Schöfferhofer Dunkles Hefeweizen

 
Brauerei Binding-Brauerei AG Schöfferhofer Dunkles Hefeweizen Bierbilder einsenden
BrauortFrankfurt am Main Note
RegionHessen
9,03

(48 Tests)
SorteHefeweizen, dunkel
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht gut aus: Orange-braun mit perfekter Trübung und stabiler, leicht angedunkelter Schaumkrone. Geschmacklich folgt dann globalisierte Lieblosigkeit: Sind Geruch und Antrunk noch halbwegs würzig bis fruchtig, so fällt das Bier nach dem Schlucken in ein gähnendes geschmackliches Loch. Der charakteristische Weissbiergeschmack macht so schnell einem dumpf herb ausklingendem Hopfenaroma Platz, dass man meint, die Schöfferhofer-Marketing-Strategen hätten ein Dunkelweizen für hartgesottene Pilstrinker erfinden wollen.
Fazit: Prickeln tut es zwar, besonders prickelnd ist es allerdings nicht.

Biertest vom 29.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,8,7,11,7 - 8,00


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 13,8,9,7,9,9 - 8,95


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 6,9,7,4,7,7 - 6,75


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,6,5,4,9,6 - 5,90


Pablo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,9,8,9,10,9 - 9,00


Tim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 12,9,7,6,7,8 - 8,05





Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das schwarz/goldene Etikett ist dezenter als oben im Header abgebildet und gefällt wohl.
Allerdings ist es schief und schlecht auf der Flasche verklebt. Auch die anderen Flaschen sahen heute beim hiesigen Getränkestützpunkt nicht unbedingt besser aus.
Im Glas ein typisches dunkles Hefeweizen, schöne CO2 Perlung, vielleicht eine etwas magere Krone.
Riecht wie Apfelmost mit ein wenig Malz.
Im Antrunk sehr verhalten. Später muffig, schwach röstmalzig, etwas Citrus.
Kann man trinken, muß man aber nicht. Gibts daher hier auch wohl nicht kistenweise zu kaufen.

Biertest vom 20.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,9,8 - 8,40


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche, bis auf das dunkle Etikett Typischer Schöfferhofer stil, sieht aber gut aus.

1. Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas baut sich eine schöne kräftige und stabile Blume auf. Für ein Dunkles ziemlich hell, was wohl daran liegt das es ein Weizen ist, rot-bräunlich...naja nicht gerade einladend.

Geschmack des Bieres, im Antrunk ein typischer Hefe-Weizen Geschmack, fruchtig leicht Bananig. Im Durchgang fast genauso, nur hier kommt ein malziges röst Aroma mit durch. Der Abgang ist eigentlich das beste an diesem Bier, hier kommt ein voller runder Geschmack auf Zunge und Gaumen.

Fazit: Nicht gerade spektakulär aber Trinkbar, anfangs recht mager aber zum Schluss vollmundig und gut.

Biertest vom 17.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,11,9,9 - 8,85


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das trübe Bier hat eine schöne Blume, ansonsten sieht es aus wie ein Cola-Bier Getränk. Auffällig beim Antrunk ist, dass das Bier sehr trocken wirkt. Zudem kommt ein fruchtiges und zugleich säuerliches Aroma rum. Zum Abgang wird es etwas herber, bleibt aber zu trocken. Nicht mein Fall...

Biertest vom 20.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,4,4,9,4 - 4,60


Bauch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie beim hellen Bruder ist reichlich Hefe vorhanden, so wie es sich für ein gutes Weizen gehört.
Leich malzig-fruchtiger Geruch steigt aus dem Glas. Der Geschmack ist kräftig nach Hefe, Malz mit fruchtigen Tönen. Am Ende kommt ein leichter saurer Beigeschmack auf, der aber nicht stört.
Obwohl ich generell eher helle Biere mag, muss ich sagen, ist dieses hier recht gut gelungen. Für ein dunkles ist es kaum malz-lastig, das gefällt mir. Die Aromen harmonieren besser zusammen als beim hellen Gegenstück aus dem gleichen Hause.

