Westmalle Trappist Dubbel

 
Brauerei Brouwerij der Trappisten van Westmalle Westmalle Trappist Dubbel Bierbilder einsenden
BrauortMalle Note
RegionBelgien
10,81

(44 Tests)
SorteDubbel/Double
Alkoholgehalt7,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das schaut nicht nur gut aus, das schmeckt auch noch. Samtig weich (angenehmer als Chimay) rinnt es die Kehle runter und erüllt dabei den fruchtigen Eindruck der Nase auch auf der Zunge. Für den Prozentsatz recht süffig, lässt es leider im Nachgeschmack ein wenig nach - das rauchige überrascht dann doch.

Biertest vom 6.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,9,9,10 - 10,25


St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus der Flasche entweicht ein phantastischer Kamingeruch. Für 7 Umdrehungen ist das Dubbel ganz schön schwer, aber nicht unangenehm. Der Nachgeschmack ist mir zu bitter für ein Weltklassebier.

Biertest vom 3.9.2002 Noten: 11,11,10,8,12,10 - 10,05


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 5,0,-,0,5,1 - 1,35


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,2,-,0,11,0 - 1,94


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 7,2,-,1,12,3 - 3,47





Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

.... hab ich schon mal geschrieben dass ich nicht viel von dem Hype um die Trappistenbiere halte? Zugegeben es gibt gute Exemplare, aber eben auch nicht mehr als unter bayrischen Weissbieren oder englischen Ales beispielsweise.
Das Westmalle Dubbel fällt für mich in die Kategorie: Naja.
Im Glas wie starker Kaffee gefärbt ,mit viel Schaum macht es eine gute Figur, der Antrunk ist wie erwartet dunkelmalzig und auch leicht fruchtig. Dannn wird es aber schnell schnapsig und zum Ende hin gar irgendwie metallisch und unbestimmt säuerlich bzw. bitter.

Vielleicht ein Alltagsbier für den Trappistenmönch von heute?

Biertest vom 24.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,7,7,10,8 - 8,25


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen:
Farbe: Tiefes Dunkelbraun, Schaum gut, lang anhaltend.
Antrunk:
Schön komplexe Malzaromen mit Einschägen von Kafee und einer leichten Rauchnote. Der Hopfen kommt recht herb hervor (trotzdem gut!!).
Mittelteil:
Die Aromen bleiben und zusätzlich kommt noch eine Fruchtnote (Cassis?) hinzu.
Abgang:
Die Aromen bleiben bis zum Schluss. Vorallem den Hopfen spürt man noch lange.
Fazit:
Wieder ein super Bier von den Trappistenmönchen, recht herb.

Biertest vom 26.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,15,14,14,14 - 14,15


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine unglaubliche Blume mit einer langen Standfestigkeit, cremig milchig - ein Traum.
Vom Geruch her feinste Räucheraromen,aber nicht so aufdringlich wie die "Schinkenbiere".
Die Bitterstoffe geschmacklich sehr ausgewogen mit einem feinem Röstmalzaroma.
Süffig und auch im Nachgeschmack genau richtig für meine Zunge.
Eine wirkliche Überraschung zur Mitternacht und im Gegensatz zu vielen (deutschen) höher prozentigen Bieren, merkt man hier den Alkoholgehalt(erstmal) nicht.

Biertest vom 20.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,13,13,-,13 - 13,21


BierB├Ąr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So nach langer Zeit des wartens ist es soweit, nach dem Orval folgt das Westmalle Dubbel.Im Glas schaut es rot braun aus, ziemlich anständig!Die Schaumkrone ist schön fest, es duftet nach Pflaume und leicht Sprittig nach Rum.Sehr herber würzig und auch säuerlich im Geschmack.Die herbe schränkt die Süffigkeit enorm ein. Also mir gefallen weder das Orval noch das Westmalle, da gibt es einige bessere Trappisten aus dem Hause Leffe und Chimay!

