Welde N°1

 
Brauerei Weldebräu Welde N°1 Bierbilder einsenden
BrauortPlankstadt-Schwetzingen Note
RegionBaden-Württemberg
10,43

(29 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Welde N°1 startet schwach, um sich dann konsequent zu steigern. Anfangs vermisste ich den vertrauten Pilsgeschmack, doch nach Abklingen dieses Überraschungsmomentes habe ich mich auf dieses Bier eingeschossen.

Biertest vom 1.10.2001 Noten: 9,8,-,9,11,8 - 8,47


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 1.10.2001 Noten: 8,4,-,8,5,6 - 6,17


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 1.10.2001 Noten: 5,4,-,4,4,4 - 4,11


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 1.10.2001 Noten: 8,3,-,1,4,3 - 3,29


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 1.10.2001 Noten: 12,7,-,5,3,6 - 6,52





Online-Tests

Jerry meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Von der Verpackung her mal was anderes. Der Verschluß (Ringverschluß zum Ziehen) konnte mich nicht so recht überzeugen. Vor allem das frische Zischen beim Öffnen habe ich vermißt.
Das Bier selbst kam kristallklar, eigentlich fast etwas zu hell rüber; der Schaum war eher dürftig. Wenig, eher grobporig und vor allem schnell wieder dahin.
Der Geschmack paßte zur Färbung - eher leicht und schlank, gleichzeitig aber dennoch eher herb.
Alles in allem also ok, aber geschmacklich vielleicht etwas dünn.

Biertest vom 3.12.2012 Noten: 10,8,10,8,11,8 - 8,65


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die 0,33L Flasche ist sehr außergewöhnlich kreativ durch den verdrehten Flaschenhals. Der Deckel der Flasche ist mit einer Lasche versehen. Das Öffnen der Flasche ist durch die Lasche sehr praktisch und interessant - jedoch habe ich mir beim Öffnen eine Schnittwunde am Mittelfinger zugezogen. Verletzungsgefahr...! Die Innenseite des Deckels hat Nachrichten wie Ja, Nein oder ein Fragezeichen. Was mag dies bedeuten? Gewinnspiel? Das Bier im Glas inklusive Blume sieht anfangs gut aus, Blume steht am Anfang, fällt allerdings schnell ein, und einzelne Blubberbläschen sind vorhanden. Das Bier ist kristallklar hell. Der herbe Antrunk überrascht uns, es gibt eine für uns nicht identifizierbare Geschmacksnote, laut Etikett Limette und Haselnuss? Schwer vorstellbar.
Der Durchgang gestaltet sich wässrig, dadurch wird das Bier süffig.
Im Abgang kommt dann der Hopfen zur Geltung, jedoch sehr dezent.
Ein Bier der Mittelklasse.

Biertest vom 2.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,13,9,14,9 - 9,65


Mosh meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolles Flaschendesign, das ins Auge sticht Echt mal etwas anderes. Auch die Aufreißlasche bei den kleinen 0,33 l Flaschen finde ich witzig und gelungen. Das Bier hält allerdings nicht ganz, was die Flasche verspricht. Für die Region Baden allerdings ein brauchbares Pils welches man gut trinken kann.

Biertest vom 21.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,7,14,8 - 8,25


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die grüne Flasche sieht so aus, als sei da mal ein Laster drüber. Die werde ich bestimmt nirgendwo los. "Frische Spritzigkeit im herbfeiner Würze" - also: frisch schon irgendwie, aber nicht an erster Stelle. Annehmbare Rezens. Spritzigkeit geht in Ordnung. Herbfein? Tja, angenehm herb, oder derb nach Baustelle zu schmecken. Würze? Eigentlich weniger. In das Design von Flasche und Etikett ist bestimmt viel Geld geflossen. Hättense sich ooch sparen können.

