Störtebeker Pilsener

 
Brauerei Stralsunder Brauerei Störtebeker Pilsener Bierbilder einsenden
BrauortStralsund Note
RegionMecklenburg-Vorpommern
9,78

(43 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Das Bier der Gerechten" kommt leider zunächst sehr südländisch daher: eine Spur zu hell und mit widerlichem Dosengeruch. Doch höchst süffig kommt mit der Zeit der Hopfen zur Geltung und sorgt für einen versöhlicheren Eindruck, vor allem im Nachgeschmack.

Biertest vom 24.8.2005, Gebinde: sonstiges Noten: 7,8,11,9,9,7 - 8,15


Michi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Blume ist dünn und wirkt künstlich. Der Geruch ist sehr metallisch, erinnert an den Geruch eines Kronkorkens. Typisch norddeutsch der Geschmack - ziemlich bitter. Durch das abenteuerlich-romantische Design des Etiketts gewinnt das Störtebecker jedoch Sypathiepunkte.

Biertest vom 24.8.2005, Gebinde: sonstiges Noten: 8,6,10,8,12,8 - 8,20





Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die zahlreichen Informationen auf dem Rück-Etikett gefallen mir sehr gut. Die Blume baut sich hervorragend auf und steht recht lange. Sieht lecker aus... Der Antrunk ist sehr würzig frisch, begleitet von ein Meer von Hopfenblüten. Eine recht starke Bitterkeit ist zu schmecken. Im Durchgang fügt sich ein Fruchtzuckergeschmack bei. Die Säure bleibt dezent im Hintergrund. Nicht schlecht! Fazit: für mich ein sehr gelungenes Pils aus dem Hause Störtebecker! Weiter so!

Biertest vom 22.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,12,9,11 - 10,90


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eindruck zur Flasche : die typische Aufmachung von Störtebeker macht schon echt was her. Außerdem wirkt das Rückenetikett mit seinen Info´s sehr Serios. Sieht sehr gut aus.

Eindruck zum Bier : beim eingießen in das Glas baut sich eine feinporige Blume auf, diese steht sehr schön im Glas und hält sich recht gut. Das klare Bier hat eine helle goldene Farbe.

Der Antrunk gestaltet sich weich und leicht spritzig, es kommt eine gute würze durch, die mir das Bier sehr Sympathisch erscheinen lässt. Im Durchgang kommt dann eine angenehme hopfung durch, die mit der Würze sehr gut Harmoniert. Im Hintergrund kommt eine milde Gersten Note hinzu. Im Abgang kommt es recht rund rüber dieses Bier.

Fazit : Ein leckeres Pils, gute hopfung, angenehme würze. Definitiv trinkbar und testenswert.

Biertest vom 22.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,10,10 - 10,30


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn man einige Test der Vorkoster liest, könnte man meinen, sie haben ein anderes Bier probiert?
Aber möglich ist das ja, vielleicht hat sich ja auch die Rezeptur verändert.
Ich kann jedenfalls von diesem Pils nicht genug bekommen.
Im Aussehen so wie ich es mir wünsche, die Krone ordentlich, könnte vielleicht etwas mehr Substanz besitzen.
Ein stark malziges Aroma im Antrunk wird im mittleren Teil von feinen Bitterstoffen abgelöst. Dieses Aroma wird auch im Nachgeschmack aufrecht erhalten. Ein wirklich gutes Pils!
Spitze auf jeden Fall das Aussehen der Flasche, vor allem die Erklärungen auf dem Etikett erfreut den Konsumenten und schafft Vertrauen: die Störtebeker Braumanufaktur versteht etwas vom Marketing des 21. Jahrhunderts!