Biertest vom 8.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,9,12,9 - 9,30


Steinadler meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als ich das letzte Mal in Belgien war, habe ich mir neben belgischen Waffeln natürlich auch das ein oder andere Bier mitgebracht. So auch das Westmalle Trappistenbier.
Im Glas präsentiert es sich sehr anschaulich mit einem sehr markanten Geruch.
Es wirkt zugleich ein wenig schwer und auch der Geschmack ist ein wenig ungewöhnlich, kräftig, würzig, aber auch eine gewisse Süße sind vorhanden. Ebenso schmeckt man ein wenig raus, dass hier mehr Alkohol drinnen ist.
Ich bin skeptisch. Es ist weder schlecht noch wirklich überzeugend. Eine belgische Spezialität, die es durchaus Wert ist probiert zu werden, aber insgesamt kann es mich nicht wirklich dahingehend überzeugen, es öfters zu trinken.

Biertest vom 27.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,6,7,11,9 - 8,75


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schöne 0,33l-Flasche mit Kragen am Flaschenhals. Tief-rot-braune Farbe, mittelprächtiger Schaum. Im Antrunk malzig, später sehr herb und leicht säuerlich.

Biertest vom 9.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,8,8,13,9 - 9,25


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessant, wie hier die Geschmackseindrücke auseinandergehen. Auch ich habe es zweimal verkostet und zweimal unterschiedliche Eindrücke gewonnen. Das Westmalle Trappist Dubbel ist das erste Trappistenbier, dass ich vom Fass getrunken habe, und dann auch noch in Hamburg. Ich habe es im Theaterfoyer des Sprechwerks erhalten. Außerdem bietet der Betreiber zwei englische Ales an. Doch nun zum Westmalle: Der Geruch ist weich und harmonisch und erinnert an Holunderblüten, was sich auch im Geschmack niederschlägt. Dazu kommt ein süßlicher Malzgeschmack. Die Konsistenz ist ein wenig cremig. Nach einer Weile kommt eine leichte Hefigkeit durch. Unterschwellig ist noch ein Beerengeschmack wahrzunehmen. Überhaupt hat man teilweise das Gefühl eher einen Wein als ein Bier zu trinken. Anfangs wirkt die Hopfigkeit dieses Bieres sehr mild, was jedoch nicht negativ zu werten ist, da die anderen Komponenten recht intensiv sind. Nach einer Weile wird der Geschmack etwas bitterer, was auf den Hopfen, aber auch auf die Hefe zurückzuführen ist. Ich habe dieses Bier schon früher einmal aus der Flasche verkostet, wobei es mir weniger gefalllen hatte. Damals hatte ich noch eine unpassende, fruchtige Säuerlichkeit vernommen, die sich aber bei diesem Mal nicht bestätigt hat.

Biertest vom 24.10.2010, Gebinde: Fass Noten: 13,13,11,12,-,12 - 12,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht schlicht aus, aber gut. Das Bier im Glas schwarz, leichter Rotschimmer, feiner Schaum. Startet malzig-kräftig, herb, deutlich fruchtig-beerig, mehr und mehr säuerlich. Im Abgang harmonisch, malzig-fruchtig, aber auch ein wenig trocken. Ordentlich, aber ich bald ein wenig mehr erwartet!

Biertest vom 1.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,8,10,9 - 9,15


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD: 13/10/11

Mein Westmalle Dubbel hatte die Gelegenheit in der Flasche weiter zu reifen. Im Glas macht es eine wunderbaren optischen Eindruck, eine üppige, haltbare, beige Schaumkrone tront auf dem rötlich-dunkelbraunen Bier. Wenn es die richtige Termperatrur hat, riecht es fruchtig (Pflaume), malzig, aber auch rauchig und nach Kakao. Im Mund ist es vollmundig mit fruchtigen und röstmalzigem Aroma. Dann entfaltet sich ein fantastisches, herbes Kakaoaroma und hintenraus macht sich dann auch noch der großzügig eingesetzte Hopfen bemerkbar. Wenn man keinen Kakao riechen kann und es nach Lakritz schmeckt, ist es meiner Meinung nach zu kalt. Diese Monument der klösterlichen Braukunst schätze ich sehr. Es ist wunderbar balanciert, hat einen vollen Geschmack, ist dabei aber nie süßlich. Der Alkohol ist perfekt versteckt.

