Wernesgrüner Pils

 
Brauerei Wernesgrüner Brauerei AG Wernesgrüner Pils Bierbilder einsenden
BrauortWernesgrün Note
RegionSachsen
10,14

(108 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 11,8,10,12,12,11 - 10,60

Eines der bekannteren ostdeutschen Biere. Schmeckt hopfig und getreidig, ist durchaus trinkbar, jedoch im Vergleich mit anderen Ost-Pilsenern eher unspektakulär.

Biertest vom 3.8.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 9,10,9,9,9,9 - 9,15


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigentlich sollte ich es besser wissen, aber aufgrund der Werbung hätte ich mehr erwartet. Eine Spur zu hopfig - schade.

Biertest vom 3.8.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 10,8,9,8,9,9 - 8,80


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 11,4,6,6,6,6 - 6,20


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 6,8,10,10,8,9 - 8,80


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 9,9,7,8,10,8 - 8,20





Online-Tests

Baerenquell meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Habe vor ein paar Tagen eine Dose von Wernsegrüner Pils gekauft und ich muss sagen, dass das Bier gut ist, sehr gut. Die Dose sieht 15/15 aus, besonders hat mir die gelbgoldene farbe des oberen Teils gefallen.

Biertest vom 16.3.2013, Gebinde: Dose Noten: 12,10,15,13,15,13 - 12,85


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seriöses, ansprechendes Flaschendesign, kann ich mir auch gut mit grünem Glas vorstellen. Frischer, hopfiger Geruch. Goldgelbe Farbe, erfreulich haltbare Blume. Viele Bläschen, eine schöne Rezenz wird man später feststellen. Hopfig-herber Antrunk, für ein Pils schon mal ein guter Anfang. Gute Rezenz. Angenehmer Mittelteil, Hopfen und Malz ergänzen sich gut, mit eindeutigem Schwerpunkt auf der Hopfennote. Im Abgang leider eine uninspirierte Bittere,die den sonst guten Gesamteindruck etwas stört - liegt es an der Verwendung des günstigeren Hopfenextraktes zusätzlich zum Hopfen? Jever verwendet ebenfalls Hopfen und Hopfenestrakt, hat das aber deutlich besser gelöst.

Biertest vom 7.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,10,12,11 - 11,15


peaceypieth meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche: Kein überragendes Etikett aber mit einer schönen goldigen Gerste abgebildet.

2. Aussehen des Bieres: Schöne mittelporige Blume mit einer leichten cremigen Haube. Es sind auch sehr sehr kleine Schwebeteilchen vorhanden im goldigem aussehenden Bier.

3. Geschmack des Bieres: Der Antrunk ist ein würziger Geschmack. Beim Durchgang bleibt er erhalten mit einem gutem Geschmack von der Gerste und nebensächlich kommt der Hopfen auch durch. Ja und bei dem Abgang sieht es nicht großartig anders aus, außer dieser leichter Wasser Geschmack am ende.

Fazit: Kann ich nur weiter empfehlen. Es ist ein gutes bewusstes Genießer Bier.

Biertest vom 15.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,7,9,9 - 9,15


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche, naja, ziemlich Standard. Was mir sofort auffällt ist das meine Flasche kein Alugebinde mehr hat, Aber wenigstens einen Farbig bedruckten Deckel.

1. Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas fällt mir sofort die hohe Perlung auf. Es baut sich eine schöne feinporige Blume auf die recht Stabil steht, was wohl an der hohen Perlung liegt. Die Farbe ist schön kräftig Gold. Kleinste Schwebeteilchen sind vorhanden.

Geruch des Bieres, eine frische hopfige Note ist zu erkennen.

Geschmack des Bieres, der Antrunk ist ziemlich Gerstig Herb. Im Durchgang gestaltet sich noch Herber als der Antrunk, schon fast bitter. Hier ist es etwas übertrieben Hopfig, keine spur mehr von der Gerste. Der Abgang flacht dann wieder etwas von der herbe her ab, hier merkt man dann wieder die Gerste am Gaumen.

Fazit: Also mein Geschmack ist es nicht, ein nicht ausgewogenes Bier, erstens zu hohe Bitterkeit und zweiten schlecht abgestimmte Geschmackskomposition.

Biertest vom 17.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,10,9,8 - 8,55


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr helles Pils mit einer akzeptabelen Schaumkrone. Vom Geschmack her recht hopfig aber trotzdem ziemlich mild. Auch im Nachgeschmack angenehm lieblich. Ein ordentliches Pils aus dem Osten der Republik. Nur die Flaschengestaltung könnte mal überarbeitet werden.

Biertest vom 12.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,8,10 - 10,15


Mabra41 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Spritziges Bier. Brauch sich nicht zu verstecken!

Biertest vom 26.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,13,12 - 11,30


mb1987 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weernesgrüner ist eines meiner Lieblingsbiere.

Es schmeckt ausgewogen und ordentllich herb, nicht zu herb.

Ich finde es schmeckt getreidig-natürlich.

Besonders gut gefällt mir das Flaschendesign und die Farbe des Bieres. Dafür gibt es Pluspunkte.

Biertest vom 5.10.2011 Noten: 13,11,11,11,13,12 - 11,70


Regensburger meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas schimmert ein appetitliches, helles Gelb vor sich hin, bei mir hat sich allerdings sehr wenig Schaum entwickelt, was wiederum auch am Glas liegen kann, das will ich jetzt dem Bier nicht ankreiden, solange ich nich weiß woher das kommt.

Der Geruch ist ebenfalls sehr lecker und so, wie man es sich von einem Pils erhofft - hopfig, frisch, mit Anklängen von Fruchtigkeit.

Im Antrunk ist das Bier noch etwas malzig-süß, das verfliegt allerdings recht schnell zugunsten einer relativ starken Hopfigkeit, die dann im Mittelteil und auch im Nachhall dominiert.
Bis auf diese etwas stärkere Hopfigkeit ist das Bier relativ unspektakulär. Gut zu trinken, tut niemandem weh und ist bislweilen wirklich lecker. Das Zeug zum "Lieblingsbier" hat es aber kaum, dafür ist es einfach nicht spannend genug.
Jedoch von den im TV beworbenen Bieren sicherlich mit an der Spitze.

Prädikat "gut".

Biertest vom 19.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,9,8,10 - 10,25


Knalle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines meiner Lieblingsbiere. Wollte eigentlich nie wirklich was von dem Bier wissen. Neuerdings ist viel Werbung im TV und ein paar Testberichte hier im Forum haben mich dazu animiert. Erstmal eine Flasche geholt und am nächsten Tag nen Kasten, weil, super lecker !!!
Flasche mit goldenen Etikett sieht etwas altbackend aus aber da musste durch, dachte ich. Kronkorken runter, den Inhalt gerochen und ein richtig leckerer würziger Geruch kam mir entgegen. Ich bin grundsätzlich Flaschentrinker, deshalb kann ich zu Schaum und Aussehen nicht viel sagen. Das Bier ist recht würzig am Gaumen, nicht zu herb im Nachgeschmack. Etwas süffiger könnte es sein, aber ist dennoch alles im grünen Bereich wie es die Werbung verspricht.

