Schlappe-Seppel

 
Brauerei Eder & Heylands Brauerei Schlappe-Seppel Bierbilder einsenden
BrauortGroßostheim Note
RegionBayern
11,32

(28 Tests)
SorteExport/Spezial
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 24.7.2001 Noten: 9,8,11,9,7,9 - 9,05


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 24.7.2001 Noten: 9,10,11,10,6,10 - 9,85


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 24.7.2001 Noten: 9,10,12,11,7,10 - 10,20





Online-Tests

Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

zart hefiger Geruch, Bier sieht zwar gut aus im Glas, jedoch ist der Schaum sehr grobporig und fällt schnell in sich zusammen. Antrunk getreidig ausgewogen, etwas säuerlich. Leicht matter Charakter, da sich ausser dem Getreidearoma hintenraus nix mehr zeigt.

Biertest vom 6.2.2008 Noten: 9,9,11,10,11,9 - 9,55


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eins vorweg: Die Flasche gefällt mir nicht (miese Form).
Goldene Pilsfarbe; hübsche Optik. Würzig-herber Geruch. Im Geschmack brotartig und herb. Es folgt ein malzig-getreidiger Abschluß.
Kein schlappes Bier, aber irgendwie seltsam. Trinkbar.

Biertest vom 12.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,6,9 - 9,00


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, das Ursprungsseppelbier, inklusive antiquiertem Etikett, welches die Brauerei als Foto von anno Dazumal zeigt. Der Rest ist Durchschniitskost in Bügelflasche. Geruch: diffus, schwach mildhopfig. Tiefgoldene Färbung, etwas dunkler als ein Standartpils. Kaum Eigenkohlensäure im Glas. Die Blume hält sich durchschnittlich lange im Glas, es hapert leicht an meinen üblichen Kriterien wie feine Poren, cremiger Schaum und Steife des selbigen. Der 0.5L-Inhalt wird leicht überschritten. Der Antrunk ist vom Malz geprägt, süßlich und ganz leicht angeröstet. Im Mittelteil etwas weniger Süße, etwas mehr schwache Röstaromen. Im Abgang dazu angewürzt und leicht mildhopfig. Erinnert stark an ein Spezial. Süßwürziger, leicht röstmalziger Nachhall, bezuschusst von mildem Hopfen. Mildes Brauwasser, das samtig und mineralhaltig die Kehle hinunterläuft. Unbedingt kühl genießen.

Biertest vom 28.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,10,9 - 8,90


Weinschorle...;o) meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine extrem bauchige Plopp-Flasche Schlappe-Seppel, gefunden auf der Aktionsfläche des lokalen Getränkemarktes:
Die Flasche wird mit einem satten Plopp geöffnet, goldgelb fließt der Gerstensaft ins Glas. Die Schaumkrone ist cremig und stabil. Mir steigt ein Aroma von Malz und etwas süßem in die Nase... Was ist das? HONIG! Eine echt interessante Mischung!
Beim Antrunk offenbart sich ein nicht allzu herbes Malzaroma, der Honigbeigeschmack verschwindet zunächst, um dann beim Nachgeschmack wieder aufzuleben. Es verbleibt eine leichte Restbittere auf der Zunge, diese ist jedoch nicht sehr störend.

Fazit:
Für mich durch die Honigaromen ein sehr außergewöhnliches Bier. Kein Alltagsbier, sondern was "besonderes". PROST!

Biertest vom 18.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,12,14,12 - 12,35


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wunderbar aromatischer Geruch!
Sehr süffig und schön vollmundig, am Anfang leicht säuerlich, später harmonischer.
Absolut mein Fall.

Biertest vom 22.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,-,13,13 - 13,05


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schlappeseppel Brauerei entwickelt sich für mich zum Geheimtipp! Nördlich des Mains kaum bekannt, aber aller Ehren wert! Das Schlappeseppel aus der äußerst gelungenen Bügelflasche verdient mehr Aufmerksamkeit. Es ist kraftvoll-malzig im Antrunk, betonte Würzigkeit und geht dann über in einen eher bitteren Abgang. Leider habe ich bei mancher Flasche im Nachgeschmack auch Lakritzaromen geschmeckt, was zur Abwertung führt. Also fleißig testen und erst nach nem Kasten ein endgültiges Fazit ziehen ;)

Biertest vom 20.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,10,15,12 - 12,05


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 632
ersma: lange gesucht und dann im heimischen getränkemarkt auf der aktionsfläche gefunden.
tiefgoldene farbe, schöner und stabiler schaum.
geruch ist blumig, malzig.
antrunk ebenso. leicht süßlich, insgesamt dezent. zur mitte eine spur hopfen, aber die malzigkeit behält die überhand. der abgang kommt mit neu aufkeimender blumgkeit, ansonsten ist das bier sehr ausgewogen, hopfenarm und sehr süffig.
schöne plopp-flasche, die durch extreme bauchigkeit besticht.
fazit: punktet durch süffigkeit und flaschendesign. geschmacklich etwas langweilig, aber auf hohem niveau.

