St. Andrews Ale

 
Brauerei Belhaven Brewery St. Andrews Ale Bierbilder einsenden
BrauortDunbar, Scotland Note
RegionGroßbritannien und Nordirland
9,89

(30 Tests)
SortePale Ale
Alkoholgehalt4,6% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 10.4.2002 Noten: 10,5,7,5,10,5 - 6,05


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 10.4.2002 Noten: 8,6,5,6,9,5 - 5,80


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es riecht nach Belgien. Na gut: Süd-Belgien.
Es riecht auch ein bischen nach Kuhscheisse.
Etwas bitter und rauchig. Passt nicht zusammen.

Biertest vom 10.4.2002 Noten: 9,4,4,6,12,3 - 4,80


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein schlappes Ale ohne wirklichen Charakter. Immerhin einigermassen süffig.

Biertest vom 10.4.2002 Noten: 8,7,9,7,11,7 - 7,60


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 10.4.2002 Noten: 9,7,8,7,10,6 - 7,10





Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines der wenigen englischen (sorry, schottischen) Ales, die man ab und an auch in Deutschland bekommt.
Hübsche Flasche, Inhalt optisch wie erwartet.
Recht herb, ein wenig rauchig, vergleichsweise viel Kohlensäure. Nicht gerade das typische Ale, und wenn dann eher langweilig.

Biertest vom 20.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,11,10 - 9,65


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen:
Farbe dunkelbernstein, Schaum schwach, ale typisch.
Antrunk:
Süssliche Malzigkeit mit leichten Rauchnoten. Der Hopfen ist mild.
Mittelteil Es kommt noch eine leichte Schokoladenote hinzu und die übrigen Aromen bleiben.
Abgang:
Die Aromen bleiben bis zum Schluss, insbesondere auch die Rauchnote.
Fazit:
Gutes durchschnittliches Ale. Etwas mehr Charakter könnte es noch haben.

Biertest vom 12.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,14,12 - 12,25


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild würziger Auftrunk, etwas Honig. Leicht angehopfter zum Finish holzig, trockener Hopfenzug.

Nett, weich & trinkbar - könnte aber ausdrucksstärker sein. Ähnlich wie die Stadt St. Andrews - kann man sich ansehen, begeistert wird man aber kaum sein.

Biertest vom 19.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,9,9,10 - 9,80


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht im Bernsteinfarbig aus. Blume steht und auch leichte Blubberbläschen sind zu sehen. Der Antrunk hat was von Apfelschorle mit Malz-Geschmack. So bleibt es auch. Im Abgang kommt noch etwas süße durch. Ein Test wert.

Biertest vom 26.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,9,10,11,11 - 10,25


Hansolo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zuerst getrunken auf der diesjährigen Leipziger Bierbörse und jetzt nochmal entdeckt in der Bierabteilung von Karstadt.
Es ist recht trüb und dunkler als erwartet. Schnell bildet sich die kleine Schaukrone. Auffällig ist die unglaubliche Cremigkeit von diesem Ale! Leider ist es nicht besonders süffig.

Biertest vom 19.11.2010, Gebinde: Fass Noten: 10,11,8,10,15,10 - 10,10


Schoppepetzer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rötlich-braune Optik, erinnert fast an ein Red Ale. Angenehm süffiges Bier. Mischung aus malziger Milde und Herbe (besonders im Abgang). Nicht schlecht, aber auch nichts Herausragendes.

Biertest vom 10.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,12,10,11 - 11,50


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein rötlich-braunes malzbetontes Ale mit ordentlicher Süffigkeit und leicht trockenem Nachgeschmack.
Fazit: Trinkbares Ale from Scotland !

P.S. Danke an Yvi & Alex für dieses Bier !

Biertest vom 22.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,9,7,9,8 - 7,95


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leichte süsse,mildes Malz.Sehr süffig und lecker.
Überaschend gut!!!

Biertest vom 19.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,9,11,11 - 10,35


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist schlicht gestaltet, aber mit Stil. Das Bier im Glas etwas dunkler als erwartet, sehr cremiger Schaum. Startet malzig-herb, fast wie ein Dunkles. Zeigt dann aber auch deutlich hopfig-blumige Noten. Leichte Spuren von Caramell. Holzig-malzig im Abgang, leichte Herbe. Leckeres Bier!

Biertest vom 30.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,11,10 - 10,20


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone dieses Bieres fällt flach und feinporig aus. Der Geruch ist sehr malzig. Der Antrunk ist zudem durch eine gewisse Trockenheit, die schon fast rauchig wirkt, gekennzeichnet. Die Bittere, die dieses Bier begleitet ist eher auf das lang gedarrte Malz als auf den Hopfengehalt zurückzuführen.