Biertest vom 17.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,12,15,12 - 12,20


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schönes Etikett auf der Flasche, hellgelb im Glas mit fein- und grobporiger Blume. Die Haltbarkeit der Blume ist ok. Positiv sind die vielen, gleichmäßig aufsteigenden Blasen im hellgelben Bier. Das spricht für eine gelungene Rezenz.
Der Geruch ist klar vom Hopfen dominiert, leicht grasige Note. Der Antrunk ist ebenfalls hopfenbetont. Klare Ansage, wir haben es mit einem norddeutschen Pils zu tun. Im Mittelteil kommt ein wenig Malz dazu. Die Rezenz hält, was die aufsteigenden Blasen versprochen haben. Im Abgang wird das Bier etwas ausgewogener, der Nachgeschmack ist angenehm hopfenbetont, aber mit einer gesunden Malznote versehen. Insgesamt ein ordentliches Pils. Leichte Abzüge, weil der Malzkörper im Mittelteil schwachbrüstig daherkommt und das Bier deshalb etwas eindimensional schmeckt.

Biertest vom 18.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,11,12,10 - 10,25


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch hier eine hübsche Flasche, diesmal mit blauem Rand.
Geschmacklich eigentlich schon irgendwie norddeutsch, herb und hopfig. Die von manchem Vortester als störend empfundenen Beiaromen hat die Brauerei wohl mittlerweile im Griff, das ist jetzt alles sehr straight und klassisch pilsig. Gut trinkbar!

Biertest vom 6.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,10,10 - 9,75


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gold-gelbes Bier fließt in mein Glas. Es bildet sich nur eine kleine Schaumkrone die sehr schnell wieder verschwunden ist.
Der Antrunk ist leicht säuerlich und fruchtig. Zum Ende hin macht sich dann auch der Hopfen etwas bemerkbar. Der Abgang bleibt allerdings recht mild auch wenn die Herbe noch einmal leicht zunimmt.
Ehrlich gesagt bin ich doch etwas überrascht wie mild dieses Pils daherkommt. Es schmeckt ganz gut, aber für meinen Geschmack ist es etwas zu mild und könnte ruhig noch ein wenig herber sein.

Biertest vom 18.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,10,14,10 - 10,15


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr herbes, bitteres Pilsener, süßlich fruchtig, das Geschmacklich kaum Veränderungen aufweißt. Also stabil von Anfang bis Ende. Bei Störtebecker weiß man es ein geschmacklich prägendes Bier zu brauen. Hier ein Pils, mit ein allen Erwartungen erfüllender Biertyp, Pils eben!

Biertest vom 9.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,12,12,13 - 12,10


wuftel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Definitiv das Beste was ich seit langen getrunken habe. Auch die anderen Störtebeker Biere sind Spitzenklasse

Biertest vom 24.11.2010 Noten: 14,15,15,14,14,14 - 14,30


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD: 18.07.11

Ein sehr ruppiges Pils, der Hopfen übertönt alles andere. Könnte mit etwas mehr Reife gut werden. So ist es unausgewogen und bitter.

Biertest vom 14.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,6,7,12,7 - 7,45


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Normalgelb, wenig Schaum. Riecht säuerlich, citrusbehaftet hopfig. Auch im Geschmack sehr säuerlich-fruchtig, aber auch kantig hopfig, phasenweise durchwässernd. Irgendwie ein seltsames Bier, das sich schwer mit anderen Standardpilsnern vergleichen lässt.

Biertest vom 4.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,12,9 - 8,85


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein schönes. helles Pils bildet sich im Glas. Die Schaumkrone verschwindet aber sehr schnell. Auf der Flasche steht"Norddeutsch herb". Einspruch!! Dieses Bier schmeckt sogar recht mild für ein Pils, da gibt es wesentlich herbere Biere im Norden. Deswegen warscheinlich auch die Süffigkeit. Die Flaschengestaltung mit dem Segelschiff gefällt mir. Ein gutes Pils!

Biertest vom 25.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,11,12,11 - 11,00


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellblondes mit guter sahniger Krone. Säuerlich und hopfenherb ist der Antrunk, dann gehts getreidigt und hopfenherb Richtung Nachgeschmack. Ein Hauch Süße begleitet das Ganze. Ordentlich!
Prädikat: gut trinkbar!

Biertest vom 19.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,11,10 - 10,20


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ordentliches, gut süffiges Bier pilsener Brauart, welches sich gut trinken läßt.

