Schultheiss Pilsener

 
Brauerei Berliner-Schultheiss-Brauerei GmbH Schultheiss Pilsener Bierbilder einsenden
BrauortBerlin Note
RegionBerlin
8,63

(48 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nanu. Hab ich da Alster im Glas? Viel zu hell kommt Schultheiss daher und wird auch von keiner überzeugenden Blume gekrönt. Stark hopfig mit einem Hauch Spülmittel präsentiert es sich geruchlich, geschmacklich hingegen eher nichtssagend. Es geht runter wie Wasser und hinterlässt lediglich eine Erinnerung an Hopfen, nicht an Bier, wie ich es erwarte. Die Flasche überzeugt auch nach ihrem Facelifting nicht,

Biertest vom 17.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,6,10,5,5,6 - 6,40


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein unglaublich wässriges Bier! Es ist sehr lecker und leicht im Geschmack, wobei es einen nicht vom Hocker haut.

Biertest vom 28.6.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,8,8,7,8 - 8,40


St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schultheiss lässt mich kalt, denn es handelt sich dabei um ein höchst durchschnittliches Massen-Pils mit billigem Hopfen-Extrakt-Beigeschmack.

Biertest vom 28.6.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,8,7,9,7 - 7,40


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In Berliner Tradition eher nur Durchschnitt. Charakterlos und wässrig. Unspektakulär gehopft.

Biertest vom 28.6.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,8,8,8 - 8,10


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Anspruch einer neuen Zeit macht noch lange keinen Biergenuss - der wässrige Geschmack und der langweilige Hopfen schon gar nicht.

Biertest vom 28.6.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,11,5,10,7 - 7,65


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein grosser Name macht noch kein grosses Bier.

Biertest vom 28.6.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,4,8 - 7,90





Online-Tests

mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht goldgelb aus, hat einen vernünftigen Schaumberg und duftet lieblich-malzig. Im Durchzug eher mit Exporteigenschaften, lieblich-malzig, wenig gehopft, auch leicht auswässernd. Trotzdem in Summe noch zu wohlschmeckend, um verrissen zu werden. Für Fans leichter und süffiger Biere keine schlechte Wahl.

Biertest vom 14.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,10,10 - 9,70


mb1987 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das gute Schultheiss! Ich finde es eigentlich recht ordentlich. Es schmeckt sehr würzig und im Nachgeschmackt nicht bitter. Ein bisschen unausgewogen ist aber schon, aber durchaus genießbar. Das kultige Logo und das neue Flaschendesign gefallen mir.

Biertest vom 19.5.2011 Noten: 9,9,10,9,10,7 - 8,40


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schultheiss schäumt gut auf und die Blume hält sich auch einigermaßen. Das Bier riecht recht würzig und hat die pilstypische gelbliche Farbe.

Im Antrunk ist das Bier würzig und leicht malzig. Im Mittelteil wird das Bier zunehmend herber, was sich insbesondere im Nachhall zeigt. Insgesamt doch recht flaches Aroma, dafür süffig.

Biertest vom 17.5.2011, Gebinde: Dose Noten: 10,8,10,9,10,9 - 9,15


Soylent Grün meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mahlzeit,
wenn ich in Berlin bin und Gas geben will, dann habe ich mit dem Schulle immer alles richtig gemacht.
Superlauffreudig für ein Pilsener, meiner Meinung nach.
Kein fieser Geruch entströmt der Flasche, kein fieser Nachgeschmack, keine Pelzbildung am Gaumen. Geschmacklich sicher keine Offenbarung. Aber so im Sommer an der Spree und ein kaltes Schulle, da bin ich dabei. Halt kein Spitzenbier, aber für mich deutlich im oberen Mittelfeld. Läuft einfach verdammt gut.

Biertest vom 16.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,10,12 - 12,05


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist noch ganz angenehm, klassischer Pils-Geruch mit mittelintensiver Hopfennote. Doch der Geschmack ist nicht gerade das, was man sich von einem guten Pils wünscht. Der Antrunk ist unauffällig und der Abgang schmeckt nach billigem Hopfen und wirkt nach einer Weile gar metallisch.

