Wüllner's Braumeister Pilsener feinherb

 
Brauerei Getränke Wüllner GmbH & Co. KG Wüllner's Braumeister Pilsener feinherb Bierbilder einsenden
BrauortBielefeld Note
RegionNordrhein-Westfalen
8,27

(31 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,7,7,9,7,7 - 7,60


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 5,6,6,4,6,5 - 5,20





Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat eine nornale gelbe Farbe mit einer etwas mageren Blume. Der Antrunk ist sehr schön Herb und würzig. Dies verlässt uns langsam zur Mitte hin. Am Ende kommt trotzdem noch eine feine fruchtig-herbe Note durch. Für mich ein leckeres gutes Bier.

Biertest vom 20.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,10,9,9,10 - 9,60


Die vollen Völleristen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#3 Wüllner's Braumeister

Also erstma: Das Etikett der Pulle (0,5l) sieht aus wie der kleine, ungewollte Bruder vom König Pilsener: Gleiche

Aufmachung, Gleiche Anordnung der Elemente, statt ner Krone gibs allerdings nen Portrait (so muss man sich

wahrscheinlich den Wüllner selbst nach übermäßigen Konsum vorstellen).
Aussehen ansonsten recht schlicht. Preis eher im Mittelfeld. "Feinherb" , so droht die Aufschrift der Pulle, kannte

ich (Dest) bisher nur vom guten Tip Dosenbier... das kann ja was werden :D

Aussehen des Bieres im Glas:
Mann ist das Hell (Schwiemel), wie ne zweite Sonne erhellt das Bier im Glas unser Zimmer. Schonma positiv, bei der

Hitze momentan, also Strom gespart. Kannste nen Fisch reinstecken (Dest).Oder auch nicht...

Schaum ... joaaa... is vorhanden, geht aber relativ schnell wieder weg. Insgesamt angemessen.
Erstmal ansetzen... großer musternder Schluck.
BOOOOOOOOOOAR (Dest).... Das ist Bier! Absolut.
Perlt und riecht gut. (Schwiemel)

Antrunk und Mittelteil genial. So muss ein Bier loslegen. Schmeichelt die Kehle, verspricht sofort nonkonformen und

unkomplizierten Biergenuß.
Abgang is leider etwas flacher, nicht schlimm, aber bei dem Start dann doch verzeihbar... gutes Bierchen.

Achja, bevor wirs vergessen. Das Bier hat unser guter Schwiemel innerhalb seiner Zivi-Pflichten aus (Vorsicht!)

"Bad - Oeynhausen " (ja, gibs wirklich) ausm Edeka erworben.

Aber!
Macht ja nix...

Insgesamt kann man sagen, trotz doch sehr dem Köpi ähnelnden Merkmalen, ein gutes Bier welches uns positiv

überrascht hat. Sollten wir mal wieder irgendwo in Ostwestfalen stranden ist dieses Bier eine gute Wahl.

Besser als Detmolder definitiv...

Biertest vom 14.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,13,9,7,12 - 11,15


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zur Zeit (vermutlich wegen WM) heisst dieses Bier auch "Das Wahre Helden Bier", so steht's gross auf Etikett und Kronkorken, allerdings drinnen befindet sich das altbekannte Pilsener Feinherb - ich hab mich jedenfalls nicht täuschen lassen und bin auch nicht der Versuchung erlegen, einen Neutest einzutragen. Das Bier selbst sieht OK aus und duftet fein hopfig. Das Aroma ist unspektakulär, etwas bitter aber im Rahmen, für ein Pils könnte es eine intensivere Hopfennote vertragen. Trinkbar, aber etwas langweilig.