Biertest vom 7.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,14,11,12,10,13 - 12,25


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein mehr als passables Hopfenaroma heben das Wernesgrüner aus der belanglosen Industriebiermasse deutlich heraus.

Biertest vom 30.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,11,10 - 10,20


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gummiartiger Hopfengeruch. Im ersten Moment grasig-hopfig. Dann jedoch keine klare Linie mehr. Von allem etwas, Malz und Hopfen vermischen sich, keine markante Geschmacksentfaltung. Dieses Bier habe ich in besserer Erninnerung.

Biertest vom 26.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,10,9 - 9,15

Aus der Dose einfach eine Schande! Oh Gott - echt übel. Ich meine, ein typisches Pilsator-Pennerbier schmeckt da noch besser!
Das die Wernesgrüner Brauerei diesen schandhaften Trip verfolgt, ist ein legender Schlag ins Gesicht all derer, die dieses Bier einmal heiß geliebt haben - und zu recht!

Biertest vom 3.5.2011, Gebinde: Dose Noten: -,4,4,3,-,4 - 3,82


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heute mal Massenware aus dem "grünen Bereich". Ein Pils im Mittelfeld, dessen Besonderheit (zumindest das was mir aufgefallen ist) ein leichtes Zitroen/grüner Apfel-Aroma im Hintergrund ist. Der Rest ist trinkbar, störend wirkt ein für meine Begriffe seifiges Aroma im Hopfenteil (liegt wohl am Hopfenextrakt).

Biertest vom 25.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,7,8,8 - 8,10


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist angenehm grasig und hopfig, der Antrunk unauffällig mild. Die erfrischend wirkende Hopfenbittere setzt jedoch schnell ein und hält eine Weile an. Eine leichte zitrusartige Note trägt wesentlich zu dem erfrischenden Geschmack bei. Diese rührt jedoch nicht von der Hefe, sondern mehr von der leckeren Hopfenbittere her. Ein sehr gelungenes Pils!

Biertest vom 19.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,13,10,12 - 11,65


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht sehr hell und lasch aus. Die Blume steht relativ gut, wird aber schnell grobporig. Der Antrunk ist säuerlich-herb. Im Durchgang kommt es bitter rüber, und so bleibt es dann auch. Obwohl wir auf herbe Biere stehen, mißfällt es uns. War mal besser...

Biertest vom 29.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,7,9,7 - 7,45


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klare Hopfendominanz mit getreidigem Ring gefügig im Pilsrahmen gehalten.Eine fragile Untersäuerung wirft sich deckend über die beiden o.g. Haupdarsteller.Ein Pils zum quasi reinbeißen mit Ellenbogen gen Massenbier-Grasgrün&spritzig!Zum Kochschinkenbrot ein Fest.

Biertest vom 28.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,9,11 - 10,55


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Helle ist recht hell und bildet eine hübsche stabile Krone. Der Antrunk ist vorn säuerlich, geht aber schnell ins Getreidige über. Den Hopfen gibts parallel dazu und hintenraus wird er sogar noch stärker. Das Wernesgrüner legt sich herb auf den Gaumen und hält im Nachgeschmack angenehm lange an. Insgesamt ist das Getreide für meinen Geschmack etwas zu dominant, trotzdem ist das Wernesgrüner schon ein gutes, ordentliches Pils. Prädikat: gut trinkbar!

Biertest vom 7.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,10,12,11,10 - 10,50


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Wernesgrüner hat mich doch sehr überrascht, weil ich doch skeptisch war ob die Werbung nicht wie so oft übertreibt, aber das ist hier für mich nicht ganz der Fall. Ein schönes hopfiges und frisches Pils, aber trotzdem würde ich es nicht als Legende bezeichnen.

Biertest vom 26.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,11,9,11 - 11,00

Ein gold-gelbes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine große und sehr stabile Schaumkrone.
Der Antrunk ist malzig-süß und leicht hopfig. In der Mitte nimmt das Hopfenaroma dann etwas zu, während der süßliche Geschmack nachlässt. Der Abgang wird dann nochmals eine Spur herber und vom anfänglichen malzig-süßlichen Aroma ist kaum noch was übrig.
Alles in allem gefällt mir dieses Bier nach wie vor Recht gut. Die Aromen könnten ruhig noch etwas ausgeprägter sein, aber trotzdem nicht schlecht.

Biertest vom 19.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,12,11,10,11 - 11,40


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Wernesgrüner einst in seiner Heimat, dem Vogtland sehr schwer zu bekommen, ließ dann nach der Wende geschmacklich immer mehr nach.
Dadurch hat dieses Bier in Sachsen leider sehr viele Anhänger verloren. Andere heimische Biere werden bevorzugt getrunken.
Nun habe ich es wieder einmal probiert und war überrascht, dass es sich, auch aus der Flasche, geschmacklich wieder verbessern konnte.
Vom Aussehen her, bildet es eine schöne langanhaltende Blume. Getreidige Herbe im Geschmack, durch einen Hopfen (leider auch Extrakte), der sich viel Raum nimmt. Im Mittelteil verblasst das Aroma auf einmal, wirkt fast fad, um dann noch einmal im Nachgeschmack groß aufzutrumpfen.
"Die Legende lebt noch" oder ist wieder erwacht. Als Geheimtip: Um dieses Pils frisch vom Fass gezapft zu genießen, empfehle ich einen Ausflug zum Pollermann, in der Nähe von Schwarzenberg im Erzgebirge.

Biertest vom 8.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,12,13,12 - 11,70


Poseidon4711 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meiner Meinung nach ist das Wernesgrüner sehr gut trinkbar.
Zwar ein wenig mehr Hopfen wie die meisten andren Pilsener... aber wer das mag sollte mit dem Pils aus Sachsen gut bedient sein.
Bin zumindest angenehm überrascht!

Biertest vom 12.7.2009 Noten: 12,11,11,10,12,11 - 11,00


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Total langweiliges Standardbier. Tut nicht weh, hat aber null Charaker und schmeckt voll nach Durchschnitt.

Nee, muß nicht sein.

Biertest vom 31.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,7,7,3,7 - 6,80


bitburgerking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines der letzten Biere, die ich aus der Fernsehwerbung kenne, dass ich noch nicht getrunken habe - bis vor kurzem.
Die Flasche ist sehr schön gestaltet und verspricht eine "Pils Legende", im Glas sieht das Bier sehr schön aus und bildet eine prächtige Schaumkrone.
Der Geschmack ist erst malzig, etwas süß, wird dann herber und endet in einem recht ausgewogenen Nachgeschmack.
Nach ein paar Schlücken bleibt dann eine ziemliche Herbe im Mund.
Mir schmeckts!
Kritiker mögen es vielleicht langweilig nennen, ich finde es einfach ausgewogen,lecker.

Biertest vom 3.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,11,12,15,14 - 13,25


dobier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es steht gelb mit einer schönen Krone vor mir im Glas.
Die Nase nimmt hauptsächlich einen getreidigen Geruch war, unter den sich auch ein bisschen Hopfen mischt.
Und so ist der Antrunk auch getreidig, im Mittelteil kommt der Hopfen mehr durch, der dann auch bis zum Nachgeschmack bleibt.
Kein schlechtes Pils, aber es gibt bessere und viel bessere!

