Satan Gold

 
Brauerei BROUWERIJ DE BLOCK Satan Gold Bierbilder einsenden
BrauortMerchtem-Peizegem Note
RegionBelgien
8,30

(29 Tests)
SorteBlonde
Alkoholgehalt8,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Satan ist eine Frau. Es riecht nach Apfelschorle und schmeckt fruchtig, doch wenn man sich dran gewöhnt hat, entpuppt es sich als sommerlich erfrischendes Starkbier.

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 75 cl Flasche Noten: 8,9,11,7,10,9 - 8,95


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 75 cl Flasche Noten: 6,3,7,6,6,5 - 5,30


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 75 cl Flasche Noten: 2,5,7,7,5,5 - 5,30


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Satan ist wirklich böse! Zwar viel Kohlensäure, aber trotzdem dünner Geschmack und ekliger Nachgeschmack!

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 75 cl Flasche Noten: 7,5,5,3,4,4 - 4,45


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 75 cl Flasche Noten: 5,7,9,8,9,8 - 7,75


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 75 cl Flasche Noten: 8,6,8,5,9,6 - 6,50


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.6.2002, Gebinde: 75 cl Flasche Noten: 3,5,9,6,7,6 - 6,05





Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstaunliches Bier.

Abgelaufen seit 1995 (so lange hatte ich es in meiner Sammlung)!

... aber schmeckt irgendwie immer noch.

Und zwar nicht mehr nach Bier dafür irgendwie nach Sherry Medium Dry, leicht nussig, angenehm sauer, allenfalls etwas wässrig.

... nur: Viel davon trinken kann ich nicht (oder traue ich mich nicht).

Achso: Zum Aussehen: Sherry-farben, leicht trüb, ein paar Bläschen, und keine Flocken (!) sonst hätte ich es nicht probiert!

Biertest vom 12.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,4,10,10,10 - 9,00


Bierschlucker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spritziges Starkbier. Riecht nur am anfang etwas muffig. Durch leichte bitteraromen setzt sich der Geschmack von Apfel cidre durch.
Der Schaum ist bei öffnen der Flasche sehr stark, ebbt aber schnell ab. Die Flasche sieht schon kultig aus, so wie der Inhalt ist.
Satan ist ein tolles Starkbier aus Belgien.

Biertest vom 20.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,13,11,13 - 12,05


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche entsprechend dem Namen gestaltet, ganz okay. Bier im Glas golden, wenig Schaum. Leicht alkoholisch-herbes Aroma. Schmeckt verhältnismäßig mild, leicht säuerlich-herbe Noten, im Hintergrund ein wenig muffig. Im Abgang leicht fruchtig, insgesamt etwas unrund. Geht so.

Biertest vom 3.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,7,9,8 - 7,90


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tatzeit 6.66 uhr,Vorliebe Rock und dann Okkultismus aus einem 0,33er Braunglasgebinde.Was war ich gespannt und wurde doch auf Teufel komm raus veräppelt!Beim eingießen waren trübe Wolken im Glas und beim Ansuff dachte ich an Biermischgetränke...Hier gab´s keinen Teufelstanz sondern nur Katerkrallen auf der Hirnhaut am nächsten Morgen.Ne,so nicht meine Herren!Süßlicher Klebgeschmack und nichts was an Bier erinnert.Ich gehe jetzt...

Biertest vom 10.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,1,2,2,3,2 - 2,00

Nachtest und letzte Worte:Bitte eine Aspirin in den Deckel einarbeiten.Andererseits muß man dem Bier seinen Namen lassen.Oder doch der intergalaktische Vergeich:Die dunkle Seite ist stark in ihm;-)

Biertest vom 9.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 2,1,2,2,6,3 - 2,45


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas trübe mit Brocken, Schaum ist mässig aber beständig.
Duft hefig, und leicht fruchtig. Antrunk: Fruchtig süss, dann hefig und einen hauch der alkoholischen Note.
Am Schluss ein wenig bitter, aber das relativiert die alkoholische Note.

Gerstenaroma bleibt auf der Zunge.

Man schmeckt dem Bier den Alkohol an. Wirkt ein bissel unrund. so lala..

Biertest vom 31.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,6,7,10,7 - 7,00


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein belgisches Starkbier ist es erstaunlich süffig. Das Aroma kann mich dennoch nicht überzeugen.
Fazit : Kultiges Starkbier aus Belgien !

