Schneider Aventinus

 
Brauerei Private Weissbierbrauerei G. Schneider & Sohn GmbH Schneider Aventinus Bierbilder einsenden
BrauortKelheim Note
RegionBayern
11,39

(80 Tests)
SorteWeizenbock
Alkoholgehalt8,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Faszinierendste an diesem Bier ist, daß man es trotz der 8 Prozent genauso wegtrinken kann -rülps- wie das hervorragende Weizen aus gleichem Haus. Rauchig und fruchtig schwelge ich in Geschmacksekstase.

Biertest vom 27.10.2002 Noten: 11,13,14,13,7,14 - 13,05


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 27.10.2002 Noten: 9,9,12,9,2,10 - 9,50


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ist schön kräftig und vollmundig, aber je mehr man davon trinkt, desto ekliger wird es. Fieser, bitterer Nachgeschmack, der zum Schluß nach Schädel schreit.

Biertest vom 27.10.2002 Noten: 10,7,4,4,6,5 - 5,55


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 27.10.2002 Noten: 11,10,13,11,1,11 - 10,65


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin schwer begeistert. Aventinus ist ja sogar noch besser als das normale Weizen aus dem Hause Schneider, und das ist schon richtig lecker. Mit seinen 8 Prozent allerdings auch mit Vorsicht zu geniessen, denn von denen schmeckt nur wenig. Eine echte Starkbierempfehlung.

Biertest vom 27.10.2002 Noten: 11,13,12,11,6,12 - 11,60


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 27.10.2002, Gebinde: 0,5l Flasche Noten: 9,9,12,9,2,10 - 9,50





Online-Tests

osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bayrische Braukunst in Vollendung!!

Das Aventinus ist für mich eines der weltbesten Biere.

Es besitzt eine unglaubliche Vielfalt an Aromen, ohne dass ein Aroma überhandnimmt. Auch den Alkohol verspürt man kaum. Unglaublich!

Fazit:
Wer das Aventinus nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst !

Biertest vom 21.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,14,15,15,15 - 14,85

Aussehen:
Flasche: Die neue Etikette ist eine Katasrophe. TAP6 Was soll der Blödsinn (eine Kampfstoffbezeichnung??).
Farbe:
Etwas dunkler als das nornale Weizen.
Antrunk:
Typische schöne Weizenbieraromen (säuerlich, Banane-Nelkenkomplex).
Mittelteil:
Die guten Aromen bleiben und den Alkohol spürt man überhaupt nicht (sehr gut).
Abgang:
Die intensiven Aromen bleiben bis zum Schluss.
Fazit:
Immernoch einer der besten bayrischen Weizenböcke.

Biertest vom 2.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,15,14,1,14 - 13,50


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aktuell heißt das Bier ja jetzt "Schneider Weisse Tap6 Unser Aventinus", was solls, ist das gleiche. Sehr weicher und würzig süßer Antrunk. Die Würzigkeit steigert sich und schmeckt nach Weizen, Nelke?, leicht bananig schokoladig am Schluss. Lecker, aber nicht sehr süffig, weil zu alkoholisch.

Biertest vom 28.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,9,12,9 - 9,20


Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aventius firmiert jetzt in der Schneider Terminologie als TAP 6. Es ist zwar eine Woche vor Ostern, aber bei angesagtem Nachfrost geht dieser Weizenbock auch noch heute.
Dunkelrotorange im Glas, feine leicht getönte Schaumkrone.
Schwer obstiger alkoholischer Geruch mit leichten Röstaromen im Hintergrund.
Antrunk eher verhalten, bevor dann die Keule herauskommt. Marzipan, Nuß, Frucht, Gewürznelken, alles überschlägt sich.
Wobei der Alkohol deutlich spürbar ist, dabei aber nicht gegen die Süffigkeit arbeitet.
Guter Weizenbock!

Biertest vom 4.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,12,10,11 - 10,80


GrafVonZwickel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aroma:
Gewürze (Nelke, Zimt, Vanille), Dörrobst, Früchte (Banane, Birne, Apfel), Kakao, Hefe, leichte Ethanol-Schärfe.
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Nachgeschmack:
nicht zu süß eher dunkel-malzig herb mit einer leichten Hopfennote.
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Fazit:
in Maßen, ein sehr runder, überaus empfehlenswerter Starkbiergenuß.

Biertest vom 19.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,13,11,13 - 12,95


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht sehr lecker aus. Blume steht relativ stabil. Der fruchtige Geruch sticht heraus. Der Antrunk ist süßlich-fruchtig, aber dennoch dezent. Im Durchgang kommt das ganze Aroma rüber. Den Alk-Gehalt schmeckt man nicht raus. Sehr gut. Uns überrascht dieses Bier positiv, wo mal wir schon Berliner Weisse getrunken hatten und uns kam fast die Breche. Eine zweite Flasche würden wir und allerdings nicht auf machen.

Biertest vom 14.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,7,9,8 - 7,70


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tiefe Farbe und weizentypischer, fester Schaum - ein eleganter Auftritt. Sehr süffig und viel Weizencharakter, der Bock ist so gar nicht zu spüren. Alkohol perfekt integriert, schmelzig, malzig, sahnig. Schöne Länge und guter Abgang. Für ein Bock absolute Spitze. Das Beste aus der Schneider Brauerei

Biertest vom 31.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,11,13 - 12,65


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

dunkel, riecht fruchtig, sehr hopfig, ziemlich stark, ganz gut

Biertest vom 25.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,12,11 - 11,30


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD: 18.11.09

Der legendäre Aventinus steht fast schwarz vor mir im Glas, mit einer üppigen, schneeweissen Krone auf dem Haupt. Dabei verströmt er einen weissbiertypischen Bananenduft. Im Antruck ist er überrasschend frisch. Im weiteren Verlauf entfaltet sich ein komplexes Geschmacksbild. Zu den bekannten "Original Schneider Weisse"-Aromen, fruchtige Noten und ein markantes Nelkenaroma, mischen sich eine edle Kakaonote. Im Nachgeschmack gibt es dann nochmal Banane und viel Nelke. Der nicht unerhebliche Alkoholgehalt ist zu keiner Zeit geschmacklich auffällig. Daher ist diese Bier durchaus als süffig zu bezeichnen. Insgesamt ist dies ein wirklich gutes, starkes Weissbier, ein himmlisches Teufelszeug, das meinen Geschmack trifft.

Biertest vom 25.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,12,9,13 - 12,65


gurkski meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Liebe Freunde des Hopfens, ich komme aus Bayern und der Aventinus ist in der Tat das beste Bockbier, das ich kenne. Es ist richtig, dass hier vor übermässigem Genuss gewarnt wurde. Einen Aventinus trinkt man in München nicht, wenn man am selben Tag noch Größeres vor hat. Geschmacksbezogen haben meine zahlreichen Vortester unbedingt recht: Nelke, Kirsche und Pflaume umschmeicheln den Gaumen. Dummerweise stellt sich bereits nach der 4. Flasche ein recht unangenehmer , vom Nacken her hochziehender, leicht pochender Kopfschmerz ein. Dieser ist – so steht zu befürchten - den allfälligen Fuselalkoholen geschuldet. Beim Pils wäre dies nicht passiert, aber mancher trinkt ja auch wegen des Geschmacks und muss deshalb die Nachwirkungen auf sich zu nehmen bereit sein. Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass es in Bayern (noch) unzählige kleine bis winzige Brauereien gibt, die ganz ausgezeichnete Biere zu brauen verstehen, aber leider durch die Werbung der „Großen“ vollkommen überrollt werden. Ich empfehle jedem Bierliebhaber unbedingt die vielen köstlichen regionalen Biere durch langsames , persönliches Erkunden zu entdecken.