Biertest vom 10.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,8,6,9,8 - 7,90


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flaschenetikett mit dem Mann mit dem Bierglas in der Hand sieht irgendwie nostalgisch aus, denn dieses Bild gibt es schon ewig. Geschmacklich aber leider nicht mehr so wie in früheren Zeiten. Optisch zwar gut gelungen aber ansonsten unauffällig und mittelmäßig.

Biertest vom 8.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,12,9 - 9,35


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr helles gelb mit einem recht festen Schaum. Kräftiger, würziger Hopfengeruch. Milder, fast schon wässriger Antrunk. In Nachgeschmack dafür um so herber. Irgendwie unausgewogen.

Biertest vom 24.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,6,9 - 8,70


Rockerheggen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

was soll man sonst in der hauptstadt trinken, schon schlimm genug das es bei mir in der gegend nur eine kneipe mit schultheiss gibt. vom hahn besser als aus der flasche.

Biertest vom 20.10.2009 Noten: 11,7,8,6,9,8 - 7,90


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Berliner Bier, gekauft im Schwarzwald. Das Etikett ist ein wenig komisch geraten. Nicht so ganz mein Geschmack. Sieht auch anders aus als oben angegeben. Das Bier im Glas ist etwas blassgelb, die mittelporige Krone verfliegt recht schnell. Viel CO2 steigt empor. Der Geruch geht stark ins Süßliche, ein wenig hopfen kann man riechen. Der Antrunk ist etwas modrig, zart hopfig, sehr wässrig. Wenigstens im Abgang kommt der Hopfen gut zur Geltung, was die Gesamtnote wenigstens ein bisschen anhebt. Aber aromatechnisch ist dieses Bier der absolute Flopp...

Biertest vom 25.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,10,11,8 - 8,30


OAB Export meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schultheis Pilsener präsentiert sich in einem neuen Outfit im Vergleich zum hinterlegtem Foto. Während des Eingießens entströmt dem Glas ein angenehmer Geruch. Das Pils sieht aus wie ein Pils aussehen sollte, durchsetzt mit Perlenfäden von aufsteigendem CO2. Leider fällt die Blume sehr schnell zusammen. Wider erwarten ist es sehr herb, habe ich so nicht mit gerechnet. Das herbe Pils ist ja den Nordlichtern vorbehalten. Daher schmeckt es mir. Fazit: schönes Feierabendbierchen…;007/01/01.

Biertest vom 13.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,12,11 - 10,40


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier kommt beim Antrunk angenehm weich und leicht bitter rüber. Im Abgang kommt es dann herb. Würzig und aromatisch. Von mir zu empfehlen. Ist aber Geschmackssache.

Biertest vom 8.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,12,9,12 - 11,55


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt so, wie ein Berliner Busfahrer redet: schnörkellos und unfreundlich. Harsche Bitterkeit, ungezügelt, rauh, unverwechselbar. Passt eigentlich nur zu Currywurst oder die Geschmacksnerven betäubendem Döner. Und trotzdem - imma wieda jut. In früheren Zeiten war die Flasche nicht so auf Design gemacht, sondern roch förmlich nach Baustelle. Das war ehrlicher!

Biertest vom 2.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,5,4,10,9 - 6,80


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der mildhopfige geschmack dieses pilstypisch hellgelben und fein beschaumten bieres gefällt durchaus, ist mir aber insgesamt zu "mainstreamig"
ok!

Biertest vom 17.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,11,11 - 11,00


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht wässrig und nur schwach ist hopfen zu erahnen.Für ein pils zu wenig!Trotzdem recht süffig.

Biertest vom 29.12.2008, Gebinde: Dose Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an AUXBURG1986.
Dieser bekannte Berliner hat eine ziemlich instabile Schaumkrone und eine „normale“ Pilsfarbe. Der Antrunk ist leider leicht metallig, sonst ist es mittelmäßig herb, leicht süßlich- säuerlich-hopfig. Fazit: Für ein Pils meiner Meinung nach zu süß-säuerlich. Knapp unterm Durchschnitt.