Biertest vom 2.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,13,9 - 9,35


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So,heut wieder Leben gerettet!Da muß auch was entsprechendes aufgetischt werden.Dies Heldenbier kam mir gerade recht-Eingegossen,schön hell und das war´s.Weder ein tritt ins Gesicht noch schwillte mir die Heldenbrust.Frischer Geschmack,Zitronenaroma durchgänig und etwas unterhopft sowie Gerstenscheue!Das ist nicht gerecht!Auf dem Deckel prangte ein Testurteil"Sehr Gut" und unten am Flaschenboden fehlten mir einfach die "Eier".Mit diesem Bier wär der alte Haudegen keine Legede geworden.Volle Kraft voraus wünschte ich mir und bekam ein Trettboot auf´m Steinhuder Meer!Keine Stärke im Mittel und Gesamtvolumen ist nur auf dem Etikett zu finden.AHOI!

Biertest vom 9.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,10,9 - 8,90


vollbart meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ich habe es im Urlaub auf Rügen kennengelernt, zusammen mit dem Schwarzen das Beste was ich bisher getrunken habe.

Biertest vom 2.9.2009 Noten: 12,15,15,12,15,15 - 14,25


Wurstpelle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier der Gerechten hat mich durchaus überzeugt: Gemütlich im Biergarten des Rügen-Hofes getrunken kommt es frisch gezapft angenehm mild und süffig daher, so gänzlich anders als die vielen norddeutschen Biere. Ansprechende, wenn auch nicht außergewöhnliche Blume, angenehme Frische und durchgängige Süffigkeit. Gerne wieder!

Biertest vom 2.7.2009, Gebinde: Fass Noten: 13,14,15,12,15,13 - 13,40


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein norddeutsches Pils. Ordentliche Herbe. Obwohl ich mit den ganzen Tests gelernt habe, eine gute Herbe zu schätzen, ist mir dieses Pils dann doch ein Stück weit zu herb. Der Hopfen ist auch eher bitter als aromatisch. Nicht mein Ding.

Biertest vom 18.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,10,10,8,-,9 - 9,17


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der leicht malzige Antrnk erinnert eher an ein Lager. Wenn da nicht dieser nicht nur hopfige, sondern bittere Beigeschmack wäre. Abgang und Nachgeschmack sind ebenfalls bitter. Das hat mit nordisch-herb nicht zu tun. Ach ja...ein wenig mehr Kohlensäure wäre nicht schlecht.

Biertest vom 8.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,6,9,6 - 6,60


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Ein sattes Gold.
Die Krone: Schöner Pilsschaum, kräftig und haltbar.
Der Duft: Kernig, nach getreidigem Malz und nach Hopfen.

Die Gerechten tun mir leid, wenn sie dieses Bier trinken müssen. Unangenehmer Beigeschmack im Antrunk: Säuerlich und Anklänge an Waschpulver lassen mich überrascht das Gesicht verziehen. Doch schnell wird der Stein des Anstoßes von Hopfen überlagert, der harzig-herb das Regiment übernimmt, eine leicht aromatische Note hinzufügt und dann für einen deutlich herben Nachhall sorgt.

Biertest vom 7.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,5,7,7,10,6 - 6,85


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat einen mittleren Goldton,der etwas dunkel geraten ist (wie heller Apfelsaft) sowie eine weiße stabile Schaumkrone.
Es riecht ziemlich süffig, angenehmer Pilsenergeruch, jedoch kaum säuerlich.
Das Pils hat einen mittleren Körper, eine leichte Bitterkeit, ist kaum alkoholisch im Antrunk und sehr angenehm zu trinken.
Es ist ziemlich trocken, angenehm im Geschmack, hält im Nachgeschmack mittellange an.
Kein außergewöhnliches Bier, aber angenehm trinkbar. Gutes Sessionbier.

Biertest vom 23.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,12,9 - 9,15


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach der Befreiung dieses Testkollegen aus der aus der bewährt computerlastig aber gut gestalteten Flasche mach es einen durchaus guten optischen Eindruck. Hellgolden mit feinen CO2-Strängen kann es seine mittelgroße, recht grobe Blume leider nicht sehr lange halten. Ist der Geruch zunächst noch süßlich, so schlägt er bald ins Süßlich-Herbe um. Geschmacklich dominiert bei diesem Pilsener kein differenzierter Geschmacksverlauf, sondern eine deutliche, durchaus kantige und feinbittere Herbe mit Anklängen an HExtrakt (welches aber nicht verbraut wurde). Hat man sich an die Herbe gewöhnt, tritt eine milde Süßmalzigkeit in den Vordergrund. Der Nachgeschmack ist langanhaltend und mild bitter.

