Spaten Oktoberfestbier

 
Brauerei Spaten-Franziskaner Bräu Spaten Oktoberfestbier Bierbilder einsenden
BrauortMünchen Note
RegionBayern
10,38

(45 Tests)
SorteMärzen/Festbier
Alkoholgehalt5,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 19.10.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 11,10,10,10,6,9 - 9,50

Süßlich brotiger Geruch. Der Antrunk ist äußerst vollmundig und was folgt ist ein sanftes, süffiges und vor allem schnelles und spurloses Verschwinden des Festbieres aus meinem Testseidel – obwohl ich vorher keinen großen Durst verspürte drängt es das Spaten mit Hochdruck durch meine Kehle. Beeindruckend, aber so muss ein Festbier wohl sein.
Der Nachgeschmack ist würziges, fast schon pikant - etwas weniger Bittere wäre hier auch in Ordnung gewesen.
Das Spaten Oktoberfestbier ist ein ausdrucksstarker und trotzdem äußerst süffiger Vertreter seiner Sparte.

Biertest vom 15.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,13,11,6,11 - 10,95


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht etwas billig. Is auf jeden Fall gut süffig. Schmeckt ganz leicht nach Waschpulver.
Die 5,9% merkt man nicht und eignet sich bestimmt zum Wies'n-Besäufnis.

Biertest vom 28.10.2002, Gebinde: braune 0,5 l Mehrwegflasche Noten: 10,7,10,7,3,7 - 7,55


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt schon besser als das HB-Pendant. Handelte <i>(Rettet den Konjunktiv! Anm.d.Red.;-)</i> es sich um Wein, würde ich die fruchtige Note positiver hervorheben. Da es sich jedoch um Bier handelt, kann ich hier nicht viele Punkte verteilen. Mich beschleicht der Eindruck, daß das Oktoberfest auf ewig ein schwarzes Loch in meinen Erfahrungen belegen wird.

Biertest vom 19.10.2002 Noten: 9,8,7,7,3,7 - 7,15


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn sie wollen, können es die Münchner ja offenbar doch, und wenn auch nur zum Oktoberfest. Rezent, fruchtig, süffig und mit Profil, eine saisonalo Spezialität der besonderen Art.

Biertest vom 19.10.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 10,11,11,9,6,10 - 9,95


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 19.10.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 12,9,11,5,7,9 - 8,90


Nachbar meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 19.10.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche Noten: 11,10,9,8,4,9 - 8,95





Online-Tests

Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht Ok aus die Etiketten sehen OK aus halt normal nicht zu viel oder zu wenig auf den Etiketten. Im Glas sieht das Bier goldgelb aus mit einem sehr guten CO2-Anteil. Es riecht malzig, hopfig, brotig, vom Geruch ist es nicht so mein Ding. Die Krone ist schön groß, feinprorig und sehr stabil. Der Antrunk ist gut hopfig dazu schön würzig. Der Nachgemack ist es angenehm hopfenherb und malzig. Dieses Bierchen ist schön süffig und schön harmonisch vom Geschmack, ein schönes Festbier.

Biertest vom 26.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,13,11,12 - 12,25


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelb-perlig mit anfänglich schönem Schaum. Hopfendominanter Geruch mit süßlicher Citruslimo. Ein recht kräftiges Festbier, würzig, insgesamt ausgewogen gehopft. Aber die Malznote schafft es nicht in höchste Gefilde, wirkt sie doch am Ende zu stark aussüßend.
Allemal ein würdiges Oktoberbier!

Biertest vom 25.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,9,8,10 - 10,00


Mabra41 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist wieder Oktoberfeste Zeit und dieses Spaten Bier mundet mir ganz gut. Macht Spaß zu trinken.

Biertest vom 18.9.2010 Noten: 9,12,12,12,15,13 - 12,25


emjay28 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Spaten Oktoberfestbier ist mir, genauso wie das Spaten Hell eines meiner liebsten Münchner Biere.

Leider verfliegt der feine Schaum sehr rasch, die Farbe ist eher dunkelgelb.

Das Bier riecht sehr frisch, malzig und auch etwas hopfig.

