Uerige Alt

 
Brauerei Uerige Obergärige Hausbrauerei GmbH Uerige Alt Bierbilder einsenden
BrauortDüsseldorf Note
RegionNordrhein-Westfalen
11,14

(53 Tests)
SorteAltbier
Alkoholgehalt4,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schön dunkle rot-braune Farbe; haut dann im Aroma ganz schön röstmalzig rein; geht dann über in einen recht heftig bitteren Nachgeschmack, der leider ziemlich lange anhält; wirkt insgesamt sehr schwer; da bin ich leider auch ein wenig entäuscht !

Biertest vom 15.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,8,7,11,8 - 8,45





Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flaschendesign ist zweifelsfrei gelungen. Auf dem spärlichen Rücketikett werden jetzt 4,7% Alkohol ausgewiesen.
Ein dunkles Bernstein im Glas.
Fruchtig in der Nase.
Überraschend herb im Antrunk, unmittelbar gefolgt von nussigen Noten und Marzipan. Sehr hopfig für ein Alt. Und rauh! Irgendwo taucht im Verlauf auch eine unterschwellige Süße mit Karamell auf. Ganz hinten dann eine angenehme bittere Säure. Hätte nicht gedacht, daß ein Alt so vielschichtig sein kann.

Biertest vom 16.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,12,11 - 10,90


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hätten sie das Halsetikett auch noch weggelassen, dann wäre die Flasche wohl kaum von einer Flasche aus den 50er Jahren zu unterscheiden. Gefällt mir!

Das Bier selbst ist recht dunkel und will bei mir nicht so richtig schäumen. Das Aroma ist trocken wie Asche und deutlich bitter. Diese bitteren Aromen halten zudem sehr lange an, sind aber für mich (... das ist halt Geschmackssache) nicht unangenehm. Bemerkenswert ist auch die durchaus als blumig zu bezeichnende Hopfennote, die hier eher zu Beginn ihren Auftritt hat. Das Uerige Alt ist polarisierend und mir ist ja ein Bier mit Charakter lieber als die Sorte, die jedem irgendwie schmeckt. Störend ist, und dass muss ich auch feststellen: der Geruch, der mich an einen Komposteimer erinnert der zu lange in der Sonne gestanden ist. Aber dafür werden hier keine Punkte vetrteilt.


... Danke an Erzengel für's zuschicken!

Biertest vom 4.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,9,12,12,11 - 10,85


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das haselnussbraune, schaumstabile Bier verbreitet einen appetitlichen Geruch, wobei die Röstmalzkomponente an Nussnougatschokolade denken läßt. Der erste Eindruck beim Trinken ist eine relative Milde, dann wird es schnell herber, richtig hopfig herb. Verstärkt wird die Herbe durch kräftige Röstaromen. Daneben sind aber auch mildere Malze und auch ein blumiges Obergährungsaroma vernehmbar. Nach kurzer Gewöhnung an den großzügigen Hopfeneinsatz ist es zudem gut süffig. Tolles Bierchen!

Biertest vom 6.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,13,11,13 - 12,50


KSK-Buddy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Uerige Alt aus der Düsseldorfer Altstadt ist ein rein hausgebrautes Bier, welches in relativ geringem Umfang ausgeschenkt wird. Es wird aus rein natürlichen Zutaten wie frischem Hopfen (keine gepressten Pellets!) und verschiedenen Malzsorten gebraut und zwar direkt im Stammhaus in der Berger Straße. Zum Aussehen: das Bier ist sehr dunkel, bildet aber trotzdem eine schöne, weiße Schaumkrone. Der erste Schluck dieses Altbieres ist ein Schlag ins Gesicht für Leute, die es noch nie getrunken haben. Herbe Bitterstoffe und starker Röstmalz lassen anfangs wenig Platz für andere Geschmackseindrücke. Nach dem zweiten Schluck schmeckt man allerdings erst, wie raffiniert das Uerige Alt ist, denn die hellen Malzsorten kommen erst nach dem Trinken an die Geschmacksrezeptoren der Zunge, wenn der herbe Geschmack nachlässt. Diese Einzigartigkeit (das Uerige Alt ist nach Angaben der Brauerei das Bier mit dem höchsten Gehalt von Bitterstoffen!) macht süchtig nach mehr. Wenn man das Glück hat, das Uerige direkt vom Faß trinken zu können oder im Uerige selbst wird man dieses Bier lieben, denn es kitzelt tatsächlich sämtliche Geschmackseindrücke aus den Rezeptoren heraus. Mein Fazit: Unbedingt Probieren, aber Vorsicht, es herrscht akute "Suchtgefahr". ;-)

Biertest vom 12.8.2010 Noten: 15,15,15,15,14,15 - 14,95


Steinadler meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Uerige Alt ist ein traditionelles Altbier aus Düsseldorf und neben Füchschen, Schumacher und Schlüssel die letzte unabhängige Hausbrauerei. Wobei ja kürzlich angekündigt wurde, dass diesen Sommer eine 5. Brauerei in der Altstadt seine Pforten öffnen wird und Altbier unter dem Namen Kürzer Alt vertreiben wird (man darf gespannt sein).
Aber zurück zum Uerige:

Die 0,5 l Flasche ist relativ schlicht gehalten und insgesamt eher unspektakulär und langweilig. Da kann die 0,33 l Flasche schon mehr punkten.
Nach dem Öffnen der Flasche ist ein interessanter und eigenwilliger Geruch zu vernehmen, der vor allem die Malzaromen sehr präsent werden lässt, aber auch leider ab und zu den Hang hat etwas muffig zu riechen.
Im Glas macht das Alt sodann einen sehr guten Eindruck und bildet eine passable, cremefarbige Schaumkrone.
Der Antrunk haut dann ordentlich rein, was ich aber nicht negativ empfinde. Es ist außerordentlich würzig und kräftig. Die vielschichtigen Malzaromen treten immer gepaart mit einem kräftigen Hopfenaroma in Erscheinung. Der Abschluss ist schließlich sehr bitter und langanhaltend. Das bitterste Bier unter den Düsseldorfer Haubrauereien.

Fazit:
Das Uerige Alt ist meiner Meinung nach ein sehr leckeres, charakterstarkes und individuelles Altbier, das problemlos zu den besten Altbieren gezählt werden kann. Wie aber auch hier bereits einige Testergebnisse gezeigt haben, ist die kräftige Würze und die ausgeprägte Bitterkeit nicht jedermanns Sache.
Dennoch, meiner Meinung nach ein sehr leckeres Altbier, das man genießen kann.

Biertest vom 31.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,13,12,13 - 12,65


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klassisch gestaltete Fump-Flasche!
Schöne hellbraune Krone über dem durchsichtigen Dunklen. Ein Hauch von Muff liegt im Duft, der aus dem Altbier aufsteigt.
Leicht säuerlich, dann röstmalzig, dann hopfig herb.
Brotig zwischendurch.
Prädikat: gut trinkbar
Co-Tester Haichen meint: Angenehme Bittrigkeit

Biertest vom 4.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,11,13,10 - 10,00

Live-Probe im Uerige in Düsseldorf.
Die Krone auf dem frisch Gezapften ist kurzlebig, aber sahnig. Süßmalzig im Duft mit einem Hauch Käsefuß. Leicht bitter auf der Zunge, dann stark röstmalzig. Im Abgang malzig-herb. Langanhaltender Nachgeschmack.
Prädikat: ordentlich

Biertest vom 16.3.2010, Gebinde: Fass Noten: 9,6,6,8,-,8 - 7,47


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolle Flasche.Nur würde ich den Brauer erschiessen.
Geruch:Schweissfuss
geschmack:Kernseife
Musste die halbe Flasche entsorgen.

Biertest vom 11.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,-,3,3,10,3 - 4,11


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Uerige kommt in der schön klassisch gestalteten Bügelflasche daher. Mit lautem "Plöpp" geöffnet kommt mir ein sehr penetranter Geruch nach "Schweißfüßen" entgegen. Schnell ins Glas gegossen, bildet es nur mäßigen grobporigen Schaum bei dunkel kupferfarbenem Aussehen . Im Aroma ist es sehr seifig geraten und klingt im Nachgeschmack recht bitter aus. Kohlensäure ist nur recht gering vorhanden. Fazit: Was war dass denn ? Zum abgewöhnen - Der fieseste Geruch den ich je bei einem Bier wahrgenommen habe.

Biertest vom 30.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,3,6,13,2 - 4,35


Bierbäuchle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bis auf die herrliche Krone ein mittelmässiges Alt, ein bissl Bitter!

Biertest vom 29.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,10,9,10 - 9,95


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Braun, mit dichter, hoher und stabiler Krone zeigt es sich im Glas.
Das Bier ist von Anfang bis Ende malzbetont. Jedoch wirkt das Malz nie dominierend. Hopfige Herbe kann sich immer schön behaupten und für Ausgewogenheit sorgen. Bis ins Finale bleiben alle Aromen recht beständig.

Biertest vom 6.6.2009, Gebinde: Fass Noten: 10,11,11,10,-,11 - 10,73


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

UERIGE ALT:
Die minimalistische Etikettierung der 0,5ltr Bügelverschlussflasche ist sicherlich Geschmackssache. Meinen trifft es nicht. Interessant ist jedenfalls die Zutatenliste: Wasser, Gerstenmalz, Caramelmalz, Röstmalz, Doldenhopfen und Uerige- Hefe (!) Eine Brauerei mit eigener Hefe...soso. Das Bier ist hellbraun und hat eine durchschnittliche Krone für ein Alt. Der antrunk ist sehr herbe für ein Alt. Was für Pilstrinker. Vom Malz ist nicht wirklich viel zu spüren, auch im Mittelteil nicht. Erst im Nachtrunk entwickelt sich langsam aber sicher etwas röstiges auf der Zunge. Fruchtigkeit vermisse ich aber gänzlich. Naja, da habe ich mehr erwartet. Fazit: Ein Alt für Pilstrinker, aber für Altbierliebhaber...da gibt es besseres auf dem Markt. Das selbsternannte "leckere Dröppke" kann mich nicht überzeugen.

Biertest vom 21.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,11,9,11 - 10,75


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr guter Duft, nach Bauernhof und Frucht. Antrunk: Wow, Frisch, dann herb und röstmalzig, gegen Ende kommen hefearomen durch. Sehr gelungene Kreation. Das ist ein ALT-Bier. Nicht die plörre die man sonst so in schmucken Flaschen serviert bekommt! Gut!