Fazit: Solide, süffig und optisch durchaus OK. Obwohl es nord- und süddeutsche Spielarten durchaus vereinigt (aber nicht sauber herüberbringt) irgendwie langweilig für mich nach über 200 Biertests. Aber definitiv besser als Radeberger & Co.!

Biertest vom 13.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,9,11,10 - 9,90


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pils schaut ordentlich aus, die Flasche hat auch ein nettes Etikett. Der Inhalt kann da leider nicht mithalten. Eher wäßrig im Antrunk, dann leicht malzig mit etwas Hopfen im Abgang. Weder besonders hopfig noch ne Malzkeule, kein besonders guter Vertreter der Pils-Liga. Allenfalls Durchschnitt!

Biertest vom 25.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,9,12,8 - 8,40


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Störtebeker Pils bildet eine dichte und schaumige Krone, ist klargolden im Glas und hat viel Kohlensäure. Es riecht herb-hopfig. Die dunkelblau etikettierte Flasche mit dem Dreimaster wirkt edel.
Geschmack: Frischer Antrunk, etwas wässrig, aber im Nachtrunk herbhopfig und trocken werdend.
Fazit: Nordische Herbe light. Ein Jever ist mit Sicherheit kerniger. Dennoch ist das Störtebeker frisch und herbtrocken.
Ehrliches Pils aus Stralsund - durchaus gelungen.

Biertest vom 29.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,9,9,13,9 - 9,60


MichaelT. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

es wirbt mit nordischer Herbe - leider zu viel versprochen - ich find´s zu mild dafür - ansonsten ein anständiges bierchen - kann man ganz gut trinken

Biertest vom 8.7.2007 Noten: 9,9,9,9,12,9 - 9,15


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Störtebeker-Flaschen sehen wirklich super aus, da kann sich manch andere Brauerei ein Beispiel dran nehmen. Auch im Glas macht das Bier ein gutes Bild, das Aroma ist herb, nicht gerade würzig, wie man es bei einem Bier aus der Region auch erwartet hat. Der Geschmack ist schon gewöhnungsbedürftig, aber deswegen nicht schlecht. Herb eben, aber nicht unangenehm. Nach zwei, drei Schlucken richtig erfrischend - lecker! Ein sehr gutes Pils!

Biertest vom 24.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,12,10 - 9,85


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die hohen Erwartungen kann dieses gute Bier nicht erfüllen. Die Flasche ist sehr gelungen; die Optik des Bieres überzeugt dafür weniger. Recht leblos im Glas, zwar feiner, aber nicht gerade haltbarer Schaum. Geschmacklich zeigt sich der Störtebeker von der harzig-herben Seite à la Jever, ohne jedoch penetrant oder regelrecht bitter zu sein. Wirklich "norddeusch" ist es nicht geworden. Ein zwar solide gebrautes und gut trinkbares, aber auch nicht wirklich aufregendes Bier.

Biertest vom 28.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,11,12,10 - 10,20


AdelskroneAtze meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

joa ... schönet Bier ... schmeckt genial ... wenn es gekühlt is aber auch im warmen zustand gut trinkbar ...

kann ick auch empfehelen zu probieren ... wusste gar nich das das Bier aus Stralsund kommt ... egal ...

''das Bier der Gerechten ''... Norddeutsch Herb steht drauf und schmeckt auch so ... seit 1402 gibz das Bier ... also ... Bier mit Tradition und Klasse ...

also kasten holen und testen ...

peace

Biertest vom 21.9.2006 Noten: 14,14,14,14,14,14 - 14,00


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Störtebeker habe ich in der 0,5l-Bügelverschlußflasche erworben. Das Etikett wirkt sehr edel. Im Glas ist es ein gut aufschäumendes helleres Pils. Der Rest ist „norddeutsch“ – herb nämlich. Irgendwo passt es in die Regionen Flensburger/Jever – immerhim wirkt es im Gegensatz zu hopfenherben Billigbieren noch hinreichend erfrischend – aber mein Ding ist es nicht.

