Weihenstephaner Hefeweissbier Dunkel

 
Brauerei Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan Weihenstephaner Hefeweissbier Dunkel Bierbilder einsenden
BrauortFreising Note
RegionBayern
11,28

(31 Tests)
SorteHefeweizen, dunkel
Alkoholgehalt5,3% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen:
Farbe schön dunkel, der Schaum ist kräftig.
Antrunk:
Den Malzgeschmack merkt man, doch die Komplexität fehlt etwas.
Mittelteil:
Die Aromen bestehen weiter, doch wirken die Noten eher trocken. Die säuerliche Note, als auch der Banenen Nelken-Komplex fehlen.
Abgang:
Die Aromen sind bis zum Schluss spürbar.
Fazit:
Gutes Standard Weizen, allerdings mangelt es ihm an Komplexität.

Biertest vom 5.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,12,12,12 - 12,25


Heffi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trüb und Dunkel steht das Weihenstephan im Glaß. Sehr schöne, stabile Schaumkrone. Der Antrunk ist recht kräftig. Für meinen Geschmack etwas zu viel Kohlensäure. Nur mäßig süffig. Insgesamt aber eines der besseren Dunklen Weizen. Jedoch lange nicht so gut wie das Helle von Weienstephan.

Biertest vom 31.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,12,12 - 10,80


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Normal dunkles Weizen, ordentlich Kohlensäure und hopfiger Geruch.
Wesentlich markanter als die meisten anderen dunklen Weizen, die eher sanft sind,
hopfig-würziger Antrunk und langer Abgang, wird aber nicht jedem zusagen.

Biertest vom 25.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,9,11 - 11,05


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Klassiker der dunklen Hefeweissbiere. Wie zu erwarten schwere Note und dicke Aromen. Ein wenig herbe Banane, etwas Birnennoten, komplex und gut. Wie bei den meisten Dunklen nichts, wovon man zehn Stück hintereinander trinken wollen würde. Aber eines oder zwei sind allemal ein Genuss.

Biertest vom 25.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,10,10,10 - 10,20


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus der Flasche mit dem langweiligen Etikett ergießt sich ein haselnussbraunes Bier mit toller, haltbarer Krone. Es riecht nach Kakao und Backobst und auch den Antrunk dominieren diese Aromen. Im Mittelteil kommt ein Hauch Lakritz hinzu und das dunkle Malz wirkt feingliedrig und komplex. Der Körper ist eher schlank und könnte für meinen Geschmack etwas voluminöser sein. Trotzdem ist dieses Bier ohne Frage ein sehr angenehmer Vertreter seiner Art.

Biertest vom 29.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,12,8,12 - 11,85


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich trübes Braun mit überbordenden Schaum. Hefig würziges Aroma. Ziemlich vollmundiger Antrunk. Im Geschmack nur leich fruchtig, eher hefig-würzig mit Nelkenaroma im Abgang. Gutes Dunkles HW-Bier!

Biertest vom 11.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,8,11 - 11,00


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier von sehr schöner Optik mit feinporiger langanhaltender Schaumkrone, leicht malzig-karamelligem (nicht röstmalzigem) Aroma, schöner Spritzigkeit und toller Süffigkeit.
Fazit : Tolles dunkles Hefeweizen !

Biertest vom 6.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,12,9,13 - 12,80


BockbierBube meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche schaut gut aus. Hinten steht: Dauertrüb, feinhefig, malzaromatisch.
Stimmt soweit.
Eingeschenkt im Glas präsentiertt es sich recht hell, rotbraun und recht rüb.
Die Krone ist cremig, dennoch mittelporig, leicht bräunlich und schneller verflogen als ich mitschreiben kann.
Es riecht nach Malz pur.
Der Antrunk:
Malz, Pflaume, süß! Es ist aufgrund geringer Kohlensäure sehr süffig.
Zur Mitte nimmt die Süße ab.
Der Abgang wird seifig, und man merkt das das CO2 schnell flöten geht.
Dennoch, prima Bier!.

