Zubr

 
Brauerei Browar Dojlidy Sp. z o.o. Zubr Bierbilder einsenden
BrauortBialystok Note
RegionPolen
9,46

(28 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt6,2% Vol.
 
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Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unser Bier aus der Dose hatte 6,0% Alk-Gehalt und ist voll lecker. Weich-würzig im Antrunk und prickelnd auf der Zunge. Zu empfehlen! Preis 0,64€ Stand06/2009

Biertest vom 19.6.2009, Gebinde: Dose Noten: 12,10,14,11,9,11 - 11,30

Nachtest - Das Bier aus der Dose hat 6% Alk-Gehalt. Das Bier hat eine eher mangelhafte Blume und auch feine Schwebeteilchen sind zu sehen. Der Antrunk ist malzig und leicht süß. Dann wird das Bier wässrig und die Aromen schwinden merklich. Gerade mal im Abgang kommt minimal der Hopfen durch. Der recht hohe Alk-Gehalt ist nicht heraus zu schmecken. Fazit: mir zu lasch...

Biertest vom 10.2.2013, Gebinde: Dose Noten: 8,7,9,7,9,7 - 7,50


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eindruck zur Dose : diese besticht mit einer recht schicken Aufmachung. Die Dose ist dunkel gehalten, darauf abgebildet ist ein Büffel, der sich über dem Namen präsentiert. Als nächstes muss ich sagen, dass mein Bier nur 6% Alk.-Gehalt hat.

Eindruck zum Bier : beim eingießen in das Glas baut sich eine feinporige Blume auf, diese sieht anfangs auch cremig aus und steht stabil. Das Bier im Glas hat eine goldene Farbe und einen malzig, leicht würzigen Geruch.

Der Antrunk gestaltet sich erst ein mal wässrig mit etwas CO². Dann sind doch leichte Aromen von Gerste zu verspüren. Der Durchgang zeigt dann etwas mehr an Geschmack. Hier kommen Malz, Gerste und eine milde Säure zum Vorschein. Im Abgang verändert sich nicht viel. Es kommt lediglich ein leicht erdiger Geschmack hervor, der trägt etwas Bitterkeit mit sich.

Fazit : also als Bier würde ich das jetzt nicht direkt bezeichnen. Mir fehlen ein wenig die Worte.

Biertest vom 10.2.2013, Gebinde: Dose Noten: 9,6,7,6,9,6 - 6,60


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein EM-Mitbringsel ...
Schmeckt herzhaft und gut würzig, relativ viel Kohlensäure. Kaum süss aber doch mit einer präsenten Malznote, die 6% schmecke ich nicht heraus. Erst im Nachgeschmack vermag ich aus der Würzigkeit eine gewisse Hopfennote herauszuschmecken.
Fazit: Deutlich besser als das Fussballspiel der polnischen Nationalmannschaft!

Biertest vom 26.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,10,10,11 - 10,45


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zehn Jahre nach dem Erstkontakt mit einem Wisent im Tierpark von Bialowieza jetzt der Erstkontakt mit dem Wisentextrakt aus Bialystok. Passt doch!

Präambel: Die gern geführte Diskussion zum tatsächlich Alk-Gehalt kann als Fehler des Importeurs erklärt werden: Meine Pulle hat lt. Brauerei 6% und 12°, lt. Importeurs-Aufkleber 6,2% und 12,1°. Da hat wohl jemand das Fieberthermometer zur Alkoholmessung genommen...

Letztlich ist schon alles geschrieben worden: Schön goldene Farbe, fleißiges CO2, gute Blume...

Mein geschmacklicher Eindruck hält sich dabei eher in Grenzen: Dieser Wisent ist im Antrunk sehr würzig (fast zu würzig für ein Lager) mit einigen Fruchtaromen und darin verstecktem Hopfen, der sich erst im Nachgeschmack etwas heraustraut. Auffallend ist mit dem Abklang der starken Würze im Antrunk ein geschmacklich abfallendes Profil, der Gaumen schreit geradezu nach Aromen, aber es kommt eigentlich nur eine recht satte Malzigkeit. (Ab-)Sturz und Nachgeschmack verschwinden fast in einem Loch... Das Leckerste am ganzen Bier ist noch der fruchtig-malzige Geruch.