Biertest vom 16.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,15,9,14 - 13,10


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#1023
zuerst muss ich sagen, daß mir das alte etikett besser gefallen hat als das neue...
das bier selbst überzeugt optisch auch nicht so recht...
meine frau (offensichtlich biergourmet, sie mag nämlich nur kosten wenn besseres zu erwarten ist!!) meinte: lecker fruchtig, schön malzig und nicht wirklich weizentypisch.
da bleibt mir nicht viel zu sagen, ausser daß es für die 8,2% tüchtig frisch und süffig ist.
recht hat die gute: lecker!

Biertest vom 21.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,-,13,10,12 - 11,70


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was für eine Aroma-Granate! Davon sollte man nicht zuviel nehmen, weil es gehörig dreht. Wie ein Bierkonzentrat, und wenn man reichlich Mineralwasser reintut, kommt Valentins dabei heraus. Komplexe Aromen, bockgeschuldete Süsse. Herrlich, aber mit Vorsicht zu geniessen.

Biertest vom 21.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,5,6,12,9 - 8,85


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feinporiger beständiger Schaum, sehr schöne dunkle (etwa wie Cola) Farbe. Der Geruch besticht durch süßliche Hefearomen und man merkt, dass es ein gehaltvolles Bier sein muss. Wahnsinnig süffig, leicht süßlich und angenehm Hefig. Vom Alkohol merkt man kaum was. Einfach herrlich, so ein Meisterwerk der Braukunst trinken zu dürfen! Mein persönliches Minus: das neue Design sämtlicher Schneider-Produkte.

Biertest vom 6.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,13,9,13 - 13,00


emjay28 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist schon erstaunlich, was man aus den einfachsten Zutaten Wasser, Weizenmalz, Hopfen und Hefe brauen kann. Meiner Meinung nach ist Schneider Aventinus eines der interessantesten Biere auf dem deutschen Markt.

Der Schaum ist fein, sahnig, und sehr stabil. Die Farbe ist ein trübes dunkles rotbraun.

Der Geruch: eine alkoholische Note mischt sich mit Honig, Hefe und Nelke.

Der Antrunk: schwer, süß, nelkig, malzig, Anis, - da strömen die Aromen, da fehlen einem die Worte.

Ebenso der Nachtrunk: weihnachtlich, malzig, nelkig.

Ein sehr schwerer, warmer, aromareicher Bock, der trotz 8,2% Alkohol stets süffig bleibt.

Ein Wunder deutscher Braukunst!!

Biertest vom 4.12.2009 Noten: 13,15,14,14,12,15 - 14,35


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe ist trüb-braun, die Schaumkrone flach und feinnporig. Den Geschmack dieses Weizenbieres zu beschreiben fällt schon deutlich schwerer, ist es doch recht komplex. Im Geruch wird der hohe Alkoholgehalt deutlich, was jedoch nicht negativ ins Gewicht fällt, da viele andere Geschmackskomponenten hinzukommen. Man könnte fast meinen, einen Likör vor sich zu haben. Auch im Antrunk stört der hohe Alkoholgehalt nicht. Dominiert wird dieser durch Malzaromen, die an süßes Malzbrot erinnern und sogar eine leichte Schokoladennote aufweisen. Auch Vergleiche mit Banane sind nicht allzu abwegig. Weiterhin fällt die cremige Konsistenz positiv auf, die durch den hohen Anteil an Trübstoffen und durch die flache, feinporige Schaumkrone zustande kommt. Trotz dieser süßen Geschmackskomponenten mangelt es dem Bier auch nicht an einer gewissen Würze, die das Aventinus zu einem starken Geschmackserlebnis macht. Im Malzaroma meine ich sogar ein dezentes Raucharoma zu vernehmen. Die Hopfennote ist für ein Weizenbier überdurchschnittlich hoch, verglichen mit anderen Bieren aber durchschnittlich. Nichtsdestotrotz verleihen die verwendete Hefe und der Hopfen dem Bier einen bitteren, wenn auch nicht dominierenden Beigeschmack. Habe ich irgendwelche Geschmackskomponenten vergessen...? Dieses Bier ist ein Erlebnis!

Biertest vom 1.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,11,14,12,15 - 14,00


kruginho meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

sehr schönes dunkles braun, wenig haltbare Krone.
Würzig im Antrunk, fast wie ein milder Kräuterschnaps. Überraschender Weise sehr süffig, im Nachgeschmack bitter.
Der Alkohol ist deutlich zu vernehmen, kein Wunder.
Ein gutes Starkbier, sehr trinkbar, zum genießen.

Biertest vom 1.8.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,11,6,10,10 - 9,20


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarz-braun steht dieser Weizenbock aus dem Hause Schneider im Glas und ist rein optisch schon irgendwie respekteinflößend. Er verströmt einen süßlich-alkoholischen Duft und die anfangs gigantische Schaumkrone fällt recht schnell zu bescheidener Größe zusammen. Der Antrunk ist malzig-mild, dabei aber außerordentlich würzig. Weiche Schokoladen- und Lakritzaromen dominieren den wuchtigen Körper. Die für Schneider-Biere typische Nelken-Note fällt hier kaum ins Gewicht, dafür zeigt sich im Mittelteil ein dezentes Bananenaroma. Die Süffigkeit wird von dem immer präsenten Alkoholgeschmack beeinträchtigt, der allerdings sowieso zum langsamen Genuß mahnt. Ein respektvoller Umgang mit diesem Bock ist auch angebracht, denn den unvorsichtigen Trinker nimmt er glatt mal auf die Hörner. Nicht auszudenken, was eine ganze Herde anzurichten vermag!

Biertest vom 7.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,9,12,10 - 10,15


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farblich ist es ziemlich dunkel, die Schaumkrone hält leider nur mittelmäßig gut. Geschmacklich ist es fruchtig, alkoholisch und schön Süffig. Der Alkoholgeschmack wird zwischen durch stärker, bleibt aber angenehm. Obwohl es mein erster Weizenbock ist, kann ich leicht herrauschmecken das es ein Weizenbock ist. Fazit: Süffig, lecker, nice! Allerdings wären noch bessere Noten bei einem vielfältigeren Geschmack möglich gewesen.

Biertest vom 13.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,13,12 - 11,80


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wirklich gut trinkbarer Weizenbock.
Fazit: Gute Sache !

Biertest vom 1.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,10,10 - 10,05


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weizenbock.Konnte ich mir zuerst nichts drunter vorstellen.Aber hier stimmt fast alles.Hefiges Aroma,stabile Schaumkrone,Im Mittelteil angenehm Weizenalkoholisch,im Abgang mischt sich noch Hopfen dazu.