Biertest vom 11.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,10,10,11 - 11,05


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

WERNESGRÜNER PILS (LEGENDE):
Nette kleine Pulle! Schön edles Design. Gefällt mir sehr gut. Der Text auf dem Rücketikett ist seeeehr interessant: "Alles, was dieses Pils zur Legende macht: erlesene Hopfendolden, goldene Braugerste, kristallklares Wasser und natürlich die Brautradition seit 1436. Wernesgrüner. Alles im grünen Bereich. Alles." Klingt doch super, oder??? Doch wenn man weiterliest findet man unter diesen "erlesenen" Zutaten...na was wohl...natürlich...Hopfenextrakt!!! Ganz toll! Ich werte das mal als Täuschungsversuch der Oberklasse! Klarer Abzug für diese Vera****e. Im Glas allerdings ist das Pils durchaus im "grünen Bereich." Mittelpilsige Farbe und die Schaumkrone geht auch i.O. Zum Geschmack: Gut abgestimmtes Pils. Hopfen(extrakt) und Malz sind durchaus im Einklang. Jedoch ist das Wernesgrüner ein Pils der milderen Art. Die Aromen könnten deutlich kräftiger sein. Fazit: Ein angenehmes und mildes Pils. Ganz ok

Biertest vom 1.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,10,12 - 11,75


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unter einer tollen, sahnigen Krone versteckt sich ein etwas blasses Gebräu, das einen angenehm würzigen und intensiv-hopfigen Geruch verströmt.

Diese Hopfenlastigkeit zieht sich durch den gesamten Geschmacksverlauf, bereits im Antrunk wird die Malzigkeit zum Statisten degradiert. Im Mittelteil entwickelt sich dann eine erdig-nussige Hopfenblume, die zur Perfektion aber noch den letzten Schliff vermissen lässt.
Kurz bevor das Bier die Kehler herunterrinnt zeigt sich kurz ein Anflug von Wässerigkeit - hier macht sich die geringe Malzigkeit bemerkbar.

Doch der Abgang versöhnt den Biergeniesser wieder. Angenehm herb-frisch geht er über die Bühne.
Im Nachhang dann zunächst ein kerniger nussig-erdiger Nachhall, der leider auf die lange Strecke etwas ins Abgestandene abgleitet.

Fazit: So schmeckt ein Pils! Nicht nach Limo, sondern nach Hopfen! Eines der besten Massenbiere.

Biertest vom 24.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,13,12 - 11,95


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldiger Eindruck,aber kein goldiger Geschmack (etwas herb und wässerich).Fazit ``Alles im
Grünen-Bereich´´

Biertest vom 22.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,7,11,11 - 9,60


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche verspricht eine Pilslegende und ist recht schlicht gehalten, was mir persönlich relativ gut gefällt. Jedoch sieht das Bier im Glas etwas zu hell aus für ein Pils. Auch der Geschmack ist nicht intensiv genug und wirkt leicht wässrig, genauso wie der Nachgeschmack. Doch
die Süffigkeit des Wernesgrüner kann mich doch noch dazu bringen es wenigstens etwas zu genießen.
Schade das Wernesgrüner ist doch keine Legende sonder nur ein schnörkelloses Maßenbier.

Biertest vom 7.12.2008 Noten: 7,8,9,7,8,8 - 7,90


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche sieht nach "vornehmes Massenbier" aus...Geschmack nach Getreide...kein bleibender Nachgeschmack...wenig Bitterkeit...etwas wässerich...Fazit: Keine Legende aber ein ordentliches Pils

Biertest vom 7.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,9,10,10 - 9,80


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas sucht man verzweifelt CO2 und auch das Aroma gibt solche Gasverbindungen nicht Preis. Der Geruch ist hopfig und der Geschmack ist bitter und hopfig gehalten. Im Süffigkeitstest merkt man, dass das Bier wässrig ist. Schade doch keine Legende, wie vom Etikett angepriesen, sondern nur ein Massenbier.

Biertest vom 6.12.2008 Noten: 8,9,7,8,8,8 - 8,00


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Na ob man das als Pils Legende bezeichnen sollte lass ich mal offen. Hab schon nettere Biere aus den neuen Bundesländern geniessen dürfen.Die Farbe hell gelb mit sahniger Blume sieht ja doch gut aus.Aber der Geschmack zwar Pilstypisch hopfig aber irgendwie so nach gemähtem Getreide.Und das spiegelt sich auch im nachgeschmack wieder was die Süffigkeit erheblich einschränkt.Mein Fall ist es nicht.

Biertest vom 14.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,6,6,8 - 7,55


Bierpunk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier ist einfach nur lasch und ohne "Herbigkeit"... ja selbst ein Heineken ist weitaus herber.... vor allem kann Heineken mit dieser Extraerfrischung so toll sein. Dieses Bier hat einfach garnix.

Biertest vom 6.10.2008 Noten: 10,1,7,0,4,1 - 2,80


hopfenschl├╝rfer55 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Typisch Pils, Geruch hopfig edel, hier entfalltet sich das volle Pilsaroma am Gaumen und das bis hinab in den Rachen. Geschmack vergleichbar dem des Bittburger Pilses besonders hier im Abgang. Herb und erfrischend, so sie ein Pils sein muß - perfekt -

Biertest vom 6.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,14,12,14 - 13,50


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich mag es. Ich mag ja sowieso alle Arten von hellen Pils- oder Lagerbieren, aber dieses hier mag ich besonders. Und dabei ist es mir auch egal, wenn manche es als Massenbier oder ähnlich bezeichnen. Ins Glas läuft das ehemalige DDR-Musterbier wunderbar Sonnengelb, mit einer langlebigen Schaumkrone und jeder Menge CO²-Perlenschnürchen, die den mittelprächtigen Körper sehr erfrischend wirken lassen. Das Aroma ist leicht malzig, begleitet von milder Bitterkeit des Hopfens, einem winzigen Hauch Zitronenschale und einer Note Bienenhonig. Der gierig angesaugte große Schluck des Antrunks eröffnet dem begeisterten Tester eine knackige Malzigkeit, perfekt begleitet von der kräuterigen Bitterkeit des Hopfens. Im Hintergrund erkennt man Nuancen von frisch gemähtem Gras, eine leichte Brotnote und ein ganz klein wenig Honig. Diese nahezu perfekte Symphonie verschiedener Geschmäcker und Aromen hält an bis zum langen und wohlschmeckenden Abgang, der in einer erfrischenden Hopfenpointe endet. So soll in meinen Augen ein gutes Pils schmecken. Prima!

Biertest vom 30.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,12,9,13 - 12,80


mpaul meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das pils hat seinen namen verdient, -es ist hopfig und sueffig zugleich. die etwas brandige note fuehrt bei mir zu einer geringen abwertung. verglichen mit anderen pilsbieren finde ich es aber fuer unterbewertet,daherein gesamtgut - von mir. auch die flasche und das etikett sind erfreulich einfach und ohne ueberfluessigen schnick-schnacks.

