Wildbräu Meistersud

 
Brauerei Wildbräu Wildbräu Meistersud Bierbilder einsenden
BrauortGrafing Note
RegionBayern
10,97

(28 Tests)
SorteExport/Spezial
Alkoholgehalt5,3% Vol.
Spende von Wildbräu.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Wildbräu Meistersud schreiben



Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.11.2002 Noten: 9,11,11,10,7,10 - 10,05

Netter, leicht brotiger Geruch. Sanfter, leicht süßlicher Antrunk
Mildes, leicht sahniges Hopfen-Finish. Solides Helles.

Biertest vom 17.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,11,10,11 - 10,60


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich kann mir nicht erklären, wo dieser Seifeneindruck herkommt. Vertraute ich nur meinem Geschmackssinn, nähme ich an, das Bier sei warm. Irgendwas stimmt da nicht. Die sollten ihr "Bayrisch Hell" in Meistersud umbenennen.

Biertest vom 30.11.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,8,7,9,7 - 7,65


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Meistersud ist wahrlich gut. Ist auf jeden Fall Platz zwei nach dem unübertroffenen Lindener Spezial. Sehr süffig, mild und würzig. Kann man den ganzen abend trinken.

Biertest vom 30.11.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,13,9,7,10 - 10,05


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mildwürziges Spezial, mit angenehmer Süffigkeit. Schöne Rezenz paart sich hier mit exportiger Frische. Aber einem Lindener kann es nicht das Wasser reichen.

Biertest vom 30.11.2002 Noten: 9,10,12,11,12,10 - 10,45


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.11.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,11,8,6,9 - 9,15





Online-Tests

caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein klasse Bier, leicht süß, erinnert mich an das Augustiner helle. Werde ich nun öfters mal kaufen.

Biertest vom 11.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,13,11,13 - 12,95


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett lässt hoffen auf ein handwerklich gebrautes Gesöff von Meisterhand. Das Bier hat eine hellgelbe Pilsener-Farbe und eine grobporige Schaumbildung. Der Antrunk ist ungewöhnlich neutral, geschmacklos, aber trotzden frisch und klar. Doch dann kommt's, kaum hat man das Glas abgesetzt bemerkt man eine bittere Hopfennote von herber süßer Fruchtigkeit.

Biertest vom 19.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,10,13,10 - 10,65


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstmal ein dickes Dankeschön an den guten FRANKENLAND für dieses Bier!!!

Die Flasche ist wirklich grandios gestaltet, genau nach meinem Geschmack! Urig und rustikal! Ins Glas ergießt sich ein goldgelbes, glasklares Bier mit mittelporiger, flacher Krone, die schnell verfliegt. Sehr viel CO2 steigt empor! Der Geruch ist malzbetont. Das Bier beginnt ebenfalls sehr malzbetont, mit dezent süßmalzigem Abgang. Die Mitte wird etwas fruchtiger, leichte Hopfenaromen kommen hinzu. Das Finish wird dann immer hopfiger, eine frische herbe Note übernimmt die Führung. Vom vorher so prägnanten Malzaroma ist nicht mehr viel spürbar. Insgesamt doch gut trinkbar!

Biertest vom 6.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,13,9 - 9,05


jerk2k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut trinkbares Bier, Meistersud kann es sich getrost nennen gehört zu den besseren Bieren in Bayern. Schaumblume hält sich lange

Biertest vom 14.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,11,10,12,11 - 10,70


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Meistersud gehört zum Besten, was die Brauerzunft heute zu bieten hat."
Subtiles Marketing ist schonmal nicht die Stärke von Wildbräu.

Die Flasche hat die von mir sehr geliebte, altmodische Euro2-Form, dafür gibt es schonmal einen Punkt extra.
Nach dem ersten Schluck muss ich unweigerlich an Banane denken, obwohl der Meistersud kein Hefeweizen ist. Im Geschmack dominieren fruchtige Malzaromen, ein wenig brotig ist die Angelegenheit auch. Süßlich ist das Bier natürlich auch, aber ok. Im Nachgeschmack wird aus der Banane schon getrocknete Bananenchips...
Nicht der Oberkracher, aber sein sehr respektables Bier. Werde ich nochmal kaufen.

Biertest vom 11.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,14,12 - 11,50


iScuzz meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein tolles Bier mit einem äußerst seltenen Geschmack. Neigt dazu, aus der Flasche zu schießen, wenn es nicht gut genug gekühlt ist, in der Flasche dann aber wie dunkler Bernstein mit hübscher Krone, die eine mittlere Lebenszeit hat.

