Weltenburger Kloster Barock-Dunkel

 
Brauerei Klosterbrauerei Weltenburg Weltenburger Kloster Barock-Dunkel Bierbilder einsenden
BrauortKelheim Note
RegionBayern
10,05

(52 Tests)
SorteDunkles
Alkoholgehalt4,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 16.11.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 11,9,11,7,6,10 - 9,45

Dunkelbraune, klare Optik; lakritzartiger Geruch.
Der erste Schluck wirkt unausgewogen süßlich, mit steigender Temperatur angenehmer.
Im Abgang entdecke ich wieder lecker Lakritze, die jedoch einem muffig-süßen Ausklang weichen muss, der wohl das auf der Flasche angepriesene Alter der Klosterbrauerei betonen soll, vielleicht handelt es sich aber auch um einen Lagerschaden, denn ich habe das Weltenburger besser in Erinnerung.

Biertest vom 1.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,6,7,7 - 7,40


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Penetranter Lebkuchengeschmack, vor allem im Nachgeschmack. Frage an den Etikettendesigner: Schon mal was von Perspektive gehört? Apropos Etikett: das Kreuz erinnert mich an den Christusorden, der bekannterweise nicht gerade sehr progressiv war. Jedenfalls sollte ein dunkles Export wenigstens nach einer beider "Sorten" schmecken. Weltenburger erfüllt keinen dieser moderaten Ansprüche. Aber Barock würde man heutzutage auch einfach als "bad taste" bezeichnen. Vielleicht fällt ja die Jugend darauf herein.

Biertest vom 16.11.2002 Noten: 12,7,5,3,2,3 - 4,75


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 16.11.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 9,9,9,9,5,9 - 8,80


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 16.11.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 12,9,8,8,7,8 - 8,50


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 16.11.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 11,9,10,7,7,9 - 8,95


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wer vor knapp 1000 Jahren angefangen hat, Bier zu brauen, also sozusagen der Vater oder die Mutter aller Biere ist, wird auch nach tausend Jahren ein gutes Bier brauen. Das Dunkle ist durchaus weich, aromatisch und durchaus süffig, jedoch ist das Alter im Nachgeschmack ein wenig zu schmecken.

Biertest vom 16.11.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 10,11,10,9,8,10 - 9,90





Online-Tests

Wido meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöner feinporiger Schaum, der aber relativ schnell zusammenfällt. Interessanter Geruch nach Lakritz,etwas blumig. Der Antrunk ist leicht süßlich, malzig, das Lakritzaroma steigt von der Nase in die Geschmacksnerven runter. Der Durchgang ist etwas lasch, da fehlt mir das vollmundige. Im Abgang stellt folgt eine leicht bittere Rauchnote, die eigentlich nicht zum Gesamteindruck des Bieres passt. Insgesamt daher eher "sperrig", nicht sehr süffig.
Ganz ok, aber ich denke, ich werd´s nicht nochmal kaufen.

Biertest vom 9.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,6,6,10 - 9,40


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone ist feinporig, nicht sehr stark ausgeprägt und hält für eine gewisse Weile an. Der Geruch deutet auf einen trockenen malzigen Geschmack hin, der sich im Antrunk bestätigt und leicht röstmalzig und sogar dezent rauchig, aber auch nicht unwesentlich süß daher kommt. Alles positive Geschmacksnoten. Komischerweise hat das Barock-Dunkel trotz seiner nur 4,7% Alkohol jedoch einen leicht spritigen Charakter, der sich aber noch in Grenzen hält. Hopfenbittere ist für ein Dunkel deutlich präsent, wenn auch nicht der dominierende Geschmacksanteil. Der Malzgeschmack dominiert den Gesamteindruck und hält auch lange im Abgang an.

Biertest vom 10.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,11,13,11 - 11,20


caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wahnsinniges Geschmackserlebnis total ausergewöhnlich. Beim ersten Antrunk ein röstmalziges rauchiges Aroma. Der Geschmack bleibt noch lange im Mundraum hängen, hab nie ein besseres dunkles Bier getrunken. Ganz nach meinen Geschmack...