Biertest vom 25.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,9,9 - 8,85


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier bildet eine schöne und recht haltbare Krone aus. Mild-hopfig im Duft, im Antrunk hopfig-herb, dann etwas malzig. Einen Hauch Metall hatte ich auch dabei. Nachgeschmack hält mittellang an, reicht aber. Insgesamt ok, gutes Preis-Leistungsverhältnis. Prädikat: ordentlich

Biertest vom 23.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,8,8,8 - 8,30


Bierbäuchle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht ungewöhnliche Farbe für ein Pils. Das Etikett ist sehr lieblos ausgefallen. Nun es muss gespart werden. Ich finde dieses Pils ist aber alltagstauglich. Im Angang leider zu wässig und den Hopfenextrakt schmeckt man auch heraus. Schade!

Biertest vom 21.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,9,6,9 - 8,80


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

390# Mittelstarke herbe, hopfig, etwas malzig, ganz ok! Fazit: Für den Pilstrinker sicherlich ein Bier, das mit den großen Marken wie Warsteiner etc. locker mithalten kann!

Biertest vom 25.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,8,4,8 - 7,80


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wüllner's Braumeister ist ein feinherbes leicht malziges Bier,das zum trinken geeignet ist.
Mein Bier in 30 Jahren......

Biertest vom 31.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,9,9,9 - 9,30


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche vom "Black JM's Braumeister" dürfte in einem vollem Bierregal ziemlich unauffällig sein...Der Geschmack macht einen durchweg trinkbaren Eindruck...Erst hopfig leicht malzig...dann im Ausklang würzig-herb...nicht wirklich herausstechendes Bier!

Biertest vom 30.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,7,9 - 9,00


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist lieblos und kahl gestaltet. Im Glas durchschnittlich mit malzigem Geruch. Der Antrunk ist frisch malzig herb, lecker wenn auch nix besonderes. Im Abgag wirds dan schön würzig, aber schnell zu herb und hinterlässt einen schalen, dumpfen Geschmack im Mund. Die Süffigkeit ist recht neutral, nich schön.
Danke BlackJM fürs Bier.

Biertest vom 29.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,7,7,8 - 7,90


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an Black JM für dieses Bier. Es kommt mir fast so vor, als ob der Gute Mann auf der Flasche abgebildet ist ... nur so 30 Jahre älter. Im Antrunk ist das Willner´s hopfig und im Abgang eher bitter. Trinkbar halt.

Biertest vom 29.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,9,9 - 8,85


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dank an Dasatelier für das Bier.

Schon die Farbe ist recht ungewöhnlich für ein Pils. Es ist kräftig goldgelb und kommt damit schon fast in die Nähe eines Export. Die Krone ist feinporig, hoch und stabil.
Hopfig-malzige Gerüche kann die Nase vernehmen, wobei das malzige leicht überwiegt.
Feinherb wie im Namen ist der Antrunk, die Aromen sind aber recht schwach. Im Mittelteil wechselt das feinherbe mehr und mehr in Richtung wässriger Bittere. Die Hopfenextrakte lassen grüßen. Im Finale dominieren sie dann eindeutig. Es wirkt zunehmend trocken.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,6,-,7 - 7,05


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schön ist das Spiel der Gasbläschen im Glas anzuschauen, wie sie im goldenen Bierkörper emporsteigen und größer werden. Auch die Schaumkrone, weiß, fein, stabil ist eine Augenweide. Der Geruch gefällt mir dagegen weniger, der deutliche Hopfenduft wirkt ein wenig käsig.

Geschmacklich beginnt das feinherbe Pilsner eher verhalten, ich frage mich schon, ob meine Geschmacksnerven blockiert sind. Doch dann kommt es, feinherb – in der Tat -, etwas nussig, mäßig aromatisch, ein klein wenig seifig und eigentlich auch nicht käsig, wie im Geruch.

Biertest vom 14.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,9,6,10 - 9,80


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem mich Wüllner's Landbier nicht so wirklich überzeugen konnte, teste ich dieses Mal das feinherbe Pils.

Es bildet sich beim Eingießen eine kleine enigermaßen stabile Schaumkrone. Den Abgang kennzeichnet eine leichte herbe Note, aber ansonsten kann ich da kaum etwas herausschmecken. Es ist halt wirklich nur etwas herb und wirkt ansonsten ziemlich wässrig.