Das Flaschendesign ist nahezu unerreicht, zumindest für einen Fan rustikalerer Biere und entsprechenden Aussehens der Kästen und Flaschen, so wie ich einer bin.
Antrunk lässt viel erwarten, was durch die Vollmundigkeit durchaus auch eingehalten wird. Der Nachgeschmack - sehr malzig, etwas süßlich - rundet den Gesamteindruck nochmal entscheidend ab.

Muss man trinken, denn man verpasst etwas!

Biertest vom 2.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,10,14,15,14 - 12,90


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Meistersud hat ein altmodisches Etikett mit aufgedrucktem Wachssiegel.
Das Aroma ist mild und würzig, im Geschmack ist es ebenfalls feinwürzig mit getreidigen Anklängen.Es enteht ein frischer Geschmack im Mund.Im Mittel wirkt es dann wie ein mildes Bayrisches Lager.Das Meistersud ist mild allerdings ohne laff und eintönig zu wirken.
Nettes Bierchen

Biertest vom 1.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,13,10,11 - 11,15


kölsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Meistersud sieht genau so aus, wie ein Spezialbier bzw. Export sein muss - golden mit mittelmäßiger Krone. Die Schaumbildung allerdings ist bei diesem hier nicht besonders hoch. Es riecht intensiv, süßlich und auch ein wenig nach Hopfen. Der Antrunk beginnt ziemlich weich, langsam würziger werdend, auch süßlicher, dann im Nachgeschmack verhallt es langsam. Der Nachgeschmack bringt auch eine leicht herbe Note mit sich, die besonders trocken wirkt. Ansonsten schmeckt es sehr lieblich und es ist auch recht süffig. Die Flaschengestaltung gefällt mir so auch, fiel sofort im Getränkemarkt auf.

Kann man gut trinken.

Biertest vom 18.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,12,11 - 10,70


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres Bier aus der Wildbräu-Brauerei in Grafing vor München hat seinen Weg zu mir gefunden. Auch dieses kommt in der bauchigen, kurzhalsigen 0,5l-Kronkorkenflasche zu mir. Beim Etikett fällt mir spontan das Wort „Etikettenschwindel“ ein: Irgendwie erinnert mich das Design (das Etikett sieht aus wie Etikettpapier, das sich außen – nur gedruckt – rollt) penetrant an das des Bamberger „Schlenkerla“-Bieres. Wer hat da von wem abgeguckt? Das Rücketikett klärt auf, das der Meistersud als Spezialbier zum Besten gehöre, was die Brauerzunft heute zu bieten hat. Mal schaun. Im Glas unauffällig, setzt sich dieser Ersteindruck auch im Mund fort: Wie bei Spezialbieren nicht ungewöhnlich, macht sich eine Geschmacksnote breit, die wiederum auf dem rückwärtigen Etikett als „mild, süffig“ beschrieben wird. Ja, mild, nur für mich nicht unbedingt süffig, sondern eher süßlich. Ich glaube diese Spezials sind nicht so nach meinem Geschmack, etwas dünn wirkt’s obendrein. Ich kann dieser Biersorte nicht viel abgewinnen.

Biertest vom 2.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,8,8 - 8,10


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seichter hopfiger Geruch. Im Antrunk rund, mild, hopfig, sehr süffig. Süffiges Bier, es fehlt aber etwas an Tiefgang. Geht wohl eher in Richtung Helles als in Richtung Export.

Biertest vom 20.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,10,12,10,-,10 - 10,35


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenig Schaum, dafür aber eine tolle goldene Farbgebung!

Sehr kräftiges Malzaroma, unterlegt mit süßlichen Grasdüften.
Äußerst mild im Geschmack. Malzig und vollmundig. Hier passt der Spruch: "Geht runter wie Öl".
Im Abgang taucht zusätzlich eine kräftige Würze auf.
Angenehm zu trinkendes Bierchen. Ausgewogen, rund und süffig. Der Brauer wusste, was er tat.

Biertest vom 16.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,11,8,11 - 11,20


Biertonne meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche schreckt mit dem Retro-Style ein wenig ab, das Bier kann sich aber in die vorderste Reihe der bayrischen Spezialbiere stellen. Für Freunde des eher lieblichen und malzigen Bieres ist hier alles geboten. Der Antrunk ist feinherb und voluminös, der Schluck stimmig, der Nachgeschmack etwas karamellig. Ein süffiges Bier, bei dem man auch zu einer zweiten Flasche nicht nein sagt...