Biertest vom 16.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,7,12,8 - 8,20


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ,,Bier der Gerechten" kommt sehr blass-hell ins Glas geschossen, riecht dann recht süßlich.
Der Abgang ist nicht wirklich hopfig, eher leicht hopfig, vielleicht sogar etwas blechern,untermauert von einer für mich was etwas zu ausgeprägten Süße.
Summa summarum ein etwas süßes Durschnittspils ohne allzu nennenswerte Schwächen, dass aber aus der netten Flasche auch nicht wirklich brilliert.

Biertest vom 23.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,13,8 - 8,35


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Norddeutsch herb" verspricht das Etikett (ein echter Hingucker), doch von dieser, auch in älteren Tests beschriebenen Herbe habe ich nichts gemerkt.
Das Störtebeker ist sehr hell im Glas, schäumt ganz gut, sonst nicht allzu aromatisch. Geschmacklich sehr mild, dezent würzig, recht gute Nussnote. Der Abgang ist nur sehr leicht herb, für ein Pils äußerst mild gehopft. Dabei ist es kein schlechtes Bier, wirkt aber recht austauschbar.
Bei den starrk abweichenden Beschreibungen vermute ich, dass viel an der Rezeptur herumgespielt wurde. Wieder mal ein Pils, bei dem die Herbe "zurückgefahren" wird.

Biertest vom 24.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,9,12,8 - 8,75


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schönes Etikett mit Windjammer Gemählde. Fast gar kein Schaum, dafür Sektperlen! Antrunk aussergewöhnlich schwer zu beschreiben aber interessant. Im Nachgeschmack deutlich hopfenherb, aber wo sind die 2 Malze die drauf stehen? Gegen mitte schmeckt es dann leider schal und fade. Bier aus der Stralsunder Brauerei, soll zu DDR Zeiten nach Fisch geschmackt haben, das ist hier nicht mehr der Fall!

Biertest vom 14.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,14,10 - 9,50


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: ich habs geschafft, mit geköpfter flasche an 13 weiteren bieren vorbeizulaufen.
eher helle farbe, mittelfeiner schaum, der schnell weg ist.
geruch erinnert wenig an pils - süßlich fruchtig, nur ein hauch hopfen. antrunk bitter, unausgewogen. später wirds etwas versöhnlicher, die hopfige würzigkeit kommt durch. dazu aber metallischer geschmack. dieser bleibt "bis zum bitteren ende". enttäuschend für ein pils.
flasche ist mit segelschiff und ansprechenden farben gut gestaltet.
fazit: kopf ab.

Biertest vom 14.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,6,3,11,5 - 5,45


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Stralsunder Brauerei hat einige ihrer Biere nach dem "Robin Hood der Nord,- und Ostsee" benannt. Das Pilsener hat einen guten Ansatz, die Herbe ist für diese norddeutsche Stadt ungewohnt mild. Ein etwas seltsamer Beigeschmack begleitet das Bier während des Mittelteils, der mit der Zeit abschwächt. Der sogenannte "Störtebeker Kapitänsbecher" ist das gleiche Trinkgefäß wie das Glas des belgischen "Kwak", ebenfalls mit Holzgestell. Wirklich tolles Etikett! Soweit anständige Beute!

Biertest vom 5.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,13,9 - 9,45


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Störtebeker Pilsener schäumt eher schwach auf, die Blume hält sich mittelmäßig. Hopfiger Geruch.

Eher milder Antrunk. Im Mittelteil kommt gute Herbe auf, die zum Abgang wieder etwas nachlässt. Zwar keine Fehlaromen, aber auch nicht besonders starke Hopfenprägung.

Biertest vom 30.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,10,9 - 9,20


solidux meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

gekauft bei zisch in hh bergstedt.20 x 0,5 .12,49.kostet in hagenow bei zisch nur 10,99 und bei otterstädt in norderstedt 15,65. alles plus pfand.da sollten die nordmänner mal ein wenig aufpassen.sie haben der brauerei wieder leben eingehaucht.mein glückwunsch. ein tolles bier von der küste für die gerechten. 500 % wiederholungsfaktor. ALSO RAN AN DIE DINGER. !!!!!!!

