Schwarzer Abt

 
Brauerei Klosterbrauerei Neuzelle GmbH Schwarzer Abt Bierbilder einsenden
BrauortNeuzelle Note
RegionBrandenburg
7,54

(49 Tests)
Sortesonstiges
Alkoholgehalt3,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unglaublich aber wahr: Im spanischen Corte Ingles wird der schwarze Klosterbruder in der Europäische-Spezialitäten-Abteilung verkauft (neben anderen deutschen Delikatessen wie Oettinger Pils, Curry King, Dosenweißwurst…). Grund genug meinen verheerenden Ersttest mal einer Revision zu unterziehen:
Zunächst mal ist festzustellen, dass der Abt in der Tat schwarz ist, absolut lichtundurchlässig und von einer festen, cremefarbenen Schaumschicht bedeckt. Der Geruch ist vielversprechend rauchig, ähnlich dem Störtebecker Schwarzbier, doch geschmacklich folgt eine große Enttäuschung: Der Zucker ist allgegenwärtig und meine Zunge fühlt sich nach einer halben Flasche ähnlich an wie nach 2 Litern warmer River-Cola. Für meinen Geschmack viel zu süß! Wer sich Altbier-Cola-Mixe und ähnliches antut wird eventuell auch am Schwarzen Abt Freude finden, aber für Schwarzbierfans ist die Enttäuschung vorprogrammiert.

Biertest vom 1.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,4,2,4,10,3 - 4,30

Biertest vom 9.6.2001 Noten: 10,0,0,0,4,0 - 1,20


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 9.6.2001 Noten: 10,2,2,0,8,1 - 2,40


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 9.6.2001 Noten: 6,5,0,0,5,0 - 1,60


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 9.6.2001 Noten: 10,1,1,0,2,0 - 1,40


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 9.6.2001 Noten: 11,1,1,3,6,1 - 2,55


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 9.6.2001 Noten: 9,1,1,1,8,1 - 2,15





Online-Tests

danfue meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erinnert mich an das Lausitzer Porter. Schwarzbiere haben in Thüringen, Sachsen, Böhmen eine so lange Tradition. Ich verstehe einfach nicht, warum es Brauereien wie diese gibt, die anscheinend dezu bereit sind, die ganze Tradition zu zerstören. Ohne diesen Zuckermist wäre es wahrscheinlich gar nicht so übel. Hier wird das Reinheitsgebot bei den Inhaltsangaben mit "Schwarzbier+Invertzucker" umgangen. Insgesamt ein Getränk, das wenig mit Bier (noch dazu mit gutem ostdeutschem Schwarzbier) gemein hat.

Biertest vom 30.11.2012, Gebinde: Fass Noten: 8,3,3,1,9,3 - 3,50


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche, das Etikett sieht Typisch für ein Mönchsgebräu aus ;)
Nicht zu überladen und trotzdem einladent.

1. Eindruck des Bieres, beim eingiesen in das Glas fällt sofort die dunkle Farbe ins Auge, es bäumt sich eine anständig cremige Blume auf die Apetit macht das Bier endlich zu kosten. Um zu sehen wie lang die Blume steht musste ich mich allerdings noch etwas in Gedult üben. Mittelmässiger stand.

Der Geruch ist mild malzig.

Der Antrunk gestalltet sich ersteinmal mild, doch sobald man das Glas absetzt kommt der volle geschmack des Bieres durch. Eine fein herbe Malznote und angenehme süsse ist zu schmecken.
Im Abgang find ich es aber ein wenig trocken auf der zunge.

Also wen man jetzt mal den leichten trocknen abgang weg lässt ist dieses Bier ein sehr wohl schmeckendes Bier. Ein Bier was man auch gern mal zu Essen trinken kann.

daumen hoch

Biertest vom 8.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,6,10,9,12 - 10,45


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meine Erwartungen sind doch sehr niedrig denn es steht Invertzuckersirup bei den Zutaten und das verheißt nichts gutes.
Ja das ist genau was ich befürchtet habe. Irgendeine süße undefinierbare Flüssigkeit. Sorry aber es schmeckt einfach nur schrecklich. ich hasse Biere mit Zucker wohl wirklich sehr.
Wer sich jetzt wundert warum das Branik Schwarzbier bei mir so gut abgeschlossen hat, dem sei gesagt, ich muss irgendwie in meinen aufzeichnungen durcheinander gekommen sein, denn auch das Branik schwarzbier ist eigentlich grausam!