Biertest vom 26.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,12,10 - 9,85


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

SCHNEIDER AVENTINUS: Das Etikett ist farblich schon gewöhnungsbedürftig; Violett mit goldener Verzierung. Trotzdem ist es aufgrund des gelungenen Designs recht ansprechend. Im Glas macht der dunkle weizenbock ebenfalls eine gute Figur. Farblich dunkelbraun und ordentlich trübe mit einer enormen Schaumkrone obendrauf. Sieht gut aus! Und auch der Geschmack weiss zu überzeugen: Das Aventinus ist vielschichtig malzig, sehr würzig und ist außerdem recht fruchtig. (Pflaumen und Rosinen)Der mit 8,2% beachtliche Alkoholgehalt ist nur im Hintergrund zu bemerken und sorgt für eine angenehme wärme im Bauch. Zum Ende hin wird das Bier ein wenig säuerlich. Diese saure Komponente erinnert mich ein wenig an Sekt und Champagner. Wow, wirklich beeindruckend! Fazit: Kräftiger, aromatischer und trotzdem sehr angenehmer Weizenbock, der mich voll und ganz überzeugt. Umbedingt probierenswert!!!

Biertest vom 21.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,11,14,12,13 - 12,90


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier stimmt fast alles.
Von der edel gestalteten Flasche über die rötlich-dunkle Farbe, die ergiebige, feinporige und für den Alk-Gehalt erstaunlich haltbare Schaumkrone, bis hin zum einladenden Geruch. Der gibt sich hefig und malzintensiv mit einem Potpourri aus verschiedensten Frucht und Weizennoten - einladend.

Auch geschmacklich sehr gelungen mit einem feinmalzigen, aber noch einfachen Antrunk. Doch der ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Denn ab dem Mittelteil entfaltet sich eine komplexe Vielfalt verschiedenster weiziger und bockiger Aromen. In der Grundlage samtig und sämig-"griffig" mit typisch obergäriger Leichtigkeit und Spritzigkeit sowie einer mitschwingenden frischen Hopfigkeit. Ergänzt von einer feinen Malzigkeit mit erkennbarem Weizenanteil, aber auch röstig-malzbitteren Beitönen gerecht es bereits zu einem Gebräu der Oberklasse.
Doch wirklich spannend macht den Aventinus erst seine Blume aus Rosen(?)-, Nelken-, Bananen-, Erdbeer, Kirsch-, Johannis- und Himbeernoten gepaart mit einer leicht rauchigen Holzigkeit ab dem Mittelteil, die sich ähnlich bei guten Whiskeys findet.

Nach dieser geschmacklichen Offenbarung fällt der Abgang deutlich platter aus. Der Hopfen meldet sich etwas deutlicher, wird aber auch hier nicht bestimmend. Die Fruchtigkeit fällt auf einen erd- und himbeerigen Rumpf zusammen. Im Nachhang gesellt sich neben einen malzig-holzig-rauchigen Eindruck leider eine brennende alkoholische Note, die hier zum ersten Mal offensiv in Erscheinung tritt.

Die Süffigkeit ist verständlicherweise eingeschränkt, was aber den Gesamteindruck keineswegs stört.

Fazit: Ein Spitzen-Bock, allerdings auch anstrengend. Sicher kein Bier für jeden Tag, eher für die besonderen Momente.

Biertest vom 15.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,10,10,14,13 - 12,50


Dommes meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So da steht er also vor mir der Aventinus. Nach den gut ausgefallenen Vortests war ich schon recht gespannt auf diesen Weizenbock. Sehr dunkel, fast rötlich ist er. Nachdem ich allerdings ein paar Schlücke genommen habe, bin ich mehr als enttäuscht. Dumpf und sehr schwer liegt das Bier im Magen. Das Zeug ist für mich nach der Hälfte so übel, dass ich den Rest weggeschüttet habe, was ich bisher noch nie getan habe.
Fazit: Schmeckt eher nach schwerer Alkoholkeule als nach Weizen, aber probieren sollte man den schon mal. Vom Hause Schneider hätte ich da mehr erwartet!

Biertest vom 4.9.2008 Noten: 9,3,3,5,10,4 - 4,65


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Krone ist grobporig und dementsprechend schnell verschwunden. Leichte Süße und der typische Weizengeschmack paaren sich im Antrunk, später kommt von hinten ein starker Malzgeschmack dazu, dieser hält sich lange am Gaumen, ohne zu aufdringlich zu werden. Insgesamt ein gut trinkbares Weizenstarkbier.

Biertest vom 3.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,10,11,8,10 - 9,85


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich komme ja eh nicht drum rum. Auch das Aventinus muß ja irgendwann mal getestet werden, also ist es heute soweit. Die 8,2% Alkoholgehalt flößen mir durchaus Respekt ein, ebenso wie die anderen, hauptsächlich positiven Tests. Die violett etikettierte Flasche ruft förmlich aus dem Regal: "Nimm mich!". Also genommen, geöffnet und eingeschenkt. Das Aventinus ist von dunkel rotbrauner Farbe, die Schaumkrone ist ganz ordentlich, aber leider nicht besonders haltbar. Die Nase ist etwas verängstigt, als sie von ihrem Schnuppergang im Glas zurückkommt. So viele verschiedene Aromen beinhaltet das Aventinus, daß ich sie kaum aufzählen kann. Es dominieren Fruchtaromen wie die weizenübliche Banane, Aprikosen und dunkle Beeren, begleitet von Gewürzen aller Art, speziell Kardamom. Der Geschmack ist einfach außerordentlich, wenn auch mir persönlich zu süß. Der gerresheimer hat nun mal Probleme mit diesen süßen Starkbieren. Gegen Ende wird es dann aber überraschend erfrischend, trotz der Süße. Irgendwie kann mich das Aventinus aber doch nicht vollends überzeugen, aber trotz meiner Aversion gegen süße und starke Biere ist es ein durchaus sympathisches Bier. Wohl auch deshalb, weil man irgendwie die 8,2% Alkohol gar nicht so sehr merkt.

Biertest vom 30.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,8,10 - 9,75


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dem Glas entströmt ein Geruch nach süßem Malz, Likör mit Honig; auch etwas Alkohol klingt mit an.
Das Bier hat einen dunklen wolkigen rot-braunen Körper, es hat eine kleine beschfarbene schaumige Krone.
Der Geschmack ist normal süß und bitter, dabei auch ziemlich lange anhaltend.
Das Aventinus hat einen mittleren bis schwerer Körper, ist sehr cremig und ölig mit wenig Kohlensäure.
Ein wirklich sehr leckeres Bier!

Biertest vom 7.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,12,12,12 - 11,40


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei dem Schneider Weizenbock, scheiden sich meine Geister. Die Flasche selbst kommt mit einem lila Etikett daher, erinnert mich an katholische Ministranten. Nach dem Einschenken denke ich an Latte-Maciato, auch wenn der Bierschaum hier nicht länger hält als der Milchschaum. Auch weil die Farbe an Kaffee erinnert. Beim Trinken schmeckts aber eher wie Kakao. Im Antrunk sofort süßlich, ja wie gesagt, schockoladid. Im Mittelteil leicht hefig, kommt dann zum Schluß wieder der Schockoladegeschmack zum Vorschein. Dieses Bier hat jedenfalls meinen Spitznamen, "Kaba-Bier".

Biertest vom 18.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,14,10,14 - 11,95


k├Âlsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aventinus hat eine bräunliche Farbe. Außerdem bildet sich eine hervorragende Schaumkrone. Es riecht säuerlich und nach Apfel - wunderbar. Ich habe leider kein Aventinus-Glas zur Verfügung, daher nehme ich ein normales Weizenglas. Folgende Adjektive beschreiben dieses Bier: fruchtig, frisch, hopfenbetont, hefig, spritzig und ganz leicht herb. Alles ist wunderbar abgestimmt, vor allem mit der sauren Note, die im Mittelteil erscheint und bis in der Nachgeschmack hin bleibt. Der hohe Alkoholgehalt bleibt etwas unbemerkt, man kann es einfach nur so runtersüffeln.