Biertest vom 27.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,8,11 - 10,90


kölsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Uerige hat eine ins Kupfer gehende Farbe und bildet eine hervorragende Krone. Es riecht röstmalzig, sogar etwas süßlich, karamellig.Der Antrunk ist sehr intensiv röstig bis in den Mittelteil hinein. Der Nachgeschmack ist fein herb und trocken. Im Gegensatz zu anderen Altbieren schmeckt dieses hier röstiger und weniger lieblich, eher urig. Auch überzeugt das Uerige durch seine besonders hohe Süffigkeit, was vor allem durch den Nachgeschmack kommt. Das Flaschendesign gefällt mir gut, ohne schnickschnack, traditionell gehalten. Dieses Alt hat mich überzeugt, es ist seine 1,39€/0,5l wert.

Biertest vom 9.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,12,12,12 - 12,25


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich war mir erst gar nicht sicher welches Bier von Uerige ich da jetzt trinke, da es erstens 4,7 Prozent hat, aber da ich es hier bei uns in Wolfenbüttel erworben habe und ich mich auch auf der Homepage der Brauerei überzeugt habe, müsste es das normale altbier sein. Ich hab gelesen, dass es das bitterstoff reichste Bier in Deutschland sein soll und das könnte durchaus stimmen, denn so ein bitteres bier hab ich bisher noch nie getrunken. Es mag vielleicht etwas beonderes sein, aber mir versaut diese bitterkeit ordentlich den Geschmack, da ich allgemien kein Freund des bitteren Geschmacks bin.

Biertest vom 28.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,7,8,7,9,8 - 8,25

Das Mindesthaltbarkeitsdatum beträgt (ähnlich wie beim Schumacher Alt) nur einen Monat, was ja schon etwas ungewöhnlich ist.
Das Bier in meinem Glas hat die typische rot-braune Farbe. Es bildet sich zwar eine Schaumkrone, aber die ist nicht sehr stabil.
Der Antrunk ist leicht süßlich aber schon hier setzt eine deutliche Bitterkeit ein, die auch bis zum Ende dominierend bleiben wird. Zum Abgang hin mischt sich auch noch ein leichtes Kaffeearoma dazu und auch ein leichter Karamellgeschmack ist da zu schmecken. Alles hält sich jedoch eher im Hintergrund, denn der Uerige-Hopfen ist wirklich von anfang bis zum Ende dominierend.
War das bei meinem ersten Test noch etwas dass mir weniger gefiel, gefällt mir dieser etwas bittere Geschmack doch mittlerweile recht gut. Zwar gehört das Uerig-Alt für mich jetzt nicht unbedingt zu den absoluten Spitzenbieren, aber es besticht schon durch einen eigenen Geschmack, so dass ich mir in Zukunft sicherlich gerne ab und zu mal ein Uerig-Alt gönnen werde!

Biertest vom 25.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,11,9,11 - 10,75


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf einem Ausflug durch die Altstadt Düsseldorfs kommt man an einigen Brauereien vorbei unter anderem dem Uerige.
Das Alt hat eine schöne feinporige Schaumkrone. Das Aroma ist würzig und leicht herb-hopfig, sehr lecker. Nachgeschmack schön Herb, bisschen Röstmalzig. Das Uerige ist bekannt und das nicht ohne grund. Fazit: Ein gutes Alt aus dem Faß, das lust auf mehr macht.

Biertest vom 27.6.2008, Gebinde: Fass Noten: 11,13,12,13,-,12 - 12,21


hansiklein meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Über das Aussehen der Flasche brauche ich nicht viel zu schreiben, es wurde offensichtlich nicht mal der Versuch unternommen eine ansprechende Verpackung für das Uerige zu gestalten. Optisch bekommt das Uerige hingegen eine Spitzennote. Ich habe lange kein Altbier mit einer solchen schönen Krone gesehen.
Wieder mache ich die Erfahrung, die ich schon bei einer anderen Düsseldorfer Hausbrauerei gemacht habe: Das erste Glas ist wesentlich bitterer als die weiteren. Das Bier aus dem Flaschenhals schmeckt anders als der Rest. Bitter bleibt es aber, wenn auch nicht unangenehm. Die Betonung liegt eindeutig auf dem Hopfen. Es gibt keinen aufdringlichen Röstmalzgeschmack wie bei einigen anderen Altbieren. Das Malz wirkt eher ergänzend, abrundend, geht aber nicht unter. Vor allem im Nachgeschmack besteht ein nettes Zusammenspiel.
Jeden Tag wäre mir das Uerige zu anstrengend, es ist aber eine nette, eigenständige Abwechslung.

Biertest vom 12.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,7,12,8,11 - 10,70


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Uerige riecht nach geröstetem Malz und ein wenig Hefe und Brot.
Es hat eine schöne große cremige weiße Krone, von der das meiste erhalten bleibt; der Körper ist dunkelrot.
Sehr bitterer Start und Finish, der Geschmack ist mittellange anhaltend.
Der Körper ist Mittelschwer, trocken und ölig mit nur nur wenig Kohlensäure. Etwas astringentes Finish.
Das Bier ist leider zu Bitter für meinen Geschmack.

