Westmalle Trappist Tripel

 
Brauerei Brouwerij der Trappisten van Westmalle Westmalle Trappist Tripel Bierbilder einsenden
BrauortMalle Note
RegionBelgien
10,71

(36 Tests)
SorteTripel
Alkoholgehalt9,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Westmalle Trappist Tripel schreiben



Einzelbewertungen

PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

GEILES BIER! Da könnte ich mich reinsetzen. Im Antrunk sehr vollmundig und rezent, dabei jedoch nicht süß. Es entfaltet vielmehr ein komplexes Malzaroma. Ein nahezu perfektes Starkbier!

Biertest vom 14.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,12,13,14,13 - 12,50





Online-Tests

osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spargelzeit Westamalle Tripel Zeit..
Aussehen,
Wunderbares gelb mit ordentlichem Schaum, typisch Tripel.
Antrunk:
Schön süffige komplexe Aromen (Koriander, leichte Holznote, den Alkohol mekt man überhaupt nicht.).
Mittelteil:
Die Komplexität nimmt noch zu.
Abgang:
Alle Aromen sind spürbar und auch den Hopfen spürt man.
Fazit:
Das beste Tripel Belgiens !!
Noch ein Gastro-Tip:
kein Bier passt besser zu Spargel als das Westmalle Tripel.

Biertest vom 2.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,15,14,14,15 - 14,70


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim einschenken schäumt es wahnsinnig auf und wirkt aufgrund der CO2-Bläschen eher wie Sekt. Die Farbe gibt sich goldgelb und etwas trübe, die Kohlensäure sprudelt nur so vor sich hin und die Schaumkrone wird nicht kleiner. Im Duft sehr fruchtig, blumig, leicht hefig und vielleicht ein wenig an Wein erinnernt. Der Antrunk wirkt sehr weich und süßlich. Der Mittelteil bringt dann Aromen, die an komplexität wohl kaum zu überbieten sind. Starke Noten von voll- bis überreifem Obst oder Dörrobst werden dabei von leichter Hefe und etwas, nach Kräuter wirkender, Herbe begleitet. Im Abgang kommen Hefe und Herbe etwas besser durch und halten sehr sehr sehr lange an. Ein wenig schnapsige Spritigkeit kommt hintergründig zwar auch durch, aber das würde ich noch als legitm betrachten. So ein wuchtiges Bier bekommt man nicht oft zu trinken. Daher ist es für viele sicher auch sehr gewöhnungsbedürftig. Auch mir fällt es sehr sehr schwer, dieses Bier einigermaßen gut zu analysieren. Trinken sollte man dieses Tripel jedenfalls mit Bedacht, schön langsam (fast wie Wein) und vielleicht sogar zu zweit. Denn am Ende hatte ich schon anständig mit meinem Geschmack zu kämpfen.

Biertest vom 2.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,12,14,13 - 12,20


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellgoldenes, trübes, lichtdurchlässiges Bier. Zunächst intensiv feinperlig, was jedoch schnell nachlässt. Weisse, feste, feinporige Krone, mittlere Haltbarkeit, Schaum bleibt am Glas haften.
Geruch leicht alkoholisch scharf, fruchtig und feinmalzig. Fruchtig-leichter Antrunk. Überraschend voluminöser Körper, würzig, sehr vielfältig und feinschichtig. Obwohl die Farbe helle Malze offenbart - zusammen mit dem deutlich spürbaren Alkohol entstehen nahezu schokoladige Aromen. Die Säure/Säuerlichkeit und die fruchtigen Noten (Birne, Aprikose) machen das Bier süffiger und runden das gelungene Gesamtbild ab. Es bleibt eine langanhaltende pfeffrige Note. Sehr schön!

Am Ende des Tests hat das Bier über 10 Grad, das macht es gehaltvoller und runder.