Ein hervorragendes Bier ! Momentan die Nr. 1!

Biertest vom 30.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,15,14,12,14 - 14,05


Salvatore meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So, endlich mache ich meinen ersten Biertest, und das mit einem meiner Lieblingsbieren, dem Aventinus. Es hat eine kräftige Farbe, die mich an Spezi erinnert. Der feinporige Schaum steht bei mir wie eine Eins im Glas, und hält auch relativ lange. Riecht man am Bier, so lässt sich schon ein starker Bananen Geruch erkennen. Die Banane findet sich auch im Geschmack sehr deutlich wieder, und die 8,2 Prozent erahnt man höchstens. Im Abgang ist das Aventinus dann noch angenehm hefig. Zum Schluss kann ich ein paar Raucharomen erschmecken, allerdings sehr dezent.
Insgesamt ist dieser Weizenbock äußerst süffig, fast wie ein normales Weißbier.
Einziges Manko ist meiner Meinung nach dass sich die Hefe äußerst schwer aus dem Flaschenboden löst, ansonsten ist das Aventinus Eines, dass seines Gleichen sucht.

Biertest vom 20.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,13,14,15 - 13,90


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier wohl nun der Test zu dem alkoholhaltigsten Bier das ich bisher getrunken und getestet habe. In der Vergangenheit hab ich es ein paar mal getrunken, aber ob es wirklich gut schmekct weiß ich nicht mehr!

In mein glas ergießt sich ein extrem dunkelbraunes Bier. Der Schaum hält sich nur sehr kurz.
Zu meiner Überraschung schmekct man den Alkohol überhaupt nicht. Wenn ich nicht wüsste, dass dieses Bier 8,2 Prozent hat, würd ich es nicht glauben. Es schmekct sehr fruchtig (vorallem bananig). Der Abgang ist süß (jedoch nicht unangenehm) und schokoladig. Vielleicht das beste Starkbier dass ich bisher getestet habe! Definitiv jedoch eines der besten Biere die ich bis heute getestet habe. Ich fang gleich an hier Lobeshymnen auf dieses Bier niederzuschreiben. wirklich ein geniales Bier!

Biertest vom 12.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,15,14,10,14 - 13,30


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht viel erinnert hier an das Original. Schon dort konnte ich schokoladige Johannisbeeraromen feststellen. Doch hier ersetzt eine gewisse weiche Schwere die bekannte Frische. Dies ist aber völlig legitim, denn schließlich haben wir es hier mit einem Starkbier zu tun, bei dem man aber wirklich wenig das Gefühl übermäßigen Alkgehalts bekommt.
Ein ausgesprochen leckeres Starkweizen, dass besonders im Nachgeschmack noch mal alles zeigt: leichte weizentypische Säuerlichkeit, wohldosierte Bitterness und wieder dieses weiche Schokoladenaroma. Am Ende hat man das Gefühl, mindestens zwei Weizen getrunken zu haben.

Biertest vom 9.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,14,11,12 - 12,55


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Dunkelbraun und trübe.
Die Krone: Ein Gedicht. Groß und mächtig. Hält sich bis in alle Ewigkeit. Amen.
Der Duft: Nicht ganz einfach zu bestimmen. Langes Schnüffeln ist erforderlich, und immer wieder kommen andere Duftnoten zu Tage. Ein kleiner Schuss Banane spiegelt noch das übliche Hefeweizenaroma wieder. Aber da sind noch andere Früchte. Aprikose, Johannisbeere, Trockenpflaume? Was weiß ich. Auch Gewürzedüfte steigen empor: Nelke, Vanille, Piment?

Der erste Schluck und die Augenbrauen ziehen sich nach oben. Erst links, dann beide. Ich bin überrascht. Positiv. Ein Bock mit 8,2 %, der einen solchen Aromenreichtum bietet, einen spannenden Wechsel vom Antrunk zum Finish vollzieht und dabei doch harmonisch wirkt, zudem süffig und vollmundig, nein, darauf war ich nicht gefasst. Doch langsam und von vorn. Der Antrunk gibt sich fruchtig-frisch, wobei auch hier die Art der Frucht bzw. des Fruchtmixes nicht so klar bestimmbar ist. Banane in Spuren und Zitrusfrische, doch auch deutlich mehr, Obstkompott. Die Süßkraft ist durchaus hoch, balanciert aber in perfekter Weise den Alkoholgehalt aus, nullisiert diesen quasi. Dann der zweite Teil. Der Wechsel, hin zu leichter Röstnote, schokoladigem Malz, Hefenoten, den oben angesprochenen Gewürzen und vielem mehr, was ich hier noch reininterpretieren könnte, wobei der Alk.gehalt so langsam meine Urteilskraft trübt. Wärmend begleitet mich Aventinus in Richtung Abgang. Doch Alkoholgeschmack kommt zu keiner Zeit auf. Süßlich, mit leichter Herbe verabschiedet sich Aventinus.
Fazit: Eine Flasche hat ich mir von diesem Stoff gekauft. Das werd’ ich ändern.

Biertest vom 23.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,13,9,14 - 13,35


cervejinjo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Dunkeltrübes, mit einer guten Schaumbildung und ebensoeiner Krone!
Fruchtige Allerleien bilden eine ausgewogene Komposition : zuerst erscheint die Zitrone, danach schimmert die Banane hindurch, gefolgt von Malz und Hefearomen wiederum abgerundet von einer frischen Grapefrucht. Lecker! Lilla find ich persönlich nicht so schick, aber das Etikett kommt ansonsten ausdrucksstark, selbstbewusst, einfach positiv zu mir als Endverköstiger herüber. Puuh, jetzt schlägt der Allohöl durch! Schon ein Mercedes unter den Bieren, sorry BMW natürlich!!

Biertest vom 31.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,10,12 - 11,90


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht schlecht aus, deutlich unterschieden zu den Weißbieren der Brauerei, das ist gut. Man erwartet ein richtig gutes Bier. Im Glas sieht es nicht schlecht aus, tiefdunkel, hefetrüb. Das Aroma ist das eines Weizens. Der Geschmack ebenso. Einfach nur wie ein dunkles Hefeweizen. Wo bleibt da der Bock? Die Süffigkeit ist nicht schlecht, was aber nicht über den insgesamt eher mäßigen Eindruck hinwegtäuschen kann. Einfach fiel zu wenig "bockig", es fehlt das interessante. Konnte mich nicht so ganz überzeugen.

Biertest vom 22.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,6,9,8 - 8,10


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In Sachen Hefestarkbier mit Abstand das Beste auf dem Markt. Sehr guter Geschmack mit gewisser Süffigkeit kombiniert. Es wirkt dabei nicht so süß wie andere Starkbiere. Selbst im Hochsommer im Biergarten ein erfrischender Genuß. Das Weizenglas und das Etikett des Bieres verrät, hier handelt es sich um ein besonderes Bier. Bieranfänger sollten das Bier jedoch meiden, den der Alk-Gehalt macht sich nach ein paar Flaschen schnell bemerkbar...

