Ur-Krostitzer feinherbes Pilsner

 
Brauerei Krostitzer Brauerei GmbH Ur-Krostitzer feinherbes Pilsner Bierbilder einsenden
BrauortKrostitz Note
RegionSachsen
9,98

(49 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 7,7,7,7,6,7 - 6,95


St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 7,9,7,5,9,7 - 7,10


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,5,3,1,9,3 - 4,00


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,7,8,6,10,8 - 7,65





Online-Tests

mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier kannst nix verkehrt machen. Super Partybier, schmeckte jedem meiner gestrigen Gäste. Würzig, nicht zu nordisch gehopft, gut und fein lieblich gemalzt. Frisch kam es rüber. Keine Spezialität wie das Dunkle aus gleichem Haus, aber ein vortreffliches Konsensbier.

Biertest vom 16.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,12,11 - 11,10

Ein Nachtest aus der Dose, denn oftmals hat man da ja ein völlig anderes Bier.
Starke Schaumentwicklung und richtig goldig im Glas. Mild-süßlicher Duft, das geht auch in Ordnung. So, und die Dose ist sehr schick gestaltet. Also, rein äußerlich ist alles gut. Im Durchzug dann fast exportartig lieblich-malzig, weniger Kohlensäure als in der Flasche. Im Nachgang kommt die feinherbe, leicht säuerliche Note zum Vorschein, aber auch eine etwas substanzlose Wässrigkeit. Dieses Bier ist aus der Dose absolut trinkbar.

Biertest vom 30.10.2012, Gebinde: Dose Noten: 12,10,9,8,11,9 - 9,40


Edeler meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heute im Test: Ur-Krostitzer feinherbes Pilsener. WOW! Bei dem Bier passt einfach alles. Wer das Bier nicht probiert hat, muss dies am besten gleich tun.
Insgesamt FETTE 13 Punkte

Biertest vom 1.9.2012 Noten: 12,14,13,15,13,15 - 14,15


peaceypieth meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Bier hat 4,9% alc. Gehalt.

1.Eindruck der Flasche: Sieht recht fein aus mit dieser Frakturschrift. Ansonsten ein recht normales, aber nicht überladenes Etikett.

2. Aussehen des Bieres: Fein bis mittel porige Blume, die auch auf kurzer zeit stabil da steht. Wenig und kaum zu sehende Schwebeteilchen. Die Farbe ist goldig bis ins gelbe schon geteilt.

3. Geschmack des Bieres: Es ist ein leicht fruchtiger Antrunk mit einer leichten würze im spiel. Der Durchgang lässt den Hopfen und die Gerste fein durchkommen. Bei dem Abgang bleibt der Hopfen und die Gerste gut bestehen.

Fazit: Mann kann es Testen, Trinken aber sollte mann nicht übertreiben.

Biertest vom 15.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,8,9,9 - 8,85


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche, schade das es wieder mal kein Alu-Gebinde ist, wie es immer öfter wird. Ansonsten recht anschaulich.

1. Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas sieht das Bier erst einmal recht gut aus, es baut sich eine schöne aber mittelporige Blume auf die aber recht schnell wieder in sich zusammen fällt. Die Farbe ist klar und schön goldig. Kleinste Schwebeteilchen sind bei genaueren hin sehen zu erkennen.

Geruch des Bieres ist fruchtig und leicht würzig.

Geschmack des Bieres, der Antrunk ist angenehm herb, eine minimale Gersten Note gesellt sich dazu. Der Durchgang schließt sich dann auch gleich daran an, nur das hier noch ein wenig mehr die herbe durch kommt. Der Abgang lehnt sich hier auch wieder daran an, wobei hier eine kaum wahrnehmbare Malznote dazu kommt was mir gefällt. Die Süffigkeit ist ziemlich hoch, das Bier hat kaum für den Test gereicht :D Glas bzw. Flasche leer.

Fazit: Ein gut abgestimmtes würziges Bier. Schmeckt gut.