Biertest vom 1.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,11,14,11,13 - 12,70


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr gut aus. Das Bier im Glas sehr spritzig, extreme Schaumbildung. Startet sehr kräftig, schon deutlich alkoholisch, fruchtig-limonig. Im Abgang noch ein wenig schärfer, immernoch alkoholisch. Leicht brennend im Abgang. Ungewöhnlich, aber gut!

Biertest vom 24.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,12,10 - 10,10


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD 10/12/11

DAS Tripel ist ein stürmisch perlendes, goldenes Bier mit sehr stabilem, schneeweißem Schaum. Es verströmt einen vorrangig fruchtigen Geruch (Orangen, getrocknete Aprikose, Geleebanane), später werden auch Kräuternoten (Minze, Salbei) deutlich vernommen. Im Mund ist es weich mit einer feinen, champagnerartigen Mousse. Der Geschmack ist zunächst überraschend leicht mit fruchtigen und süssen Malzaromen. Dann entwickelt sich ein schwerer, alokholisch-wärmender Nachgeschmack mit langanhaltenden Dörrobstaromen; gedörrte Pflaumen, Kräuter und eine hopfige Herbe bleiben ewig im Mund. Aufgrund der konzentrierten Aromatik kann das Tripel nur in kleinen Schlückchen getrunken werden - wie ein guter, schwerer Wein. Dann ist es auch insofern süffig, als dass es, Schlückchen für Schlückchen, zu weitertrinken animiert. Insgesamt schon heavy, nichtsdestotrotz ein uneingeschränkt empfehlenswerter Starkbierklassiker.

Biertest vom 16.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,13,12 - 12,15


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett ist mittlerweile rautenförmig, ansonsten hat sich nichts geändert. Dank vorsichtigem Einschenken bleiben die Klumpen in der Flasche, wobei ich als Weissbiertrinker noch ganz andere "Brocken" gewohnt bin. Apropos: auch beim Weissbier gibt es zwei Meinungen ob die Klumpen mitkommen oder doch besser in der Flasche bleiben sollen. Der Westmalle Tripel duftet schön vollmundig fruchtig. Der Antrunk ist weiter zuerst fruchtig, dabei aber ausreichend hopfig-herb und gleitet dann abrupt ins Schnapsige ab. Das im Hintergrund präsente und sehr kräftige Malzaroma welches mit Orangenschalen und Sektnoten nur unzureichend beschrieben ist, fügt einen weiteren Aspekt in dieses sehr variantenreiche Geschmacksspektrum ein. Leider hat das Ganze mit dem, was ich mir persönlich unter Bier vorstelle nicht mehr viel zu tun. Trappistenbier muss man mögen oder nicht, ich wurde auch dieses Mal nicht in die erste Gruppe "hinübergezogen". Aber ich hab ja noch eine Flasche, die hebe ich mal noch ein Jahr länger auf und probiere sie dann. Und wenn es BTO dann noch gibt, schreibe ich vielleicht einen zweiten Test.

Biertest vom 24.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,2,6,9,6 - 5,75


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

im geruch dominieren rote früchte, insgesamt leicht säuerlich. nach einiger zeit fällt ein hauch von parfumiertheit auf, so wie man ihn im geschmack von manchem sekt oder auch von budweiser nach dem verzehr eines eher herben pils vernimmt. jedoch ist dieses aroma im geschmack glücklicherweise nicht wiederzufinden.

zum geschmack habe ich als erstes notiert "nicht wie bier". im glas schweben noch kleine hefefetzen herum, was aber nicht wirklich stört. diese hefe findet sich auch im geschmack wieder. ansonsten geht es doch etwas in richtung wein oder sekt, was sicher auch am hohen alkoholgehalt liegt. allerdings fällt auf, dass letzterer sich doch überraschend zurückhält. weiterhin fällt im mittelteil eine ausgeprägte würzigkeit auf. die kohlensäure ist schon fast etwas zu penetrant.

optisch macht das bier einiges her - die farbe gefällt mir, nur leider stören diese hefefetzen und der bodensatz im leeren glas sieht dann erstmal richtig fies aus.

