Spaten Münchner Hell

 
Brauerei Spaten-Franziskaner-Bräu Spaten Münchner Hell Bierbilder einsenden
BrauortMünchen Note
RegionBayern
8,64

(46 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Spaten riecht angenehm getreidig, alles weitere ist eher hausbacken. Das Aroma ist eher unausgewogen und der Nachgeschmack ein wenig zu alkohollastig. Keine großen Fehler, aber auch kein großes Bier.

Biertest vom 15.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,9,8 - 8,15


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn Weisswurst und Bier schon vormittags verköstigt wird, ist Spaten dann das Bier zum Marmeladenbrötchen? Nettes Getreidearoma, doch die schwache Rezens erhöht nicht gerade den Trinkgenuß. Bayern, bleibt bei euren Weizen!

Biertest vom 15.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,7,6,3,6 - 6,10


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal wieder ein durchschnittliches Helles, zwar ein wenig hopfig-bitter hintenherum, aber ansonsten eher charakterlos.

Biertest vom 15.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,10,7,8,7 - 7,70


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Holt den Spaten raus und begrabt dieses Bier.

Biertest vom 15.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,6,7,6 - 6,70


Cynthia meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht nach Banane und eklig im Nachgeschmack.

Biertest vom 15.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,6,5,5,7 - 6,55





Online-Tests

kiko74 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flache sieht schon mal aus, wie aus einer Billigbrauerei.
Vom Antrunk bis zum Abgang nichts Besonderes.
Recht bitter und nicht wirklich lecker.
Spaten macht bessere Biere!

Biertest vom 30.1.2013 Noten: 6,6,5,6,3,5 - 5,30


Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So, jetzt ist das Münchner Hell von Spaten an der Reihe. Anscheinend ist die gute alte Spaten-Bräu nur noch zur Biermarke degradiert.

In der Tat sieht dieses Helle im Glaskrug ein wenig blaß aus, obwohl sich beim Einschenken eine sehr üppige grobporige Schaumkrone bildet.

Der Antrunk ist aber dennoch einigermaßen würzig und wird zur Mitte hin ein wenig herb.

Die Süffigkeit ist gerade noch so OK.

Der Nachgeschmack ist ein wenig säuerlich.

Die Flasche mit ihrem schlichten in weiß gehaltenen Etikett mit dem Spatenwappen sieht aber dennoch gut aus.

Fazit: Von den anderen Münchner Brauereien gibt es bessere Helle.

Biertest vom 23.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,10,9 - 9,20


danfue meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ganz ordentliches Münchner Helles, allerdings mit stinklangweiligem Etikett-Design. Gerade mit dem urigen Spaten ließe sich da mehr anstellen.
Optisch ein helles, gelbes Bier mit eher wenig Schaum.
Geschmacklich leicht getreidig, grasig, malzig und dezent gehopft. Also, eigentlich alles, was man von einem typischen Münchner Hellem erwarten kann.

Biertest vom 16.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,11,4,10 - 9,90


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein extrem helles Bier mit feinporiger Blume die beständig ist, strahlt mich an... das wars dann auch schon. Kaum Würze und leicht sauer war der Antrunk. Im Durchgang wird es dann sehr wässrig und bleibt auch im Abgang so. Das die Bayern so was brauen kann ich mir nicht vorstellen. Aber immerhin noch besser als Pilsator...
Der Spaten auf dem Etikett ist wohl dazu da um das Bier zu begraben...

Biertest vom 6.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,3,6,3,9,4 - 4,55


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles mit mittelstabiler Krone. Nicht so süß, wie ich es von einem Bayrisch Hell erwarten würde (siehe Löwenbräu Hell). Malzig, etwas säuerlich, ein bisschen süß, wenig Hopfen. Ein bisschen an Export erinnernd.
Prädikat: gut trinkbar
Co-Tester Haichen meint: Fruchtig, bisschen zitronig

Biertest vom 6.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,8,7,9 - 9,00


Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erst mal zum Optischen: Die Flasche recht langweilig, aber das Flaschendesign ist ja auch nicht das Wichtigste an einem Bier. Was sich ins Glas ergießt sieht wie ein Bier aus, schöner Schaum mit angemessener Halbwertszeit.
Geschmacklich ist wenig nennenswertes zu verzeichnen. Frischer Antrunk, der Körper geht dann aber ein wenig daneben, recht süßlich, irgendwie metallisch (und das aus der Glasflasche) und charakterlos. Hinten raus wirds wieder besser, angenehm und angemessen für ein Helles gehopft.

