Störtebeker Schwarzbier

 
Brauerei Stralsunder Brauerei Störtebeker Schwarzbier Bierbilder einsenden
BrauortStralsund Note
RegionMecklenburg-Vorpommern
10,32

(54 Tests)
SorteSchwarzbier
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hat irgendwie etwas von Lager der mittleren Preisklasse, soll heißen: ein wenig zu süß. Der Geruch grenzt an Honig, wobei das Geschmackserlebnis eher in Wasser fällt - Passt ja ;-)!

Biertest vom 6.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,8,8,8 - 8,75


St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein außergewöhnliches Schwarzbier mit einem rauchigen, leider etwas hängendem Nachgeschmack. Könnte mir gut vorstellen, das Zeug als heimkehrender Ostseefischer an einem nass-kalten Novembermorgen in einer Stralsunder Hafenkneipe literweise in mich hineinzuschütten.

Biertest vom 14.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,11,10 - 10,25


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schwarzbier geht in Ordnung. Zwar ein wenig zu rauchig und zu bitter, aber im Großen und Ganzen angenehm zu trinken.

Biertest vom 14.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,11,9 - 9,20


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rauchig-malziges Aroma, aber der Nachgeschmack hängt viel zu lange nach, wodurch die Süffigkeit etwas leidet. Mit dunklen Untergärigen kann ich halt nix anfangen. Die Flasche sieht aber ganz nett aus, genauso wie auch das Bier selbst.

Biertest vom 14.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,7,7,12,8 - 8,30





Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe, zugegebenermaßen, ein etwas gespanntes Verhältnis zum Störtebeker Bier, obwohl (oder gerade weil?) die Muttergesellschaft der Stralsunder Brauerei ihren Sitz nur rund 30 km von hier entfernt hat.
Das Etikett ist zwischenzeitlich leicht überarbeitet und okay.
Erwartungsgemäss schwarz, leicht getönte Krone. CO2? Sieht man nicht.
Röstmalzige Nase.
Ebenso röstmalzig im Antrunk, aber auch eine plastikhafte Süße. Sehr untypisch für ein Schwarzbier. Ändert sich auch im Verlauf nur unwesentlich. Geht mir daher auch nur widerwillig die Kehle runter.

Biertest vom 29.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,6,7,10,8 - 7,85


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Aussehen recht ordentlich, eine cremigere und länger anhaltende Schaumstärke wäre von Vorteil.
Geschmacklich einwandfrei, eine Mischung aus Röstmalzstoffen, gut im Einklang mit einer leichten Herbe. Dadurch wird eine Süffigkeit hervorgebracht, die es in sich hat.
Der Abgang leicht getreidig, mit einem Hauch von Bitterschokolade. Klasse so in der Art sollte ein gutes Schwarzbier schmecken. Die mannigfaltige Konkurrenz in Ostdeutschland hat es in der Rubrik Schwarzbier sehr schwer.

Biertest vom 7.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,12,12,12 - 12,20


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Schwarzes war relativ trübim Glas und die Schaumkrone zerfiel recht schnell. Am Glas gerochen erinnert es sofort an Malzbier. Der Antrunk war dann auch dementsprechend röstmalzig. Leider kommt dann nicht viel hinterher. Der Körper ist mir doch etwas zu wenig. Ist vom Fass ausgeschenkt wahrscheinlich ganz anders...

Biertest vom 14.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,9,13,8 - 8,55


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie immer bei Störtebeker Bieren eine schöne Flasche mit einem gelungenen Etikett. Kommt auch in Schwarz gut an. Beim Öffnen strömt der Duft von Röstkaffee durch den Raum. Leichte Noten von Kakao dabei. Die Farbe ist auch im Glas ein schönes Schwarz, die Blume feinporig mit guter Konsistenz. Sie könnte etwas langlebiger sein. Die Rezenz ist ok, aber für ein Schwarzbier ohnehin nicht so wichtig, wie z. B. für ein Pils. Der Antrunk ist dunkel, malzige Note, der Röstkaffee meldet sich wieder. Im Mittelteil kommt etwas Schokolade durch, dazu fruchtige Noten. Man bekommt Appetit auf eine Schwarzwälder Kirschtorte. Sanfter Abgang der einen milden Malz-Röstkaffee-Geschmack hinterlässt und die Süffigkeit unterstützt. Ein angenehmes Schwarzbier, unaufgeregt aber tiefgründig.