Biertest vom 22.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,11,14,12,14 - 13,45


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Inmitten der Tiefen von Luxembourg City erworben! Lange hat diese Flasche im Keller gelagert, sie ist gerade mal noch 20 Tage haltbar! Herrlich! Die Flasche sieht sehr genial aus. Schöne knuffige Form, dezent genial gestaltetes Etikett. Selbst bei vorsichtigem Einschenken ist das Glas zu 50% mit Schaum gefüllt. Das Bier ist dunkel rötlich braun, der monströse Schaum zeigt sich sehr feinporig und leicht cremefarbend. Sehr schön anzusehn, das Ganze! Es duftet süßlich malzig, minimal säuerlich. Der Antrunk fällt zuerst mal sehr malzig aus, minimal röstig und angenehm hopfig-herb. Im späteren Verlauf wird das Dubbel etwas holziger und herber, ein nahezu rauchiges Aroma tut sich auf, vor allem im Abgang! Ich bin wahrlich begeistert von diesem Trappisten, welchen ich mit Sicherheit nicht zum letzten Mal verzehrt habe!

Biertest vom 15.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,10,12,12,12 - 11,80


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Dunkles, mit viel grobporigem Schaum (Schäumt wie der Teufel!). Vorn ein bisschen nichtssagend, dann schnell röstmalzig, nachher in Richtung Lakritz gehend. Der Nachgeschmack ist angenehm kräftig, hält mittellang an im Vergleich zu ähnlichen Bieren. Ganz hinten Nachhall von Graubrot. Lecker Zeuch, vielleicht der beste Belgier, den ich bisher hatte. Co-Tester Haichen meint: Eigenwilliger Geschmack, gut zu deftigem Essen.

Biertest vom 3.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,10,9,9 - 9,10


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Westmalle kommt in einer braunen 0,33 Pulle mit charakteristischem Ring am Hals daher, also nichts für den Leergutautomaten. Das Etikett ist in rötlich gehalten, genauso, wie der Inhalt. Zu diesem selbst jetzt: nach dem Einschenken steht es rotbraun mit beiger und sehr fester Schaumkrone im Glas. Die Blume riecht malzig-würzig, etwas stechend. Im Antrunk dann süßlich, wie Zartbitterschockolade, folgt der Mittelteil mit Hefearomen, um im Abgang schließlich nochmals süßlich-herb zu wirken. Aber der Alkoholgeschmack dominiert während der gesamten Probe. Fazit: an sich nicht schlecht, aber im Übermaß, also ich denke bei mehr als drei, kriegt man Kopfschmerzen.

Biertest vom 23.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,12,12,12 - 12,20


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Westmalle Dubbel hat eine schöne Flaschenform und sieht im Glas recht dunkel aus. Schaum ist auch reichlich vorhanden. Im Antrunk leicht bitter mit einem hauch Birnenaroma. Der Abgang ist herb malzig.
Danke an den Kristall-König für dieses Bier.

Biertest vom 18.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,12,10 - 10,45


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Offizieller Test Nr. 100
Spezial Thank an Kristall-König für das Bier!...
Belgisches Lagerbier im dunklen Stil...massig Schaum...dunkle Farbe...Das Aroma prickelnd alkoholisch...Trauben, Apfel und Pflaume...Aromatisch süß-malziger Ausklang...lässt sich gut genießen...süffen sollte man es nicht!

Biertest vom 17.1.2009 Noten: 10,13,9,13,12,12 - 11,65


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an den Kristallkönig für dieses schön gelagerte Bierchen. Auf der Flasche fehlen leider noch Bilder, aber die schöne Gravur hat Stil. Im Glas ist viel Schaum, der schnell weg ist. Ansonsten ist es rotbraun-trüb. Im Antrunk ist es spritzig-malzig-alkoholisch. Im Abgang schmeckt es dann nach Apfel-Birne und alkoholisch mit einer leichten Malzspur. Ist was richtig geiles.