Biertest vom 13.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,9,11 - 11,35


Bredi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eher etwas für die Liebhaber milderer Pilsbiere mit dem Hang zur Süffigkeit ist das Ur-Krostitzer. Hopfen und Malz kommen relativ gleichberechtigt zum Zug und sorgen dafür, dass dieses Bier recht angenehm zu trinken ist und durchaus auch der größeren Masse an Biertrinkern gefallen dürfte. Mir fehlt ein bisschen die pilstypische Herbe, doch ein ordentlich trinkbares Bierchen ist das Ur-Krostitzer allemal. Guter Durchschnitt.

Biertest vom 13.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,9,11,9 - 9,50


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Irgendwie bringt man als Bayer Krostitzer und Köstritzer durcheinander ... zum Glück steht bei dem einen "Ur" davor. Das feinherbe Pils ist solide und ohne Auffälligkeiten, leider auch ein wenig langweilig. Der Grad an Bitterkeit und Herbe ist OK, das Bier wirkt jedoch schwer und behäbig (kein Vergleich zu dem Freibergischen welches ich gerade zuvor getrunken habe). In Ordnung.

Biertest vom 1.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,9,9 - 8,85


Lokfan91 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines meiner Lieblingsbiere und meiner Freunde,ist auf jeder Party dabei da auch der Tag danach gut ausfällt,etwas herber daher nicht jedermanns Geschmack aber sehr würzig!

Biertest vom 8.8.2010 Noten: 12,13,12,10,9,12 - 11,70


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild würziger Geruch, recht helle Farbe. Recht milder aber trotzdem hopfiger Antrunk. Der richtige "Bums" kommt erst im Abgang und im Nachgeschmack. Erst jetzt entfaltet sich der Geschmack. Am Ende doch etwas zu herb.

Biertest vom 10.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,8,8,9 - 9,05


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfig ansüffig.Ein Zitruskonter überläuft mit vernusstem Spiel das grüne Mittel.Das Ende wässert trocken verhopft aber feinwürzgetreidig zum Pils.Gutes Bier,tolles Etikett(Grüne Schrift,rote Schrift mit weiß&gold gerahmt.)Auf´m Etikett ein Soldat,ein Gesicht machend ähnlich einer "Pferd ist weg, Bier ist noch da Einstellung".Einen Kasten gab´s zu Silvester mit roter Grütze(eher rosa) tollen Ostfreunden und der Empfehlung dieses Bier zu Würzfleisch zu kredenzen.Am 1.1.10 kein Kater was Punktgewinn in der Kategorie "Morgen Früh" verspricht.

Biertest vom 4.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,12,11 - 10,80


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gepflegtes Dorf in Nordsachsen, am Ortsrand Schrottplatz und Bundesstraße – aber mittendrin eine dampfende Niederlassung der Radeberger Gruppe – das ist Krostitz gleich nördlich von Leipzig.
Im Glas macht dieses vermutlich nördlichste Bier Sachsens einen artgemäßen Eindruck: pilsfarben, CO2-Gehalt und Blume OK, Duft nach satten Malz. Ein Fernsehbier?
Nein, nicht unbedingt. Bereits der Antrunk ist sehr hopfenbetont mit blumiger Unternote – außerdem deutlich prickelnd am Gaumen. Der Mittelteil zeigt sich darauf deutlich milder: Die Herbe lässt etwas nach und eine blumig-parfümige Note platziert sich im Vordergrund. Schön! Der Sturz bringt dann kurzfristig eine blumige Malzigkeit, die im Nachgeschmack nach einer würzigen Spitze vornehmlich feinherb ausklingt.

Fazit: Ich bin subjektiv begeistert! Mehr als erwartet: Ein geschmacksintensives, gar nicht langweiliges und mildes Pils. Gut!

Biertest vom 29.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,12,9,11 - 11,15


OAB Export meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Äußere der Flasche ist ansprechend, nicht überladen durch grelle Farben und/oder diverse Phantasiewappen. Schlicht und einfach und ansprechend. So wird man nicht enttäuscht, wenn man das goldgelbe, angenehm nach Hopfen riechende, hopfig und würzig schmeckende Bier, verköstigt. Auch die Blume bleibt lange stehen, bevor sie moderat zusammenfällt. Ein angenehm, herbes Bier, welches man gerne im Kreise seiner Freunde trinkt. Fazit: gerne wieder; 043/03/04.