Biertest vom 12.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,12,11 - 11,30


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seit Neuestem sind die Störtebeker Biere auch in einem Getränkemarkt bei mir in der Nähe erhältlich, so viel Mut, ein Bier aus Stralsund in Bayern zu vertreiben, hat schon was freibeuterisches an sich.
Schwarzbier ist in Südbayern eher unbekannt, die Flasche lädt aber ein, es mal zu probieren, gerade in Schwarz kommt das Styling gut zur Geltung.
Geschmacklich hätte ich mir mehr Mut erhofft, zu sehr sind die typischen Schwarzbieraromabestandteile (kalter Kaffee, verbranntes Schwarzbrot und trocken-herber Abgang) hier verwässert. Das Störtebeker ist viel zu brav und will wohl niemanden erschrecken. In dieser Disziplin also ordentlich aber bestenfalls untere Mittelklasse.

Biertest vom 26.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,7,11,7 - 7,70


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat eine schöne feinporige und stabile Blume sowie eine tiefschwarze Farbe. Sieht einladend aus. Der Antrunk ist stark Malzbetont, schwächt aber in Mittelteil ab. Im Abgang ist etwas schwach auf der Brust sowie etwas süßlich. Sehr süffig. Ein gutes Mittelklassebier.

Biertest vom 23.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,8,9,9 - 9,10


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr geschmackvolles Schwarzbier der Störtebecker-Crew. Die müssen ein sehr weiches Brauwasser haben. Flasche: mässig, Etikett: schön, Farbe: schwarz, wen wundert's.
Fruchtig, röstiger Anflug und bitterer Espressoabgang.

Biertest vom 9.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,13,13,12,12 - 12,00


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das sehr dunkles Bier mit beigem Schaum umweht eine Röstmalzwolke. Auch der Geschmack ist süss und malzig mit Karamell- und Kakaonoten. Es ist sehr üppig, erinnert schon an baltische Porter. Die kräfitge Herbe, die sich im Nachtrunk entfaltet, rettet die Süffigkeit gerade so eben. Ungewöhnliches Schwarzbier, viel Geschmack, aber mir zu sättigend.

Biertest vom 16.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,8,10,12,10 - 10,00


bierpimmel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etikett: sehr schön gestaltet mit Meer und Kogge, Schriftzug auch gelungen; Extrapunkt: die verschiedenen Kronkoken mit den jeweiligen Leuchttürmen (bei mir Norderney)

Geruch: vergoren-fruchtig, die Schaumkrone ist maßig

Geschmack: fruchtig süß - aber dabei zu süffig und vergoren - das wirkt sich auch beim lang anhaltenden Nachgeschmack aus, die Bitterkeit ist aber für ein kleines schwarzes ;-) ok

Insgesamt: Bier ist ok; mir persönlich aber zu süß und fruchtig; in Belgien wärs wahrscheinlich 'n Knaller

Biertest vom 22.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,7,8,15,10 - 9,40


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr dunkelbraune, rotstichige und leicht getrübte Flüssigkeit, schnell abschwindender Papyrusschaum. Sahnig-malziger Luftstrom. Nicht zu aufdringlicher, weicher röstmalziger Körper, gar nicht eindimensional. Elegantes Einschleichen leckerster hefefruchtiger Noten. Etwas Herzkirsche, etwas Kaffee und Pumpernickel zum Nachtisch gefällig? Ich rechnete eher mit einem trockenen, störrischen, nur nach Dunkelmalz und Hopfen ausgelegten Schwarzen. Fehlalarm! Eine Spezialität erster Kajüte!