Biertest vom 21.11.2007 Noten: 15,15,14,13,13,15 - 14,45


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

jo, bin echt kein Weizen-fan, aber das Teil iss mega nicht nur was den Alk-gehalt angeht. Diesen schmeckt man übrigens nicht so krass heraus... Abgang unspektakulär..

Biertest vom 18.11.2007 Noten: 9,10,7,12,6,11 - 9,95


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es duftet paradiesisch nach süßen Obst, mehr als eins am Abend würde ich aber nicht wirklich genießen können, genaueres in Worte zu fassen gelingt mir nach dem schweren dunklen Bock Weizen nicht mehr. Ein gutes Bier das für mich aber nicht süffig ist.

Biertest vom 24.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,6,8,11,12 - 10,50


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frischer, kräftig aromatischer, malziger Duft: Wenig Schaum. Dunkel.

Hefeweiziger Antrunk mit bocktypischer Malzsüße, die über den intensiven Mittelteil bis in den Abgang erhalten bleibt, bei facettenreichem Aroma und bemerkenswerter Süffigkeit

Biertest vom 14.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,9,7,8 - 8,25


wodildo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

trinke grad ein aventinus,das mir in diesem zusammenhang viel freude bereitet.da ich als berliner an die örtlichen stark-bock biere gewöhnt bin wird mir mit diesem bier eine geschmackliche offenbarung zuteil.die 8,2% sind ihm in keinster weise geschmacklich anzumerken,im gegenteil macht sein mir aussergewöhnlicher geschmack mehr den eindruck eines alk.freien biers mit besonderer note.das sonnst gebräuchliche salvator stinnkt dagegen vool ab.da mir die fachlichen geschmacksmerkmale die von einigen mitgliedern bewertet werdennicht ausgereift sind kann ich leider keine exakte beschreibung zu abgang,blume etc. abgeben!
ich kann letztlich nur anmerken das mir dieses bier ausserordentlich(kindl,schultheiss-bääh)köstlich mundet und ich jedem meine empfälung geben kann!...trink,trink,brüderlein trink.....

Biertest vom 12.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,9,12 - 12,00


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Den Aventinus Weizenbock habe ich in Kelheim, dem Brauort von Schneider, selbst erstanden. Die Flasche springt durch das für ein Bier ungewöhnliche lila schnell ins Auge, insgesamt ist das Etikett nach meinem Geschmack gut gestaltet.

Das Bier ist dunkeltrüb und hat eine stabile feinporige, aber nicht cremige, Schaumkrone.
Der Antrunk ist säuerlich frisch, danach schmecke ich die Süße des Alkohols heraus, ohne das es seine Herbheit verlier. In der Hauptnote sind Spuren von Banane zu erkennen und entfernt von Lakritz.

Ein gutes Bier an dem es nichts zu bemäkeln gibt

Biertest vom 9.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,11,14,12,13 - 12,95


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süßlich-säuerlich, Alkohol merkt man auch sofort beim ersten Schluck, überhaupt nicht mein Geschmack. Der Abgang ist auch wieder mit zuviel Säure verbunden und sehr langatmig. Für zwischendurch Okay.

Biertest vom 27.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,8,10,10 - 9,70


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach langem, erfolglosen Suchen bin ich im Internet fündig geworden und habe mir ein Aventinus bestellt, damit ich auch ein Mal das Vergnügen habe, dieses Bier testen zu dürfen.
Die Flasche ist in lila gehalten, sieht recht nett aus, ist auf jeden Fall mal `was anderes. Im Glas ist das Bier sehr dunkel und trüb, auf dem Etikett ist die Farbe als "rubin" angegeben. Schon beim ersten Schluck ein tolles Geschmackserlebnis; fruchtig, malzig, röstig ist der Antrunk, dann kommt langsam der Akohol durch, denn man durch eine angenehme Wärme wahrnimmt. Im Mittelteil kommt auch die Hefe langsam durch, die dann im Abgang dominierender wird. Leicht bitter ist es zudem im Abgang nocht.
Das Aventinus ist ein Bier zum langsam genießen, trotzdem recht süffig, aber man sollte sich auf jeden Fall Zeit lassen. Ein grandioses Geschmackserlebnis - das Schneider Aventinus ist unbedingt empfehlenswert!

Biertest vom 25.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,12,14,11,14 - 13,45


Weizenlover meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche kommt ziemlich edel daher, was die Erwartungen gleich hochschraubt. Als erstes merkt man, dass das Bier ungemein stark schäumt. Ich habe es nicht geschafft die ganze Flasche in einem Zug ins Glas zu schenken. Es riecht fast gleich wie das Original, ziemlich bananig. Beim ersten Schluck ist man positiv überrascht da der hohe Alkoholgehalt nicht im Geschmack durchschlägt. In der Mitte kommen fruchtige und schokoähnliche Aromen durch. Beim Abgang macht sich dann doch der Alkoholgeschmack breit, was mich allerdings nicht besonders stört. Wie wärmer das Bier wird desto mehr andere Geschmacksnuancen entfalten sich. Bei zu grossem Konsum ist ein Absturz vorprogrammiert. Alles in allem ein empfelenswertes Tröpfchen.

Biertest vom 20.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,11,13,12 - 11,70


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch fruchtig-hefig, deutlich nelkenlastig.
Fruchtig und prickelnd im Antrunk. Im Mittelteil viele nelkenartige Nuancen mit einigen alkoholischen Anklängen, welche das Geschmacksbild jedoch nicht beeinträchtigen. Fließender Wechsel in einen reichen Abgang.
Ein überaus vollmundiges Geschmackserlebnis und würdig des 100. Tests!

*Der Typ auf dem Etikett ist Johannes Thurmayr von Abensberg gen. "Aventinus". Ein ganz weiser Vertreter.

Biertest vom 25.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,12,12,12 - 12,00


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtig-hefig mit Nelkenaroma. Die Vielfalt ist kaum zu beschreiben; ein Potpourri verschiedenster Aromen: Gewürze, Frucht, Hefe...unglaublich schön komponiert! Im Antrank wie ein wuchtiges, dunkles Hefe-Weissbier mit starken Malzaromen im Abgang. Die 8% Alk. werden durch die malzige Süße wunderbar abgepuffert und sind tückischerweise kaum auszumachen! Aber Vorsicht, dieser Stoff hat es in sich, denn die Süffigkeit ist stark ausgeprägt und kann fatal enden ;)
Einziger Schwachpunkt ist dieses dominant klerikal-violette Label mit dem dumm aus der Wäsche guckenden Pfaffen, aber das kann das sehr gute Ergebnis kaum trüben!

Biertest vom 17.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,12,10,13 - 12,90


Steinpils meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tja: Eine Menge Vorschuss begleitet dieses Bier. Im Glas wirkt es stattlich schokoladenbraun, und Schokolode schmecke ich auch irgendwo unterwegs bei der Verkostung. Der Antrunk ist kräftig-würzig mit breiter Malzbasis. Dann wird es süffig-lieblich, aber auch schwer alkig. Irgendwie denke ich jetzt an einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Ist mir auf Dauer alles zu strong.
Als Aufwärmer an einem kalten Wintertag könnte ich mich damit echt anfreunden, mehr aber auch nicht. Bin wohl kein Starkbierfreund!