Biertest vom 4.8.2011, Gebinde: Fass Noten: 15,15,14,13,12,13 - 13,60


Steinadler meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weltenburger Barock Dunkel macht im Glas einen guten Eindruck mit einer passablen, cremigen Schaumkrone.
Das Bier umgibt dabei ein herrliches fruchtiges Malzaroma, das sofort Lust auf den ersten Schluck macht.
Geschmacklich drückt sich dann auch vor allem das im Geruch bereits auftretende Malzaroma in den Vordergrund. Das Bier erhält dadurch schon einen etwas süßlichen Charakter. Eine gewisse Herbe gesellt sich noch dazu, gewinnt aber keineswegs die Überhand.
Das Barock Dunkel baut über die Zeit aber geschmacklich ab.

Insgesamt schmeckt das Barock Dunkel nicht schlecht.

Biertest vom 13.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,10,12,10 - 10,45


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkel, im Gegenlicht kupferfarben und von einer schönen beige Krone bedeckt steht es im Glas. Der Antrunk ist malzig, moderat süß und nur leicht röstig. Mittel und Abgang bringen nichts neues. Es herrscht aber keinesfalls Langeweile sondern vielmehr Harmonie. Das Brauwasser unterstützt die gute Süffigkeit, die Kohlensäure agiert auf angenehmem Niveau. Der Hopfen hält sich vornehm zurück und paßt sich nahtlos in die höchst ausgewogene Komposition ein. Rund und gut!

Biertest vom 12.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,12,12 - 12,10


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat eine sehr schöne rotbraune Farbe mit überraschend gut stehender Blume, die beständig bleibt. Sieht daher recht einladend aus. Der Geruch ist süßlich und malzig. Der Erste Schluck kam dann aber anders rüber als erwartet. Ein malziger, aber nicht süßlicher Antrunk mit recht herben-bitteren Durchgang sind betont. Dies klingt im Abgang langsam ab. Sehr gut Abgestimmt. Etwas zu viel CO2, jedoch noch genehmigt. Gewöhnungsbedürftig, aber eine Probe wert.

Biertest vom 6.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,7,8,9,10 - 9,30


Brauer-Atze meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das beste Münchner Dunkel der Welt? Das kann ich nicht beurteilen aber das beste Münchner Dunkel, was ich je getrunken habe.

Optisch ist es aller erste Klasse. Super Farbe. Super Rotstich und schöner Schaum! TOP!

Nun der Geruch.
Das Bier riecht frisch und malzaromatisch. Sehr Röstmalzbetont. Guter Lakritzgeruch.

Nun zum Geschmack:
Der Antrunk ist sehr spritzig und wirkt frisch.
Bei Erwärmung im Mund schmeckt man dann das Malzaroma und eine ausgeglichene Süße. Auch der Lakritzgeruch findet sich im Geschmack leicht wieder.
Der Hopfen ist sehr gut dosiert und ist nicht extrem aber total ausreichend.
Im Nachgeschmack hat man dieses starke Malzaroma gepaart mit ein bisschen Lakritze und einer leichten Lage Hopfengeschmack im hinteren Mundraum.

Das Bier ist super:) Es ist einfach das beste, was ich bisher an Dunkelbieren getrunken habe. Und das sind einige.

Nur zu empfehlen.
Da ich es auch schon vorort im Kloster getrunken habe kann ich sagen, dass es mit dieser tollen Umgebung gleich noch besser schmeckt.

Super!

Biertest vom 3.2.2011 Noten: 13,14,13,12,12,13 - 12,95


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht süss-röstmalziges Aroma prägt dieses Bier.
Es mag sicherlich Liebhaber dieses Bieres geben, mein Fall ist es jedoch nicht !