Biertest vom 24.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,13,14,13 - 12,80


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellbraune feine und stabile Krone über dem wirklich sehr Schwarzen. im Antrunk etwas wässrig, hintenraus kommen die Aromen. Da wären natürlich Röstmalz, Malzbonbon, etwas Säure und Schwarzbrot zu nennen. Die rauchig-brotige Note bleibt noch einige Zeit am Gaumen.
Prädikat: gut trinkbar

Biertest vom 22.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,10,11,11,10 - 10,00


Dr. Cervisia meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heute gibts das Störtebecker Schwarzbier zum Verkosten. Im Geruch und im Geschmack starke Röstmalzaromen, aber zu 4 Paar Schweinsbratwürstl mit Sauerkraut durchaus passend. Absolut kaufbar

Biertest vom 19.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,10,11 - 10,60


suere meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das Bier der Gerechten Part2. Mir ein wenig zu süß. Die herben Noten kommen nicht so zum Vorschein , wie erhofft.Trotzdem, um hier eine Lanze zu brechen, eins der besseren Schwarzbiere, da es nicht klebrig süß ist.
Der rauchige Anteil haut dann schon wieder einiges raus.

Biertest vom 19.9.2009 Noten: 8,7,8,7,9,8 - 7,75


vollbart meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wirklich Klasse, im Urlaub bin ich zum Fan geworden.

Biertest vom 2.9.2009 Noten: 15,15,15,12,12,15 - 14,40


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Flasche in die sie das Bier da getan haben. "das Bier der Gerechten" dieser eindeutige Politische Slogan, macht in erhöhter Weise auf das Bier aufmerksam. Im Glas
gibt sich das Bier rabenschwartz und mit einer nicht so beständigen Schaumkrone. Duftet sehr herb und Lakritzig. Antrunk: Das Lakritzaroma setzt sich zart in Szene, insgesamt wirkt es sehr herb, jedoch kann ich das komischerweise nicht an irgendwas bestimmtem festmachen.
trinkbar, aber jetz nicht so überragend.

Biertest vom 25.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,7,11,9 - 8,50


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Habe diese Schwarzbier gezapft sowie aus der 0,5l Longneck genossen.Klar ist das es gezapft doch erheblich besser schmeckt wie aus der Flasche(ist fast immer so).
Der Geschmack ist recht Kräftig Malzig,Rauchig mit einem Hauch Karamell eigentlich typisch für Schwarzbier.Farbe schwarz/rötlich,die Blume hält sich gut im Glas. Auch im Abgang kommt der leichte Karamell Geschmack wieder auf.Was der Süffigkeit ein wenig schadet.Alles in allem doch ein leckeres Bierchen.

Biertest vom 14.10.2008, Gebinde: Fass Noten: 12,11,9,9,10,12 - 10,85


cervejinjo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also an deutsche Schwarzbiere (Farbebier) muss ich mich gewöhnen, als Geschmackshorizonterweiterung ist es allemal einen großen Schluck wert! Das Stralsunder Schwarzbier ist lecker, spritzig, weichmalzig, kaffeeartig, leicht bitter-schokoladig! Mit 62 €Pfennig ist es auch noch gut im Preis und fünf Volumenprozent Alkohol sind immer eine gute Sache! Sorry, ich komm von der Küste : Sind Koggen nicht grundsätzlich Einmaster??