Biertest vom 20.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,11,7,10 - 9,50

das wahrscheinlich bekannteste tripel. hab noch nie soviel schaum in einem bier gesehen - völlig übertrieben, musste dann ersma wischen. aber nach etwa 10 minuten sieht es ganz gut aus.

der geruch ist in erster linie schnapsig, aber das muss ja nicht zwangläufig auch im geschmack negativ sein. ansonsten wie bananenweingummi (oder so ähnlich). auf jeden fall sehr bananig und sehr süß und irgendwie unecht.

geschmack: hier ist die süße nur im antrunk in dieser form vorhanden - gottseidank. danach geht es sofort deutlich zurück. daneben kämpft sich der alkohol nach vorn durch. das ist dann doch etwas zu viel, aber bei 9,5 prozent kann man nicht meckern. einige andere geschmacksrichtungen scheinen noch mitzuschwingen, unter anderem eine gewisse säure und erfreulicherweise auch ein bisschen herbe.

ganz ok. wenn man schnell voll werden will sogar sehr gut.

Biertest vom 12.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,11,-,11 - 10,31


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche und Inhalt sehen schön aus. Das war's! Der Inhalt schmeckt eher nach Schnapps als nach Bier. 9,5% Alkohol sind mir einfach zuviel. Nicht nochmal.

Biertest vom 28.8.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,4,4,4,8,4 - 4,60


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Westmalle kommt in einer großen 0,75 l Flasche mit Korken daher.Die Flasche sieht Klasse aus!MHD ist der 17.07.2009, das heißt es durfte fast 1 1/2 Jahre reifen.Beim öffnen riecht es obstig, fruchtig nach Apfel sowie nach Malz.Der Antrunk ist spritzig rezent,dann kommt ein deutlicher Hefegeschmack durch und es wird etwas malziger mit einer dezenten bittere.Der Geschmack ist so lang, komplex und intensiv da kann fast garnicht von Antrunk- Mittel-und Finish gesprochen werden.
Gegen Ende kommt noch ein teil Orange mit durch um dann bitter auszuklingen.Ein komplexes Bier das seines gleichen sucht!
Vorsichtig einschenken um nicht den ganzen Bodensatz aufzuwirbeln denn der sollte in der Flasche bleiben.

Biertest vom 27.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,13,13 - 12,60


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hefetrübes Helles mit viel grobporigem Schaum (hat da jemand Pril reingetan?). Duftet fruchtig-süß. Schmeckt hefig, dann haut der Alkohol voll durch. Der Nachgeschmack wird auch vom Alkohol dominiert.

Biertest vom 3.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,6,6,8,7 - 6,85


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

fruchtig, spritziger Antrunk im deutlichen Hefe-Körper. Starke Noten von Vanille, mit einem Strich Aprikose, Anis & Birne. Das Mittel trägt anregende Gewürznoten (Ingwer ?, Koriander ?) und eine wärmend aufssprittende Alkoholnote, im zuweilen zitrusnahen Säurekörper.
Finish mit einem Flug Aromahopfens, der leicht trocken würzend ausläuft.

Herausragend für das Westmalle Tripel ist sein ganz intensiv obstiges Vanille Aroma und die bemerkenswerte Spritzigkeit.

Biertest vom 24.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,12,13,12 - 11,75


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht schön nach Brot und Wein, etwas später kommt der Malz zum Vorschein.
Es hat eine große weiße cremige Krone, die schön lange anhält. Der Körper ist dunkelgelb.
Es schmeckt zu Beginn leicht säuerlich nach Wein und wird dann bitterer. Den Alkoholgehalt schmeckt man nicht heraus.
Der Körper ist mittelschwer, von einer cremigen Öligkeit mit wenig Kohlensäure.
Wirklich ein sehr gutes Bier!