Biertest vom 13.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,14,13,13 - 13,05


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

dunkel,leicht trübe, rötlich und spritzig mit mischporigem schaum, so steht es im glas.
es riecht himbeerig, schmeckt fruchtig, süss und leicht prickelnd.
recht lecker aber nicht überragend

Biertest vom 25.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,-,11,11,11 - 11,00


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Dubbel von Westmalle riecht sehr malzig nach dunklem Brot, süß und leicht alkoholisch, etwas nach Portwein und leicht nach Hefe, sehr angenehm!
Es hat eine normal große schaumige braune Krone, die ziemlich lange erhalten bleibt. Der Körper ist schwarz.
Der Geschmack startet und endet etwas süß und malzig, dabei lange anhaltend und seidig im Mund.
Das Bier ist cremig und mittelschwer mit recht viel Kohlensäure.
Wirklich ein sehr gutes Bier!

Biertest vom 8.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,13,13,13,14 - 13,60


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Trappistenbiere unseres westlichen Nachbarn gelten ja als absolute Spezialität auf dem Biersektor. Aber müssen sie deshalb auch schmecken ?
Dunkles Rotbraun schimmert aus dem Glas. Die Krone ist fein, hoch und sehr stabil.
Malzig-süßliche Düfte ziehen zur Nase.
Der Antrunk ist malzig und dabei süß-säuerlich. Dabei ist es auch angenehm weich.
Das bleibt auch im weiteren Verlauf so. Jetzt kommen auch noch hefige und röstmalzige Aromen hinzu. Außerdem scheint man ein paar Kräuter aus dem Klostergarten mit hingeworfen zu haben. Zeitweise erinnert es auch an Kaffee.
Im Finale tritt das Süße wieder stärker hervor, es kommt etwas Seifigkeit auf.
Die immerhin ordentlichen 7% Alkoholgehalt sind nicht zu schmecken.
Recht interessantes Bier, für eine Legende reicht es aber m.E. nicht.

Biertest vom 10.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,-,9 - 8,78


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schöner warmer, malziger Antrunk. Cremig-mild läuft das Bier die Kehle runter, die 7% schmeckt man gar nicht.
Im Hauptteil entfalten sich schöne hefig-milde Malzaromen, die im Nachgeschmack mit einer sehr moderat-abgestimmten Herbe zusammenpassen.
Ein sehr gut abgestimmtes Bier, dessen langer, röstmalzig-herber Espresso-Schokonachgeschmack noch lange auf der Zunge erhalten bleibt.
--> Ein sehr gelungenes Trappistenbier!

Biertest vom 10.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,13,12,13 - 13,00


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Braunschwarz.
Die Krone: Im Vergleich zu anderen belgischen Bieren, die ich in den letzten Tagen verkosten konnte, ist die Krone schnell weg. Das heißt, nach 5 Minuten ist sie immer noch da, nur ein Stückerl kleiner .
Der Duft: Es riecht nach Estern, die ein fruchtiges Aroma nach Johannisbeere, wie Cassis, zustande bringen.

Auch geschmackliche ist Cassis vorhanden, wenn auch nicht so deutlich wie im Geruch. Der hohe Kohlensäuregehalt erschwert die Bestimmung der Geschmacksnuancen. Im Abgang kommt eine feine Säure und Aromatizität zum Tragen. Das Westmalle Dubbel scheint mir recht gehaltvoll zu sein.
Fazit: Das Westmalle Dubbel habe ich nach einem Westvleteren 8 getrunken. Gegenüber diesem ist es ungelenker, insgesamt aber durchaus gut.

Biertest vom 4.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,-,11 - 10,94


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein lekkeres Bier. Mild, malzig der Antrunk. Dann kommen noch mehrere Malzaromen zum Vorschein. Auch das Korn ist vorhanden. Eine leichte alkoholische Note ist vorhanden. ok.

Biertest vom 19.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,11,12,10 - 10,30

der Schaum hält sich in Grenzen, das ist auch gut so, denn dadurch kann ich das bier direkt geniessen. Der Antrunk: sehr Malzig, fast schon wie Malz Bier. Dann kommt auch nix mehr anderes... entäuschend! nur malz! schmeckt wie karlsberg bock....