Biertest vom 14.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,5,4,4,10,4 - 5,05

Ein schwarzes Bier strömt in mein Glas. Es bildet sich eine ordentliche Schaumkrone von mittlerer Lebensdauer.

Der Antrunk ist sehr süß und man schmeckt ein leichtes Kaffeearoma heraus. Die süße nimmt tatsächlich noch zu und das Kaffeearoma ist fast gänzlich verschwunden. Der Abgang bleibt sehr süß und spätestens jetzt erinnert das ganze nur noch an Cola.

Ich hatte dieses Bier in schlechter Erinnerung, aber nachdem mir 1-2 Mixbiere gar nicht so schlecht geschmeckt haben, wollte ich diesem Bier eine neue Chance geben. Leider schmeckt dieses Bier nach wie vor hauptsächlich nach Cola mit einem Hauch Bier. Schwarzbier mit Zucker wird mir wohl niemals auch nur Ansatzweise gefallen.

Biertest vom 24.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,3,3,3,10,3 - 4,25


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leider viel zu süß, wie man's im Osten beim Schwarzen halt so mag. An und für sich eine tolle Cappucchino-Nase, nur leider mit Zucker und ich trink den ohne. Aber ein gutes Bier, wenn man den Stil mag.

Biertest vom 9.9.2010 Noten: 10,11,3,5,9,8 - 7,50


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der schwarze Abt riecht nach Cola vom Discounter und Malzbier. Das Aroma ist deutlich zu süss und pappig, nur leicht rauchig und bitter ausklingend. Kein Bier für Männer.

Biertest vom 24.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,6,5,10,6 - 6,20


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hmm, im Prinzip ist ja schon alles gesagt. Aber gekauft ist gekauft und so will ich mich diesem schweren Test nicht versagen.
Flasche: top, wie immer bei Neuzeller Bieren
Farbe: lichtundurchlässig
Blume: lecker dunkelbeige, fein, langsam zusammenfallend
Geruch: süßlich, leicht säuerlich und wenn die Blume weg ist auch rauchig-röstig
Zwischenfazit: Boah, mann, muß das gut sein.
CO2: nicht nachweisbar
Geschmack: Antrunk süß, Mittelteil süß, Abgang süß und Nachgeschmack deutlich langanhaltend süßlich-klebrig. In den wenigen Momenten dazwischen schmecke ich tatsächlich Schwarzbieraromen (rauchig und röstig), doch fällt mir eine genauere Bestimmung hier schwer. Außerdem muß man erstmal literweise Klarspüler (Leitungswasser) vor dem nächsten Schluck saufen, um nicht vollkommen die (Geschmacks-)Nerven zu verlieren.
Süffogkeit: neeeee....
Fazit: Eine Marktlücke, clever entdeckt und gut umworben. Was für den einsamen Abend, wenn das sehr gute Malzbier aus demselben Hause nicht genug Umdrehungen hat. Etwas zum Vertreiben unliebiger Besucher. Trifft nicht meine Erwartungen an ein Schwarzbier, Malzbier, Doppelkaramel - kann aber sicherlich ein ganz netter Anfang in einem ostbrandenburger Biergarten sein - Weizen kriegt man ja überall nachgeschmissen.
Skol...?

Biertest vom 26.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,8,6,6,15,8 - 8,45

Auch hier, vier Jahre später, ein Nachtest:
Anders als beim Kirschbier möchte ich meine bessere Meinung zum Thema "Geschmack" begründen. Immerhin werte ich den Abt um 3,5 Punkte auf...
Inzwischen empfinde ich den Abt nicht mehr als übertrieben süß und klebrig. OK, süß ist er immer noch, aber auch mit ausgeprägten Rauch- und Röstaromen vom Antrunk bis in den Nachgeschmack. Insbesondere der malzigsüße und rauchige Abgang gefällt mir sehr. Und viel süffiger erscheint er mir auch. Natürlich ist er kein reinrassiges Schwarzbier, aber nach so vielen anderen Schwarzbiertests in den letzten Jahren ist der Abt eines der Besseren dieses Genres...!

Biertest vom 7.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,12,10,12 - 11,95


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarzbier oder Mixgetränk? Streng genommen eher Mixgetränk, auch wenn auf dem Etikett Schwarzbier steht. Ich wundere mich über die unmalzige, zuckerartige Süße. Bei genauerem Hinsehen entdecke ich dann die Zutatenliste auf der Flasche. Neben Schwarzbier ist auch Invertzuckersirup enthalten. Und genau danach schmeckt dieses Bier: Zuckerrübensirup. Dezent kommt im Abgang Hopfenbittere durch, aber mehr passiert auch nicht. Es bleibt die klebrige Süße hängen. Da kann ich doch lieber Malzbier trinken.

