Schloss Eggenberg Urbock 23°

 
Brauerei Schloss Eggenberg Schloss Eggenberg Urbock 23° Bierbilder einsenden
BrauortVorchdof-Salzkammergut Note
RegionÖsterreich
8,91

(18 Tests)
SorteDoppelbock
Alkoholgehalt9,6% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche, sie sieht sehr gut aus, schwarz goldenes Etikett und abriss Etikett am Flaschehals was abgelöst werden muss um an den Deckel zu kommen.

1. Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas baut sich die Blume schwer auf und ist nihct grad wirklich groß, sie ist mittelporig und sieht recht cremig aus. Die kleine Blume hält sich wacker. Das Bier hat eine kräftige goldene Farbe. Im Glas schwimmen schuppen artige Teilchen, sieht nicht gerade einladend aus.

Geschmack des Bieres, im Antrunk schlägt sofort ein hopfig-Alkoholisches Aroma an. Also der Alk.-Gehalt von 9,6% ist sofort zu erkennen. Ein leichter Holziger Geschmack kommt durch, erinnert mich leicht an Whisky. Der Durchgang wird dann etwas süßer und würzig, aber trotzdem noch stark alkoholisch. Auch eine milde Malz Note ist zu erkennen. Der Abgang bleibt süß-würzig und Alkoholisch. Das Bier wärmt fast wie ein Schnaps im Abgang. Die Süffigkeit wird mir etwas durch den doch sehr wahrnehmbaren Alk.-Gehalt etwas gedrückt. Der Geschmack des Bieres bleibt gut und lang auf der Zunge liegen, das gefällt mir.

Fazit: Ein Gutes Bier aber doch etwas zu hoch gegriffen vom Alk.-Gehalt. Auch finde ich es etwas zu süß für ein Doppel Bock, aber das wird wohl daran liegen das es ein "Pale Doppel Bock" ist.

Biertest vom 18.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,8,12,11,9 - 9,35


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstmal vielen Dank an Peter aus Bad Muskau, der mir das Bier mitgebracht hat. Das Bier hat eine kräftig gelbe Farbe. Sieht sehr einladend aus. Die Blume hat es Anfangs schwer sich aufzubauen, schaft es am Ende aber doch noch. Leider bleibt diese nicht sehr lange stehen. Der Antrung ist sehr aromatisch. Eine leichte Alk-Note ist raus zu schmecken. Im Durchgang wird es dann sehr süß-fruchtig. Erst zum Ende ist eine Herbe zu schmecken. Fazit: Ein trinkbares Urbock, mir jedoch zu süß...

Biertest vom 9.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,8,8,9,8 - 8,35


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Doppelbock kann mich geschmacklich nicht überzeugen. Der viel zu hohe Alkoholgehalt muss bei einem Doppelbock nicht unbedingt sein; wenn ich einen Likör trinken möchte, greife ich auf diesen zurück.

Biertest vom 9.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,6,5,12,5 - 5,60


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Offensichtlich ein Bier das viel in den Export geht, immerhin ist das Rückenetikett kleingedruckt in ungefähr 12 Sprachen beschriftet. Der Duft ist satt und sehr röstmalzig, geschmacklich ebenfalls röstmalzig aber vor allem sehr süss (... und ich dachte, dass bei der Gärung Zucker in Alkohol umgewandelt wird - dann wären da ja nochmal 10% drin, mindestens!). Daneben Aromen von Früchtebrot und Hustensaft, wobei der Alkohol erstaunlicherweise sehr zurückhaltend ist. Sortenbedingt nicht mein Fall, unabhängig davon: zu süss.

Biertest vom 23.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,5,6,10,6 - 6,35


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich sehr gut aus, das schwarz-gold macht schon was her. Das Bier im Glas heller als erwartet, wenig Schaum, der auch schnell verschwunden ist. Aber kein Wunder, bei der Stärke des Bieres. Alkoholisch-hopfiges Aroma. Der Geschmack ist kräftig, ein wenig holzig-alkoholisch, ohne dabei zu übertreiben. Eine leichte Süße steht im Hintergrund. Kerniger, wärmender Abgang, der eher würzig als herb ist. Sehr süffig für einen Bock dieser Stärke. Sehr gut!