Biertest vom 22.8.2008 Noten: 9,12,15,15,6,11 - 11,90


mola_mola meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf dieses Bier bin ich als Bayer in Berlin gestoßen. Das Etikett, der Name, die ganze Aufmachung hat mir einfach gut gefallen, also rein in den Einkaufswagen und ma Testen. Die Farbe sieht ja schonmal vielversprechend aus, sehr kräftiger Duft...erste Zweifel kommen auf, ob mir dieses Bier nicht vielleicht zu kräftig ist. Na gut, Augen zu und durch... und HOLLA was is das denn? Der Aromakörper ist wie erwartet recht stark, aber nicht unangenehm. An sich hat das Bier einen recht durchschnittlichen Schwarzbiergeschmack, aber der Abgang! 3-4 mal musste ich richtig konzentriert probieren, um rauszufinden an was mich der Abgang erinnert. SCHOKOLADE! Dieses Bier schmeckt im Abgang 1a nach Schokolade...das kann man mögen, muss man nicht. Ich liebe es! Und Kaufland sei dank muss ich in Bayern nicht auf dieses spezielle Bier verzichten

Biertest vom 15.7.2008 Noten: 13,13,10,15,14,14 - 13,30


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Störtebeker Schwarzbier... aromatisch würzig.
Schönes schwarz, weißes Gemälde eines mittelalterlichen Piratenschiffes auf dem Frontetikett.
Der hellbeige, feinporige Schaum hält sich lange über diesem, schwarzroten Schwarzbier.
Der rauchige Antrunk enthält ein Aroma von dunkler Schokolade, der sich im Mittelteil in eine deutliche Kaffeenote wandelt. Zu dieser leckeren Kaffeenote gesellt sich im sehr langen Abgang eine leichte Hopfennote!
Fazit: Bravo!!!

Biertest vom 4.5.2008 Noten: 13,13,12,13,15,13 - 12,95


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist schwarz mit leichter rötlicher Note, bräunlicher Schaum, der mittellange anhält.
Das Aroma ist recht dunkel, geröstet, sehr angenehm nach etwas Kaffee, es liegt ein nur sehr geringer Süßeanteil vor.
Vom Geschmack her ist es kräftig mit einem dunklen Nachgeschmack, etwas bitter und trocken.
Es kling lange nach mit einem bitteren Nachgeschmack, der aber angenehm ist.
Meiner Meinung nach eines der besten Schwarzbiere..

Biertest vom 23.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,12,14,12 - 11,60


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht ganz so schön schwarz wie z. B. ein Köstritzer. Im Antrunk merkwürdig sprudelig, Blume o.k. und der Nachgeschmack läuft so einer Naschkatze wie mir runter wie Honig ;) Verlangen nach Honigkrustenbraten geweckt. Und die Flasche... warum ist das keine gängige Monopoly-Figur?! Wer würde dann noch das Auto wollen?!

Biertest vom 4.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,14,12 - 12,25


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht schlecht aus, das Bier im Glas ebenfalls. Allerdings fällt der Schaum recht schnell in sich zusammen. Aroma malzig. Geschmack ebenfalls. Konstant malzig. Nicht penetrant werdend. Leichte Süße im Abgang. Nicht schlecht.

Biertest vom 17.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,9,8,9 - 8,70


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch röstmalzig-fruchtig, vorbildlicher Schaum, ganz dunkel braune Farbe. Antrunk röstmalzig-leicht fruchtig und leider ein bißchen wässrig. So bleibt es auch, es entfalten sich keine andere Aromen. Es ist nicht lieblich, eher halbtrocken. Nachgeschmack herb-fruchtig. Für die Bio-Qualität gebe ich keine extra Punkte, dafür habe ich extra mehr bezahlt.

Biertest vom 25.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,9,9,12,10 - 10,10


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem ich in letzter Zeit vorallem sehr süße Schwarzbiere mit Zuckeranteil getestet habe, hoffe ich mal dass das Störtebecker nicht auf diese Zutat zurückgreift. Zumindest die Inhaltsstoffe lassen glücklicherweise nicht darauf schließen.
Ein wenig süße ist zwar vorhanden, doch empfinde ich sie hier nicht als unangenehm. Also mir gefällt das Störtebecker Schwarzbier durchaus und es kann tatsächlich sein dass ich Plus wegen diesem Bier nun etwas öfter aufsuche als zuvor.

