Stifts Pils

 
Brauerei Dortmunder Stifts-Brauerei Stifts Pils Bierbilder einsenden
BrauortDortmund Note
RegionNordrhein-Westfalen
9,72

(40 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,6,9,9,12,8 - 8,40


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,7,10,13,11,11 - 10,45


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 7,5,7,10,8,8 - 7,60


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 9,9,7,9,8,8 - 8,25


Schmidt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 7,8,6,7,9,8 - 7,50


Lars meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 9,7,10,9,12,9 - 9,00





Online-Tests

Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas ein wenig schwach in der Farbe, aber dafür überzeugt eine mittelgrobe, stabile Blume und der milde, schön süßmalzige Duft. Geschmacklich muss ich dieses Stifts leider eher als "prekär" klassifizieren, denn die Anleihen an Billigpilsener sind einfach zu stark: Außer einem bitteren und seit dem Antrunk steigenden Hopfenextraktaroma ist wenig zu erschmecken. Da soll laut Deklaration wirklich Hopfen drin sein? Es ist und bleibt einfach nur "feinherb". Für mich ist Ansicht und Erlebnis damit nicht vereinbar; leider trägt dazu auch die konservative Gestaltung der Etiketten bei - das "Bieroval" lässt grüßen..

Fazit: Nö. Punkt.

Biertest vom 9.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,7,6,8,8 - 8,05


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test Stifts Pils gegen Export.
Das Pils ist sehr hell im Glas, mild-süßlicher Geruch. Der Antrunk gibt sich ganz leicht süßlich und mild-herb. Leicht würzig. Zum Hauptteil kommt eine leichte Süße hinzu, insgesamt sehr stimmig und rund, aber nicht sonderlich herb. Eher mild-weich.
Der Nachgeschmack ist mittellang, mild-weich mit einer leichten Süße. Die Herbe bleibt verhalten im Hintergrund.
--> im direkten Vergleich zum Export mag ich das Pils lieber. Die nicht so deutliche Süße und die leicht ausgeprägtere Hopfennote können hier mehr überzeugen!

Biertest vom 12.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,11,12,10 - 10,75


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier für den Stift vermutlich ... und was trinkt der Meister? Ziemlich trockener Antrunk, geradeaus herb abgestimmt im Mittelteil, passabler hopfiger Nachgeschmack. Kann man durchaus trinken.

Biertest vom 24.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,8,9 - 9,10


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles Pils mit sahniger, gut haltbarer Krone. Recht mild für ein Pils, wenig Herbe, vielleicht zu wenig. Dann kommt eine gewisse Getreidigkeit, die von einem Hauch Karamell und milchiger Süße im Abgang begleitet wird.
Nach dem zweiten, dritten Schluck korrigiere ich mich: Das Bier hat definitiv zu wenig Herbe, auch sonst wartet es nicht gerade mit einem Feuerwerk von Aromen auf, mit anderen Worten: Es ist zu lasch.

Biertest vom 13.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,7,5,7,6 - 6,65


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres Bier aus Dortmund dass den Weg zu meinem letzten Test gefunden hatte. Eine schöne Schaumkrone bildete sich und der erste eindruck war auch gut und auch trinkenließ es sich gut aber sowohl Aroma als auch Nachgeschmack konnten den guten Eindruck nicht halten. Beides war in Ordnung, doch da gibt es besseres.

Biertest vom 31.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,10,9,11 - 10,85

Ein leicht blässliches gelbes Pils ergießt sich in mein Glas. Die Schaumkrone sieht sehr gut aus, fällt aber zum Teil schnell wieder in sich zusammen. Der verbliebene Rest ist jedoch nicht so schnell wieder verschwunden.
Der Antrunk ist recht herb und ansonsten eher etwas lasch. Der herbe Geschmack hält bis zum Abgang an, wo die herbe jedoch leicht unangenehm wird.
Ansonsten hält sich das Stifts Pils in Sachen Malz und anderen Aromen ziemlich zurück.
Das Stifts Pils ist zwar nicht wirklich schlecht, aber eher ein unspektakuläres Pils welches einfach nicht aus der Masse herrausragen kann. Man kann es eigentlich ohne bedenken trinken, aber das trifft auf einige Biere zu.