Biertest vom 17.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,13,9,12,10 - 10,55


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Name erinnert an Ästerreich, genau wie die Optik und vor allem das recht schlichte Geschmacksprofil. Sehr gelb im Glas,entfalet es vom duft ein malziges Aroma. Süffiger Grundcharakter, malzsüßer, getreidiger Abgang, nur leicht herb, sehr wenig auseprägt in den Aromen- das könnte auch ein typisch österreichies Standardbier sein. Nicht wirklich toll aber süffig und unkompliziert.

Biertest vom 13.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,9,9 - 8,70


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schlappe-Seppel kommt in einer schönen, dickbauchigen 0,5l-Bügelverschlußflasche mit solidem Etikett zum Händler. So erregt man Aufsehen. Beim Öffnen des Bügelverschlusses macht es bei mir leider nur verhalten "plopp". Im Glas eine wunderschöne Gold-Farbe, mit ordentlichem Schaum, der zwar zusammenrutscht, aber immer noch eine Restschicht hinterlässt. Im Antrunk eines der wenigen Biere, die ich als "vollmundig" bezeichnen würde - ein richtig satter-süffiger Geschmack, grasig-würzig. Wenig gehopft, damit -verständlich - wenig Herbe, wobei es den Brauern gelungen ist, dominierende Süße auch zu vermeiden, denn im Abgang wird's dann doch leicht herb-frisch. Für mich ein richtig lecker Bierchen, schade, dass ich mir nur eines gekauft hab. Mich freut es um so mehr, als ich als Kind viele Jahre ganz in der Nähe von Großostheim, wo das Schlappe-Seppel gebraut wird, gelebt hab. Da kann man dann so richtig im Gedanken an die gute alte Zeit schwelgen. Sehr zu empfehlen auch all denjenigen, die sonst nicht so auf Exportbiere sehen. Gehört für mich zu den oberen 20%.

Biertest vom 22.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,13,13 - 12,90


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe schon oft über dieses Bier gelesen, aber erst gestern könnte ich es trinken. Dank "trinkgut" :o)
Intesessante 0,5L Ploppflasche, sieht so knollig aus, ganz anders als andere 0,5L Ploppflaschen. So "keulenmäsig" *lach*
Farbe: Tief satt gold gelb, sehr solide (!) Schaumkrone, die lange hölt. Schön. Aroma: Nicht viel aromatisch, lediglich bischen malzig, aber es geht ja. Geschmack: Mild, vollmundig, sehr süffig (!!), angenehm. Nachgeschmack: Mild, malzig, kaum hopfig. Fazit: Solides Bier, wenig gehopft, angenehm malzig-würzig. Halt ein Export wie es sein soll! Unbedingt ausprobieren!!!

Biertest vom 9.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,13,11,11,11 - 10,80


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder einmal hallt das wunderbare "Plopp!"-Geräusch einer Bügelverschlußflasche durch das Testzimmer. Dunkles Goldgelb, leicht trübe, leider nicht besonders ausgeprägte Schaumkrone. Das Aroma ist zwar interessant, weil irgendwie natürlich, ländlich, aber nicht unbedingt passend zu einem Bier. Abzüge! Der große Schluck bringt kräftige Malz- und sogar Lakritzaromen hervor, die sich gegen Ende mit Hopfen- und Getreidearomen abwechseln. Trotzdem für mich viel angenehmer als gedacht (zur Erinnerung: ich mag süße Biere nicht so besonders). Ich würde es mir nicht als Alltagsbier kaufen, aber ab und zu mal eine Flasche wäre schon okay.

Biertest vom 9.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,11,10,8,9 - 9,25


Deadman69 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Sppel is bei uns bei jeder Feier dabei und überzeugt durch ein gutes Aroma. Süffig ist es auch und ausschauen tuts auch klasse. Die Flasche hat den typischen Zisch-Klack-Weg-Verschluss und ist ziemlich Dickbäuchig, sieht auf alle fälle einladend aus. ;)
Ein top Bier!

