Weihenstephaner Original Bayrisch Mild

 
Brauerei Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan Weihenstephaner Original Bayrisch Mild Bierbilder einsenden
BrauortFreising Note
RegionBayern
9,85

(29 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt5,1% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein hellgelbes Bier mit einer ordentlichen Blume. Vom Geschmack her leicht hopfig, aromatisch und sehr mild. Im Nachgeschmack wird's leider etwas dünner. Trotzdem, ein leckeres und süffiges Bier!

Biertest vom 7.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,11,11 - 10,70


Xaver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem hellen Hefe- und dem Kristallweizen nun auch das "ORGINAL-Bayrisch Mild". Bei uns auf der Alb sagt man zu dieser Bierart schlicht "Halbe". Dieses Bier ist aber alles andere als schlicht - sondern sehr, sehr schmackhaft. Die Farbe des Biers und des Schaums ist herrlich. Der Schaum schön stabil. Geruch, Geschmack und Nachgeschmack einfach perfekt. Die Weihenstephaner verstehen ihr Handwerk.

Biertest vom 21.1.2013 Noten: 13,15,15,13,12,15 - 14,35


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas baut sich eine ansehnliche feinporige Blume auf, diese steht stabil im Glas und ist recht langlebig wird dann aber allerdings auch gropporig. Die Farbe ist typisch für ein Helles , Hell-Gelb.

Geschmack des Bieres, im Antrunk mild würzig, leicht süß und malzig. Der Durchgang wird noch Malz betonter und süß, dadurch wird hier die milde Würzigkeit vom Antrunk gedrückt. Der Abgang schwächt dann wieder etwas ab, ist aber immer noch sehr Malz betont und süß, hier kommt dann die leicht würzige Note vom Antrunk wieder durch.

Fazit: Trotz der hohen süße und dem malzig betonten Geschmack, mir etwas zu wenig. Ansonsten kein schlechtes Bier, kann man trinken. Halt ein mildes Bier.

Biertest vom 30.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,10,7,9,8 - 8,20


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat Anfangs eine gute Blume, diese fällt aber binnen 2min ein. Der Geruch ist süß-malzig. So gestaltet sich auch der Antrunk. Im Durchgang wird es dann leicht würzig. Auch eine geringfügige Bitterkeit vernehme ich. Im Abgang wird das Bier etwas säuerlich und lasch. Das steigert die Süffigkeit enorm. Fazit: Für ein Helles ist es gut gelungen, mir jedoch trotzdem zu lasch.

Biertest vom 30.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,11,7,9,8 - 8,30


shooter 94 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Korken floppt bei richtiger Technik sehr gut.
Das Bier ist im Glas sehr schön anzusehen. Der Schaum bleibt auch nach langer Zeit erhalten. Das Bier entwickelt sein volles Aroma nur im Glas. Hier zeigt es, was es kann: Vollmundig im Geschmack, obwohl der Abgang leider einiges missen lässt.
Im Duell mit dem lokalen Konkurrenten (Hofbrauhaus) kann es sich durchaus behaupten, wobei beide Biere sehr zu empfehlen sind und dem Geschmack des Trinkers sehr gut entspricht.

Biertest vom 9.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,8,7,12,11 - 10,25


Biertuose meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe des Bieres ist schön goldgelb, der Schaum ist nicht kaputtzukriegen, für ein Helles ein bisschen zu bitter im Abgang, zumindestens für meinen Geschmack.

Biertest vom 11.9.2010 Noten: 10,9,7,6,9,9 - 8,35


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild sensible Würze mit tiefen in den Seiten beim Antrunk.Hefe und Malzwellen mitteln das Ende leicht hopfig an und ergiessen sich wunderbar süffig so das man sich glatt im Biergarten wähnt.Wieder ein köstliches aus der "Hopfenuni"

Biertest vom 9.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,11,12 - 11,85


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Duft ist zart hopfig, der Schaum fein und die Kohlensäure nicht zu dominant. Sehr angenehm im Antrunk, wirkt dann ein wenig würzig, aber echt okay! Im Abgang fehlt mir jedoch etwas.

Biertest vom 31.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,14,7,8,13 - 11,70


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellgelbes Münchner Hell mit viel Schaum. Nur minimal blumig im Aroma. Der Antrunk ist durchaus kernig würzig. Im Geschmack dann geschmeidig malzig mit etwas Getreidigkeit. Schön süffig, jedoch vermisse ich im Abgang etwas Hopfenherbe. Auf jeden Fall mal probieren, erst recht vom Fass ein guter Griff!