Biertest vom 12.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,7,10,7 - 7,35


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schweres Bierchen mit herbem süß-malzigem Charakter und unglaublich stabilem Geschmack der Lange den Gaumen erfreut. Da passt der Begriff "Barock" wie Faust auf Auge.

Biertest vom 8.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,13,13,14,13 - 13,10


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rossbraun mit rötlichem Stich, beiger, stabiler Schaum. Süßlich-malziger Geruch. Weicher, buttriger Malzgeschmack, röstig, nicht zu lieblich. Einfühlsam gehopft. Trotzdem geht die anfängliche Kernigkeit etwas verloren. Schwach fruchtig wie ein Kellerbier im Abschied. Wieder ein gutes Weltenburger!

Biertest vom 17.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,9,11 - 10,85


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolle Krone, rot-braune Farbe, frischer malziger Geruch. Der Anfang stimmt schon mal. Kräftiger malziger Antrunk mit einer angenehmen, nicht zu herben Hopfennote. Dazu ein sehr angenehmes Röstaroma. Im Abgang und im Nachgeschmack sehr weich und fruchtig. Insgesammt ein wirklich gutes Dunkles.

Biertest vom 17.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,10,12,9,11 - 10,95


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzig, leichte Röstaromen & Orange. Ganz nett, mag ich ab und zu gerne mal trinken.

Biertest vom 6.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,9,9 - 9,15


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist mir eine Etage zu aromatisch. Im Glas bildet sich zwar eine sehr stabile Schaumkrone und die Farbe ist schön dunkelbraun aber geschmacklich ist es mir zu intensiv. Nicht mein Bier.

Biertest vom 4.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,9,10,9 - 9,20


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hoch aufschäumendes Dunkel mit ordentlich stabiler, hellbrauner Krone. Das Dunkle duftet nach Malzbonbon und ein bisschen nach Metall. Malzig-bitter vorn, dann stark röstmalzig, dann kommt eine ziemliche Herbe dazu. Hintenraus kommt wieder das Röstmalz, etwas kaffeeartig vielleicht. Die Süße aus dem Duft ist komplett verschwunden oder versteckt sich ganz hinter dem Bittergeschmack. Der Nachgeschmack hält bemerkenswert lange an. Ein gutes Bier, empfehlenswert. Prädikat: lecker

Biertest vom 28.8.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,13,8,11 - 11,25


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

446# Danke an meinen Onkel, der mir dieses und das Hell direkt aus dem Weltenburger Kloster mitgebracht hat! Die Schaumkrone dieses Rotbraunen Bieres hält gut, schön! Es riecht süß-lakritzartig-malzig. Geschmacklich ist es schön hopfig, leicht bittermalzig, dies erinnert an Kaffee. Die Geschmacksintensivität gefällt mir hier sehr gut, sie ist nicht zu stark und nicht zu mild. Im Nachgeschmack überwiegt eine röstigbittere Malzigkeit. Fazit: Ordentliches Klosterdunkel, aber dennoch wohl kaum wie auf dem Etikett geschrieben "...das beste Dunkle der Welt".

Biertest vom 12.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,12,13,12 - 12,00


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das barock dunkel sieht sehr nett aus. rotbraun. nur etwas wenig schaum.

es riecht süßlich, nach beeren oder ähnlichem, aber auch etwas malzig.
der geschmack ist ähnlich, wobei im antrunk das dezent röstige malzaroma noch dominiert. im mittelteil treten die früchte immer mal wieder kurz in den vordergrund. das bukett oszilliert sozusagen...
im nachgeschmack bleibt der inzwischen recht bittere malz zurück.

die beiden aromen fügen sich gut zusammen. äußerlich kommt das ganze recht kantig/kratzig rüber, hat jedoch einen weichen kern.

ein vollmundiges und geschmeidiges bier für den winter. wahrscheinlich auch ein guter ersatz für feste nahrung. nur der niedrige alkoholgehalt passt nicht so ganz ins bild...außerdem könnte ich mir vorstellen, dass der malz auf dauer etwas penetrant werden wird.