Biertest vom 29.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,12,14,12 - 11,65


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht mal wirklich sehr elegant aus.
Hellgelb mit wenig haltbarem Schaum kommmt dieser Bock zu mir, und er riecht recht süßlich und auch irgendwie likörähnlich. Antrunk süß Mitte auch etwas süß Abgang süß mit einer alkoholischen Note abgerundet, sonst passiert da aromatisch nicht viel, der likörartig süße Alkoholgeschmack ist das primär wahrnehmbare Element-unspektakulär, einfältig, eindimensional langweilig, für ein Bier dieser Stärke- unnötig!

Biertest vom 25.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,6,7,5,13,5 - 5,95


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist für meinen Geschmack total süßlich-alkoholisch.
Der Geschmack erinnert im Mund irgendwie an gesalzenes Popcorn. Es hat eine stark alkoholisch-vergorene Note, wie vergorener Fruchtwein mit CO².
Im Nachgeschmack ist eine ganz leichte Herbe wahrnehmbar --> nicht so mein Ding!

Biertest vom 19.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,4,5,3,12,4 - 5,20


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an Kappldav123. Für dieses Bier nehme ich mir viel Zeit, mit gute Musik dazu. Malziger Geruch, dunkelgelb-orange Farbe, kein Schaum. Antrunk lieblich fruchtig-hopfig-malzig-alkoholisch. Lieblich fruchtig-alkoholisch bleibt es auch weterhin. Obwohl bei jedem Schluck der angenehme Malzgeruch in die Nase steigt, im Geschmack merkt man nicht viel davon, weil es von deiser teilweise unangenehme Säuerlichkeit überdeckt wird. Nachgeschmack bleibt fruchtig-säuerlich, leicht herb. Die Flasche sieht düster aus, zu viel schwarz. Es ist ein Bier zu langsam vor sich hin lutschen, aber nicht zu geniesen.

Biertest vom 29.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,7,8,9 - 8,35


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne güldene Farbe mit vielleicht etwas grobblasigem Schaum.
Geruch malzig-fruchtig mit spürbarem Alkoholtouch. Leicht herber Antrunk. Ab dem Mittelteil wird es malzig und ölig mit deutlichem Alkohol-Feeling. Rumartiger Abgang.
Ich gestehe, ich bin ein Fan von diesen öligen Stark-Bräus. Natürlich, kein Bier für die gesellige Runde, sondern eher ein Absacker in stillen Stunden. Hat mir zugesagt.

Biertest vom 23.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,12,14,12 - 12,15


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieser Bock geht geschmacklich wirklich sehr nah an die Schmerzgrenze. Mit 9,6% kann man aber auch kein locker leichtes Bierchen erwarten. Selbst für ein Bockbier noch sehr stark. Der Geschmack wirkt viel zu aufgesetzt und zu stark um Freude zu bereiten. Muss ich nicht wieder haben!

Biertest vom 29.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,6,4,13,6 - 6,55

Die Flasche sieht wirklich toll aus! Sehr süsser, leicht honigartiger Geruch. Der Geschmack zeigt seine volle Stärke mit brachialer Schnapsigkeit und süss-malziger Dröhnung. Beide genannten Komponenten sind wirklich extrem lästig und hindern jeglichen Genuss!