Biertest vom 6.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,8,10 - 10,30


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ich habe echt keine ahnung, welcher teufel die bayern hier geritten hat. brauen die einfach ein weizenbier mit dem charakter eines bockes zusammen, geht sowas? und wie das geht! das weizenstarkbier "aventinus" ist wohl tatsächich eines der besten biere, das ich je getrunken habe. das aroma ist bananig-fruchtig mit ner spur schokolade, der antrunk ist großartig. sowas kann man einfach nicht in worte packen! kurz vor dem abgang schmecke ich einen hauch karamell. danach gibts eine feine und hopfige bitterkeit. ich bin vollauf begeistert. das die brauerei extrem anspruchsvolle und leckere weizenbiere produziert, war mir ja bekannt. aber dieses hier schlägt dem fass den boden aus! solltet ihr also irgendwo ein schneider weisses "aventinus" sehen, greift zu!

Biertest vom 31.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,15,14,12,14 - 14,20


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist ja widerlich! Schmeckt nach Lavendel. BAH!

Biertest vom 21.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,1,0,3,3,2 - 2,45

Hier ein Nachhtest, denn ein solches Bier in seiner Anfangszeit zu testen ist wohl nicht das Wahre.

Notizen:
-Malzig, hefig
-hefiger werdend im Nachgeschmack
-süß im Nachgeschmack
-man merkt den Alkohol, allerdings in positivem Maße
-dazu passend fruchtig

Biertest vom 28.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,12,12,14,12,13 - 12,10


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vollmundig. Man schmeckt den Alkohol natürlich, er harmoniert aber sehr gut mit
dem malzigen Aromen. Der klassische Weizengeschmack geht freilich unter. Nach all den guten Bewertungen hatte ich mir vorgenommen, den Aventinus kritisch zu testen. Fazit: ein sehr ausgewogener Weizenbock. Deutlich besser als z.B. der Salvator. Mehr als einen sollte man dennoch nicht trinken.

Biertest vom 30.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,10,12,-,12 - 11,82


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Noch nie einen Weizenbock probiert, bin mal gespannt. Schöne Flasche, Etikett in dunkelviolett gehalten. Hoppla, beim Einschenken in ein normales Weizenglas explodiert das Bier förmlich, es läuft leider etwas zuviel daneben, aber grade noch mal gut gegangen. Also wie gesagt mächtige Schaumbildung. Sieht trotzdem sehr schön im Glas aus, hat eine wunderschön dunkel-trübe Farbe. Der Antrunk ist süß, röstig, malzig, der Alkohol macht sich in der Mundhöhle angenehm warm bemerkbar, nicht penetrant. Es riecht wunderbar süßlich-fruchtig, alkoholisch. Jedes Mal wenn man die Nase ins Glas zum Antrunk hält, steigert sich die Freude auf den nächsten Schluck. Trotzdem ein Bier zum langsamen Genießen. In der Mitte macht sich der erhöhte Alk.-gehalt auch immer mehr bemerkbar. Beerenaromen, Schokolade, Röstaromen und leichte Hefe prägen den Geschmack. Sehr interessantes, gehaltvolles Bier, wird bei passender Gelegenheit bestimmt nochmal verkostet.

Biertest vom 20.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,12,13,11,13 - 12,80


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oh je, lila Etikettenuntergrund. Viel Goldfarbe hinzu mit einem schreibenden Mönch - fertig ist eine schöne einzigartige Flasche; nur die Rückseite wirkt mit Text doch überfrachtet. Geruch: stark nach Weizen, im Glas zusätzlich Bananenaromen. Dunkelrötlich, mit einem Hauch Orange, bernsteinfarben schimmerndes Bier mit deutlicher Trübung und schwebenden Hefeteilchen. Schwache, großperlige Kohlensäure. Die Blume ist schon grandios, feinporig, cremig und steif. Sie hält dazu sehr lange. Der Antrunk ist wie schon der Geruch, sprich weizenbetont. Im Mittelteil deutlich brotigere Aromen, süßlich dazu, vielschichtig; sogar leicht nach Früchten. Der Abgang ist fruchtig, leicht süßlich, mit einem gewissen Schuss Würze; und natürlich noch nach Weizen. Leicht alkoholischer, weiziger und bananiger Nachhall. Sehr süffiges Starkbierweizen, dessen Alkoholgehalt ich nicht unbedingt schmecke, jedoch recht schnell zu spüren bekommen *g*. Sehr fruchtiges Weizen, mag ich persönlich sehr und würde es jederzeit einem "normalen" Weizen vorziehen. Sehr süffig dazu und keinesfalls klebrig. Toll!

Biertest vom 31.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,12,12,13 - 12,75


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aristokratisch-purpurn etikettierte Flasche. Die Farbe des Bieres ist von kräftigem Dunkelbraun. Es bildet sich ausgesprochen viel sehr dichte und haltbare Krone - schön! Schneiders Aventinus riecht kräftig nach Gewürzen (Nelke?).
Geschmack: Warm, aromatsich, absolut vollmundig. Dabei weizig-bananig und tasächlich etwas nach Rosinen. Der Abgang ist klebrig-fruchtig, aber dafür ziemlich unfuselig.
Fazit: Was für eine Aromengranate! Schneiders Aventinus ist unglaublich obstig-fruchtig und vollmundig-warm. Für 8,2 % Alc. ist der Bock ziemlich mild und lieblich, was eine gewisse Gefahr in sich birgt. Mit der Zeit könnte die obstige Süsse ein wenig die Kehle verkleben, aber die Aromen des Aventinus sind wirklich die 80 (!) Cent pro Pulle wert.
Toller Weizenbock!

Biertest vom 23.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,11,13,12 - 11,95


birnsepp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was als bei einer Begegnung mit diesem Bier als erstes Auffällt ist wohl das spzielle Aventinus-Glas (ich hab mal 15 Punkte für die Flasche eingetragen, weil es die Option "Glas" nicht gibt), welches sich so aussergewöhnlich gut in die Hand schmiegt, so dass man den Gral gar nicht mehr loslassen will.
Der Geruch sowie der Nachgeschmack sind als "bananig" zu beschreiben- dies rührt wohl vom Hefegehalt dieses obergärigen Weißbieres her. Das Aroma eher süß mit einer stark-malzigen Note und überdeckt fast vollständig den hohen Alkoholgehalt von 8,2%.
Alles in allem ein hervorragendes Bier, das sich hervorragend für einen gemütlichen Abend in der Kneipe oder zuhause bei (anfangs noch) geistreichen Gesprächen eignet.
Noch einige grobe Mengenangaben:
1. Bier-> meist ohne Effekt.
Mitte 2. Bier-> die 8,2 Umdrehungen sind bemerkbar.
3.-4. Bier-> schwerere Zunge, erster einsetzender Harndran, Lust auf mehr Bier.
4.-6. Bier-> schwerere Ausfallerscheinungen: mangelhafte Koordinationsfähigkeit, binäre Reaktionen auf Witze (nicht-kapieren oder Lachkrampf)
6.-9. Bier-> starke bis schwere Ausfallerscheinungen: lallen, wanken, stolpern, mit 50Euro Schein bezahlen und hoffen, dass einen die Bedienung nicht über's Ohr haut.
9-xx Bier: ????? (Testabbruch durch Kneipenwirt, der auch mal heim wollte)

Biertest vom 17.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,15,14 - 13,10


atschen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gute Schaumbildung und Haltbarkeit, warum dieses Bier nach Bannane riechen und schmecken muß, weiß ich auch nicht???