Biertest vom 3.10.2009, Gebinde: Fass Noten: 12,10,13,10,-,12 - 11,52


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr gut aus, auch der Kronkorken ist ansprechend gestaltet. Das Bier im Glas sehr spritzig, ordentliche Schaumbildung. Das Bier startet angenehm sämig-würzig mit einer dezenten Malzigkeit. Im Abgang getreidig-blumig, immernoch angenehm sämig. Insgesamt sehr harmonisch und sehr süffig. Gutes Bier!

Biertest vom 14.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,11,11 - 10,75


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 2277
ersma: derzeit gibts eine sammelaktion. wer kronkorken sammelt, kann sie in „wertvolle“ prämien eintauschen. entweder per post oder beim bergfest, das am 15. 8. stattfindet. positiv: für jeden kronkorken stiftet die brauerei 5 cent für einen wohltätigen zweck.
hell goldfarben mit viel schaum, der mittelstabil ist.
der geruch ist dezent malzig und leicht säuerlich.
der antrunk ist malzig, recht süßlich. zur mitte hin kommt ein hauch hopfen auf, die süßen aromen bleiben aber dominant. der abgang ist etwas herber, das ganze bleibt aber malzig und wirkt etwas wässrig.
die flasche ist wie immer, schlicht und aufgeräumt.
fazit: heißt „mild“, wirkt dünn. zum einen sehr harmonisch und sauber, zum anderen aber einfach schwach auf der brust. muss nicht sein.

Biertest vom 3.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,7,10,8 - 8,30


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Strohgelb bis zitronengelb mit feinem Schaum und getreidig-hopfigem Geruch. Vorzüglich frisch-fruchtiger Antrunk, leicht lieblich-malzig mit milden Hopfennoten. Locker und leicht, erfrischend und bekömmlich. Feines Hellbier!

Biertest vom 29.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,11,11 - 11,05


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zum Tag des Bieres tue ich mir dieses Bier der ältesten Brauerei der Welt mal an. "Antun, wieso?" Nun ja, dieses Bier ist einigermassen berüchtigt, denn obwohl es geschmacklich durchaus als gelungen bezeichnet werden kann, gibt es viele Menschen die schon beim trinken der ersten Halben Kopfschmerzen davon bekommen. Zwangsweise ist es das Partybier vieler Münchner Uni-Feiern (die Brauerei Weihenstephan ist eng verbunden mit dem dortigen Institut für Brauereiwissenschaft), und ich kann mich gut an diverse Freibierfeste der Brauer in Freising erinnern bei welchem das Weihenstephaner sozusagen als Reserve wirklich erst dann getrunken wurde wenn sonst alle anderen Bierfässer leer waren. Tja, was soll ich sagen während ich schon wieder etwas im Hinterkopf drücken spüre (vielleicht ist es ja psychosomatisch?): Geschmacklich stört mich nur die leicht säuerliche Beinote, ansonsten eher zu mild und langweilig.

Biertest vom 23.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,8,4 - 6,65


Bierpunk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hmmm... das ist erfrischend für die milden Tage... was fürs Oktoberfest! Das beste Helle, was es meiner Meinung nach gibt!

Biertest vom 6.10.2008 Noten: 11,10,15,10,10,11 - 11,25


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bayrisch mild aus der ältesten Brauerei der Welt präsentiert sich recht unauffällig. Neutrales Bier mit deutlicher Hopfenwürze im Abgang. Durchaus süffig, auf alle Fälle ein guter Speisenbegleiter durch seine herbe Note. Gleicher Charakter wie das HB. Gutes Standartbier.

Biertest vom 2.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,11,12 - 11,70

Die älteste Brauerei der Welt bringt ein Glasklares, mit wenig Kohlensäure versetztes, aber mit stabilen Schaum versehenes Helles auf den Markt.
Im Antrunk etwas Hopfenwürze, die am Gaumen klebt und die Malzsüsse unterdrückt.
Im Nachhall wieder Hopfenaromen, der blumig-würzigen Richtung.
Diese Aromen gehen aber völlig unter, wenn das Bier frisch aus dem Kühlschrank kommt. Dann ist es schlichtweg langweilig.
Sollte also magenfreundlich temperiert getrunken werden. Insgesamt kommt es zu wässrig daher, es fehlt die Tiefe.