Bleibt zu erwähnen dass ich das Bier gestern getestet hab und heute schon kaum noch weiß wie es schmeckt. Kann so schlimm also nicht gewesen sein. Besonders toll aber auch nicht.

Biertest vom 16.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,7,6,8 - 7,70


Hollander meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses münchner hell ist bei mir in den Sommer ein Favorit bei ein schöner grillabend,ja die münchner brauen ein leckeres Bier.

Biertest vom 18.12.2009 Noten: 12,12,14,12,10,12 - 12,20


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles Gelb und vieeel weißer, kleinporiger Schaum, toll! In der Nase grasig und blumig. Der Antrunk ist sensationell weich und erfrischend. Geschmacklich auf der malzig-blumigen Schiene, eher leicht als vollmundig, dafür sehr körperreich. Läßt sich gnadenlos wegziehn, weil im Geschmack leicht und sehr natürlich nach Wiesn und Kornfeld. Absolute Oberklasse! DAS Referenz Münchner Hell!!

Biertest vom 24.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,15,11,13,13 - 12,75


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Name Spaten hat mich erst einmal etwas erheitert, aber als dann tatsächlich auch noch ein spaten auf dem Etikett zusehen war, musste ich dieses bier testen.
Laut Etikett war das erste Münchner Helle aus dem hause spaten. Na ja egal Etikette beeindrucken mich eh niemals, was zählt ist der Geschmack!
Tja und hier kann der spaten nicht wirklich bei mir punkten. vielleicht liegt es an meinem geschmack aber auch hier muss ich sagen dasss ich es doch ein wenig wässrig finde. der Geschmack ist in Ordnung, aber kommt wenn überhaupt nur in den Durchschnittlichen Bereich!

Biertest vom 24.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,9,8,9 - 8,95

Mein erster Testbericht verdient dieses wort eigentlich gar nicht aber es wurde eh Zeit für einen Nachtest.
Ein helles gelbes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine mittelgroße Schaumkrone von mittlerer Lebensdauer. Der Antrunk ist etwas wässrig und süßlich. Der Mittelteil bleibt ebenfalls sehr wässrig und wird etwas säuerlich. Ein Hauch von Hopfen ist ebenfalls zu schmecken. Der Abgang ist recht süß ausgefallen und eine leichte Herbe ist im Hintergrund auszumachen.
Mir ist dieses Bier irgendwie etwas zu verwässert um mich wirklich zu begeistern. Es ist nicht so, dass man dieses bier runterwürgen muss, aber wirklich begeistern kann es mich auch nicht.

Biertest vom 5.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,8,8 - 8,40


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Münchner Hell schmeckt zwar leicht süßlich, dafür aber sehr süffig, nur eine Flasche zu trinken fällt schwer. Die Etikettgestaltung wirkt etwas langweilig. Fazit: Ein ordentliches Bier, gerne öfters.

Biertest vom 15.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,12,9,12 - 11,25


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

getreidiger duft entströmt dem bier. antrunk vollmundig getreidig, dann hopfig und ein wenig herb. recht kurzer, trockener abgang. ganz ok.

Biertest vom 4.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,9,9 - 8,85


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Laffheit ist dem Spaten förmlich anzusehen. Unter einer Spülwasser-Schaumkrone verbirgt sich ein leicht gelblich angefärbtes Wässerchen. Der Geruch wekct auch nicht grade hohe Erwartungen - dafür fällt er zu platt-süsslich aus.