Biertest vom 20.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,13,11 - 10,70


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei Norma gefunden. Tiefschwarze Farbe, relativ kleiner aber äußerst stabile, beigefarbige und feinporige Schaumkrone. Herrlciher Duft nach Malz, Röstmalz und Karamell. Sehr vollmundig, viele verschiedene Geschmäcker tummeln sich im Mund: Malz, Röstmalz, Karamell, Schokolade und Kaffee. Ganz leicht gehopft. Perfekt ausgewogenes Schwarzbier - brilliant!

Biertest vom 1.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,14,13,13 - 13,30


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf der Flasche mit dem schwarzen Etikett schippert der altbekannte Dreimaster vor sich hin. Das Design gefällt mir nach wie vor! Von Störtebeker gibt es einen sog. "Kapitänsbecher", der an das Kutscherglas von Kwak erinnert.
Das Schwarzbier ist dunkelbraun, mit leichtem Rotstich. Es riecht klar röstig-dunkelmalzig und bildet eine dichte und stabile Krone.
Geschmack: Sehr rauchig und torfig. Kaffeearomen ohne Ende.
Fazit: Die Mokkabohne unter den Schwarzen. Wer rustikale Schwarzbiere schätzt, wird Störtebeker einiges abgewinnen können. Mir als Schwarzbierfreund gefällts! Wer eher helles Bier bevorzugt, sucht besser schnell das weite - oder eben helles Bier.

Biertest vom 9.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,12,13,12 - 12,10


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bis auf das gelungene Layout ein absolut "mäßiges" Schwarzbier. Die Lobeshymnen kann ich nicht annähernd nachvollziehen.

Biertest vom 4.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,12,6 - 6,60


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkle, rötliche Farbe. Im Geruch röstmalzig. Auf der Zunge schmeckt man deutlich das Malz mit einem Einschlag von Bitterschokolade. Der Ausklang kommt wässrig-lasch rüber.
Hm, der große Durchbruch stellt dieses Schwarbier nicht dar. Hätt ich mir besser vorgestellt.

Biertest vom 12.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,6,10,7 - 7,35


Mayo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses ier blieb in meiner Erinnerung als sehr eklig. Ich steh ja sowieso nicht besonders auf Schwarzbier, aber dieser Nachgeschmack hat mir einfach die Schuhe ausgezogen. Nicht gut!

Biertest vom 8.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,3,2,1,14,4 - 3,80


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Störtebeker habe ich in der 0,5l-Kronkorkenflasche erworben. Mit langem Hals und einem Etikett im üblichen Störtebeker-Design mit Segelschiff wirkt auch diese Störtebekerflasche fein – wenn auch der schwarz-graue Hintergrund, der passend zum Inhalt gewählt wurde, doch recht finster-trübe wirkt. Im Glas schwarzbiertypisch dunkel-undurchsichtig, schäumt das Störtebecker zufriedenstellend auf. Bei der Geschmacksverprobung bin ich zunächst irritiert, um nicht zu sagen, etwas unzufrieden: Das Störtebecker schmeckt irgendwie leicht angebrannt-abgebrannt. Die ersten Schlucke sind zwar nicht abstossend, aber auch nicht begeisternd. Erfreulicherweise entwickelt sich daraus jedoch ein Bierchen, dass mit zunehmender Verkostung immer Süffiger wird, die Folgen möglicherweise starker Röstung treten in den Hintergrund und es bleibt ein rundes Schwarzbier übrig, das nicht wie manch anderes an Schwindsucht des Geschmacks leidet. Kann man gut trinken!

Biertest vom 14.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,12,11 - 10,90


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein ganz eigener, würziger Geschmack. Erinnert mich zweifelsfrei an Schokolade, auch der Nachgeschmack erinnert an Kakao. Seltsames, deswegen aber nicht schlechtes Schwarzes.