Biertest vom 7.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,12,12 - 11,45


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gekauft bei ner Tanke aufm Weg nach Berlin. Die Flasche schaut schonmal sehr gut aus. Nun kann ich stilecht genießen, da ich seit über nem Jahr ein paar schöne Ur-Krostitzer Gläser habe. Ins Glas ergießt sich ein schönes, goldgelbes Pils mit hoher, feinporiger Krone. Es riecht hopfig herb. Der Antrunk ist dominant herb, mit einem dezent süßen Abgang. Eigentlich recht lecker, aber der zweite Nachgeschmack wirkt etwas zu süßlich. Der Glanzpunkt des Bieres ist hingegen der sehr natürlich schmeckende Aromahopfen. Gutes Mittelfeld-Pils

Biertest vom 10.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,8,11,9 - 9,30


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Richt etwas nach Pfirsich schmeckt aber nach Bier. Wieder ein Leckeres erwischt. Sehr zu empfehlen !

Biertest vom 7.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,12,14 - 13,25


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

sieht aus wie pils . schmeckt wie pils . riecht wie pils . ein pils! und noch ein getreide dazu . ok

Biertest vom 25.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,9,9 - 8,85


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ur-Krostizer feinherbes Pilsener... original Brauerei-Abfüllung.
In königlicher Tradition seit Gustav II. Adolf von Schweden, so steht es auf dem Frontetikett, welches zudem auch das Konterfei dieses Schwedenkönigs besitzt.
Die voluminöse feinporige Schaumkrone hält sich lange über diesem verkehrsgelben Pilsener.
Im Antrunk malzig, etwas dumpf. Im Mittelteil malzig mit einsetzenden Hopfen.
Im Abgang angenehm gehopft. Insgesamt Angenehm.

Biertest vom 8.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,10,11,10 - 10,10


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes Pils aus Sachsen das feinherb-süsslich schmeckt und mit einer schönen Schaumkrone aufwarten kann.

Biertest vom 13.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,9,9 - 9,30


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Ur-Krostitzer ist, wie schon das Etikett verspricht, ein feinherbes süffiges Pils mit schöner Optik & toller Schaumkrone.
Fazit : Gutes, wenn auch recht mildes (Richtung Lager tendierendes) Pils !

Biertest vom 12.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,12,10,10,11 - 11,25


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellgelb mit feinporigen Schaum. In der Nase leicht würzig. Der Antrunk ist dann recht kernig-würzig. Der Hopfen kommt nach und nach durch und ist im Abgang schön präsent. Läßt sich schnörkellos gut trinken und hinterläßt einen tadellosen Eindruck. Die schöne Flasche rundet das positive Gesamtbild gut ab.

Biertest vom 22.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,12,12,12 - 11,70


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Pils ist recht unauffällig, ohne dabei glattgebügelt zu erscheinen. Bildet über hellgoldener Farbe eine feine und haltbare Schaumkrone aus. Im Antrunk zeigt sich der Hopfen deutlich, ohne jedoch alles andere zu dominieren. Das Prädikat "feinherb" trifft es ganz gut. Im Abgang frisch und elegant. Etwas trocken, keinerlei Süße oder Pappigkeit. Schönes Pils!

Biertest vom 30.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,12,12,12 - 12,25


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild herber Antrunk, der nach kurzer Zeit deutlich an Kraft gewinnt. Dabei ist das Bier nur wenig hopfig, trotzdem ist der Ton ausreichend erkennbar. Die Herbe wird ab dem Mittelteil durch eine milde, aber unterstützende Gewürznuance gepuscht und behält so die Oberhand. Das feinherbe Aroma im Abgang wirkt leider etwas brüchig und verschwindet schnell.

Biertest vom 27.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,8,8,9 - 9,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1627
ersma: voll die bildungslücke. aber bislang ist mir das bier nicht über den weg gelaufen.
mittelpilsige bis kräftige farbe. recht viel schaum, der sich hinreichend stabil gibt.
der geruch ist malzig-hopfig und blumig. der antrunk ist hopfig und malzig. das malz dominiert kurz mit seinen süßen akzenten, wird jedoch schnell von der herbe abgelöst, die die mitte dominiert. der abgang ist hopfig-würzig, sehr spät gewinnen süße aromen wieder an kraft. rund und süffig.
die flasche - naja. man gibt sich betont konservativ. immerhin passt alles zusammen. auf dem rücketikett steht: "als zeichen höchster anerkennung gab könig gustav II. adolf von schweden seinen ring für eine kanne ur-krostitzer." vielleicht war er auch nur durstig. haben schon leute ein königreich für ein pferd geboten...
fazit: gut trinkbares pils ohne schwächen - aber auch ohne herausragende stärken.