Biertest vom 2.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,-,8 - 9,05


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich hat das meistgetestete Bier von Weldebräu dank Erzengel seinen Weg auch zu mir gefunden. Die Problematik mit den ungenormten Flaschen ist ja hingehend bekannt, aber attraktiv sind die Welde-Flaschen allemal, das Etikett vom No. 1 fällt aber gegen die der anderen Biere aus gleichem Hause aber etwas zurück. Geworben wird mit dem Sandhäuser Aromahopfen und tatsächlich wabert über dem Glas schon ein intensiv aromatischer Hopfengeruch. Der Aromahopfen zeigt sich dann auch in beeindruckender Stärke im Antrunk, es schmeckt kräuterig hopfig, dabei mit einer gesunden Portion Herbe - es mangelt leider etwas an Spritzigkeit, zum Abgang hin erscheint das Bier daher etwas lasch - alles in allem aber ein schöner Hopfensud!

Biertest vom 13.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,11,11,-,13 - 12,29


somersault7877 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das Auge trinkt mit;-).Die Flasche hat was.Das Bier auch.Schön im Antrunk,solide im Geschmack und gut im Abgang.
Mir schmeckts und ich würds immer wieder kaufen.

Biertest vom 3.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,13,13 - 11,75


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flache Pilsnote die aber zum Körper hin aufbaut und dort schnell ins Ende stürzt und mit Gerste das komplette Volumen leicht anfärbt.Flasche bekommt ein Nein und die Lasche zum Gebinde öffnen ebenso...trinkbar und ohne nennenswerte Feineinstellungen.

Biertest vom 6.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,3,9 - 9,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 2291
ersma: es erstaunt immer wieder, welch merkwürdige biere unsere crew vor 2001 so auf dem tisch hatte. gute/merkwürdige einkaufsquellen scheinen sie gehabt zu haben.
kräftig pilsfarben, recht viel mittelfeiner schaum, der mittelstabil ist.
der geruch ist beim öffnen der flasche (abreißverschluss) extrem hopfig und grasig. aus dem glas riechts moderater aber immernoch deutlich hopfig.
der antrunk ist hopfig mit deutlich pappiger beinote. die mitte bleibt hopfig-herb, auch wenn hier etwas malz hinzukommt. störend bleibt die pappigkeit. der abgang ist würzig, die pappe fast weg, mehr malz - einigermaßen ausgewogen.
die flasche kann mannur als sehr gelungen bezeichnen. der hals ist spiralförmig verdreht, die etiketten schimmern silbern und gülden.
fazit: am besten die pulle zu lassen und ins regal stellen. ansonsten nase zu und durch und dann ins regal.

Biertest vom 4.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,8,9,15,8 - 8,55


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigenwilliges Flaschendesign, preisgekrönt, wie ich gelesen habe. Schöne, blonde Farbe mit stabiler Krone, wie es sich gehört. Leichtherb, nicht unlecker nach Hopfen schmeckend, die auf dem hinteren Etikett beschriebenen Haselnüsse und Limetten kann ich aber nicht finden. Trotzdem ein gut trinkbares Pils. Co-Tester Haichen meint: Rom, die Sonne brennt, der Schaum hält. Leicht bitter.

Biertest vom 31.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,10,10 - 10,10


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die grüne Flasche mit gedrehtem Hals hat was, das toll gestylte Etikett und der Kronkorken zum Aufziehen auch. Wenn der Braumeister dieses Niveau gehalten hätte, wär´s mein Lieblingsbier. Ganz hat er das leider nicht geschafft. Der Geschmack ist ein wenig zu lasch und ein bißchen wässrig. Trotzdem ist Welde Nr. 1 süffig

Biertest vom 2.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,10,14,11 - 10,50


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

hellgelb ist es, hat eine sehr standhafte blume und recht wenig co_2.
dadurch wirkt es geschmacklich cremig,ist aber leider kurz davor schaal zu wirken.
das ettikett verspricht den duft von jungen limetten und haselnüssen, ich rieche hopfige würze, mehr nicht.
trotzdem in ordnung, das flaschendesign ist unverkennbar, aus pandtechnischer sicht zwar ein frevel aber eben unverkennbar

Biertest vom 17.4.2008 Noten: 12,8,9,8,13,9 - 9,20


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche macht schon was her, kompliment dahin! Getreidiger Duft, mit Hopfenaroma. Im Glas dann gute pilsige Farbe mit mittelporigem Schaum, der nur durchschnittlich haltbar ist.
Antrunk: Bitter, und Getreidig, fast schon ein wenig muffig, dann kommt der Hopfen voll durch. Endet Hopfig herb. An sich aber recht "leicht" und nicht so tief - herb wie Jever. Gut!

