Aktienbrauerei Kaufbeuren Fendt Vario-Weizen

 
Brauerei Aktienbrauerei Kaufbeuren AG Aktienbrauerei Kaufbeuren Fendt Vario-Weizen Bierbilder einsenden
BrauortKaufbeuren Note
RegionBayern
9,99

(13 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessante Flasche, dieses Bier ist wohl aus der Kooperation der Aktienbrauerei und Fendt, eines großen Landmaschinenherstellers im Allgäu, anläßlich einer Messe entstanden und wurde dann ins normale Programm übernommen. Im Glas sieht es nicht so toll aus, hellbraun und sehr trüb, recht wenig Kohlensäure, hefig-herber Geruch. Der Antrunk dann ziemlich dezent und etwas herb, der Abgang mittellang, leicht säuerlich und etwas trocken.

Biertest vom 10.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,7,9,7,9,8 - 7,70


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gut aus, sehr interessante Aufmachung. Das Bier im Glas ist sehr spritzig, feiner Schaum. Startet kräftig, von Beginn an deutlich säuerlich. Zurückhaltend hefig, limonig-fruchtig. Im Abgang etwas säuerlich-seifig, irgendwie ein wenig trocken. Darunter leidet auch die Süffigkeit. Nicht mein Favorit!

Biertest vom 2.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,8,8,10,9 - 9,00


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellbraun trüb steht es im Glas. Ob das noch als helles Weizen durchgeht ?
Malziger start in Nase und Gaumen, wobei das Malz beim Antrunk recht kräftig in Erscheinung tritt.
Es kommen leichte Fruchtigkeit und Spritzigkeit dazu.Das Malz hält sich schön, alles zusammen ergibt eine angenehme Süffigkeit.

Biertest vom 7.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,9,-,10 - 10,15


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die pulle mit dem traktor geht in ordnung.
das bier im glas hingegen ist kaum als solches zu erkennen. sieht aus wie ein cola-orangenlimo-mix.
der geschmack macht dann doch einiges gut (und darum geht es ja primär!).
leicht fruchtig, leicht malzig, spritzig und süffig.
recht lecker.

Biertest vom 14.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,10,12,10,10,10 - 9,60


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 2297
ersma: das bier für trecker-fahrer.
vor einiger zeit bei einem großen internt-versandhaus noch für horrende preise gehandelt, ist dieses bier mittlerweile für die üblichen 80 cent zu haben.
kupferfarben, trübe, perlig. mittelschaumig was menge und haltbarkeit angeht.
der geruch ist leicht säuerlich-hefig mit einer undefinierbaren beinote, die aber nicht unangenehm ist.
der antrunk ist perlig, leicht blumig und bringt nur dezente hefearomen mit. die blumige note, die ich nicht näher bestimmenkann, setzt sich in der mitte fort, wo sie aber allmählich von hopfen abgelöst wird. im hintergrund tummeln sich die malzaromen. letztere dürfen dann im abgang deutlicher in erscheinung treten, hier nimmt der hopfen ab, röstaromen kommen hinzu sowie etwas hefe.
die flasche zeigt in grüntönen auf dem frontetikett einen trecker bei nacht - für mich könnts auch ein john deere sein...
auf dem rücketikett erfahren wir, dass 700 jahre bier aus kaufbeuren gefeiert werden, und zwar vom 19. bis 21. 9. 2008 - wir haben ende april und das bier ein mhd mitte dezember 09.
fazit: treckerbier kann lecker sein. und ungewöhnlich. dieses zumindest erfüllt die genannten kriterien.

Biertest vom 4.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,9,10 - 10,00


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wohl aufschäumendes Weizen mit langer Kontinuität der Blume.

Von Beginn an sehr sämig. Danach kommen malzige Züge zum Vorschein, die sich insbesondere im Abgang zeigen. Es ist einseitig in der Geschmacksvielfalt.

Biertest vom 18.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,10,9 - 9,30


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf jeden Fall ein origineller Versuch der Biervermarktung, das Fendt-Vario-Weizen. Leider seit kurzem nicht mehr in der Bügelverschlussflasche sondern mit nun normalem Kronkorken. Das Etikett zeigt den Fendt und ist in giftgrün gehalten. (so wie alle Fendt-Traktoren eben auch). Warum auch nicht, es müssen ja nicht immer nur Bierfässer, Hopfendolden, Brauereigebäude oder Wappen auf einem Etikett abgebildet sein. Geschmacklich handelt es sich um ein Weizen der milderen Sorte, mit durchaus vorhandenen fruchtigen Noten nach Blaubeere und Banane, jedoch ohne dass diese beonders kräftig in den Vordergrund treten würden. Vom Aroma her, eher auf Frische abgestimmt und daher für ein Weizen recht süffig. Das Bier leistet sich in keiner Kategorie einen Ausreißer, und findet daher sicher einen Platz im oberen Mittelfeld. Zum Überflieger ist es allerdings etwas zu brav.