Biertest vom 4.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,6,11,-,11 - 10,29


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieser Störtebeker Spross ist endlich das Bier, das den guten Ruf, den diese Reihe aus der Stralsunder Brauerei genießt, rechtfertigt. So soll ein Schwarzbier sein: vollmundig und kräftig kaffeeartig-röstig im Geschmack, leicht rauchig bitter, kein bisschen süß. Die tiefrote Farbe könnte fast noch dunkler sein, der feincremige Schaum jedoch überzeugt voll und ganz. Noch dazu ist dieses feine Schwarzbier auch wunderbar verpackt. Sehr schön!

Biertest vom 19.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,12,13,13,14 - 13,30


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Störtebekers Schiff vor der Küste Stralsunds, oder was da auch immer auf der Flaschenetikette abgebildet sein sollte. Gut anzusehen ist die Flasche allemal. Beim Öffnen der Flasche breitet sich ein rauher Kaffe- Röstmalzgeruch aus und deutet an:"Wir sind auf hoher See, Käpt´n!"
Das Dunkle hat eine dukelbraune bis scharze Farbe und eine feste braune Schaumkrone. Es ist ein durchaus trinkbares Bier, für jeden Scharzbierfan ein muss, es schonmal probiert zu haben: Sehr würzig im Geschmack, allerdings ohne einen eigenständigen Charakter. Wie bei anderen Schwarzbieren (Köstritzer, König Ludwig) fehlt es etwas an Süffigkeit, weil der rauchige Abgang zwar gut schmeckt und ein sehr intensives Aroma im Mundraum hinterlässt, aber nicht zwingend zum Weitertrinken animiert. Ich muss nach jedem Schluck absetzten und fast eine Minute warten, um weiterzutrinken. Trotzdem oder gerade deshalb habe ich das Bier genossen.

Biertest vom 4.9.2006 Noten: 12,14,8,11,13,11 - 11,20


Sahnew├╝rstchen2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist sehr hübsch eingepackt, das Etikett vermittelt Seeräuber-Romantik.
Schöne schwarze Farbe im originellen Kapitänsbecher.
Über den Geschmack dieses eigenwilligen Bieres lässt sich streiten, für mich ist es jedoch eines der großartigsten Geschmackserlebnisse. Allein die Süffigkeit lässt etwas zu wünschen übrig. Eher so was wie ein guter Wein, den man in Maßen genießt.

Biertest vom 14.8.2006 Noten: 12,12,9,14,12,13 - 12,25


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist mal ein schönes Etikett: Schwarz und golden gehalten, mit einem süßen Segelschiffchen. Der Spruch "Das Bier der Gerechten" bringt mich aber eher zum Lachen.
Auch das Aussehen des Störtebeker Schwarzbier spricht mich an. Schwarz-rot sieht der Bierkörper aus. Die Krone entwickelt sich prächtig, ist auch einigermaßen haltbar. Es duftet honigsüß und nach Karamell.
Lecker, lecker. Tiefmalziger Geschmack, schön würzig. Hier gilt das Wort vom Bier als flüssigem Brot, ich vermeine Schwarzbrotkrusten-Aroma zu verspüren, leicht rauchig. Wenig hopfenherb, dafür gibt es im Mittelteil malzbittrere Komponenten. Durchaus, wie der Duft schon ankündigte, ein süßes Bier, aber noch im Rahmen.
Fazit: Das Störtebeker Schwarzbier besticht durch seine Dunkelmalzaromen. Ausgesprochen lecker. Ein gehaltvollen Bier, mit ungewöhnlichen und brotigen Malzaromen.

Biertest vom 12.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,12,12,14,12 - 12,50


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkel mit rotstich kommt das schwarze ,,Bier der Gerechten" ins Glas.
Der Körper zeigt sich arttypisch malzdominiert, der Abgang gestaltet sich ebenso typisch röstmalzig, allerdings kommt hier wie beim Pils aus gleichem Hause eine ungewöhnliche Süße hinzu, die hier sortenspezifisch für meine Begriffe aber nicht ganz fehl am Platze ist, wodurch das Schwarzbier auf mich etwas über das Standard-Schwarzbier herausragt,wenn auch nicht wesentlich.

