Ahornberger Maibock

 
Brauerei Ahornberger Landbrauerei Ahornberger Maibock Bierbilder einsenden
Brauort Konradsreuth Note
RegionBayern
10,09

(12 Tests)
SorteBock/Maibock
Alkoholgehalt6,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Ahornberger Maibock schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tyische Ahornberger 0,5 l Bügelverschlußpulle mit trottelig dreinblickendem Schafbock.
Ein rotgoldiges Bier im Glas mit überraschend stabiler Krone.
Die Nase verspürt blumigen Malzgeruch mit Alkoholnote im Hintergrund.
Der Antrunk verläuft etwas sämig, im Abgang wird es abrupt röstmalzig und arg alkoholisch. Könnte für mich als Maibock ein wenig mehr Frische und Süße haben.
Nicht mein Maibock Favorit.

Biertest vom 5.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,10,9 - 9,25


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone hält nicht allzu lange an. Der Geruch ist sowohl malzig-würzig als auch hopfig. Die malzige Würze bestätigt sich dann im Antrunk und ist dabei dezent süßlich. Der etwas höhere Alkoholgehalt kommt meiner Meinung nach etwas zu kräftig durch, jedoch nicht so intensiv, dass es unangenehm wird. Der Abgang wird durch eine nicht ganz so stark ausgeprägte Hopfennote abgerundet. Prägendstes Element ist jedoch die malzige Würze im Antrunk.

Biertest vom 19.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,11,14,11 - 10,95


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flaschenformat ist zwar ungewöhnlich, die Flasche an sich sieht aber gut aus. Das Bier im Glas ebenfalls: dunkler als erwartet, feiner Schaum. Sehr angenehmes, süßlich-würziges, leicht alkoholisches Aroma. Das Bier schmeckt auch sehr würzig, weniger herb wie andere Maiböcke, etwas süß im Hintergrund, kerniger Abgang. Wunderbar, ein klasse Bock!

Biertest vom 11.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,12,11,12 - 11,75


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett ist nett: Ein Ziegenbock schleckt sich erwartungsfroh – oder schon nach erfolgtem Genuss? – die Zunge. Auch sonst ist die dickbauchige Ploppverschluß-Flasche ansprechend.

Die Farbe: Hellbraun bis bernsteinfarben.
Die Krone: Mäßig in Größe und Haltbarkeit.
Der Duft: Seltsam, beim Einschenken riecht es nach schlecht gewordener Milch. Nach kurzer Zeit verfliegt der Geruch, aus Milch wird milder und süßer Malzgeruch. Ein Anflug von Brotduft liegt darüber.

Uhs und Ahs wechseln sich beim Trinken ab. So ganz weiß ich einfach nicht, was ich aus diesen Eindrücken machen soll. Süße und honigartige Elemente wechseln sich mit manchmal auftauchenden bitteren Noten ab. Am Ende sind als Spuren säuerliche und salzige Aromen vorhanden. Deutlich geschmacklich bemerkbar macht sich der Alkohol, der auch immer wieder aus dem Aromenpotpourri emporsteigt. Erstaunlich schwach erscheinen mir die Malznoten. Überhaupt empfinde ich den Körper des Maibocks als etwas zu schwach.
Fazit: Ein Bock, der mich verwirrt. Und das nicht nur wegen dem Alkoholgehalt.

Biertest vom 27.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,14,8 - 8,65


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht verhaltener Malzgeruch mit leichten Anklängen von hellem Brot entströmt dem Glas.
Die Krone ist normal groß, dunkelweiß und cremig, sie bleibt normal lange erhalten; der Körper ist eher rot geraten.
Der Geschmack ist leicht süß und später etwas säuerlicher, er hält durchschnittlich lange an.
Ein leichter bis mittelschwerer Körper, recht trocken mit verhaltener Kohlensäure.
Der saure seltsame Geschmack ist nicht mein Fall.

Biertest vom 23.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,6,6,6 - 6,45


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der bock auf dem ettikett leckt sich das maul, ich nach dem einschenken auch.
ein goldiges bier mit (bockuntypisch) viel schaum steht da, es riechtsanft malzig, macht aus seinem gehalt aber kein geheimnis.
recht süss, fruchtig ist es. im abgang merkt man den alkohol etwas.
sehr süffig für ein bock

Biertest vom 24.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gewaltiger Plopp beim Öffnen des Bügelverschlusses. Geruch malzig. Antrunk verhalten süsslich, malzig, alkoholisch und zum Ende raus säuerlich. Die säuerliche Note gefällt mir gut, dürfte allerdings auch nicht viel ausgeprägter sein. Alles in allem ein sehr bekömmlicher und leicht trinkbarer Bock - sehr gelungen für einen hellen!