Biertest vom 3.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,13,12 - 11,35


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht normal kräftig nach Malz.
Es hat eine kleine weiße Krone, die völlig verschwindet. Der Körper ist dunkelrot-braun.
Der Geschmack ist etwas bitter mit einem leicht süßen Finish, dabei relativ lange anhaltend.
Es ist leicht bis mittelschwer und trocken mit verhaltener Kohlensäure
Ein angenehmes Bier!

Biertest vom 14.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,8,8,9 - 8,40


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön gestaltete Flasche, schöne Form auch!
Im Glas ein einwandfreie dunklere ALE´ige Figur. Schaum Grobporig und haltbar(überraschend für ein Ale). Duft: Es verströmt sogleich einen malzigen Duft der auch etwas fruchtig ist. Antrunk: sehr dunkel, aber erstaunlich herb.. schmeckt wie ein verdammt gutes Alt-Bier. Malzig und doch hopfig herb mit der Betonung auf dem Malz ohne zu süss zu wirken. Abgang eher ein wenig rauchig/schinkig und hopfig herb.
Sehr schön!

Biertest vom 31.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,13,11,12 - 11,75


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Schaum des frisch gezapften Bieres ist toll cremig.
Der Antrunk ist säuerlich-cremig und sehr süffig. Der Hauptteil ist leicht malzig-wässrig, aber nicht besonders negativ auffällig. Der Nachgeschmack wird leicht herb-malzig und bleibt schön lange auf der Zunge.
Von Fass ein sehr gutes Ale!

Biertest vom 14.7.2008, Gebinde: Fass Noten: 12,13,12,13,-,13 - 12,73


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das St. Andrews kommt in der brauereieigenen 355ml-Braunglasflasche zur Verkostung. Das Etikett in Dunkelgrün-Gold ist edel gestaltet und soll wohl eine Ehrehrbietung vor dem Golfspiel im Allgemeinen und einem Golfplatz in Belhaven im Besonderen sein. Es scheint sich dort um einen sehr berühmten Golfplatz zu handeln – aber ich bin kein Golfspieler und damit diesbezüglich Kunstbanause. Trotzdem: An dem Etikett gibt es nichts zu meckern, sehr schick und doch edel. Der Inhalt ist dagegen recht langweilig: Zwar stimmen die mittelbraune Farbe und der Schaum noch, geschmacklich ist es – zwar nicht schlecht – aber nur Durchschnitt. Leicht malzig, aber etwas dünn geraten, kann man es als Alternative zu manchem ebenfalls nicht besonders ausdrucksstarken Alt durchgehen lassen. Aber ansonsten ein Bier, das schnell vergessen ist.

Biertest vom 6.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,8,13,8 - 8,55


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das frisch gezapfte ist noch komplett aufgewühlt, bevor sich die feste sahnige Schaum Decke bildet und das Kupferfarbene Bier Co2frei zum Vorschein tritt. Das Bier schmeckt tief malzig und trocken, ein wenig als wäre es ein Guines light.

Biertest vom 4.8.2007, Gebinde: Fass Noten: 13,12,6,8,-,11 - 10,10

Sehr Elegante Flasche mit schicken Motiv und hübschen Bernstein farbenden Inhalt. Der Whiskey malzige Geschmack auf den sich das Bier beschränkt ist schön, die Wässerigkeit allerdings nicht.

Biertest vom 16.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,10,13,11 - 11,05


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Ein helles Braun.
Die Krone: Samtweich und beständig.
Der Duft: Röstmalz, honigsüß, malzig.

Trocken und mit whiskeyähnlichem Malz, so präsentiert sich St. Andrews Ale. Im Abgang wird es etwas säuerlicher mit leichter Fruchtigkeit, bleibt aber im Verträglichen Die Süße kommt nur wenig durch, bleibt lauernd im Hintergrund.

Biertest vom 8.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,11,9,11 - 11,00


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Geruch malzig, röstig und irgendwie antiquarisch. So muß es früher in Kneipen gerochen haben.
Geschmacklich malziger Grundton, zu dem röstige Kaffeenoten hinzukommen. Trocken malziger Abgang.
Gefälliges Bier.

