Achel Trappist 8 Brune

 
Brauerei St. Benedictusabdij De Achelse Kluis Achel Trappist 8 Brune Bierbilder einsenden
BrauortHamont-Achel Note
RegionBelgien
12,23

(10 Tests)
SorteBrune
Alkoholgehalt8,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Achel Trappist 8 Brune schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist schön voll-malzig, nach Starkbier. Der Geschmack ist vollmundig-malzig und schön ausgewogen. Es ist sehr charaktervoll und süffig. Der Abgang ist auch schön malzig süßlich ohne groß erkennbare Herbe.
Ein sehr schönes Bier!!

Biertest vom 6.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,12,12 - 12,15


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Voluminöser Antrunk, schokoladig-malzig, deutlich herb, etwas fruchtig. Im Mittelteil milder, das Malz bleibt als Hauptnote stehen während die anderen Aromen abnehmen. Hier erfüllt das Bier nicht die Erwartungen, die aufkommende Alkoholnote tut ihr Übriges. Würziger Nachgeschmack, malzig, sehr malzig. Erfüllt die Erwartungen nicht ganz.

Biertest vom 8.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,12,11,8,12 - 11,95


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1400
ersma: nachdem das abgebildete foto bereits vor über einem halben jahr von mir gemacht wurde, wirds zeit, das ganze auch mal zu testen. der 1400ste test ist da eine gute gelegenheit. das bier hat ein mhd von 6/08, ist also mittelreif.
ein schaumberg steht auf dem bier in der trappistenschale. was ist das denn? ansonsten ist man doch froh, bei trappisten ein, zwei bläschen entdecken zu können. ich musste mit dem einschenken pausieren, weil das glasvoll schaum war. dieser ist mittelfein, sehr stabil und fällt in komischen kratern zusammen, die an schmelzende eisberge erinnern (ok, farblich ists dann doch eher bräunlich). kupferfarben und extrem perlig im glas. sieht aus, als hätte jemand ne brausetablette reingeschmissen.
geruch ist süßlich, röstmalzig, schwer. leicht spritig. aromen von schwarzbrot, kakao, kirsche und honigmelone.
antrunk malzig, hefig, leicht spritig. aromen von brotteig, kirsche. zur mitte wirds herber und zunehmend kirschig. der abgang ist hopfig, hefig. dazu malzige noten, die süße und fruchtigkeit mitbringen.
die flasche ist eher dröge, ist halt ein trappist. da ist der inhalt wichtiger.
fazit: sehr aromatisch, etwas spritig, wobei die spritigkeit nicht von der penetranten, scharfen art ist sondern eher von der schmeichelnden. ein sehr schönes bier. unbedingt probierenswert.

Biertest vom 18.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,11,12,8,12 - 12,10


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett in Erdtönen hat eine gewissen Retro-Charme, der aber vielleicht gar nicht beabsichtig ist. Das Achel ist bräunlich-rot im Glas und bildet so viel Schaum, dass es lange dauert, bis man mal zum ersten Schluck kommt. Es riecht vollmundig-gärig und warm.
Geschmack: Vollmundig-fruchtig, komplex in seinen langanhaltenden Aromen. Nicht schnapsig. Und das bei 8 Umdrehungen.
Fazit: Ein ausgezeichnetes Trappisten-Brune! Alles andere wäre auch schon einer Enttäuschung gleichgekommen.
Das Achel Trappist Brune ist stimmig: Langanhaltende komplexe Aromen garantieren ein hohes Trinkvergnügen - höchstens getrübt durch die spät einsetzende Süsse, welche bei Hochprozentigen aber nicht umbedingt verwundert.
Kurz: Grundsolides Abteibier.

Biertest vom 15.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,10,11,11 - 11,20


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MhD: 09/06
Nach recht langer Lagerung, wird diese Flasche nun endlich geöffnet und getestet. Voluminöser und komplexer Geruch: ausgefeilt und ausgedehnt malzig, fruchtige Akzente, aber auch alkoholische Spuren. Die geschmacklichen Aspekte können weniger punkten. Ein wenig säuerlich, gewürzig und nur ganz minimale und unwichtige Alkoholanzeichen. Die Herbe fällt vorallem im Abgang auf. Sicher nicht der beste Trappist, der mir untergekommen ist!

Biertest vom 30.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,10,11 - 10,80


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leider kann ich mich der Lobhudelei der Vortester nicht anschließen. Werde das Bier aber nochmal testen. Dieses war noch sehr jung, zu jung. Enorm viel CO2, es explodiert förmlich. Das Glas ist voller Schaum, der aber überhaupt nicht langlebig ist. Im Vordergrund steht die Fruchtigkeit, sehr blumig. Es fehlt die malzige Tiefe und der Schmelz. Darf sicher nicht zu kalt getrunken werden, aber ggü den anderen Trappisten-Brunes eindeutig unterlegen. Abwarten, vielleicht lernen sie ja noch dazu.