Biertest vom 7.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,11,9,12,9,7 - 9,55


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beständige Blume. Das Alt ist moderat röstmalzig. Leicht malziges Aroma. Diese Altbiere ähneln britischen Ales. Moderate Süffigkeit. Nett.

Biertest vom 5.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,11 - 10,40


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geiles Alt mit stoutähnlichen Röstaromen im Abgang! Wer staubtrockene Altbiere mag, wird das Uerige vergöttern!!
(Nur Diebelstrinker sollten darum einen großen Bogen machen ;) )

Biertest vom 8.1.2007, Gebinde: Fass Noten: 15,14,15,15,-,15 - 14,84

Wie konnte ich es bloß nicht wagen? UERIGE is the holy one! 15 Punkte sind das MINDESTE!!!!!!!!!!!!!!!!!

Biertest vom 3.3.2008 Noten: 15,15,15,15,-,15 - 15,00


ebicher meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Uerige ist meiner Meinung nach das beste Bier weltweit. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass ich "damit aufgewachsen" bin. Aber immer, wenn ich nach Düsseldorf zurückkomme, merke ich, dass das mit dem besten Bier weltweit wirklich stimmt. Sehr kompliziertes und signifikantes Aroma. Würde ich unter so einigen Bieren blind herausschmecken.

Biertest vom 8.1.2008, Gebinde: Fass Noten: 12,15,13,15,9,15 - 14,10


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kernmalziger Antrunk, der schwere Röstmalznoten freisetzt und von einer deutlichen Würze unterlegt ist.
Fluss setzt einen starken Hopfenflug frei, der hart ins Finish zieht und röstmalzig derb abbitternd ausklingt. Das Finish bittert weit über 10 Minuten nach dem Trinken noch nach. Das Bier ist dermaßen kernig und im wahrsten Sinne des Wortes "urig" geraten, dass man es m.E. mit einem Schwarzbier vergleichen kann, dass i.d.R. auch kernmalzig und mitunter gut gehopft ist.

Die Kernigkeit und kräftige Hopfung geht natürlich zu Lasten der Süffigkeit und ist nicht jedermanns Sache, dafür punktet aber vor allem der intensive Nachgeschmack. Ein grenzwertiges Bier mit Charakter.

Biertest vom 7.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,6,13,13,11 - 10,90


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr malzig, weniger süffig. Das Malzige ist aber gut gepaart mit einer herben Komponente die mir gut gefällt. Im Nachtrunk schwach. Durchschnittlich.

Biertest vom 16.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,9,11,-,11 - 10,82


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Uerige war mal wieder rappelvoll... vor allem dann, weil sie schon um 0 Uhr zugemacht haben. Aber danke an zaubii für die Biertour durch D'dorf, meine Notizen zum Bier: Pflaumenaroma, zu bitterer Mittelteil, leicht süffig, gute Schaumkrone, aber zu bitter und zu würzig für mich! Fazit: Gutes ALTbier! Atmosphäre TOP =)

Biertest vom 18.7.2007, Gebinde: Fass Noten: 12,12,9,9,-,12 - 11,05


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1518
ersma: mitbringsel des freundes eines freundes. sowas mag man gerne.
hell-kupferfarben mit viel mittelfeinem schaum, der sich recht stabil gibt.
der geruch ist dezent röstmalzig.
der antrunk deutlich ale-ig und röstmalzig. aromen von lakritz und kaffee. dazu eine recht deutliche herbe. die mitte ist noch herber, auch die röstigen aromen ziehen an. der abgang bringt wüzige aromen. kaffee, röstmalz, bitterschokolade. das ganze ist sehr hopfenbetont. der späte abgang ist kaum anders. sehr langer nachhall.
die 0.5-l-plopp-pulle hat nur zwei recht kleine etiketten. im prinzip nett, aber der strichcode stört, da er von der größe im vergleich zum rest riesig wirkt. lt. inhaltsangabe mit malz von gleich drei getreidesorten, nämlich gerste, caramel und röst... dazu hauseigene hefe.
fazit: rundum gelungenes und intensiv schmeckendes alt. unbedingt probierenswert.

Biertest vom 11.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,7,12 - 11,60


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist relativ einfallslos gestaltet, an den Etiketten wird gespart. Im Glas sieht das Bier bald aus wie ein dunkler Bock, aber das Aroma ist anders, fast ein wenig "süß-sauer". Der Geschmack ist ganz sicher Geschmackssache, aber meinen hat es nicht getroffen. Ist mir einfach zu säuerlich.

Biertest vom 4.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,5,7,7 - 6,60


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dank an MoritzF!
Auch das gefilterte, normale Alt von Uerige überzeugt. Ähnlich herb-bittter, wie das zuvor getestete uUngefilterte, zeigt es ähnlichen Charakter. Deutliche Hopfennoten, untermalt von Röstmalz.