Dieses Bier ist wieder eines dass man im Notfall (wenn nichts außer diesem Bier da ist ider einfach um sich zu betrinken) trinken kann, aber ansonten taugt es meiner Meinung nach nicht viel!

Biertest vom 9.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,8,7,8,8 - 7,65


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein waschechtes Pils aus Ostwestfalen zum Sparpreis, dass obendrein auch noch zu gefallen weiß. Wer hätte das gedacht? Hellgelb mit reichlich Schaum im Glas. Grasige Herbe im Aroma. Im Antrunk dann für einen trügerischen Moment malzig, um dann in hopfige Herbe umzuschlagen. Sicherlich könnte die Hopfenherbe aromatischer sein, aber angesichts des Preises mehr als akzeptables Pils. Eine Alternative zu Jever allemal ;)

Biertest vom 28.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr schlicht aus, erinnert von der Aufmachung und der Farbe ein wenig an Radeberger. Im Glas bildet sich sehr viel perlender Schaum, das Aroma ist irgendwie sehr herb. Die Bezeichnun "feinherb" ist irgendwie ein wenig untertrieben, da das ganze Bier einfach nur herb ist und sogar ein wenig stechend. Es bleibt einem so eine herbe Note in der Nase hängen. Durchgefallen!

Biertest vom 19.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,2,4,4,6,5 - 4,70


DaN90 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier wird in 0,33er sowie 0,5er Flaschen verkauft. Das Design wirkt eher billig, genauso wie das des Kastens.

Dafür ist das Bier geschmacklich nicht von schlechten Eltern...
Es schmeckt (tatsächlich ;) ) feinherb und für den Preis rundum überzeugend!
Vom Geschmack her ähnlich wie andere mildere Biere, im Vergleich zu Warsteiner jedoch etwas bitterer.
Die Schaumkrone ist Durchschnitt.

Insgesamt ein , besonders für den Preis, empfehlenswertes Bier!

Biertest vom 23.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,9,7,10 - 9,85


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seit kurzer Zeit neu bei uns im REAL-Markt; Die Flasche ist optisch langweilig und öde gestaltet. Recht helle Farbe, der Schaum ist Durchschnitt und recht schnell wieder weg. Der Geschmack sagt mir überhaupt nicht zu, schwer zu beschreiben, sehr unausgewogen. Leicht hopfig, herb und malzig, merkwürdiger Nachgeschmack. Mir fiel es schwer, die Flasche auszutrinken, wirklich kein Erlebnis dieses Pils.

Biertest vom 13.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,5,4,7,4 - 4,95


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kaum CO2, mtallisch, gerade so trinkbar.
Kein Punkt für Bielefeld.

Biertest vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,7,6,9,7 - 6,90


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

WÜLLNER'S BRAUMEISTER Pilsener feinherb vertrieben aus Bielefeld====================