Fazit: Ein Bier wie ein Wisent: starker Auftritt, aber dann wird der Charakter doch etwas stumpf... Bin froh, das es den Zubr hier im russischen Supermarkt gibt, denn die nächste Ost-Reise will stilvoll vorbereitet werden. Aber für wirklich gute Biere geht man woanders hin!

Biertest vom 11.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,7,10,9 - 8,75

Nachtest nach drei Jahren.

Im Glas noch immer beeindruckend: dunkelgolden, gut aufschäumend mit beständigerer grober Blume. Wenig sichtbares, aber deutlich spürbares und lebendiges CO2. Süßlich, mild fruchtiger Geruch.

Geschmacklich sehr stark für ein Lager. Hintergründige fruchtige Süße, davor starke (und nicht verbrannte) Würze mit Hopfenanklängen. Der Hopfen steigert sich in den Sturz und mittellangen Nachgeschmack. Zeitweise dringen geringe Alk-Aromen durch. Am Anfang hatte ich kurzfristig den Eindruck, dass es etwas nach Büffelmist roch/schmeckte - aber vielleicht ist das der sehr schönen Dose zuzurechnen, welche viel besser daherkommt als jegliche Flasche...

Fazit: Sehr viel besser als bei meinem Ersttest: Ein gutes, schmackhaftes und charakteristisches polnisches Lager! Man wächst mit dem Biertest-Forum...

Biertest vom 9.11.2010, Gebinde: Dose Noten: 9,13,9,11,13,12 - 11,30


Blockwogenstüermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich weiß nicht so recht, was ich zu diesem Bier schreiben soll. Es gibt nichts zu meckern und trotzdem haut es mich nicht um. Das Bier besitzt eine spürbare, aber unspektakuläre, malzige Würzigkeit. Auffällig ist, dass man die 6,0% Alkohol nicht schmeckt. Auch ist nicht abzustreiten, dass der Abgang eher herb ausfällt. Das Ganze schmeckt aber ziemlich durchschnittlich. Das einzige, was wirklich heraussticht, ist die Aufmachung der Flasche.

Biertest vom 11.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,7,9,14,8 - 8,65


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles Bernstein mit grobporigem Schaum, der schnell fort ist. Ein Aroma ist kaum auszumachen, etwas süßlich. Im Antrunk dann pappig süßlich, erinnert an Mais für Popcorn. Im Abgang dann ziemlich blechern hopfig mit Tendenz ins holzige. Bisonpisse!

Biertest vom 19.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,3,5,3,9,4 - 4,40


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Zubr hat nur 6%, was für ein prächtiges Tier auf dem Etikett! Die Schaumkrone hält mittelmäßig. Geschmacklich ist es herb leicht grasig, etwas alkoholisch aber auch etwas wässrig. Im Nachgeschmack wird es herb-bitter. Fazit: Ein mittelmäßiger Pole.

Biertest vom 20.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,13,8 - 8,20


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

`Ne Doese mit einem echt tollen Design. Knallig gelbes Bier mit einem sehr feinen Schaum, der recht lange hält. Milder, malziger Geruch mit einem angenehmen Hopfenanteil. Im Antrunk etwas kräftig für ein Lager. Liegt wohl an den 6 Umdrehungen. Im Nachgeschmack ein wenig herb, aber nicht unangenehm. Insgesammt ein Lager, das auch einem Pilstrinker schmeckt.

Biertest vom 24.11.2009, Gebinde: Dose Noten: -,10,10,10,12,10 - 10,11


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gekauft in Kassel, Kompania Piwowarska SA in Poznan wird angegeben, aber wenn man das Ettiket liest wird es bei Dojlidy in Bialystok hergestellt. Das ist oft bei polnischen Bieren, dass nur die Vertriebsbrauerei als Adresse angegeben wird, dem Ettiket kann man aber immer die Brauerei oder die Stadt entnehmen, woher es kommt.
So, nun zum Bier, für das Brauwasser wird Kristallwasser aus den Wäldern Ostpolens verwendet (Nationalpark).
Auch mein Zubr hat nur noch 6,0 %, vielleicht wurde die Rezeptur "verbessert" und hat daher den geringeren Wert. Oder es war ne Vorgabe aus Poznan von der KP :)
Im Aroma riecht es schon mal kräftig, man merkt die 6,0 % am Geruch. Es wirkt leicht exportartig, besitzt eine dicke kurz anhaltende Schaumkrone und ist sehr dunkel-gold gefärbt. Der Antrunk wirkt leicht bananig, der Beigeschmack ist citrusartig und es setzt ein kurzer kirschartiger Unterton ein. Das Brauwasser ist sehr sprudelig, könnte Mineralwasser sein, der Abgang ist fruchtig herb.
Fazit: Ein gutes Alltagsbier aus Ostpolen!