Biertest vom 7.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,12,13,12 - 12,00


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, meine Pulle hat 4,7% Volumen alc. Spartanisch bedruckte Etiketten auf der Bügelflasche (Achtung: erhöhter Pfandbetrag) in meist weißer Farbe, golden umrandet, mit goldener, roter und schwarzer Schrift. Nun, weniger ist oft mehr. Geruch: etwas säuerlich, muffig. Dunkelrostige Bierfärbung. Minimalste Kohlensäure im Glas. Der Schaum steht lange über dem Bier und weiß eine kräftig steife Blume auszubilden. Creme und Porenbildung sind jedoch nur durchschnittlich. Der Antrunk ist sehr herb und versprüht gleich zu Beginn einen rauchig-bitteren Geschmack. Zur Mitte hin verbrannter Hopfen (?), immer bitterer werdend; feines Hopfenaroma macht sich unterschwellig bemerkbar. Zum Ende hin spürt der Gaumen sogar süßliches Malz, aber komplett von Bitterkeit und feinem Doldenaroma überlagert. Bitterer, hopfiger Nachhall, am stärksten im absoluten Finish; das Aroma schmeckst Du noch Stunden nach dem letzten Schluck. Naja, was soll ich davon halten? Ein Bitterknaller, heftiger als ein Fläschchen pures Bittermandelaroma, für mich als Pils- und Schwarzbierliebhaber zu bitter - ein Bier das polarisiert. Für mich ist das nichts.

Biertest vom 28.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,3,6,10,6 - 6,45


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heute Abend habe ich also dat leckere Dröppke verköstigt und war schon beim ersten Schluck wieder einmal begeistert. Hopfen wie er manchen Pils gut stehen würde, wird abgelöst durch einen starken Malzgeschmack. Da zwischen liegt eine Vielzahl verschiedener Aromen, welche dieser Bier hervorheben. Im Gegensatz zum einfacheren, aber auch guten Schumacher, ein komplexes Alt.
Die Bügelflasche ist natürlich Kult, allerdings wäre ein größeres Etikett schön.

Also ein dreifaches Helau auf Düsseldorf und das Uerige.

Biertest vom 11.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,14,14,9,13 - 13,50


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Insgesamt sehr hopfenbetontes Alt in einer rustikalen Flasche.
Malziger Geruch mit leichten Kaffeenoten im Hintergrund. Auf der Zunge halten sich Malz und Hopfenbittere schön die Waage.
Ein ausdruckstarkes Alt. Kräftiger Körper.

Biertest vom 7.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,12,12 - 11,75


Schalker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tach auch!

So muss ein Bier sein! Aussergewöhnlich und stark im Geschmack. Eine echte Düsseldorfer Spezialität!
Tolle dunkelkupferne Farbe. Wunderschöne stabile Krone. Ein toller, fruchtig-herber Geruch.
Im Antrunk prallt es auf Zunge und Gaumen um diese sofort für sich zu vereinnahmen. Danach geht es munter malzig weiter um dann
leicht bitter zu enden.
Für Neulinge anfangs zu bitter, wird es mit jedem Glas milder und runder...

Ich trinks nicht aus der Flasche sondern ausschließlich im Brauhaus in Düsseldorf, wo es mir weit besser gefällt als in machem Kölner Brauschuppen. Blöd ist nur: Du kommst zur Tür raus und stehst in Düsseldorf :-)

Hoffentlich wird das Stöffchen immer so bleiben...
Glück auf!

Biertest vom 3.11.2006, Gebinde: Fass Noten: 13,14,14,13,10,13 - 13,15


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich freue mich über ein weiteres Altbier, das ich tatsächlich in Köln erstehen konnte. Die schlichte Flasche wirkt edel, die Krone präsentiert sich haltbar. Auch wenn ein malziges Aroma klar zu erkennen ist steht bei diesem Alt ein herb-bitteres Aroma im Vordergrund. Das vollmundige Alt hat im Agang außer dem stabilen udn lang anhaltenden bitter-malzigen Aroma noch eine gewisse Kernigkeit zu bieten, was das Bier aber nicht unbedingt süffiger macht. Man sitzt an einem Glas Uerige wohl deutlich länger als bei vielen anderen Altbieren, was aber nichts negatives ist.

Biertest vom 12.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,8,8,11,9 - 9,35


gaertner26441 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

kurz und gut: wenn altbier, dann uerige!

Biertest vom 19.4.2006, Gebinde: Fass Noten: 13,15,12,15,12,14 - 13,80


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Uerige Alt kommt in einer schlichten 0,5l-Bügelverschlußflasche lediglich mit einer Hals- und Bügelverschlußbanderole. Trotzdem oder gerade deswegen wirkt es urig-gemütlich. Im Glas hat es eine tief-bernsteinbraune Farbe und schäumt bei Bedarf heftig auf. Geschmacklich gehört es für den Nicht-Düsseldorfer eher zu den herberen Alt-Bieren, wobei die Herbe nicht süffigkeitsschädigend wirkt, denn im Abgang gesellt sich zu der Herbnote ein angenehmer Süßton. Dennoch: Auch wenn das Uerige auch als Kneipe sicher Kult ist und ich hiermit vielleicht an den Grundfesten Düsseldorfer‘ Selbstverständnisses rühre: Es ist ein solides Alt, allemal besser als die Massenalts die deutschlandweit vertrieben werden. Mir persönlich sagt das Bolten Ur-Alt oder auch das Füchschen tendenziell mehr zu. Was nicht heißen soll, daß das Uerige nicht bekömmlich sei.
Im Nachgang auch die anderen Bewertungen gelesen: Aha, diese Herbnote ist auch anderen nicht verborgen geblieben und ruft nicht nur ungeteilte Freude hervor.