Biertest vom 15.12.2009 Noten: 14,12,13,11,12,12 - 12,20


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas fällt die feine beständige Krone auf. Die Blume besticht durch das Aroma von Hefe und überreifer Bananen. Sonst eher süßlich mit dezenten Röstaromen. Der Abgang ist ebenso typisch von Weizen mit dem Plus von Röstaroma. Zum Thema Süffigkeit - es ist zum genießen, den Geschmack sollte man sich vom Antrunk bis zum Abgang zu Gemüte führen. Eine wirklich gute Sache.

Biertest vom 31.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,10,8,11 - 10,80


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist mittelbraun, trüb mit mitllere, feinporiger, standhafter, cermefarbener Krone.
Der geruch ist fruchtig-hefig, dezent röstmalzig. Der Antrunk ist beschwingt, süßmalzig. Es macht sich Fruchtigkeit mit feiner Säure breit. Dabei habe ich mir Honigmelone notiert. Nach feinen, röstigen Aromen flacht das Bier dann über eine verhaltene Herbe leider etwas ab.

Biertest vom 31.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,10,8,12 - 11,80


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem für meine tests wirklich guten Ergebnis des hellen Hefeweizens hoffe ich dass das dunkle noch einmal eins draufsetzen wird.
Eine Auffälligkeit bei diesem Bier ist bei mir der Kronkorken, denn der unterscheidet sich von dem des hellen hefeweizens. Hier steht in verschnörkelter Schrift Reinheitssiegel. Keine Ahnung ob das jetzt immer so ist, aber auch egal, ist mir nur aufgefallen.
Auch hier ist die Durschnittsbewertung ja doch recht gut, aber mal sehen was mir hier nun geboten wird.
Es ist in der tat ein leckeres dunkles Weizen, aber mit dem hellen aus selbiger Brauerei kann es nicht ganz mithalten wie ich finde. trotzdem ein sehr lekeres Bier!

Biertest vom 28.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,11,11,11 - 11,35

Ein trübes braunes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine große, äußerst feine und langlebige Krone.
Der Antrunk ist angenehm fruchtig und auch die Hefe ist deutlich herauszuschmecken. Der Mittelteil bleibt fruchtig und es mischt sich ein leichtes süßes Schokoladenaroma hinzu. Der Abgang wird ein wenig säuerlich und ein Hauch Herbe ist zu schmecken. Zudem ist auch ein würziges Aroma vorhanden.
Das dunkle Hefeweissbier aus dem Hause Weihenstephan schmeckt mir richtig gut. Es ist sehr erfrischend und ist recht mild.

Biertest vom 18.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,12,11,11,12 - 12,10


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beiger, feiner Schaum, mezzotrüb. Sehr frische Malzaromen. Vordergründig hopfig-malziger Antrunk, dezente Bitternoten mit aufkommender, weicher Hefigkeit. Hier werden superbe fruchtige Ansätze zum positiven Opfer des außergewöhnlichen Hopfenmalzkomplexes. Ein vortreffliches Dunkelweizen höchster Braukunst!

Biertest vom 2.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,10,13 - 12,75


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes, hefetrübes dunkles Weizen mit sehr stabiler und feinporiger Krone. Hefig und süß-fruchtig vorn, dann malzig und zum Schluss brotig-getreidig. Ausgewogen, kein Geschmack dominiert den anderen. Leckeres dunkles Weizen, kann man durchaus empfehlen.

Biertest vom 10.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,12,8,12 - 12,05


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Dunkel riecht ziemlich stark nach Hefe, etwas Bananenanklänge und helles Brot sind auch auszumachen.
Die große weiße cremige Krone bleibt lange erhalten. Der Körper ist wolkig und von einer rot-braunen Farbe.
Der Geschmack ist leicht säuerlich und etwas süßlich, er hält eher kurz an.
Der Körper ist leicht bis mittelschwer, leicht trocken und cremig und mit eher viel Kohlensäure versehen. Später wird es leider zu wässerig für meinen Geschmack.

