Schneider Weisse Weizen Hell

 
Brauerei Private Weissbierbrauerei G. Schneider & Sohn GmbH Schneider Weisse Weizen Hell Bierbilder einsenden
BrauortKelheim Note
RegionBayern
10,04

(26 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gab`s beim Döner-Mann um die Ecke - da hab ich es einfach mal mitgenommen. Und so sieht das aus: Leicht rötlicher, relativ dunkler Farbton, wenig Schaum. Der Geruch ist wenig ausgeprägt und kaum estherhaft. Auch das Aroma ist eher unauffällig und der Nachgeschmack ist zwar dezent, aber von komplexen, fein-röstmalzigen Nuancen geprägt. Dafür ist es gut süffig.
Insgesamt für mich etwas ausdrucksschwach, aber dennoch ein sehr ausgewogenes und mit Sicherheit im Hochsommer sehr erfrischendes Hefeweizen.

Biertest vom 1.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,10,10,10 - 9,90





Online-Tests

caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenig süß, sehr spritzig, bananig, mag vielen gut schmecken, aber für mich ist es nichts.

Biertest vom 4.8.2012, Gebinde: Fass Noten: 12,7,8,8,6,8 - 8,15


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht im Glas schon mal gut aus, goldgeld trüb und nicht wirklich hell, ein toller, würziger Antrunk, der Abgang ist leider nicht ganz so überragend, recht kurz und wenig markant.

Biertest vom 8.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,10,10,11 - 11,20


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich mal ein anderes Bier der Schneider Brauerei erwischt außer das reguläre Weizen und das Aventinus, welche ich beide sehr liebe. Die Schaumkrone ist perfekt, wie bei Schneider nicht anders zu erwarten, die Farbe ist nicht wirklich hell.
Der Antrunk ist recht würzig und schmeckt nach Gewürzen. Der Körper ist leider etwas leicht geraten und nicht so vollmundig. Die Aromen reichen von Hefe, Bitterorange und Gewürze, vor allem eine scharfe Note wie Pfeffer und Nelke. Leider hat mein Exemplar nach ein paar Schlucken so gut wie keine Kohlensäure mehr und wirkt etwas schal.
Das Weizen Hell hat zwar nette Aromen, aber der schale Geschmack beeinträchtigt den Geschmack sehr. Das Original von Schneider ist um Klassen besser.

Biertest vom 16.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,11,10 - 9,75


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftig Goldgelb und damit deutlich heller als das bekanntere Original aus dem Hause Schneider steht es im Glas.
Hefige und leicht orangig-säuerliche Gerüche ziehen zur Nase.
Verhaltene Fruchtigkeit begleitet von orangig-herben Tönen zeigt sich beim Antrunk. Leider entfalten sich die Aromen auch im weiteren Verlauf nicht mehr, sie könnten ruhig etwas kräftiger ausfallen. Obwohl sich im Glas recht viel CO2 zeigt, besitzt das Helle Weizen leider die Spritzigkeit eines Bananensaftes. Dafür gibt es klaren Punkteabzug.
Eigentlich schade um dieses Bier, welches doch einiges Potenzial besitzt,es leider aber nicht ausspielen kann.
Daher allenfalls Durchschnitt.

Biertest vom 18.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,-,9 - 9,10


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei der hellen Schneider Weisse schmeckt man sofort die "Blutsverwandtschaft" mit der wesentlich verbreiteteren Schneider Weisse Original. Der gewürznelkendominierte Antrunk sowie die für diese Marke typische Säure und der herbe Abgang machen auch hier einen Großteil des Aromas aus. Eine hefig-fruchtige Note kommt hinzu, die kurz grünen Apfel und Zitrusfrüchte aufblitzen läßt. Der Abgang ist sehr warm und außerordentlich lang. Gutes Weizen mit Charakter jedoch etwas zu starker Nelkenbetonung.