Biertest vom 19.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,8,9,9 - 9,15


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch wirkt erstaunlich süsslich-würzig und verbirgt den knackig-hopfigen Tonfall fast komplett. Recht prickelnder und ebenfalls zur Süsslichkeit tendierender Würzegeschmack im Antrunk, der dann zum Mittelteil die süsslichen Ansätze fallen lässt und sich fast ausschließlich auf die Würzigkeit konzentriert. Diese wirkt ein wenig einseitig, was vorallem zum Abgang hin auffällt, der schließlich keine erneuenden Sequenzen einsetzt. Die knackige Herbe, die sich vorallem ab dem Mittelteil weit im Vordergrund befindet und nicht gleich auf Hopfenextrakte schließen lässt, schwächt im Abgang deutlich ab und wirkt dadurch etwas verwässert. Noch okay!

Biertest vom 31.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,7,8 - 8,30


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Stifts kommt in der 0,5l-Braunglas-Longneckflasche zu mir. Das golden umrahmte weiße Etikett ist sehr schlicht gestaltet und könnte von einem beliebigen anderen Konkurrenten stammen. Und das gilt auch für den Inhalt: Optisch mittelmäßig, geschmacklich ebenso, ins Dünne tendierend, mit erkennbarer, aber nicht überzogener Hopfennote. Langweilig, aber trinkbar.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,8,7,8 - 8,10


hansiklein meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stifts Pils bildet eine sehr schöne Krone. Der Schaum ist nicht nur üppig, sondern auch schön cremig und er hält. Das Pils ist recht mild, dabei würzig und süßlich. Das Mundgefühl ist angenehm weich. Durchaus trinkbar, Höhepunkte lassen sich dabei aber nicht feststellen.

Biertest vom 13.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,10,7,9 - 9,50


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Goldfarben.
Die Krone: Einem Pils angemessen.
Der Duft: Hopfig und malzig, insgesamt recht unspektakulär.

Das Stifts Pils schmeckt recht gefällig wie ein typisches Massenbier. Malziger Antrunk und Mittelteil, mäßig herber und hopfiger Abgang.

Biertest vom 6.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,9,7,8,7 - 7,45


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weichmalziger Antrunk, würzig unterlegt - schlanker Körper. Mittel faltet gewogenen Aromahopfen. Zum Finish kräftiger, deutlich trocken abfallend. Nachgeschmack bittert lange nach.
Das Bier ist kräftig gehopft und vereint klassische Pils Qualitäten mit einer sympatischen Bekömmlichkeit.

Biertest vom 2.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,13,11 - 11,40


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Pils aus Dortmund, mit denen ich meist garnichts anfangen kann, gefällt mir dieses erstaunlich gut. Leicht hopfig, nicht zu herb und sogar deutlich malzig im Mittelteil. Auch im Abgang noch kernig.

Biertest vom 25.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,10,11,-,10 - 10,00


Arminus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Stifts Pils gehört eindeutig zu meinen Favoriten. Bei diesem Pils stellt man sich als Konsument klar gegen die Premium-Trinker-Fraktion, die Sauerländer Lokalpatrioten mal eingeschlossen!
Ein klassisches Pils wie aus der Trinkhalle, schöne Optik, gute Kohlensäure und guter Hopfengeschmack.
Das Preisleistungsverhältnis ist unschlagbar! Ich muss den vorhergehenden Testern recht geben, in den letzten Monaten steht neben Hopfenextrakt auch Hopfen auf der Flasche, ich finde das schmeckt man auch!
Leicht metallischer Abgang,wenn es gut gekühlt getrunken wird. ich finde das persönlich sehr erfrischend.Die Marke ist schon ziemlich retromäßig aber von guter Qualität.
Das übliche Gejaule der Warsteiner - Liebhaber bleibt hier natürlich nicht aus.
Also: probieren und sich überrascht freuen!

Biertest vom 12.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,15,14,12,14 - 14,15


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Pils mit Exportcharakter, ich finde die Dortmunder können eben Export brauen, auch wenn das ein Pils ist. Mildes Brauwasser, exportartiger Antrunk, gute Schaumkrone, milder Abgang. Der herbe Geschmack fehlt, daher in meinen Augen ähnelt es stark einem Export. Fazit: Also dieses Pils schmeckt mir ziemlich gut! Empfehleswert!

