier!

Biertest vom 28.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,9,11 - 11,05


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Krone könnte durchaus stabiler sein über der Aldersbacher Version des bayrischen Nationalgetränks. Säuerlich-fruchtige Antrunk, ein bisschen Kaubonbon(?), etwas Banane. Das Bananenaroma hallt auch lange nach. Ein Hefeweizen aus dem Mittelfeld.
Prädikat: ordentlich

Biertest vom 31.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,10,9,10,9 - 8,85


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also, im Glas sieht's schon mal recht unauffällig aus, ein helles Goldbraun, brockige Hefe, ausreichend Kohlensäure, die eine langlebige Schaumkrone liefert und ein unauffälliger, nur ganz leicht hefiger Geruch.
Der Antrunk ist zwar spritzig, aber zeimlich herb, am Anfang noch ein paar fruchtig-zirtonige Aromen, die aber verschwinden, wenn das Glas leerer wird, der Abgang eher kurz und herb-hefig mit hopfigen Untertönen. Mal wieder ein Bier für Erdinger-Trinker, sagt mir nicht zu und ich finde es recht unsüffig

Biertest vom 14.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,3,6,8,5 - 5,70


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Aldersbacher Kloster Weisse überzeugt mit einem vollmundigem, leicht süßlichem & ausgeprägt fruchtigem Geschmackserlebnis. Auch die Spritzigkeit überzeugt bei diesem ungewöhnlichem Weißbier.
Fazit : Einfach Gut !

Biertest vom 17.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,12,10,13 - 12,75


BockbierBube meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen der FLASCHE: Passt zum Inhalt, anonsnten lässt es es die Tradition des Brauhauses erhahnen.
Der Geruch: Unglaublich süß, kein bisschen Hefe, ein wenig nach Pflaume oder Rosine.
Aussehen: Dunkel, aber aber nicht so trüb wie z.B.: Paulaner, oder Andechs.
Die Krone ist sehr stabil, dennoch grobporig.
Der Antrunk ist klebrig süß, dennoch rund. Sehr unerwartet. Sowas erwarte ich nicht von einem Hefe Weizen. Aber es ist unglaublich lecker. Spritzig bis zum Ende. Im Gesamtbild irgendwie keine Hefe zu finden und somit genau das Gegenteil zum wie ich finde staubtrockenen Hacker Pschorr.

Biertest vom 17.10.2009 Noten: 12,14,13,13,11,13 - 12,95


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelb und nur mäßig trüb mit viel CO2 macht es optisch schon mal eine gute Figur.
Geruch hefig-fruchtig.
Zitronig-orangig fruchtige Aromen treten beim Antrunk bestens auf. Das Bier ist so, wie ein Weizen sein soll, nämlich spritzig und erfrischend, weit entfernt von den immer mehr um sich greifenden "Bananensaft-Weizen".
Im Abgang kommen noch ein paar trockenere Töne dazwischen, stören den Gesamteindruck jedoch nicht mehr.

Biertest vom 15.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,13,10,-,12 - 11,63


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtig-frisches Kloster-Weißbier mit schlankem Körper und mäßiger Trübung. Der Antrunk bietet interessante Fruchtaromen und geht in Richtung Stachel- und Himbeere. Diese werden von einem milden Hefe-Malzkomplex getragen, wobei das Weizenmalz deutlich zu schmecken ist. Wasser und Kohlensäure gefallen ebenso. Der leicht herbe und getreidige Abgang wirkt hingegen ein wenig holprig und etwas mehr Hefe hätte auch nicht geschadet. Ordentlich aber nicht herausragend.

Biertest vom 25.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,9,11,11 - 10,95


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich gut aus, das Bier im Glas ebenfalls, obwohl der Schaum etwas große Blubberblasen enthält. Das Bier startet angenehm mild-frisch, fein hefig, fruchtig in Richtung Banane. Wird mit der Zeit noch etwas kräftiger mit einer ganz dezenten Säuerlichkeit im Abgang, da aber gar nicht stört. Gutes Bier!

Biertest vom 21.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,10,10 - 9,75


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch gefällt mir das Bier nicht so richtig, irgendwie halb durchwachsen, aber die Schaumkrone sitzt gut und hält bis zum Ende. Der Antrunk ist fruchtig prickelnd, der Mittelteil gestaltet sich süsslich, würzig und malzig, der Abgang abgerundet hopfig, malzig und mit dezentem hefigen Unterton. Das Etikett der Flasche finde ich gelungen.

Biertest vom 8.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,12,11,14,12 - 11,80


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne, neonfarbene, aber nur schwache Trübung. Sehr haltbarer Schaum. Im Geruch hefig. Frischer, hefefruchtiger Antrunk, trockensüßliche Malzbasis, recht alkoholbetont, aber insgesamt angenehm. Fruchtiger Ausklang. Hier gibt es nicht viel zu mosern.

Biertest vom 17.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weizen ist leicht bis moderat fruchtig. Leicht citrusartiger Nachgeschmack. Es fällt weiter sämig auf. Ordentlich.

Biertest vom 24.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,10,10 - 10,15


EIFELER meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lecker, lecker, lecker... Habe es beim diesjährigen Frühlingsfest in Aldersbach mehrfach hintereinander getestet ohne Kopfweh oder sonstig Schlechtes zu hinterlassen. OK, der Schaum bricht recht schnell zusammen, da recht grobporig. Aber mit einem leicht süsslichen Geschmack geht es runter wie nichts. Ein "Orgasmus für den Gaumen" sozusagen, ausser man ist ein Vertreter der herberen Sparte. Also mir hats sehr sehr gut geschmeckt.

Biertest vom 17.5.2007, Gebinde: Fass Noten: 12,12,13,12,-,12 - 12,15


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: mich machen hinweise wie "premium" oder, wie in diesem fall, "dlg-prämiert" ja eher skeptisch.
mittlere farbe, relativ großer schaum. im glas tanzen die hefe-flocken auf und ab.
geruch ist eher herb. antrunk leicht süß, sehr unhefig. zur mitte entwickelt sich eine herbe würzigkeit, im abgang dominieret dann hefe. gesamt aber nich richtig überzeugend.
flasche ist eher angenehm, die orange-verläufe sind ungewöhnlich und assoziieren was frisches. wieso eigentlich heißt das "deutsche reinheitsgebot" in bayern "bayerisches reinheitsgebot"? fällt mir immer wieder auf.
fazit: kann man trinken, muss man nicht.

Biertest vom 23.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,9,9,11,9 - 8,60


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aldersbach liegt bei Passau. Ganz dem Namen nach beruft sich das Kloster auf sein „Alder“ – nämlich gut 800 Jahre.

Das Weissbier ist sattgelb, nur moderat fruchtig mit durchzogener Säuerlichkeit. Doch herb. Angesichts des Aufwandes den man in Aldersbach um dieses Bier betreibt – hätte ich mir mehr erhofft. Leider nur Durchschnitt.

Biertest vom 1.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,9,12,8 - 8,70


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aldersbacher schäumt moderat auf. Die Blume ist grobporig und medioker anhaltend. Schwach ausgeprägt fruchtiger Geruch.

Leicht vollmundig und etwas malzig im Antrunk. Ansonsten recht flaches Aroma. Leicht malziger Mittelteil. Der Abgang ist säuerlich dominiert und leicht süßlich.

Biertest vom 29.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,9,8 - 8,30




Aldersbacher Kloster Weisse Hell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,93
Aroma 10,33
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,93
Aussehen der Flasche 10,38
Subj. Gesamteindruck 10,20
Total 10,21




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