Biertest vom 23.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,13,9 - 9,50


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der etwas malzige Geruch ist Vorreiter für den etwas verwaschenen, aber annehmbaren Mittelteil. Die Röstmalznote bewährt sich und übertüncht damit den etwas angenagten Geschmack. Rauchig-kaffeeartiger Abgang. Mittelfeld-Schwarzbier!

Biertest vom 6.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,8,8,13,8 - 8,40


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Schwarzbier gefällt mir sehr gut. Dunkelrot im Glas und die feinporige Blume ist sehr stabil. Antrunk gut würzig mit leichten Röstaromen, die wohl vom Malz stammen. Der Nachgeschmack gefällt mir sehr gut da er durch eine gute Herbe überzeugt. Gutes Bier!

Biertest vom 1.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,14,12,13 - 13,05


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Störtebeker Schwarze ist dunkel und schimmert rötlich. Die ansonsten unauffällige Blume verfärbt sich leicht bräunlich.
Ein Blick auf die schöne Flasche: Huch, schon zwei Tage abgelaufen! Trotzdem:
Das Aroma ist malzig und vor allem muffig. Der Nachgeschmack hat mich stark an Kaffee erinnert. Zwischenzeitlich hielt ich dieses Bier für ein Mokka-Produkt. Die Dickflüßigkeit macht dieses Bier alles andere als süffig. Ein Geschmackserlebnis der anderen Art - furchterregend!

Biertest vom 23.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,2,8,13,6 - 6,60


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: erster kommentar der freundin: pass auf, dass dir nich der kopp abfällt :-))
dass es sich um ein schwarzbier handelt, merkt man zunächst an der farbe, tiefst bernstein-rotbraun, sehr ansprechend. auch der schaum, der sich stabil hält. leicht süßlicher geruch, mit starken malzaromen und einem hauch karamell.
erster schluck: enttäuschend lasch. zweiter schluck: schon besser. dritter: aaah. es entwickeln sich würzige aromen, die lange vorhalten. allerdings bleibt lange ein süßlich-klebriges gefühl im mund zurück. abgang sehr hopfig und lecker. ein vortester schrieb "fast wie honig", das triffts ganz gut.
trinkt sich angenehm weg.
flaschendesign: eher albern. der spruch „das bier der gerechten“ korrespondiert nicht ganz mit dem namen eines wegen seeräuberei geköpften. und dann noch in rot, was das sonst zumindest farblich gelungene etikett echt stört. das kann auch der tolle segelkahn nicht retten. zum hinweis hinten auf die anderen sorten, die alle „dlg-prämiert“ sind: die aldi-h-milch ist es auch.
fazit: außen pfui, innen hui.

Biertest vom 14.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,6,5,10 - 9,50


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das bier der Gerechten steht auf der Flasche, nun denn.. Aussehen ist sehr, sehr dunkel mit Rotschein. licht kommt fast gar nicht durch das Glas und die Blume ist schön konstant. Dann der erste Schluck--->Schock, trinke ich Kaffee oder Bier. Dieses kaffeeArmo schmeckt recht vor und erzeugt auch ein pelziges Gefühl im auf der Zunge, man verdurstet förmlich beim trinken, die Kehle dürrt aus.. :) Im Abgang stellt sich dann noch eine Süße ein, die dann aber wieder vom Kaffee Aroma eingeholt wird. Nunja, ein Schwarzbier, bei dem die Geschmacksknospen Achterbahn fahren.

Biertest vom 31.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,8,12,10 - 9,55


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das schwarze Bierchen hat einen eher milden, aber dennoch röstmalzigen Geruch.