Biertest vom 29.6.2008 Noten: 11,12,11,11,11,11 - 11,15


grummeln meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich muß es zugeben-ich bin ein Fan der Hopfennote, die dieses Bier von anderen "Mainstreambieren" unterscheidet.
Die edle Flüssigkeit ergießt sich recht hell ins Glas, die Krone hält erfreulich lange.
Alles in allem schmeckt dieses Bier "frisch" und "anders".
Allerdings nun wirklich nicht billig (rewe 0,79).

Biertest vom 22.6.2008 Noten: 12,12,11,11,10,12 - 11,60


k├Âlsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Wernesgrüner macht im Glas eine hervorragende Figur, perfekt! Der Geruch ist hopfig frisch, weder fade noch unangenehm. Der Geschmack ist wie folgt: malzig und hopfig von vorne bis hinten, süffig und im Nachgeschmack leicht hopfenbitter. Es ist nicht aufdringlich, nur ein wenig anders, jedoch ist dies nicht als negativ zu werten.

Ein gutes Pils.

Biertest vom 22.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,13,10,14,12 - 12,00


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als neu-Ossi (erst seit 4 Jahren in den neuen Budesländern) Teste ich mich jetzt seit geraumer Zeit durch die Ostdeutsche Bierszene. Dieses Pils hat eine feste, sehr feine aber auch flache Krone. Geruch und Antrunk wirken sehr würzig und leicht zitronig. Im abgang leicht herb. Ich kann wirklich nicht, sagen ob es ein gutes oder schlechtes Pils ist. Etwas ungewohnlich aber gut trinkbar. Gerne mal wieder.

Biertest vom 21.5.2008 Noten: 9,11,10,9,12,10 - 10,00


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

nur leicht gelblichsteht es da, der geruch ist getreidig, es schmeckt schwach hopfig und wird dann etwas bitter.
im grossen und ganzen ein recht flaches bier, da hilft auch das unaufdringlich edle flaschendesign nicht.

Biertest vom 17.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,10,9 - 8,75


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ausgewogenes ordentliches Pils ohne besondere Schwächen und Stärken.

Biertest vom 15.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,12,10 - 10,10


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die "Pils-Legende" ist in einer braunen Long-Neg-Flasche mit goldenem Etikett abgefüllt. Nach dem Einschenken steht es sehr hell und klar mit feinem kleinporigem Schaum im Glas. Im Antrunk sofort deutliches Hopfenaroma, welches im Mittelteil nur langsam weichem Malzgeschmack weicht. Der Abgang wiederum hopfig aber nicht zu herb. Eigentlich nicht schlecht, aber das andere Pils aus Sachsen schmeckt mir persönlich besser.

Biertest vom 13.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,11,13,11 - 10,85


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas blass sieht es im Glas aus. Die Krone ist mittelporig, flach und stabil.
Hopfige Aromen strömen zur Nase. Beim Antrunk vermisse ich diese aber bereits wieder. Es ist nur schwach hopfig. Dafür schleichen sich etliche Bittertöne ein, welche offenbar vom zugesetzten Hopfenextrakt kommen. Auch im weiteren Verlauf kommen die Aromen nicht so recht heraus. Die immer wieder störenden Bittertöne fallen immer wieder unangenehm auf.
Von einer Legende ist dieses Pils im Moment leider weit entfernt.

Biertest vom 12.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,7,-,7 - 7,10


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht recht stark nach Gras und Hopfen, ein wenig Malz scheint auch durch.
Es hat eine kleine weiße schaumige Krone, die recht lange anhält. Der Körper ist hellgelb.
Vom Geschmack her ist es recht herb und bitter, hält durchschnittlich lange an.
Der Körper ist leicht bis mittelschwer, trocken und leicht cremig und mit recht viel Kohlensäure versehen.
Durchschnittliches Pils, aber kein schlechtes.

Biertest vom 10.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,9,3,7 - 7,45


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

k, sieht im Glas nicht so gut aus, da sehr grober Schaum, der schnell in sich zusammenfällt. Aussermdem ist das Bier sehr hell. Meine Nase erschnuppert ganz klare GetreideAromen und eine gewisse hopfigkeit...
Der Antrunk: Sehr Getreidig, ein wenig matt und leicht säuerlich., dann kommen noch leichte Hopfenaromen durch, der Abgang geht dann aber wieder ins Getreidige. ok, aber nicht die "Pils-Legende die man mir auf der Flasche versprochen hatte.

Biertest vom 14.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,7,9,8,11,8 - 7,85


cervejinjo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Wernesgrüner ist von frisch-gelber Farbe, eine Schaumkrone baut sich im Testglas auf wie Schlagsahne, so soll es sein, oder? Die Kohlensäurespritzigkeit ist leider gleich null, dafür perlt es auch um so leichter den Rachen `runter. Mildes Aroma und Nachgeschmack! Schmeckt unter einer gemeinen Pinie besonders gut!

Biertest vom 11.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,10,9,11 - 11,15


Erzgebirgler meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das Bier aus der Heimat schmeckt eben doch am Besten.
Jeder weiß es, aber nur wenige sprechen es aus: die Ossis brauen das bessere Bier

Biertest vom 4.1.2008 Noten: 12,10,11,12,10,13 - 11,85


beagle13 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr starker Hopfenanteil im Abgang, ansonsten leider nicht wirklich legendär im Vergleich zu anderen Pilsenern. Lebt nur vom Slogan "Pilslegende".

Biertest vom 18.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,6,8,8 - 7,95


Augustiner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich notiere: Sehr süffiges, zunächst malzig-mildes und im Nachgeschmack feinherbes Pils aus Sachsen. Damit ist eigentlich bereits alles gesagt...

Fazit: Im Geschmack rundum gelungen und für mich ein Spitzenpils

Biertest vom 3.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,13,13,13 - 12,80


Angermann_Trinkaus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 28.10.2007 Noten: ,,,,, - 0,00

Wieder mal ein sächsisches Bier das dem Rest der deutschen Brauereien die Stirn bieten kann ... Bemängeln kann ich so recht nicht viel deswegen sage ich nur kurz und knapp:
Ein gutes Bier für einen fairen Preis!

Biertest vom 28.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,12,12 - 12,15


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht viel Kohlensäure. Süßlicher Nachgeschmack. Mittlerer Durchschnitt. Ein mäßiges Bier, das man ab und an mal trinken kann. Aber von der selbsternannten „Pils Legende“ weit entfernt.

Biertest vom 17.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,11,10 - 8,90


Macianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bekenne mich als Westfale zu Ostbieren - einfach lecker.
Ob Lübzer, Radeberger oder Wernesgrüner besser als Krombacher oder Veltins. Warstein von Fass ja - in der Pulle nein.
Wernesgrüner hält was es verspricht. 1a Bierchen, süffig, nicht nach Chemie schmeckend, einfach okay und ne Birne gibt es auch nicht.
Fazit: Brauen können`s schon im Osten.