Biertest vom 14.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,7,7,8,7 - 7,05


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schneider Aventinus, der erste Weizenbock.
Aus der würdevoll-edel gestalteten Flasche schenkt sich das Gebräu schwer kullernd ins Glas, bildet dabei ordentlichen, aber grobporigen Schaum und zeigt sich fabrlich bräunlich-dunkel, lässt aber etwas licht durch.
Es riecht zwar nach Banane pur,was mich schlimmes befürchten lässt, doch der Antrunk bereits entspricht sehr dem Design der Flasche. Es ist ein schweres Bier, ein starkes Bier, ein Bier mit einer enormen Aromenvielfalt,mit einer sehr stark ausgeprägten, angenehmen Fruchtigkeit, ein Bier, das neben der Hefe eine sehr dezente Würze und natürlich eine leichte alkoholische Note setzt. Ein Bier, das überrascht. Vermutet man bei dem Geschmack doch eher ein normales, gutes dunkles Weizen mit starken Charakter und kein mächtiges Starkbier mit 8,2%. Genau das ist das erstaunliche, dass dieser enorme Alkoholgehalt nicht begleitet wird von einer übertriebenen Alkoholnote oder einer klebrigen Süße die die Süffigkeit einschränkt.
Genau diese angenehmen Charaktereigenschaften führen dieses Bier geradewegs ins Reich der Spitzenbiere. Ein sehr gutes Produkt, von dem hier im Hause sicher bald ein Kasten stehen wird.

Biertest vom 13.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,15,14,13,14 - 14,00


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aventinus zieht einem buchstäblich die Schuhe aus. Mit 8% gehört es mit Sicherheit nicht zu den alkoholischen Leichtgewichten. Das dunkelbraune Starkbier schäumt gut auf, verliert seine Krone aber auch schnell wieder. In der Nase ist das Malz deutlich wahrnehmbar, im Antrunk scheint man den Alkohol zu spüren und im Gaumen hinterlässt das Weizenstarkbier eine herb-bittere Note, worauf sich im Mundraum dann ein Geschmack breitmacht, der entfernt an Magenbitter oder versehentlich in den Mund gekommene Tabakbrösel erinnert. Das klingt jetzt recht dramatisch, ist aber nicht negativ gemeint sondern stellt lediglich einen Versuch dar, den Geschmackskörper zu beschreiben. In der Tat ist aber das Aventinus nichts für schwache Nerven. Ein paar zuviel davon und der Abend geht schnell dem Ende entgegen. Puristen unter den Biertrinkern, jetzt weghören und nicht weiterlesen: Zu wilden gerade-volljährig-Zeiten haben wir das Aventinus immer mit Coke und Bessen Genever gemischt. Das macht die Sache geschmacklich zugänglicher, verführt aber auch deswegen zu erhöhter "Schlagzahl“. Das Ganze nannte sich glaube ich – nomen est omen - „Dröhnung“ und endete zumindest nicht im nüchternen Zustand.
Soweit meine persönlichen Eindrücke beim Test. Habe jetzt eben vor Eingabe noch die Urteile der Vorredner durchgelesen und komme hier noch zu folgenden Anmerkungen
- ja, ein Bier, das eine eigene Note mitbringt
- ja, für besondere Anlässe
- ja, ich kann verstehen, dass die Urteile so unterschiedlich ausfallen. Wie bisher bei keinem anderen Bier stellt sich die Frage: Wogegen teste ich: Gegen meine Idealvorstellung von Bier im Allgemeinen, gegen ein normales Weizen, gegen die Frage, ob es etwas besonderes ist, gegen das Bild, wie ich glaube, das ein Weizenbock zu sein hat? Schwierig, schwierig, ich glaube, Zahlen helfen h i e r nicht weiter.

Biertest vom 15.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,8,8,12,11 - 10,25


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: weizenbock... klingt irgendwie komisch. gibts auch pils-bock? dunkel-bernsteinige farbe, viel mittelfeiner schaum. recht unperlig für ein weizen. geruch ist lustig, weil er wie ne mischung aus klassischem weizen und einbecker urbock daherkommt. süße würzigkeit mit etwas banane und hefe. süßlicher antrunk mit kräftig würzigem aroma, leicht ölig, die reminiszenz an 8 volt. nach kurzer zeit wirds malzig, wobei die würze bleibt. zum ende hin etwas klebrig an den lippen, dabei betont malzig mit leicht hopfigem unterton. erinnert an gute belgier, aber hat das co2 des weizens. bemerkenswerte mischung. flasche kommt irgendwie sakral daher. lateinisch + lila erinnert an vatikan... fazit: ein wirkliches geschmackserlebnis.

Biertest vom 24.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,12,12,12 - 11,50


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hmm, komisch. Die Blume stirbt sehr schnell dahin, dafür gibt's Abzüge. Die Farbe, ein kräftiges rotbraun. Vom Antrunk sehr schön mit sehr starken Frucharomen. Der Nachgeschmack dann alkoholisch und an Medizin erinnernd. Auch das gefällt mir nicht so gut. Scheint zu schmecken, mir allerdings nicht besonders.

Biertest vom 11.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,12,5,4,2,6 - 6,35


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Relativ auffällige Flasche, da ein lilafarbendes Etikett verwendet wird. Daher vermutete ich zunächst ein Damen-Getränk. Nach näherer Betrachtung erkenne ich jedoch den Alkoholgehalt und es wird sofort deutlich: Ein Weizenbock - nichts für Frauen.

Optik: Sehr karbonisierend mit langanhaltender Blume. Ziemlich dunkel, trüb und undurchschaubar. Feinperlig. Dunkles Rubinrot.

Geschmack: Angenehmes Aroma und trotz der dunklen Farbe relativ dünnmalzig. Trotz des hohen Alkoholgehaltes sehr harmonisch und sogar ein wenig spritzig. Es dominiert noch deutlich der Hefegeschmack, daher ist der geschmackliche Unterschied zum Hefeweizen nicht so gravierend. Der Alkohol ist geschmacklich kaum zu erkennen, jedoch sicherlich gut zu spüren. Langer, typischer Weizenabgang, in dem hauptsächlich fruchtige, nuancenreiche Aromen erkennbar sind. Für ein Bier dieser Gattung ist die Süffigkeit auffällig gut. Selbst etwa eine halbe Stunde nach Austrinken des Bieres liegt mir das angenehme Aroma des Bieres noch deutlich auf der Zunge. Selten so ein nettes Bier getrunken, die Frage der Süffigkeit erübrigt sich nach dem zweiten Schluck.

Biertest vom 21.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,14,11,13 - 12,95


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch im Guinness Haus getrunken: Sehr schönes Glas, man kann dies schon "Kelch" nennen, indem ich das Bier serviert bekommen hab! Sehr fruchtiger Geschmack, aber auch stärkerer Malzgeschmack als bei einem normalen Weizen! Ganz lecker, aber nicht die Krönung für mich!