Biertest vom 26.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,4,6,4,14,4 - 5,50


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarz steht es im Glas und auch die Krone ist recht dunkel.
Süßlicher Geruch, der dazu noch einen chemischen Anflug hat macht sich breit.
Der Antrunk ist dann mehr einem Malzbier ähnlich als einem Schwarzbier.Durch den zugesetzten Sirup wird es auch etwas klebrig, die Süffigkeit kommt dabei total unter die Räder.
War selbst meiner Frau zu süß.

Biertest vom 28.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,6,7,-,7 - 7,31


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr süß, im Nachgeschmack geringfügig bitter. Geschmackssache (Frau gibt 15, Mann gibt 6)

Biertest vom 4.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,7,6,10,9 - 7,75


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rauchiger Duft zwar aber im Glas schmeckt es wie purer Zucker! ist schon viel viel zu süss für ein Bier.
Ekelhaft

Biertest vom 17.5.2009 Noten: 9,7,3,4,8,4 - 5,00


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gekooft in Berlin :)
Schaumkrone ist sehr schaumig, fast wie beim Cappuccino.
Riecht wie Schokocappuccino, sehr süsser Antrunk, erinnert an den Milkacappuccino, aber erinnert leicht an mein Veltins V+ Cappuccino, aber das ist viel besser! Der Invertzuckersirup macht es wohl so süss, sehr kräftiger, röstiger Mittelteil, wirkt leicht schwach, was man an den 3,9 % merkt. Im Abgang ist es sehr brotig, das Brauwasser mild und schwach die Kohlensäure. Muss man schnell trinken. Leicht rauchiger Beigeschmack. Fazit: Sehr interessant!

Biertest vom 19.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,14,9,11,9 - 10,15


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

@SEJ2: Die Flasche ist (ausnahmsweise mal) nicht vom Kristall-König...
@heppy: Das gleiche...und 4 Rechtschreibfehler innerhalb von 5 Wörtern (Respekt)
Zitat: und etwas mehr {schaum dürftens dan soch} sein...
@Black JM: Das ist mein Schreibstil...ansonsten würde ich mich deinem Artikel anschließen...

Biertest vom 28.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,13,13,13 - 13,05


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzbier mit Alk ... einfach köstlich ... süßlich malziger Geschmack ... achja schöne schwarze Flasche mit einem Abt auf der Flasche(daher der Name) und im Glas ebendfalls schön schwarz ... himmlisch gut ... empfehlenswert.

Biertest vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,13,14,14 - 13,60


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche des Klosterbruders ist recht ansehnlich mit nem fetten Mönch drauf. Im Glas ebenfalls eine angemessene Erscheinung, etwas dunkeler und etwas mehr schaum dürftens dan soch sein. Es riecht etwas süßlich mit einer leichten Räucherschinkennote. Das Aroma ist süßlich malzig, im Abgang immer noch ziemlich süß und malzig bitter, wobei ein schaler bitterer Geschmack lange im Mund bleibt.
Ein schönes Schwarzbier.
Meinen Dank an den Kristalkönig für dieses Bier.

Biertest vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,9,10,11 - 10,70


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Thank you Kristallkönig for this beer. Der Geruch ist süsslich. Im Antrunk süsslich-malzig und der ähnliche Nachgeschmack macht Lust auf mehr. Dieses Bier hat was!

Biertest vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,13,10,13 - 13,00


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der "Schwarze Abt" schmeckt wie ein sehr süßes Malzbier mit zugesetztem Alk.
Fazit : Zucker-Plörre !!!

Biertest vom 9.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,5,3,6,3 - 4,05


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Igitt.Lichtundurchlässiges Bier mit Zuckersirup.
Dann doch lieber ein echtes Malzbier trinken.

Biertest vom 9.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,3,4,7,4 - 5,05


Marta meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarzes Bier mit süssstof.Siet als Guinnes aber schmeckened ziemlich als Karamel Bier.Schmeckened als nach kaffee auch.
Typisches Bier für Frauen:o).