Biertest vom 21.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,12,14,13 - 11,90


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schön im glas. Schaum bleibt schön lange auf dem Bier. Der Antrunk ist herrlich, Malzige frische mit feinperliger Kohlensäure. Danach entfaltet sich ein grosses Geschmacksspektrum, wahnsinn. Sehr ausgewogen, hammer! Und die ganze Zeit ist Schaum auf dem Bier. Der Abgang zieht sich vom süssen ins Bittere. 1A Bier! Aber nur zum Geniessen.

Biertest vom 13.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,13,12,13 - 12,15


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Apricot mit Ausflockungen.
Die Krone: Belgisch-groß, wenn auch nicht so haltbar wie bei anderen Trappistenbieren.
Der Duft. Leicht fruchtig, mit Noten von Rosinen und Pfirsich. Weinbrandaromen und Malz mischen sich unter.

Leichte Malzaromen, deutlicher Hopfengeschmack und mehr Weinbrand denn Frucht zeichnet das Tripel von Westmalle aus. Mit seinem hohen Alkoholgehalt liegt es schwer am Gaumen, wobei das Mundgefühl doch recht sanft ist.
Fazit: Mir zu schwer und alkohollastig, geschmacklich kommt zu stark Weinbrandaroma durch.

Biertest vom 4.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,7,8,6 - 6,75


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie ein Weizen liegt es im Glas, der Schaum ist schön und lange beständig.
Der Geruch süßlich, fruchtig-frisch.
Im Antrunk ist es sehr schön weich-vollmundig, zum Hauptteil hin entfaltet sich immer stärker das süffig-süßliche Aroma, das für die 9,5% aber nicht zu dominant wirkt.
Der Geschmack ist komplex und schwer zu beschreiben. Hefe ist deutlich spürbar und passt sich wunderbar in das Gesamtensemble ein. Der Abgang ist scharf-würzig mit schön lang anhaltender Hefenote.
Sehr gelungenes Bier!

Biertest vom 9.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,12,13 - 12,70


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Satt gelb im Glas mit eher wenig Schaum, in der Nase fruchtig, aber auch schon gut hopfig-grasig. Im Mund offenbart sich ein sehr scheön komplexes Aromenspiel das man so aber auch von einem Bier dieses Formats erwarten kann: Anfang und Mitte satt vollmundig Fruchtig, süßlich, zart hefig, nach Nektarinen und Pfirsischen, ach was sage ich da, nach ganzen vollen Obstkörben, richtig klasse... Später dann als richtig krasser Kontrast ein bitteres,hopfiges Aroma, welches jedoch immer noch zart blumig-fruchtige Aromen mit sich trägt und nicht trocken wirkt, faszinierend. Ein großes Bier.

Biertest vom 31.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,11,12 - 12,10


beagle13 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Alkoholgehalt schreckt zunächst ab, denn 9,5 % sind in unseren Breiten nicht wirklich allgegenwärtig. Die Flasche hat etwas kultiges mit ihrem "Halsband". Im Geruch entfalten sich einige Aromen, von malzig über süß bis hin zu einer doch deutlichen Bitternote. Es schmeckt dann doch anfangs etwas stark, aber es wandelt sich schnell am Gaumen zu einem runden Geschmack mit vollem Malzaroma. Die süßliche Note kommt erst im Abgang besser durch, dafür ergibt sie einen langen Nachgeschmack, der diesem Bier einen Platz im oberen Tabellenbereich beschert. Für mich das beste Trappistenbier Belgiens. Die anderen Marken haben es da extrem schwer, dieses Urteil zu übertreffen.

Biertest vom 29.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,10,12,13 - 12,35


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Durchaus alkoholischer Antrunk, was durch eine prickelnde Kräuternote kompensiert wird. Deutlich malzig zeigt sich auch dieses Westmalle Bier, komplex, muss man doch gleichzeitig noch milde fruchtige Nuancen erkennen. Das nicht unbedingt schwache Hopfenaroma ist dadurch ebenfalls etwasin den Hintergrund gestellt, bestimmt das Bier aber trotzdem deutlich mit. Kernig-würziger Nachgeschmack. Voluminös und komplex, immer wieder schön, so etwas!