Biertest vom 16.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,12,11,11 - 10,95


Taxi-Driver2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Fendt Vario-Weizen ist leicht fruchtig, wirkt dafür stärker sämig und etwas säuerlich im Nachgeschmack. Mir ist es etwas zu ausdruckslos.

Biertest vom 19.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,9,9 - 9,10


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gute Rezenz, ordentliche Schaumkrone, Antrunk sehr sanft, mit sehr feinen Hefe-, Frucht- und Malzaromen. Dabei mild und süffig, im Mittelteil etwas belebender, dabei überwiegend fruchtig-würzig. Im Abgang klingt der Geschmack langsam ab, dabei hefiger werdend. Noch ein Wort zum Etikett und zum peinlichen Namen. Wie kann man ein Bier Vario-Weizen nennen? Und was sucht ein Traktor mit Doppelbreitreifen und Katzenaugen auf einer Bierflasche?

Biertest vom 28.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,12,3,13 - 12,00


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fast schon ein Dunkelweizen mit ordentlicher Trübung, frischer Schaum. Vollmundiger, leicht bitter untersetzter Antrunk, schöner Hefemalzanzug mit lieblichen Momenten. Leider etwas wässrig auslaufend. Für Freunde nicht so schwerer und säuerlicher Weizen bestens geeignet.

Biertest vom 26.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,10,10 - 9,95


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellbraunes Weizen, entwickelt sehr viel Kohlensäure und eher grobporigen Schaum. Der Geschmack ist dann sehr ungewöhnlich für ein Weizen. Anfangs eine scharfe, pfeffrige, nicht vom Alkohol herrührende Note, danach etwas malzig und sehr weizig. Nur an der weizigen Note erkennt man, daß man es mit einem Weizen zu tun hat. Im Abgang eine getreidige und malzige, angenehme Würze. Schwer einzuordnen aber lecker und abwechslungsreich.

Biertest vom 19.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,11,12,-,12 - 12,00


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ma wenn das mal kein aussergewöhnliches Bier ist. Aufm Etikett ist ein Fendt Vario zu sehn, das ganze ist sehr grün gehalten. Kommt mir noch ein bisschen ungewohnt vor. Im Glas siehts absolut nicht wie ein helles Weizen aus. Ich würde eher auf ein sehr trübes Colabier tippen. Die Krone ist mittelporig und verschwindet sehr flott. Es riecht hefig und leicht fruchtig. Der Geschmack ist extrem gewöhnungsbedürftig. Leicht hefig, ein wenig fruchtig, dann ein Eigengeschmack, den ich momentan nicht beschreiben kann. Im zweiten Nachgeschmack gesellt sich ein angenehmer Bitterton hinzu. Die Rezenz ist ordentlich und auch die Bis zum Finish hin ändert sich nicht viel. Kein Überflieger, aber trotzdem ein gut trinkbares Mittelmaß

Biertest vom 17.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,10,10 - 10,20


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zwei Spitzenprodukte aus dem Allgäu: der Fendt Vario, ein landwirtschaftliches Nutzfahrzeug, und das ihm gewidmete Weizen aus der Kaufbeurener Aktienbrauerei. Bezüglich ersterem kann ich kein Urteil abgeben, das Bier ist aber immerhin ordentlich. Für ein helles Weizen ist es fast zu dunkel mit seiner rotgoldenen Farbe, für ein dunkles dann aber zu hell. Recht wenig Schaum, insgesamt ordentliche Optik. Im Geschmack zeigt sich das Vario-Weizen kaum fruchtig-hefig sondern vielmehr trocken herb. Das mag manchen enttäuschen, anderen wieder willkommen sein. Immerhin hebt das Geschmacksprofil das Bier aber von der Masse ab und passt irgendwie zur Thematik.

Biertest vom 3.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,13,10 - 10,40




Aktienbrauerei Kaufbeuren Fendt Vario-Weizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,08
Aroma 10,30
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,76
Aussehen der Flasche 9,45
Subj. Gesamteindruck 10,07
Total 9,99




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