Im Antrunk dominieren zunächst die nussigen Malzaromen auch wirkt das Bier recht süß.

Im Nachtrunk hebt ein guter herber Hopfe die Süße auf, dadurch ist das Bier sehr frisch im Gegensatz zu anderen, fast klebrigen Oktoberfestbieren.

Insgesamt ein für Bayer recht herbes, aber dennoch schön malziges und sehr süffiges Bier.

Gelungen!

Biertest vom 26.8.2010 Noten: 11,12,13,12,10,12 - 11,95


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Spaten Oktoberfestbier hat eine goldgelbe Farbe, ein vollmundiges mildes,leicht süssliches Aroma sowie eine ausgezeichnete Süffigkeit.
Fazit : Sehr süffiges Festbier !

Biertest vom 28.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,15,12,9,13 - 12,60


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenig stabile Krone über dem Gold Münchens. Süßlich im Antrunk, dann malzig. Danach meldet sich der Alkohol. Im Nachgeschmack findet sich auch ein Hopfen-Echo. Ordentlich süffig. Prädikat: gut trinkbar

Biertest vom 1.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,10,10,8,9 - 9,05


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vollmundig im Antrunk! Malzig und würzig zugleich, gelungen!
Im Abgang zwar etwas laff, aber dafür umso süffiger geraten. Ein Bier für Freunde kräftiger Genüsse. Kölsch-Trinker sollten einen Bogen drum machen ;)

Biertest vom 15.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,10,12,12 - 11,55


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach meinem gestrigen Besuch im Schottenhamel-Festzelt und vielleicht einer oder zwei Mass zuviel von diesem Bier plagten mich heute früh schon mittelschwere Kopfschmerzen. Kann aber wirklich an der Menge gelegen haben. Geschmacklich eines der besten Oktoberfestbiere. (auch wenn ich für die anderen noch keinen Test veröffentlicht habe - getrunken hab ich sie alle ;-). Sehr würzig, kräftig hopfig und etwas zu alkoholisch im Abgang. Aus dem Fass (Container in diesem Fall, Fässer gibt's ja nur noch beim Augustiner) süffiger als aus der Flasche, wobei natürlich die Wiesn einen speziellen Süffigkeitseffekt hat.

Biertest vom 2.10.2009, Gebinde: Fass Noten: 9,10,12,8,-,11 - 10,31


stülpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach der gestrigen Hacker-Pleite, gehe ich etwas mürrisch an den Test und muss gleich beim ersten Schluck feststellen, dass die beiden Biere Welten von einander trennen.
Im Aussehen können beide gleich punkten, doch dieses Aroma ist bedeutend besser: ein gutes Verhältnis von Bitterstoffen harmonieren mit gut eingestimmten Malzaromen. Punktabzug nur, weil auch hier Extrakte verwendet wurden.
Dieses Bier ist gut süffig. Im Nachgeschmack ist es mir etwas zu süsslich, um ganz hohe Noten zu erzielen.
Alles in Allem ein gutes Festbier, das nur den Münchner Hopfenkönig Augustiner vorbeiziehen lassen muss.

Biertest vom 20.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,10,9,11 - 10,95


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dank Trinkgut konnte ich alle 5 Oktoberfestbiere auf einmal kaufen. Die werde ich jetzt kurz hintereinander testen.

Den Anfang macht das Spaten Oktoberfestbier.
Hell in der Farbe, mit einer Schaumkrone die nicht auf eine lange Haltbarkeit ausgelegt ist.
Im Antrunk sehr herbe, aber mit süßlichen, brotigen Aromen im Hintergrund, welche mir etwas an Bockbier erinnern. Im Nachgeschmack wieder unangenehm bitter, etwas wie Spülwasser.
Obwohl nicht so viel CO2 vorhanden ist, ist das Spaten Oktoberfest gut süffig, der dünne, wässrige Körper machen es wohl möglich.
Das Etikett sieht, wie bei allen Spaten Bieren, ziemlich einfach und billig aus.
Beim Oktoberfest vom Fass bestimmt besser als aus der Glasflasche... diese Version muss ich nicht unbedingt nochmal haben.