Biertest vom 22.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Störtebeker-Pils aus dem hohen Norden macht einen leicht trüben Eindruck - seltsam. Das Aroma ist äußert hopifg und herb ohne dabei abgestimmt zu wirken. Der Nachgeschmack ist muffig, schlecht, leicht malzig und herb. Irgendwie passt bei diesem Bier nichts zusammen.

Biertest vom 3.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,3,13,6 - 6,35


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Etikett auf der Flasche aber geschmacklich recht holprig. Eine wohl typisch norddeutsche HopfenHerbe die im Nachklang meine Geschmacksknospen ganz schön beanspruchte. Der Abgang ist recht verbrannt, als ob die Darretemperatur zu hoch gewesen wäre. Wer weiß.. auf jeden fall recht eigentümlich.

Biertest vom 25.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,6,3,14,7 - 6,55


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein herbes Norddeutsches Pils, das aber spritzig ist. Kein Knaller aber rustikal.

Biertest vom 4.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Störtebeker der alte Rabauke war schon immer ein Raubein, aber dieses Pils ist relativ moderat. Nette Herbe im Antrunk, der Abgang dann recht mild mit feinem Nachgeschmack. Wesentlich besser als das "Premium Pils" aus selbigem Hause. Das Bier der Gerechten verspricht die Flasche. Nagut meine Erwartungen sind nicht gerade enttäuscht worden, aber mehr als Durchschnitt ist dieses Pils auch nicht. Wenn da einer sich schon Störtebeker schimpft dann erwarte ich einen Norddeutschen Dampfhammer herb, stark mit Durchzug , der mir die Tränen in die Augen treibt, da nützt selbst die beste und schönste Flasche nix.

Biertest vom 15.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,7,12,8 - 8,40


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ungewöhnlich hell im Glas, ziemlich herb im Mund, und mit wenig Duft.. Dafür nicht ganz billig, uber 12,-€ /Kiste. Des Versuchs Wert, aber es gibt bessere Biere. Die Mecklenburger sind eben keine Bierbrauernation, und das haben sie mit diesem Produkt eindeutig bewiesen. Das Schwarze vom Störtebeker har bischen besser geschmeckt. Glaube nicht, daß diese Brauerei die TOP 10 jemals erreichen würde! Das Beste an den Bieren sind die tollen Etiketten! Sammlerobjekt!! Möglicherweisse die schönsten in der BRD. Was man über den Geschmack leider nicht sagen kann.

Biertest vom 30.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,5,9,15,6 - 6,60


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier aus vorpommerischen Landen. "Störtebeker" Bier lässt mir schon beim lesen die Mundsäfte zusammenlaufen, war das "Störtebeker Schwarzbier" doch eine absolute Überraschung. Dementsprechend hoch ist meine Erwartung ans Pilsener.
Wieder diese erhabene, hochgerekte Longneckflasche mit blau-goldenem Etikett. Das alte Segelschiff ist wie beim Schwarzbier wieder vertreten und läßt an alte Seefahrerzeiten erinnern. Die Störtebeker-Story eben.
Strahlendes klares Pilsgelb im Glas. Leicht gelblich angehauchte Schaum. Ein wunderbar samtiger, ausgereifter Duft nach weltklasse Bier. Edel und ausgereift.
Schwerer-herber Antrunk, übergehend in einen breiten, gutgehopften Mittelteil, gepaart mit faszinierendem Abgang, der auf gute Zutaten und schonendes Brauverfahren schließen läßt.
Fazit: ein unglaubliches kernig Auftretenes Pils. Hier hat sich Pilsmäßig jedes andere zu messen.
Warum ist diese Brauerei nur so unbekannt?

Biertest vom 16.9.2002 Noten: 11,15,13,14,14,15 - 14,10




Störtebeker Pilsener

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,00 (7,50)
Aroma 9,58 (7,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,31 (8,50)
Aussehen der Flasche 12,25 (7,50)
Subj. Gesamteindruck 9,65 (7,50)
Total 9,78 (8,17)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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