Biertest vom 3.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,8,5,8,9 - 8,55


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier macht im Glas eine tolle Figur. Die dunkle Farbe finde ich optimal für ein dunkles Hefeweizen. Der Antrunk ist sehr frisch, fruchtig, hefig und leicht würzig. Im Laufe des Genusses entwickelt sich die dunkle Note heraus, die manchmal erst im Nachgeschmack bemerkt wird, diese jedoch nicht röstmalzig wirkt, sondern eher milden Charakter besitzt und das Bier zum süffigen Erlebnis macht. Quasi ein dunkles Sommer-Weißbier, daß ok ist aber auch mehr Substanz vetragen könnte.

Biertest vom 12.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,14,12,9,12 - 12,35


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ich bin nicht so der weizenbier-trinker, aber dieses schmeckt ok. Hefiger Duft, dann der Antrunk fein, mit Malzaromen. Der Hauptgeschmack ist leider zu früh vorbei, so dass auch der Abgang kaum noch Aromen zu bieten hat, ein leichter getreidiger und hefiger Geschmack blendet langsam aus.
ok.

Biertest vom 9.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,14,11,11,10 - 10,60


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Von der ältesten Brauerei der Welt kann man schon ein gutes Bier erwarten, und diese Erwartungen hat dieses Bier fast noch übertroffen. Gut, die Flasche ist ziemlich schlicht, da könnte man noch dran arbeiten, dasselbe gilt für den Kronkorken. Das ist aber auch das einzige Kritikwürdige an diesem Bier. Im Glas sieht es super aus, sehr feiner, beständiger Schaum. Das Aroma ist süßlich, frisch, sehr angenehm. Der Antrunk folgt diesem Beispiel und löst ein richtiges Prickeln aus. Wow! Vom ersten bis zum letzten Schluck ist dieses Bier ein Genuss.

Biertest vom 17.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,14,13,10,12 - 12,25


Tsing-Tao-Trinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weihenstephan Hefeweissbier Dunkel schmeckt mir als abwechslung mal ganz gut . Leckerer Malz Geschmack und guter Abgang , Schaumkrone ist auch ganz ok . Das Bier ist vom Gesamteindruck gut. Sollte man aber mit Genuss trinken!!!

Mfg

Biertest vom 31.12.2006 Noten: 12,12,10,12,9,12 - 11,55


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkle Hefeweizen aus Weihenstephan präsentiert sich mit leicht dunkel-trüber Farbe, stabilem Schaum und viel co2.
Der Geruch ist fruchtig, hefig.
Der Anfang gibt sich perlig. Es folgt eine fruchtige, leicht bananige Mitte. Später auch wässrig-bitter.
Den Abschluß bildet ein säuerliches Finish.
Kein herausragendes dunkles Hefeweizen, dafür bedürfte es eines volleren Körpers.
Als Durstlöscher jedoch gut, der flott über die Zunge geht.

Biertest vom 5.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,11,11 - 11,15


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Noch ein Weihenstephaner, diesmal das dunkle Weissbier. Die Farbe ist dunkel-bernstein, Schaum o.k.. Antrunk recht fruchtig, aber auch leicht torfig-erdig. Schmeckt irgendwie typisch nach dunklem Hefe, mit ganz leichten Fruchtaromen, aber auch fein malzig, leicht säuerlich. Leider keine Offenbarung, bis jetzt scheint mir das helle Weißbier dieser Brauerei das Nonplusultra zu bleiben.