Biertest vom 17.5.2005 Noten: 12,13,13,14,15,14 - 13,55


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flaschenform ist ne echte Prachtwumme und kaum noch zu finden. Umso mehr haben die Franken wieder einmal Historie bewiesen.
Das Bier ist malzig und vor allem frisch. Der Nachgeschmack zeigt sich nussig und kernig. Herzhaft und moderat hopfig. Herzlich willkommen!

Biertest vom 30.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,12,11 - 11,10


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aschaffenburg liegt im Naturpark bayerischer Spessart, zwischen Frankfurt und Würzburg. Nach Angaben der Brauereihomepage geht der Name auf geschichtliche Begebenheiten zurück. Anno 1631 trieben sich in ganz Deutschland protestantische Schweden anlässlich des 30 jährigen Krieges herum. U.a. wird Aschaffenburg von dem alten Rabauken Gustav Adolf belagert und schließlich genommen. In der Stadt ist jedoch kein einziger Tropfen Bier mehr. So beauftragt Gustav rasch einen Soldaten, der halbwegs sachkundig ist, Bier zu brauen. Dieser hatte aufgrund seines lahmen Fußes den Spitznahmen „Schlappe Seppel“. So kam das Bier zu seinem Namen, und der Mann zu seiner Ehre.

Herrlich, eine grandiose Geschichte, so liebe ich deutsches Bier.....

Zum Geschmack: Der Antrunk ist ausgeprägt blumig, mit leicht heuartiger Tendenz, merklichem Süss- Malz. Ebenfalls deutliche Würznote. Doch relativ schlanker Körper. Das Bier läuft sichtlich gut.
Im Mittel sehr fein ausgeprägter Anflug von Aromahopfen, der im Lauf den Gaumen umschmeichelt und sich seicht und weich zur Ruhe setzt. Ein bischen salzig, genau in der Abstimmung, die immer und immer wieder zum Ansetzen verleitet. Im Scheitelpunkt hat der Hopfen Parallelen zum Paulaner Premium Pils, das ähnlichen Suchteffekt, noch im weit stärkeren Maße herbeiführt.
Schlappe Seppel für mich ein aromatisches, süffiges und würziges Export, so wie es sich gehört und man es sich wünscht.

Biertest vom 30.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,12,14,11 - 11,30


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstmal zum Aussehen: Fast gar keine Schaumentwicklung und die Farbe ist goldig trüb mit relativ viel CO². Würziger und kerniger Antrunk. Im Abgang werden diese Eigenschaften nochmals deutlich und hinterlassen einen guten Eindruck. Mein Schlappeseppel kommt aus Aschaffenburg von der Schlappeseppel-Brauerei und nicht aus Großostheim!!

Biertest vom 26.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,11,12 - 11,95


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldfarbenes Bier mit wenig Schaum, dafür umso festerer Krone - schneeweiss und feinporig. Der Geruch ist süß, malzig. Der Antrunk ist reund süffig und würzig, sehr lecker!
Die bauchige Flasche gefällt mir nicht ganz so gut ...

Biertest vom 15.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,9,12 - 12,00


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der schlappe Seppel gebärdet sich im Glas als wilder Mann und will mit dem Schäumen gar nicht aufhören. Damit hat er sich aber schon verausgabt. Habe selten ein Bier getrunken, das im Mund so schwach perlt: klares Minus bei der Rezenz. Im Übrigen zeigt der Duft eine gute Balance zwischen Aromahopfen und Malzigkeit mit leichtem Übergewicht der letzteren. Wie hier ja fast alle schon geschrieben haben, ist das Schlappe-Seppel eher ein liebliches Bier. Der Geschmack ist von einer malzigen Nussigkeit, die durchaus edel ist und sich zum Abgang hin steigert, die Würze könnte aber durchaus größer sein. Der Nachgeschmack ist von einer nur angedeuteten Herbe.
Fazit: Nomen est omen, das Schlappe-Seppel hat zwar gute Aroma- und Geschmacksnoten, wirkt aber auch etwas schlapp.

Biertest vom 17.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,8,11,9 - 9,40


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Bügelverschlussflasche mit etwas langweiligem Etikett. Goldgelbe Farbe, feine und kräftige Perlung, cremiger und stabiler Schaum. Malziges Aroma, malzig und gerstig im Antrunk. Im Mittelteil ziemlich süss, im Abgang dezent herb. Ein Bier der besseren Sorte.