Biertest vom 15.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,11,10,7,10 - 9,95


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal wieder ein Ost Pils seit längerer Zeit.
Hellgelb kommt es ins Glas mit einer sehr feinen, üppigen Schaumkrone, dabei hängt es recht würzig-hopfig mit leicht süßlichen Untertönen in der Nase. Anfangs ist es noch recht dünn, auch der Körper zeigt sich leer, ausdruckslos. Etwas säuerlich dann so gen Ende, dazu kommt eine leichte, unspektakuläre Bittere ohne großes Aroma. Insgesamt bleibt das Bier dünn und ausdruckslos und somit schlichtweg wenig überzeugend.

Biertest vom 8.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,7,6,11,6 - 6,60


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Ur-Krostitzer schäumt gut auf. Die Krone ist fein und sehr standhaft, die Farbe kräftig malzgolden. Das Pilsener riecht würzig, aber nicht umbedingt hopfig.
Geschmack: Malz-würzig, kaum hopfig. Hintenrum etwas säuerlich und mit Marzipannote.
Fazit: Naja.. Tolle Krone, aber sonst hat das Ur-Krostitzer nicht viel zu bieten. Der süss-säuerliche Nachhall sticht in der Kehle und verklebt diese. Hopfenherbe ist hier nicht zu finden. Anspruch und Realität driften weit auseinander. Ur-Krostitzer wäre ein weiterer Beleg für die These, dass Biere die nur auf Hopfenextrat setzen nicht gut sind.
Kurzum: Enttäuschend!

Biertest vom 28.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,6,6,4,9,5 - 6,15

Nachtest:
Honigartiger Geruch aus der Flasche, im Glas süßlich-malzig. Das Ur-Krostitzer bilde eine feine und stabile Krone und ist malzgolden in der Farbe.
Geschmack: Malzig weich, honigartig-süß, hintenrum mit süß-herber Bittere, die zunimmt.
Fazit: Gefällt mir etwas besser als beim Ersttest 2005. Trotzdem ist die Süße des Bieres noch etwas zu dominant, auch wenn der Hopfen sich mit der Zeit etwas mehr durchzusetzen scheint.
Insgesamt ein ordentliches Pilsener, das etwas zu sehr klebt.

Biertest vom 20.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,10,9,9 - 9,30


Augustiner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich notiere: An dem Bier gibt es nicht viel auszusetzen. Im Antrunk leicht malzig, im Mittelteil kommt eine angenehm feine Herbe hinzu und im Nachgeschmack ebenfalls feinherb. Nicht zu bitter, nicht zu lasch. Für meinen Geschmack genau richtig.
Fazit: Klasse Bier

Biertest vom 23.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,13,11,13 - 12,70


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch schwach getreidig-hopfig, grobporiger Schaum, der sich auch schnell verabschiedet, aber schöne dunkel goldige Farbe. Antrunk hopfig-malzig. Leicht lieblich und fruchtig entwickelt sich der Geschmack bei dem zweitem Schluck. Die Fruchtigkeit errinert an Johannisbeeren. Das und angemessen Kohlensäure sorgt für ein erfrischendes Gefühl. So wie das Etikett sagt, feinherb. Der Nachgeschmack auch leicht herb. Klasische Flasche mit einfallslosen Etiketten.

Biertest vom 15.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,10,8,12 - 11,30


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier wird mit dem Schwedenkönig Gustav-Adolf in Verbindung gebracht. Naja, so legendär finde ich es dann nun auch wieder nicht. Relativ gewöhnlich, könnte glatt ein Abklatsch von so manchem berühmten Pils sein.