Biertest vom 23.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,9,10,9,11 - 10,45


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett sieht sehr geil aus, rustikal. Gefällt mir. Das Bier im Glas sieht ebenfalls super aus. Herrliches Rubinrot mit stabilem dunklem Schaum. Geruchlich kommts wie erwartet dominant malzig rüber. Der Antrunk ist ebenso. Herrliches Röstmalzaroma mit einem leicht bitteren Touch im Nachgeschmack, der aber keinesfalls übertrieben wirkt, sondern im Gegenteil, sehr angenehm. Es schmeckt doch sehr kräftig, jedoch ohne die Süffigkeit zu beeinschränken. Im Mittelteil wird der Nachgeschmack stärker schmeckend nach Röstmalz, die am Anfang erwähnte Bitterkeit verfliegt nach und nach. Ein Dunkles der Spitzenklasse!!!

Biertest vom 22.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,13,13,12 - 12,35


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das WELTENBURGER KLOSTER BAROCK-DUNKEL ist weich und hat einen leichten Körper mit gutem Malzcharkter der auf Kekse und Karamell verweist. Im Abgang schmeckt es leicht rauchig nach Röstmalz. Echt mal was anderes, garnicht schlecht!

Biertest vom 15.7.2008, Gebinde: sonstiges Noten: 13,12,11,12,13,12 - 12,00


Manfred Pollee meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht sehr schön dunkel aus und bildet einen ausreichenden Schaum im Glas.
Der Geschmack und der Geruch ist moorig bzw. torfig und herb im Abgang.

Biertest vom 14.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,6,6,7,7 - 7,05


k├Âlsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses bayrische Dunkle hat eine bräunlich-rötliche Farbe. Es riecht sehr malzig, nur leicht röstig. Die Krone ist angemessen und hält gut. Der Antrunk beginnt röstmalzig und recht kräftig. Der Mittelteil ist noch malziger, dies ist der schönste Teil dieses Bieres. Der Nachgeschmack verhält sich leicht bitter und röstig, angenehm. Es ist weder wässrig, noch in irgendeiner Weise unangenehm, jedoch will hier die Begeisterung, die zu einer sehr guten Bewertung führen würde nicht aufkommen. Die Süffigkeit überzeugt mich jedoch sehr, damit habe ich weniger gerechnet.

Insgesamt ein schmackhaftes Dunkles.

Biertest vom 21.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,12,11,11 - 11,25


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Dunkelrubinrot mit mittelporiger, stabiler Krone präsentiert es sich im Glas.
Malzig-süße Aromen erreichen die Nase. Diese zeigen sich auch beim Antrunk. Zur Mitte hin wird es kräftiger malzig um im Nachgang etwas karamellig zu enden. Insgesamt aber nie zu süß, was der Süffigkeit zu gute kommt.

Biertest vom 19.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,11,-,11 - 10,89


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gewöhnlich aus, aber keinesfalls schlecht. Das Bier im Glas ist super. Dunkel, feiner beständiger Schaum. So muss das sein. Kräftig malziges Aroma. Geschmack auch ziemlich kräftig, herb, konstant malzig. Sehr süffiges Bier, empfehlenswert!

Biertest vom 20.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,9,10 - 10,05


fuzzi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon beim Einschenken fällt die klare,dunkle,etwas rötliche farbe auf. Stabiler Schaum.der antrunk ist etwas süßlich, dann entfalten sich rauchig-herbe Geschmacks-Aromen.
Wahnsinn!!!
Gleich noch eins!
Absolut gelungenes Gebräu. Eines der besten, wenn nicht das beste, das ich kenne.