Biertest vom 19.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,11,11,11 - 10,70


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Zubr kommt in einer 0,5l-Einweg-Braunglasflasche zu mir. Neben dem dunkelgrün-weißen Etikett, auf dem ein mächtiges, na ich vermute mal Wiesent, oder ist es nur ein großer Stier – steht, ist auf den Hals auch ein kleines weißes Etikett des Importeurs aufgepappt, das unter anderem darauf hinweist, dass dieses Bier pasteurisiert sei. Nun gut, schenken wir es ein. Nicht unüblich für osteuropäische Biere deutlich gelb gefärbt, schäumt es zunächst gut auf, leidet dann allerdings etwas unter Schwindsucht. Geschmacklich ist es einfach nur Mittelmaß – langweilig, unspektakulär, ohne Qualitäten, dafür mit etwas muffigen Aromen für Nase und Hals ausgestattet. Reines Mittelmaß eben. Anzumerken sei, dass meine Flasche nur 6% ausweist, und als Hersteller ist Kompania Piwowarska SA, Poznan genannt.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,9,9 - 8,85


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weich malziger Antrunk mit ganz leichter herber Note. Durchgängig intensiv malzig, sehr rund und im Abgang zusätzlich noch etwas süßlich. Ein sehr leckeres polnisches Bier, welches sich von den bekannteren polnischen Massenbieren (u.a. Zywiec) wohltuend abhebt und mindestens eine Klasse besser ist.

Biertest vom 25.2.2008, Gebinde: Dose Noten: 12,13,12,12,11,12 - 12,10


Marta meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Schön, gold gelb, Aroma nach nichts.Geschmack: Mild, leicht malzig, kaum herb. Nachgeschmack: Süßlich, mild herb,aber angenehm. Ganz gutes Bier

Biertest vom 22.2.2008 Noten: 9,4,11,11,13,12 - 10,25


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Wisent schaut mich von der Flasche aus an und bittet darum diese zu öffnen.Grasiges heuartiges Aroma verströmt dieses Bier.Das Bier an sich sieht Goldgelb aus. ganz nett.

Der Geschmack ist frisch und schön hopfig mit einer dezenten herbe.
Das Finish ist leicht säuerlich .
Alles in allem finde ich , dass dieses Bier nicht zu malzlastig ist wie andere polnische Biere!Dieses Bison-Bier ist da anders!
Es weis zu gefallen.

6% sind, wie bei fast allen polnischen Vertretern, kaum spürbar,welches sie recht süffig macht!

Biertest vom 10.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,12,12,11 - 11,25


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelbes und brauchbaren Schaum bildendes Bier aus Polen. Die Flasche mit dem Büffeletikett sieht recht nett aus. Das Bier kommt zunächst süsslich-malzig, später ein wenig herb rüber. Lässt sich gut trinken!

Biertest vom 4.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,8,7,9 - 9,00


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an maly pivo. Geruch hopfig-frisch, ordentlicher Schaum, schöne orangegelbe Farbe. Antrunk fruchtig-hopfig-malzig. Weiter entwickelt es sich leicht lieblich und leider auch wässrig. Nachgeschmack kaum bemerkbar. Bei 6% Alc, ja, auf meiner Dose steht um 0,2% weniger, hätte ich mehr Geschmack erwartet. Sonnst wirkt es erfrischend und leicht, deswegen auch süffig. Also vorsicht, gefährlich.