Biertest vom 23.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,10,8,14,9 - 9,05


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Pilsartiges Erscheinungsbild - nicht übel. Seltsamer Geruch. Fruchtig, holzig und eindeutig korkig. Komisch, denn die Flasche hat einen Metallkronenkorken.
Geschmacklich eine einzige Enttäuschung. Modriger Geschmack aus der untersten Schublade. Verdorben schmeckend und absolut mies.
Laut Etikett war das Bier bis September 2008 haltbar. Die Lagerung war auch ok. Vielleicht mal nachtesten. Heute bleibt nur ein Ergebnis unterm Strich.

Biertest vom 22.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,2,2,1,9,2 - 3,10

Neutest aus einer verkorkten 0,75-Liter-Flasche. Geruch malzig, zugleich süßlich-fruchtig auftretend. Im Antrunk prickelnd und süßlich, einem Sekt gleich. Ab der Mitte weinartiger bei leichter Malzigkeit, wobei sich hier der sektähnliche Eindruck noch intensiviert. Der Abgang offenbart eine moderat trockene Herbe und eine verdeckt agierende Alkoholnote. Solide gutes Bier - hat Qualitäten.

Biertest vom 23.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,12,10 - 10,35


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben


Satan Gold... product of Belgium.
Der Satan ist heute bei mir Gast, und der kommt aus Belgien.
Die Schaumkrone ist nach dem Einschenken tatsächlich teuflischen Ursprungs: ist sehr voluminös und hält sich sehr, sehr standhaft über diesem trüben narzissengelben Teufelsgebräu.
Im Antrunk fruchtig und leicht säuerlich (erinnert dabei entfernt an Äppelwoi).
Im Mittelteil fruchtig mit leichter Alkoholnote. Im Abgang fruchtig, dabei mild gehopft mit leichter Alknote. Interessant!
Das teuflische an diesen Satan ist aber seine große Süffigkeit bei 8 Volt..
Also aufpassen!

Biertest vom 27.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,14,9,14,11 - 11,30


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Satan schmeckt sehr nach seinen 8%.Leider ist es im Abgang viel zu Scharf.

Biertest vom 23.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,12,8 - 8,30


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit einem lachenden Teufel auf der Flasche scheint die Brauerei eher mit dem Image als mit dem eigentlichen Bier punkten zu wollen. Na, mal sehen, was das wird! Beim Öffnen der Flasche sprudelt das Bier gleich über, obwohl die Flasche nicht geschüttelt war. Im Glas eingeschenkt macht sich das Satan Gold dann gar nicht mal schlecht. Mit der stabilen Schaumkrone könnte es sich fast um ein Hefeweizen handeln. Okay, das Bier ist auch mit Gersten- und Weizenmalz gebraut. Im Geruch kommen eine fruchtige Hefe, der etwas höhere Alkoholgehalt und eine süßliche Note durch. Im ersten Moment scheint der Antrunk noch recht mild. Dann aber kommt der Alkohol geschmacklich durch, wenn auch nicht so pentrant wie bei diversen Bockbieren mit weniger Alkoholgeahlt. Zeitgleich stellt sich ein bitterer, pelziger Nachgeschmack auf der ganzen Zunge ein, der weniger angenehm ist. Man rechnet noch damit, dass aufgrund des Alkoholgehaltes mehr Malzaromen durchkommen würden. Das ist jedoch nicht der Fall. Der Nachgeschmack besteht zu einem großen Teil aus der bitteren Pelzigkeit, die aber eher wenig an Hopfen erinnert. Satan Gold erlaubt keinen Vergleich zu anderen Bieren und ist sicherlich nicht uninteressant. Dennoch ist es weit davon entfernt, zu meinen Favoriten zu gehören.

Biertest vom 20.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,6,9,8 - 8,45


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch wirkt wirklich sehr stark und erinnert doch deutlich an Whisky aufgrund des leicht karamellig schwingenden Tons. Kräftiger, alkoholisch-wärmend untermauerter Antrunk mit einer dezenten Hefigkeit und einer wesentlich präsenteren, minimal karamellig angehauchten Malzigkeit. Diese hält sich über den Mittelteil hinaus und bleibt dank der Distanz zum Alkohol weitestgehend eigenständig und konstant etwas prickelnd. Zum Abgang hin ein wenig mehr alkoholisch und immer noch selbstbewusst malzig, wobei der karamellige Stich nicht mehr auszumachen ist und dennoch eine minimale Süsslichkeit vorherrscht. Dementsprechend kann sich die Herbe nur mäßig durchsetzen, klingt aber zumindest an. Okay, wirkt aber im Abgang fast schon etwas dünn!