Biertest vom 12.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,11,12,-,12 - 11,82


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Ahornberger Maibock kommt wie manch anderes Bier der Ahornberger Brauerei in bauchiger Halbliter-Bügelverschlußflasche. Die Etikettierung in pastellgelb mit einem sich-das-Maul-schleckendem Bock, blauem Ahornberger- und grünem Maibock-Schriftzug wirkt sehr sympathisch. Die Flasche aufgemacht und ins Glas eingeschenkt, gefällt das Ahornberger mit einer attraktiven Bernsteintönung und schönem Schaum, der für Bock-Verhältnisse auch ganz stabil ist. Überdies entströmt dem Bier beim daran-Schnuppern ein angenehm-würziger Duft. In der Verkostung kommt es mir als Tester entgegen: Mittlerweile dürfte bekannt sein, dass ich kein Bockbierfreund bin. Um so zufriedener bin ich, dass zwar auch dieses Bock eine typische Süßnote aufweist, ansonsten aber diesen gewissen klebrigen und von mir nicht näher beschreibbaren Bock-Touch vermissen lässt. So trinke ich die Flasche Schluck für Schluck leer und bemerke, wie mir der Alkohol zu Kopf steigt. Ein Bockbier, dass den Bock-typischen Alkohol aufweist, diesen auch preisgibt und trotzdem einen etwas, nun, ich nenne es „beschwingteren“ Körper aufweist. Selten, selten, ich könnte mir bei diesem Bock sogar vorstellen, es bei passender Gelegenheit auch in einer Kneipe oder Gastwirtschaft zu bestellen. Das ist bei mir schon eine besondere Auszeichnung für ein Bock.

Biertest vom 13.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,12,11 - 10,90

Nachtest 29.2.2008:
Ich war mir nicht mehr sicher, ob ich dieses Bier schon getestet hatte, also gleich eine Flasche erworben. Leider fällt der Test heute deutlich schlechter aus als die Erstbewertung, die ich las, nachdem ich die Flasche leergetrunken hatte: In der Tat stellt sich heute das gleiche „beschwingte“ Gefühl ein wie seinerzeit. Wer sich also schnell in einen nicht-nüchternen Zustand versetzen will, der liegt hier richtig, und das verdient auch Anerkennung – sind doch 6,5% nun für ein Bockbier nun nicht gerade außergewöhnlich. Leider stelle ich heute aber erneut diese Bockbiersüße fest, die ich seinerzeit noch als akzeptabel empfand. Knapp ein Jahr und diverse andere Bockbiere später – jawohl, ich schrecke vor Bockbieren weniger als früher zurück – stelle ich aber fest, dass andere es deutlich besser verstehen, diese Süße in den Griff zu bekommen (ich denke da an Einbecker). So schmeckt es zwar ehrlich – es mundet mir aber nicht mehr so gut wie beim Erstversuch.

Biertest vom 29.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,8,12,8 - 8,50


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarben im Glas, recht malzig süßlich in der Nase. Der Alkohol hält sich aromatisch eher zurück, wirkt leicht wärmend und angenehm, nicht zu starke Süße, schön malziger Abklang, auch leicht herb dabei.
Insgesamt OK.

Biertest vom 24.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,11,10 - 9,90


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Satte Blume. Der Maibock ist süß und wird in einer bulligen Bügelflasche serviert. Den Alkohol verspührt man nicht, aber es ist zu süß. Im Nachgeschmack etwas herb.

Biertest vom 21.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,8,8,11,8 - 8,20


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Knallt, beim Öffnen wie die Dicke Berta vor Verdun.
Das Etikett ziert ein fröhlich, lechzender Bock.
Ahornberg liegt im bayrischen Vogtland.
Der Bock war mir im Beschaffungseinsatz entfleucht und musste notgeschlachtet werden.

Antrunk dicht, vollmundig. Malzbetonter schwerer Körper, der durch frische Würze; leicht steigende Alkoholnote und Spritzigkeit gefällt.
Äußerst süffig, wenig Hopfen, kaum alkoholisch.
Gesamteindruck sehr ausgewogen.

Festlich, fröhlich frisch; ein schwer- süfiger und dabei freundlicher Maibock. Prost !

Biertest vom 16.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,13,11,11,11 - 11,35


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Altähnlich, sehr schöne Farbe, zwischen orange-gelb-kupfer-rötlich. Aroma: Leider ziemlich (sehr) zurückhaltend, wenig Aroma. Geschmack: Kräftiges PLOPP!! (Bügelflasche) Super rezent, viel CO2, malzig, nicht viel Hopfen. Nachgeschmack: Malzig mild, wenig herb. Fazit: Schwer-kräftig, malzig. Geschmacksache..

Biertest vom 24.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,5,13,13,14,12 - 11,65




Ahornberger Maibock

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,91
Aroma 9,46
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,07
Aussehen der Flasche 11,50
Subj. Gesamteindruck 10,00
Total 10,09




www.biertest-online.de