Biertest vom 26.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,6,10,7 - 7,35


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 731
ersma: das bier ist noch knapp einen monat haltbar, also quasi auf dem höhepunkt seiner reife.
beim öffnen der flasche läuft das bier von alleine los, schaum bildet eine stabile krone auf dem flaschenhals. im glas gehts weit weniger schaumig zu. das wenige verschwindet bis auf ein paar inseln rasch. tiefdunkel-rotbraune farbe, deutliche schwebeteilchen, obwohl dank sehr vorsichtigen einschenkens und verzicht auf den rest, der bodensatz in der flasche geblieben ist.
der geruch ist süßlich, malzig, karamellig, etwas nach zimt.
antrunk intensiv, schwer, erdig. malz, etwas rauch, schokolade, pflaume. erinnert eher an wein als an bier, wozu auch die alkoholische note beiträgt. zur mitte hin fast cremig im mund. es bleibt deutlich auf der malzigen seite, auch wenn ein hauch hopfen hinzukommt. gegen ende wird es dann zunehmend herber, jedoch bleibt die süße stets vorhanden. insgesamt wesentlich angenehmer als sein stärkerer bruder, das tripel.
die hauseigene flasche mit dem ring am hals sieht gut aus. das etikett kommt ohne schnickschnack daher, in bordeauxtönen.
fazit: ein leckeres bier, vermutlich wie die meisten trappisten am besten wenn es lange gelagert ist.

Biertest vom 15.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,10,11,13,12 - 11,55

ersma: keine neue nummer, weil nachtest. von allen trappisten gibt westmalle das kürzeste mhd an. nachdem mein ersttest ja auf dem höhepunkt der reife erfolgte, hier nun ein bier, dessen mhd ein halbes jahr überschritten ist.
rötlich kupferne farbe, viel schaum, der stabil ist. der letzte mm hält ewig. ein großer unterschied zum letzten test, wo der schaum ratzfatz weg war. zemlich klar, keine erkennbaren schwebeteilchen.
geruch wie gehabt.
der antrunk geht in die malzig-karamellige richtung. erdig, pflaumig. zur mitte leicht säuerlich mit aromen von zitrus und pflaume. der abgang ist leicht spritig, bringt herbe und säure mit.
flasche: s. vortest.
fazit: optisch ganz anders als im vortest. geschmacklich beginnts ähnlich, dann geht es aber völlig anders weiter. man meint, ein ganz anderes bier vor sich zu haben. dieses ist durchaus reizvoll, kann aber mit dem vorgänger nicht ganz mithalten, welcher insgesamt ein runderes bild bot.

Biertest vom 17.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,10,10,13,10 - 10,85


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Dubbel beginnt mild malzig, wobei sich dieser Ton mit der Zeit deutlich verstärken wird. Sehr voluminös breitet sich ein süß und rauchig wirkender Ton aus, deutlich würzig, aber nicht sehr stark. Das Bier scheint sich bewusst auf diese Töne zu konzentrieren, ohne überladen zu wirken, was zweifelsohne gelingt. Die nun stärker gewordene Malzigkeit ist nun der Mittelpunkt des Bieres, kräftig, dennoch weich, das Bier bleibt süffig. Wieder ist das Bier kurz alkoholisch, aber keinesfalls störend. Gelungenes und empfehlenswertes Bier.

Biertest vom 7.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,13,12,13 - 12,60


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vom Faß serviert in der typ. Berliner Weiße Schale; dunkel-braun mit reichlich Schaum, soweit so gut. Die Aromen sind verhalten hefig-hopfig. Im Antrunk dann eher würzig-brotig und nicht fruchtig, wie zuvor erwartet. Auch nicht süß, sondern eher herb, im Abgang gar holzig bitter. Irgendwie hatte ich mir da mehr von versprochen. Nicht wirklich schlecht, aber auch nichts Besonderes, leider!