Biertest vom 29.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,12,11 - 11,15


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Uerige ist eine wunderbare und typische Düsseldorfer Braukneipe. Der Köbes versorgt einen sofort mit einem Glas. Schon um 10 Uhr morgens ist dort etwas los. Nur leider schmeckt mir das Alt als eingefleischter Pilstrinker nicht ganz so gut. Trotzdem trinke ich es dort auch in hoher Stückzahl, denn nach ein paar Bier hat man sich ja an den Geschmack gewöhnt. ;)
Zum Bier:
Alles in allem ein odentliches Alt für einen Pilstrinker wie mich.Die Schaumdauer ist gut und die Farbe interessant. Aroma hat es auch. Wenn es nur nicht diesen metallische Nachgeschmack hätte.
Vom Faß ist dieser Nachgeschmack noch erträglich gegenüber dem Flaschennachgeschmack....

Biertest vom 3.1.2006, Gebinde: Fass Noten: 11,10,8,3,6,8 - 7,75


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also.. das wird jetzt nicht einfach.. es ist sowas besonderes, daß man eigentlich nur ein Satz zu diesen Bier sagen kann:
"Mann liebt es,oder man hasst es!!!"
Es ist eigentlich kein Bier so zum trinken, eher als "Delikatesse" für zwischendurch. (denke ich..) Supermarketpreis 1,30 EUR + 50 Cent Pfand ist auch nicht gewöhnlich. Da es sich hier aber um ein UNGEWÖHNLICHES Bier handelt, ist es völlig OK.!!
>> Es ist ein Bier für Kenner!!<<
Zum Haltbarkeit sage ich nur das: Auf meiner Flasche steht: 14.11.-14-12. Hmm.. also 30 Tage.. nicht schlecht.
Also, jetzt zum Bier:
...
Farbe: Kupfer rötlich braun, sehr schön, und vor allem eine fantanstische Krone, die ewig hält. Das sieht man nur sehr sehr selten!
Aroma: Toll!
Phänomenal!!
Gigantisch!!!
Nach bestem Doldenhopfen,und den kann man wörtlich durch die Nase wieder warhnehmen. HERRLICH!!! Angenehm harzig, wie halt ein Spitzenhopfen so duftet. Ein SPITZENAROMA!
Geschmack: Herb, sehr hopfenbetönt, bzw. ziemlich herb, ein Geschmack der nur ein ALTBIER der Superlative zu bieten hat! Nachgeschmack: Sehr herb, aber unglaublich lecker, im Abgang richtig hopfenbitter. Fazit: Selten sowas herbes getrunken, da würde man denken, das der Braumeister es mit dem Hopfen wohl übertrieben hat. Nun - ich finde das lecker! Aber ich muss zugeben: Selten sowas herbes getrunken!!
...
Übrigens: Ich würde mich hier gerne dem Test von "ZePaula" anschliessen. Auch wenn ich diese/n TesterInn NICHT kenne, finde ich den Test+ Bewertung 100% RICHTIG!
(Und der von Mönch auch!)

Biertest vom 14.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,12,15 - 14,85


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herbe Bier mögend,d achter ich mir ob dem Urteil einiger Tester hier, dass dieses Bier wie geschaffen für mich sei.
Nun stand gerade die Uerigeflasche vor mir, geboren am 10.10. Erwartungsvoll ließ ich also gerade die Flasche ploppen, und roch zunächst lange,lange
am Bier.Ahhhhhhh, Vorfreude, der Geruch verhieß eine ganze Menge. Herrlich rotstichig goß sich das Bier ins Glas, um dort ordentlichen Schaum zu bilden.
Dann, noch einmal drann gerochen, und dann,getrunken, ah dachte mein Hirn schon, wird dass ein Fest........Nur mein Verstand hat nicht mit meinen Geschmacksnerven gerechnet.
Im Antrunk war es pures, reines Wasser, welches ich schmeckte..................
sonst nichts :(
Und dann kommt im Abgang eine richtig heftige Hopfenkeule.............
Selten so ein unausgewogenes Bier gehabt.......
Traurig, aber war.
Ich bin total enttäuscht.
Irgendwann werde ich es auch mal vom Fass verköstigen vielleicht schmeckt es dann besser.

Biertest vom 26.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,11,6,9,6 - 7,65


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als Düsseldorfer kenne ich dieses wunderbare Altbier schon mein ganzes (Trinker-)Leben lang. Es ist ein herrliches, kupferfarbenes Bier mit einer prima Schaumkrone für ein Altbier. Im Geruch überwiegt das malzig-röstige Aroma, welches dann im Schluck von einer ausgewogenen Hopfigkeit begleitet wird. Im Abgang ist es ein wenig bitter und somit gewöhnungsbedürftig. Wenn man aber ein paar getrunken hat, fällt das Bittere nicht mehr auf. Die Bügelverschluß-Flasche hat Kultstatus erreicht und das Bier inzwischen auch. Der große Bierpabst Michael Jackson hält es für eines der besten Biere der Welt, und dem schließe ich mich mit einer gehörigen Portion Lokalpatriotismus gerne an.