Biertest vom 13.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,10,9,11 - 10,70


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht ein wenig aus, als würde der Mönch auf dem Etikett einen mahnenden Finger erheben. Na ja... schöner Blauton als Grundfarbe des Etiketts! Das Bier ist schön gleichmäßig dunkel, der Schaum setzt sich allerdings schnell ab. Wisch und weg oder so ähnlich. Das Aroma hat etwas von Creme-Sherry. Allerdings trägt die Süße des zugesetzten Zuckerrübensirup ein wenig zu stark auf. Wer sich gerne Rübensirup aufs Frühstückbrot schmiert wird von diesem "Schwarzbier mit Schuss" jedoch nicht enttäuscht.

Biertest vom 31.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,12,11 - 11,15


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Schwarze Abt fällt mit einem süßlichen Aroma auf, welches man auch bei Malzbieren wieder findet. Das Aroma hat einen Honig-Touch und schmeckt weiter nach Holunder. Mir ist es zu süß. Durchschnittliches Schwarzbier.

Biertest vom 8.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,10,9,10,9 - 8,90

Der schwarze Abt ist eine Mischung aus Schwarz- und süßem Malzbier. Süßlich und nach Johannisbeere. Mit der Zeit wird es aber auch unangenehm bitter, Hustenmedizin.

Biertest vom 26.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,5,1,11,4 - 4,70


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich kann die schlechten Testergebnisse absolut nicht verstehn. Ein Aroma, welches geiler nicht sein könnte, hammermäßig röstig-rauchiger Geschmack. Davon kann man doch garnicht genug kriegen. Das war zwar teuer (2,50 in ner Kneipe für ne 0,33er Flasche), aber absolut jeden Cent wert!!!

Biertest vom 9.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,13,13,15,13 - 13,05


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstmal vielen Dank an Helena für diese Flasche. Die Flasche geht so, sieht aber nicht überragend aus. Das Bier im Glas bildet extrem viel Schaum, der zwar auch sehr lange stehen bleibt, aber nur ein komisches Gekräusel bildet. Das Aroma ist furchtbar süß. Der Geschmack ebenfalls. Man kann dieses Getränk schon fast nicht einfach so als Schwarzbier bezeichnen, sondern eher als Porter, so schmeckt es nämlich auch. Wenn man sich die Zutatenliste nicht durchliest, erkennt man auch gar nicht, dass diesem Bier Zuckersirup zugesetzt wurde. Ich empfand dieses "Bier" als Enttäuschung und kann es wirklich nicht empfehlen!

Biertest vom 10.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,9,4,7,6 - 6,40


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

lieblich malziges aroma. sehr schöne dunkle farbe mit viel schaum mit einer relativ stabilen cremfarbenen blume. antrunk malzig süß aber irgendwie angenehm, bestimmt ein frauenbier. der röstmalzige geschmack verhindert, das die süße zu intensiv wird. fazit: nicht unbedingt süffig aber trinkbar

Biertest vom 21.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,9,10,9 - 9,20


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch röstmalzig-hopfig, ganz ganz dunkel braune Farbe, anständiger Schaum. Antrunk süß röstmalzig, mit Spuren von Hopfen. Auch weiterhin ist die Süße dominant, begleitet mit leichte Herbe und ganz feinem Kaffeegeschmack. Es ist ein Bier zu langsam vor sich hin lutschen, wobei es mich verführt das Glas in sehr kurzen Intervalen hoch zu nehmen. Nachgeschmack nach süßem Kaffee. Mir schmekt´s, vielleicht sollte man noch die Kalorienmenge auf dem Etikett angeben.

Biertest vom 12.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,9,12,12 - 11,50


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein gut aussehendes Schwarzbier in einer ansprechenden Flasche, geschmacklich viel zu süss

Biertest vom 31.5.2007 Noten: 11,6,0,0,12,0 - 2,60


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zusatzstoff Invertzuckersirup vermeldet das Etikett. Wird also süß werden.
Farblich schwarz mit braunem Schaum. Geruch malzig-süß mit einer schwachen Kaffee-Röstnote.
Der Geschmack ist überaus süß. Erst im Abgang entwickelt sich noch schnell etwas Herbe.
Na ja, schon seltsam dieses Bier - mehr ein Malzbier mit 3,9% und einer alles überlagernden Süße.
Den Schleckermäulern wirds gefallen.

Biertest vom 2.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,6,6,8,7 - 7,25


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielversprechend fing es an, doch die Enttäuschung folgte rasch! Laßt doch den Invertzuckersirup einfach weg, das schmeckt wie ein gelungenes Vita-Malz, aber nicht wie ein veritables Schwarzbier! Dafür ist es einfach zu süß...