Biertest vom 26.8.2007, Gebinde: Fass Noten: 12,11,10,9,-,10 - 10,21


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trappistentests sind ja immer irgendwie ein Ereignis, da freut man sich dann schon länger drauf, ubd kurz vor Ablauf des MHD ist es dann soweit.
Das Westmalle Dubbel ist in eine recht hübsche Flasche verpackt, die wie das Bier in Dunkelbraun gehalten ist. Das Bier entwickelt eine dicke Schaumschicht. Der Geruch ist süßlich-kirschig-holzig.
Zum Geschmack: Im Antrunk ist das Dubbel sehr spritzig, etwas flach im Mittelteil. Dennoch sehr runder Geschmack, leicht holziger Abgang. Fruchtaromen sind hier klar zu bemerken, aber dezent und nicht überschwänglich. Ein gutes Bier, souverän aber nicht überragend. Sehr süffig für 7%.

Biertest vom 26.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,9,13,10 - 10,30


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Verdammt nochmal! Auch bei mir schäumte das Westmalle Dubbel nach dem Öffnen gleich über.
Eingeschenkt zeigt es sich herrlich dunkel mit feinem hellbraunen Schaum.
Die Nase nimmt einen hefig-fruchtigen Geruch wahr.
Der Geschamck ist malzig-fruchtig mit Gewürznelken-Aromen im ausgehenden Mittelteil.Abgang trocken-malzig mit einem späten Alkohol-Nachhall.Das Dubbel hat einen guten Charakter. Vollmundig und kribbelnd auf der Zunge.
Ja!

Biertest vom 4.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,11,12,12 - 12,00


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelbraune Eigen-033ger in lila bedruckt. Weiße Schrift, muss ja auffallen. Trotzdem einach. Geruch: schwer, rauchig malzig, glukoselastig; gleich nach dem Öffnen schäumt die Flasche über, obwohl sie 24 Stunden im Kühlschrank gelegen hat (8-12 Grad Verzehrtemperatur). Dunkelbraune Bierfärbung sehr dunkler Art. Der Schaum hält sich extrem lange über dem Bier, fast scheint es so als wäre nur Schaum im Glas. Die Kehrseite der Medaille: Grobporigkeit und wenig Creme. Dafür schöne Steife. Wie sieht er nun aus, der erste Kontakt mit einem Trappisten, damals im August 2006? Der Antrunk ist schwer (zu beschreiben), vorherrschend mildwürzige Raucharomen mit Schinkeneinschlag, dennoch süßlich und süffig. Im Mittelteil sehr würzige Glukosearomen, einmal durch Lachsräucherfisch gezogen. Rauchig und angewürzter Zucker im Abgang, schwer und angehopft dazu. Süffig rauchiger (diesmal Lachsschinken!), dunkelmalzig hopfiger Nachhall der sehr lang anhaltenden Art, schwach alkoholisch à la Bockbier. Gekonnt kann dieses Bier das alc. - Aroma übertünchen. Und sicherlich bekömmlicher als der gepanschte Sangriaverschnitt im Westen von Malle (Port d´Antratx). Süffig. Macht Lust auf mehr Trappisten - aber nicht an einem Abend, der Tag nach der Verkostung war kopfschmerzlastig.

Biertest vom 28.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,11,12,8,8,10 - 9,75


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das war schwierig, aber ich habe es tapfer ausgetrunken. Leider habe ich noch 2 ähnliche Fläschlein auf Vorrat. Dunkel und trübe mit ordentlich Schaum im Glas, strömt einen der Monscheriegeruch (Die mit der Pyrmont? Kirche)entgegen. Der Antrunk erinnert dann an das Baumblütenfest in Werder, wo man den schweren Brombeer oder Holunder Wein tanken kann. Der Nachgeschmack ist dann Alkoholisch und nach sehr kräftigen kalten Kaffee mit bitter Schokolade. Fazit: Nicht das was ich unter Bier verstehe!

Biertest vom 24.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,3,3,7,4 - 5,35


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MhD: 07/06
Auch dieses Westmalle schäumt nach dem Entfernen des Kronkorkens was das Zeug hält. Das Dubbel profiliert sich mit einem sehr voluminösen Aroma, welches besonders die Malzentfaltung fördert. Kaum alkoholisch und wirklich angenehmer Trappist. Trotzdem kommt er nicht an die oberste Spitze!