Biertest vom 25.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,12,11,11,12 - 12,25


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier macht im Glas einen ordentlichen Eindruck. Die Farbe ist in ordnung und die Krone bleibt recht lange erhalten. Geschmacklich eher unauffällig, mild aber süffig. Im Nachgeschmack leicht wässerig. Ein gutes Weizenbier aber nicht besonders aufregend. Durchschnitt!

Biertest vom 3.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,9,9,10 - 10,05


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkle Schöfferhofer ist ein optisch hervorragendes Weizen. Da besteht kein Zweifel. Der Rest allerdings gibt Anlaß zu Zweifeln aller Art. Zum Beispiel welch kühner Narzisst wohl auf die Idee kam diesem seelenlosen Weißbierzombi das Prädikat "Premium" zu verleihen. Denn außer einem viel zu herben Antrunk und einer penetranten Säure, die sich mit der garstigen Kohlensäure darum kloppt wer diesem Gebräu nun endgültig den Rest geben darf, passiert hier eigentlich nichts. Malz und Hefe haben offensichtlich kapituliert und sind in ihre bayerische Heimat geflohen. Das sich die Süffigkeit gleich mit aus dem Staub gemacht hat versteht sich von selbst. In Erinnerung bleibt mir dieses Weizen wohl als DIE BIER, DIE SO SCHÖN HAT GEPRICKELT IN MEINE KLOSCHÜSSEL.

Biertest vom 29.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,3,4,3,9,4 - 4,95


Bierb├â┬Ąuchle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun was soll ich dazu sagen, nur Durchschnitt weil wässig nicht Geschamcksintensiv.

Biertest vom 12.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,7,7,9 - 8,55


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich mach's kurz: kein Aufreger (es gibt Bessere), aber absolut OK. Besonders dann, wenn es mal etwas anderes sein soll.
Kann man auch Gästen und auf Parties servieren.

Biertest vom 13.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,13,12 - 11,75


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So mein ersten dunkles Hefeweizen aus Hessen =) Gekauft um die Ecke, also mal guggen, was dieser Frankfurter drauf hat.
Die Schaumkrone ist sehr langlebig, hört nicht auf zu verschwinden. Farblich erinnert es an Schwip-Schwap, es ist genauso braun und dicht. Im Antrunk ist es sehr mild, leicht metalisch im Beigeschmack und im Abgang bananig. Es ist sehr würzig und hat zitronige, leicht spritzige Nuancen im Mittelteil, es wirkt erfrischend, etwas würziger als ein helles Hefeweizen. Man kann es gut herunter trinken, geht lockerer runter, als ein helles Hefeweizen. So stark weizenartig ist dieses Schöfferhofer nicht, denoch sehr leicht und etwas Exportartig angehaucht. Im Abgang kommt das Citrusartige wieder durch! Fazit: Angenehm im Sommer, Minuspunkt wirkt etwas zu wässrig!

Biertest vom 5.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,9,10 - 9,70


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht leicht schmutzig aus(Naturtrüb),aber als ein leichtes dunkles Hefeweizen kann das Schöfferhofer durchaus überzeugen.

Biertest vom 16.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,9,9 - 9,15


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

SCHÖFFERHOFER DUNKLES HEFEWEIZEN: Typisch braune und dezent trübe Farbe. Die Schaumentwicklung könnte aber besser sein.Geschmacklioch kann ich nur sagen: Nettes dunkles Weizen. Endlich mal wieder eines, das sich nicht nur optisch von einem Hefe unterscheidet.Zwar könnte es etwas kräftiger sein, aber wenigstens ist der vorhandene geschmack gut ausbanciert.

Biertest vom 13.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein ordentliches dunkles Hefeweizen - Ganz OK !!!!

Biertest vom 9.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,10,12,10 - 10,15


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkles Hefeweizen mit stabiler Krone. Leichte, angenehme Säure im Antrunk, dann hefig, dann malzig. Sehr ausgewogen, hochklassiges Bier,
sehr zu empfehlen.