Biertest vom 19.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,8,8,7,8 - 7,85


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schultheis ist etwas hopfenbetont und sonst recht mild im Geschmack. Es überzeugt durch für ein Pils erstaunliche Süffigkeit

Biertest vom 12.8.2008, Gebinde: Dose Noten: 9,10,12,10,9,10 - 10,15


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schultheiss kommt in einer 0,5l-Braunglas-Longneckflasche auf den Tisch. Das weiß- und goldfarbige Etikett mit roter Schrift ist aufgeräumt designed, nicht zu langweilig, auch nicht überfrachtet – gut so. Im Glas ein schönes Pilsgold mit feinporigem Schaum, der zwar nachläßt, aber doch als dünne Schicht dauerhafter überlebt. Soweit ebenfalls nicht schlecht. Geschmacklich ist das Schultheiss dagegen nur Mittelmaß: Im Mund dominiert ein Herbton, der wohl von den verwendeten Hopfenextrakten herrüht, bei gleichzeitig leichter Wässrigkeit. Kann man trinken, kann man aber auch lassen. Schade, der Anfang ließ mehr erhoffen. Immerhin: Mit der Einstufung landet das Schultheiss dort, wo ich es – nachdem ich es zumindest jahrelang, vielleicht auch noch nie – getrunken hatte – innerlich vor dem Test vermutet habe.

Biertest vom 24.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,8,11,8 - 8,30

Das Schultheiss kommt in einer 0,5l-Braunglas-Longneckflasche auf den Tisch. Das weiß- und goldfarbige Etikett mit roter Schrift ist aufgeräumt designed, nicht zu langweilig, auch nicht überfrachtet – gut so. Im Glas ein schönes Pilsgold mit feinporigem Schaum, der zwar nachläßt, aber doch als dünne Schicht dauerhafter überlebt. Soweit ebenfalls nicht schlecht. Geschmacklich ist das Schultheiss dagegen nur Mittelmaß: Im Mund dominiert ein Herbton, der wohl von den verwendeten Hopfenextrakten herrüht, bei gleichzeitig leichter Wässrigkeit. Kann man trinken, kann man aber auch lassen. Schade, der Anfang ließ mehr erhoffen. Immerhin: Mit der Einstufung landet das Schultheiss dort, wo ich es – nachdem ich es zumindest jahrelang, vielleicht auch noch nie – getrunken hatte – innerlich vor dem Test vermutet habe.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,8,11,8 - 8,30


BerlinerJung meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schultheiss ist ein typisches Biergarten Bier, was man nur frisch gezapft vom Fass trinken sollte.
Also liebe Berlin Besucher, weg von der Flasche, ab in den Biergarten.

Biertest vom 26.7.2008, Gebinde: Fass Noten: 9,9,6,8,9,8 - 8,00


aulimen3168 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

einfach lecker,süffig,ohne nachgeschmack,gutes aroma

Biertest vom 15.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,11,10,12 - 12,20


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelb mit mittelporiger, hoher und stabiler Krone steht es im Glas.
Intensiv hopfige Gerüche machen sich in der Nase bemerkbar. Hopfig-herb und dabei auffällig trocken ist der Antrunk.
Aus herb wird auch hier recht schnell bitter. Damit unterscheidet es sich nicht von den anderen Pilsner aus gleichem Hause. der einzige Unterschied scheint in der Angabe des Alkoholgehaltes zu liegen.

Fazit: Nach drei getesteten Pilsnern aus dem Hause Berliner Kindl, werde ich den Verdacht nicht los, es handelte sich immer um das gleiche Bier, nur mit anderem Etikett versehen.
Ist Berliner Kindl da vielleicht mehr Berliner Schwind(e)l ?

Biertest vom 28.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,6,-,7 - 6,94


Marta meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe:gelb
Aroma:fast keine,chemisch
Geschmack:chemisch
Nicht gut

Biertest vom 1.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,2,2,1,4,1 - 1,75


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Blaß gelb, unstabile Krone.
Aroma: Sehr minimal ausgeprägt, fast geruchlos.
Geschmack: Rezent, flach bitter, später chemisch bitter, recht miserabek im Geschmack.
Fazit: Echt unangenehm, wie ein billiges Bier,kann ich absolut nicht empfehlen!

Biertest vom 31.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,4,4,4,8,3 - 4,00


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht hopfiger und dezent süßer Antrunk. Die Süße wird etwas weniger, bleibt aber weiterhin erkennbar im Hintergrund vorhanden. Der Hopfen wird etwas wässriger, die Bitterkeit kommt nicht über eine Andeutung hinweg. Die Aromen werden auch im Abgang schwächer und lassen das Bier wässrig wirken. Kein guter Vertreter seiner Sorte.