Biertest vom 9.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,7,8 - 8,20


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehm goldige Farbe. Bier kommt mit viel Schaum und wenig Aroma ins Glas. Die Blume ist dann aber ganz schnell verschwunden. Der Antrunk leicht hopfig mit einem metallischen Beigeschmack obwohl nicht aus der Dose. Bei jedem Schluck klingt eine milde Herbe mit aber auch diese ist nicht bleibend, wie die Blume. Im Abgang hat man dann doch am Gaumen einen etwas bleibenden Pilsgeschmack, der noch etwas nachwirkt. Fazit: Nicht gerade durchschlagender Pilsgenuß aber für den Bierdurst zwischendurch gut trinkbar

Biertest vom 3.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,-,12,10 - 9,64


kaiman6 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein jederzeit trinkbares, leckeres und sehr bekömmliches Pils. Auch wenn es durchaus noch bessere Pilsner gibt, wird man sich mit einem Ur-Krostitzer nie blamieren. In aller Regelmäßigkeit immer wieder!!!....Und übrigens für alle Unwissenden: Zu DDR-Zeiten absolute Bück-Dich!- und Tauschware, sowie Hotel- und Edelgaststättengetränk - das Ur-Krostitzer Bier.

Biertest vom 11.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,10,12,11 - 10,90


Fantaski meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes Bier. Nicht mehr und nicht weniger? Aus dem Faß noch einen Punkt besser. Der Preis von durschnittlich 0,55€ pro Flasche ist angemessen.

Biertest vom 30.11.2006 Noten: 13,10,10,9,10,10 - 10,15


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wirkt wie ein Kupferstich der alte Mann auf dem Etikett, sieht denn auch urig wenn auch etwas antiquiert farblos aus. Um es vorweg zu nehmen: wenn das Gebräu damals schon so schmeckte, hätte ich nicht nen Ring spendiert als König (siehe Sage auf der Rückseite)... aber es gab wohl nichts besseres damals. Geruch: würzig, hopfig. Schöne Bierfärbung, sichtbare aber noch moderate Kohlensäure im Vergorenen. Der Schaum steht auch schön dadrüber, hält sich lange und ist gut steif, cremiger und etwas feinporiger könnte es bis zum perfekten Aussehen noch werden. Der Antrunk, um nun zum Geschmack zu kommen, ist anfangs getreidig und schon eingeherbt. Die Herbe wird bitter deutlicher im Mittelteil und erreicht den Höhepunkt im Abgang. Das Getreide vergaß ich, fast wird es vom Bitterhopfen überlagert, es ist aber ständig schmeckbar, auch so im Nachhall; allgemein gesagt auch immer gegenwärtig: ein süßlicher Malzunterton. Ganz nett, aber nicht die besten Pellets, die Bittere schmeckt irgendwie unrund. Durchschnitt.

Biertest vom 11.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,9,6,9,7 - 7,55


EarlGrey meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Premium vom Lande? Dann schaun ma ma...

Das Aussehen im Glas geht in Ordnung. Schönes Blümchen, wenn auch nicht extrem lange haltbar, aber gut. Pilsgelbe Farbe, ein wenig Kohlensäure. Kann man nicht groß meckern.

Der Antrunk präsentiert sich leicht malzig mit einer dezent hopfigen Note, der Nachgeschmack ist feinherb!

Ein grundsolides Bier, das zwar nicht in Spitzenregionen vorstösst, aber voll und ganz in Ordnung geht.

Biertest vom 28.10.2006, Gebinde: Fass Noten: 12,12,11,11,10,11 - 11,20


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schwarzbier selbiger Marke hat mir schon immer gut geschmeckt, daher habe ich nun auch einmal das Pils getestet. Das Etikett gefällt mir, schlicht und doch irgendwie edel gestaltet. Farbe ist gut, der Schaum hät eine ganze Weile. Im Antrunk feinherb unterlegt mit einer leichten Süße. Im Mittelteil und im Abgang bleibt das Pils feinherb, wie auf dem Etikett versprochen. Guter Hopfengeschmackt, sehr ausgewogen und zudem noch sehr süffig. Fazit: Leckeres Pils, kann ich bedenkenlos empfehlen.

Biertest vom 5.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,10,11 - 10,70


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Selten ist mir ein derart wässriges und geschmacksneutrales Pils in die Kehle geflossen! Die Krone kann sich sehen lassen, der Rest leicht aromatisiertes Mineralwasser!