Biertest vom 10.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,11,12,12 - 12,00


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich hab ich auch mal das dunkle Schöfferhofer gefunden. Das Etikett sieht sehr geil aus, wie ich finde. Im Glas kann sich das Weizen ebenfalls sehn lassen. Schönes tiefes Braun, extrem trüb und eine schöne feinporige Cremekrone. Die Aromen gehen stark ins hefig-bananige. Ebenso der Antrunk. Stark hefig, leicht bananig, und ein gut würziger Nachgeschmack. Insgesamt wirkt das Weizen doch sehr bekömmlich, aber wenig spektakulär. Gutes massenkompatibles Dunkles!

Biertest vom 3.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,12,10 - 10,20


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkle Schöfferhofer Hefeweizen ist optisch klar ein Vertreter seiner Klasse. Schöne dunkle Farbe. Aber auch hier, wie schon beim Hellen, wird das Bier durch einen unerträglichen Beigeschmack getrübt. Die typisch dunkle Note bzw. röstmalziges Aroma wird komplett überdeckt. In seltenen Fällen jedoch schwach erkennbar. Wieder ein Bier, das scheinbar nach Frankfurter Reinheitsgebot gebraut wird und somit an den einheimischen Absteigen (Trinkhalle) verköstigt wird.

Biertest vom 7.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,3,6,3,9,3 - 4,65


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

aussehen: im vergleich zu anderen dunklen weizen relativ rot-orange.
geruch: fruchtig, insbesondere bananig...eher wie ein helles. auch ziemlich süß, fast wie honig oder so....ein bisschen dunkler malz kommt aber schon durch, insgesamt sehr spritzig erfrischend, ein bisschen nach zitrusfrucht. ich bin gespannt.

im geschmack fällt mir zunächst das zitrusaroma auf, das leider auch eine handfeste säure mit sich bringt. diese hält sich bis in den nachgeschmack, wird dabei sogar penetranter. ansonsten gibt das schöfferhofer leider nicht viel her. von all den aromen des geruchs findet sich hier kaum was wieder.

fruchtig und spritzig ist es zwar, doch ansonsten eigentlich eher wässrig. der nachgeschmack ist recht gammelig. ziemlich enttäuschend. eindeutig in der kategorie "biere, die die welt nicht braucht" einzuordnen.

Biertest vom 31.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,6,8,7 - 7,25


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tja nun ist auch lgiech das dunkle Schöfferhofer dran. Ich erwarte eigentlich nichts gutes, da das normale schöfferhofer wirklich nicht sehr toll ist (um es mal freundlich auszudrücken).
Im Glas weiß auch dieses Schöfferhofer zu überzeugen, aber wie mein erster Schöfferhofertest zeigt ist aussehen eben nur Nebensache.
Also ich will hier gar nicht viele Worte verschwenden. Auch das dunkle Schöfferhofer ist ein geschamacksarmes Bier, dass meienr Meinung nach vollkommen überflüssig und überschätzt ist!

Biertest vom 3.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,5,6,5,9,5 - 6,05


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das helle Schöfferhofer konnte mich nicht überzeugen, aber vielleicht können die von Schöfferhofer ja ein dunkles brauen?
Das Etikett ist schonmal schön in schwarz gehalten, wie es sich für ein dunkles gehört. Das Schöfferhofer riecht fruchtig-bananig, ist schön dunkelbraun in der Färbung und bildet eine feine und dichte Krone, der CO2-Gehalt ist weizentypisch.
Geschmack:
Angenehm dosierter CO2-Gehalt, also nicht übertrieben sprudelig. Der Nachtrunk ist dunkelmalzig und herber als bei den meisten dunklen Hefeweizen.
Fazit: Besser als erwartet! Zwar fehlen die fruchtigen Aromen, aber dafür punktet das Schöfferhofer mit einem schönen dukelmalzig-herben Abgang.
Ordentlich bis gut!

Biertest vom 8.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,10,11,9 - 9,70


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schon wieder diese künstlichen Süßstoffaromen; alles andere hat sich damit eigentlich erledigt...

Biertest vom 14.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,5,6,11,7 - 6,90


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht top aus, das Bier im Glas ebenfalls. Aber ansonsten ist das nicht so mein Fall. Ich trink eigentlich gern dunkles Hefeweizen, aber das ist nicht so ganz gelungen. Für mich das schlechteste Bier der Schöfferhofer-Familie.