Biertest vom 18.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,11,7,9,8 - 8,55


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zwar nicht auf dem Oktoberfest getrunken aber daheim aus der Flasche. Ein sehr gutes Festbier kann ich nur sagen. Schön anzusehen und sehr süffig. Die Flaschengestaltung ist irgendwie typisch bayerisch. Empfehlenswert.

Biertest vom 3.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,10,12 - 11,90


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gut aus, das Bier im Glas ist unspektakulär, aber in Ordnung. Irgendwie breiiges Aroma, auf jeden Fall interessant. Das Bier startet sehr kräftig, dezent würzig, deutlich hopfig. Leicht süß im Hintergrund. Positiv zu bemerken ist, dass das Bier mit jedem Schluck besser wird. Wirklich sehr runder, harmonischer Abgang, der sogleich Lust auf den nächsten Schluck macht. Gelungen!

Biertest vom 28.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,11,11,11 - 10,65


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

SPATEN OKTOBERFESTBIER:
Wie das pendant von zB Hacker-Pschorr habe ich es lange zeit erfolglos gesucht und jetzt endlich gefunden. Naja....Die Flasche sieht sehr lieblos gestaltet aus...blau-weiß karierter Hintergrund....Schriftzug, Bierkutsche drunter geklatscht ende...schwach, nicht nur im Vergleich. Im Glas macht das Spaten einen typischen Eindruck für ein Oktoberfestbier. Nichts herrausragendes, nix besonders. Normal halt.Geschmacklich aber enttäuscht es. Vom Anfang bis zum ende einfach nur malzig-süßlich. Keinerlei Spur von Hopfen. Einfach nur langweilig. Zum Ende hin wird die süße sogar sehr unangenehm penetrant. Fazit: mein bisher mit Abstand schwächstes Wiesenbier!

Biertest vom 6.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,11,8,6,10 - 9,60


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Spaten Oktoberfestbier habe ich nicht etwa in Bayern, sondern am anderen Ende der Republik an der Ostsee erworben. Die Etikettierung in Mittel- und Hellblau zeigt neben dem Firmenlogo – den Spaten auf rotem Grund – ein Pferdegespann, das eine Vielzahl von Bierfässern zieht. Sieht nett aus, passt zum Thema Oktoberfest. Der Inhalt gefällt optisch zunächst durch feinen Schaum...und dann durch seine hohe Süffigkeit. Mit 5,9% respektive 13,7% Stammwürze kein Leichtgewicht, hat es zwar einen leicht süsslichen Grundgeschmack. Der ist jedoch keineswegs breiig, sondern einfach nur lecker und süffig. Gerne möchte ich mir ein zweites davon genehmigen, aber wie so oft habe ich auch hier nur eine Einzelflasche erworben. Tolles Bier aus München. Wenn es auch Werbung der Brauerei in eigener Sache sein mag: Der Hinweis auf dem rückseitigem Etikett „Unzählige von Oktoberfestbesuchern sind von diesem Bier jedes Jahr aufs Neue begeistert“ scheint mir nicht völlig jenseits der Realität zu sein.

Biertest vom 3.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,11,12 - 11,85


flying meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Jahr das beste aller Münchner Oktoberfestbiere. Herrlich goldgelb und mit schneeweißen Schaum. Wie alle Münchner Biere mit blumigen, veilchenartigen Geruch und Geschmack. Aber nicht so widerlich hervordrängend wie bei HB oder Löwenbraü. Hopfen spielt bei dieser Sorte Bier naturgemäss nur die zweite Geige. Die Bittere ist dennoch optimal an das malzig, süsse angepasst. Süffig? Keine Frage. Ruckzuck waren 3 Mass drin und ordentlich einen auf der Lampe hatte ich auch. Am nächsten Tag gabs keinerlei Schädelbrummen. Respekt!

Biertest vom 14.10.2008 Noten: 12,12,14,12,9,12 - 12,15


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 24.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,12,12,11 - 11,20

Oktoberfestbier nr. 2 von 6. Die Kleine Schaumkrone ist relativ schnell wieder verschwunden, der Körper hat eine kräftige gelbe Farbe. Es ist süffig, hopfig und würzig, scheinbar eins der kräftigeren Oktoberfestbiere, das vorher von mir getestete Hofbräu Oktoberfestbier hat mir etwas besser gefallen. Fazit: Ein gutes und leckeres Oktoberfestbier auch wenn es meiner Meinung nach nicht das beste ist.

