Abro Bryggmästarens Mörka Lager

 
Brauerei Abro Bryggeri Abro Bryggmästarens Mörka Lager Bierbilder einsenden
BrauortVimmerby Note
RegionSchweden
8,31

(7 Tests)
SorteDunkles
Alkoholgehalt3,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hab die 5,0% Variante probiert, diese wird allerdings nur in Restaurants/Lokalen verkauft und nicht im Supermarkt.

Die Farbe ist dunkelbraun, der Schaum kräftig. Geschmacklich ein Bier mit Schwarzbier-Anklängen, aber im Wesentlichen eher ein gut würziges Dunkles. Ganz vorsichtige Kaffee- und Fruchtnoten; beeindruckend ist der lang anhaltende Nachgeschmack.

Ich vermute, dass der 3.5% Variante einfach die "Power" fehlt, in 5% ist es ein gutes ,wenn auch nicht herausgragendes Bier.

Biertest vom 8.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,11,10,10 - 10,15


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwedisches "Supermarktbier" in einer kurzhalsigen, gestaucht wirkenden Braunglasflasche mit schlichtem aber eleganten zweifarbigen Etikett.
Das Mörka Lager riecht etwas metallisch und sauer, bildet eine dichte und sehr stabile Krone aus und ist ziemlich dunkel, aber noch nicht schwarz im Glas.
Geschmack: Röstiger Antrunk, durchaus angenehm. Im weiteren Verlauf weiter röstig-torfig, leicht säuerlich und hintenrum schön herbtrocken.
Fazit: Zwar fehlt dem Schwarzen auf Grund des geringeren Alkoholgehalts etwas die Durchschlagskraft. Trotzdem ist es wirklich überraschend, wie viel an Aromen die Brauer trotzdem noch aus dem Bier herausholen konnten!
Wer dunkle bzw. Schwarzbiere mag, wird das Abro mögen. Dass es von den Prozenten her wenig "unter der Haube" hat, fällt geschmacklich kaum auf.
Insgesamt ein gefälliges Dunkles/Schwares, von dem man getrost eins mehr trinken kann.

Biertest vom 8.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,11,10,10 - 10,35


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht nach nix, Antrunk: Starker Geschmack nach Getreide, dann geht es ziemlich rund in eine leichte wässrigkeit, zum Geschmacksschluss verwässert das Bier vollends. naja nicht eklig, aber es iss trotzdem nix für mich, da nur im Antrunk stark, dann kommt absolut nix mehr.

Biertest vom 9.2.2009, Gebinde: Dose Noten: 8,7,6,4,9,6 - 6,20


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch malzig, kaffeeartig. Antrunk süß-malzig, fast übertrieben. Der Eindruck erlischt dann jedoch, um malzig-trockenen Kaffeearomen zu weichen. Zum Abgang hin wirkt das Bier wässrig und man schmeckt Eisen heraus, was bedauerlich ist, denn bis hierhin war der Verlauf okay. Dennoch trinkbar.

Biertest vom 13.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,8,10,9 - 9,25


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses schwedische alkoholreduzierte Lager ist im Ganzen etwas laff. Im Antrunk ist es schön frisch-spritzig, es fehlt im Hauptteil aber deutlich an Körper (so gut wie kein Aroma). Der Nachgeschmack fällt etwas sehr laff-metallisch aus. Insgesamt aber doch noch gerade so trinkbar

Biertest vom 5.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,9,7,12,6 - 7,50


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin jetzt zwar der Meinung, daß das Bier vom Fass mehr Alk hat, als die Kaufhausvariante aus der Flasche. Ich habe es in einem Pub in Südschweden getrunken.. die Alk-Abgabe in Schewden läuft ja bekanntlich über die staatliche Kette und so bekommt man im Kaufhaus nur die "Light"Varianten mit max. 3,5%. Wie auch immer.. ich denke wirklich, daß die Gaststättenvariante mehr Alk hat, allerdings kann ich nicht sagen, wieviel, da ich es nur im Glas bekommen habe. Es ist schon optisch etwas besser als das normale Abro, fällt natürlich dunkler aus, allerdings wieder mit der kaum vorhandenen Schaumkrone und wenig CO2. Geruchlich stelle ich einen Geruch von gegorenen Obst fest, säuerlich.. na denn! Was beim trinken gleich auffällt ist, daß hier auch mehr Aroma vorhanden ist, als bei dem normalen Abro. Der Antrunk fällt überraschend süß aus, so daß ich in der Folge arg mit Sodbrennen zu tun hatte. Allgemein ist dieses Bier schon arg süß...und dann noch übel teuer, dieses kam 6,50 EUR, das nenne ich nun wirklich übertrieben!!!

Biertest vom 4.5.2006, Gebinde: Fass Noten: 9,8,7,7,8,7 - 7,40


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein dunkles Lager aus schwedischen Landen mit dem dort nicht unüblichen reduzierten Alkoholgehalt (3,5 %).
Das Aussehen ist durchaus gut: dunkelbraune Farbe mit Rotstich, schöne Blume und ein süßer und malziger Duft mit Karamellkomponente, der bereits das Aroma ankündigt. Dieses ist ausgesprochen süß und malzig. Das Mörka Lager bleibt sehr mild im Nachgeschmack. Auch hier überwiegt der süße Eindruck, so dass schon der Verdacht aufkommt, hier wurde was dazugepanscht. Das Etikett lässt aber solches nicht erkennen.
Fazit: zu süß, ansonsten o.k..

Biertest vom 16.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,6,8,9,7 - 7,35




Abro Bryggmästarens Mörka Lager

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,42
Aroma 8,14
Süffigkeit
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Nachgeschmack 8,00
Aussehen der Flasche 9,71
Subj. Gesamteindruck 7,85
Total 8,31




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