Biertest vom 15.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,14,10,13 - 12,40


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ich hab es nicht bewusst getestet, sondern einfach nur getrunken und berichte hier nur von meinen erinnerungen, wobei der verzehr aber auch erst ca. 2 stunden zurückliegt.
dazu kommt, dass ich kurz davor noch sport getrieben habe, weshalb mein bedürfnis nach flüssigkeit im allgemeinen und nach einem erfrischenden gerstensaft im speziellen über dem normalmaß lag.

eigentlich ist mir das stifts pils in keiner weise nennenswert aufgefallen. wirkte insgesamt recht getreidig und frisch. so wie man es von dortmunder pils-bieren gewöhnt ist. der hopfen war nicht allzu präsent, ich würde den geschmackseindruck eher als leicht wässrig bezeichnen. eigentlich ziemlich lecker, gerne wieder.

bei den zutaten war nicht nur hopfenextrakt, sondern auch hopfen aufgelistet.

Biertest vom 22.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,12,10,9,11 - 10,60


Metmann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

mein absolutes lieblingsbier obwohl ich Iserlohner bin hat es mir dieser Schatz aus den Tiefen Dortmunds einfach angetan

Biertest vom 15.4.2007 Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Bitchbanger meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr, sehr lecker und sehr günstig. Schmeckt und riecht im Gegensatz zu den anderen Dortmunder Pilsbieren nicht so sehr Hopfenlastig (Dortmunder Pilsbiere riechen oft sehr "Grasslastig")sondern schön frisch...sollte jeder mal probiert haben, hat schon so manchen eingefleischten Krombachertrinker bekehrt.

Biertest vom 10.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,15,12,9,13 - 12,70


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1044
ersma: "qualität im zeichen der mönche" heisst ja nicht, dass irgendein mönch sich irgendwann mal in die brauerei verirrt haben muss...
eher helles pils. schäumt kräftig auf, schaum ist mittel bis grob und wird beim absinken sehr grobporig. dezent perlig.
geruch ist deutlich hopfig, leicht medizinisch.
antrunk kommt mit hopfenkeule. aber nicht mit der netten sondern mit der penetranten. zutatenliste verrät: hier ist kein hopfen drin, nur extrakt. wo sollte also die blumigkeit auch herkommen? die mitte wirkt etwas blechern am gaumen, auch wenn langsam malzahnungen kommen. der abgang ist durchaus malzig, doch der metallische geschmack haftet im mund.
dröge flasche. wappen ist ganz nett mit den beiden mönchen am zuber.
fazit: viel hopfen(extrakt) ist kein garant für ein gutes pils. tut nicht not.

Biertest vom 4.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,4,4,7,5 - 5,70


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herber, Spülwasser artiger Geruch. Recht herber Geschmack, der im Nachgeschmack bissig wird. Das Ganze erinnert eher an ein Export. Im Antrunk ist noch hopfig frisch, die Frische muss dem erwähnten herben Aroma leider weichen. Malzaromen lassen sich höchstens im hinteren Nachgeschmack ausmachen.

Biertest vom 15.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,4,9 - 8,45


dobier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ja das Stifts aus unserem Dortmund, früher war es eine Privatbrauerei im Stadtteil Hörde, dann wurde es von Thier gekauft, ging mit diesem zusammen zu Kronen und nach dem Ausverkauf dort zu DAB, wo es auch nun gebraut wird. Ein preiwertes Bier, nicht ganz so billig, wie Oettinger und Co, hier kostet es ca 7,49€. Eine typische Pilserscheinung im Glas, eine gute Ausgewogenheit von Hopfen und Mals. Im Mittelteil ein etwas "kantigerer" Geschmack, nicht ganz so rund. Passt damit aber gut zu Dortmund und dem Ruhrgebiet. Insgesamt kann man es wirklich gut trinken und empfehlen.

Biertest vom 12.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,9,11 - 11,30

Ich melde mich noch einmal zum Stifts Pils. Die Rezeptur scheint etwas geändert worden zu sein, denn laut Etikett sind jetzt sowohl Hopfen als auch Hopfenextrakt Inhaltsstoffe. Lange war es nur Hopfenextrakt. Ich meine eine leichte Veränderung des Geschmacks zum "Hopfigen" besonders im Nachgeschmack zu erkennen. vielleicht bilde ich es mir auch nur ein, da iches gelesen haben !?!

Biertest vom 3.9.2006 Noten: 12,12,11,13,9,12 - 11,85


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malziges westdeutsches Pils. Der Nachgeschmack zeigt sich nur leicht hopfig. Ordentliches Pils, könnte mir noch hopfiger sein!