Biertest vom 11.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,10,9 - 9,20


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Daß die Belgier ja die Großmeister der bierischen Teufeleien sind, ist hinlänglich bekannt. So kommt denn heute ein Satan aus unserem Nachbarland zu mir. Das Etikett zeigt einen verschmitzt dreinblickenden gehörnten Satan mit einem Glas Bier in der Hand. An sich ist die Ausstattung der Flasche in den belgischen Farben schwarz, gelb und rot gehalten. Da versucht jemand, dem bekannteren "Duvel" Konkurrenz zu machen. Im Glas steht der Satan leicht neblig bzw. trübe mit einer schönen orange-goldenen Farbe. Ein paar Hefeflöckchen schwimmen im Bier herum und über dem ganzen bildet sich eine stabile, cremige Schaumkrone, die während der gesamten Trinkzeit schützend seine Hand über unseren Satan hält. Der Nase präsentiert Satan sich freundlich, mit einer säuerlichen Note und einem Hauch von Kandiszucker und Mango, also ein wenig parfumiert. Auf der Zunge ist Satan noch freundlicher, CO² ist nur wenig vorhanden, der Körper ist mittelprächtig und insgesamt ist das Bier seidig-samtig. Nach kurzer Zeit entfaltet sich im Mund ein Feuerwerk verschiedenster Aromen: süßer Zucker, fruchtig-tropische Säure und (leider) ein unidentifizierbarer scharfer Beigeschmack. Aber erstaunlicher-weise ist von den 8% Alkohol kaum etwas zu spüren und noch im Abgang ist der Satan fruchtig-frisch. Da haben die Belgier mal wieder etwas teuflisch gutes produziert, sehr gut als Betthupferl geeignet.

Biertest vom 14.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,12,9,12 - 11,55


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier ist wirklich teuflisch gut. Hat alles, was ein beglückendes Biererlebnis braucht. Orange-goldene Farbe, leichte Trübung. Voluminöser, feiner und standfester Schaum. Interessant hopfiger Geruch; im Geschmack gehen dann würzige Herbe, liebliche Fruchtigkeit und die wohlige, nie aber fuselige Wärme des Alkohols eine gelungene Verbindung ein. Sehr runde, dennoch aber aromatisch vielfältige und komplexe Angelegenheit.

Biertest vom 16.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,12,13,11,13 - 12,90


Der Bierf√ľrst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, da musst du erst bis kurz vor die dänische Grenze fahren, um in verlassener ländlicher Gegend in einem dänischen Warenhaus mit deutschen Mitarbeitern (die fast kein dänisch sprechen, obwohl 99,3% der Kunden Dänen sind) ein belgisches Bier zu kaufen. Zum Produkt. Dunkelbraune Flasche mit erdfarbenen, eher sehr dunkel gehaltenen Farben. Das Wort Satan ist in Rot hervorgehoben, "Gold" hingegen in braun. Der Satan überlegt sich, ob er sich ein Bier hinter die Hörner kippt; wirkt irgendwie Gay der Typ. Geruch: diffus mit chemischer Beinote, obwohl keine Chemie drin ist. Orangene Färbung des Bieres, trüb dazu, und mit reichlich CO2 versehen. Der Schaum steht weit überdurchschnittlich lange über dem Bier, Hammer, kein Wunder bei der Kohlensäure. Trotzdem, Erstaunen, kommt er auch sehr steif und cremig daher und entwickelt kaum grobe Poren. Der Antrunk ist wie ein fruchtiges Weizenbier mit würzigem Unterton, der noch dazu etwas säuerlich wirkt. Im Mittelteil fruchtig säuerlich aufschäumend und leicht weizenlastig; würziger Unterton. Der Abgang präsentiert sich, den Mittelteil fortsetzend, zunehmend würzig. Auch der Hopfen kommt leicht bitter zum Vorschein; fruchtiger, leicht bananiger Unterton. Würziger, bitterhopfiger (aber nur leicht) Nachgeschmack mit leichter Bananenfrucht. Insgesamt sehr süffig, schmeckt mir aufgrund der Würze erheblich besser als ein normales Weizenbier. Interessante Aromen runden den Geschmack ab. Sehr interessantes Weizenstarkbier, das ins Blut geht mit einem imposanten Schaumanteil.

Biertest vom 17.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,10,11,12,9,11 - 11,30


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Satan zwischen Himmel und Hölle. Himmel: Sehr fruchtig erfrischender Nachgeschmack, Süffigkeit, gute Farbe und Blume. Hölle: der penetrant alkoholische Unterton, Antrunk wie Knüppel aus dem Sack. Kann man sich aber antun.