Biertest vom 9.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,10,11 - 10,80


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weihenstephaner kommt in der üblichen 0,5l-Weissbierflasche auf den Tisch. Das Etikett mit weißem Hintergrund ist mit braunen Applikationen versehen und weist so darauf hin, das man gerade ein dunkles Weizen einkauft. Trotzdem gefällt mit die Etikettierung der Weihenstephaner nicht so recht – irgendwie erinnert mich das immer an Milchprodukte (das genannte Etikettdesign könnte mit anderen Worten vermutlich auch gut eine Kakaoflasche verzieren) – und so etwas stellen die Weihenstephaner glaube ich u.a. auch her. Im Glas schönes braunes, leicht trüber Weizenbier. Geschmacklich kann man es trinken, keine Fehlnoten, aber insgesamt schmeckt dieses dunkle Weizen dafür, dass es dunkel ist, zu dünn. Irgendwie wie ein Kristall mit Farbe und noch ein paar Aromen. Nicht schlecht, aber nicht das, was ich von einem Weizen mit Wiederkaufsanspruch erwarte. Insofern teile ich die insgesamt positiveren Resultate der Vortester nicht vollständig.

Biertest vom 25.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,9,10 - 9,80


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Antrunk ist malzig, eher aber noch säuerlich. Der Mittelteil ist nussig malzig und wirkt auf mich ein wenig unstimmig. Der Nachgeschmack wirkt wie bei einem Weihnachtsbier, malzig und recht würzig. Dabei ist dieses Bier noch Weizentypisch hopfig.

Biertest vom 31.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,9,8,11 - 10,80


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meine Vortester haben das Aussehen des leicht nach Schokolade riechenden Bieres trefflich beschrieben.
Das Aroma ist malzig und säuerlich, eine undefinierbare Fruchtigkeit spielt auch mit.
Der Nachgeschmack ist - eingie Vortester haben es bemerkt - außergewöhnlich.
Mich erinnerte er - trotz leichter Malzigkeit - vor allem wegen einer gewissen, fruchtigen Herbe an einen leichten Rosé.
Fazit: Ein solches Bier trinke ich gerne wieder - es paßt zu jeder Jahreszeit.

Biertest vom 30.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,12,10,12 - 11,45


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weihenstephaner Hefeweissbier Dunkel schäumt gut auf. Die Blume ist eher feinporig, auch wenn einige größere Blasen erkennbar sind. Dunkel und trüb, obwohl ein Teil der Hefe sich fest am Boden der Flasche verankert zu haben scheint. Leicht fruchtig malziger Geruch.

Der Antrunk wirkt eher mild geraten. Der Mittelteil gibt alles und entblösst seine Pracht an kernigem Malze und leicht fruchtigen Aromen. Vor dem Abgang zeigt sich das Bier nochmal von seiner milden Seite, legt eine kurze Pause ein, um schließlich nocheinmal den Abgang zu betonen. Ordentliche Malz-Süsse und elegante, fruchtige Aromen können sich gut entfalten. Recht sähmig ist das Bier, sehr harmonisch und süffig. Abwechslungsreiche Geschmackskurve!

Biertest vom 22.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,12,10,11 - 11,10


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kennt man andere dunkle Weizenbiere, so wundert man sich, schenkt man die flüssige Nahrung ins Glas: Es ist nicht vollens dunkel so wie etwa das Konkurenzprodukt aus dem Hause Franziskaner, sondern weisst eine lichtundurchlässige,dunkelbraune Farbgebung auf.
Riecht man nun an jenem hier vorliegenden Gebräu, so ist der Geruch eine kleine Überraschung: Es riecht mild-herb und fast etwas süßlich. ABer eher dezent und unaufdringlich.