Biertest vom 17.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,8,9,12,8 - 8,75


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Man muss entscheiden, ob man dem Etikettenaufdruck folgen und demnach den Schwarzen Abt als Schwarzbier sehen möchte - dann muss er wegen der Invertzuckersirip-Zugabe unweigerlich durchfallen - oder als Mischgetränk - dann hat er durchaus einiges auf der Habenseite zu bieten. Optisch kann das Produkt - sowohl was die Flasche, als auch das Verhalten im Glas anbetrifft - überzeugen. Im Geschmack fällt sofort die kräftige Süße auf, die in dieser Form niemals aus einem normalen Brauvorgang resultieren könnte. Nach hinten hin verfliegt sie aber auch recht schnell und macht deutlich ausgeprägten Bieraromen - in diesem Falle einer röstmalzigen Herbe - Platz. Der Abt kann sich nicht entscheiden, was er nun sein will: Übersüßter Alcopop für Nichtbiertrinker oder ernst zu nehmendes, gestandenes "Schwarzbier". Letztlich wird er keine der beiden Zielgruppen restlos befriedigen - daher als Summe die durchschnittliche Bewertung. Schade, da wäre noch viel Potenzial auszuschöpfen!

Biertest vom 2.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,9,13,8 - 8,70


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem Kirschbier dieser Brauerei hätte ich es eigentlich besser wissen müßen.
Aber nein, ich mußte es ja testen. Schwarz, mit leichtem braunstich, mit dünner, sähmiger, standhafter Krone. Aha, sieht nach einem veritablen Schwarzbier aus. Riecht nach Zucker und Kaffeersatz ala Caro oder Katreiners, hat aber keine Röstaromen im Geruch wie ein echtes Schwarzbier. Dann, der Antrunk- nicht da. Mittelteil-nicht da. Alles überdeckt, überdeckt von einer deart klebrigen Süße, die derart unangenehm rüberkommt, das man sonst nichts mehr aufnehmen kann.Außer wieder Karoaromen- als schäbiger Ersatz für echte Röstaromen. Insgesamt muss ich aber sagen, dass dieses Malzbierähnliche Getränk nicht ganz so schlimm ist wie das Kirschbier- es ist zwarauch extremst süß und klebrig, aber im Gegensatz zum Kirschbier ist dieses die einzige Geschmacksnuance, dadurch ist es etwas, wenn auch nur etwas erträglicher. Und es hat im Gegensatz zum Kirschbier ein Einsatzgebiet: Frauen Mögens bestimmt, und als ,,Alkopop" für Erwachsene könnte es auch was taugen.
Ich zähle mich allerdings zu keiner Zielgruppe :D

Biertest vom 4.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,2,2,2,10,2 - 3,00


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der schwarze Abt kommt in einer 0,5l-Braunglas-Langhalsflasche zu mir. Das Design gefällt, entspricht es doch dem Design des Kirschbieres aus gleichem Hause, allerdings hier mit einem Etikett in tiefdunkelblau/schwarz mit Pastell- und Goldapplikationen. Im Glas ist es wirklich „schwarz“, nur noch ein leichter Rotton kommt durch, wenn man es gegen das Licht hält. Schäumt in Glas auch gut bräunlich auf. Geschmacklich ist der erste Eindruck: Oh, was ist das Süß. Der genauere Blick auf das Etikett verschafft Aufklärung „paradiesisch lieblich“ steht da, und als Inhaltsstoff: Invertzuckersirup. So könnte es denn geschmacklich fast als Malzbier durchgehen, allerdings bringt es mit 3,9% immerhin einige „Umdrehungen“ mit sich. Insofern kann man sich damit wahrscheinlich sukzessive abfüllen, bis es zu spät ist. Gut gekühlt ist es nämlich trotz der Süße noch einigermaßen süffig. Wer allerdings eine gewisse Bierherbe erwartet (und wie ich das Etikett im Vorfeld nicht liest), wird enttäuscht sein. Fazit: Kein richtiges Bier (auch wenn „Schwarzbier“ draufsteht), aber wieder mal ein Bier für besondere Anlässe, z.B. als Aperitif. Bewertungstechnisch eine heikle Angelegenheit: Als echtes Bier ungeeignet, als Bier(misch)getränk mit eigenem Charakter hat es eine bessere Bewertung verdient.