Biertest vom 21.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,14,11 - 10,45


Hessen Flambi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

eines der besten pils biere die ich kenne! der nachgeschmack ist leicht limonig und sucht seinesgleichen, ich mag es sehr!

Biertest vom 31.1.2008 Noten: 12,15,12,15,15,12 - 13,05


KerwE o7 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

leicht herb im abgang
auf dem gaumen frisch prickelnd und nahezu perfekte schaumbildung für den einzigartigen biergenuss
das finish hat eine leichte geschmacksnuonce von frischer limette und blühender haselnuss

Biertest vom 13.10.2007 Noten: 12,12,13,13,15,13 - 12,85


Luke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In der Flasche, gekühlt, eine spritzige, erfrischende Abwechslung, tatsächlich nussig, gute Mischung aus herb und mild, es geht zwar auch herber aber muss nicht. Im Fass ultra-süffiges Bier, das runtergeht wie ein bunjee-jumper. In der Hitze mein absoluter Favorit.Man bezahlt halt zuviel, sicherlich auch wegen der Flasche, die mir ganz gut gefällt.

Biertest vom 31.5.2007 Noten: 10,13,14,11,15,14 - 13,05


RatPack meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leider gibt es hier sehr große Unterschiede zwischen dem aus der Flasche und aus dem Fass. Das aus dem Fass ist sehr mild, süffig und angenehm zu trinken. Das aus der Flasche schmeckt nicht ausergewöhnlich. Der Preis von 80Cent die Flasche ist nicht gerechtfertigt!

Biertest vom 5.2.2007 Noten: 11,13,10,10,11,11 - 11,00


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also ich rieche eindeutig alte statt junge Limetten und statt Haselnüsse eher Kopfnüsse, kurz gesagt, man braucht schon eine Menge Phantasie um auf den Etikettenschwindel reinzufallen! Bei mir riecht und schmeckt dieses Pils nur nach Hopfen und Malz, und das ist auch gut so! Desweiteren braucht ein gutes Bier keine Designerflasche, aber wenn es nur durchschnitlich ist kann man es ja mal Versuchen!

Biertest vom 14.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,11,11,11 - 10,90


magenbrothut meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen lässt sich schlecht bewerten - das Grün der Flasche verfälscht leider den optischen Eindruck (hicks). Fazit: Da unser Arbeitgeber keine anderen Drogen zur Verfügung stellt, trinken wir Welde N°1. Man gewöhnt sich mit den Jahren daran. Ein Wermutstropfen bleibt jedoch: spätestens nach dem sechsten muss man schiffen wie eine Rot-Kreuz-Schwester.

Biertest vom 15.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,13,12,0,12 - 11,25


lestat meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Welde Pils erhebt den Anspruch die Nummer 1 zu sein. Da werden wir mal schauen. Zum Flaschendesign ist bereits alles gesagt worden. Entweder man findet es genial oder bescheuert. Ich hänge ersterer Meinung an. Jetzt aber zum Inhalt. Der Antrunk gestaltet sich spritzig mit einer leichten Citrus-Note. Interessant für ein Pils. Sehr mild im Mittelteil und im Abgang. Erst beim Nachgeschmack setzt sich ein wenig der "Sandhäuse Aromahopfen" durch, das allerdings ohne aufdringlich zu wirken. Für meinen Geschmack könnte es ein Spritzer mehr Kohlensäure sein. Insgesamt eine ordentliche Komposition.