Biertest vom 18.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,13,12 - 11,90


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Uh, das erste Trappistenbier das ich jemals trank, und ich hatte es recht gut in Erinnerung. Heute, etwa 4 Jahre später und viele Biererfahrungen reicher, erwarte ich dieses Bier vor Vorfreude. Dunkelbraun, rotstichig zeigt es sich mir im typischen Glas. Eben typisch für ein Dubbel. DerGeschmack zeigt dann eben die sortentypischen Merkmale: Leicht säuerlich, charakteristische Schokoladennote...leicht nach kirsche.
Der Abgang aber zerstör diese Merkmale. Scharf alkoholisch und mit einer undefinierten Hopfennote, ist es viel zu ungelenk, um mir wirklich zu gefallen.
Ich mag eigentlich schwere Biere, aber dieses ist mir zu unausballanciert.
Schade.

Biertest vom 13.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,7,5,9,7 - 7,10


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Westmalle Trappist Dubbel schäumt gut auf, die Blume hält sich ziemlich lange. Das Bier ist recht düster in der Farbe, der Geruch ist dezent malzig-fruchtig.

Bereits der Antrunk ist gut malzig, allerdings noch etwas zurückhaltend. Zum Mittelteil legt das Malz kräftig zu und nimmt eine deutliche Bittere an, welche vom Hopfen unterstützt wird. Der Abgang klingt eher weich aus, bleibt aber deutlich malzig, teils aber auch säuerlich.

Biertest vom 8.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,10,10,11 - 10,60


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als ein Juwel unter den Bieren beschreiben es verschiedene Autoren. Und wirklich, leuchtend rubinrot ergießt sich der Trappist in den Pokal. Und schafft es sogar, eine ganz ordentliche beigefarbene Kapuze aufzusetzen. Die Nase kämpft sich durch Wolken von Schokolade-, Karamell- und Röstmalzaromen. Dazu noch Hefe und feuchtes Brot. Das ist mal wieder ein Bier, das man kauen muß. Und das tue ich ja leider nicht so gerne, also bereitet mir der große Schluck keine große Freude. Jawohl, es ist ein sehr süßes und schweres Bier. Sogar der Alkohol kommt jetzt noch zum Vorschein und macht das Bier zu einer richtigen Mahlzeit. Wahrscheinlich war das ja auch die Intention der Trappisten: mit dem Bier in der Fastenzeit zusätzliche Nahrung aufzunehmen. Das ist den Brüdern sicher gelungen, nur faste ich leider nicht und mag keine süßlichen Biere. Also werde ich auch nicht dem Trappisten-Orden beitreten. Obwohl mir das nicht zusteht, würde ich den Brauern vorschlagen, mal den zugesetzten Kandiszucker wegzulassen. Da ich aber weiß, das es eigentlich ein gutes Bier ist, würde ich in der kalten Jahreszeit ab und an mal eines trinken - glaube ich ...

Biertest vom 21.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,8,9,8 - 8,15


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr ansprechendes Bier und das in jeder Hinsicht. Eine schöne Flasche und der Aufdruck "Trappist" lässt Gutes erahnen. Im Glas entfltet es sich dann in voller Pracht. Das Krönchen ist stabil, die Farbe sehr dunkel, fast schon Schwarz. Der Antrunk ist süßlich mit fruchtiger Note. Im Nachgeschmack malzig und leicht herb. Für seine sieben Prozent ist es angenehm mild.

Biertest vom 1.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,10,12,14,12 - 11,90


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne elegante 0,33 L Flasche. Farbe: Trüb, dunkel braun, typisch für Dubbel. Fantastische Schaumbildung!!! Aroma: Wenig aromatisch, aber doch angenehm nach Röstmalz. Geschmack: Kräftig, hopfig herb, rezent, süffig, gut. Gut gehopft. Nachgeschmack: Herb, kräftig, später im Abgang richtig hopfenbitter. Fazit: Gutes kräftiges Dubbel, gut gehopft.