Biertest vom 29.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,12,12,11 - 11,20


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sattgelb mit ordentlich feinporigem Schaum.
Duft nach Zitrusfrüchten unverkennbar. Dazu schwach malzaromatisch.
Sehr süffiges Bier, bei dem sich auch im Geschmack die süßlichen Eindrücke widerspiegeln. Dezente Untermalung von Hopfen und Malz. Somit würzig-mild, könnte aber kräftiger sein.
Im Nachtrunk kommt ganz leicht ein herberer Eindruck hervor.

Zwar zuweilen sehr spritzig und auch würzig. Aber nicht komplett, dazu zu fruchtig um weiter vorne zu landen.

Biertest vom 14.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,12,9,9,10 - 10,05


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein klares gelbes Bier hat den Weg in mein glas gefunden. Es bildet sich mittelmäßig viel Schaum der jedoch bis uf einen kleinen hartnäckigen Rest schnell wieder verschwunden ist.
Geschmacklich ein sehr fruchtiges und süffiges bier, soviel wird schnell klar. Der Antrunk ist mild und süßlich fruchtig, doch auch noch eine leichte Würze kommt hinzu. Zum Ende hin kommt dann noch einmal eine angenehme herbe hinzu.
Also ich muss echt sagen dass mir das Spaten Oktoberfestbier ziemlich gefällt. Es ist nicht nur äußerst süffig, sondern kann auch mit einem guten Geschmack auffahren!

Biertest vom 6.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,11,11,11 - 10,80


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht nach Lavendel erinnernde Hopfen-Malz Kombination. Sollte nicht zu kalt getrunken werden, verliert sonst sein delikat süffiges Aroma. Das Glas leert sich schnell, das Bier steigt überraschenderweise trotz 5,9% nicht unmittelbar in den Kopf. Verusacht auch nach größeren Mengen keinerlei Probleme, insofern sehr sorgfältig gebraut. Das Bier fließt ölig über den Gaumen, es freut sich die Nasenhöhle am dichten Malzgeruch. Der Hopfen ist sehr gut eingebunden und mildert die Süsse.
Insgesamt ein Unterbewertetes, sehr harmisches Gebräu mit eigenem Geschmacksprofil. Alleine der Nachgeschmack ist etwas zu kurz, trozdem nicht nur zum betrinken, sondern vor allem auch zum Geniessen geeignet. Hät ich Spaten so nicht zugetraut.

Biertest vom 16.9.2006 Noten: 12,14,13,11,9,13 - 12,55

Kommt nicht an das letztjährige Bier heran. Es ist mild süsslich und süffig, aber es fehlen die Aromen.
Der kurze Abgang macht es gar langweilig.

Biertest vom 10.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,9,12,11 - 10,55


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach meinen bislang eher mäßigen Erfahrungen mit Oktoberfestbieren war ich hier doch positiv überascht. Zwar ist auch der Spaten-Vertreter sehr mild und setzt der Kehle - insbesondere gemessen am erhöhten Alkoholgehalt - kaum Widerstand entgegen, dafür sind die Aromen, die vorhanden sind, durchaus gefällig und ausgewogen. Wie zu erwarten war, ist das Bier einer der lieblichen Vertreter, ohne die Süße jedoch zu übertreiben; es kommt gar eine feine Herbe hinzu, die das Ganze zur erwähnten Abrundung bringt. Optisch kann das Bier mit seiner goldener Farbe und dem recht feinen Schaum ebenfalls punkten. Lediglich die etwas pappige Note im Abgang lässt sich wohl nicht vermeiden. Die Flasche ist schnörkellos gestaltet; positiv ist das insofern, als dass kitschige Elemente fehlen und das Ganze nicht überfrachtet wirkt.