Biertest vom 26.4.2008 Noten: 12,13,15,15,10,14 - 13,75


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Getreidiger, malziger Geruch. Spritziger, lebhafter Antrunk. Etwas herb. In der Mitte entfaltet sich das Malzaroma und überlagert die herben Einflüsse, ohne diese jedoch auszuschalten. Vielmehr kommen ein paar zitronige Sprenkel hinzu. Der Abgang ist zunächst weiterhin malzig, mündet aber dann in einen langen herben Nachhall.
Dieses Export gefällt.

Biertest vom 19.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,11,10 - 10,15


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr süffiges Bier - im Hauptteil sehr neutral, der Nachgeschmack wird etwas voller & malziger. Aber insgesamt immer noch ziemlich laff. "Standardbier" ohne Höhen und Tiefen!

Biertest vom 10.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,10,12,10 - 10,60


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Dunkelgolden.
Die Krone: Trotz einer erstaunlich hohen Aktivität durch CO2-Perlen bleibt die Schaumkrone sehr klein. Sie verschwindet allerdings auch nicht, wird laufend nachgebildet.
Der Duft: Grasiger, leicht stechender Hopfenduft mischt sich mit Malzgeruch.

Ein Meistersud – das weckt hohe Erwartungen. Diese werden leider nicht in dem Umfang erfüllt wie erhofft. Der Antrunk ist leicht mineralisch – die Kohlensäure lässt grüssen – und deutlich malzig mit fruchtigen Elementen. Auch die Mildwürzigen Elemente deuten nicht auf ein meisterliches Bier. Der Abgang bringt grasigen, heuähnlichen Hopfen, der am einen dezent stechend-pfeffrigen Geschmack hinterlässt.
Fazit: Mittelmaß nicht meisterlich.

Biertest vom 22.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,9,7,12,8 - 7,95


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Meistersud ist sehr süffig und dabei feinmalzig. Milder und nicht kerniger Nachgeschmack. Es lässt sich gut trinken.

Biertest vom 17.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,12,10,12 - 11,60


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flaschenform gefällt mir nicht so sehr, aber das ist ja ziemlich nebensächlich. Gestaltet sind die Etiketten sehr schön und auch der Kronkorken sieht super aus, nicht so einfallslos wie bei manch anderen Bieren. Das Bier ist auch wirklich lecker. Im Antrunk ziemlich mild, was aber im Mund dann langsam etwas kräftiger wird. Der Abgang ist fast schon herb, aber sehr angenehm. Wirklich gutes Bier.

Biertest vom 11.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,11,12,10,10 - 10,40


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellgelbes Gold im Glas. Im Glas riecht es nach Wiese; malzig mit frischem Einschlag. Der Antrunk ist geradezu kurios: Malzig-wässrig mit leichter Herbe...dann lange gar nichts!...ein Geschmacksloch...mit malzigem Finish! "Süffig wie nichts Gutes" (Hi, Kindl :-)).
Die Flasche mit dem biederem Aufdruck "Meistersud" ist eher mittelmäßig. Selbst probieren ist das Gebot der Stunde! Gar nicht mal schlecht...

Biertest vom 5.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,15,10,7,11 - 11,25


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1042
ersma: auf dem halsetikett steht: "nach dem bayerischen reinheitsgebot von meisterhand gebraut". von meisterhand? und ich dachte immer, das reinheitsgebot wäre von 1516...
mittelblond, leicht trübe mit deutlichen schwebeteilchen kommts daher. schaum ist nicht übermäßig viel, aber das, was da ist, sieht gut aus und bleibt auch lange da.
geruch ist süßlich mit leicht stechender säure, die sich aber sogleich in honigaroma auflöst.
antrunk mild, malzig, aromen von beeren, blumen. honigsüß. sehr ungewöhnlich. zur mitte bleibt die cremige süße dominant, aber hopfenaromen kommen verstärkt hervor. der abgang ist eher hopfig, aber mit mächtigen malzaromen dabei. blumig, honigartig. insgesamt kommt das ganze bier sehr süß daher, aber auf eine sehr aromatische und schmeichelnde weise. der hopfen wird gar nicht vermisst. und wo er da ist, unterstreicht er das aroma wirkungsvoll.
die 0.5-l-pulle kommt mit "antiken" etiketten daher. eingerissenes elefantenpapier, frakturschrift. auf rücketikett steht "meistersud gehört zu dem besten, was die brauerzunft heut zu bieten hat." klingt sehr hochtrabend, aber ausnahmsweise erzählt einem die brauerei auf dem rücketikett keinen mist.
fazit: ein süß-betontes bier von intensivem aroma. unbedingt probierenswert.