Kaum aussagekräftiger, luftig-leichter, leicht süßlicher Hopfengeruch versucht dem Glase zu entströmen. Erst im ausgetrunkenen letzten Drittel verstärkt etwas süßes Malz den doch ziemlich blassen Luftspuk * Konventionelles, pilsiges Goldgeld ohne Schwebstoffe mit unspektakulärer, fingerbreiter, 08/15-Schaumkrone. Unangenehm fällt die gebremst sprudelnde, in der Glasmitte verankerte CO²-Säule ins Auge, die einen ziemlich unprofessionellen Eindruck hinterlässt * Der leicht pappige Antrunk überrascht dagegen mit ausreichender Hopfenherbe, die insb. im Mittelteil gut ausbalanciert wirkt. Überdurchschnittlich weiches Brauwasser und anständig ausgemalzte Zutaten, ergeben einen sehr runden, mild-würzigen Geschmack. "Feinherb" im besten Sinne! * Der Abgang hätte allerdings etwas mehr pilsig-herben Biss vertragen können. Hier geht dem Hopfen doch zu arg die Puste aus, was sich v. a. im Nachgeschmack durch allzu fromme Malzigkeit und harmlos dahinplätschernde Aromenbravheit bemerkbar macht. Weichgespültes Trallala ohne Refrain * Im ostwestfälischen Bielefeld gründeten Richard und Maria Wüllner 1925 einen Bierverlag mit eigener Abfüllung. Der Vertrieb der Sinalco Erfrischungsgetränke in den 50ern und besonders die Erschließung der nach Carolin Reiber als erster Werbeträgerin benannten Mineralwasserquelle 1973 ließen die Kapazitäten übersprudeln und machten mehrere Standortwechsel nötig. Nach der Wende expandierten die Wüllners nach Osten und errichteten 1991 ein Tochterunternehmen in Hecklingen bei Magdeburg * Die vorliegende 'Bielefelder Version' gefällt durch milden, würzig-süffigen Charme, vernachlässigt dabei allerdings ein wenig den herb-frischen Ton. Lediglich zu Beginn eines Schlucks hopfen die Geschmacksnerven zu pilsig-herben Klängen, aber dieses Reservoir ist (zu) schnell erschöpft. Insgesamt jedoch ein mehr als trinkbarer NoName-Vertreter für Freunde milderer Pils-Sorten wie Warsteiner oder (na klar!) Herforder. Also, Wüllner - wie heißt' er, Dein Geister-Braumeister?...

Biertest vom 29.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,8,11 - 10,35


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, dieses Pils hier stammt nicht aus Bielefeld, sondern aus Staßfurt (GVG Getränkevertriebsgesellschaft mbH mit Postfachadresse). Mit Zwergen Bräu verglichen also genau umgekehrt, wie kann das sein? Silber-goldene Etiketten mit viel weiß und Medallien (voher nur? Klar, selbstkreiert) Geruch: würzig, getreidig. Schöne typisch gelbe Pilsfarbe. Nur geringe Eigenkohlensäure sichtbar. Tolle Schaumkrone, fest, steif und leicht überdurchschnittlich haltbar. Cremig, jedoch leicht grobporig, verschwindet jedoch fast vollständig bis Testende. Im Antrunk wässrig, ab Mittelteil leicht würziger. Malziger Abgang. Leicht hopfiger Nachhall. Wenn sich "feinherb" auf den Nachhall beschränkt OK. Ich würde sagen: nix mit Braumeister, das hier ist ein Bier der verwässerten Art mit kaum Geschmack (der sich noch dazu auf das Finish beschränkt). Naja. Da nimmt aber wer den Mund recht voll (siehe Etiketten), Irreführung der Verbraucher? Unterster Durchschnitt. Und: das Bier gibt es auch aus Bielefeld vertrieben - und wenn ich mir das hier so angucke wohl von der Zwergenbräu-Brauerei.

Biertest vom 19.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,4,2,6,6,4 - 4,60


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier schäumt mittelmäßig auf. Die feinporige Blume hält sich ganz gut.
Feinherber Geruch zeigt sich.

Der Antrunk ist recht weich und vollmundig. Danach kommt der Hopfen ganz gut durch. Das Bier wird zum Ende hin deutlich herber und bleibt dabei sehr süffig.

Biertest vom 24.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,10,10 - 9,85


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem ich 2 durchschnitliche, und mit dem Brandenburger Landbier ein absolutes, fast wie Wasserbier trank, hat Onkel Wüllner mit seinem perversen irgendwie pelzigen Beigeschmack noch einen draufgesetzt, absolut ekelhaft.Kein Wunder das auf der Flasche nur eine Getränkevertriebs GmbH und keine Brauerei draufsteht! Nachtest vom 6.2.06: im einzeltest deutlich besser! Trinkbares Pils mit viel zu wenig CO2. Die vergebenen Noten wurden von mir leicht erhöht!