Biertest vom 3.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,13,9,8,10 - 10,30


Augustiner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich notiere:
Würzig-mildes Bier, mit einem würzig-mildem und nur gernig herben Nachgeschmack.
Fazit: Leckeres Festbier

Biertest vom 29.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,10,9,11 - 11,05


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Oktoberfestbier von Spaten ist nicht von schlechten Eltern, die Kombination vom Vollmundigkeit und Würze habe ich in dieser Harmonie selten getrunken. Es wäre natürlich kein Oktoberfestbier wenn es nicht eine große Süffigkeit hätte. Gerade im Nachgeschmack tritt der Hopfen in den Vordergrund ohne zu dominieren.
Mir gefällt auch das harmonische hellblaue Etikett mit einem festlichen Bierwagen.

Biertest vom 4.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,12,14,13 - 13,10


Bernsen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Konnte hier im vorigen Jahr einige Kisten bei einem Sonderpostenmarkt erstehen. Für 5 Euro die 10 Liter Kiste. Einfach top. Ein leckeres Bier, bloß es knallt gewaltig. Hatte nur vom Bierchen zischen richtig einen in der Birne.

Biertest vom 5.3.2007 Noten: 12,12,12,-,12,11 - 11,52


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Jahr liegt das Spaten vorn, wer hätte das gedacht? Ungemein animierend und frisch. Verbindet die nötige Tiefe eines Festbieres mit der Leichtigkeit eines Hellen. Und trinkbar ist es im wahrsten Wortsinne.

Biertest vom 21.11.2006 Noten: 12,11,13,12,11,12 - 11,95


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dezent süsslich-malziger Geruch mit sanften Spuren vom Hopfen. Mäßig malzige, gehäuft spritzige Aromenträger die zwar nicht die absolute Krönung darstellen, dafür aber recht ausgeglichen wirken. Auf dem Scheitelpunkt des Mittelteils findet sich eine etwas zu empfindliche Süsse. Nur ganz leichte Hopfenklänge sind zu vernehmen, die ergänzen, aber nicht ausfüllen. Akzeptabel!

Biertest vom 9.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,8,10 - 9,50


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein äüßerst süffiges Bier das mit recht süßlichem Geschmack daherkommt. Nur ein Hauch von Hopfen ist zu erahnen. Schaum ist allerdings eher grobporig und nicht kompakt. Muss man allerdings gut gekühlt trinken, wirds zu warm schmeckt es phenolisch.

Biertest vom 12.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,13,8,11,10 - 9,85


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein süßmalziger Duft und eine schicke leichte Schaumdecke (und vor allem der blick ins Dekolte der Wirtin) lassen die freude Explosionsartig beim servieren der Maß, bis in die untersten Körperregionen steigen! Leider habe ich vorweg ein Jever gezischt und finde das ganze jetzt viel zu süß. Ein Nachtest wird sich wohl bei der Bedienung bald wieder ergeben!

Biertest vom 30.9.2006, Gebinde: Fass Noten: 12,12,9,8,-,10 - 10,05


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 829
ersma: spaten wiesnbier gibts hier im norden nur selten. die großen vier hingegen findet man derzeit selbst im supermarkt, hacker-pschorr such ich noch.
mittelblond und mit relativ wenig schaum stehts im glase.
geruch ist nur schwach, süßlich.
antrunk deutlich malzig, etwas fruchtig mit hopfigem hintergrund. recht co2-arm, wiesnbier halt. man soll ja nich aufstoßen sondern reinkippen. entsprechend süffig... der abgang ist würzig, herb mit malziger unternote.
flasche sieht aus wie designerschule, 1. stunde. blauverlauf, darauf unten das wappen, oben der name, in der mitte zeichnung von wiesn-brauereikutsche. platt und einfallslos.
fazit: schmeckt zum glück besser, als der äußere anschein vermuten lässt. ein typisches märzen. süffig und doch kräftig. erstaunlich geruchsarm. probierenswert.

Biertest vom 19.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,13,11,3,11 - 10,35


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Und heute das dritte Bier aus der Oktoberfestbiertestreihe.
Sehr sehr süffiges Bier, geht extrem schnell runter, auch wennes geschmacklich nicht als die Offenbarung bezeichnet werden kann. Goldgelb im Glas und mit phänomenaler Schaumkrone, gibt es sich recht malzig,süßlich im Mittelteil,der Abgang gestaltet sich dann sich dann recht getreidig und leicht sprittig. Insgesamt wie eingang erwähnt sehr süffig, aber......die Aromen könnten mir etwas feiner,überraschender sein.