Biertest vom 2.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,11,10,12,11 - 10,70


Robbi030 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zwischendurch mal ganz lecker. Vom Faß 1000x besser als aus der Flasche.
Ansonsten ein richtiges "Frauenbier".
Erinnert stark an Malzbier

Biertest vom 22.2.2006, Gebinde: Fass Noten: 13,9,10,10,13,10 - 10,30


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Schwarze Abt ist ein Schwarzbier mit geringem Alkoholgehalt (3,9%) und mit Invertzuckersirup. So ähnlich wird auch in der Tschechischen Republik gebraut, oft kommen dabei sehr gute Schwarzbiere heraus. Warum sollte das im Land des Reinheitsgebots nicht auch gelingen?
Der Abt ist wirklich tieeefschwarz im Glas, bildet eine wahnsinnig feine und haltbare Krone und riecht würzig-röstig, erdig-tofig und kaffeeröstig. Von Sirup kaum eine Spur.
Geschmack: Süsslicher Beginn, dann aber auch direkt herbröstig-torfig und äusserst kaffeeartig herb.
Fazit: Eigentlich schade, dass hier Invertzuckersirup verwendet wurde. Der Antrunk des Abtes ist viel zu süss und erinnert stark an ein Malzbier der zuckrigen Sorte. Die dargebotenen Röstaromen hingegen sind wirklich grossartig. Hätte man diese nicht irgendwie isolieren können? Musste da wirklich dieser Sirup rein?
Dieser bewirkt nämlich, dass der Tester unweigerlich den Eindruck eines Biermischgetränks hat. Für Bierpuristen ist das natürlich nix. Der Abgang und der Nachtrunk sind allerdings durchaus in der Lage, einen Schwarzbierfreund zu euphorisieren.
Wer ein wenig Zuckrigkeit in Kauf nimmt, bekommt ein tolles Aromenspektrum geboten. Die Röstaromen für sich sind exellent.
Der Abt hat unglaublich viel Potential, welches er aber durch den Zuckerschock etwas zu sehr verschleiert.

Biertest vom 8.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,9,13,10,11 - 10,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: die zutatenliste macht skeptisch: schwarzbier (wasser, malz, hopfen), invertzuckersirup. ja, ist das denn nötig?
ein wirklich schwarzes bier mit mittelleanger, recht feiner schaumkrone.
geruch ist dumpf, pappig, erinnert an tapetenkleister. antrunk wie ne mischung aus malzbier (tierisch süß) und mehl (tierisch pappig). mitte kaum anders, zum glück in der intensität nachlassend, ebenso das ende. brrrr.
flasche ist ok, aber verspricht als kloster-bräu natürlich das blaue vom himmel herunter.
fazit: ein bier so richtig zum wegkippen. erst ein wenig in den hals, dann ganz schnell den rest in den ausguss.

Biertest vom 31.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,0,0,2,6,1 - 1,90


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dezent röstiger Kaffeesahne-Geruch, hold flankiert von elfengleichen Hopfen-Hupfdohlen. Insgesamt recht dünne wie die Gerstenstängel auf dem Brandenburger Felde * Blickdichtes Guinness-Schwarz mit schoko-nougatfarbiger (lechz!), sehr stabiler, sich füllig entfaltender Schaumkrone, die cremiger aussieht als sie ist. Schmusiger (Seh-)Nerven kitzelnder Augenschmaus * Hmm, ungewöhnlich-gewöhnungsbedürftiger, schockierend-klebriger 'Malzbier-mit-Schuss'-Antrunk mit ungesund hoher Alk-Wirkung. Röstig-malziger Kaffeebohnen-Mittelteil verquer gemixt mit karamel-sahnigen Todesaromen. Schweinesüß und schwer zu schlucken. Holla, die Waldfee, aber auch nur für die * Der Abgang ist ein bestürzend-wässriger Mokka-Milchshake mit Mütterbiergrundlage, verquirlt mit reichlich Zucker und eingerührtem, nicht geschütteltem Alibihopfen. Vor diesem geschmacklichen Nachtreter kapituliert selbst James Bond - 000 statt 007 * Zwischen Eisenhüttenstadt und Guben unweit der Oder an der poln. Grenze liegt Neuzelle. 1268 gründeten Zisterziensermönche eine Abtei namens Nova Cella. 1589 erhielten sie die kaiserliche Erlaubnis das Umland mit ihrem Bier zu beliefern. Nach der Säkularisation 1817 gelangte das Brauhaus dann in weltliche Hände, die weiterhin nach den überlieferten Rezepturen fleißig Bier brauten * Bekanntestes und erfolgreichstes Produkt der 1992 von der Treuhand erworbenen Neuzeller Kloster-Brauerei ist der 'Schwarze Abt', ein nur 3,9%iges, mit Invertzuckersirup versetztes Schwarzbier um das ein bürokratischer Krieg zwischen dem Landwirtschaftsministerium und den Brauern entbrannte, der als 'Brandenburger Bierkrieg' in die jüngeren Annalen einging, da es nicht dem Reinheitsgebot entsprach. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschied schließlich zugunsten der Biermacher und ließ Ausnahmen von der geheiligten deutschen Bierverordnung zu * Geschmacklich ist der schwarze Abt in der Tat eine Ausnahmeerscheinung, süßes, malziges Nischenbier für Freunde des Merkwürdigen. Für mich dagegen ist es eher ein Mönch mit der Zuckerpeitsche, wenig erhellend und erbauend wie Zahnweh...