Biertest vom 14.8.2006 Noten: 9,12,10,10,8,11 - 10,50


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier kommt das zweite Achel, dieses Mal das Bruin. Auch dieses ist vermutlich schon 6 Jahre alt (abgelaufen Juli 05), daher sollte es optimal sein.
Wie schon beim Blond auch hier fast kein Schaum, dafür aber eine wunderschön dunkelbraun-rötliche Farbe, die herrlich im Licht schimmert. Zum Aroma gibts fast nix zu sagen, einfach super. Fruchtig (Beeren), getreidig und malzig zugleich; leichte Röstaromen. Ein Genuss.
Auf dieser Flasche ist nichtmal ein Rückenetikett, nur das meiner Meinung nicht so ganz passende Frontetikett, aber noch ok, es kommt ja auf den Inhalt an, und der ist Spitze.

Biertest vom 30.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,11,12,10,13 - 12,35


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich kann mich zwar (noch) nicht einen Experten belgischer Biere im allgemeinen oder der Sorte Bruin im besonderen schimpfen, dieses Bier hier jedoch hat einen so runden und gefälligen Eindruck hinterlassen, dass ich es als Musterbeispiel seiner Zunft ansehen möchte; die positiven Vortests scheinen diese Sicht ja zu bestätigen. Wie erwartet ist das Bier rötlich trüb in der Farbe und mit einer imposanten und feincremigen Schaumkrone gesegnet. Der Geruch ist würzig-einladend. Im vollmundigen Geschmack domonieren malzig-süße Aromen, die mit einer gewissen Fruchtigkeit und Frische aufwarten. Fast gibt es so etwas wie eine likörige Zähigkeit; das Bier zeigt Präsenz auf der Zunge. Den Alkohol bekommt man zwar zu spüren, nie aber als fuseliges Brennen, sondern stets in milder Wärme, zum gemütlichen Trinken einladend, nicht zwingend. So soll es sein. Was mir dann noch imponiert hat, ist der wunderbare Nachgeschmack, der besser wohl kaum sein könnte. Bei anderen Bieren kräftigerer Brauart erweist sich der Nachgeschmack oft als Schwachpunkt - ganz anders hier: Mild und warm ist er, eine sanfte Erinnerung an dieses hervorragende Bier, das wieder einmal ein Beweis ist für die geballte Braukunst der belgischen Trappistenmönche.

Biertest vom 13.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,15,11,14 - 13,55


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie sein heller Bruder präsentiert sich das Achel Brune in einem Fläschchen, das zum Unterschätzen einlädt. Nichts wäre dümmer.
Obwohl dunkel und leicht naturtrüb schimmert es schön braun-rötlich, wenn man es gegen das Licht hält. Die Blume ist fein und üppig, wenn auch nur durchschnittlich standfest. Dafür gibt es ein großartiges Aroma! Intensives Bukett nach (Röst-)Malz, Kirsche, Beeren, auch Orange, sehr vielschichtig und zugleich homogen. Schon im Antrunk ist es ungemein würzig, mit süßen aber auch röstmalzigen Noten. Im Mittelteil noch würziger und die beschriebenen Aromen entfalten sich hervorragend; Abgang fruchtig, röstmalzig und warm, aber kaum spürbarer Alkohol. Hinterlässt einen leckeren röstmalzig-fruchtigen Nachgeschmack im Mund, dem ein gewisser Kandis-Nachhall folgt.
Marienkäfer hat recht: dieses Bier ist Spitze!

Biertest vom 1.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,14,15,8,14 - 13,55


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Jüngste unter den belgischen Trappisten Brauerein. Bisher selten zu bekommen aber neuerdings auch bei DELHAIZE im Angebot. Es werden wohl 2 Sorten dort gebraut: Blonde (schon getestet) und das Brune. Und dieses hat es auch knüppeldick hinter den Ohren bzw Kronkorken, denn dort strömt mir ein Gebräu ins Glas, welches es kräftemässig ohne weiteres mit den Referenzprodukten aus Westvleteren aufnehmen kann. Saftiger, schmalziger Duft nach eingelegten Beeren, ebenso nach Aprikose, anflüge von Minze. Trockener, gradliniger Antrunk der sich nach hinten immer weiter öffnet. Verschwenderisch dicker Abgang, der es mit jedem deutschen Riesling Wein aufnehmen kann. Die Fruchtbombe unter den belgischen Bieren, ohne auch nur eine Frucht dort verarbeitet zu haben.
Grüsse an Gault-Millaut's "Wein-Guide", die Bibel für deutsche Weine und nicht für belgische Trappistenbiere. Schade auch!

Biertest vom 24.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,13,15,14,14 - 14,15




Achel Trappist 8 Brune

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 12,50
Aroma 12,90
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 12,20
Aussehen der Flasche 10,00
Subj. Gesamteindruck 12,40
Total 12,23




www.biertest-online.de