Schmucker Märzen

 
Brauerei Privat-Brauerei Schmucker Ober-Mossau KG Schmucker Märzen Bierbilder einsenden
BrauortMossautal Note
RegionHessen
10,18

(18 Tests)
SorteMärzen/Festbier
Alkoholgehalt5,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Schmucker Märzen schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

danfue meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne, tiefgoldene, ocker-bernstein-Farbe. Auch schön spritzig mit ordentlichem Schaum.
Geschmacklich allerdings nicht komplett überzeugend. Stark malzig und leicht süßlich, etwas Hopfen spürbar. Für ein Märzen könnte die Unterscheidung zum Export aber schon etwas deutlicher sein.

Biertest vom 13.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,9,7,5,9 - 9,00


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an Raphael für die Flasche!
Gut würziger Inhalt, ein wenig süsslich aber durch reichlich Hopfen wieder eingefangen. Könnte etwas Feintuning vertragen, besonders der eher schwache Abgang.

Biertest vom 12.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,7,8,9 - 8,90


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#1106
Goldgelbes, malzaromatisches Märzen, dass vollmundig startet. Weiches Brauwasser und wenig Kohlensäure erhöhen die Süffigkeit. Geschmacklich primär lieblich-malzig mit gut akzentuierten Hopfen, der gegen Ende nen Zacken zulegt. Gut ausbalanciert und bekömmlich; gutes Märzen!

Biertest vom 10.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,12,10,12 - 11,75


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dankeschön an ARIUSZ, der mir diese Flasche zusandte!!!

Die Flasche macht nen ordentlichen Eindruck. Gute Farbgebung. Das Bier im Glas ist rotblond, die Krone verschwindet schnell. Das Bier duftet kernig malzig, getreidig-süßlich und brotig. Es startet wenig rezent, brotig-getreidig, kernig süßmalzig. Der Abgang zeigt sich getreidig-süß, wieder mit gut brotigem Aroma. Die Mitte fällt etwas herber aus.

Biertest vom 2.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,11,10,10 - 10,30


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mittelstromsüße flankiert von Grapefruitaromen,untersetzt von blumiger Hefe.Gerste baut das Mittel auf und hinterlässt abschüssig eine hopfige Süffigkeit-Köstlich dies Festbier!

Biertest vom 28.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,11,12 - 12,10


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles Bier. Antrunk vollmundig, komplex hopfig, wenig herb, würzig. Vollmundig hopfig, komplex, das gefällt mir gut. Der Abgang fällt relativ schwächer aus, ist aber nicht trocken und behält etwas Würze. Gutes Märzen!

Biertest vom 17.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,11,9,-,11 - 10,82


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 2288
ersma: neulich eine großzahl schmucker-biere eingepackt. die flaschen sind neuerdings alle mit einem aufkleber am hals in gold ausgestattet „aus heiler welt ausgezeichnet mit dem bundesehrenpreis“. den bekommt man, wenn manbesonders viele dlg-prämierungen einheimsen konnte...
dunkel-goldfarben. mittelviel schaum, dessen haltbarkeit besser sein könnte.
der geruch ist malzig-blumig mit hopfen dahinter.
der antrunk ist etwas co2-arm. malzig, fruchtig, blumige noten. die mitte bringt aromatischen hopfen mit, leider nur eine prise. im abgang ists mehr, dafür fehlt hier das aromatische. dazu getreidige noten. unrund.
die flasche ist vorne mäßig gestaltet, hinten ein idyllisches foto mit kornfeldern und brauereiblick.
fazit: nicht schlecht. aber auch nicht gut.

Biertest vom 4.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,7,9 - 8,75


Taxi-Driver2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Märzen präsentiert sich im Antrunk leicht bis moderat malzig. Es ist süffig und im Nachgeschmack etwas würzig sowie kernig-harzig. Ordentlich.

Biertest vom 19.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,9,10 - 10,00


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Volle dichte Schaumkrone. Malzwürzig, bedeckter Aufzug. Dichter Körper, leicht sämig im Mittel. Bringt einen Anflug von Heu und fliegt sanft abhopfend ins Finish. Süffig & bekömmlich, wenngleich das Aroma noch einen Tick intensiver sein könnte.

Biertest vom 17.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,12,11,12,10 - 10,85


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche reiht sich in das sonstige Sortiment der Brauerei ein, nicht sehr spektakulär. Auch das grün mit dem hellen gelb passt für meine Begriffe nicht so recht zusammen. Das Bier im Glas ist dunkler als erwartet, wenig perlender Schaum. Das Bier beginnt würzig-säuerlich, verhalten metallern. Im Abgang ist es für ein Märzen fast ein wenig lasch, die Säuerlichkeit hält bis zum Ende durch, wird aber zum Glück nicht penetrant. Fazit: Kann man trinken, aber nicht gerade mit Genuss!

Biertest vom 3.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,7,8,8 - 7,80


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

so.. da mir das schmucker meister-pils schon ziemlich gut geschmeckt hatte (letztens im Restaurante vom Fass) hab ich mir direkt dieses Märzen kaufen müssen, und erwarte nun ein ebenfalls gutschmeckendes Bier.
Im Glas macht es eine gute Figur, Schaumkrone ist ok, Duft leicht malzig. Im Antrunk frisch durch CO2, dies prickelt etwas, dann Getreidige bis säuerliche Aromen. Danach blendet eine herbe Hopfigkeit ein, in der der Geschmack seinen (bitteren) Abgang findet. Ich meine ein bisschen die alkoholische Note in der Nase zu merken, vieleicht ist es auch nur der etwas metallische beigeschmack den dieses Bier hat. Hmm, also ich meine: so lala.