Biertest vom 25.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,2,4,11,6 - 6,60


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was auch immer man vom Schwarzen Abt halten mag - Biergeschichte hat er zweifellos geschrieben, war es doch die Sturheit dieser kleinen Brauerei, ihr mit Invertzuckersirup gesüßtes Bier als Schwarzbier zu vermarkten, die das Bundesverwaltungsgericht zu einer gewissen Lockerung des Reinheitsgebots veranlasste. Eine Auslegungsregel, dass Ausnahmen für Spezialbiere großzügig zu handhaben ist. Man kann hoffen, dass deutsche Brauer davon kreativen Gebrauch machen - vielleicht besseren als die Klosterbrauerei Neuzelle, die übrigens nur in einem alten Koster residiert. Mönche sind die Neuzeller Bierbrauer keineswegs.
Der Schwarze Abt ist also ein gesüßtes Bier - früher in Norddeutschland und darüberhinaus eine populäre Kategorie: die holländischen Out Bruins aber auch ostdeutsche Biere wie das Lausitzer Porter zeugen noch heute davon.
Dabei gewandet sich der Schwarze Abt in eine sehr stilvoll etikettierte Longneckflasche und ist tatsächlich tiefschwarz. Dazu eine feine brauen, wenn auch nicht zu üppige Schaumkrone. Duft: süß, malzig, Röstnoten, aber auch eine untergründige Säure, die mir nicht gefällt. Der Charakter hat eine eigenwillige Doppelnatur, im Antrunk extrem süßmalzig, im Abgang aber auch röstig herb. Leider spüre ich wieder eine untergründige Säure, die mich sehr irritiert. Ohne sie wäre es sicher kein Spitzenbier, aber doch ein interessanter Exot, aber so?
Ob es vielleicht ein Ausrutscher ist? Falls er mir nochmal unterkommt, werde ich den Schwarzen Abt nachtesten.

Biertest vom 18.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,4,5,7,13,4 - 5,55


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Keine Frage, dass es sich hierbei um eine ziemlich süsses Bier handelt. Trotzdem muss ich hier klarstellen, dass ich wesentlich Schlimmeres erwartet habe. Sehr herbes Aroma und leichter Kaffeetouch, besonders im Abgang röstmalzig. Insgesamt ganz gut abgestimmt, trotzdem weder richtiges Schwarzbier noch richtiges Malzbier. Geht aber eher in Richtung Malzbier, die Süsse ist wirklich zu präsent!!

Biertest vom 14.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,8,13,9 - 9,30


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ganz so schlecht wie so mancher Vortester finde ich dieses Gebräu dann doch nicht. Zweifelsfrei ist hier zu viel Zucker drin und das stört schon, ja verklebt einem regelrecht den Mund. Aber das Etikett warnt ja schon ... "lieblich", geht fast in Richtung Porter was ja die reinste Zuckerplörre ist, allerdngs hat man hier noch ein paar andere Geschmacksnuoncen am Start, wie eben den Röstmalz, der leicht Kafeeartig nachschmeckt. Die Farbe des Bieres finde ich wieder toll, da dringt kaum bis gar kein Licht durch, ja das hat was. Naja, alles in allem recht enttäuschend. Von Außen hui und innen nur SÜSSS!

