Albert Heijn Pilsener

 
Brauerei Dommelsche Bierbrouwerij (InBev) Albert Heijn Pilsener Bierbilder einsenden
BrauortDommelen Note
RegionNiederlande
6,78

(8 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht lasches Pilsener mit leicht metallischem Aroma.
Fazit: Nix Dolles !

Biertest vom 2.9.2012, Gebinde: Dose Noten: 8,5,6,6,9,6 - 6,20


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein süßliches, geschmacklich eher dünn geratenes Pils. Der Hopfen zieht im Abgang zwar an, ist aber eher grobschlächtiger, metallisch-blecherner Natur.

Biertest vom 3.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,9,6 - 6,45


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht hübsche kleine 0,33L Flasche. Danke an den Kölschtrinker hierfür! Das MHD ist seit Ende Mai überschritten. Ins Glas ergießt sich ein kräftig goldenes Bier mit halbhoher, mittelporiger Krone. Viele mittelgroße CO2 Bläschen steigen empor. Der Geruch ist malzig und süßlich hopfig. Der Antrunk ist süßlich hopfig, überaus rezent. Eine merkwürdige künstliche süßliche Note tut sich hinzu, welche ich nicht genau definieren kann. Der Abgang ist eher malzig-säuerlich geprägt. Leider kein gutes Pils!

Biertest vom 22.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,6,10,6 - 6,65


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lecker, Albert Heijn hat wohl auch ein eigenes Pils, sogar anno 1628, wusste nicht dass die Niederländer damals schon Supermärkte besassen.
Wie auch immer, lecker, da sind schon mal paar Gramm Eiweiss drin...
Schaumkrone grobflockig, hell-goldene Färbung, süsslicher Antrunk, sehr künstlich, leicht unangenehm Marzipanartig, zu süss, erinnert wenig an ein gutes Pils. Das Künstliche setzt sich bis zum Schluss fort. Es ist sehr trocken und wirkt billig. Der säuerliche Beigeschmack gibt den Rest. Fazit: In den Abguss!!!

Biertest vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,8,4,4,4 - 5,05


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses billig Pils hat keine sichtbaren CO² Kügelchen, die Schaumkrone ist auch schnell weg. Es ist ziemlich wässrig, mittel hopfig, auch beim zweiten Albert Haijn schmeckt man das es Billig ist. Allerdings ist bei diesem kein Zucker drin daher ist es nicht so schlecht wie der Herfstbock. Es schmeckt ist nicht schlecht, das Problem ist nur das man kaum etwas schmeckt. Fazit: Es gibt häufiger Biere wie dieses, die sehr Aromaschwach sind so das man eigtl auch Wasser trinken könnte. Die gefallen mir natürlich nicht.

Biertest vom 5.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,7,6,7,7 - 6,85


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pils ist leicht malzig. Wirkt im Nachgeschmack etwas bitter. Unterdurchschnittlich.

Biertest vom 17.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,9,7,9,7 - 7,70


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gar nicht mal schlecht aus. Das Bier im Glas auch nicht. Nicht sehr spriztig, aber trotzdem ordentlich Schaum. Der Geschmack ist enttäuschend. Für ein Pils einfach viel zu säuerlich. Im Abgang ist eine leichte Würze auszumachen, die das Bier wenigstens einigermaßen süffig macht. Aber trotzdem nicht wirklich gut!

Biertest vom 10.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,6,9,8 - 7,85


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es kostete schon eine ganze Menge Recherche, um herauszubekommen, woher dieses Supermarkt-Bier der Albert Hein-Kette stammt, denn über die Brauerei schweigt sich das Etikett wie so oft bei Billigbieren aus. Zuerst dachte ich, daß dieses Pils ebenso wie das zuvor getestete Dommelsch Pilsener aus der Dommelsche Bierbrouwerij kommt, wären beide Biere identisch. Da aber das AH-Pilsener 0,2% mehr Alkoholgehalt hat, kann das wohl nicht der Fall sein. Trotzdem sieht es im Glas genau aus wie das zuvor getestete Markenbier. Goldgelb, kristallklar, CO²-Schnürchen en masse und eine ordentliche Schaumkrone. In der Nase allerdings schrillen die Alarmglocken: es riecht nach Heu, malzig und leider auch - ich hoffe, daß ist nur Einbildung - irgendwie fischig. Beim Antrunk erweist sich der Körper auch hier als wässrig und überhaupt fühlt sich das Bier im Mund sehr milde und einfach zu trinken an. Vom Fisch merkt man Gottseidank nichts, nur im Abgang meldet sich als Geschmackskomponente der Hopfen noch kurz und knackig zu Wort. Preiswert hin, preiswert her: es lohnt sich nicht!

Biertest vom 17.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,9,7,8,7 - 7,50




Albert Heijn Pilsener

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 8,62
Aroma 6,37
Süffigkeit
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Nachgeschmack 6,00
Aussehen der Flasche 8,12
Subj. Gesamteindruck 6,37
Total 6,78




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