Biertest vom 7.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,11,13,11,12 - 12,00


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Juchuhhh, mein erster Trappist!!!
Auf diese Moment habe ich schon lange gewartet, da die Trappistenbiere bei mir in der Umgebung nur schwer zu finden sind. Zwar habe ich genau dieses Bier schon einmal probiert, allerdings war das Haltbarkeitsdatum schon um 7 Jahre überschritten, was bei einem Trappisten aber nichts heißen muss. Diesmal verwende ich ein Bier, das noch ein halbes Jahr haltbar gewesen wäre, der Nachteil ist natürlich hierbei, dass der Flaschengährprozess noch nicht abgeschlossen sein muss und das Bier zu einem späteren Zeitpunkt sogar auch noch besser schmecken könnte.

Auf dem hinteren Flaschenetikett wird penibelst beschrieben, wie man das Bier eingießen und bei welcher Temperatur man es trinken soll. Hier treffen die Brauer also noch Vorkehrungen, um dem Verbraucher einen optimalen Biergenuss zu garantieren. Dafür Daumen hoch!
Bei diesem trübgelben, leicht nach Gold schimmerndem Belgier herrschen mit einem Alkoholgehalt von 9.5% schon weinähnliche Zustände. Der Antrunk erinnert mich etwas an ein Hefeweizen, allerdings sind in dem Trappisten viel komlplexere süße Geschmacksnoten vorhanden, die einen leicht fruchtig spritzigen Geschmack vermitteln. Die (reichlich vorhandene) Hefe verteilt diesen Geschmack schön gleichmäßig im gesamten Mundraum. Dezente Nuancen von Banane und Sekt kann man herausschmecken, vor allem im Abgang fängt es sehr an zu prickeln.
Im Großen und Ganzen eines der komplxesten Biere, die ich jemals getrunken habe.

Biertest vom 19.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,14,12,13 - 12,65


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hell trübes Tripel mit getreidig-süßem Geruch.
Der Geschmack ist dem eines Tripels entsprechend: fruchtig, leicht alkoholbetont, aber auch mit einer spürbaren Bitternote.
Passables Tripel. Hat leider nicht ganz meinen Nerv treffen können.

Biertest vom 14.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,11,10 - 10,05


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ist das noch Bier?
Im Glas natürtrüb-orange. Das Aroma entfernt nach nem Weizenbock, doch vieeeel fruchtiger. Der Geschmack ist unglaublich vielseitig: Malzig-Süß, hefig, fruchtig nach Birne und Pfirsich, äußerst präsent und der Abgang ähnelt einem Obstler nicht unähnlich: Fruchtig-alkoholisch mit wärmender Tendenz; GEIL!!
Die nächsten Pullen dürfen bis zum Verfall des Mindeshaltbarkeitsdatum nachreifen ;)

Biertest vom 6.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,14,12,12 - 12,30


Der Bierf√ľrst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wohl das bekannteste Trappistenbier, musste ich bis Dänemark für fahren um es zu erwerben. Schlichtes Etikett, pergamentfarben, sowie eine eigene Flasche (erschwert die Rückgabe). Geruch: alkoholisch, würzig. Sieht schon mal aus wie ein helles Weizenbier, ist auch genauso eingetrübt, helle Orangebierfärbung. Nur wenig Kohlensäure im Glas. Das Einschenken dauert ewig, da das Bier sehr viel Schaum produziert. Sehr steif und doch feinporig und cremig kommt die Blume daher. Der Antrunk läuft schwer am Gaumen entlang, irgendwie wirkt das Bier dickflüssig und ölig. Geschmacklich dominieren orangeartige Fruchtaromen den Antrunk, würzig hefig mit leichter Säuerlichkeit untermalt, deutliche Hopfenaromen. In der Mitte nette Fruchtfülle und Würzigkeit, zum Ende hin wird es noch hopfiger. Hopfiger und lange würzig nachhallender Sturz, der immer bitterer wird. Schmeckt so gesehen ganz gut, ist aber nicht 100% mein Fall; Kopfschmerzen in Flaschen, bereits beim Trinken - und je wärmer das Bier wird (8° Kühlschranktemperatur) desto besser schmeckt es, vor allem nach vergorenen Früchten.

