Wolfshöher Pilsner

 
Brauerei Wolfshöher Privatbrauerei Wolfshöher Pilsner Bierbilder einsenden
BrauortNeunkirchen am Sand Note
RegionBayern
8,58

(14 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier im Glas sieht annehmbar aus. Die Blume steht zwar, aber ist sehr grobporig. Beim Antrunk fällt mir sofort ein Karamell-Aroma auf. Daraufhin kommt der Malz deutlich zur Geltung. Im Durchgang wird es dann süßlich. Erst im späten Abgang schmecke ich den Hopfen heraus, und das Bier wird herber. Dennoch ist das Bier zu lasch für ein Pils. Fazit: auf jeden Fall trinkbar, aber ähnelt eher einem Export!

Biertest vom 6.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,8,9,8 - 8,05


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett wurde neu gestaltet, jetzt mit Foto eines echten Wolfs vor einer Höhle in grünem Wald. Schaut besser aus als jenes welches zum Testzeitpunkt hier abgebildet ist. Das Pils besitzt einen frischen Charakter mit prägnantem Hopfenaroma. Daneben eine milde und etwas ölige Malzkomponente und zudem einen Nachgeschmack von der gröberen Sorte. Fazit: Mehr so das Alltagspils für Höhlenwölfe.

Biertest vom 24.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,7,10,9 - 8,90


slimshady meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelbe Farbe, Schaum entwickelt sich allerdings nur verhalten und fällt sehr schnell zusammen. Riecht leicht nach Heu.

Im Antrunk malzig, dann kommen auch harzige Töne dazu. Hopfen ist sehr im Hintergrund. Das gibt dem Bier eine eigene Note. Leicht herb, man könnte es aber genauso für ein Lager halten.

Insgesamt aber nicht uninteressant und süffig finde ich es auch. Hat einen eigenen Charakter. Kann die teils schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen.

Biertest vom 20.9.2010 Noten: 12,11,11,11,9,10 - 10,60


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Golden, mit vielen groben CO2-Perlen.
Die Krone: Schöne große Pilskrone.
Der Duft: Zum einen nach Hopfen, dann aber ist da noch was Süßes, Honigartiges und manchmal glaube ich Käse zu riechen.

Süßer, zuckriger Antrunk. Malzstarker Mittelteil, mit deutlich getreidigem Einschlag. Die Hopfennote wirkt recht mild, vor allem für ein Pils. Zudem ist da gelegentlich ein harzig-öliger Einschlag, den ich nicht mag.
Fazit: Mildes, unterdurchschnittliches Pils.

Biertest vom 18.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,7,7 - 7,50


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was unterscheidet das Pilsner vom Premium Pils der gleichen Brauerei? Der Hopfenextrakt ist es nicht, auch bei diesem kein Hopfenextrakt auf der Zutatenliste.
Das Bier zeigt sich golden und klar, der Geruch ähnelt dem in der Hopfenkammer der Brauerei.
Der Antrunk ist dann erstmal eine Enttäuschung, das Bier schmeckt extrem dünn. Neben dem feinherben Grundton muss man schon sehr genau hinschmecken um im Hintergrund eine leckere Hopfennote auszumachen, die aber eben völlig im Hintergrund bleibt. Abgang wässrig, nichtsagend.
Vielleicht macht also der Aromahopfen das Premium aus, genau genommen scheint dem Bier fast garkein Hopfen beigegeben worden zu sein. Nicht so gut.

Biertest vom 8.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,8,9,7,-,7 - 7,52


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelbe Farbe und dichte, hohe, stabile Krone, so präsentiert sich das Pils aus Wolfshöhe im Glas.
Hopfige Gerüche erreichen die Nase.
Der Antrunk ist hopfig- getreidig. Aber irgendwie will kein so rechtes Pilsgefühl aufkommen. Es wirkt zunehmend trocken, wobei das Herbe immer mehr in störende Bittertöne umschlägt. Wirkt daher auch recht unausgewogen. Muss nicht nochmal sein.