Geschmacklich zeigt sich eine seltsame Mischung aus einer hart an der Grenze zur Pappigkeit vorbeischrammenden Süsse mit deutlich säuerlich-störenden Beinote.
Im Hintergrund ist ein wenig Hopfen-Herbe zu vernehmen, doch wäre es selbst übertrieben dies als Untermalung zu bezeichnen - zu zurückhaltend zeigt sich hier das Aroma.
Immerhin kann man dem Bierchen eine gewisse Vollmundigkeit nicht absprechen.

Im Abgang zeigen sich erwartungsgemäss auch keine geschmacklichen Hohenflüge. Ausser einem platten Süssenachhall bleibt das Spaten langweilig und nichtssagend.

Die Süffigkeit geht in den oberen Bereich, was auch das einzig positiv herausragende Merkmal ist.

Fazit: Ziemlich seelenloses Langweilerbier, kann man aber nebenher trinken.

Biertest vom 5.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,6,10,6,12,7 - 7,30


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also von Aussen sieht das Spaten jetz nicht sonderlich interessant aus. Aber mal schaun was drinsteckt. Geruchlich kommts mit ner gewissen Würzigkeit daher. Ebenso der Antrunk. Feinwürzig und malzig, im Abgang leicht herb und hopfig. Man kanns gut trinken, ein Bier ohne Höhen und Tiefen…

Biertest vom 10.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,8,10 - 9,60


Hopfenfreund meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feines Münchner Bier. Richtig süffig. Wenn man einmal angefangen hat, findet man einfach kein Ende mehr. Leckerer malziger Geruch und eine leichte Süße mit guter Hopfung. Eben typisch Münchner Hell.

Biertest vom 10.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,13,12,9,11 - 11,40


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das SPATEN MÜNCHNER HELL ist recht aromatisch und hat einen reinen, ziemlich süßen, malzigen Geschmack und eine sehr späte, leichte an Nuss erinnernde Trockenheit. Ein solides Bier Münchner Brauart.

Biertest vom 14.7.2008, Gebinde: Fass Noten: 13,12,14,10,12,12 - 12,10


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Getreidiger Antrunk, erdige Würze im Mittelteil, im Abgang allerdings hopfig und zu bitter. Da kenn ich bessere Helle.

Biertest vom 14.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,8,7,-,8 - 8,00


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht mir etwas zu schlicht und einfallslos aus. Aber gut, das ist Geschmackssache. Das Bier logischerweise auch. Es beginnt relativ unauffällig, im Mittelteil dann aber wird es irgendwie "getreidig", ohne dabei wirklich würzig zu sein, ziemlich eigenartig. Aber hat schon einen sehr runden Abgang, so dass es mir als ein recht gutes Bier im Gedächtnis bleibt. Bedingt empfehlenswert!

Biertest vom 21.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,8,8 - 8,10


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Helle von Spaten ist eine zwiespältige Angelegenheit:
Hier in München ist lokaler Platzhirsch das Augustiner und Spaten als Kopfwehbier verschrien, verschwindet in dessen Schatten. Außerdem ist ein Kasten Helles von Spaten in der Regel das billigste Münchner Helle. Auf der anderen Seite scheint Spaten eine erwähnenswerte Streuung zwischen vorzüglichem und mittelmäßigem Hellen zu produzieren. Besonders die Kandidaten vom Faß sind oft sehr unterschiedlich. In meiner Beurteilung laß ich deshalb die Ausreißer weg. Und siehe da: Leichte Malzsüße, etwas hopfenherbe Würze ergeben ein überaus süffigen Trunk, der einen angenehmen hochsommerlichen Getreidegeschmack mit in den Schlund nimmt. Die Würzigkeit geht nicht auf Kosten der Süffigkeit, sondern stützt den runden Wohlgeschmack bis weit in den Abgang. Was für eine Erfrischung und welch Privileg, dieses Grundnahrungsmittel allzeit verfügbar zu haben. Gretel und ich sitzen am Ort des Ursprungs. Das helle Spaten kann es mit jedem anderen Münchner Hellen aufnehmen, außer mit dem Airbräu vom Münchner Flughafen.