Biertest vom 11.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,9,10,8,9 - 9,90


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also, für ein unfiltriertes, flaschenvergorenes Bier ist es normal das Klumpen drin rumfliegen. Wenn ein Depot zur Abwertung führt ist das geradezu lächerlich - einfach besser dekantieren ;-)) Reifen muß das Westmalle allerdings - meins war schon ein bischen abgelaufen, aber weit besser als vorhergegangene Proben. Feiner Schaum, nicht so vital wie beim Duvel, aber ok. Blumig-floral mit dem entsprechenden Punch. Nicht bei den besten Tripels, aber ein wirklich guter Vertreter.

Biertest vom 11.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,9,11,13,12 - 11,50


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Imposant aufschäumendes Bier mit einer Blime von hoher Kontinuität. Das blonde Bier weist eine gute Trübung auf. Ich frage mich nur, wieso im Bier ziemlich viele feine schwarze Stückchen rumschwimmen. Dafür gibt es Punktabzug, ganz klar. Es verdirbt einen etwas den großen Durst. Sehr hefiger Geruch.

Leicht malzig fruchtiger Antrunk. Vollmundig und recht hefig. Danach tritt eine hohe Rezenz zu Tage. Zudem wird das Bier säuerlich fruchtig. Besonders der Abgang zeigt eine hohe Rezenz, weiterhin hefig und malzig. Der Alkoholgeschmack hält sich in Grenzen.

Biertest vom 15.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,11,9 - 9,05


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche steht schon seit dem Sommer 2004 in meinem Keller, nun endlich wird sich herausstellen, ob der Inhalt der mittlerweile sehr verstaubten Flasche diese Wartezeit wert war. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist auf den 16/06/06 datiert. Empfohlene Trinktemperatur liegt zwischen 8-12°C, mein Tripel ist genau 11°C warm bzw. kalt. Nach all der Zeit kann das Bier es gar nicht erwarten wieder an die frische Luft zu kommen, sodass es mir schon nach dem Öffnen entgegen schäumt. Sehr schwerer, weinartiger Geruch. Im Glas ist viel CO²-Tätigkeit, leichte Trübe und sehr feine Schaumbildung im Cupido-Kelch. Das Aroma benasprucht den Gaumen voll und ganz mit seinen ganzen Facetten. Der Alkohol ist überaus präsent und auch die Stärke lässt sich nicht lumpen. Deutlich malzig mit voluminöser Fruchtnote. Vollmundiges Tripel mit Hopfeneinschüben, die besonders den Abgang prägen. Man muss schon eine Vorliebe für Starkbiere hegen, um diesen Trappist zu mögen. Gelungen!

Biertest vom 9.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,12,11,12 - 11,95


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: zwei tips an alle tester.
1. nach dem kauf nicht trinken sondern lagern.
2. es ist nicht, wie bei hefeweizen, üblich, den bodensatz mit in die flasche zu kippen. vielmehr sollte man den rest so behutsam eingießen, daß keine großen teilchen ins glas gelangen. das geht hervorragend und sieht weitaus besser aus im glas. das bier kommt natürlich noch immer mit schwebeteilchen daher, aber man hat nicht das gefühl, einen löffel holen zu müssen. farbe ist trüblich gelb-ocker. der schaum ist erst mächtig und gleichmäßig mittelgroß da, scheint aber n eiligen termin zu haben. geruch ist säuerlich fruchtig, der alkohol ist deutlich. antrunk erinnert etwas an hefe-weizen. fruchtig hefig. auch malzig. deutlich spritig, was bei 9,5 volt nicht verwundert. zur mitte wird eine gewisse würzigkeit bemerkbar, die zum abgang von hopfigkeit abgelöst wird. dabei aber immer deutlich alkoholisch. insgesamt keine offenbarung. flasche: meine hat ein etikett, im unimportierten ist dies offenbar nicht vorhanden, wie die geprägte flasche vermuten lässt. schlicht und gut. fazit: mit trappistenbieren ists wohl wie mit gutem rotwein - jung genossen ists rausgeschmissenes geld. also warten wir es ab.