Biertest vom 25.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,14,9,12 - 12,00


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

wenige weizenbiere lassen sich (von mir) in einem zug einschenken, dieses schon. und sieht mit seinem fast orangen körper und dem samtigen schaum wirklich gut aus.
es riecht hefig, etwas bananig, schmeckt unaufdringlich, frisch, nicht zu süss, am ende leicht säuerlich.
nicht das beste von schneiders aber gut gekühlt ein durstlöscher wie er im buche steht

Biertest vom 4.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,10,11,11 - 10,95


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein helles Schneider das sehr langweilig schmeckt.Keine Spritzigkeit und kein gutes aroma.schade

Biertest vom 20.7.2008, Gebinde: Fass Noten: 10,11,10,10,10,9 - 9,75


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

SCHNEIDER WEISSE HELL ist ein ganz angenehmes Weizen der oberen Kategorie. Es hat ein recht würziges, typisches Gewürznelken Aroma, mit einer ausgewogenen Malzigkeit. Recht gut insgesammt, aber keine Referenz unter den Weizen.

Biertest vom 15.7.2008, Gebinde: Fass Noten: 11,12,13,12,12,12 - 12,05


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zunächst fällt auf, dass der Alkoholgehalt lt. Rücketikett 5,2% beträgt, und nicht wie hier aufgeführt 4,9%. Vielleicht ist damit auch die stetig besser werdende Benotung des Testobjekts zu begründen. Hat Schneider da vielleicht im Laufe der Zeit auch an der Qualität geschraubt?
Mir zumindest hat das Bier sensationell gut geschmeckt!
Im Geruch würzig hefig mit ganz schwacher Bananennote, die dann aber im Geschmacksverlauf nie zur Geltung kommt. Hier dominiert ein würzig-hefiger Antrunk das Geschehen. Erst später gesellt sich eine leicht stachelbeerartige, frische, gut austarierte fruchtige Säure hinzu, die nahtlos in den schneidertypischen, leicht fruchtigen und herben Ausklang mündet. Absolut wertfrei, ohne Schneiderbonus - dieses Weizen ist hochgradig lecker, erfrischend, süffig und nicht so penetrant süßlich wie manch anderer Kollege der Zunft!

Biertest vom 7.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,13,11,13 - 13,20


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftiger, frischer und vor allem würziger Antrunk. Der Geschmack baut sich im Antrunk auf und bleibt im Mittelteil bestehen. Im Nachgang verfällt dann langsam das Aroma. Das Original ist deutlich dunkler in der Farbgebung. Die Schaumkrone bleibt beständig und frisch bis zum Schluß. Das Bier ist eine sehr gut gelungene Mischung aus Frische, gutem würzigem Aroma und Süffigkeit. Klare Kaufempfehlung für Parties und Bierkenner.

Biertest vom 25.2.2008 Noten: 15,15,15,15,14,15 - 14,95


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spritzigder Antrunk, gehemmt hefig, etwas herb. Im Mittelteil weiter vollmundig hefig-herb, eine Fruchtnote wird langsam ersichtlich und steigert sich im weiteren Verlauf, durch das im Abgang stärker werdend Malz wirkt sie aber weniger wichtig. Weiterhin spritzig, nur sehr leicht säuerlich, was keine Beeinträchtigung des Geschmacks darstellt. Leckeres und sehr emfehlenswertes Weizen!

Biertest vom 23.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,12,12 - 11,85


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So, Weizen iss ja im Allgemeinen nich so mein Fall, aber ich teste es trotzdem, weil ein guter Freund von mir berichtet hat wie toll er dieses Bier findet, und sich immer einen Kasten irendwo extra bestellt. ok. Demnach sind meine Erwartungen an das Bier relativ hoch.
Im Glas macht es eine gute Figur mit lang anhaltender heller mittelporiger Schaumkrone. Der Geruch ist gediegen Hefig mit leicht Hopfigem Aroma. WOW der Antrunk dann: kaum Säure, dafür echt Bananiger Charakter, etwas süss, und Getreidig wie hefig. Dann kommen leichte Hopfenansätze durch.... Abgang bleibt noch lange Bananenartig.
Sehr Süffig, und lekker.