Biertest vom 6.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,14,12,12 - 12,30


MichaelT. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein wahrhaft gutes Pils! Sehr hopfig und getreidig - dieses Bier verkörpert wie kein anderes die Bezeichnung "flüssig Brot" - so etwas kerniges gibt es sonst nicht auf dem Pils-Sektor! Es ist kein Bier für jeden Tag, aber an manchen Tagen ist es einfach großartig!

Biertest vom 5.7.2007 Noten: 13,13,10,13,13,12 - 12,15


pandulf meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 6.12.2006 Noten: 11,13,14,13,14,13 - 13,00

So nun das Wernesgrüner aus Sachsen, einem Kernland der deutschen Biertradition. Beim Einschenken wird man schon mal durch eine schöne, lang anhaltende Krone belohnt. Gerade durch diese sticht es positiv gegenüber anderen, wohlschmeckenden Ostbieren wie Hasseröder und Lübzer hervor. Abzugspunkte gibt es lediglich für die leicht zu blasse Farbe, zum anderen könnte man diese aber auch dem frischen Wasser aus dem Erzgebirge zuschreiben. Der Antrunk ist herb, der Schaum weich und cremig. Nach dem herb-frischen, pilsigen Antrunk überrascht das Wernesgrüner durch eine zunehmend wohlig-malizige Süsslichkeit. Diese allerdings nur, wenn das Bier nicht zu kalt getrunken wird. Trotz der leichten Süßlichkeit bleibt das Wernesgrüner weiterhin aber unverkennbar ein frisches Pils mit gut austarierten Hopfennoten. Zudem kommt, daß es im Mittelteil nicht, wie viele seiner Artgenossen, ins Säuerliche abgleitet, sondern durch herrliche Nuancen von Getreidigkeit besticht. Auf Grund dessen wird Wernesgrüner wohl als Pilslegende bezeichnet. Letztlich überzeugt es noch durch eine tolle Süffigkeit auf Grund des weichen Wassers.

Fazit: Wernesgrüner hat nicht nur einen interessanten Namen, es kommt auch noch aus einer tollen Bierregion und es ist für mich eines der großen Biere aus Deutschland.

Biertest vom 4.7.2007 Noten: 11,13,14,13,14,13 - 13,00


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

fruchtig hopiges aroma, farbe blaß gold gelb mit angenehm stabiler blume. milder antrunk bei dem sich leichte herbe am gaumen zeigt wobei aber kein wässriger geschmack aufkommt. beim zweiten schluck empfindet maneinen angenehm leicht herb bitteren gaschmack an den zungenseiten. für liebhaber stark würziger biere ist dieses nicht gemacht. bei aller milde ist dieses pils doch recht süffig. auch im abgang bleibt das geschmacksempfinden erhalten. fazit angenehmes pils bei dem man verweilen kann.

Biertest vom 3.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,12,12,11 - 11,00


maieronfire meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Strahlende Farbe, toller Schaum. Antrunk schmeckt nach Pappkarton, eine seltene Geschmacksrichtung. Dann angenehm hopfiges Pils mit Aroma. Der hölzerne Antrunk und die Bitterkeit finden nicht recht zueinander. Nachgeschmack schön pilsig.

Biertest vom 1.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,7,12,12,12,9 - 10,15


dackelfreund meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In anderen Biertests hoch gelobt; im ersten Moment (Schluck) eher enttäuschend bis fad. Aus meiner Sicht ein ganz normales, eher weiches Pils mit real existierender Gleichgültigkeit. Erinnert ein bisschen an ein abgestandenes Rostocker (sorry ;-)
Fazit: Vielleicht gewinn' ich ja bei der Kronkorkensammelaktion den Jeep, dann hat sich's gelohnt.

Biertest vom 28.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,6,7,12,8 - 7,85


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein mässiges Bier, das man in der größten Not trinken kann. Von einem Super-Bier aber meilenweit entfernt.

Biertest vom 9.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,7,9,8 - 8,15


kaiman6 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon zu DDR-Zeiten eines der besten, wenn nicht das beste Bier, was es in den hiesigen Läden gab bzw. nicht gab. Da Gutes Gutes bleibt, ist es immer noch eines meiner liebsten Pilsner. Einziger Kritikpunkt bleibt die seit neuerem existente Longneck-Flasche, welche mir absolut nicht zusagt.

Biertest vom 4.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,9,12 - 12,00


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also solides Pils zeigt sich das Wernesgrüner, der Antrunk ist hopfenherb und dies setzt sich im weiteren Verlauf fort. Das Bier als Legende zu bezeichnen haltete ich aber für eine Übertreibung der Marketingabteilung.

Das Etikett der Langhalsflasche mit seiner Rhombusform ist ganz nett anzusehen, mal etwas anderes.


Biertest vom 14.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,13,11 - 11,20


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Prinzip ist das hier ein Neutest. Ende 1989 brachte mir mein Nachbar einige Flaschen DDR-Bier mit. Geschmeckt hatte mir das Wernesgrüner (ich besitze die Flasche immer noch) nicht.
Heute sieht das Etikett wesentlich stilvoller aus. Helle Pilsfarbe mit Hopfengeruch, leicht nach Keksen.
Geschmacklich süffig legt die Bittere während des Trinkens deutlich zu und klingt im Abgang sanft aus.
Wernesgrüner Pils ist zwar kein Spitzenreiter seiner Sparte, jedoch ein angenehmes Pils. Stimmig und rund.
Ach ja, selbstverständlich schlägt es den Vorgänger aus den Zeiten der Planwirtschaft um Längen.
Wär ja auch schade, wenn nicht.

Biertest vom 19.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,11,10,10 - 10,20


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Pils Legende? LOL!! Keine Ahnung, was ich erwartet hatte, aber dieses Gebräu ist von der selbsternannten Pils Legende soweit entfernt wie Ost-D von blühenden Landschaften! Die Enttäuschung folgt auf dem Fuße. Eigentlich dem rundgelutschtem Hasseröder in jeder Beziehung ähnlich. Sehr wässriger Antrunk und etwas Hopfen. Das war`s! Kaum zu glauben wie man da von Pils Legende labern kann. Ein Lübzer Pils hat in jeder Beziehung mehr zu bieten! Ohne Werbung würde dieses Pils in Bedeutungslosigkeit versinken...

Biertest vom 26.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,10,6,6,8 - 7,85


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der schaum vom "wernesgrüner" steht grobporig aber ganz gut. das pils macht sich ziemlich hell und sprudelt ne menge h2co3 raus. aber der geruch ist gut und frisch, eine feine herbe ist zu erahnen. der antrunk ist leicht metallisch (muss das eigentlich immer sein?), danach wirds leicht hopfig und pilsig. recht süffig gehts dann munter runter. also schlecht finde ich das "wernesgrüner" nicht, aber "pils legende" ist etwas übertrieben. da gibts weitaus komplexere und interessantere pilssorten. aber das flaschendesgin finde ich schlicht elegant. wirklich gelungen!

Biertest vom 16.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,14,10 - 10,35


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres "Fernseh-Pilsener"

Doch das Wernesgrüner ist besser,als ich erwartet habe. Vorallem ist das Verhältnis zwischen Malz und Hopfen ist ausgeglichen. Auch ist das Hopfenaroma weit besser als beim Radeberger, Bitburger etc. Es geht in Richtung der tschechischen Biere was ich gut finde.