Biertest vom 25.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,4,4,6,10,5 - 5,40


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jetzt werde ich sicher gesteinigt oder lebendig gehäutet, aber ich will es gleich vorwegsagen. Ich mochte dieses international sehr renommierte Bier überhaupt nicht. Obwohl ich ein echtes Trappistenbier-Glas benutze, stellt sich bei mir keine Vorfreude ein. Fast schon ölig schwappt das Starkbier in das weite Glas und der einzige Schaum sind einige kleine Hefeinseln, die müde auf der Oberfläche dahindümpeln. Meine Nase wird durch die undefiniermare Mischung verschiedener Aromen nicht umschmeichelt, man kann praktisch schon die Wucht, die in diesem Starkbier steckt, herausriechen. Ein wenig ängstlich nehme ich den Antrunk in Angriff und fühle mich irgendwie bestätigt. Eine (mir) unangenehme Säure der Hefe dominiert alles andere bis auf eine sehr seltsame Frucht-Malzigkeit. Im Abgang wird's dann unangenehm käsig, metallisch. Meine Geschmacksknospen sind nicht in der Lage, die richtigen Worte für dieses Bier zu finden. Ganz vielleicht war ja was mit der Flasche nicht in Ordnung, darum verspreche ich, ich werde im Winter einen weiteren Westmalle-Test starten.

Biertest vom 13.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,6,6,5,7,6 - 5,90


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Hoch auf die Trappistenorden. Immer wieder erfreuen sie uns mit herlichen Kreationen. So auch hier. Der Antrunk ist fruchtig mit leicht süßer Note. Leider kommt der Alkohol ein bisschen stärker durch, aber für 9,5% ist es trotzdem recht mild. Im Nachgeschmack kommt dann die ganze Klasse dieses Bieres zum Ausdruck. Eine Symphonie für die Geschmacksnerven. Süß, fruchtig, leicht säuerlich, vollmundig, spritzig. Alles Adjektive die sich ein Stelldichein geben. Einfach ein Gedicht.

Biertest vom 2.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,15,14,13 - 13,50


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder einmal ein erstklassiges Starkbier aus Belgien, war zum Testzeitpunkt noch ca. 1 1/2 Jahre haltbar. Im Gegensatz zum Dubbel, das mir persönlich dennoch etwas sympathischer ist, kann das Tripel nun rundum überzeugen und kommt ohne Schwachpunkt aus. Die Farbe ist hellgelb und leicht trüb, die Schaumbildung ordentlich. Der Geruch ist leicht fruchtig frisch. Auch die Aromen sind von großer Fruchtigkeit geprägt, Malzsüße, Hefesäure und angenehm wärmend im Untergrund spürbarer Alkohol sind die charakteristischen Elemente. Wunderbar ausgewogen: Vollmundig, aber nie aufdringlich. Auch die Alkoholkeule wird hier nicht geschwungen; ich habe schon Biere gehabt, die mit weit weniger Umdrehungen mehr Probleme bereitet haben. Es sollte natürlich klar sein, dass man dieses Bier gemütlich, eher wie einen Wein genießend trinkt und nicht herunterschüttet. Für den anstehenden Sommer also nur bedingt geeignet...