Biertest vom 16.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,11,10 - 9,75


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie schon öfter war auch diese britische Flasche sehr gefällig etikettiert. Auf dem in grünen Farbtönen gehaltenen Etikett sieht man das Clubhaus des ältesten Golfclubs der Welt - St. Andrews, der Namengeber dieses schottischen Ales. Im Glas präsentiert sich der Schotte klar und tief bernsteinfarben. Allerdings ist die Schaumkrone kaum als solche zu bezeichnen, eher ein Schaummützchen, welches bis auf ein paar Schlieren am Glas fast ganz verschwindet. Der Nase fällt eine malzige Süße auf, die keinen oder nur wenig Raum für andere Aromen läßt. Der Antrunk dann ist beeindruckend, die verschiedenen Geschmäcker liegen wie in einzelnen Lagen übereinander und der geneigte Tester muß sich durch die verschiedenen Lagen regelrecht hindurcharbeiten. Dazu erfüllt der mittelschwere Körper als Caddy durchaus seine Aufgabe und führt einen zwar nicht von Loch zu Loch so doch von kräftiger Malzigkeit über eine milde Hopfigkeit bis hin zu einer angenehmen Fruchtigkeit von einem Aroma zum nächsten. Im Mund fühlt es sich weich und süßlich an und erscheint dadurch sehr süffig. Ich habe noch nicht allzu viele schottische Ales getestet, aber wenn alle so angenehm zu trinken sind wie dieses hier, dann werde ich meine Bemühungen in diese Richtung mal etwas verstärken. Dieses Bier spielt auf jeden Fall unter par (für alle nicht an Golf Interessierten: das ist was gutes!).

Biertest vom 11.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,12,11,13,10 - 10,15


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kurz und bündig: erdiger Geruch, kaffeartiger Geschmack, säuerlich, dunkle Färbung...
Fazit: Mein erstes Ale, aber es kann nur besser werden, OK!

Biertest vom 5.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,10,9,11 - 10,40


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzig, ohne zu süß zu sein. Eine gewisse trockene Herbe im Abgang, erinnert an malted barley für Single Malt Whisky. Für den großen Wurf mangelt es jedoch an Hopfen. Nichtsdestotrotz ganz ordentliches Ale!

Biertest vom 11.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,12,10,10 - 10,30


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es wird ja immer schlechter mit dieser Brauerei. Das Scottish ist wie aus einer anderen Welt und macht Lust auf mehr, aber dieser Golfer hier. Stabile Schaumkrone und gute Frische als Pluspunkte, aber die penetrante Käßfüßnote ist doch irritierend bis störend. Wiederum der Schokoton, der allen Belhavens zu eigen ist, mehr kommt aber nicht. Dieser Schokokäse lohnt nicht wirklich. Vielleicht liegts an der speziellen Haltbarmachung, der das Scottish nicht unterliegt.

Biertest vom 27.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,6,6,7 - 7,90


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: stellt sich die frage, ob man beim genuss des getränks von "trinken" oder von "einlochen" spricht...
schöne kupferfarbe, feiner schaum mäßiger stabilität.
geruch süß, malzig, nach honig. antrunk süß, fast cremig, dann schnell von deutlicher rauchmalziger note gefolgt. mitte wird etwas herber und hopfiger, ohne die vordergründige süße zu verlieren. abgang schwächelt. wird irgendwie stumpf. erinnert entfernt an schwarzbiere, hat aber eigenen charakter. da ich kaum ales kenne, weiß ich nicht, ob es so "richtig" schmeckt. im gegensatz zu meinen vortestern gibts von mir gute noten.
flasche: ansprechend gestaltet, zeigt den ur-golfplatz mit steinbrücke im vordergrund. was da wohl grenfee kostet? von diesem bier am 19. loch ganz zu schweigen.
fazit: ungewöhnlich, aber lecker.

Biertest vom 30.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,7,10,9 - 9,50


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett ist sehr gut, und gefällt nicht nur Freunden des Golfsports. Ein klarer Eagle. Der Antrunk mit ganz gutem Malzaroma, was aber nicht so recht zu überzeugen weiss. Würde ich mit "Par" bewerten. Der Nachgeschmack dagegen ist ein reiner Double Bogey, viel zu dünn und aufdringlich. Irgendwie bitter.

Biertest vom 19.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: -,8,5,3,15,6 - 6,16


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt sehr malzig und auch etwas süßlich. Nicht wirklich der Bringer

Biertest vom 11.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,9,9,9,8 - 8,20


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigenartiges Bier. Kupferbraun im Glas mit leichter Krone, duftet rauchmalzig, aber mit süßen Untertönen. Diese Mischung spiegelt sich auch im Geschmack wieder. Beginnt mild, fast cremig, entwickelt dann eine angenehme Rauchigkeit. Nachgeschmack auch rauchig, etwas herb, aber der süße Unterton ist immer noch da. Wirklich ein komisches Bier.

Biertest vom 24.5.2004 Noten: 8,8,7,8,9,7 - 7,50




St. Andrews Ale

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,08 (8,80)
Aroma 10,07 (5,80)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,38 (6,20)
Aussehen der Flasche 10,83 (8,80)
Subj. Gesamteindruck 9,92 (5,20)
Total 9,89 (6,27)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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