Biertest vom 28.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,5,10,5,9,6 - 7,05


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelbe Farbe, mächtiger Schaum - der aber leider recht schnell zerfällt. Malzig im Antrunk, feinhopfig im Abgang. Ein ausgewogenes und süffiges Pils, das nur ein klein wenig zu wässrig wirkt.

Biertest vom 10.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,10,9,10 - 9,95


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Knackiger recht trockener Anzug, frisch - durchzugsstark-
Im Lauf eine kernige Hopfigkeit - langes Finish.

Kurzum ein Pils, wie es sein muss.
Schlank - hopfendominant - geschmackvoll.

Biertest vom 22.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,11,12,10 - 10,25


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Ur-Krostitzer kommt in der üblichen 0,5l-Mauer-Braunglasflasche auf den Tisch. Auf dem Etikett ein spitzbehelmter Bartträger, darüber der Schriftzug Ur-Krostitzer in alter Schriftart. Hmm, kein Etikett für Romantiker, aber vernünftig und nicht überladen. Im Glas eine schöne Gelbtönung und Schaum, der eine Weile anhält. Im Mund und Gaumen ein erfrischend-spritziges Pils, das im ersten Moment leicht herb wirkt (auf dem Etikett steht auch: Feinherbes Pilsner), das aber mit jedem Schluck süffiger wird, weil die Pilsherbe von einer kleinen Spitze „süß“ unterlegt wird. Mmmm, lecker. Das war jetzt glaube ich das erste Ur-Krostitzer in meinem Leben, und das ist richtig gut. Favoritenverdächtig!
Im Nachgang habe ich die übrigen Bewertungen gelesen. Oha, deutliche Varianzen in der Einschätzung. Für mich stellt sich da die Frage: Haben die Kostritzer ihre Qualitätssicherung nicht im Griff?

Biertest vom 19.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,11,12 - 12,25


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gar nicht so schlecht, was die Leute im Osten gebraut haben. Frisch und hopfenbetont der Antrunk. Würzig und feinherb im Nachgeschmack. Durchaus empfehlenswert.

Biertest vom 24.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,8,10,9,10 - 9,77


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem das Ur-Krostitzer Schwarzbier ausgesprochen lecker war, muss ich doch auch das Ur-Krostitzer Pilsner probieren. Aber gegenüber dem Schwarzen fällt das Pilsner deutlich zurück.
Aussehen: hellgelbe Farbe, leicht saurer und hopfiger Geruch, dazu eine grobporige und schnelllebige Krone.
Bereits herb im Antrunk, herb-würziger Mittelteil und ein sauer-herber Abgang. Bietet dennoch nicht nur Herbes, sonder ist - bis auf die Sauerkomponente im Abgang - in sich stimmig. Wer ein herbes Pils mag, der wird es mögen.

Biertest vom 25.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,8,7,6,12,7 - 7,15


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gustav Adolf II. ziert die Flasche und eigentlich haben uns die Schweden im 30Jährigen Krieg ja nicht gerade viel Gutes gebracht, ich sage nur Schwedentrunk etc. Aber dieses Bier ist durchaus nicht übel. Ich empfinde einen etwas hinogartigen, süßlichen Geruch...Aussehen auch top, Blume hält ordentlich und die Farbe ist ein sattes dunkles Gold. Im Antrunk mekrt man auch, daß man es hier mit einem etwas süßerem Bier zu tun hat, kann allerdings auch sein, daß meine Geschmacksnerven etwas wirr sind/ waren wg. des süßlichen Geruches, wie auch immer, ich finde es durchaus ausgewogen und erfrischend und eben auch sehr füffig.. Kann nicht viel schlechtes feststellen. Tolles süffiges Bier.. herrlich!

Biertest vom 21.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,11,9,12 - 11,85


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Mittelhell-gelb. Durschnitt. Aroma: Chemisch, schwach, nicht so toll. Geschmack: Leicht malzig, und wirklich mild hopfig. Nachgeschmack: Süßlich, würzig. Fazit: Riecht nicht so toll, schmeckt aber dafür bischen besser.