Biertest vom 26.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,12,10,11 - 10,75


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süsslich malzige Komponenten, überschattet von einer überzogenen Herbe, die schon etwas ins Bittere geht. Mild ist das nicht unbedingt. Zum Abgang hin dann etwas würziger. Rettet das Bier aber nicht mehr.

Biertest vom 19.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,7,7,9,-,7 - 7,35


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Minimal süsslich-malziger Geruch, der Spuren von Treber aufweist, dann aber schnell sehr abschwächt. Sehr milder, aber anfangs nicht wässeriger Geschmack, der sich dann schnell der Grenze nähert und diese auch im Mittelteil überschreitet. Anfangs noch spärlich mit Aromen besetzt, fällt das Geschmacksgerüst mit der einfallenden Wässerigkeit im Mittelteil kurz zusammen. Die leicht wahrnehmbare Hopfennote bleibt dennoch in zurückgezogenem Zustand bis zum Abgang. Dieser wird dann aber auch etwas herb-würziger, was recht angenehm ist. Dennoch insgesamt recht erfrischend, für meinen Geschmack aber zu mild!

Biertest vom 18.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,8,9,9 - 8,60


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruchslos. Leicht herber, recht süßer Antrunk und Mittelteil, der nach und nach leicht hopfig wird. Saurer und bitterer Nachgeschmack, zwar durchweg getreidig, trotzdem nach dem alkoholfreien das schlechteste Bier der Brauerei.

Biertest vom 23.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,7,8 - 8,20


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht ungemein getreidig, süsslich im Mund, fällt danach rapide ab, driftet ins klebrige ab gepaart mit einer Süsse die ich nicht mag. Das können andere typisch bayrische Helle besser!

Biertest vom 6.1.2007 Noten: 9,7,5,5,12,6 - 6,45


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Getestet beim BTO-Treffen in Düsseldorf: Aus Weihenstephan erwarte ich einfach Qualität und zumindest optisch werde ich keineswegs enttäuscht. Kristallklare helle strohgelbe Farbe und eine große, aber schnell verschwindende Schaumkrone mit einer Menge putzmunterer CO²-Schnürchen im Bier. Der Geruch ist leicht süßlich-malzig mit Spuren von Blüten, Honig und Zitrusfrüchten. Der Geschmack ist ebenfalls völlig unkompliziert, süßlich und malzig, so wie es die Nase vorhergesagt hatte. Obwohl der Körper etwas wässrig ist, werden doch die verschiedenen Aromen wunderbar im Mund verteilt und führen so zu einem knackigen, sauberen Nachgeschmack. Das nenne ich ein süffiges Bier, das man auch mal in größeren Mengen trinken kann.

Biertest vom 30.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,12,10,8,11 - 10,15


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Verköstigt beim BTO Testertreffen Vol. 1

Mild, süßlich...Unkompliziert, das sind die Adjektive, die dieses Bier kurz umreissen. Der Abgang ist kaum herb, der Körper etwas dünn und süßlich malzig, recht konserativ, tut keinem weh aber es tut sich auch durch nix hervor.

Biertest vom 30.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,8,8,8 - 8,40


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aha. Mit einem Bayrisch Mild ist also ein Lager gemeint. Beim Einschenken offenbart sich dies umso mehr.
Viel co2 und wenig haltbarer Schaum kennzeichnen dieses Bier.
Das Bayrische Milde ist perlig auf der Zunge, von herben Geschmack und im Abgang nebenbei auch noch leicht fruchtig.
Trotzdem reicht es nicht für den Olymp der Biere. Die älteste Brauerei der Welt frabrizierte hier ein durchschnittliches Produkt.

Biertest vom 23.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,7,6,10,9 - 8,40


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der erste Schluck kam irgendwie nicht so gut. Ein Bier das atmen muss. Ansonsten recht fruchtig im Antrunk. Leichte Malznote ist zu vernehmen. Abgang dann wieder hopfig, lecker. Sehr süffiges Ding mit allerdings sehr unstabiler Blume.

Biertest vom 8.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,11,10,4,9 - 8,95


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein trinkbares Helles! Es riecht getreidig, ist gelblich, leicht blass mit wenig Schaumbildung. Im Antrunk ist es zurückhaltend malzig. Jedoch kaum süß oder fruchtig. Eine dezente Hopfennote beleitet dieses unkomlizierte, süffige aber schmale Bier.

Biertest vom 10.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,9,9,9 - 9,35


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

2 Tage vor Ende des MHD fließt dieses Bier mit einer jungfräulichen Frische und wahnwitziger Rezenz aus der Flasche, als sprudelte es aus einem Fass. Wunderbar, ein Bild für die Götter...