Biertest vom 25.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,13,12,13 - 12,85


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Westmalle Dubbel liegt leuchtend rubinrot im Glas und bildet feinsten Schaum aus. Der Geruch ist würzig schwer, dabei aber einladend, fast wie von einem Wein. Auch das Aroma hat mich in seiner perlenden Fruchtigkeit an einen jungen Wein erinnert. Ach so: Eigentlich kenne ich mich mit Wein gar nicht aus, und die jetzt sicher aufschreienden Weinliebhaber mögen mir den dilettantischen Vergleich verzeihen. Die gewisse beerige Fruchtigkeit und feine Malzaromen gehen ein stimmiges Zusammenleben ein. Auch ich fand das Bier recht schwer, den Alkohol habe ich als solchen in Form einer lästigen Fuselnote jedoch nicht ansatzweise geschmeckt. Für die Verhältnisse war es durchaus süffig, eher war es der ein wenig zu süß-würzig nachhaltende Nachgeschmack, der etwas störte. Insgesamt aber doch rund und lecker!
Trappistentypische Nachbemerkung: Mein Dubbel war noch ziemlich genau 1 1/2 Jahre haltbar.

Biertest vom 22.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,13,10,12,13 - 12,70


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geschichte: Die Trappisten sind eine klösterliche Gemeinschaft der Zisterzienser strengerer Observanz, die ihre Lebensweise nach den Regeln des Heiligen Benedikt von Nursia gestalten. Sie halten strenge Askese, beten, schweigen und arbeiten.

Das Bier präsentiert sich dagegen weniger asketisch und langt mit 7 % kräftig zu. Der hochfeine cremige Schaum über dem dunkel trüben Bier ist ein Hochgenuss.

Das Aroma ist sehr trocken, weinartig, dezent malzig, mit fruchtiger Säure. Nachgeschmack derb, hart... die 7 % bekommt man unmissverständlich zu spüren. Süffigkeit ist nicht vorhanden, eine gute Stunde Zeit sollte daher vorhanden sein. Ungewöhnlich und gut.


Biertest vom 11.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,11,3,11,15,11 - 10,40


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Westmalle Trappist Dubbel verkostete ich im Januar und Februar 2004 und notierte:

+++ Farbe: dunkelbraun, trüb; Duft: stark, süß-sauer-fruchtig; Geschm.: herb-süß-sauer-fruchtig; Abg.: dto., später bitterer; BTO 14/15/14/13/15/14

+++ süß-herb, malzig-kräftig, herber als Grimbergen Dubbel


Fazit: Ein wunderbares flämisches Starkbier!

Biertest vom 29.6.2004 Noten: 14,15,14,13,15,14 - 14,05


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD: 11/06/05
Das Dubbel ist jetzt rot und trüb in der Farbe und besitzt eine sehr feine und dichte Schaumkrone, die sich rasch bildet und sehr standhaft ist. Die Flasche hat ein bordeauxrotes Etikett und ist belgisch klein.
Das Trappistenbierchen riecht sehr schön fruchtig und malzig und hat eine gewisse Schokoladennote.
Der Geschmack ist schwer: Fruchtig, malzig, wuchtig. Die 7 % sind nicht umbedingt zu merken, machen sich aber doch bemerkbar.
Die Aromen sind OK, das Bier ist zu schwer um wirklich süffig zu sein.
Nicht das beste Tarppistenbier, dennoch trinkbar.
Vielleicht verbessert längere Lagerzeit noch den Geschmack.

Biertest vom 7.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,8,10,8 - 8,65


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fast schwarz im Glas - typisch für ein Dubbel. Schaum ist fast gelb-braun. Riecht schön nach Schokolade und Dörrobst. Leider im nachgeschmack ein wenig zu laff, da könnte mehr kommen.
Auch ein schönes dunkel Bordeauxrotes Etikett.
Nett!

Biertest vom 7.3.2002 Noten: 14,13,11,8,14,12 - 11,70




Westmalle Trappist Dubbel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,78 (8,80)
Aroma 11,24 (5,20)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,19 (3,60)
Aussehen der Flasche 11,69 (8,80)
Subj. Gesamteindruck 10,78 (4,80)
Total 10,81 (6,11)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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