Biertest vom 4.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,6,5,7 - 7,20


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kommen wir gleich zum wesentlichen, dem Geschmack dieses "Pilseners": Flach, wäßrig, Hopfen nur erahnbar, kaum Aromen im Abgang. Nee, dat is nix. Allenfalls als Freibier probierenswert. Berlin ist bestimmt ne Reise Wert; Berliner Biere sind es hingegen definitiv nicht!

Biertest vom 27.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,6,4,6,6 - 5,90


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ekelerregendes Bier aus der Hauptstadt. Schmeckt wie ein billigstes Dosenbier aus den 80ern. Habe noch nie ein Testbier weggeschüttet. das Schultheiss war das erste. Finger weg!

Biertest vom 18.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,0,0,12,2 - 2,75


Cornelius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Typisches Industriebier, das seinen eigenen Charme hat ohne dabei in die Hölle ab- oder gen Himmel aufzusteigen.

Biertest vom 4.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,10,5,9,7 - 7,50


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht schon ein wenig sehr schlicht aus, aber okay. Im Glas ist das Bier ziemich hell und Schaum bildet sich auch kaum welcher. Das bisschen, das vorhanden ist, fällt auch sehr schnell in sich zusammen. Der Geschmack ist einfach nur mild, für ein Pils eigentlich zu mild, weil es fast schon ein wenig lasch ist. Das macht das Bier natürlich ziemlich süffig, aber nicht gerade zu einem Hochgenuss. Durchschnitt!

Biertest vom 26.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,9,8,9,8 - 8,10


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

And the winner of Berlin is: SCHULTHEISS! So ich kann nur sagen, beim ersten Besuch in Berlin gekauft, war da so begeistert davon, dass ich es wieder gekaut hab und nun auch getestet! Es ist süffig, hat nen würzigen Antrunk, gut abgestimmtes Brauwassser, einen honigen Mittelteil, ist mild im Geschmack und nicht zu bitter, wie andere Pilsmarken! Fazit: Perfektes Pils! Wirkliche Alternative für andere Grossmarken!

Biertest vom 9.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,12,13,12,13 - 12,77


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas einfallslose Etiketten, hauptsächlich weiß und golden. Auf der Rückseite ein tollen Gewinnspiel: Ich soll 99 Kronkorken dieses Gebräus bis zum 21.03.06 einsenden. Tja, schade, der Testtag dieses Bieres war der 24.08.06. Geruch: süßlich, unterschwellig säuerlich hopfig. Farblich in Ordnung der Flascheninhalt, moderate Kohlensäure dazu. Der Bierschaum steht sehr lange kräftig steif da und ich kann auch nicht über mangelnde Cremigkeit und Feinporigkeit klagen. Aber es kommt ja auch auf den Inhalt an, würzig malzsüßlich startet das Pils durch. Im Mittelteil noch deutlicherer Malzkörper, wäre fast ein Spezial wenn nicht die feine Hopfung wäre. Der Abgang gibt sich betont würzig und angehopft süßlich. Richtig zur Entfaltung kommt der Doldenextrakt dann aber erst im Nachhall, wo er doch etwas zu bitter wirkt gesamtharmonisch gesehen. Es gibt schlechtere Biere.

Biertest vom 11.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,7,6,10 - 9,85


AdelskroneAtze meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

joa ... schulte ... schönet bier ...

ich würde sagen bestez bier aus Berlin ... meiner Stadt ... trotzdem sauf ich öfter anderez bier als schulte ... egal jutez bier ..


peace

Biertest vom 21.9.2006 Noten: 13,13,13,13,13,13 - 13,00


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schultheiss Pilsener kommt in der 0,5 Longneck-Flasche zu mir auf den Tisch. Hübsches Etikett, etwas zu viel weiß vll. goldgelbe Farbe, cremiger Schaum, recht stabil. Antrunk eher mild, im Abgang dann hopfiger/herber, schmeckt mir gut das Schultheiss Pilsener.