Der Geruch verspricht würzige Freuden. Der Antrunk bestätigt dies mit sehr komplexen Noten von leichter Blumigkeit, über eine
ausgewogene und lang haltende Malzbittere. Der Mittelteil geht in
angenehm und zum Abgang stärker werdenden intensiven Hopfen über, der nicht zu stark ist und sich in der Tat vom Abgang eines durschnittlichen Hellen deutlich distanziert. Finish wieder würzig und beständig. Komplexes Helles, das überzeugt. Zu kalt getrunken
wird das Aroma geradezu abgewürgt, der Körper kastriert. Daher etwas Zeit lassen beim trinken.

Biertest vom 3.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,14,11 - 11,00


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier gewinnt sehr, wenn es nicht ganz kalt getrunken wird. Farblich von einem kräftigen gelb, schäumt es eher grobporig und nicht sehr ausdauernd. Der Duft ist dezent, aber von einer appetitlichen Mischung aus Malz und Aromahopfen. Milder Antrunk, recht viel CO2,malzig-nussig und feinwürzig im Mittelteil, gleitet aber nie ins süßliche ab. Zum Abgang zeigt sich dann eine Spur Bitterhopfen, die das staatsbrauerliche Original vor lieblicher Banalität bewahrt und auch im Nachgeschmack ihrenFingerabdruck hinterlässt.
Was mir zu Anfang etwas schlicht vorkam, entpuppt sich mit der Zeit als mildes, aber ausgewogenes Lager.

Biertest vom 4.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,12,10,9,10 - 9,90


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süßlicher, aromatischer Hopfengeruch mit milden, leicht fruchtig-malzigen Untertönen, sehr bierig und vielversprechend * Satte, dunkelgelbe Farbe, leidlich cremige, recht feine Blume, viel CO² und einige Schwebteilchen erblickt das Auge des Betrachters * Sehr unauffälliger, etwas malziger Antrunk, ehe schon bald ein prägender Hopfen auf der Geschmacksfläche erscheint, der das Ganze geschliffen und herb, aber nicht bitter abrundet. Vielleicht ein wenig zu Hopfenlastig, dennoch bleibt es cool und süffig * Der Abgang wird ebenfalls vom Hi-Ha-Hopfenmann dominiert, so dass der Nachgeschmack ziemlich herb für ein Helles daherkommt. Allerdings wird die Mi-Ma-Malzfrau nie aus dem Blick verloren und es entwickelt sich somit ein temperamentvoller, lebendiger, knackig-runder Bier-Tanz mit hohem Süffigkeitsgrad sowie beeindruckender, weil untypischer Virtuosität * Die älteste noch aktive Brauerei der Welt, gelegen auf einem Hügel in einem Vorort von Freising befindet sich seit 1803 im bayerischen Staatsbesitz. Sie ist Teil der TU München und Brauschüler aus aller Herren Länder werden dort unterrichtet. Das "Original" erfreut mit einem recht hohen Hopfenanteil und gut durchdachter, abgerundeter Malzigkeit. Lange gelagert ist es ein Vorbild für alle Lager-Biere, welche so auf dem Erdball hergestellt werden. Überzeugende Süffigkeit gepaart mit geschmacklicher Akkuratesse. Ein bodenständiger, grundsolider Lehrmeister, der zeigt, dass Helle Biere nicht langweilig sein müssen. Premium Bavaricum - Stoiber kann stolz sein...

Biertest vom 7.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,8,12 - 11,95


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Hell-gelb, geht so.. Aroma: Leicht malzig, ein bischen hopfig, aber eher zurückhaltend. Geschmack: Mild, malzig, rezent, gut. Fazit: Angenehmes mildes Bier, schmeckt ganz OK.

Biertest vom 15.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,13,12,12 - 11,75


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#206 19.Feb.2003. Schöne helle Farbe, die Blume ist feinporig, aber recht vergänglich. Antrunk leicht süß, fruchtig süßer Mittelteil, dezent herber Abgang, malzig-würziger Nachgeschmack mit herber Komponente. Das Original ist angenehm rezent. Insgesondere der Nachgeschmack ist appetitlich. Fazit: Gutes Helles aus dem Münchner Umfeld.

Biertest vom 19.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,7,9 - 9,20




Weihenstephaner Original Bayrisch Mild

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,03
Aroma 9,66
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,30
Aussehen der Flasche 9,60
Subj. Gesamteindruck 9,90
Total 9,85




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