Biertest vom 5.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,12,12,11 - 11,15


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein prinzipiell annehmbares Bier, das seinem Slogan "Würzig. Kernig. Echt." durchaus gerecht wird, ohne allerdings im geschmacklichen Bereich den ganz großen Vogel abzuschießen. Die Form der Bügelflasche ist individuell, das Etikett dann aber eher ein Gähner.

Biertest vom 15.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,11,11 - 10,70


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zur interessanten Geschichte/Legende ums Schalppeseppel: http://www.eder-heylands.de/schlappeseppel/historie/index.html
Die Bügelflasche ist schön altmodisch, der Schaum unglaublich fein und stabil, die Farbe malzgolden und der Geruch würzig malzig mit Hopfenaromen.
Im Geschmack ist der Hinkesepp sehr weich und vollmundig. Würzig-malzige Aromen dominieren, bittere Hopfigkeit gibt es nicht. Leicht bayerisch süss.
Fazit: Warum schmecken die Biere mit den blöden Namen nur immer so gut? Das versaut einem echt die Pointe.. Wie auch immer, der Seppel ist ein Bilderbuch-Export, bei dem die malzigen Aromen im Gegensatz zu vielen Konkurrenten überzeugen können und sehr weich, vollmundig und süffig daher kommen. Sehr zu empfehlen!
Pilsfans solltens sich dennoch 2X überlegen.

Biertest vom 18.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,11,12,11 - 11,55


Jack -S- meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blume kräftig und langanhaltend, ausgewogenes süßes Aroma, Flasche auf den ersten Blick klobig, dann aber doch gut liegend. Leckerer Nachgeschmack. Hat mir sehr gut gefallen. Eines der besten Testbiere.

Biertest vom 3.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,13,11,13 - 12,90


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ja, da probierte ich ein leckeres Bier einer kleinen Brauerei aus Unterfranken, nach einem Rezept, das auf den Schwedenkönig Gustav Adolf zurück gehen soll, der sich damit vielleicht zwischen zwei Schlachten gegen Wallenstein stärkte.

Es floß aus der dickbauchigen Bügelverschlussflasche ins Glas, war dunkelgelb und roch leicht und süßlich. Es schmeckte mild-würzig und süßlich mit einem ebensolchen Abgang.

Das Schlappeseppel mit der Zusatzbemerkung "Würzig. Kernig. Echt." hat einen Stammwürzgehalt von P 12.

Fazit: lecker, süffig!

Biertest vom 20.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,14,14,13 - 13,10


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn wir dem Etikett Glauben schenkten, dann würde das Rezept dieses Bieres seit 1631 bestehen. Der hinkende Seppel braute angeblich damals schon dieses "urtümliche" Bier. Es ist aber hell und untergärig und damit gar nicht so alt. Verantwortlich für dieses teure Gebräu(75 Cents pro Flasche bei Toom) ist der ehemalige ALDI-Hauslieferant Eder, der mit diesem Designprodukt die Flucht nach vorn angetreten hat. Blume feinporig und recht stabil.
Farbe fast golden. Geruch deutlich süß mit leichter grasiger Hopfennote. Antrunk süßlich, Mittelteil getreidig und süß, Abgang eigentlich nicht anders, vielleicht etwas herber. Nachgeschmack recht süß und auch getreidig(weniger). Die Süße bleibt stabil erhalten und nimmt nicht zu. Der Schlappeseppel ist rezent, wirkt glatt und ist damit recht süffig. Fazit: Aller Lügen trotz ein süßes Kerlchen.

Biertest vom 29.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,10,9,13,11 - 10,80


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

cremige Bierkrone,leicht herb im Geschmack,www.schlappeseppel.de

Biertest vom 3.6.2002 Noten: 14,14,14,14,14,14 - 14,00


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier definiert sich nur über den Nachgeschmack! Wieder so ein's im "Zoetler Gold" Stil...toll!!!
Ich will mehr von solchen Bieren..! So macht saufen spass!

Biertest vom 6.10.2001 Noten: 9,12,14,14,13,13 - 12,75




Schlappe-Seppel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,52 (9,00)
Aroma 10,88 (9,33)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,08 (10,00)
Aussehen der Flasche 11,76 (9,00)
Subj. Gesamteindruck 11,28 (9,66)
Total 11,32 (9,70)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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