Fazit:
Trinkbares Pilsener, doch ohne Höhepunkte

Biertest vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,8,9 - 9,10


EarlGrey meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gutes Bier! Im Glas ist das Wernesgrüner schön anzusehen, da gibts nichts!

Das Wernesgrüner schmeckt im Antrunk recht malzig. Auch nach ein paar Zügen bleibt das malzige leicht dominant. Im Nachgeschmack wird das Wernsesgrüner dann leicht feinherb.

Fazit: Auf jeden Fall empfehlenswert!

Biertest vom 29.10.2006, Gebinde: Fass Noten: 12,12,13,13,13,12 - 12,35


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Huh, da krieg ich ja richtig Angst, meinen Senf dazu zu geben, bei den guten Kritiken.
Für mich allenfalls untere Mittelklasse, trinkbare, süßlich lasche Plörre!

Biertest vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,9,6,11,6 - 7,10


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf gehts Sachsenpils. Bekannt aus Funk und Fernsehen. Jetzt hier auf dem Tisch. Sehr großer Schaum mit Flair. Kommt schon mal gut rüber. Word. Herbe ist hier nicht so stark wie z.B bei norddeutschem Pils. Doch es ist dafür umso harmonischer und auch sehr süffig. Mild und doch pilsig, leicht süßlich im Nachgeschmack. Bitte danke, normales Pils das schmeckt doch. Trotzdem kein Weltpils.

Biertest vom 30.8.2006 Noten: 12,11,10,10,9,10 - 10,30


Querkopf meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es gibt wenige Biere,die mir so gut gefallen! Eines meiner Favoriten!

Biertest vom 27.6.2006 Noten: 12,14,15,13,13,14 - 13,75


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So, die,,Pils Legende", die im Fernsehn ja recht üppig vermarktet wird,mit beeindruckenden Bildern, vielen Worthülsen und die dann auch direkt im Goldkostüm zu mir kommt. GOldgelb im Glas,guter Schaum,das geht schonmal in Ordnung, der Duftist grasig-säuerlich. Im Antrunk recht spritzig, kommt dann mal, ja endlich, ordentlich Hopfenherbe und ein recht volles Hopfenaroma im Abgang durch, wie es bei einem rechten Pils auch sein sollte. Zudem kommt sogar was Würze durch, recht überraschend.

Hatte ich nicht unbedingt erwartet, aber trotz großkotziger Worte ist das Wernesgrüner ein recht gutes, charismatisches Pils.

Biertest vom 13.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,11,10,11 - 10,65


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Golden gehaltene Etiketten + goldfarbenes Silberpapier; macht gekonnt auf edel und schlicht dank des Naturgrüns. Und das Gewinnspiel auf der Rückseite darf natürlich auch nicht fehlen, Vermarktung und Kundenbindung muss halt sein. Bedenklich. Geruch: frisch-würzig. Durchschnittlich gelbe Pilsfarbe, könnte eine Spur dunkler aussehen. Passable Schaumstandzeit im Glas, überdurchschnittlich. Allerdings trüben da die leichte Grobporigkeit sowie nur eine mittelmäßige Cremigkeit. Der Antrunk ist etwas malzsüßlich, leicht getreidig, leicht würzig. Im Mittelteil immer noch die Malzsüße, doch zunehmende Würzigkeit. Im Abgang, oh Wunder, langsam geschmacklich durchdringende Herbe, die, geschmacklich gradlinig ansteigend, kurz vorm Nachhall ihren geschmacklichen Höhepunkt findet. Komisch, habe immer den Eindruck, den Inhalt der Flasche schon mal unter einem anderen Markennamen getrunken zu haben. Vom Geschmack her austauschbares Pils, viele andere schmecken so oder so ähnlich. Ich jammere auf hohem Niveau...

Biertest vom 11.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,9,12,11,11 - 11,00


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ostdeutsches Bier, was man fast überall in der BRD kriegen kann.
Farbe: Schön, mittel gold gelb, mässige Krone.
Aroma: Leider relativ zurückhaltend, mild hopfig, geht so. Nicht wirklich 100% wie ein Pils.
Geschmack: Mild, nicht sehr gehopft, jedoch gut, anhenehm mild-hopfig.
Nachgeschmack: Mild hopfig, gut, im Abgang angenehm hopfig, jedoch nicht sehr herb.
Fazit: Solides eher mildes Pils aus dem Osten. Kann man gut trinken. Die Flasche sieht gut aus, so nostalgisch. Schön!

Biertest vom 6.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,12,11,12,11 - 10,55


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Wernesgrüner kommt in der 0,5l Langhalsflasche zu mir auf den Tisch. Das Aussehen der Flasche gefällt mir sehr, schlicht gold, nicht zu überladen. Das Bier mach optisch einen guten Eindruck, guter Schaum und ordentliche Standfestigkeit. Der Antrunk überrascht, doch recht mild das ganze, viel ändert sich dann auch nicht. Im Abgang und Nachgeschmack vermisse ich irgendwie etwas. Teilweise sehr wässrig und süffig dieses Pils, bisschen viel Kohlensäure und mir persönlich ein klein wenig zu mild, ansonsten aber guter Durchschnitt würde ich sagen.

Biertest vom 21.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,8,13,8 - 8,70


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Wernesgrüner habe ich in der 0,33l-Langhalsflasche gekauft. Etikett und Banderole sind im Grundton Gold gehalten, aufsteigend quergeschrieben dann „Wernesgrüner Pils Legende“. Na, na, Legende, da sträuben sich mir schon die Nackenhaare. Mit Selbstbeweihräucherung sollte man immer vorsichtig sein...legendenhaft habe ich das letzte Wernesgrüner, das ich vor langer Zeit trank, nicht in Erinnerung. Probieren wir es eben mal wieder: Das Wernesgrüner schäumt gut auf und überzeugt mit solider Pils-Farbe. Schaumstabilität? Geht so. Und geschmacklich: Nun, von der Tendenz so, wie ich es in Erinnerung hatte, wenn auch in abgeschwächter Form: Das Wernesgrüner ist eines der herberen Pilse, der Körper schwankt dabei zwischen vollmundig und leicht wässrig. Da hilft auch die Inhaltsstoffliste mit dem Vermerk „alles, was dieses Pils zur Legende macht“ nicht weiter. Fazit: Durchaus trinkbares Pils, das sich aber besser macht, als es ist. Manchmal ist Bescheidenheit mehr.

Biertest vom 6.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,9,11,11 - 10,55


DrFaNaTiC meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dies ist mein erster Biertest hier. Ich muss sagen dass ich ein Fan vom herben Bier bin. Wernesgrüner hat eine schöne Farbe, die Blume ist nicht sonderlich langlebig wie ich finde (kann aber auch am zu sauberen Glas liegen). Der erste Schluck war lecker würzig, der Hopfen kommt prima zur Geltung. Der Nachgeschmack ist auch ganz okay obwohl er einen tick herber sein könnte. Im Großen und Ganzen ein Klasse Pils... nur Legende... naja... etwas übertrieben der Spruch.