Biertest vom 14.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,5,6,6,7,7 - 6,80


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut trinkbares. günstiges Pilsener. Tatsächlich hat es eine feinherbe Abstimmung. Der Körper ist malzbetont, bekömmlich und geht in Richtung Export. Geringfügig metallisch, jedoch nicht störend. Ein Feierabendbier.

Biertest vom 25.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: die knolle passt so gar nicht zum gerne-edel-etikett. und letzteres haben wir in diesen farben auch schon gesehen.
bierfarbe ist recht hell, schaum mittelfein und schnell weg.
geruch ist sehr angenehm hopfig. antrunk ist bitter. zur mitte hin wirds angenehmer, hopfiger, milder. im abgang dominiert hopfigkeit mit etwas süßlichem malz. will einem wohl mit dem hammer beibringen "ich bin ein pils". funktioniert aber nicht.
flasche: s. o.
fazit: weder "premium" noch "spitzenklasse", wie auf etikett lesbar. primär bitter und unausgewogen.

Biertest vom 6.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,7,5,5,6 - 6,15


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das feinherbe Pils ist sehr malzig und kernig-würzig im Abgang. Gefällt mir dadurch weniger. Die Süffigkeit ist normal. Feinherb ist es zwar aber feinmalzig leider nicht.

Biertest vom 12.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,8,10,8 - 8,20


maieronfire meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr ansprechende Farbe; stinkt nach Katzenpisse; schmeckt auch so, geht aber im Gaumen in erträgliche Hopfennoten über. Wird mit der Zeit durch Gewöhnung besser. Dennoch durchaus verzichtbar.

Biertest vom 30.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,5,8,7,6,4 - 6,20


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

An meiner 0,33 Flasche steht nichts über Hecklingen, sondern "Getränke Wüllner, Bielefeld" Das Etikett erinerrt an KÖ-PI, ziemlich stark.
Farbe: Hell gelb, nicht so toll. Aroma:Hopfig, aber nicht so ganz angenehm, nach Billighopfen. Geschmack: Hopfig, wenig rezent, kaum malzig, flach, wässrig. Nachgeschmack: Hopfig herb, später gut herb, aber nicht so toll. Wässrig, auch wenn hopfig-herb. Fazit: "Ein Qualitätspils der Spitzenklasse" wie man drauf lesen kann= IST ES SICHERLICH NICHT! Nichts besonderes..

Biertest vom 17.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,6,6,12,8 - 7,60


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kein Spitzenbier, aber durchaus trinkbar.
Die Farbe des Bieres ist recht ansprechend, die Schaumkrone durchschnittlich.
Der Geruch ist etwas undefinierbar, jedoch durchaus angenehm.

Die Herbe ist wirklich sehr fein, jedoch nicht als schwächlich zu bezeichnen. Ungewöhnlich ist, dass der Geschmack sich zum Abgang hin kaum verändert. Es ist stets eine leicht fruchtige (möglicherweise auch etwas säuerliche) Note vorhanden. Leider geht die Kohlensäure schnell verloren, was die Frische und Süffigkeit des Bieres beeinträchtigt.

Insgesamt eine runde Sache, vollständiger,ausgewogener Geschmack. Nicht wässrig, trotzdem aber dezent.

Biertest vom 26.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,12,12,10,11 - 10,95


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bier aus Bielefeld...das will was heissen!
In ostwestfälischer Einödnis kann man also auch Bier brauen. Und das nicht schlecht für ein Pils!
Dicker fetter Schaum, garniert mit kerigem norddeutschem Geruch, leicht metallisch im Geschmack. Herzhafter Abgang ohne wenn und aber!
Ein ordentliches Pils, es trifft die Mitte.
Auch das Etikett trifft den schrulligen Stil dieser Stadt.

Biertest vom 3.1.2002 Noten: 11,12,10,12,6,11 - 10,90




Wüllner's Braumeister Pilsener feinherb

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,51 (7,50)
Aroma 8,00 (6,50)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 7,96 (6,50)
Aussehen der Flasche 7,71 (7,50)
Subj. Gesamteindruck 8,27 (6,00)
Total 8,27 (6,40)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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