Biertest vom 2.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,7,-,7 - 7,52


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1094
ersma: lustige brauerei, die offenbar für bto-mitglieder schwer erhältliche biere braut, davon aber eine große anzahl.
helle pilsfarbe. viel schaum, der mittel und massig startet und im weiteren verlauf mäßig zügig abnimmt, wobei er grob bis sehr grob wird.
geruch ist hopfig mit deutlich malziger note. etwas seifig.
antrunk ist süßlich, eher ein märzen als ein pils. zur mitte startet der hopfen allerdings durch und bestimmt mit ausgeprägter herbe auch weite teile des abgangs. der ist schon fast blechern und deutlich stumpf am gaumen. sehr spät taucht etwas malz auf, um das ganze abzumildern.
die flasche soll modern wirken, wirkt aber eher peinlich. nadelstreifen allein machen eben noch kein gutes design. rücketikett klärt darüber auf, dass man am 7. 10.06 das vollmond-fest hätte erleben können. mit einbrauen des entsprechenden "vollmond-bieres" und essen sowie koma-saufen für 22,50 euro. tja - vielleicht nächstes jahr...
die homepage ist weniger als mäßig. auf der einen seite werden "aktuelle termine" angekündigt, auf der entsprechenden nächsten seite steht "besuchen sie auch im jahre 2005..." mit zwei terminen für 06, die schon einige monate her sind, also keinesfalls aktuell. die bierpalette zeigt viele flaschen, die ohne erkenntliche ordnung präsentiert werden. furchtbar, das ganze.
fazit: unpilsiges pils, was gen geschmacksverlauf angeht. da gibts bessere, aber weh tuts auch keinem.

Biertest vom 2.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,7,6,8 - 8,15


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie gewohnt suboptimales Flaschenaussehen auch bei diesem Wolfshöher. Sogar in meinem Lieblingspilsglas keine besondere Schaumentwicklung und wenig Haltbarkeit desselben. Der Geruch erinnert an Metall. Es ist ein getreidiges Pilsmit Mittelstarker Herbe. Schmeckt gar nicht übel. Bisher mein Favorit was diese Brauerei angeht.

Biertest vom 14.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,8,5,9 - 8,55


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne honiggelbe Farbe. Geschmacklich finde ich dieses Bier (Pils) ziemlich süßlich im Antrung, was jedoch später im Abgang ins bittere geht. Brauerei gegründet 1872. 08/15 Bier aus Bayern. Nichts besonderes. Trinkbar.

Biertest vom 23.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,11,9 - 9,45


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Antrunk kommt überaschend süßlich daher, wird dann aber hopfig-herblich. Da schmeckt man dann, daß es ein Pils ist. Ja ist schon ganz ausgeglichen und auch gut süffig. Ist wirklich kein schlechtes...

Biertest vom 23.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,9,10 - 9,55


Chef meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kein so tolles Bier in meinen Augen, aber wem es schmeckt(mir schmeckts überhaupt nicht), der solls halt trinken.

Biertest vom 19.2.2005 Noten: 6,3,6,3,6,4 - 4,30


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pils ist sehr stark würzig und hopfig. Darunter leidet die Süffigkeit aber nicht stark.

Biertest vom 21.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,9,9 - 9,30


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nettes Pils. Im Nachgeschmack eine gemütliche Hopfenote, nicht aufdringlich. Ziemlich süffig und angenehm zu trinken. Da freut man sich , wenn man gleich 2 gekauft hat !

Biertest vom 16.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,9,9 - 9,60


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Website ist optisch ziemlich das Letzte, das Flaschendesign ist ähnlich, wenn auch etwas besser.
Witzig:
Im Wappen ist ein Wolf zu sehen, der genüsslich an der Schaumkorne eines Masskrugs schleckt. Einerseits dämlich, andererseits knuffig/kultig.
Wolfshöher Pilsner verfügt über eine eher malzig-dunkle Frabe, eine sehr schöne Krone, die unheimlich gut steht und über auch eher malzigen Geruch.
Diese "malzigen" Eindrücke werden auch durch den Geschmack bestätigt:
Eher malziger denn hopfiger Antrunk und nur im Abgang so etwas wie nussige Herbe.
Wolfshöher wirkt sehr schön abgestimmt und komplex.
Ein schön süffiges Pilsener auf der dunklen Seite des Geschmacks (Malz).
Interessant finde ich, dass dieses Bier nicht das Spitzenpilsener des Hauses ist, da es auch noch ein Wolfshöher "Premium Pilsner" gibt.

Biertest vom 14.7.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,9,11 - 11,00




Wolfshöher Pilsner

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,23
Aroma 8,92
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,07
Aussehen der Flasche 8,25
Subj. Gesamteindruck 8,35
Total 8,58




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