Biertest vom 9.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,10,9,12 - 11,35


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wernesgrüner - Die Pilslegende.
So steht es auf der Flasche.
Farbe ist prima, Geruch auch(etwas süßlch).
Aber eine Legende ist es für mich auf keinen Fall. Ein süffiges, zu empfehlenes Bier.

Biertest vom 13.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,10,12 - 12,05


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bin wohl der erste, der es mal vom Fass getrunken hat und es hat sich gelohnt, dieses Pils ist wirklich was wert. So stelle ich mir einen ausgewogenen Pilsgeschmack vor. Die Schaumbildung ist zwar nicht die oberste Spitzenklasse, geht aber noch in Ordnung. Farbe ist gold-gelb im Glas. Geschmacklich herb, aber dennoch nicht übertrieben. Manch einer meint sogar, es wäre süß, was ich aber nicht finde. Für mich ein Pils nach meinem Geschmack - herb - frisch - lecker! Und vom Fass ein wahrer Leckerbissen!

Biertest vom 26.11.2005, Gebinde: Fass Noten: 11,12,12,12,-,12 - 11,89


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vom hopfig frischen Geruch hätte ich ein herberes Pils Erwartet,schmeckt sehr mild und hat kaum würze,ist aber nicht wässerig!Muß schnell getrunken werden,weil schnell schal.Das ist aber kein Problem,weil sehr süffig!Schaum hielt leider nur kurz,Farbe sehr hell!

Biertest vom 25.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,11,12,12 - 12,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: wer entscheidet eigentlich darüber, ob ein pils sich "edel", "premium" oder gar "legende" nennen darf? doch wohl leider die brauerei selbst - was zu viel mißbrauch führt. goldgelbe farbe, mittelfeiner, recht stabiler schaum. das bier riecht aus flasche und glas deutlich hopfig. im antrunk recht mild für ein pils. gewisse bittere ist da. schnell entwickeln sich die typische herbe und bittere. angenehme würzigkeit, besonders im abgang. hopfen dominiert die ganze zeit, aber nicht penetrant. insgesamt sehr angenehm zu trinken. flasche: etiketten sind stark goldbetont, dabei aber schlicht und vom design einfach gut gelöst. sehr überzeugendes auftreten.
fazit: ein gutes pils ohne schwächen, rundum empfehlenswert.

Biertest vom 6.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,11,13,11 - 11,00


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Wernesgrüner Pils Legende schäumt einigermaßen gut auf, die Blume hält sich überraschend gut für ein Pils. Nach dem Einschenken entfaltet sich ein sehr überzeugend würziger Geruch, der einen schon mental auf den Genuß des Bieres vorbereitet.

Der Antrunk ist überraschend mild. Nach der Würze im Geruch habe ich hier bereits rechtschaffende Herbe erwartet. Diese bleibt zunächst aus. Erst im Mittelteil wird das Bier recht würzig, aber noch nicht überzeugend herb. Die Herbe stärkt sich im langen Abgang. Das Bier benötigt Zeit, um sich zu entfalten. Je weiter ich mit dem Genuß des Bieres fortschreite, desto mehr Herbe nimmt das Bier an.

Biertest vom 11.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,10,10,9 - 9,40


Gasman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die "Wernesgrüner Pils-Legende" ist eigentlich mein Lieblingsbier unter den "handelsüblichen" Bieren. Ist schön süffig.

Biertest vom 3.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,12,12,11,7,10 - 10,40


Centurio meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ja, so geht es manchmal. Nachdem mein Lieblingsbier - Budweiser Budvar - ausverkauft war, hab' ich mich spontan für einen Kasten Wernesgrüner entschlossen. Ich wurde nicht enttäucht! Was als eine Laune im Getränkemarkt anfing, entpuppte sich als eine echte Alternative zu der Königin aus Budweis. Diesen herben und feinwürzigen Geschmack kann ich nur jedem weiterempfehlen, der nach stundenlanger Arbeit im Garten nach etwas Entspannung vom Alltag sucht. Fazit: Echt lecker! Ich habe die Prinzessin gefunden, die der Königin nicht die Krone raubt, aber doch dem Genieser über Nachschubmängel hinweg hilft.

Biertest vom 1.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: -,-,12,12,15,13 - 12,73


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Laufe meiner Testkarriere sind mir einige Pils über den Weg (die Leber) gelaufen. Und vorweg: das Wernesgrüner war ein Besseres!
Etwas dünn in der Farbe, dafür mit schöner weisser und fester Krone versehen. Für ein Pils riecht es durschnitllich hopfig. Mit dem ersten Schluck offenbart sich auch der herbe Charakter ohne restlos zu beeindrucken. Eigentlich recht dünn im Aroma, dennoch mit einem weichen ausgewogenen Spiel von Hopfen und Malz punktend. Durch die nicht zu stark auftrumpfende Hopfennote recht süffig.

Um auf die Werbung zu kommen: es hätte gereicht, von den Bierdieben zwei oder drei Kästen als Übergangslösung einzufordern. Dann hätte ich aber ein besseres Bier gefunden.

Biertest vom 1.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,11,10,10 - 10,20


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Pils Legende" ist wohl etwas übertrieben, denn och angenehm hopfig. Im Abgang etwas Süß, trotzdem (deswegen?) süffig.
Ordentliches Ost-Massenpils.

Biertest vom 13.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,6,12,10 - 9,55


piety meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes paralleles Flaschendesign, schöne Farbe des Bieres an sich.

MfG piety

Biertest vom 8.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,13,11 - 10,45


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt mir ganz gut der Bursche. Sehr frisch im Antrunk, entfaltet dann im Nachgeschmack eine angenehme Würzigkeit. In Massen sollte man es sich dann aber dann doch nicht geben.

Biertest vom 4.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: -,10,7,10,6,9 - 8,83


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die "Pils Legende" ist im Antrunk recht spritzig, weist im Abgang eine noch angenehme Herbe auf. Mit der Standzeit des Bieres verändert sich der Geschmack wesentlich, sodass aus dem netten Pils eine nicht mehr so angenehme Sache wird. Geruch am Anfang pilsig wird mit der Zeit muffig. Flasche ist meiner Meinung nach Höhepunkt des Bieres, die ich sehr schön finde. Fazit: Man kann das Bier trinken, man schmeckt auch, dass es ein Pils ist, aber man sollte keine Wunder erwarten!

Biertest vom 15.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,13,11 - 11,05


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich muss mich dem Baron und Marienkäfer anschließen. Das Flaschendesign ist noch recht edel, das Aroma aber nichtssagend-wässrig. Dementsprechend ist die "Pils-Legende" (so die Eigenbezeichnung) gut süffig. Im Nachgeschmack konnte ich eine unangenehme Süße feststellen, die dieses Bier in der Bewertung nach unten zieht. Fazit: keine Legende, eher ein Schauermärchen!

Biertest vom 11.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,11,5,10,7 - 7,80


dew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

mein lieblingsbier. es ist würzig, mit einer schönen herbe ohne dabei auch nur annähernd bitter zu schmecken. dem spritzig aufem etikett kann ich nur zustimmen. gut gekühlt, ein sehr erfrischendes bier.