Biertest vom 15.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,-,11 - 11,15


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So, kurz vor Weihnachten gönne ich mir einen Klassiker. Das Aventinus - übrigens nach einem mittelalterlichen bayerischen Geschichtsschreiber benannt - sticht schon mit seinem unverwechselbaren lila Etikett aus jedem Sortiment heraus...
Obergärige Starkbiere sind in Deutschland recht selten - da vermutet man natürlich geschmackliche Nähe zu Belgien und liegt nicht ganz falsch. Schokobraun und leicht naturtrüb liegt das Aventinus im Glas, wobei die Blume hübsch, aber nicht zu langlebig ist. Hefig und beerig ist das Aroma - ein dezentes Aroma, nicht so überwältigend wie bei manchen Belgiern, aber angenehm. Der Trinkeindruck wird zunächst von der starken Kohlensäure dominiert, die sich über einen eher milden Antrunk legt. Der Charakter ist jedenfalls anders als bei den untergärigen Doppelböcken. Statt Malzdominanz, halten sich fruchtiges Hefearoma, Malz und der durchaus vorhandene Bitterhopfen gegenseitig die Waage, welche sich zum Abgang leicht ins herbe wendet, begleitet von einer sehr dezenten Alkoholnote. Der Nachgeschmack ist jedoch eher weich und leicht schokoladig.
In keine Aromarichtung schlägt das Aventinus stark aus, aber das ganze wirkt abgerundet, körperreich mild und süffig - trinkt sich leicht und wirkt ganz schön kräftig...

Biertest vom 23.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,14,12,12,12 - 12,15


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gutes Bier, wie ich finde! Weizenböcke sind nicht alltäglich Aventinus ist kein Alltagsbier!
Obwohl die Malzaromen eindeutig dominieren, ist der Weizenbiercharakter noch erkennbar. Dadurch wird sowohl der weinige Alkohol als auch die zu vermutenden Bitteraromen überlagert.
Eine Lavendelnote (wie Kölschtrinker) kann ich zwar nicht finden, aber eine blumige-fruchtige Note kann ich nicht von der Hand weisen. Vor allem beim Rückgeruch.

Interessante Empfehlung!

Biertest vom 15.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,13,11,11,11 - 11,35


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier für den Olymp. Aventinus hat eine rötliche, stark trübe Farbe und bildet eine feincremige, wenn auch nicht ganz so imposante Schaumkrone aus. Das Bier riecht im Prinzip wie ein Weizen: nach Hefe also, und neben dem im Aroma durchaus spürbaren höheren Alkoholgehalt schmeckt es im Antrunk eher fruchtig-hefig, im Nachgeschmack dann aber kommen starke Malzaromen durch. Das Aroma ist bestens ausgewogen: vollmundig und würzig, ohne irgendwie überladen oder aufdringlich zu wirken. Dabei ist das Bier trotz seiner Prozente so unvergleichlich süffig, dass man das Glas am liebsten gleich ganz herunterstürzen möchte - man muss sich wirklich bremsen. Die Flasche ist in der farblichen Kombination Violett/Golden sehr gelungen, individuell und diesem König der Starkbiere voll angemessen.

Biertest vom 15.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,15,15,12,13,14 - 13,85


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

a) Das Soll ein Weizen sein?
b) Das soll ein Bock sein?
Was denn nun?
Weder a) noch b)
Lösung: c) Gebrautes Etwas zum Abgewöhnen.

Biertest vom 25.11.2004 Noten: 6,6,3,3,6,5 - 4,70


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkle Farbe, die eher an Bock als an Weizen erinnert. Malzig mit einem intensiven Geschmack. Zum Ende hin nimmt der Alkohol immer mehr zu. Alkoholkeule. Es schmeckt fast nicht nach einem Weizen. Misslungener Versuch einen Exot zu brauen.

Biertest vom 23.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,7,11,7 - 7,45


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr frischer Bock, der aromatisch kräftig mit einem malzigem Aroma überzeugt. Den hohen Alkohol Pegel schmeckt man nicht heraus. Die Süffigkeit ist für ein Bier dieser Klasse sensationell.

Eine tolle Spezialität aus bayrischen Landen. Das Etikett könnte allerdings ein bischen aufgepeppt werden....

Biertest vom 17.7.2004 Noten: 9,10,10,10,10,10 - 9,90


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolles Etikett, tolle Farbe, wunderbar feine Perlung. Aroma leicht fruchtig, der starke Alkoholgehalt macht sich dann aber beim ersten Schluck bemerkbar. Allerdings ohne abstoßend zu wirken. Eine echte Bierspezialität.

Biertest vom 17.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,10,12,11 - 11,00


Weizenfreund meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Uff! Ja, schmeckt ganz lecker, das Bier. Jedoch rate ich keinem, auch wenn er noch so depressiv ist und die Angewohnheit hat, sich bei solchen Situationen zu betrinken, dieses Bier als solches zu nutzen. Es schmeckt ganz o. k., jedoch steigt der hohe Alkoholgehalt doch ganz schön in den Schädel. Mehr als zwei Bier sollte man hiervon nicht zu sich nehmen.

Biertest vom 5.5.2004 Noten: 12,9,3,7,12,8 - 7,85


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wahnsinn!!! 15 Punkte für Aroma, glaube 25 wären ja besser!!! Geht aber nicht. Fantastisches Bier(spezialität), ja die 8% alc. schmeckt man, daher nicht die ganze Kiste alleine trinken!! Aber sonnst ist es tolles Bier, was man zwischendurch zum besoneren Anlässen immer trinken soll. Für Freunde von Starkbieren absolut ein MUß!!!. Für mich das beste Produkt aus dem Hause "Schneider"!!! Herrlich, lecker, toll, aber STARK!!! 8%!!! (Wieviele Stammwürze kann es haben? 19° oder 20°??)

Biertest vom 16.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,13,14,15,15 - 14,25


Daniel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Absolut hervorragend! Ich trinke nicht besonders viel Bier, aber wenn ich's trinke, dann sollte es nur das Beste sein - Aventinus. Die meisten anderen Biere sind eher wie Wasser - nur gut um Durst zu löschen.

Biertest vom 7.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,15,13,12,15 - 14,30


chrisitm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der Erdinger Pikantus ist zwar noch ein klein wenig eleganter, aber ansonsten ganz oben auf meiner Hitliste... und hoffentlich krieg ich bald mal die Gelegenheit, den Aventinus Eisbock zu genießen...

Biertest vom 10.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,15,14,13,14 - 14,10


Duffman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein hervorragendes Bier - vielleicht ein bißchen zu süß, aber egal. Schmeckt sicherlich nicht wie ein typisches Bier, ist aber mal was anderes. Alkgehalt: 8 % ---> ziemlich stark

Biertest vom 16.9.2002 Noten: 10,12,4,11,10,13 - 10,75


bierwernerli meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

gewaltiges geschmackserlebnis-wer gerne weizenbier trinkt wird es mögen...

Biertest vom 9.6.2002 Noten: 15,15,15,10,3,15 - 13,65


franz meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zur richtigen zeit unübertroffen!
(20°C in der Sonne,im Freien,Mar-Apr,Sep-Okt)

Biertest vom 29.4.2002 Noten: 13,12,15,13,10,13 - 13,00


Alex meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt eher wie ein dunkles Weiten als wie ein Weizenbock, daher sehr gefährlich - aber auch gut verträglich. Wem`s dennoch zu malzig-süßlich schmeckt, eine Scheibe Zitrone rein, auch wenn konservative Biertrinker jetzt schreiend protestieren, aber es schmeckt!

Biertest vom 22.4.2002 Noten: 14,14,14,13,11,14 - 13,70




Schneider Aventinus

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,36 (10,16)
Aroma 11,77 (10,16)
Süffigkeit
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Nachgeschmack 11,09 (9,50)
Aussehen der Flasche 10,52 (10,16)
Subj. Gesamteindruck 11,68 (10,33)
Total 11,39 (9,97)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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