Biertest vom 1.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,15,10,9,13 - 12,55


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Uerige zählt ja zu den kleineren Altbierbrauereien Düsseldorfs und ihr Bier wird allgemein gelobt, aber wie es bei subjektiven Tests ist, kann ich mich dieses Hochlobes trotz großer Sympathie für die kleine Brauerei geschmacklich nicht anschließen. Ich verkostete es auch schon mal dort in Düsseldorf direkt im Hause, doch das ist ein paar Jahre her, und diese Notiz hier stammt vom Februar 2004, als ich es zu Hause aus der Flasche hatte:

/
Farbe: hell-mittelbraun; Duft: wenig, leicht säuerlich-würzig;
Geschm.: röstig, würzig, bitter;
Abg., sehr bitter;
BTO 15/11/8/4/15/8

Fazit: Ein sympathisches Bier, aber letztlich arg bitter.

Biertest vom 24.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,11,8,4,15,8 - 8,90


Chris01 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ureige hat einen etwas bitteren Geschmack, ist aber nach 2-3 Bier weg. Ist mit der Zeit sehr Süffig. Obwohl mann draussen im Biergarten steht und der Köbes viele Bier auf seinem Tablet hat, ist das letzte Bier auf dem Tablet immer noch gut.

Biertest vom 26.7.2005, Gebinde: Fass Noten: 12,13,15,13,14,14 - 13,65


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Wenig blässlich im Glas, weniger altfarben, ein leichter Kupferstich.
Es ist mit Abstand das hopfig-herbste Alt und holt gleich zu Beginn die Hopfenkeule. Genau nach meinem Geschmack. Im Mittelteil ist es ein wenig flach um im Abgang röstige Malze zu verbreiten, mit Nuancen von Kaffee und Zartbitterschokolade! Lecker, dieses Uerige! Mein Altfavorit! Und trotz der Extreme süffig

Biertest vom 25.2.2005, Gebinde: Fass Noten: 11,13,12,14,11,13 - 12,70


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstens bin ich sowieso kein Alt-Liebhaber und zweitens ist mir das Bier im Abgang viel zu bitter.
Deshalb für mich insgesamt unterdurchschnittlich.

Biertest vom 29.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,3,7,7 - 7,40


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich kann mich dem Geschmack der Vortester nicht anschließen. Die Farbe des Biers ist angenehm rötlich, dann ist aber schon Schluß mit Lustig. Mich stört die übertriebene Bitterkeit und ein komischer Geschmack, den ich nicht definieren konnte. Das muß wohl der gelobte Nußgeschmack sein. Widerlich.

Biertest vom 18.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,3,9,3,6,4 - 5,35


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wasser, Gerstenmalz, Caramelmalz, Röstmalz, Doldenhopfen und "Uerige-Hefe" sind die Zutaten für diese in minimaletikettierte Bügelflaschen abgefüllte Altbier aus der D-Dorfer Altstadt. "Dat lecker Dröppke" ist übrigens nur einen Monat haltbar, was auf handwerkliches Brauen ohne Chemie-Schnickschnack schliessen lässt. Uerige hat die typische rostbraune Altbierfarbe, bildet viel feine und sehr stabile Krone aus und riecht herbmalzig, röstig und ein wenig caramelartig (vielleicht auch nur Einbildung).
Geschmack: Anfangs würzig, hintenrum herbhopfig-trocken und anregend nussig-herb.
Fazit: Gutes Altbier, welches ich dennoch nach all den positiven Vortests noch besser erwartet hätte. Schön ist die alttypische langanhaltende herb-nussige Bittere des Nachgeschmacks. Dennoch kann Uerige nicht mit einem englischen Spitzenale mithalten. Dieses Alt gefällt mir zwar, zum Uerige-Süchtigen werde ich aber nicht werden. Kurz: Lecker Alt mit tollem Schaum. Empfehlenswert!

Biertest vom 9.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,12,10,11 - 11,20


Olivator meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wirklich sehr leckeres würziges Alt. Geschmackvoll und herb, ein Mix aus verschiedensten Aromen, die allesamt mit in den Genuss hineinspielen. Meine Nr.1 der Alt-biere in Düsseldorf.
Auch das Brauhaus schafft es locker auf den ersten Platz. Tolle Atmosphäre, keine Wartezeiten (außer man bestellt ein Weizen) und ein Blick auf die Braukessel garantieren einen aussergewöhnlichen Abend.

Biertest vom 9.12.2004, Gebinde: Fass Noten: 12,14,11,13,-,13 - 12,73


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Neutest vom 10.10.2005:
Wohl eines der herbsten Altbiere überhaupt, zusätzlich noch ein sehr intensiver und starker Malzgeschmack. Für mich nur die Nr.3 in Düsseldorf!

Biertest vom 16.11.2004, Gebinde: Fass Noten: 12,9,10,9,-,9 - 9,47


ZePaula meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Überirdisches Bier.
Ein AHA-Erlebnis für jeden Bierkenner ! Einzigartiger, sehr würziger Geschmack. "Malzig", "hopfig" und "hefig" zusammen. Eine wahre Entdeckungsreise für die Geschmacksnerven und nur schwer zu beschreiben.
Mit verbundenen Augen ist dieses Bier leicht heraus zu schmecken. Durch sein begrenztes Haltbarkeitsdatum (1 Monat) ist klar : hier wurde nichts pasteurisiert. Das ist Bier pur !
Kein Bier das sich für Gelage eignet, da es durch seine Würzigkeit doch eher was für den Genuss ist - vergleichbar mit edlem Rotwein.
Einizger Wermutstropfen : Der Preis von 9,50 Euro für den 8-Flaschen-Kasten. Aufgrund der relativ kleine Produktion ist das Bier sehr teuer und nicht überall verfügbar.
Uerige Alt - für mich als Pilstrinker dennoch die Nummero 1 unter den Bieren !