Biertest vom 3.8.2007, Gebinde: Dose Noten: 14,9,12,8,9,9 - 9,80


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

seit dem letzten test scheint der alc. gehalt gesunken zu sein. es sind jetzt nur noch 6% alc. statt 6,2% alc. nun aber zum test hopfig fruchtiges aroma, ein wenig ananas.farbe gold gelb feinporige blume von mittellanger dauer die nach und nach grobporig zusammenfällt.für 6% ein ungewöhnlich lieblich würziger antrunk, trotz dose nicht unbedingt blechig. vieleicht ein wenig muffig. auch beim nächsten schluck bleibt der geschmack ohne eine herbe oder bittere note. eher kommt der alc. geschmacklich zum tragen. irgendwie fehlt dem bier etwas. nicht hopfig, nicht malzig, trotzdem würzig. im weiteren test mischt sich nun doch der dosencharakter ein. im abgang ist nun doch noch ein wenig hopfen zu spühren. fazit: das bier ist nicht schlecht aber auch kein durhreißer.

Biertest vom 5.7.2007, Gebinde: Dose Noten: 10,10,9,8,9,9 - 9,10


plk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nette Idee mit den Bison. Was will man viel zu diesem Bier sagen? Es kommt aus Polen, hat ein Bison als Etikett und dennoch schmeckt es. Sieht gut aus und richt gut. Echt lecker.

Biertest vom 13.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,8,10,14,11 - 10,50


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weichmalziger Antrunk, läuft schnell. Süsslich dabei eher breites Aroma.

Fluss holzig mit Tendenz zu billiger Herbe (metallisch). Aromahopfen wird vermisst. Das Bier bietet geschmacklich zu wenig und ist für Genusstrinker nicht geeignet.

Biertest vom 31.8.2006, Gebinde: Dose Noten: 9,7,9,7,9,7 - 7,60


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 648
ersma: dachte gleich an den graskovskaja (oder so)wodka und wollte wissen, ob in der pulle auch ein halm büffelgras ist. war aber nicht.
kräftig goldene farbe, feiner, stabiler schaum.
geruch ist intensiv hopfig mit süßlicher beinote.
der antrunk überrascht, weil man bei dem ggeruch etwas herbes erwartet. stattdessen sehr perlig, frisch, eher malzig-süßlich und nur etwas hopfen. die mitte wird vom malz dominiert, aber zum ende hin wirds zunehmend herber. ja, heftig herb und stumpf am gaumen. dabei sehr würzig und mit blumigen aromen.
die 0.5-l-pulle mit dem dicken wisent ist ok.
fazit: ein untypisches aber aromatisches (besonders gegen ende) lager. und endlich mal ein gutes.

Biertest vom 29.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,13,9,12 - 11,80


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett des zweiten zu testenden Polen ziert ein gewaltiger Wisentbulle. Wieder ein sehr ansprechend gestaltetes Etikett aus Polen. Ins Glas läuft das Wisent kräftig goldgelb und mit jeder Menge CO²-Aktion im Bier. Der große, feinporige Schaumberg steht bombenfest wie ein Gebirge. Ein wunderbarer Anblick! Jetzt geht’s ans Schnüffeln. Meine Geruchsknospen erkennen eine ganze Reihe von Aromen, als da wären: feuchtes Getreide, etwas fader Hopfen, malzige Süße sowie Spuren von Früchten und Blüten und ein leicht unangenehmer alkoholischer Nebel. Der Antrunk ist seltsamerweise etwas wässrig, schmeckt etwas nach Süßstoff und endet auch im Abgang ohne nennenswerte Hopfigkeit - süß und relativ einfach zu trinken. Mit diesem Bier könnte man sich sicher einen Rausch ansaufen, aber an die Folgeschäden möchte ich dann nicht denken. Trotzdem ein Bier das ich im oberen Drittel der Internationalen Lagerbiere ansiedeln würde.

Biertest vom 15.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,10,10,9,12,10 - 10,45


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herb-süßlich fängt das Bier an, wobei nur der herbe Ton bis zum Mittelteil durchhält. Auch im Nachgeschmack ist außer dem herben Aroma nichts zu schmecken. Nicht schlecht, recht süffig-aber ein wenig einseitig.

Biertest vom 28.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,12,7,11,9 - 9,20


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schönes Etikett mit dem Bison/Wisent. Hinten drauf steht "Przyjaciel zubra", also Freund des Bisons/Wisents. Einer der besseren Vertreter polnischer Biere, angenehm gehopft, sehr süffig. Mein Wisent hatte nur 6.0% Alkohol, keine 6,2.