Biertest vom 9.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,6,7,11,8 - 8,05


EIFELER meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein nettes süffiges Weizen, dass man immer trinken kann. Rutscht sehr gut den Hals runter ohne einen Nachgeschmack zu hinterlassen. Hübsche Blume, die sich gut hält. Bodenständig halt.

Biertest vom 17.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,12,11 - 10,65


Tschabo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone:
Wie es sein muss: Feinporig und langanhaltend.

Geschmack/Abgang:
Für mich ist der Geschmack zu wässerig für ein Weizenbier. Irgendwie schmeckt es nach nichts. Genau so ist auch der Abgang: Nicht vorhanden.

Partyeignung:
Kann man anbieten. Allerdings bekommt man für`s gleiche Geld bessere Weizenbiere.

Gesamturteil:
Es gibt wesentlich bessere, dunkle Weizenbiere. An Schöfferhofer werde ich in Zukunft garantiert einen großen Bogen machen. Es ist kein schlechtes Bier, aber es gehört nicht zur Standard-Kühlschrank-Füllung.

Biertest vom 17.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,6,12,6,9,11 - 9,75


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas mehlig, sämiger Antrunk. Körper dicht - fruchtig - weniger schokoladig.

Mittel und Abgang gereichen dem Bier wahrlich nicht zum Vorteil: Säure und Bitterkeit dominieren in für ein Weissbier ungewöhnlichem starkem Maße. Finish untersäuernd, nicht rund - unausgegoren...... die Süffigkeit für ein Weissbier beklagenswert.

Biertest vom 13.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,7,9,8 - 7,85


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön sieht es aus, das dunkle Hefeweizen von Schöfferhofer.
Schön auch der fruchtige Apfel-Tabak-Geruch. Geschmacklich fällt es leicht ab: malzig und fruchtig, auch die Süffigkeit stimmt. Der ganz große Durchbruch will sich aber nicht einstellen.
So ist dann das Schöfferhofer Dunkle Hefeweizen ein ganz ok`es Bier.

Biertest vom 8.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,10,11 - 10,80


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es sieht gut aus, ist fruchtig im Antrunk und doch fehlt da die Power! Eher wässrig als würzig-hefig im Antrunk, mild-prickelnd, aber ohne Ausdruck im Geschmack - schade! Da ist mehr drin gewesen...

Biertest vom 10.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,10,11 - 10,90


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schöfferhofer kommt in der üblichen 0,5l.Braunglasflasche auf den Tisch. Die Etikettgestaltung entspricht der allgemeinen Schöfferhofer-Designlinie, hebt sich im wesentlichen von dem sortentypisch schwarzen Untergrund ab. Im Glas sind wieder die „es prickelt in mein‘ Bauchnabel“-Bläschen zu sehen, die man später auch im Mund in Form von Spritzigkeit wiederfinden wird. Auch die Krone ist deutlich und relativ stabil. Die Farbe haut mich dagegen nicht vom Hocker: Trotz Hefe-Anspruch erstaunlich klar, die Farbe erinnert an Kaffee, den man mit Wasser gestreckt hat. Kein Vergleich mit dem dunklen Körper des eben getesteten Maisel’s Weisse Dunkel. Das gilt gleichermassen für den Geschmack: Na klar, es prickelt, und eine gewisse Süffigkeit ist dadurch nicht von der Hand zu weisen. Nur leider ist das auch schon alles, was zum Schöfferhofer zu sagen wäre: Würde man blind verkosten, so läge wohl der Verdacht auf einen Zwitter zwischen Kristall- und Hefeweizen nahe: Zu dünn und zu wenig malzbetont, um als echtes Dunkles durchzugehen. Unterm Strich vielleicht noch das beste der mir bekannten Schöfferhofers, aber es bleibt beim Urteil: Massenbier für Konsumenten ohne Anspruch.