Biertest vom 18.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,12,14,13,15 - 14,00


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unglaublich! Dieses Alt ist Weltklasse! Mir hat einfach alles gefallen: Das rötlich-braune Aussehen, das schwerere malzige Aroma, der hopfen-bittere Geschmack - alles perfekt aufeinander abgestimmt.
Fazit: Im bundesweiten Vergleich ganz Vorne mit dabei - nur in Düsseldorf knapp vom Füchschen geschlagen.

Biertest vom 6.9.2004, Gebinde: Fass Noten: 14,13,11,14,-,14 - 13,36


honc meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das beste alt wo gibt würde ich sagen. der nachgeschmack is zunächst etwas sehr herb, nach 3 bier geht das aber und es schmeckt nur noch lecker.

Biertest vom 10.8.2004 Noten: 13,15,15,12,15,13 - 13,55


Westfale80 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Uerige ist für mich das beste Alt überhaupt ! In der Düsseldorfer Altstadt ist es auf jeden Fall ungeschlagen !
Im Antrunk wirkt es für ein Alt sehr herb, danach überwiegt ein kräftiges, malziges Aroma. Einfach Klasse!!!
Wenn man das Uerige dann noch im Brauhaus in der Altstadt geniesst, kann das schon ein übler Abend werden, da man gar nicht so schnell trinken kann, wie man wieder ein volles Glas vor sich hat.

Biertest vom 28.2.2004, Gebinde: Fass Noten: 15,15,15,15,12,15 - 14,85


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Völlig anders als das Füchschen Alt, aber auf seine Weise mindestens ebenso gut: das Uerige. Ist Füchschen eher unkompliziert und in dieser Eigenschaft überaus süffig, handelt es sich beim Uerige um ein extrem komplexes, würziges-markantes Alt, das dennoch die Grenze zum Übertriebenen nie überschreitet. Das Bier schäumt sehr gut auf, die Krone ist fein und haltbar. Eine leichte Rauchnote hebt das Uerige von anderen Altbieren ab. Ansonsten halten sich Hopfen und Malz, letzteres mit der charakteristischen Röstnote, in der Waage. Der Nachgeschmack ist anhaltend, dabei aber sehr angenehm. Die wirklich kräftigen Aromen verlangen jedoch ein gemütlicheres Trinken und verhindern eine bessere Benotung im Bereich Süffigkeit. Das tut der Freude aber keinen Abbruch. Schlichtweg ein Alt der Spitzenklasse, uerig würzig! Mir ist es von allen Altbieren das Liebste, auch wenn es nicht die beste Gesamtnote für sich verbuchen kann.

Biertest vom 15.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,15,9,14,7,15 - 13,35


Arnd v. Treskow meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das beste Altbier überhaupt. Obwohl es noch einige andere Spitzen Altbiere gibt, ist das Uerige eine Klasse für sich - leider außerhalb Düsseldorfs nur sehr schwer erhältlich. Also ab nach D´dorf in die Hausbrauerei und Selbstversuch starten.

Biertest vom 10.4.2003, Gebinde: Fass Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das sog. "Uerige" in der Düsseldorfer Altstadt ist Legende! Im guten bürgerlichen Stil gehalten, ist es Düsseldorf bekannteste Kneipe; jeder kennt sie einfach! Hier sitzen Manager mit Putzfraue, Jura-Studenten mit Schützenkönigen an einem Tisch zusammen und man kommt miteinander aus - denn jeder ist hier gleich und wird genauso ruppig vom Köbes behandelt wie andere auch! Es ist eine Institution. Genauso kann man das Uerige Alt bezeichnen: ein hochkomplexes Bier; hier sind keine Altanfägner gefragt sondern Szenekenner-Zungen:
rotbraun im Glas, sehr sehr hopfig-harziger, ja fast schon übermässig stechender Duft! Schwerer, dichter Antrunk, der stets vom Aromahopfen dominiert wird. Sehr trockner, knackiger Abgang, der Ewigkeiten Anhält. Hier wird mit vielen Malzsorten gearbeitet:Gerstenmalz, Caramelmalz, Röstmalz. Auch werden hier keine billen Hopfenpellets gebraucht, sondern ncoh ganze naturbelassene Doldenhopfen. Dieses Bier hat daher seinen überdurschnittlichen Preis!
Fazit: Ein sehr schwer zu verstehendes Bier, edel aber auch grantig. Dafür gemacht, um sich die Geschmacksknospen frei zu pusten, wenn das süffige Füchschen Alt mal nicht schecken sollte.

Biertest vom 19.10.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,11,14,15,14 - 13,40




Uerige Alt

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 12,05 (11,00)
Aroma 11,59 (9,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,90 (7,00)
Aussehen der Flasche 10,68 (11,00)
Subj. Gesamteindruck 11,10 (8,00)
Total 11,14 (8,45)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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