Biertest vom 14.12.2007 Noten: 14,15,14,14,13,14 - 14,10


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nasal malzig mit süßlichen Einflüssen und eichenholzbehaftet. Das Bier greift malzig und trocken an, erscheint im weiteren Geschmacksverlauf aber auch brotig. Der Abgang punktet mit nussigen Nuancen.
Leichte Mängel im Geschmacksbild, aber so weit in Ordnung.

Biertest vom 8.12.2007 Noten: 10,10,9,10,9,10 - 9,80


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

nicht zu würziger Antrunk, leicht modriger - vielleicht rauchiger - Unterton, Malz ohne nennenswerte Süße und Würze.

Biertest vom 26.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,7,6,6 - 6,80


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Barock dunkel hat einen leicht wässrigen Antrunk und kann sich im Laufe des Trinkens nur leicht steigern. Dabei treten die Malzaromen besonders hervor. Insgesamt schmeckt es etwas wie ein Bock, das verdünnt wurde. Der Abgang ist recht fade. So richtig kann es mich nicht überzeugen.

Schön ist allerdings das Etikett mit dem Motiv des an der Donau gelegenen Klosters.

Biertest vom 4.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,10,9,12,9 - 9,45


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weltenburger soll wohl ein dunkles Export sein (geht aus dem Etikett nicht hervor). Lakritzartiger Geruch/Geschmack, insgesamt für ein dunkles Bier sehr dünn und fad - und was immer mit "Barock" gemeint ist, die Erwartung, die mit diesem Begriff (und der dunklen Farbe) geweckt wurde, wurde bei mir nicht erfüllt. Zum Thema "Farbe": Ja, ich mag dunkle Biere, aber schon die für ein dunkles Bier eher blasse Farbe gibt eine Vorahnung bezüglich des Trinkgenusses. Vor dem Trinken hatte ich mir ein "Holzkirchener Oberbräu Laurenzi" - ebenfalls ein Dunkles Export - kredenzt. Da liegen buchstäblich "Welten" dazwischen - kein Vergleich. Fazit: Das Weltenburger ist zum Wegtrinken durchaus geeignet - aber hat wirklich nichts Außergewöhnliches zu bieten

Biertest vom 11.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,10,8,8 - 8,30

Nachtest v. 5.2.2007
Ich habe mir meine Erstkritik nicht angeschaut und notiere:
Das Weltenburger kommt wie seine Brüder in der Halbliterflasche zu mir. Das Etikett zeigt auf beigem Grund die Kulisse eines Klosters ? oder einer Kleinstadt? ? ich weiß es nicht., auf jeden Fall ist es das gleiche Motiv wie beim Weltenburger ?Winter Traum?, nur diesmal ohne Schneelandschaft. Im Glas dunkelbraun, Schöner Schaum mit stabiler Krone. Im Mund malzig, allerdings auch mit einer deutlichen Hopfenstrenge bei gleichzeitig etwas leichtem Körper. Gutes Bier zum gemütlichen Wegtrinken, aber es fehlt die würzig- oder Spritzigkeit für eine Spitzenbenotung.

Biertest vom 6.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,11,10 - 10,15


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht aus wie leckeres Altbier, ist es aber nicht.
Aroma deutlich nach Malz und der Geschmack ist auch genau so eindimensional: Malz, Malzbonbon, Toffee. Hopfen? Nee, keine Spur!
Fazit: Ein Bier für Süßpanscher, die sonst eher Vitamalz trinken, aber manchmal sich auch einen anschwanen möchten...mir einfach zu süß...und das bereits nach einem Glas :-(

Biertest vom 5.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,6,6,9 - 8,70


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie ich sehe, stehe ich allein mit meiner Begeisterung da,na was solls.
Dunkel, rotstichig, süßlich und subtil malzig im Duft, so und nicht anders präsentiert sich mir das Dunkel. Die Malzaromen wärmen einen, es ist sehr närhend, ohne klebrig zu sein, der Körper ist extrem voll,während der Abgang erstaunlich herzig rauchig,herb daherkommt-wirklich Klasse Teil das irgendwie, ein schönes Aromenspiel, gefällt mir.