Biertest vom 2.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,5,6,6,14,9 - 7,95


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weder als "paradiesisch lieblich", noch "himmlisch gut", aber auch nicht so schlecht wie die zahlreichen Vortester empfinde ich den Schwarzen Abt. Gut, die Hauptgeschmacks-Komponente ist süß. Der Invertzucker-Sirup kommt mehr als nur deutlich raus. Aber es gibt auch leckere dunkle Malzaromen und - na ja - Lebkuchen-Aroma. Vielleicht sollten es die Neuzeller nicht als Schwarzbier verkaufen?

Biertest vom 30.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,8,8,12,7 - 7,85


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hm.. sowas habe ich noch nie getrunken!!!!!!!!!
Aussehen der Flasche: 15 Punkte! Alles andere: Bääh, wüürg!!
Farbe: Extrem tief schwarz, undursichtlich. Krone auch leicht bräunlich, wässrig, wie beim Guiness. Aroma: Nicht nach Bier, sondern wie ´ne überhizte Kaffeerösterei.. extrem röstig. Passt nicht zum Bier! Geschmack: Süßlich-bitter, süßlich nach Zucker, den von den ist jeder Menge drinn, und biter nicht nach Hopfen, sondern nach dem verbrannten Malz was drinn ist. Einfach eklig!! Nachgeschmack: Herb+süß.
Fazit: Wenn man "Klosterbier" sagt, kann man denken an die wunderbaren Trappisten Bier aus Belgien, oder an Kloster Andechs Doppelock.. das sind alles leckere Biere. Aber was im Gottes Namen haben diese perverse Ordensbrüder aus diesem gottverdammten Kloster eigentlich gedacht? Es ist einfach widerlich, dieses Bier, es schmeckt wie Guiness mit 5 Esslöfeln Zucker und angereicht mit CO².. also auf diese Geschmackrichtungen kann ich verzichten. Dieses Bier schädigt nur den guten Ruf der 99,9% Klosterbrauereien, die ordentliches Bier brauen. Diese Mönchenbande aus Neuzelle würde ich sofort exkomunizieren und im Namen Gottes auf dem Scheiterhaufen verbrennen, denn so ein widerliches Hexengebräu noch "Klosterbier" zu nennen ist eine Erzsünde.

Biertest vom 26.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,1,0,0,15,1 - 1,60


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Um dieses Bier wurde also so viel Tamtam in den Medien gemacht, da es das Reinheitsgebot nicht einhält und trotzdem als Bier bezeichnet wird. Nun gut. Das Bier riehct recht lecker süßlich und cremig. Dieses Bier hier ist mindestens in der selben Liga wie der Berliner Kalkreiniger. Süß, klebrig, einfach nicht lecker.

Biertest vom 10.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,1,0,1,5,1 - 1,75


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das erste Mal in meiner Biertesterzeit, dass ich eine Flasche nach dem ersten Schluck in den Ausguss gekippt habe! Das ist ja voll ekelhaft das Zeug! Wer hat da versucht Amstel Oud Bruin nachzubrauen? Mönche und Invertzuckersirup?!

Biertest vom 26.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,0,0,0,0,0 - 0,90


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zucker ohne Ende. Dazu noch total unausgewogen im Aroma. Angeblich Schwarzbier, alkoholisches Malz- oder Sirupgesöff trifft es eher. Wenn ich mehr davon saufe klebt es mir den Allerwertesten zu...

Mit Invertzuckersirup ...... wäääääh

...zu Gute halten muss man dem Kameraden, dass er angeblich nach alter historischer Mönchsrezeptur gebraut is, aber ob die Invertzuckersirup schon früher kannten......

Biertest vom 9.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,1,2,1,9,1 - 2,35


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Phantastischer, phänomänaler Geruch - wie frisch gebrühter Mokka und brauner Kandis. Leider macht sich die geringe Alkoholstäke bemerkbar, zu wenig Druck, zu süß im Mund...fast wie Malzbier. Der Abgang hat eine gepflegte Bitterkeit und einen laaaaaanganhaltende Röstaromen.
Wird mit dem "Invertzuckerzusatz" gebraut. Wer mal was neues probieren will, liegt hier richtig.

Biertest vom 2.11.2001 Noten: 15,11,6,14,10,11 - 11,05




Schwarzer Abt

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,52 (9,57)
Aroma 7,34 (2,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 6,67 (1,14)
Aussehen der Flasche 10,42 (9,57)
Subj. Gesamteindruck 7,15 (0,85)
Total 7,54 (2,22)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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