Rothaus Märzen Export (Eiszäpfle)

 
Brauerei Badische Staatsbrauerei Rothaus Rothaus Märzen Export (Eiszäpfle) Bierbilder einsenden
BrauortRothaus, Baden Note
RegionBaden-Württemberg
9,77

(49 Tests)
SorteExport/Spezial
Alkoholgehalt5,6% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessantes Bier mit einem faszinierenden Nachgeschmack.

Biertest vom 4.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,4,10 - 9,95


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieso eigentlich Eiszäpfle? Wird es nur im Winter exportiert? Fruchtiges Export, das dem Pils nicht das Wasser (den Eiszapfen) reichen kann.

Biertest vom 4.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,7,6,9 - 8,75


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich find's lecker! Angenehm mild, süffig und mit schön herben Hopfenaroma im Nachgeschmack. Sieht dazu auch noch gut aus im Glas und der Geruch verspricht auch noch mehr.

Biertest vom 4.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,6,10 - 9,95


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wässrig, schmeckt nach Übersee. Im Nachgeschmack recht herb. Insgesamt unausgewogen.

Biertest vom 4.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,8,8,6,7 - 7,60


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt eigentlich wie ein stärkeres Export.

Biertest vom 4.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,8,7,9 - 9,10





Online-Tests

Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

DAs Rothaus Marzen Export ist die 0,5l-Version des Rothaus Eiszäpfle.

Es steht sehr schön goldgelb im Glas und bildet eine grobporige langlebige Schaumkrone.

Schon der Antrunk ist sehr süßlich und wird zur Mitte hin immer malziger.

Im Abklang ist diese Export angenehm weich und überhaupt nicht herb.

Auch süffig ist dieses Bier.

Das Etikett auf der Flasche mit dem Schwarzwaldmädle ist zwar ein Klassiker, sieht aber so langsam ausgelutscht aus.

Dieses Export hat laut Kronkorken und Etikett übrigens im Jahr 2012 einen goldenen DLG-Preis errungen.

Fazit: Gutes und süffiges Export aus dem Schwarzwald von der Staatsbrauerei des Landes Baden-Württemberg!

Biertest vom 15.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,10,11 - 11,20


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eindruck zur Flasche, die kleine 0,33l Flasche macht einen schicken Eindruck. Ein passendes Etikett in Silber und Weis.

Eindruck zum Bier, beim eingießen in das Glas baut sich eine schöne feinporige Blume auf, diese sieht auf der Haube recht cremig aus. Sie ist gut beständig und langlebig. Eine kräftige goldene Farbe. Es sind reichlich Schwebeteilchen vorhanden.

Der Antrunk gestaltet sich schön weich, frisch würzig und angenehm gehopft, sehr gut. Im Durchgang steigert sich das ganze noch etwas, hier kommt auch eine leicht malzige Note zum Vorschein, die aber nicht störend ist, sie rundet das ganze eher noch etwas ab. Im Abgang bleibt es frisch würzig und angenehm gehopft, mit der süße des malzes.

Fazit : Ein echtes vorzeige Bier, da könnten sich manche Brauereien noch was von ab gucken. Spitzen Bier. Sehr zu Empfehlen.

Biertest vom 13.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,12,9,11 - 11,10


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich dunkelgelb mit anfänglich guter Schaumkrone. Duftet blumig-süßlich-hopfig. Recht süßer Durchzug, total vom Malz geprägt, gute Hopfentupfen und natürlich das extra gute Wasser. Kann eigentlich nicht viel schiefgehen. Mir ist das Zeug aber definitiv zu süß.

Biertest vom 1.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,9,10 - 9,95


TheRibas97 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Märzen Export hat mir Geschmeckt es ist nicht zu bitter beim Abgang aber mann Schmeckt dass Wasser raus Es schmeckt stark nach Wasser Obwohl Dass Wasser Eiskalt ist Schmeckt dass Wasser nicht so Die Flasche sieht top aus Der Name Eiszäpfle Sagt grad dass Es Kalt und sehr erfrischend sein soll doch diese Erwartungen konnte es leider nicht erfüllen Dass Eiszäpfle ist nicht gut aber mann kanns trinken

Biertest vom 16.8.2011 Noten: 15,7,8,10,15,9 - 9,60


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarben und mit einer flachen Schaumkrone kommt das Eiszäpfle daher. Der Geruch ist deutlich malzig und richt nach hoher Stammwürze und nach mehr Alkohol als den angegebenen 5,6%. Es schmeckt auch fast wie ein Bockbier, ist jedoch zu keinem Zeitpunkt spritig.. Der Geschmack ist sehr malzig und wirkt dunkler als es die Farbe vermuten lässt. Im Abgang ist die Hopfigkeit spürbar, aber im Vergleich zu den Pils-Varianten dieser Brauerei eher mild.

Biertest vom 25.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,7,11 - 10,60


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht lecker aus. Blume steht gut und auch Blubberbläschen sind vorhanden. Das Bier ist spritzig-frisch und blumig. Dieses hält bis zum Abgang an. Mir schmeckt es. Zu empfehlen... Leider etwas zu viel CO2... -Punkt in der Süffigkeit...