Biertest vom 10.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,13,12,13 - 12,60


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Dunkel recht herb und wie erwartet nicht besonders spritzig, beinahe schal. Wenig Geschmack, wenig Würze, fast schon wässrig. Nachgeschmack gleich null.
Von Weltenburger kenn ich sehr viel bessere Biere und bin daher recht enttäuscht, denn das ist sicher eines der Schlechtesten Dunklen die ich bisher getrunken habe.
Hier steht in nächster Zeit ein Nachtest an.

Biertest vom 10.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,4,3,10,4 - 4,80


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mitteldunkle farbe, überwigend röstmalzig. Ich fand es gar nicht so süß, habe sogar etwas herbe geschmeckt.

Biertest vom 7.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,12,12,11 - 11,20


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: die älteste klosterbrauerei der welt hat leider auch das antiquierteste etiketten-design...
schöne, rötliche farbe, kenn ich so nur von duckstein. recht stabiler, mittelfeiner schaum.
geruch würzig, hefig. antrunk sehr würzig, röstmalz, süße, ein intensiver geschmacks-cocktail. mitte dominant röstmalzig-süßlich. das ende verklingt malzig.
flasche: s. o.
fazit: sehr geschmackvoller start, später deutlich schwächer, aber noch immer ok.

Biertest vom 25.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,10,8,5,10 - 10,05


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Barock-Dunkel - was ist das? Ich (der ich keine süßen Biere mag) befürchte irgendwie schreckliches. Das Eingießen gibt mir recht: dunkel-rotbraun suppt das Bier ins Glas und setzt sich eine gletscherähnliche hellbraune Schaumkrone auf. Ich schnuppere dran und bin erstaunt, es riecht fast wie ein Bockbier, hat aber doch nur 4,5 % Alkohol. Das Aroma macht mir ein wenig Angst, und richtig: der Antrunk ist sehr malzig, sehr süß, ein wenig Schokolade und Lakritz. Da fehlt mir persönlich ein wenig der Hopfen, aber das ist ja Geschmackssache. Schwerfällig kämpft meine Zunge das Bier herunter. Warum ist das nur so süß? Manch einem wird es schmecken, ich könnte es wirklich nur im Winter am Kamin oder vor dem Ofen trinken - ab und zu mal.

Biertest vom 10.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,6,6,8,7 - 7,10


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weltenburger Kloster Barock Dunkel schäumt herrlich auf. Die ansehnliche Blume hält sich ganz gut. Fruchtig-malziger Geruch, leicht röstig.

Antrunk ist kurz und malzig mild. Der Mittelteil kommt schnell auf und zeigt eine ordentliche Breite an malzigen Aromen, die recht tief ins Röstige gehen. Angenehm rauchig-röstig, aber noch nicht zu überladen. Der Abgang zieht sich in gleicher Weise in die Länge und klingt zum Ende weich aus.

Biertest vom 9.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,10,11 - 10,80


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Intensiver röstmalziger Geruch, mitteldunkle Farbe. Es schmeckt auch malzig, allerdings überschattet von einem wässrgen Beigeschmack. Kein tolles Bier.

Biertest vom 30.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,7,10,6 - 6,80


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Den Vortestern gibt es wenig hinzuzufügen ...
Es handelt sich um ein dunkelmalziges Bier mit keiner besonders dolen Krone. Es riecht malzig, schmeckt röstig-malzig. Insgesamt ausgewogen im Geschmack und trinkbar.
Wer mal was anderes probieren will - dafür ist es geeignet!

Biertest vom 2.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,8,8,9 - 9,25


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Puuhhh! Das Weltenburger schmeckt recht angestaubt und viel zu unausgeglichen, um zumindest im Mittelfeld der bayerischen Dunkelbiere zu stehen. Wie schon von meinen Vortestern erwähnt, schmeckt es recht rauchig und malzig. Nicht jedermanns Fall! Hatte mir auf jeden Fall mehr davon versprochen!