Biertest vom 10.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,14,11,8,12 - 11,90


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht schon ganz gut aus, könnte etwas auffälliger sein. Im Glas sieht das Bier bis zum Einschenken des letzten Schluckes wie ein Kristallweizen aus, erst mit dem letzten Schluck kommen die Hefeschwaden ins Glas und breiten sich langsam aus. Wirklich ein bezauberndes Schauspiel. Das Aroma typisch Weizen, fruchtig-spritzig. So muss es sein. Der Antrunk ist auch sehr fruchtig. Klitzekleiner Minuspunkt: Im Nachgeschmack wirkt das Bier etwas trocken. Ansonsten: Überaus empfehlenswert!

Biertest vom 2.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,10,10,11 - 10,95


noctraton meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Woche des Hefeweizens! Als erstes das Schneider Weisse. Die Flasche in schlichter aber ordentlicher Optik.
Im Glas wirkt es dunkel, mit starker Färbung, ansehnlich! Der erste Schluck wirkt nicht aufdringlich aber es fehlt etwas...ein rechtes Aroma kommt nicht auf. Mit der Zeit wird es immer säuerlicher, und im Nachgeschmack fad. Darüber scheint es immer dünner zu werden.
Der letzte Schluck ist dann fast ohne Spritzer drin. Im Sommer im Biergarten sicher erfrischend sonst aber kein spitzen Hefe.

Biertest vom 3.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,6,10,9 - 8,25


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

hier gehts also um das "schneider weisse weizen hell". im glas zieht das helle feine hefeschlieren, was sehr einladend aussieht. der schaum steht cremig, allerdings nicht sehr lange. es riecht fruchtig anregend nach birne und nelken. seltsame aber durchaus geile kombination. der antrunk ist leicht trocken und an sherry erinnernd, dann wirds cremig und leicht säure artig. der abgang ist erfrischend mit einer wirklich netten bittere. da fällt einem einfach nichts mehr zu ein. einfach lecker!

Biertest vom 6.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,11,11,12 - 11,45


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehmes Standardweizen, verstehe den Hype um dieses Bier nicht so ganz, es ist durchaus zufriedenstellend, aber auch nichts absolut außergewöhnliches. Fruchtig, auch die Hefe kommt schön zur Geltung, ein ordentliches Weizenbier.

Biertest vom 8.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,10,9 - 9,20


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das erste Weizen bei dem ich deutlich eine fruchtige Note herausschmecke. Ansonsten sehr spritzig und frisch mit lang anhaltendem Nachgeschmack. Gut harmonierende Mischung von Aromen.
Wenn ich das Original im jugendlichen Überschwang nicht so hoch bewertet hätte würde das Hell es toppen.

Biertest vom 15.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,11,13,12,13 - 12,90


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flaschendesign müsste mal wieder überholt werden, finde ich nicht zeitgemäß. Das Bier an sich weist einen sonderbaren Eigengeschmack auf, welchen ich nicht genau definieren kann. Ziemlich flach, sehr schwach gehopft weist es keine deutlichen Fruchtaromen auf.

Biertest vom 10.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,5,5,5,6 - 5,95


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

gegen das ,,Original" stinkt das hier etwas ab. Sauer, muffig und aromatisch etwas flacher, die Hefe dominiert zu sehr. Dennoch noch im grünen Bereich.