Biertest vom 13.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,11,10,10 - 10,15


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun wieder ein Bier aus der Haiptstadt und diesmal ein gar nicht so übles. Flasche gefällt im schicken Design, welches sich mal von den so üblichen abhebt (Vertikale Anordnung vom Schriftzug usw.)Es macht im Glas schon eine gute Figur, Frabe und Schaum passen durchaus in die Vorstellung von einem Pils. Geschmacklich bewegt sich das Schultheis Pils eher im trinbaren Bereich, denn es zeichnet sich im nachgeschmack ein etwas seifiger Touch ab, der mir gar nicht so zusagt. Im Antrunk spürt man leichte Hopfen-Aromen, die leider viel zu schnell verfliegen.. Mittelteil eher leer.. Naja, schon besser als so manche andere Biere aus Berlin.

Biertest vom 17.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,11,9 - 9,25


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pils gefällt mir von den Berliner Pilsenern mit am besten. Die Farbe ist gut, sehr aromareich ist es auch. Schaum hält auch lange genug.

Biertest vom 5.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,10,9,11,10 - 10,55


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Geschmack entfaltet sich hier nicht so recht. Leichte Hopfennote kann man aber trotzdem vernehmen. Alles aber unspektakulär und im Nachgeschmack unangenehm plörrig.

Biertest vom 5.11.2005, Gebinde: Fass Noten: 7,7,8,5,-,6 - 6,42


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

War mal das Berliner Bauarbeiterbier schlechthin!Früher beim Nachtangeln neben Becks mein lieblings Dosenbier("mann hatten wir morgens Kopfschmerzen")! Vom Faß mal mies, mal richtig gut?!Diesmal trinke ich zum ersten mal aus der 0,5er Flasche ! Fazit: Viel Kohlensäure, sehr mild und wässerig war meiner Meinung nach früher(0,33er Pulle) herber und besser!
Angeblich soll es Leute geben die extra nach Berlin fahren, weil es hier das leckere Schulle gibt?!

Biertest vom 29.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,8,8,8,9 - 8,80


JohnWayne meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Pfui! Nach zwei Schlücken weggeschüttet! Ich will das gar nicht groß kommentieren, ich hoffe ich habe eine schlechte Flasche erwischt… Wenn man jemanden vergiften will – geeignet!

Biertest vom 1.7.2004 Noten: 9,6,3,0,8,2 - 3,45


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein hellgelbes, ja fast weißes Pils mit einer groben und instabilen Blume, dazu einen etwas säuerlichen, limoartigen, mit Hopfen vermengten Duft. Vom Aussehen also allenfalls mäßig.
Das Aroma muss man etwas suchen, doch man findet wenig. Es hat mich weniger an Wasser, eher an Limo erinnert. Angenehm ist das cremige Gefühl am Gaumen. Der Nachgeschmack kommt zuerst ein bisserl sauer, dann mit stärkerer Hopfennote daher.
Fazit: Nicht gerade ein Pils, dass vom Hocker reißt. Andererseits auch nicht ganz verdammenswert.

Biertest vom 9.6.2004, Gebinde: Dose Noten: 7,5,8,8,6,7 - 6,95


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Putzige Flasche in alter Holsteintradition. Sehr, Sehr süffig. Sehr feinhopfiger Abgang, der nicht jeden befriedigen wird.

Biertest vom 18.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,15,9,10,9 - 9,95


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es rennt wie Carl Louis... aber dafür ist der alte Schulte ja bekannt.

Süffig, feinporiges Aroma, frisch, mit der typischen berliner Spritzigkeit.

Ein Hauptstadt Pils, wie man es kennt und liebt. Gezeichnet von einer nur leichten Hopfigkeit, steht es dem Export nahe.

Biertest vom 18.2.2004 Noten: 9,10,12,10,10,10 - 10,20


tom.ass meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Gesöff, das aus der Berliner Bierkultur nicht mehr weg zu denken ist. 1853 in der Keimzeit der Industriellen Revolution den Markt erblickend, benannte Jobst, der Firmengründer, die Heimstätte seines Produktes nach sich selbst, nämlich Schultheiss’sche Brauerei. Sein Siegeszug begann inmitten der heutigen Kulturhochburg Prenzlauer Berg, in der nunmehr getauften Kulturbrauerei, die club-, theater- und kinotauglich umfunktioniert wurde, aber dem Original äußerlich nachempfunden ist.