Biertest vom 23.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,11,10,11 - 10,90


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malz und milde Süße bilden den marginal lakritzgefärbten Antrunk.Im Körper kommt eine hopfige Märzennote durch die beim Abgang das Export rauskristallisiert.Die Seitensüße macht Spaß und gefällt durchaus süffig.Esstipp:Strenge Käseplatte;-)

Biertest vom 26.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,9,10,10 - 10,00


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht süss mit Fruchtnoten kann dieses Märzen durchaus überzeugen

Biertest vom 11.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,8,10 - 9,90


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Biergit" lacht mich vom Label der badischen Kultmarke an. Seit über 30 Jahren ist das gestalterische Element des Schwarzwaldmädels mit den 2 Biergläsern unverändert. Wahrscheinlich macht das neben der guten Qualität der Biere einen Gutteil des Markenkults um Rothaus aus.
Vollgolden perlt das Märzen im Testglas, auch 20 Minuten später, nachdem ich den letzten Schluck längst aus der Flasche eingeschenkt habe, perlt es unentwegt wie am Anfang. Der frische Hopfenduft macht Durst. Würzig-malzig ist der Antrunk, einen Hauch Röstaromen schmeckt man, hintenraus begleitet von einer feinen Süße. Leckeres Bier mit Charakter, mir schmeckts besser als das Pils aus gleichem Hause.
Prädikat: Lecker

Biertest vom 9.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,13,11,12 - 12,30


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön süffiges Bier mit 5,6 Vol. und leicht herbem Nachgeschmack.
Fazit : Gut, aber das orginal Tannenzäpfle ist noch besser !

Biertest vom 24.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,11,10,11 - 10,75


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ROTHAUS EISZÄPFLE:
Das Etikett ähnelt dem Original "Tannenzäpfle" sehr, nur die farbliche Astimmung ist hier besser. Der Flascheninhalt macht im Glas ordentlich was her. Kräftiger orangeton und eine recht ordentliche Schaumkrone obendrauf. Geschmacklich ist das Rothaus Märzen stark malzbetont und kräftig, sehr vollmundig. Im weiteren Verlauf wird es dann langsam etwas herber und eine leicht alkoholische Note kommt dazu. Irgendwie wollen die vorhandenen Geschmackskomponenten aber nicht so wirklich miteinander kooperieren...die Süffigkeit ist stark eingeschränkt. Schade. Fazit: Nicht schlecht, aber die ausgewogenheit fehlt.

Biertest vom 6.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,10,12,13,12 - 11,90


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist sehr winterlich gestaltet und die arme Rothauslady muss im kurzärmligen Dirndle servieren, na hoffentlich erkältet sie sich nicht ;). Die Schaumkrone verschwindet recht schnell. Sehr hopfenstarkes Märzen, dazu herb und ein kleines bisschen Alkoholisch. Der Nachgeschmack ist hopfig-herb. Fazit: Ordentlich!

Biertest vom 20.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,12,11,11 - 10,80


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Export-Märzen ? Nanu, ? Das sind doch zwei verschiedene, wenn auch sehr ähnliche Sachen. Beides eigentlich nicht so mein Fall. Aber trotzdem muss es ins Glas.

Helles Bernstein, mit feiner, hoher und stabiler Krone steht es im Glas.
Kräftig malzige Düfte ziehen zur Nase. Malzig ist es auch beim Antrunk. Hier auch die erste Überraschung, es ist nicht so süß wie ich so ein Bier erwartet habe.
Im Mittelteil kommen die Aromen kräftig heraus. Malz und Hopfen wechseln sich immer wieder ab, wobei das Malz auf Dauer aber die Oberhand behält. Es ist würzig und vollmundig und trotz seiner 5,6% wirkt es nicht schwer, daher gut trinkbar. Im Finale kommt die Süße doch noch etwas kräftiger zum Vorschein.
Ein Export, das mir recht gut schmeckt, da es eben nicht zu süß ist. Aber streckenweise erscheint es gar nicht wie ein solches, sondern eher wie ein kräftigeres Lager, bzw. Pils.

Vielen Dank an Quack-duck.

Biertest vom 15.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,-,10 - 9,73


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Rothaus Eiszäpfle kommt in der kleinen 0,33l-Langhalsflasche zu mir. Wie immer bei Rothaus findet sich auch hier auf dem Etikett das Schwarzwaldmädel wieder. Das Etikett ist in Silber gehalten, sehr modern, für mich ein zu starker Kontrast zum traditionellen Schwarzwaldmädel. Im Glas hat es eine rotgoldene Farbe. Der Schaum ist leider wenig stabil, und auch im Geschmack kann mich das Rothaus im Gegensatz zu seinen Brüdern nicht überzeugen. Ok, es ist als „Märzen Export“ gekennzeichnet – das ist aber noch lange kein Grund, hier mit einer solchen Süße aufzuwarten. Positiv immerhin, dass die Süßnote nicht ganz so extrem ausfällt wie beim zuvor getesteten Louny Lager – aber trotzdem ist diese Richtung, die alles andere zukleistert, nicht mein Ding. Nein, Rothaus ist sonst lecker, aber dies hier ist nichts.