Biertest vom 9.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,5,6,14,6 - 6,65


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: „one of the strongest beers in the world“, steht auf dem frontetikett. na, sowas ist relativ - eines der stärksten 20 oder 100 oder 500? ich kenne bestimmt ein dutzend stärkere, also etwas irreführend. nichtsdestotrotz mit 9,6 volt natürlich gewaltig.
gold mit einem hauch orange und von sehr kräftiger farbe steht das bier im glas. schäumt gut auf, doch das ist eine flüchtige geschichte.
deutlich süßlicher geruch, minimal spritig mit würziger note. wacholder? antrunk süß, ölig und wuchtig. sehr malzig und würzig. zur mitte hin tritt der alkohol deutlicher hervor, die erst noch gesteigerte malzigkeit nimmt ab und etwas hopfen wagt den angriff. der abgang ist erstaunlich verhalten. sanftes verblassen der süße, wodurch die dezente herbe deutlicher hervortritt. insgesamt sehr gelungen und ausgewogen. nur zu beginn der mitte kurz alkoholisch schmeckend. viel zu süffig für so viele umdrehungen.
sehr ansehnliche hauseigene flasche. etiketten schwarz mit gold bedruckt, wirkt sehr edel. lustiges halsetikett, es ragt über den kronkorken, ist aber dirket darunter pferforiert, so dass man nach entfernen des schmalen streifens den korken abheben kann ohne das etikett in mitleidenschaft zu ziehen. erinnert an whisky-flaschen. dass das bier aus dem von mir geliebten salzkammergut kommt, macht das ganze noch sympatischer.
fazit: ein sehr starker aber auch sehr leckerer bock - rundum empfehlenswert. flasche ist was fürs regal.

Biertest vom 13.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,13,11,15,12 - 11,85


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für 1,99 EUR beim Zisch.
Das beste an diesen Bier ist das Aussehen der Flasche. Wirklich. Auch wenn das Etikett nur schwarz/gold ist, es sieht sehr hochwertig und edel aus.
Sonnst hat mich dieses Bier nicht begeistert. Farbe: Mittel satt gold gelb, solide langlebige Krone. Aroma:Hmm das ist nicht einfach.. weder nach Hopfen noch nach Malz, sonder (kein WITZ jetzt) nach Parmasan (Parmiggiano) Käse.. Hmm. Ungewohnlich. Erst später ein wenig malzig und kaum hopfig. Geschmack: Kräftig, sehr kräftig, leicht metallisch, süß, und= nicht gut! Hmm, das ist nichts besonderes! Nachgeschmack: Sirupartigsüß, kräftig, alkoholisch. Fast unangenehm. Fazit: Sehr stark und nicht besonders lecker. Da greife ich lieber zum guten Trappistenbier, das schmeckt mit fast 10,0% zumindest lecker.

Biertest vom 8.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,6,8,14,9 - 8,80


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch wenn ich nicht der Doppelbockfan bin, der hier kann was. Antrunk leicht süß und vollmundig. Fruchtaromen machen sich breit. Der Alkgehalt macht sich lediglich durch eine leichte Erwärmung der Seiseröhre bemerkbar. Sehr ausgewogen im Geschmack.

Biertest vom 13.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,10,13,9,12 - 11,66


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich hasse Doppelböcke, was sich in diesem wieder einmal deutlich zeigt. Is einfach nichts für mich, da fällt mir auch kein gescheiter Kommentar mehr zu ein....

Biertest vom 29.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,6,5,13,6 - 6,60


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kleiner Bruder des Samichlaus Bier mit 9,6% vol. und 23% Stammwürze.

Der Urbock ist mittelblond in der Farbe. Die Blume ist feinporig und absolut standfest im unteren Bereich.

Geruch: Würzig-Süß, der Alkohol ist trotz der Fülle nicht vernehmbar.

Geschmacklich setzt sich das fort. Das Bier ist zwar vollmundig und sättigend, jedoch in keiner Weise alkoholbetont. Die Malz-Süße dominiert den gesamten Körper. Hopfige, aber auch fruchtige Töne schimmern immer wieder durch, besonders im Mittelteil und im langen Abgang. Insgesamt ist das Bier vollkommen harmonisch und sehr süffig.