***** Geschichte *****

1902 zog das zu den ältesten Brauereien Berlins gehörende Unternehmen allerdings nach Weißensee, um so weit expandieren zu können, dass es in den 20er Jahren weltgrößte Lagerbrauerei werden konnte. Heute werden Schultheiss’ Dimensionen zwar locker überholt, auch wenn im selben Brauhaus zusätzlich die Marke Berliner Pilsner hergestellt wird, aber der Kultstatus innerhalb Berlins, sowie die Nachfrage in jeder Eckenkneipe sind geblieben.

***** Darreichung / Design *****

Im Design hat Schultheiss weitgehend versucht traditionell zu bleiben. Abgesehen von der modernen, hässlichen Dose werden die klassischen, kurzen 0,33er Steiniflaschen und die 0,5er Longneckexemplare angeboten – beide in braun gehalten. Die kleine sieht niedlich aus, hebt sich von den meisten 0,33er Varianten ab und die große gluckert durch den langen Hals verheißungsvoll beim Einschenken.

Die Aufmachung der heutigen Etiketten finde ich jedoch weniger verheißungsvoll. Sie wirken mit ihren die siebzig Prozent weiß umrandenden hell-goldglänzenden Farben billig, so wie edel gewollt aber nicht gekonnt. Ebensowenig passt der rote „Schultheiss“- Schriftzug dazu. Ich denke, die Designer wollten das Bier trotz dem Traditionellen etwas moderner, für Jüngere attraktiver gestalten. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, stört wiederum die kantige, altdeutsch angehauchte Schriftart.

Jedenfalls werdet Ihr Euch sicherlich schon längst gefragt haben, wer denn dieser schmunzelnde Herr auf jedem Schultheisslogo ist. Jaaaa, ich mich auch, also habe ich nachgefragt – beim Marketing höchstpersönlich und man glaubt es kaum, die Antwort kam unverzüglich. Es handelt sich hierbei um einen Schultheiss.

Wer hätte das gedacht? Zum besseren Verständnis sei gesagt, dass Schultheiss noch bis Anfang des letzten Jahrhunderts als Amtsbezeichnung für einen Bürgermeister galt. Diesem war das ehrenvolle Recht vorbehalten, Bier brauen zu dürfen. Der Graphiker Professor Holbein entwarf 1899 diese zierende Bierbürgermeisterfigur, die einen dazu bewegen soll, mit ihm ein Glas zu heben. Doch lassen wir sein Design jetzt Design sein, gehen wir zur Mundentfaltung dieses hellen Pilses über, die mittels Wasser, Malz und Hopfenextrakt erreicht wird.

***** Geschmack *****

Im Vorgang kommt die Kohlensäure auf zweierlei Wegen zur Geltung: Zunächst prickelt sie direkt, pausiert kurz und erscheint noch einmal prickelnd aus dem Verborgenen. Das finde ich abwechslungsreich wie bei kaum einem anderen Bier. Der resultierende Schaum fühlt sich auf der Zunge grob an, erscheint im Glas als Blume jedoch kompakt. Dieser Schaum weist bereits eine leichte Herbe auf, und er bleibt von Vorgang bis Abgang immer latent erhalten.

Der Hauptgang gestaltet sich kurz, feinherb und dezent würzig. Um das zu erkennen musste ich schon genau hinschmecken, denn dominierend ist der ziemlich grobe Abgang. Dieser ist klassisch herb und etwas aufdringlich. Der Hopfen wirkt penetrant, da er sich trocken mit einer unattraktiven Mischung aus leicht wässrigem Schaum präsentiert. Bei der 0,5er- Flasche hatte ich zudem den Eindruck, dass sich der Geschmack, je mehr ich mich dem Ende näherte, insgesamt immer grober darbot.

***** Fazit *****

Nun, ja. Schultheiss Pilsener gewinnt Pluspunkte durch den diversifizierten Geschmack, doch wegen der Unausgewogenheit im Abgang verliert es auch schnell dieselbigen. Mehr noch: Der Schlussschluck enthält zwar nur 5,0 Prozent Alkoholvolumen, benimmt sich aber flegelhaft aggressiv. Ich habe festgestellt, dass das Bier im Gegensatz zu anderen schnell in den Kopf schießt. Anders ausgedrückt: Es knallt.