Biertest vom 1.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,7,10,9 - 8,95


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hintergrund: Beim World Beer Cup 2004 in San Diego/USA wurde das Weltenburger Barock Dunkel in der Kategorie "European-Style Dark/Münchner Dunkel" am 14. April 2004 mit der Goldmedaille ausgezeichnet.
Das die US-amerikaner nicht gerade ein Händchen für Bier haben ist allerdings spätestens seit Budweise/US kein Geheimnis mehr.

Der Antrunk hat eine gesunde und sehr angenehme bittere allerdings auch ein ungewöhnlich dominierendes Kaffe-Aroma. Das Weltenburger Dunkel ähnelt in seiner Ausformung dem König Ludwig aus Kaltenberg. Es ist wenig malzig und daher über die Zeit überaus angenehm zu trinken. Eine gewisse Rauchigkeit ist auch zu bemerken. Schön ! Die Amis lagen nicht unbedingt falsch....jedenfalls eine Empfehlung. Probieren !

Biertest vom 9.10.2004 Noten: 10,12,10,10,10,10 - 10,30


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht nicht nur einem Malztrunk zum Verwechseln ähnlich, sondern sieht auch so aus: ziemlich dunkle Farbe und eine schön cremige, standfeste Schaumkrone mit einem ebenfalls dunklen Teint. Wenigstens im Geschmack macht sich dann auch Alkohol bemerkbar, ansonsten schmeckt das Bier wie zu erwarten stark malzig, mit kaffeeartigen Anleihen. Erst nach einiger Zeit kommt noch eine spürbare Bittere dazu, die dem Bier eine interessante, wenn auch nicht völlig in sich ruhende Note verleiht. Das Barock Dunkel ist sicher nicht schlecht, aber angesichts der Ansprüche der Brauerei, die sich als älteste Klosterbrauerei der Welt bezeichnet und auf eine fast tausendjährige Brauerfahrung verweist, macht sich doch leichte Enttäuschung breit. Zudem leuchtet mir die Bezeichnung "Barock" nicht ein.

Biertest vom 2.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,11,10,11,10 - 10,50


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die schöne dunkelrote Farbe ist das, was mir an diesem Bier am besten gefällt. Schmeckt irgendwie schwarzbiermäßig und ist nicht mein Fall. Trotz relativ geringem Alk-Gehalt von nur 4,7 % kommen die Promillos viel zu deutlich raus.

Biertest vom 30.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,6,8 - 8,15


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein dunkelbraun-rotes Bier mit einem starken Rotanteil und einer nicht vorhandenen Blume (da fehlt was). Stark malziger Duft. Beim Aroma sticht der starke Malzanteil heraus, wobei plötzlich Bitterkeit hervortritt. Erzeugt ein leicht samtiges Gefühl. Der Nachgeschmack ist zunächst malzig und geht am Schluss ins Herbe über.
Als Freund dunkler Biere war das Barock Dunkel aus Weltenburg für mich enttäuschend. Und wohl etwas gewöhnungsbedürftig. Der erste Schluck rief noch Brechreiz hervor, mit der Zeit wurde die Beurteilung dann besser.

Biertest vom 10.5.2004 Noten: 7,9,7,7,9,7 - 7,40


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolle Farbe, rubin-dunkel. Röstiger Geschmack nach Kaffee. Süßlich. Sehr gewöhnungsbedürftig.