Biertest vom 17.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,8,9,9 - 9,10

leicht karamelliger duft, Antrunk sehr getreidig. Dann kommt schon noch der Hopfen leicht zum Vorschein. Etwas säuerlicher Abgang. Vollmundig und rundes Aroma. Gut!

Biertest vom 5.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,8,10 - 9,60


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die drei bislang von mir getesteten Schmucker-Biere haben es geschafft, sich - nach passablem Beginn - stets deutlich zu unterbieten. Das Märzen stellt da die Trendwende dar, denn es ist ein ordentliches Bier. Schöne goldene Farbe und feiner, nicht aber gerade voluminöser Schaum. Lieblich-malzsüßer Antrunk, diesmal ohne störende wässerige Note, durchaus vollmundig. Zusätzlich macht sich eine leichte alkoholische Note bemerkbar. Nur der minimal pappige Abgang ist etwas schwächer als der Rest. Kann man gut trinken!

Biertest vom 4.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,10,11 - 10,70


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Neutraler Geruch. Stark gehopft ist das Bier, im Mittelteil angenehm malzig und würzig, allerdings scheint hier, genau wie im Nachgeschmack, etwas zu fehlen. Das Bier ist mir besonders hier zu mild, die würzig herbe Holznote würde stärker wohl noch besser gefallen. Süffiges Bier zum nebenbei trinken.

Biertest vom 16.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,10,8,9 - 9,55


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bersteinfarben, viel Schaum! Der Geruch ist fruchtig, malzlastig. Das Bier ist rezent, fein würzig, recht stark gehopft. Insgesamt hat dieses Bier alles, um ein großes zu sein. Aber irgendwie fehlt im Mittelteil etwas. Das Bier ist irgendwie nicht rund. Da stellt sich mir die Frage: Würzig wie ein Frühlingsmorgen? Naja, wenn der Frühling 2005 so wird wie das Schmucker Märzen bekommen wir ihn nicht richtig mit!

Biertest vom 8.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,9,11,11 - 10,30


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Laut Schmucker ist das Märzen "mild und würzig wie ein Frühlingsmorgen". Der Poet, der dieses Zeilen im Dunst seiner Trunkenheit zu Papier gebracht hat, soll mir mal bitte sagen, was an einem Frühlingsmorgen würzig sein soll... Aber egal, das Flaschendesign des Märzen baut auf ländliche Gediegenheit mit einem kräftigen Schuss Waidmanns Heil (röhrender Hirsch abgebildet). Die Farbe ist malzgold bis klar bernstein. Der Schaum zunächst reichlich und mittelfein, dann aber nur durchschnittlich haltbar. Das Märzen riecht würzig und weichmalzig bis süss.
Geschmack: Würzig, leicht gehopft, Abgang kurz etwas fuselig herb-bitterlich, dann dezent hopfenbitter. Süsse ist hier nicht umbedingt zu finden.
Fazit: Der Nachgeschmack wirkt etwas undefiniert herblich und stumpf, weist aber auch gewisse Broteigaromen auf, die erst später zu Tage kommen.
Duchschnittliches Märzen. Reisst mich nicht gerade vom Hocker, ist aber trinkbar. Die Aromen wirken aber leider nicht besonders edel und streckenweise sauer. Das Schmucker Märzen baut mit der Zeit geschmacklich auch noch ab, was keinem Bier gut zu Gesicht steht.

Biertest vom 11.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,8,8 - 8,40


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmuckers Märzen ist ein vollmundiges, aber durchaus mildes Bier, das - besonders im Abgang - eine gewisse Herbe besitzt, sonst aber von eher süßlicheren Malznoten geprägt ist. Insgesamt besitzt es aber einen gut abgestimmten Geschmack, wird nie langweilig und ist herrlich kernig.

Biertest vom 25.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,9,12 - 11,70


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Offen gestanden, nach meiner bisherigen Schmucker-Testrunde war die Erwartungshaltung nicht sehr hoch angesetzt, aber zum Glück gibt es positive Überraschungen. Das Märzen ist ein dunkelgelbes, eigentlich schon bernsteinfarbenes Bier mit feiner, aber wenig ausgeprägter und nicht sehr stabiler Schaumkrone. Das Aroma ist nicht sehr stark, aber appetitlich malzig. Antrunk spritzig und mild, dann entfaltet sich eine angenehme malzige Würze, die nie ins süßliche abgleitet und harmonisch in einen mild herben Abgang mit einer gewissen Holznote übergeht. Der Nachgeschmack ist ebenfalls mild-herb, nicht sehr kräftig, aber sauber definiert. Das Schmucker-Märzen läuft wunderbar runter, und wenn man nicht auf herbe Pilsner fixiert ist, dann ist es ein sehr angenehmes Alltagsbier. Nur das kitschige Etikett (grün-beige mit röhrendem Hirschen) zieht den Notenschnitt runter.

Biertest vom 6.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,14,11,6,11 - 11,00


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun habe ich mir gestern Abend doch ein Schmucker gegönnt, und zwar ein Märzen, aber es war noch nicht lange genug im Kühlschrank gewesen und daher noch etwas zu warm.

Das Etikett strahlt odenwälderische Zünftigkeit aus: vor beigem Hintergrund röhrt ein Hirsch, umrankt von Gerste und Hopfen, darunter steht in schwarz "Schmucker" und in grün "Märzen".

Das Bier ist hellbraun, wie Alt. Der Duft ist malzig-fruchtig, der Geschmack süßlich und eher leicht, auf jeden Fall mild, der Abgang süß-herb.

Fazit: ++, trotz der ungünstigen Temperatur.

Biertest vom 23.4.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,13,15,13 - 12,95




Schmucker Märzen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,38
Aroma 10,52
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,78
Aussehen der Flasche 9,11
Subj. Gesamteindruck 10,21
Total 10,18




www.biertest-online.de