So,dass was beim Bier wichtig ist. Hat man sich denn nun an der ungewöhnlichen Kombination aus Farbe und Geruch ergötzt und erhebt das Glas, lässt einen Tropfen auf die Zunge tropfen.......so erzeugt jener Tropfen zunächst einen dezenten, milden Geschmack auf der Zunge. Dieser ist primär dominiert von Hefe und der recht starken Malzigkeit. Lässt man das Bier nun die Kehle runtergleiten, so registriert man zunächst wohlwollend die überaus beachtliche Süffigkeit der öbergärig gebrauten Spezialität. Ist der Gerstensaft dann die Kehle runtergeflossen, wird ein Geschmack erzeugt, wie er bei anderen vergleichbaren Produklten gänzlich anders ist. Am ehesten lässt sich der daraus gewonnene Eindruck noch näherungsweise beschreiben mit den Begriffen mild und säuerlich,gleichwohl diese im krassen Gegensatz zueinander stehen.
Zugrunde dieser Begrifflichkeiten wird auch klar, dass der Nachgeschmack sehr eigenwillig ausfällt-gewiss nicht für jeden das Optimum.



Weizenbier enthält ungleich mehr Fuselstoffe als andere Biersorten, und das ist hier nicht anders. Desweiteren bleibt anzumerken, dass viele Kalorien enthalten sind sodaß das Bier sehr sättigt. Mehr als 2 Flaschen an einen Abend sind daher von meiner Seite aus nicht zu empfehlen,auch aus gesundheitlichen Gründen.


Das Bier weisst einen eigenständigen Geschmack auf und ist so sicherlich nicht jedermanns Sache,kann aber eine sehr interessante Alternative darstellen. Auf jeden Fall sollte man es zumindest mal selber gekostet haben wenn man ein Freund dunkler Weizenbiere ist.

Biertest vom 10.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,13,9,12 - 12,45


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Antrunk ist vollmundig, weich mit köstlich schwerem schokoladen Aroma, begleitet von einer leicht bananigen Fruchtigkeit.
Der dunkle Stephan verabschiedet sich mit einer ausgewogenen Spritzigkeit und hinterlässt einen dezent sahnigen Nachgeschmack, der die Hefe optimal zum Ausdruck bringt.

Erstklassik !

Biertest vom 8.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,13,11,12 - 12,35


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Dunkle ist etwas zu malzig, dennoch absolut trinkbar. Die Schaumneigung ist wie beim hellen Pedant extrem. Also sachte einschütten! Das Etikett ist Geschmacksache, und sollte vom Genuss nicht abschrecken.

Biertest vom 13.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,9,8 - 8,15


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein feines dunkles Hefeweizen. Wie schon bei den anderen Varianten der Brauerei strömt auch hier die Kohlensäure gleich in ganzen Verbänden nach oben. Das malzige Aroma harmonisiert gut mit dem ausgewogenen Hefegeschmack. Der Grund, warum ich das Dunkle sogar etwas besser finde als die beiden anderen Weizen der Brauerei, ist, dass ein leichter Mangel an Rezenz hier nicht festzustellen war, oder zumindest die kernigeren Aromen für den passenden Ausgleich sorgten.

Biertest vom 15.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,11,6,12 - 11,75


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich finde dieses leicht säuerliche, aber doch fruchtige und nicht allzu herbe Weissbier recht süffig. Ein gutes Weizen in einer Null-Acht-Fuffzehn-Flasche mit hässlichem Etikett.

Biertest vom 22.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,11,6,10 - 10,00


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein malziges Weißbier. Leicht säuerlich, wird vom süßlichen Malz schön übertüncht. Nette Abwechslung.

Biertest vom 16.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,9,11 - 11,15


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Trüb, braun. Aroma: Leicht früchtig, nach Hefe und Malz, nicht perfekt, aber annehmbar. Geschmack:Angenehm, herb-säuerlich, rezent. Fazit. Durschnittliches Dunkles Hefeweizen, aber doch OK. Das helle HW finde ich besser...

Biertest vom 10.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,12,12,11,12 - 11,75




Weihenstephaner Hefeweissbier Dunkel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,93
Aroma 11,25
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,00
Aussehen der Flasche 9,43
Subj. Gesamteindruck 11,31
Total 11,28




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