Biertest vom 19.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,10,9,10 - 9,95


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In Erdfarben gehaltenes Etikett. Im Sud herumstochernde Mönche als kleines Titelbild, ansonsten Standartetikettenware. Geht so. Geruch: getreidig und würzig. Die Farbe des Bieres ist OK, durchschnittliche Pilsfarbe, weder zu hell noch zu dunkel. Schwache Eigenkohlensäure, schnell und langsam aufsteigender Art. Der Schaum hält sich überdurchschnittlich lange im Glas, hat die gewisse Steifigkeit, könnte jedoch noch etwas cremiger und feinporiger sein. Soweit so gut. Der Antrunk ist überaus würzig; vielleicht sogar leicht bitter. Im Mittelteil derb bitter mit leicht getreidigem Geschmack. Hopfigerer, leicht bitterer Abgang und ebensolchem Nachhall. Etwas eintöniges Pils mit wenig Malzgeschmack (nur unterschwellig), stark auf das Plump-Bittere ausgerichtet, jedoch keinesfalls mit allerbesten Geschmacksstoffen. Ganz OK für Liebhaber günstiger Bitterbiere, jeeoch nichts für Qualitätsliebhaber.

Biertest vom 29.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,4,7,6,6 - 6,40


nero meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein, wie ich finde sehr süffiges Bier, das man aber trotzdem einiger maßen gut trinken kann.

Biertest vom 25.3.2006 Noten: 12,11,14,11,13,12 - 12,05


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ok, die erste Flasche geht etwas quer runter...aber danach ist alles so, wie es sein sollte für ein Bier Pilsener Brauart. Nicht sonderlich ausgeprägt kommt Stifts daher, aber dafür ist es im wahrsten Sinne des Wortes "ausgeprägt" und allemal besser als ein Oettinger! Preißbewußte Biertrinker und Stifts gehen eine gekonnte Symbiose ein!
Prost
Shane

Biertest vom 25.3.2006 Noten: 12,12,12,12,9,11 - 11,45


romeo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

also stifts aus der flasche hat seinen ganz eigenen nachgeschmack, der stifts unverwechselbar macht

Biertest vom 25.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,12,6,7,11 - 10,10


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut gehopfte Pilsbiere mit Extrakthopfen sind natürlich generell nicht gerade das,wonach der Gourmet sucht. Dazu dann noch eine hässliche Flasche und ein blasses Aussehen im Glas, schon ist meine Skepsis enorm groß.
Doch immerhin steht der Schaum gut, auch wenn er etwas grobporig ist.
An sich werden dann auch direkt Assoziationen zum Ritter Pils wach. Und ja, ganz ähnlich ist es hier auch, kaum Körper, wenig Malzsüße und eine vorherrschende Platte Hopfenherbe.
Dem Stifts Pils muss man jedoch ganz klar anrechnen, dass seine Hopfenherbe mit etwas Druck rüberkommt und gut aktzentuiert wirkt, ohne dabei kratzbürstig oder unangenehm billig zu wirken.
Deshalb finde ich dieses Bier für ein eher preiswertes Pils doch annehmbar.

Biertest vom 18.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,8,7,8 - 7,80


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfenbetonter und nicht zu herber Geschmack. Farbe und Krone sind gut.
Das ist wirklich die versprochene "Qualität im Zeichen der Mönche".
Nur das Flaschendesign gefällt mir weniger gut.

Biertest vom 15.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,9,12 - 12,15


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Etiketten schreien: "Billigbier! Billigbier!", im Internet findet man nicht viel zu Stifts Pils. Stifts.de ist gleichzeitig dab.de und dort findet man auch nicht viel zum Bier. Stifts Krone ist schaumig, reichlich und gut haltbar. Die Farbe ist kräftig golden und der Geruch hopfig/malzig ohne Ünberraschungen.
Geschmack: Hopfig, muffig, leicht metallisch. Nachhall wieder nicht herbhopfig.
Fazit: Wieder nix grosses. Der Nachhall ist nicht prägnant genug, sondern nur etwas süsslich-würzig. Generell wirken die Aromen nicht ganz ausgegoren. Stifts Pils ist nicht unterirdisch, aber von einem Pils kann man eindeutig mehr verlangen! Geht im Einheitsbrei unter.