Biertest vom 2.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,9,9,9,9 - 9,50


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erst malzig-süßlicher, alkoholischer Schädel-Geruch, der hernach einem würzigen, gerösteten Kaffeepulver-Aroma den Vortritt lässt. Wunderbar komplex! * Supercremige, standhafte, feinporige, gelblich-braune Blume. Rötlich-braun leuchtet die Farbe des Bieres, lustig perlen die Kohlensäurebläschen. In der Tat, tadellos * Satter, fein-herber, vollmundiger Malzgeschmack breitet sich im Munde aus. Dabei bleibt die Süffigkeit stets erhalten und hinterlässt ein lechzendes Yammi-Gefühl auf der Zunge. Lecker, lecker * Der Abgang fällt dagegen etwas ab. Etwas zu wässrig, sehr eingeschränkte Geschmacksnuancen, recht schmucklos und unauffällig. Enttäuschende Einfachheit nach dem Schluck. Viel zu 08/15! * Das in der "ältesten Klosterbrauerei der Welt" hergestellte Bier wird anschließend zur Brauerei Bischofshof nach Regensburg transportiert und dort abgefüllt und vertrieben. Auch so weltliche Dinge wie die Verwaltung werden von dort aus erledigt. Das Barocke Dunkle überzeugt zunächst durch den vielschichtigen Geruch, die wunderschöne Optik, sowie dem formidablen, formvollendeten, satt-süffigen Malzgeschmack. Hier meint man tatsächlich die große Tradition der Brau-Brüder herauszuschmecken. Dass der Nachgeschmack hingegen etwas schlicht und unergiebig ausfällt, ist zwar schade, aber verzeihlich, schließlich müssen die Benediktiner ja auch noch beten, oder? Malzorientierte, bibelfeste Bierfreunde werden jedenfalls dennoch zufrieden den Leitspruch vom Beten und Arbeiten um das Wort Trinken ergänzen...

Biertest vom 21.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,13,8,9,13 - 12,40


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Dunkel-schwarz-rubinrot. Aroma: Angenehm, stark nach Röstmalz. Geschmack: Hmmm, fast wie Kaffee, oder Espresso... seltsam... da ich kein Kaffee trinke, sollte ich das Bier eingentlich nicht mögen, aber so schlecht hat´s auch nicht geschmeckt. Nachgeschmack: Röstig, aber doch ziemlich gut. Fazit: Einzigartig, kaffeeähnlich, aber doch lecker und gut.

Biertest vom 18.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,11,13,15,13 - 12,90


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Langweiliges Dunkelbier mit konservativ-angestaubten Flaschendesign. Der Geruch ist süsser und auch leider aromatischer als der Geschmack (malzig-süss und röstig), Farbe und Schaum überzeugen aber durch ins rötlich gehende Erscheinung und/bzw. durch Stabilität und Feinporigkeit.
Zum Wesentlichen:
Weltenburger Kloster Barock Dunkel ist geschmacklich langweilig und ohne Finesse. Leicht herber, malzig-röstiger Antrunk, fast stechender Lebkuchenartiger Abgang.
Fazit: Eher enttäuschend. Nach dem Schlucken bleibt kaum Geschmack zurück. Da war sicher mehr drin, liebe Klosterbrauer!

Biertest vom 26.6.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,9,8,9,6 - 7,50


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#212 28.Feb.2003. Dunkelrubinrote Farbe, beinahe wie ein Schwarzbier. Kräftige bräunliche Blume, die beinahe ewig hält(Aussehen:9). Deutlicher Geruch nach dunklem Malz. Leicht süßer Anrunk. Im Mittelteil Röstmalz mit einem Kaffeehauch und Säuerlichkeit. Vielleicht kommt etwas Hopfen im Abgang hinzu. Dunkelmalziger Nachgeschmack. Insgesamt ein bisschen dünn. Das schlichte Malz beherrscht den Gesamteindruck. Nach Export schmeckt es gar nicht. Das Barockbier ist rezent. Fazit: Leute, die Dunkelbier nicht mögen, werden dieses besonders wenig schätzen.

Biertest vom 28.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,8,8 - 8,25




Weltenburger Kloster Barock-Dunkel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,38 (10,85)
Aroma 10,12 (8,85)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,68 (7,00)
Aussehen der Flasche 9,91 (10,85)
Subj. Gesamteindruck 9,91 (8,00)
Total 10,05 (8,25)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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