Biertest vom 18.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,9,10,10 - 9,55


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ebenfalls aus Frankfurt am Main dieses dunkle Hefeweizen von Schöfferhofer. Das helle hat mir nicht sonderlich gemundet, schauen wir mal was uns hier erwartet. Etikett ist schwarz, ansonten identisch mit des hellen Hefeweizens. Dunkle Farbe, Schaum ist bei mir Durchschnitt, hält sich ganz gut. Geschmacklich hatte ich mir viel mehr erhofft. Sehr dünner Geschmack, eigentlich findet kaum Gechmack statt. Auch ein Nachgeschmack ist kaum feststellbar. Ich kann Malzbonbon nur zustimmen: Lasst bitte das brauen von Hefeweizen, danke :-)

Biertest vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,7,10,7 - 7,50


Steinpils meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine vertraute Malzigkeit rettet hier wenigsten den Status der Trinkbarkeit. Ansonsten wenig fruchtig, wo ist hier eine charakterstarke Hefenote. Der Rest ist auch nicht besonders spritzig, eher lasch. Zwischendurch hab ich immer wieder ins Glas gerochen, das war irgendwie wie eingeschlafene Füße - nicht sehr einladend.
Tja und das geschah alles bei meinem Lieblingsgriechen, dessen Besitzer leider wechselte und damit auch das Weissbier. Aber wenigstens das Essen war wie immer sehr gut.

Biertest vom 6.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,9,8 - 8,00


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schöfferhofer-Flasche hat nichts besonderes, ist aber auch nicht hässlich. Im Glas siehts ganz nett aus, Schaumbildung explosiv und äußerst standfest. Liegt aber auch daran, dass das Glas nicht vorher ausgespült wurde. Im Geruch sind durchaus fruchtige Aromen feststellbar. Diese sind im Mund aber nicht mehr zu bemerken. Eine signifikante Bittere verdirbt hier den Spaß. Ansonsten ist es eher wässrig. Nachgeschmack öde und kaum existent. Lasst doch das Weißbierbrauen und bleibt bei eurem Äppelwoi!

Biertest vom 7.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,7,8,7 - 7,25


Deadman69 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bevorzuge Erdinger wenns um Weizenbiere geht aber das hier tuts auch. Ein bischen Abwechslung ist immer willkommen. Trinkbar!

Biertest vom 22.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,8,10,9 - 8,80


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht fruchtig und überaus hefig! Der Antrunk allerdings ist erst einmal leicht wässrig und ein wenig säuerlich, so gar nicht hefig wie gedacht. Erst im Mittelteil entwickeln sich hefige Aromen, aber diese sind ebenfalls schwächer als im Geruch zu erkennen wäre. Auch hier befindet sich ein säuerliches Aorma, glücklicherweise im Hintergrund. Der Abgang ist zwar kaum säuerlich, dafür allerdings wieder wässrig. Ich vermisse fruchtige Aromen bei diesem Bier. Besser als das Helle ist es allemal.

Biertest vom 3.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,7,8,7 - 7,55


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 578
ersma: gabs in unserm städle auch mal vom fass, hab ich aber verpasst, daher der test mit pulle.
dunkel-bernsteinige farbe. man könnte auch braunrot sagen. leicht getrübt, wenig perlig im glas, mit weniger und nicht so feinem schaum wie erwartet.
geruch ist wie n helles, hefig, frisch, bananig. aber insgesamt mit dunklerer (haha) note.
antrunk ist erdig und hefig, fruchtigkeit nur im hintergrund. zur mitte hin wirds säuerlich und etwas bitter, dabei zitrus-artige fruchtigkeit. das ende ist ausgewogen und angenehm.
die 0.5-l-standard-pulle zeichnet sich, wie alle schöfferhofer-biere, durch gutes design der etiketten aus. hier umschließt ein güldner rand das (originellerweise schwarz gehaltene) etikett. schrift schlicht und passend, das ganze nicht überladen. sehr ansehnlich. abzug gibts fürs sehr internationale rücketikett. die lesbarkeit des ziemlich klein gedruckten kleingedruckten wird durch das in gold darübergedruckte wappen nicht wesentlich erhöht.
fazit: wie so viele "premiums" höchstens "secundum" - wenn nicht gar "tertium". verwunderlich, da die brauerei ansonsten gute (wenn auch viel zu teure) weizen braut.

Biertest vom 17.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,8,10,11,9 - 9,30


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Von dem leicht bitterren der Vortester konnte ich leider nichts finden!Ansonsten so wie ich mir ein durchschnits Weizen vorstelle,nur das es mehr prickeln müßte!