Biertest vom 2.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,12,12,11 - 10,75


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf dem Etikett steht ein Text, geschrieben von "Dominik Trick, Sommelier d. Jahres". Der Text lautet wie folgt:
Welde No.1 verkörpert eine einzigartige Frische gepaart mit goldgelber Farbe. Der würzige Duft nach jungen Limetten mit Haselnüssen wird durch den herben Geschmack perfekt ergänzt".
DIe goldgelbe Farbe ist hiermit bestätigt, wobei das nichts besonderes ist. Der Geruch kann im weitesten Sinne so gedeutet werden, man kann es auch unexotischer Ausdrücken. Der Geschmack wird simpel mit "herb" angegeben, was leider auch bestätigt wird. Von vorn bis hinten Mittelherb, leider sind kaum andere Aromen zu erkennen, lediglich im Mittelteil ist ein leichter malzerner Unterton präsent. Im Prinzip in Ordnung, auch wenn das Bier recht durchschnittlich erscheint.

Biertest vom 21.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,12,10 - 9,95


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein hopfiges Pils mit würzigem Aroma, das daher nicht so süffig ist, was ein Pilstrinker aber auch nicht in erster Linie verlangt. Mir sagt weder das Flaschendesign noch das Bier ganz so zu, es ist behebig.

Biertest vom 11.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,8,8 - 8,10


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zunächst haben wir hier eine Augenweide - eine geschwungene Flasche, ein Ziehverschluss - eine kräftige farbe, schöne Kohlensäure, feste Krone. Der geruch ist dezent, leicht buttrig und süß. Es schmeckt auch süß, rund und weich. Hier sind Hopfen und Malz nicht hervorstechend, aber keineswegs verloren! Es ist sehr dezent herb, läuft super die Gurgel runter! Ein gelungens Bier und Sieger bei unserer Blindverkostung!
gratulation nach Plankstadt!

Biertest vom 17.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,12,11,12,13 - 11,80


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses nordbadische Pils in der verdreht designten Flasche, die sehr gut geeignet ist, eine Rose oder so hinein zu stecken, verkostete ich im Oktober 2003 und notierte:

/ Farbe: mittelgelb; Duft: süß-sauer-fruchtig, später etwas scharf; Geschm.: süß-sauer, leicht fruchtig, leicht bitter; Abg.: dto., später bitterer, noch später trocken-scharf; die Flasche ist gedreht und das Etiekkt hat Weltraumsymbolik; BTO 12/11/10/7/11/9

Fazit: Ein trinkbares Pils in einer originellen Flasche, die jetzt immer noch auf meiner Fensterbank steht.

Biertest vom 3.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,7,11,9 - 9,55


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Welde Nr. 1 wird als das Spitzenpils von Welde geführt, aber es könnte auch als Lager verkauft werden. Wie fast alle Weldes ist es in eine künstlerisch gewundene und sehr originelle Flasche abgefüllt. Das Bier ist dagegen etwas blass und hat eine feine, aber nicht sehr haltbare Blume. Dafür duftet es gut, feinherb und hopfenaromatisch. Auch der Antrunk ist von einer feinen Herbe, der im Mittelteil ein ebenso feiner Brotgeschmack Gesellschaft. Dagegen ist der Abgang eher nichtssagend. Es gibt im Abgang keinen herben Kick wie bei den meisten Pilsenern, sondern eher ein mildes Abflachen der vorhandenen Geschmacksnoten, wie man es von Hellen/Lagerbieren kennt. Der Nachgeschmack ist wiederum feinherb und nicht sehr anhaltend. Dieser Gerstensaft ist also eher mildherb als kräftig, was die durchgehend schlechten Noten durch die Testcrew erklären mag. Wie schon gesagt, muss man das Nr. 1 aber eher als Zwitter zwischen Lagerbier und Pils ansehen, und als solches gefällt es mir ausgesprochen gut. Die wahre Nr. 1 von Welde bleibt für mich aber das Jubiläums Ex.

Biertest vom 22.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,12,12,10,13,11 - 10,85




Welde N°1

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,08 (8,40)
Aroma 10,41 (5,20)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,08 (5,40)
Aussehen der Flasche 11,63 (8,40)
Subj. Gesamteindruck 10,50 (5,40)
Total 10,43 (5,71)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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