Biertest vom 22.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,9,10,10 - 10,00


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich dachte ja schon, ich sei irgendwie neben der Spur. Jetzt trinke ich gerade das zweite Schneider Weizen hell innerhalb von drei Tagen und war schon wieder enttäuscht - da bin ich dann froh, dass die Vortester offensichtlich das gleiche Geschmacksempfinden hatten. Das Schneider weckt mit dem typischen Schneider-Etikettdesign hohe Erwartungen (wo Schneider draufsteht, kann doch nichts Schlechtes drinsein) - die es aber nicht erfüllt. Mit Verlaub, bei einer Blindverkostung hätte ich es möglicherweise als Alkoholfreies oder light-Weizen engeschätzt, bestenfalls als Kristall (mit viel Wohlwollen). Dünn im Antrunk, säuerlich im Gaumen - ganz so wie ein (besseres) Alkoholfreies. Nur die eher dunkle Trübung passt nicht zu diesem Eindruck - aber die würde man bei einer Blindverkostung ja nicht sehen. Und zum Glück auch nicht dieses Bild eines abgestandenen Bieres, das es nach kurzer Zeit erzeugt - kein Schaum, kein Perlen. Ok, eine Weile nach dem Trinken (der ganzen Flasche) merkt man dann doch, das Alkohol drin' ist, aber insgesamt war das nix. Ich glaube, ohne Schneider-Bonus wäre das Bier als No-Name von mir noch schlechter bewertet worden. Schade.

Biertest vom 11.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,7,10,7 - 7,40


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hochgelobt und tiefgefallen.

Von einer Traditionsbrauerei hatte ich mehr erwartet. Das Weizen ist im Antrunk wenig aromatisch, vor allem aber mangelt es ihm deutlich an Substanz, so dass ein wässriger Eindruck entsteht.

Zum Mittelteil setzt eine Zitrusnote ein, die sich im Abgang noch verstärkt. Das ganze Bier wird dadurch penetrant säuerlich. Die bekömmliche Hefe - Note vermisse ich hier völlig, es kommt vom Aroma eher einem Kristall nahe. Dies ist ein Kardinalfehler eines Hefe- Weizenbieres und darf einfach nicht vorkommen.

Keine Glanzleistung aus der Kellheimer Brauschmiede; allenfalls erfrischend; jedenfalls aber enttäuschend.

Biertest vom 9.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,6,6,7,6 - 6,25


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lecker Weizen! Zuerst habe ich gedacht ich hätte ein dunkles Weizen ins Glas gekippt. Für ein Helles ziemlich dunkel. Aber lieber ein Bier wo man nicht duchgucken kann als andersrum. Ordentliche Säure, gepaart mit einem süffigen Abgang, ein Tipp für den "Gerne"-Weizenbiertrinker!

Biertest vom 7.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,9,6,9 - 9,15


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

--- Der erste, ultimative LIVE-Test vom Mönch --- Datum: 5. Nov. 2004, Uhrzeit: 18.55 --- Flaschendesign: grundsolide, aber langweilig --- Aussehen des Bieres: trüb, ocker-brauner Grundton, leicht rötlicher Einstich --- die Krone fällt in sich zusammen --- Antrunk: recht ausdruckslos, leicht H2O-lastig --- wenig fruchtig, der erste Eindruck bestätigt sich: eher wässrig --- Zitrusnoten erwecken säuerlichen Eindruck --- penetrant säuerlich --- leichter, fast unmerklicher Hefeeinfluß --- zu sauer, um süffig zu sein --- letzter Schluck: keine Besserung --- Fazit: Kann nicht für weiteren Genuss freigegeben werden. Testende: 19.10.

Biertest vom 5.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,9,6,9,7 - 7,30


Weizenfreund meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch wenn das Bier gut aussieht, es hat etwas wenig Hefe für ein "Hefeweizen". Ich dachte zunächst, ich hätte es hier mit einem Kristallweizen zu tun, was sich jedoch Gott sei dank widerlegen ließ.

Biertest vom 2.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,7,9,8,9,8 - 8,55


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht herber Abgang - leider zu säuerlich.Süffigkeit ist auch gegeben. Insgesamt aber ausdruckslos.

Biertest vom 22.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,7,9,9 - 9,00




Schneider Weisse Weizen Hell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,96 (9,00)
Aroma 10,00 (9,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,52 (10,00)
Aussehen der Flasche 9,66 (9,00)
Subj. Gesamteindruck 10,00 (10,00)
Total 10,04 (9,90)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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