Biertest vom 8.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,12,7,9,8 - 8,35


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr würzig und alkohollastig im Geschmack. Macht einen frischen Eindruck. Gelungenes Festbier.

Biertest vom 31.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,10,10,11 - 11,00


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein brauchbares Bier aus München. Gab es bei meinem Getränkehändler gerade zum reduzierten Verkaufspreis. Sollte man allerdings nur gut gekühlt trinken, da einen ansonsten der aromatische Geschmack umhaut. Hat man sich an den Geschmack erst einmal gewöhnt, fließt dieses Bier unheimlich gut die Kehle hinab. Bei reduzierten Kistenpreis ein brauchbares Saisonbier.

Biertest vom 20.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,11,11,8,10 - 10,15


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Langweiliges in blau gehaltenes Falschendesign. Das Aroma ist leicht malzig, süßlich-getreidig und würzig. Der Nachgeschmack ist süßlich und im Nachgang recht angenehm nussig. Mir hat's gefallen, wird aber auch jedes Jahr neu gebraut.

Biertest vom 3.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,11,6,11 - 10,55


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Name Spaten leitet sich von einem der ersten Eigentümer „ Spaeth“ ab.
Einer der Schüler aus der Spaten Dynastie, der Däne JAcobsen gründete seinerzeit die heute riesige Carlsberg Brauerei. Spaten prägte die wissenschaftlichen Grundlagen des europäischen Lagerbieres in bedeutendem Maße. (Quelle: Michael Jackson, 2000 Biere).

Malziger, Antrunk der freizügig den Alkohol präsentiert. Prägend würzig. Vorherrschenden Malzsüsse. Blumig und leider ganz dominant grasig. Dieses heuartige Note ist zwar typisch jedoch in dieser Dichte gewöhnungsbedürftig.
Eine untersäuernde Note ist nicht zu verschweigen. Es könnte daher einen Tick harmonischer sein.

Biertest vom 26.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,12,9 - 9,50


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt sehr malzig. Schmeckt aber auch irgendwie nach Lavendel....ja ich glaub das triffts am Besten. Erinnert mich vom Geschmack stark an Clausthaler Alkoholfrei.

Biertest vom 19.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,4,4,5,10,4 - 4,95


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Perlt toll - das ist aber schon das beste an diesem Bier. Ansonsten mittelmäßig mit deutlich schmeckbarem Alk-Gehalt.

Biertest vom 8.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,8,8,8,8 - 8,25


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Perlt gut. Malzig, würzig und angenehm spritzig, wobei man den Alkohol nicht verschweigen kann. Weniger Malz hätten es auch getan.

Biertest vom 2.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,9,10 - 9,95


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ja das Spaten Oktoberfestbier mit 5,9% und 13,7° Stw. Farbe: Hönig-gelb, Aroma: Herb, nicht!!! nach Malz oder Hopfen, und bischen unangenehm. Geschmack: Malzig-herb, leicht säuerlich. Fazit: Trinkbar, aber nicht so toll. Vom allen 4 Oktoberfestbieren die man hier in Norddeutschland kaufen kann das schlechteste. Spaten Spaten, Du muß Dich noch bisch´l verbessern!

Biertest vom 25.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,3,6,6,12,6 - 5,85


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Machen wir's kurz:
Süßstoffartiger Antrunk, runder mehliger Mittelteil, getreidiger Abgang.
Nicht mein Bier - zu konservativ.
Aber das passt ja zu Bayern, zu den Bayern und zum Stoiber!
Ich mag sie einfach nicht...............

Biertest vom 19.9.2002 Noten: 9,4,6,13,12,5 - 6,95


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

www.spatenbraeu.de

Biertest vom 16.9.2002 Noten: 11,11,11,11,11,11 - 11,00




Spaten Oktoberfestbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,24 (10,42)
Aroma 10,17 (9,42)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,05 (8,14)
Aussehen der Flasche 9,89 (10,42)
Subj. Gesamteindruck 10,39 (8,85)
Total 10,38 (8,99)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



www.biertest-online.de