Biertest vom 21.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,10,13,11 - 11,20


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Lager schenkt sich mit gutem Schaum ins Glas und hat einen leicht-hopfig herben, getreidigen Nachgeschmack, der wirklich sehr angenehm ist. Was ich hier zum Glück vermisse ist die üblicherweise bei bisher von mir getesteten Polenbieren vorhandene Fuseligkeit im Abgang, weshalb ich mir dieses Bier sehr gut eben als Partybier vorstellen kann. Es schmeckt nicht schlecht, ist unkompliziert und tut keinem weh, geht dabei aber runter wie Öl und hat ordentlich Alkhol zu bieten.

Biertest vom 15.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,10,10 - 10,30


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Zubr scheint den Mittelweg zwischen einem schwachen und starken Aroma zu suchen. Dadurch ist es für den Trinker recht anspruchslos, aber süffig. Das Aroma ist dementsprechend nur mäßig herb und leicht süsslich und wirkt etwas langweilig. Zwar nicht schlecht, doch der polnische Biermarkt hat besseres zu bieten!

Biertest vom 26.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,11,9,13,9 - 9,45


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett zeit ein herrliches Wisent. Das Bier wirkt süffig und malzig. Im Nachgeschmack allerdings leicht metallisch. Man schmeckt etwas den Alkohol heraus. Wäre der Nachgeschmack nicht metallisch, käme es besser weg.

Biertest vom 12.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,7,12,9 - 9,00


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zubr bedeutet : "Wisent", und die Tiere leben tatsächlich noch in Polen.
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Es ist ein helles Lager, mir 12,1° Stw. und 6,2%alc, was ziemlich viel ist. Die Dose sieht wirklich gut aus! Designwunder aus Polen!
Farbe: Schön, gold gelb, ja, OK! Aroma: Flop! Das riecht ja nach gar nichts, so schwach.. Schade.. Geschmack: Mild, leicht malzig, kaum herb, doch OK. Nachgeschmack: Süßlich, mild herb,aber angenehm. Fazit: Was stört, ist das schwache Aroma, sonnst gutes mildes Bier.

Biertest vom 29.1.2005, Gebinde: Dose Noten: 13,4,12,11,14,12 - 10,85


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Zubr ist wieder mal eins von diesen polnischen Lagern, die ihre beträchtliche psychoaktive Wirkung (6,2%) mild zu tarnen wissen. Vom Aussehen dunkelgelb mit nicht sehr hatlbarer Krone hat es einen nicht sehr kräftigen, eher malzig als hopfigen Duft. Antrunk sehr wässrig, Mittelteil, mild-würzig mit einem nicht optimalen Hopfenaroma. Abgang mit leichter Herbe, aber trotzdem alles andere als büffelstark, sondern ziemlich lasch. Der Nachgeschmack hat was hängendes, wobei sich nach einer guten halben Flasche doch eine gewisse Hopfenherbe einstellt. Trinkbar, aber es gibt bessere seiner Art.

Biertest vom 21.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,11,6,8,6 - 6,95


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zubr bedeutet nach meinen wenig fundierten Polnischkenntnissen soviel wie Büffel.
Dies wird auch von der Tatsache untermauert, dass sich eben dieses Tier bildlich auf der Dose wiederfindet.
Für 2,39 zl. kann man den bärenstarken Büffel (6,2 %) erwerben und sich an der schönen kräftig goldenen Farbe und an der zufriedenstellenden Krone erfreuen. Zubr riecht billig hopfig und leicht medizinisch.
Der Büffel trampelt im Antrunk sanft malzig auf der Zunge herum und bekommt dann einen seltsam medizinischen Beigeschmack im Nachklang, der aber nicht widerlich ist. Zubr ist nicht alkoholisch warm.

Fazit:
Ein typisches Polenbier.
Mildmalzig weich, ohne Hopfenaromen oder geschmacklicher Finesse, aber dafür mit hohem Alkgehalt.
Im Endeffekt bleibt ein überaus süffiges, aber recht geschmackneutrales Lager zum besaufen übrig - im Brauen dieser Bierart sind die Polen unangefochtene Weltspitze!

Biertest vom 14.11.2003, Gebinde: Dose Noten: 11,6,10,7,11,8 - 8,30




Zubr

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,27
Aroma 8,76
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,83
Aussehen der Flasche 10,83
Subj. Gesamteindruck 9,40
Total 9,46




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