Biertest vom 5.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,11,8,9,9 - 9,05


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Laß dir raten: Trinke Spaten!

Dieser Werbeslogan der 70er hat noch immer Gültigkeit. Wer Bayern in Trinkform kennenlernenmöchte, muß unbedingt zum Spaten greifen. Es ist ein so leckeres Helles, das seine Konkurrenz aus München verblassen lässt. So soll ein Helles sein: Lecker, nicht aufregend, gaumenschmeichelnd.
Toll!

Biertest vom 18.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,12,12,12,13 - 12,70


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein herb-würziger Geruch steigt aus dem Testglas. Geschmacklich geht es dann auch würzig weiter, wobei sich Herbe und Malzigkeit gut die Waage halten.
Dieses Helle hat mir gut geschmeckt. Erwartete ich doch höchstens Mittelmaß. Positive Überraschung.

Biertest vom 17.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,11,11,11 - 10,65


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr aufgeräumtes, prägnantes Spaten-Etikett. Recht dunkelgelbe Farbe für ein Helles. Antrunk erscheint mir ziemlich wässrig. Dieser Eindruck setzt sich auch während des Trinkens fort. Keine feinen Malzaromen, es mag ja noch leidlich süffig sein, aber das hier scheint mir wohl das langweiligste Helle zu sein, das ich bis jetzt getrunken habe. Augustiner, bitte kommen!

Biertest vom 8.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,6,7,6 - 6,50


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, die Mutter aller Handwerkerbiere, der Spaten als Designelement macht es vor. Ansonsten eher belangloses Etikett. Geruch: schwach süßlich, schwach würzig. Hell mal wörtlich genommen, ist dieses Bier auch blasser als so manches Pils im Vergleich. Nur sehr schwaches co2 im Glas. Der Schaum steht gut über dem Bier, hält sich ausreichend lange und steif. In Ordnung so. Der Antrunk ist süßlich, leicht wässrig, feinhopfig untermalt. Zur Mitte hin äußerst süßlicher Malzkörper, mild schmeckend, schwache Würzung und Hopfung. Wenig Änderung im Abgang, deutlicher würzig und hopfig (besonders im Finsh) dann der Nachhall. Süßes süffiges Helles, mir jedoch deutlich zu harmlos im Geschmack.

Biertest vom 10.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,7,8 - 7,90


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon ziehmlich herb, aber auch sehr wässrig.
Am Ende nur noch bitteres Wasser.

Biertest vom 9.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,4,4,4,7,5 - 4,95


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne goldgelbe Farbe. Das Bier ist sehr malzig und würzig. Im Abgang steigt der Hopfen in die Nasenhöhle, eine kleine Spur Gerbstoff bleibt auf der Zunge. Schmeckt viel besser als das letschate Flaschenbier.

Biertest vom 4.10.2006, Gebinde: Fass Noten: 13,12,12,12,9,12 - 11,95

Schöne goldgelbe Farbe. Wässriges Bier, wird schnell schal. Im Antruk würzig, im Abgang leicht bitter. Da muß Spaten noch dran üben. Komischerweise schmeckt mir das Faßbier recht gut.

Biertest vom 4.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,7,6,9 - 8,70


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frischer, leicht plörriger Geruch. Im Mittelteil leicht würzig, im Nachgeschmack dagegen recht süß. Das Bier wirkt immer mal wieder wässrig, außerdem insgesamt langweilig. Mal ein wenig herb, mal etwas bitter, kann mir besseres vorstellen.

Biertest vom 21.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,6,7,8 - 7,75


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche wirkt billig, nur der Spaten gefällt!
Für ein Helles erstaunlich herb, mit leicht metalisch, mineralischen finisch!

Biertest vom 17.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,8,10 - 10,30


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Spaten habe ich in der 0,5l-Braunglasflasche erworben. Weißes Etikett mit goldenem Rand...oh je, das erinnert irgendwie an Billigbier. Allerdings gelingt mit dem Firmenlogo (Spaten) und der Beschriftung eine gewisse Absetzbewegung von der Unterklasse. Im Glas goldgelb, die Schaumentwicklung mangelhaft. Im Antrunk ein leicht wässriges Helles ohne Ecken und Kanten. Durchschnittsbier, kann man trinken, aber berühmt ist es nicht.