Das gefällt mir gar nicht und demnach bekommt Schultheiss Pilsener in meinem Dezimalschulnotensystem die Note 3,2. Damit denke ich, die Marke ganz freundlich bewertet zu haben. Da sich das folgende bei diesem Bier, wie aber auch bei so vielen anderen anbietet, möchte ich nun meine, vielleicht gewagte Pennertheorie verkünden.

***** Bonus *****

Der letzte Pluspunkt, den dieses Bier bietet, ist der verhältnissmäßig günstige Preis von 55 Cent (0,5er Flasche bei Spar / Berlin). Man muss keine helle Leuchte sein, um zu erkennen, dass Schultheiss vornehmlich Kunden mit geringerer Kaufkraft vorbehalten ist. Die meisten Menschen, die was von sich halten, würden schon deswegen nicht zu Schultheiss greifen, weil sie sich teureres leisten können und sich und das Produkt automatisch für etwas feineres bewerten. Es bedarf also keines allzu lagen Bettelns.

Lebt man auf der Straße, kommt man kaum davon weg – nicht weil es dort so schön ist, sondern weil sich Obdachlose in dem ewigen Teufelskreis von „Keine Wohnung >>> keine Arbeit“ befinden. Um es dort überhaupt aushalten zu können, greifen die sozialen Opfer zur billigsten Droge Alkohol. Drogen nimmt man, um der Realität zu entfliehen, weil das Verschwommene schöner als das Echte ist. Es verzerrt und lässt die Wahrheit nicht mehr in voller Härte erscheinen.

Keiner, der unter der Brücke schläft, möchte sich mit der bitteren Realität konfrontiert wissen, und somit ist es um so erstrebenswerter, dass der Rausch schnell eintritt. Wie ich bereits erwähnt habe, knallt Schultheiss Pilsener. Das bedeutet wiederum, dass der gewünschte Effekt zügig eintritt. Ist man aber erst einmal Alkoholiker, kommt man entsprechend schwieriger von der Straße los. Ergo: man greift wieder zur Flasche. Erschwinglich und mit hohem Wirkungsgrad muss es sein – Schultheiss Pilsener. Ein weiterer Teufelskreis, der für die Brauerei einen stetigen Absatz bei einem bestimmten Klientel bedeutet.

Doch meine Theorie greift nicht bloß bei Clochards, sondern generell bei sozial schwachen Bürgern, die sich zwar noch eine Wohnung leisten können, sich aber nur einen Schritt vor der „Pennerphase“ befinden.

Was, wenn die Braumeister über diesen hinterhältigen Knalleffekt bestens Bescheid wissen und ihn sogar schamlos ausnutzen? Dass Brauereien nicht mehr wie früher kleine, eigenständigen Unternehmen sind, ist kein Geheimnis. Schultheiss ist eine Tochtergesellschaft des Getränkemagnats Brau und Brunnen. Und dass Politik durch die Wirtschaft geleitet wird, ist auch kein Geheimnis.

Sind die Geldhaie solcher Saufunternehmen mit verantwortlich für die sozialen Sparmaßnahmen, damit sie Produkte wie Schultheiss Pilsener noch besser verkaufen können? Wird es in fünfzig Jahren keinen Mittelstand mehr geben? Nur noch Schultheiss trinkende Alkoholiker? Werden bis dahin Menschen mit einem Alkoholsuchtgen gezüchtet, um noch empfänglicher sein? Werden wir uns noch vor der Landung auf dem Mars ertränken? Wo soll das alles nur hinführen, frage ich Euch?....

Biertest vom 30.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,7,4,9 - 9,20


Marcel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naja, da hat man schon mal besseres Bier getrunken

Biertest vom 13.1.2002 Noten: 9,9,10,8,9,9 - 9,00


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

frisches-herbes Pilsener mit würzigem Biergenuß.So fort zugreifen wenn Bier in sicht.www.schultheiss.de

Biertest vom 4.12.2001 Noten: 14,14,14,10,9,13 - 12,75




Schultheiss Pilsener

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,54 (9,00)
Aroma 8,67 (7,16)
Süffigkeit
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Nachgeschmack 7,88 (6,83)
Aussehen der Flasche 9,14 (9,00)
Subj. Gesamteindruck 8,51 (7,33)
Total 8,63 (7,64)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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