Bereits von Anfang an röstig. Dunkle Malztöne spielen mit dem Antrunk. Das Aroma wird in der Geschmackskurve deutlich röstiger, bricht aber plötzlich überraschend ab. Was das Bier bis dorthin geleistet hat, ist aber dennoch nicht zu verachten. Für ein Spitzen-Schwarzbier fehlt es ein wenig an Abgang und Fruchtigkeit.

Das Störtebeker Schwarzbier schäumt mittelprächtig auf. Die nette Blume hält sich dafür recht stabil.

Biertest vom 26.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,11,9 - 9,30


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzig und mild würzig. Es zudem rezent süffig. Eine schöne Alternative aus dem Norden. Nicht so schwerfällig wie manch andere.

Biertest vom 13.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,11,10,11 - 10,75


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Antrunk hat eine sehmige, fast ölige Konsistenz. Würzig, mit weichem Körper. Eine gesunden Prise Röstmalz schmeichelt dem geübten Trinker. Der Körper ist fast schon zu weich und süss, da drängt sich der Ausdruck "lutschig" auf..... Etwas kerniger Bitte...
Trotzdem schön, schön !

Biertest vom 16.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,10,14,10 - 10,15


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für Schwarzbier, das ich eigentlich cniht mag, geht es in Ordnung, auch wenn es etwas wässrig schmeckt. Aber cooles Etikett.

Biertest vom 21.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,5,6,14,7 - 6,70


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mir persönlich viel zu rauchig und nach verbranntem Malz schmeckend. Aber das Etikett ist erste Sahne!

Biertest vom 19.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,6,6,13,8 - 8,05


wachsfiguren meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1402 - fuer einen wimpernschlag der zeit herschte gerechtigkeit auf nord- und ostsee. leider herscht der malzig rauchige nachgeschmack etwas laenger im mund als einen wimpernschlag.
ansonsten recht schmackhaft aber nichts besonderes.

Biertest vom 10.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,9,15,11 - 11,30


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessantes Bier. Interessantes Aroma, was (ohne Witz) an Kaffee bzw. Zichorie errinert. Laut Zutazen: 4 Malze, ja seit wann gibt es den Kaffeemalz??? Nicht unbedingt schlecht, aber Geschmacksache. Empfehlenswert für Kaffeetrinker, die morgens lieber ein kühles dunkles trinken wollen.. :o))

Biertest vom 30.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,6,15,9 - 9,15


venomenon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein überraschend gutes Schwarzbier von unseren Nachbarn aus Vorpommern. Braucht sich nicht allzuweit hinter der Köstritzer'schen Referenz zu verstecken. Zudem hier in 0,5er-Sixpacks in der Tankstelle relativ günstig erhältlich, also auch was für das schnelle Saufen zwischendurch...wobei es das schwarze Störtebeker eher verdient hat, genossen zu werden ;)
12/11/11/13/12/12

Biertest vom 22.7.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,13,12,12 - 11,85


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder ein Bier aus Mecklenburg-Vorpommern, genauer gesagt aus dem ziemlich öden Vorpommern. Was aber nichts heissen soll, denn schauen wir mal in die Welt des Weines: "Die Besten Reben wachsen immer auf den kärgsten Böden!" heisst es. Scheint beim kargen Vorpommern auch so zu sein, nur gedeiht hier kein Weinstock, sondern ein wirklich prächtigens Schwarzbier der ostdeutschen Art. Tief rubin-rot für's Auge, samtiger-torfiger Duft nach Erdreich und Röstaromen.
Trocken am Gaumen, kerniger Geschmack im Hals, der zu gefallen weiss und glücklicherweise auch lange anhält.
Auf dem Etikett heisst es " Das Bier der Gerechten". Stimmt! Ein Referenz-Schwarzbier.

Biertest vom 10.9.2002 Noten: 13,15,13,13,11,15 - 14,00




Störtebeker Schwarzbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,06 (10,50)
Aroma 10,18 (9,75)
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,92 (8,25)
Aussehen der Flasche 12,00 (10,50)
Subj. Gesamteindruck 10,38 (8,75)
Total 10,32 (9,12)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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