Biertest vom 6.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,9,9,9 - 8,90


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spaten kommt blassgold ins Glas mit viel groben Schaum und dem typischen malzsüßen Geruch.
Geschacklich ist es gekkenzeichnet durch einen sehr dünnen Antrunk, kaum Körper der aber etwas Malzsüße aufweist sowie einer zwar wenig ausgeprägten,aber recht primitiv dumpfen Hopfenherbe und Hopfenbittere.
Dadurch erscheint es zwar süffig,aber unausgewogen und wenig überzeugend.

Biertest vom 5.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,7,8,8 - 8,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 616
ersma: ein altbekanntes bier, im norden der republik nur selten anzutreffen.
eher helle farbe und rechtstabiler schaum.
geruch ist hopfig-süßlich.
antrunk süßlich, malzig. zur mitte hin wirds etwas herber. harmloser abgang. recht süffig ists, was bei dem unausgeprägten geschmack aber nicht verwundert und eher gegen als für das bier spricht.
muss man was zur flasche sagen?
fazit: "lass dil laten tlinke spaten", sagte ein japaner einst in der werbung. "rass dir raten, rass es breiben", sag ich ma.

Biertest vom 9.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,13,9,5,9 - 9,35


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spaten-Bräu rühmt sich, als erste Brauerei ein "Münchener Hell" hergestellt zu haben (1894). Das weiße Etikett mit dem Spaten-Wappen versprüht höchstens Langeweile. Das Hell bildet reichlich feine und sehr stabile Krone und ist malzgolden in der Farbe. Es riecht malzig-würzig sowie grasig-fruchtig.
Geschmack: Würzig-malzig im Antrunk, dann ewtas wässrig und mild gehopft. Hintenrum getreidig.
Fazit: Ordentliches Münchner Hell ohne übertriebene bayerische Süsse. So unaufregend wie das Etikett auf der Flasche. Tolle Schaumkrone, dezente Aromen.
Sicher kein "Über-Bier", dennoch gut annehmbar.

Biertest vom 1.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,9,9,6,9 - 9,35


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die geschmackliche Mischung aus hopfigen und muffigen Aromen ist nicht allzu erfolgreich und viel zu lasch. Schon ziemlich störend, man merkt, dass es für die Masse gebraut ist. Ein weiterer Kauf ist nicht eingeplant!

Biertest vom 14.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,8,8 - 8,50


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Brauerei wirbt mit einer "Produktqualität seit über 600 Jahren", will dabei aber auch Tradition und Fortschritt unter einen Hut bringen. Das gelingt, wenn auch nicht wie beabsichtigt, denn es handelt sich hier um ein Massenbier, wie es "klassischer" nicht sein könnte. Vorn leicht lieblich-süß, dann aber trocken-kratzig, im Nachgeschmack leicht hopfig. Hätte man mir das Bier in einem Blindtest vorgesetzt, hätte ich bestimmt auf eins der akzeptablen Noname-Billig-Pilsener getippt. Wie diese ist das Bier zwar trinkbar, bleibt aber meilenweit hinter den Erwartungen und dem eigenen Anspruch zurück.

Biertest vom 4.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,10,8,10,6 - 7,90


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Irgendwie komme ich geschmacklich nicht mit den Münchner Hellen zurande. Da schmeckt eins wie das andere labberig, ohne Charakter. Bier zum runterkippen und vergessen eben.

Biertest vom 30.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,6,6 - 6,30


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie das Pils weist das Spaten Helle eine sehr schöne, weiße und stabile Schaumkrone auf. Es riecht ein bisserl muffig nach "Keller". Auch hier gilt: Mehr Aufwand beim Etikett wäre sicher lohnend.
Der Antrunkt ist süß, etwas zu süß. Der Mittelteil weist eine dezente Fruchtkomponente mit wenig Malz auf. Im Abgang macht sich eine leichte, aber nicht ausgeprägte Hopfenherbe breit. Sehr frischer Eindruck.
Einer der seltenen Fälle, bei denen ich das Pils besser finde als das Helle.