Biertest vom 16.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,13,15 - 14,90


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wernersgrüner wird in einer edlen Flasche geliefert, wie es sich für eine Pilslegende gehört. Beworben wird es mit spritzig-frisch. Das wird durch den ersten Eindruck auch bestätigt, baut sich doch im Glas eine ordentliche, aber nur plus-minus stabile Blume auf. Der Duft ist angenehm hopfig, die Farbe klar-golden. Wernersgrüner bietet ein sehr unauffälliges, sanftes Aroma ohne besondere Highlights. Im Abgang rinnt es zunächst mit samtigen Gefühl die Kehle herunter, schlägt aber dann mit adstringierender Bitterkeit zu. Vor allem letzteres verleidet den nächsten Schluck. Fazit: Allenfalls Mittelmaß, eher aber im unteren Bereich.

Biertest vom 4.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,3,3,12,4 - 5,30


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolle Form, stabile Krone, viel CO2. Zurückhaltender Antrunk, würzig und leicht-herb im Mittelteil, lecker-hopfig der Abgang. Ein erfrischendes Pilz – auf jeden Fall probieren!

Biertest vom 27.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,9,10,11,9 - 9,65


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stabile Krone. Sehr Hopfiger Abgang. Im Aroma auch einigermaßen würzig. Hat ne gewisse Ähnlichkeit mit Jever. Keine Frage ein Premium.

Biertest vom 21.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,12,10 - 9,95


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr würzig. Im Anflug streichelt erlesener Aromahopfen mit jungfreulich zarter Bittereit, die Trinkerzunge. Allseits frisch und bekömmlich.

Abgang feinfühlig, der sanfte Hopfen zeigt nocheinmal sein ganzes Spektrum milder Kraftentfaltung. Das Bier macht den Eindruck eines gereiften, erwachsenen Pilseners.

Ich muss zugeben es ist eines meiner Lieblingsbiere.

Biertest vom 15.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,12,13,10,12 - 12,00


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wernesgrüner hatte ich wohl zuletzt vor einer Ewigkeit getrunken, und jetzt erlebe ich eine positive Überraschung. Das Etikett, ganz in gold, besitzt zumindest Eigenständigkeit. Das Bier ist auch hellgolden, duftet hopfenfrisch und hat eine feine, genügend standfeste Blume. Im Antrunk beginnt das Wernesgrüner unauffällig, ein wenig wässrig, vielleicht mit einer Spur zuviel Kohlensäure, um dann zunehmend eine feine Würze zu entfalten, ohne dabei süßlich zu wirken und sich zu einem sehr feinen, aromatisch hopfen-herben Abgang zu steigern. Diese Steigerung hat was. Der Nachgeschmack ist schön hopfen-herb mit einer gewissen Brotigkeit. Unter Strich wenig Schwächen. Eine fast schon noble Pils-Kreation.

Biertest vom 3.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,13,11,12 - 11,85


R├╝di meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Obwohl "Wessi", so ist Wernesgrüner -seit ich es in Berlin einmal vom Fass getrunken kennenlernte- mein Stammbier, für das ich jedes andere Pils stehen lasse: spritzig-frisch und dennoch nicht so herb. Und bislang waren alle meine Gäste (allesamt Biertrinker) von diesem Bier begeistert.

Biertest vom 4.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,15,12,12,15,15 - 13,90


Pitter von der Lahn meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehmes,ausgeglichenes
Pils.Spritzig und Frisch, so
wie das Etikett verspricht.

Biertest vom 27.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,12,11,11 - 11,05


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf jeden Fall ein sehr vornehmes Pils. Die Flasche sieht edel aus, das Bier macht sich gut im Glas. Das Bier übertreibt es mit dem Hopfen nicht so so wie manch anderer Vertreter der Zunft, leugnet seine Sortenzugehörigkeit aber auch nicht. Vollmundige Hopfigkeit, vor allem nach hinten hin, ohne aber jemals in aufdringliche Bitterkeit abzudriften, so könnte man es formulieren. Ein überzeugendes Pils!

Biertest vom 15.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,12,13,12 - 12,60


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehmes Bier. Zu jedem Anlass trinkbar. Spritzig frisch - das Etikett lügt nicht.

Biertest vom 7.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,12,8,11 - 11,00


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Verpackung gaukelt einem mehr vor als man wirklich mit dem Erwerb von Wernesgrüner bekommt.
Das gute Brauwasser verleiht dem Bier eine gewisse Spritzigkeit, nur Leider ist am Geschmack asnosnsten nicht viel positives. Ein aufdringlich süsses Aroma stört den Nachgeschmack empfindlich und auch von der Würzigkeit her bietet Wernesgrüner zu wenig. Alles in allem schwer vergleichbar, aber auf jeden Fall zu lasch.

Mittelklasse - mehr nicht.

Biertest vom 2.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,8,3,13,7 - 8,15


Karscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist sehr schade das vielen dieses Edle Getränk nicht schmeckt!
Ich für meinen Teil Trinke nichts anderes aber das ist geschmackssache!!!
mir schmeckt es

Biertest vom 19.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Erwin meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Richtig Udo . Ich muss dir in jeder Beziehung recht geben . Kann man nicht trinken !

Biertest vom 3.1.2003 Noten: 2,1,1,0,3,1 - 1,05


Udo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es gibt wohl kaum ein Bier wo die Ansichten so weit auseinander gehen . Ich persönlich würde fast jedes andere Pils vorziehen . Mit Bier hat dieses Getränk jedenfalls reichlich wenig zu tun . Es schmeckt einfach nicht .

Biertest vom 3.1.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,1,2,1,6,2 - 2,30


Ragaprong meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines meiner Lieblingsbiere, würzig-hopfig-herb, gekühlt schmeckt's am besten!

Biertest vom 1.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,14,13,13,14 - 13,80


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Pils, das wie ein süßer Sprudel anfaengt und diesen Geschmack auch lange hält, dann aber einen hopfigen Abgang hat. Im Nachgeschmack dann wieder süßlich. Das Bier wird zu Recht als "spritzig" beworben und ist auch originell im Geschmack.

Biertest vom 30.8.2002 Noten: 8,11,12,11,10,11 - 10,80


Marcel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

man kann es trinken :o)

Biertest vom 14.1.2002 Noten: 9,9,10,9,12,11 - 10,10


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht süßlich,schmeckt wie Light Bier und hat einen Pelzigen Geschmack.Wernesgrüner ist sehr schwer zu empfehlen.www.wernesgruener.de

Biertest vom 16.12.2001 Noten: 7,9,9,9,15,9 - 9,10


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Pils schmeckt ja nach gar nichts ! Sehr wässerig. Im Sommer sicherlich sehr erfrischend. Ich sach' mal: dat is ein Frauen-Pils.

Biertest vom 8.9.2001 Noten: 9,7,12,6,13,8 - 8,50




Wernesgrüner Pils

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,49 (9,33)
Aroma 10,00 (7,83)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,70 (8,83)
Aussehen der Flasche 10,61 (9,33)
Subj. Gesamteindruck 10,14 (8,66)
Total 10,14 (8,62)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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