Biertest vom 18.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,10,11 - 10,95


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Homepage ist auf Hochglanz poliert, und vermittelt den spartanischen Charme zweifelhafter Modehäuser, ob dies beim Volksgetränk Bier so zielgruppenorientiert ist, mag dahingestellt bleiben. Die Flasche ist jedenfalls ein Knaller, formschön, klassisch, stringend und edel. Das Bier reift 9 Monate in den Kellern des Eggenberger Schlosses in Österreich. Angesichts dessen, dass ich für diese Flasche einen wahnwitzigen Mondpreis von über 2 € gezahlt habe, zumindest angemessen.

Gut entwickelte, feinporige Krone im Guss. Satt goldene Färbung. Erster Geruch nach Eierlikör. Antrunk komplex, dicht mit sehr weichem Körper. Leichter Eierlikörton, dezent nach Rose´ , unterstützt von deutlicher pfirsich- oder aprikonote. Fruchtige, süsse, Vanillie - Note spürbar. Durchaus trocken.
Zum Scheitelpunkt beginnt der Urbock seine geballten Kräfte zu sammeln, und erreicht eine enorme Dichte. Ab jetzt spürbare Nussnote. Einsetzendes Abglühen, mit zunächst leichtem zum Grund energischen Durchzug. Vom Alkohol überholter Hopfenanflug. Lang haltende, abbrennende Fruchtbittere im Nachgeschmack, die den ganzen Körper erfüllt und die Süffigkeit dem Minimum entgegentreibt.
1 Stunde ist nicht zu viel, für eine (kleine) Flasche dieses Ausmaßes. Bereits nach wenigen Schlucken würde ich die relative Fahruntüchtigkeit bejahen...... Die alkoholische Note ist sicherlich grenzwertig und nicht alltagstauglich, dennoch verhilft sie gerade hier, zu einer einzigartigen Verschmelzung des Trinkers mit dem Aromatischen Gesamtkomplex des Bieres und dies in einer Weise, in der es selten erlebt habe.

Fazit: Wunderbar komplexe Aromen, zu einem leider wunderbar stolzen Preis. Im Vergleich zu dem nochmal um 4 % stärkeren Samichlaus Bock aus selbigem Hause eindeutig die ausgewogenere und daher gelungenere Variante. Kaufen, und für einen kalten Winterabend aufbewahren !

Biertest vom 24.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,3,12,15,11 - 10,35


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein leider sehr wankelmütiger Bock. Auf dem fast rosefarbenen Bier trohnt eine passable Blume. Der geruch ist fruchtig-weinig, auch Suffkopps Honigton kann ich finden. Im Antrunk trennen sich hier wohl Fraunde und Liebhaber! Leicht süsslich (Honig-holzig), weiniger Alkoholton, pfirsich-fruchtig (erinnert mich an den Schmucker Rosébock). Aber gerade dies macht das Bier komplex und geht zu Lasten der Süffigkeit. Aber der langanhaltende Nachgeschmack mit Herbe, Nuss und Süssholz ist sehr genüsslich.

Biertest vom 13.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,12,8,11 - 10,80


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schloss Eggenberg scheint in Österreich eine interessante Adresse zu sein. Hier entstehen noch andere Starkbiere, wie das Samichlaus (14%) oder auch ein Hanfbier. Die Bauhaus-schlichte Homepage ist auch einen Besuch wert. Zum Bier: kräftig dunkel-goldene Farbe, fast in Amber übergehend, geringe Schaumbildung; honigartiges Aroma, das nur langsam zur Geltung kommt und noch etwas stärker sein könnte. Vollmundig süßlicher Antrunk, dann wird nach und nach der Alkohol spürbar. Dieser Urbock lässt seine 9,6% schmecken, aber er tut das auf edle Weise, mit einer holzig herben Note, die noch lange angenehm im Mund bleibt. Ein Bier, nicht zum Kippen, sondern zum genüsslichen Nippen.
Fazit: Ja so'n Urbock is scho was fein's.

Biertest vom 18.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,14,13,13 - 12,45




Schloss Eggenberg Urbock 23°

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,66
Aroma 9,00
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,73
Aussehen der Flasche 11,94
Subj. Gesamteindruck 8,78
Total 8,91




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