Biertest vom 26.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,10,9,6,8 - 8,50


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Viel gibt es hier nicht zu sagen. Wässrig, dünn und ohne Krone. Das einzige was hier positiv heraussticht ist die Würze. Ansonsten ist es nicht so prall.

Biertest vom 23.1.2005, Gebinde: Fass Noten: 8,6,6,6,-,5 - 5,78


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was erwartet man von einem Hellen?

Rezenz sicherlich, süssliche Malzaromen auch , eine prise Würze und süffige Leichtigikeit.....

Nun Spaten Hell; ist im Antrunk rezent mit einer körperreichen Blumigkeit und leichten Grasaromen. Das ganze geprägt von einer dominierend süsslich - erfrischenden Malznote. Die Süffigkeit ist grandios.

Im Abgang entfaltet es eine ganz dezente Herbe mit einem Anflug von Aromahopfen und endet mit einem minimal nussigen Finish.
Was kann man sich von einem Hellen mehr wünschen ?

Biertest vom 18.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,14,12,15,12 - 12,10


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wir haben Jahr 2004, und auf der Flasche steht keine www. Adresse.. Das ist seltsam.. Farbe: Sehr hell-gelb, nicht OK. Wie Alster-Wasser.. Aroma: Leicht stechend muffig, stark chemisch.. Das ist nicht gut.. Geschmack: malzig-süßlich, aber nur ein bischen.. vor allem aber sehr sauer-chemisch, sehr schlecht. Nachgeschmack: Widerlich chemisch sauer, ekelhaft. Fazit: Chemische Keule, Massenbrühe. Wenn ich was süß-saueres haben will, bestele ich mir ´ne Sauce beim Chinesen.. Diese Bier war für mich eine schwere Enttäuschung, weil ich gerne Bayerische Biere trinke. Aber dies war kaum trinkbar!!

Biertest vom 19.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,3,5,3,10,3 - 3,85


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ganz nett zum reinen Runterschütten - aber mehr auch nicht. Mild, ein bißchen getreidig, ein wenig süsslich, seltsamer Nachgeschmack.

Biertest vom 18.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,5,3,7 - 6,75


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr eigenartiger strenger Nachgeschmack, der irgendwie abgestanden mehlig schmeckt oder gar anisähnlich. Das Pils dagegen ist um einiges besser.

Biertest vom 17.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,9,3,9,5 - 5,90


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#324. Innovative Brauerei des 19. Jahrhunderts, bekannt für ihre Lagerbiere. Recht helle Farbe, Blume feinporig, reichlich und recht stabil(Aussehen:14). Malzig süßer Geruch mit leicht duftender Hopfennote. Süßer Antrunk, säuerlich fruchtiger Mittelteil, leicht herber Abgang mit ganz leichter Bittere. Ganz leichter feinwürziger Nachgeschmack, der allmählich herber wird und sich durchaus hinzieht. Das Spaten ist rezent. Das Geschmacksprofil ist insgesamt flach, die Aromen sind zwar fein, aber wenig ausgeprägt, die Süße herrscht. Feine Hopfenaromen konnte ich eigentlich nicht entdecken. Fazit: Noch eine Münchner Mittelmaß.

Biertest vom 16.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,7,10,6,7,9 - 8,80


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nettes münchener Bier, bekannt berühmt geschätzt!
Doch ich sage schlicht und ergreifend: MASSENBIER !
Das sollte deutlich sein.......

Biertest vom 11.4.2002 Noten: 9,7,8,6,10,5 - 6,55




Spaten Münchner Hell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,57 (8,20)
Aroma 8,41 (7,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,06 (6,40)
Aussehen der Flasche 8,29 (8,20)
Subj. Gesamteindruck 8,46 (6,80)
Total 8,64 (7,04)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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