Alba Scots Pine Ale

 
Brauerei Heather Ale Ltd. Alba Scots Pine Ale Bierbilder einsenden
Brauortnicht bekannt Note
RegionGroßbritannien und Nordirland
10,74

(6 Tests)
Sortesonstiges
Alkoholgehalt7,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelrotes Bier mit flacher stabiler Schaumbildung und absolutohne Bewegung, sprich null Blasen, sieht aus wie stilles Bier. Auf der Flasche steht "spruce and pine", das ist Fichte und Kiefer. Interessante Zutaten für ein Bier. Leicht bockiger Antrunk, süß, ja, ein bisschen harzig, sehr stabil im Geschmack, ändert sich kaum. Der Abgang ist würzig, süß und ein bisschen bitter.

Biertest vom 11.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,11,11,13,11 - 11,15


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD: MAY 2012

Rötlich-bernsteinfarbes Ale, das auch ohne Hopfen ordentlich Schaum entwickelt. Dem Glas entsteigt ein üppiger Duft, blumig, beerenfruchtig und etwas harzig. Am Gaumen ist es weich und fruchtig mit vernehmbarer Süsse. Der Geschmack erinnert mich an getrocknete Erdbeeren. Dazu gibt etwas herbe und wieder eine harzige Note. Interssantes Gebräu aber ich bin doch froh, dass der Hopfen seinen Weg ins Bier gefunden hat.

Biertest vom 23.7.2011 Noten: 11,9,7,9,11,9 - 9,00


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche trifft meinen Geschmack eigentlich ganz gut. Schöner Wikinger-Style. Die Zutatenliste enthält unter anderem Kiefer- und Fichtenzweige. Sehr interessant. Ins Glas ergießt sich ein bernstein-farbenes Bier mit guter, sehr feiner und hoher Krone, die sich lange hält. Der Geruch offenbart sich würzig säuerlich, in der Tat nach Pinien und Tannenzapfen, auch etwas Harz kommt durch. Das Bier startet süßlich-herb, dezent karamellig und fruchtig. Vor allem im Nachgeschmack kommt ein sehr süßes Aroma durch, welches sich lange hinzieht. Der weitere Verlauf schmeckt ebenfalls sehr natürlich und wäldlich, vor allem im Finish kommt nochmal ein guter harziger Schub, untermalt von einem schönen Waldgeruch. Sehr eigenartiges, aber durchaus gelungenes Bier!

Biertest vom 16.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,11,12,11 - 11,05


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas trübe und mit wenig Schaum, riecht es doch irgendwie süss/säuerlich und duftet schon ganz schön fruchtig.
Antrunk: Vollmundig, es schmeckt auch durchaus fruchtig mit einem leicht herben aber lang gezogenen Abgang verzieht sich das Ale in den Hals und hinterlässt eine alkoholisch/fruchtige Note.

ganz gut!

Biertest vom 17.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,5,9 - 9,20


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch schön, erinnert an Kirschholzrinde. Malzig-süßer Geruch. Aromatisch. Sind das die Kiefern- und Fichtentriebe?
Weicher Auftakt, malzig und süßlich. Später eigenartig würzige Züge. Ebenfalls würziger und langer Abgang.
Interessantes Bier. Schmeckt.

Biertest vom 16.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,12,12,12 - 11,60


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 650
ersma: das "fraoch" kannte ich ja schon. aber die brauerei hat noch andere biere im angebot, die ich auf dem kieler bierfest abgreifen konnte. jedes davon ist ganz eigen und recht einzigartig, was die zutaten angeht. zu beziehen sind sie über "excalibur" in bad homburg. es handelt sich bei allen sorten um alte rezepte, jedes für sich sehr speziell.im flyer des vertreibers stehen interessante infos, so zu diesem bier (ergänzend zum flaschenaufdruck):
"alba - gälisch für schotland.
eingeführt durch die wikinger, war bier aus fichten- und kieferntrieben im schottischen hochland bis zum 19. jahrhundert sehr beliebt. viele entdecker, einschließlich captain cook, nutzen dieses bier, um krankheit und skorbut auf ihren langen reisen zu verhindern. alba wird nach einem alten hochlandrezept hergestellt. das reinemalz-gerste-gebräu wird einige stunden mit jungen kiefernzweigen gekocht und zum schluß mit fichtentrieben nochmals kurz aufgekocht. danach folgt die gärung."
jo - bier gegen skorbut schmeckt jedenfalls besser als sauerkraut....
orange-bräunliche farbe, eher wenig schaum.
geruch ist intensiv malzig, hopfig und harzig-erdig.
antrunk unvergleichlich. als wenn man in kiefernzweige beisst. schmeckt intensiv nach nadelgehölz, leicht harzig (retsina in bierform?). sehr aromatisch. zur mitte deutlich hopfige herbe, aber von harzigem beigeschmack. das ende kommt sehr würzig daher. lange anhaltend, man meint, einen nadelwald auf der zunge zu schmecken.
flasche ist runenartig beschriftet, schottenkaro klingt im hintergrund an, allerdings in fiesem grün. auf der rückseite des fast umlaufenden etiketts wird auf englisch einiges von dem erklärt, was ich oben geschrieben habe.
fazit: wohl einzigartiger geschmack. sagt sicherlich nicht jedem so zu wie mir, der ich ja sehr offen für alles bin. dennoch - unbedingt probierenswert.

Biertest vom 29.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,13,14,7,13 - 12,45




Alba Scots Pine Ale

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,83
Aroma 11,00
Süffigkeit
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Nachgeschmack 11,00
Aussehen der Flasche 10,00
Subj. Gesamteindruck 10,83
Total 10,74




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