Akosombo

 
Brauerei Strubbe Aimé Akosombo Bierbilder einsenden
BrauortIchtegem Note
RegionBelgien
5,80

(4 Tests)
SorteDunkles
Alkoholgehalt5,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier aus Ghana, das durch das Haus der 131 Bierre importiert wurde. So so! Aus Belgien kommt es also, wie viele andere internationale Biere, die hier angeboten werden. Beim Einschenken bildet sich fast keine Schaumkrone, aber es sprudelt reichlich im Glas. Der Antrunk ist malzig-süß und leicht spritig, wie man es von diversen belgischen Bieren, die einen höheren Alkoholgehalt haben, kennt. Auch wenn der Alkoholgehalt dieses Bieres nicht so hoch ist, bekomme ich das Gefühl, dass Nachgährungszucker beigegeben wurde. Das Akosombo kann mich nur sehr begrenzt überzeugen,denn so wirklich aufregend schmeckt das Malzaroma auch nicht.

Biertest vom 3.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,8,5,6,6 - 6,55


Immer am Saufen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kein wirklich schmackhaftes Bier, irgendwie relativ ekelhaft. Höchstens das Design ist noch akzeptabel!

Biertest vom 19.12.2005 Noten: 8,3,4,3,4,4 - 4,10


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres Bier, angeblich aus Afrika, aus dem Haus der Fakebiere. Auf der Internetseite fällt beim lesen der Infos zu diesem Bier auf, dass noch nicht einmal davon gesprochen wird, dass es wirklich in Ghana gebraut wird, obwohl es in der Rubrik steht.
Zum Bier: Im Mittelteil würzig-malzig, im Nachgeschmack eher säuerlich. Ich vermisse jegliche Herbe. Mehr spar ich mir bei diesem misslungenen Bier.

Biertest vom 19.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,4,4,3,4 - 4,50


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein afrikanischer König wie aus dem Bilderbuch prangt auf dem Etikett. Auf der Webseite des "Hauses der 131 Biere" erfährt man dann auch, dass dies Cephas Bansah ist, König der ghanaischen Provinz Hohoe, der allerdings meistens in Ludwigshafen lebt und seine Untertanen via Internet regiert. Ach ja, und in Mallorca tritt seine Majestät auch als Schlagersänger im "Bierkönig" auf, und dort kam ihm dann der Gedanke, mittels "deutsch-ghanaischem Joint Venture" ein wirklicher Bierkönig zu werden...
Die Kooperation dürfte so aussehen, dass der König auf dem Etikett posiert und den Biernamen beisteuert, während in Deutschland die anderen Kleinigkeiten erledigt werden, z.B. das Bierbrauen - Brauerei und Brauort sind jedenfalls nirgends angegeben...
Zum Bier: dieses ist bernsteinfarben, die Krone ist nicht ganz so stolz wie die auf dem Etikett, geht aber so. Duft: einerseits Honigaroma andererseits deutlich röstmalzig. Antrunk mit leichter Säure, röstmalzig-würzig im Mittelteil, hat einen britischen Touch. Im Abgang und Nachgeschmack Röstmalz aber auch recht präsente Säure. Nicht perfekt ausgefeilt, das Ganze, aber auch kein schlechtes Bier. Nur: wer für den recht hohen Preis ein echtes Bier aus Afrika erwartet, dürte sich ziemlich veräppelt vorkommen.

Biertest vom 25.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,10,8 - 8,05




Akosombo

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 8,75
Aroma 5,50
Süffigkeit
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Nachgeschmack 4,75
Aussehen der Flasche 5,75
Subj. Gesamteindruck 5,50
Total 5,80




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