Biertest vom 4.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,11,12 - 12,10


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wer sein Bier "Meistersud" nennt, nimmt den Mund ganz schön voll. Die hellgelbe Farbe mit der schwächelnden Schaumkrone ist schonmal nicht meisterlich. Das Aroma ist angenehm malzig, mit Hopfen- und auch Fruchtspuren. Das macht Freude auf den Antrunk. Sehr mild, viel Malz und wenig Hopfen. Auch der Abgang ist angenehm unanstrengend. Ich mag solche leicht zu trinkenden Biere manchmal sehr gerne und dieser Meistersud trägt seinen Namen (beinahe) zu Recht.

Biertest vom 6.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,12,12,11 - 11,10


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Meistersud kommt in dickbauchiger Flasche mit einem an eine altehrwürdige, mit Siegel und sonstigem Schnickschnack versehenen Ehrenurkunde gemahnenden Etikett daher. Dass eine Brauerei ein Produkt "Meistersud" nennt, geht ja noch an, aber auf der Rückseite dann zu prahlen, es gehöre zum "Besten, was die Brauerzunft heute zu bieten" habe, ist dann doch etwas zu dick aufgetragen. Abgesehen von der leicht trüben Farbe kommt der Meistersud einem, ich will nicht sagen, "stinknormalen", aber doch recht gewöhnlichen Exportbier bedrohlich nahe. Was ist denn jetzt hier so meisterlich? Sicher, das Bier ist nicht schlecht. Mildwürzig malzig im Aroma, jedoch mit spürbarem Hopfen und durchaus süffig, und sicher noch mehr, wäre der nicht ganz so prickelnde Nachgeschmack nicht leicht hemmend. Ein brauchbares Bier, aber eben nicht der versprochene Überflieger.

Biertest vom 13.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,8,10,10 - 10,10


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch kurzzeitig nach Beeren, ehe es zu unausgewogen, beißend-hopfig wird mit leichten Heavy Metal Anklängen * Recht helles Gelb mit viel CO², einigen Schwebteilchen, aber feingliedriger, haltbarer Blume, die sehr cremig die Lippen küsst * Satter, vollmundiger, sehr würziger Geschmack. Viel Malz unterlegt von ausdrucksstarkem Hopfen. Rund, süffig, grandios - so soll ein Helles schmecken! * Pompöser, kräftiger Abgang mit deutlich vernehmbarer, erfrischender Herbe, unterlegt von feinen Malzaromen und wunderbar weich-mildem Brauwasser. Zügig, charakterstark und schmackhaft. Gebt mir mehr!! * 2 Brauereien bestimmen das Bierwesen in Grafing bei München: Wildbräu und Grandauer. 1993 übernahm die Familie Schlederer, die Besitzer von Wildbräu, die Konkurrenz im Ort, seitdem stellen sie ihre jeweiligen Biere unter gemeinsamem Dach her. Aus dem Hause Wildbräu, (benannt nach Korbinian Wild, der 1865 den Vorgänger Kasperlbräu erwarb), stammt der "Meistersud", ein helles Spezialbier, welches sich ganz unbescheiden als " zum Besten was die Brauerzunft heute zu bieten hat" bezeichnet. Und, was soll ich sagen? Sie haben recht!! Ein vorzüglich durchkomponiertes, extrem süffiges Bierchen, dessen milde, malzige Würzigkeit perfekt mit dem expressiven Hopfenaroma harmoniert. Rundum gelungen, ja meisterlich spielt das Wildbräuer Spezialbier in der Champions League der weltweiten Bierliga ganz oben mit. Ein geiles Helles mit leuchtender, bayerischer Strahlkraft, ein Winnertyp. Ich mach die Welle...

Biertest vom 16.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,15,15,15,15 - 14,50


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon allein die Bezeichnung "meisterlich" weckt Erwartungen, die dieses bayrische Bier nicht halten kann. Massenbiermässiger malziger Geruch, süßer Antrunk und doch schöner herb-frischer Abgang. Entspricht unterm Strich nicht meinem Geschmack: langweiliges Gesöff!

Biertest vom 11.4.2002 Noten: 10,8,11,12,14,8 - 9,55




Wildbräu Meistersud

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,63 (9,83)
Aroma 10,78 (9,33)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,04 (9,33)
Aussehen der Flasche 11,36 (9,83)
Subj. Gesamteindruck 10,91 (9,50)
Total 10,97 (9,65)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



www.biertest-online.de