Biertest vom 29.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,13,10,12,11 - 11,20


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen: Kakaobraune Farbe und trüb; anständige Krone, gut haltbar; fruchtig-aromatischer Duft mit leichten Bananenanklängen, aber auch Hopfenduft.
Der erste Schluck ist ganz o.k.: Ein dezent süßer Antrunk, nur mäßig fruchtige Anklänge. Dazu erzeugt das Dunkle Weizen von Schöfferhofer am Gaumen ein cremiges Mundgefühl. Der Nachgeschmack egalisiert aber dann die zunächst positiven Eindrücke. Zunächst zieht eine unangenehme Bittre den Mundraum zusammen, dann hängt sich eine unangenehme Säure am Gaumen fest, so dass ich mich nach einem halben Glas zum Weiterzutrinken überwinden muss.
Fazit: Fängt gut an, lässt aber stark nach.

Biertest vom 11.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,6,6,8,6 - 7,45


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stark schäumende Blume von mittelmäßiger statischer Konsistenz und Beständigkeit. Farblich dem Typ entsprechend. Auffällig ist anfangs die geschmackliche Dominanz gering herber Kräuterauszüge. Aromatisch fruchtig, im Abgang erhöhte Säuerlichkeit.

Fazit: Durchschnittliches dunkles Weizen...

Biertest vom 27.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,10,10 - 9,85


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkle Farbe ähnlich wie bei Mezzo Mix. Wenig süffig und sehr herb für ein Weizen. Es kommt kein Weizenfeeling auf, eher ein verunglücktes Kellerbier. Diese Brauerei sollte das Weizenbrauen den Bayern überlassen. Die Werbung verspricht auch zu viel.

Biertest vom 9.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,6,5,10,5 - 5,80


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Weizen ist das Schöfferhofer dunkel ein gut trinkbares Produkt. Das Aroma und der Nachgeschmack sagen mir schon zu, sind aber weit entfernt von einem Spitzenbier! Lässt sich für ein Weizen gut trinken!

Biertest vom 22.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,11,11 - 11,15


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Trüb dunkel, speziähnlich. Aroma: Früchtig hefig, nicht allzu stark. Geschmack: Nach Röstmalz, hefig, nicht so besonders gut. Nachgeschmack: Herb-säuerlich. Fazit: Hätte nicht so sauer sein müssen. Es gibt bessere Hefeweizen.
PS: Typisches Beispiel, wie verlogen die TV Werbung immer ist!!! Alle 5 min. "prickelt es in meinem Bauchnabel" und wennes an die verkostung kommt.. " Du hascht misch betrogen, Du Mistkerl.."!!!

Biertest vom 18.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,8,6,6,13,8 - 7,45


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtig im Antrunk, leicht säuerlich im Mittelteil, Finish zu herb. Fazit: Mittelmaß!

Biertest vom 10.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,7,7,11,8 - 8,20


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkle Schöfferhofer Weizen ist im Gegensatz zur fast ungenießbaren hellen Variante immerhin trinkbar, krankt aber auch an einigen Schwächen. So ist auch dieses Bier relativ schal, das in der Werbung versprochene Prickeln fehlt hier, außerdem mischt sich in den ansonsten angenehm hefeunbetonten Geschmack eine unschöne, säuerliche Note.

Biertest vom 27.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,8,8,8,8 - 8,25


Fallenone meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trüb stellt es sich dar, die Blume feinstrukturell aber haltbar, nicht zu viel Kohlensäure. Kraftvoll, jedoch nicht aufdringlich im Geschmack. Recht süffig, prickelnder Abgang.
Von Seiten des Aromas: Anfänglich aufbrausen jedoch stark nachlassen. Bedingt Mittelmaß.

Biertest vom 28.11.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,11,9,-,10 - 10,05


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 23.12.2001 Noten: 15,15,14,12,12,12 - 13,05

Biertest vom 23.12.2001 Noten: 15,15,14,12,12,12 - 13,05




Schöfferhofer Dunkles Hefeweizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,69 (10,16)
Aroma 8,86 (8,16)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,27 (6,16)
Aussehen der Flasche 10,09 (10,16)
Subj. Gesamteindruck 8,83 (7,66)
Total 9,03 (7,77)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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