Biertest vom 2.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,12,9,7,8 - 8,75


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flaschengärung soll einiges an Nachreife produzieren. Dies wusste indes schon der gute Mephisto und sagte zur Hexe „Ein gutes Glas von dem bekannten Saft!
Doch muss ich Euch ums ältste bitten;
Die Jahre doppeln seine Kraft.“ So verkoste ich entsprechend am MH-D um dem Satan die volle Reife zu geben.

Kräftig ist der Satan allemal, dazu leider auch recht gewöhnugsbedürftig.
Antrunk mit fruchtiger hoher Säure, die ich mal mit der Berliner Weisse vergleichen möchte. Recht spritzig und in den Fruchtakzenten, wie hochvergorener Cidre, daher sehr Aromen –komplex. Dazu kommt eine fuselige Alkoholnote, die man tatsächlich eher bei Calvados oder anderem Sprit vermutet.

So ist des Teufels Wunderwerk, ein recht zwiespältiger Genosse. Womit auch die alte Hexe nicht ganz unrecht hat, wenn sie den Trinker warnt „wenn dieser Mann unvorbereitet trinkt,
So kann er, wisst Ihr wohl, nicht eine Stunde leben.“ Das trifft den Kern des Bieres oder sollte ich sagen des Pudels.....

Biertest vom 14.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,2,8,9,9 - 8,25


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Satansbier, das zu den bekannteren Blonden in Belgien gehört, riecht etwas eigenartig, eine Fruchtnote, die eher an Most als an Apfel erinnert, mit einem dekadenten Moderbeiklang. Das Aussehen ist O.K., kräftiges gelb, feine Krone, aber nicht sehr haltbar. Antrunk einerseits süßlich mit Apfelaroma, andererseits mit deutlicher Alkoholnote, in Mittelteil und Abgang herbere Gewürznoten und sehr spritig. Nachgeschmack alkoholisch herb und warm. Satan Gold erinnert daran, dass in Belgien die Starkbiere die in den 20ern verbotenen Spirituosen ersetzten ((:
Ziemlich unausgewogen, hat aber seinen Reiz.

Biertest vom 6.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,9,7,8 - 7,75


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön pfefferig im Geschmack. Leicht fruchtig. Nicht das Beste Starkbier aus Belgien...

Biertest vom 20.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,6,7,14,8 - 8,05


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rotblondes Bockbier mit instabilem, wenig bereitem Schaum. Harzig-süßer Geruch, fruchtig-würziger Antrunk, der Mittelteil erinnert dann stark an Calvados, Rückzug im Abgang, Nachgeschmack brennend-fruchtig. Satan ist wenig rezent und hat zuviel Alkohol, sonst wäre er sicher süffiger. Fazit: Nicht böse, sondern schlecht.

Biertest vom 21.10.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,3,5,7,5 - 4,90


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frisch-spritziger, aber unbieriger Cidre-Geruch * Knallig-fruchtiger, sauer-rasanter, nicht alltäglicher Geschmack * Starkbier-untypischer, herb-süffiger Nachgeschmack mit stark durstlöschender Tendenz und angenehm dominanter Lebendigkeit * Das belgische, in der Flasche nachgärende 8%-Bier entpuppt sich zunächst als Apfelwein mit Biergeschmack ,es entfaltet aber im Laufe der Zeit einen zwar recht eigenwilligen, dennoch interessant-nonkonformistischen Charakter, der sich erfreulicherweise nicht diese widerliche Süße aneignet, welche bei vielen Bieren mit hohem Alk-Gehalt auftritt; so macht ne Teufels"austrinkung" doch Spass...

Biertest vom 7.7.2002 Noten: 4,7,10,9,10,10 - 8,80


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht lasch aber schmeckt wie Schnaps,schöne Blumenbildung..Starkbier mit Nachgärung in der Flasche.....

Biertest vom 26.1.2002 Noten: 12,6,2,6,15,6 - 6,45


Marcel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Man schmeckt die Herbe & den Alkoholgehalt <wiederlich>

Biertest vom 25.1.2002 Noten: 11,12,3,11,14,12 - 10,50




Satan Gold

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,37 (5,57)
Aroma 7,95 (5,71)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,04 (6,00)
Aussehen der Flasche 10,04 (5,57)
Subj. Gesamteindruck 8,41 (6,14)
Total 8,30 (6,32)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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