Biertest vom 27.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,13,13,11,14 - 13,25


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Schön, gold gelb, trüb, am Glasboden liegen/schweben paar Hefekrümel, was ich optisch nicht so toll finde. na ja. Aroma: Wenig aromatisch, aber doch angenehm. Süß-säuerlich, früchtig. Geschmack: Kräftig, hopfig herb, gut, stark. Gutes Bier. Nachgeschmack: Hopfig herb, später ziemlich stark, die 9,5%alc. merkt man hammerhart! Fazit: Im Abgang schmeckt es mir zu alkoholisch.. na ja, kein Wunder, bei 9,5%alc.. :o) Gutes Tripel, aber nicht das beste der Welt!

Biertest vom 27.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,12,12 - 12,15


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Westmalle Trappist Tripel verkostete ich im September 2003 im Fisher's Inn in De Panne und notierte:

+++ Farbe: hellorange, trüb; Duft: leicht zitronig, säuerlich-fruchtig; Geschm.: sehr intensiv, herb-säuerlich, etwas zitronig; Abg.: dto.; BTO 13/14/15/15/12/14

Fazit: Erstklassiges flämisches Starkbier!

Biertest vom 29.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,15,15,12,14 - 14,10


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unter den belgischen Tripeln dürfte das Westmalle sowas wie die Mittelklasse darstellen. Dunkelgelbe, leicht naturtrübes Aussehen, schäumt halbwegs. Geruch fruchtig, malzig und hefig, es gibt aber auch aromatischere Biere in Belgien. Der Geschmack ist malzig mit einer Hefenote, im Mittelteil entfaltet sich eine gelungene blumige Würze, nicht ganz gelungen finde ich den Abgang, malzig warm, aber auch mit einer etwas unpassenden Bitternote. Es gibt in der Tat bessere Spezialbiere aus Belgien, wobei das auf recht hohem Gesamtniveau zu sehen ist.

Biertest vom 23.1.2004 Noten: 10,10,11,9,11,10 - 10,05


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD ist 05.06.05
Typische, in diesem Falle sinnvolle 0,33 l-Flasche.
Das Tripel riecht hefig,fruchtig und alkoholisch. Die Farbe erinnert in diesem Stadium an naturtrüben Apfelsaft/Most und der Schaum ist wenig erregend bzw. wenig reichlich und verschwindet schnell. Unappetitlich wirken umherschwebende Hefeteilchen (oder Brocken?) im Glas.
Der Geschmack ist im Antrunk geprägt von der reichlich dosierten Kohlensäure und dem hohen Alc.gehalt.
Insgesamt ist das Tripel warm, schwer, hefig/fruchtig & malzig.
Trotz der fast 10 % noch relativ süffig und aromatisch. Nicht partytauglich, da Schädelbrühe. Ein Bier zum Geniessen in geringen Dosen.
Gibt besseres aus Belgien, aber auch weitaus übleres.

Biertest vom 5.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,9,11,9 - 9,05


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Brillantes Aussehen, stabile Krone - würziger, etwas süßlicher Geschmack - kräftiger Nachgeschmack. Fazit: Köstliches Bier, auf jeden Fall probieren!

Biertest vom 8.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,12,10,11 - 11,20


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Westmalle ist in Belgien ebenso bekannt wie Chimay. Das Westmalle Kloster gehört zu den 6 Klostern in Belgien, bei dem die Mönche noch höchstpersönlich den Gerstensaft brauen. Man sollte immer auf "Trappist" auf dem Bieretikett achten, denn dann handelt es sich um ein authentisches klosterbier. Alles andere wird als "Klosterbier" bezeichnet<SEM> es wird nur nach alter Rezeptur von kommerziellen Brauereien nachgebraut.
Westmall besitzt eine gesunde Portion Restsüße, hat einen breiten nach dunkelen Beeren erinnernden Geruch.
Mit 9,5 auch recht heftig!

Biertest vom 6.3.2002 Noten: 10,11,13,9,11,10 - 10,50




Westmalle Trappist Tripel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,77 (9,00)
Aroma 10,77 (13,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,80 (13,00)
Aussehen der Flasche 11,11 (9,00)
Subj. Gesamteindruck 10,80 (13,00)
Total 10,71 (12,50)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



www.biertest-online.de