Biertest vom 24.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,8,7,8 - 8,25


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blasser, bitterlicher Hopfenextrakt-Geruch mit seifiger WC-Stein Schärfe. Unerfreulich! * Aufgehellte, gelbe Farbe, schöne, fein-standhafte, durchaus cremige Blume ohne viel, dafür gut verteiltes CO² * Sehr strenger, fast schon bitterer Antrunk ohne viel Gerstenkraft, dafür umso mehr künstlich wirkender Extrakthopfen. Grob zusammengekloppt und unfertig wirkend. Roher Klotz statt feine Ziselierung * Die Bitterkeit steigert sich noch im Abgang. Billiges Konzentrat lässt keine Nuancierung der Geschmacksstoffe zu. Gaumen und Kehle werden hier nicht gekitzelt, sondern mit dem Vorschlaghammer verprügelt. Jegliche weitere Aromen sind schon lange vom Dortmunder Rohling platt gemacht worden. Hmpf! * 1867 wurde die Brauerei in der Gegend des einstigen Klarissen-Stifts im damals noch eigenständigen Ort Hörde errichtet. 1987 von der Kronen-Brauerei übernommen, ist Diese wiederum 1996 von der Dortmunder Actien Brauerei (DAB) gekauft worden, die sich unter dem Oetker-Dach der Radeberger Gruppe befindet. So kompliziert die Besitzverhältnisse, so einfach und einfältig präsentiert sich das Pils. Ohne Feingefühl wird einem der Hopfenauszug um die Ohren gehauen, so dass höchstens Bergleute, Stahlwerker, Alkis oder andere abgestumpfte Bierreinkipper dabei nicht in die Knie gehen. Da in Dortmund mittlerweile weder Stahlwerke noch Zechen existieren, verliert dieser anachronistische Billigheimer seine Zielgruppe und lässt mich schlussendlich ein sodbrennendes Lachen ausstoßen: Das Namensgebende Kloster war nämlich ein Nonnenstift, die niemals auch nur einen Tropfen Bier hergestellt haben!! "Qualität im Zeichen der Mönche" - bei soviel Trug geht man besser stiften...
(Punktabzug wegen doppelter Schwindelei)

Biertest vom 15.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,5,4,3,4 - 5,40


Banev meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier, das vor allem durch seinen Preis Punkte macht. Leider ist eine Schaumkrone im Preis nicht inbegriffen, aber der Rest ist okay, gutes Alltagsbier.

Biertest vom 5.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,12,9,11,11 - 10,05


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Farbe, erfrischender Antrunk, etwas Muffig im Mittelteil, erfreulich herber Abgang: Auf alle Fälle überdurchschnittlich!

Biertest vom 15.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,8,9,8 - 8,05


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oh nein... was für ´ne miese Farbe, so kann ein Bier doch nicht aussehen, oder?? Unangenehm im Nachgeschmack, das andere Stifts- Export was viel besser, malziger.. Aber Stifts Pils- nein, Danke!

Biertest vom 10.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 0,6,7,3,12,3 - 4,20


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Du meine Güte. Hier stimmt nur die Optik: Eine feine, voluminöse und haltbare Schaumkrone ziert das ansonsten wenig begeisternde Bier. Mit einer latenten Wässerigkeit, primitiv aufgesetzter Billig-Extraktbittere im Nachgeschmack und einer stark metallischen Beinote hat dieses Bier eigentlich alles, was ein gutes Pils nicht braucht. Von wegen "Qualität im Zeichen der Mönche" - eine Beleidigung für echte Klosterbrauereien!

Biertest vom 3.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,5,8,6,9,5 - 6,60


Markus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Preiswert, aber keinesfalls billig. Ein vollwertiges typisches Dortmunder Bier.

Biertest vom 23.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,12,11,13 - 12,80


Soerryl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das gute Stifts ist die wahre Wonne für jeden preisbewussten Biertrinker. Kann man trinken wie Wasser und kost nur ein paar Groschen. Probieren Leute!

Biertest vom 31.12.2001 Noten: 13,13,14,13,10,14 - 13,40




Stifts Pils

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,68 (8,66)
Aroma 9,58 (7,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,33 (9,50)
Aussehen der Flasche 8,88 (8,66)
Subj. Gesamteindruck 9,58 (8,66)
Total 9,72 (8,53)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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