Biertest vom 29.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,10,9,13,8 - 8,50


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Markenzeichen von "Ur-Krostitzer", das Porträt des Schwedenkönigs Gustav II. Adolf.
Am 6. September 1631 marschierten die Truppen des Schwedenkönigs auf der von Düben kommenden
Heerstraße gen Leipzig. Durch einen Vorreiter avisiert, bekam er vom dortigen
Brauherrn ein würziges Bier in einer Silberkanne gereicht. Dieses Bier war für das bevorstehende Erntefest gebraut worden und daher besonders gut und kräftig. Der Schwedenkönig trank die Silberkanne bis zur Neige aus und lobte den Trank. Zum Dank schenkte er dem Brauherrn einen mit einem Garfunkel besetzten Goldring. Gustav II. Adolf und sein Heer zogen weiter und schlugen am nächsten Tag in der Schlacht bei Breitenfeld die kaiserlichen Truppen des Reichsgrafen Tilly. Der Crostitzer Brauherr brachte diesen Sieg mit seinem Bier in Verbindung und nannte den Quell, aus dem das Wasser für das Bier stammte, fortan "Schwedenquell".

Ein sehr süffiges Pils das sich auch schön frisch zeigt. Im Nachgeschmack leicht hopfig im Aroma recht malzig abgestimmt. Ein feines Pils, kann den allgemeinen Tenor daher nicht verstehen. Vielleicht hat sich die Qualität in einem Jahr verbessert ;-) .

Biertest vom 19.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,11,9,11 - 11,30


scherzkeks meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein stink normales Bier,welches recht gut schmeckt...Preis/Leistungsverhltnis echt OK

Biertest vom 20.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,9,6,10 - 8,80


Genusstrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn Dummheit weh tun würde, dann müsste ich wohl den ganzen Tag vor Schmerzen schreien. Anstatt mein geliebtes "Köstritzer Schwarzbier" habe ich mir tatsächlich "Ur-Krostitzer" beim Getränkemarkt nebenan eingepackt - was müssen diese Namen auch so ähnlich klingen?
Beim ersten Anblick erhoffte ich mir allein durch die recht ansprechende Flasche (12 Punkte), einen halbwegs erträglichen "Ersatz" gekauft zu haben. Die cremige Blume und die schöne, klare Farbe beim Einschenken in den Humpen versprachen genau das. Lediglich der fade Geruch nach altem Gras schreckte mich vorerst ab.
Der Antrunk gestaltet sich recht bitter und herb - für ein ordentliches Pils also OK. Dann jedoch folgte die Ernüchterung. Weder der Mittelteil, noch der bittere Abgang zeugen irgendwie von Charakter. Sehr wässrig im Geschmack, kommt der Hopfen nahezu überhaupt nicht durch. Nur ein kleiner Hauch von Aroma bleibt am Gaumen kleben, der durch die lang anhaltende Bittere schnell (unangenehm) übertüncht wird.

Fazit: Ur-Krostitzer ist ein langweiliges Bier, das gerade so das Mittelfeld schafft. Das fast nicht vorhandene Hopfen-Aroma, die unangenehm lang anhaltende Bittere und vor allem der sehr wässrige Gesamteindruck verhindern eine gute Note. So bleibe ich also bei meinem Köstritzer Schwarzbier - und schaue in Zukunft lieber zweimal auf das Etikett...

Biertest vom 5.7.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,10,8,12,6 - 7,70


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus Sachsen kommt dieses schöne frische "Pilsner", das mit einer schönen Blume imponiert. Es war für mich geruchlos. Feinwürzig im Antrunk, kommt im Mittelteil feiner Hopfen hinzu, der zu einer leckeren Komposition führt, der Abgang wird dann etwas herber. Nachgeschmack feinherb, aber mit Tendenz zur bitteren Entgleisung. Rezenz: mittel bis hoch. Fazit: Mal was Besseres aus Sachsen.

Biertest vom 12.10.2002 Noten: 11,10,10,7,8,9 - 9,15


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das bier ist sehr herb,nicht jedermanns Sache.www.ur-krostitzer.de

Biertest vom 24.11.2001 Noten: 14,8,8,8,8,8 - 8,60




Ur-Krostitzer feinherbes Pilsner

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,76 (8,00)
Aroma 9,72 (7,00)
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,58 (4,75)
Aussehen der Flasche 10,00 (8,00)
Subj. Gesamteindruck 9,89 (6,25)
Total 9,98 (6,42)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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