Biertest vom 28.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,4,4,7,5 - 5,00

Wie ich eben sehe, ist das Märzen Export identisch mit dem „Eiszäpfle“, was ich vor geraumer Zeit testete. Nun gut, gibt es hier also einen unbelasteten Zweittest: Das Rothaus kommt in der normalen 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Die Etikettgestaltung liegt in der üblichen Rothauslinie – die etwas eckige Dame in Tracht liefert gerade zwei Halbe beim Betrachter ab. Leider hat man hier als Grundfarbe des Etiketts Quietschgelb gewählt – das gefällt mir nicht. Und sinngemäß gilt das auch für den Inhalt dieser Flasche von der Brauerei, die auch das leckere „Tannenzäpfle“-Pils produziert: Das Export schäumt schlecht und ist eines dieser typischen, reichlich langweilig-süßlichen Hellen, die es beliebig auch von anderen gibt. Nein, hier hat Rothaus aus meiner Sicht danebengegeigt – nur Mittelmaß.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,8,9 - 8,95


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Von dem Rothäuser Pils bin ich schon ein sehr uriges Flaschendesign gewohnt und werde auch bei diesem Export nicht enttäuscht.
Das aus der Flasche entweichende Aroma ist leicht süß, etwas fruchtig und mit einer leichten Prise Alkohol versetzt.
Beim Eingießen bildet sich im Glas eine schöne Bernsteinfarbe mit feinporiger Schaumkrone, die allerdings schnell zusammen fällt. Man sollte sich also für den Antrunk nicht allzu viel Zeit nehmen. Nein, das sollte man wirklich nicht!
Im Antrunk ist das Export bis auf eine dezente, aber nur leicht in Erscheinung tretende Süße eher wässrig . Anschließend entwickelt das Bier erst seine Vollkommenheit, wenn es schon nahezu vollständig runtergeschluckt wurde.
Erst hopfig (und das im Anschluss an einen eher süßlichen Antrunk, wohlgemerkt), wird es im weiteren Verlauf so würzig, dass es einen intensiven Speichelfluss auslöst. So viel Spaß macht es anscheinend auch unterbewusst, dieses Bier verköstigen zu dürfen.
Abgerundet wird es durch die Süße, die auch das Intro zu diesem sehr gelungenen Gebräu gegeben hat. Als süffigere Variante des Rothaus- Pis sehr zu empfehlen.

Biertest vom 9.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,13,13,12 - 11,90


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Grima hat Jubiläum. Nun komme ich zu meinem 100. Testbier. Daher dachte ich mir dass da was Besonderes her muss.
Und nachdem mich das Tannenzäpfle schon mehr als begeistert hat, bin ich froh, noch ein Bier von Rothaus gefunden zu haben.
Das Etikett is mal wieder absolut geil. 5,6%, da bin ich ja mal gespannt. Die Farbe geht leicht ins Dunkle, es riecht sehr malzig. Der Antrunk ist etwas merkwürdig und ungewohnt. Aber der Nachgeschmack ist nahezu unschlagbar. Absolut geil malzig und rustikal!!!
Wiedermal ein Spitzenbier von Rothaus. Würd ich nur zum Genießen empfehlen!!!

Biertest vom 26.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,15,14,13 - 12,80


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Antrunk: Frisch und sehr würzig. Verschiedene getreidige Aromen bemerkbar. Vollmundig. Süsser getreidiger leicht Hopfiger Abgang. Bleibt lange im Mund...

Biertest vom 14.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,10,10 - 9,85


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes Aussehen, aber eher verhaltenes Aroma nach Süßmalz. Im Antrunk dann für einen trügerischen Moment neutral, aber dann kommt im Stile eines Holzhammers eine vollmundige Würze, die gegen Ende durchaus herb wird; toller Abgang! Das Label ist bei Rothaus eh schon Kult und das mit Recht! Guter Stoff!

Biertest vom 22.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,13,13,12 - 11,90


mo-esch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farblich gefällt mir das fast elfenbeinfarbig im Glas stehende Bier sehr gut, auch das Aroma ist gelungen, allerdings hält sich die Lust nach mehr in grenzen. Ob das am etwas aufdringlichen Nachgemschmack liegt? Die Flasche gefällt mir ziemlich gut, das passt in die ganze Reihe der Zäpfle, ist schön bunt und so mag ich das. Insgesamt gefällt mir das Bier, aber einen neuen Fan hat das Einszäpfle in mir nicht gewonnen.

Biertest vom 10.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,7,7,13,11 - 9,75


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr schön aus, macht Lust auf den Inhalt. Das Bier im Glas ist auch ansehnlich. Der Geschmack ist sehr würzig, ziemlich kräftig, sehr lecker. Fast wie ein Festbier. Sehr empfehlenswert!

Biertest vom 13.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,13,12,12 - 11,55


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So nun noch das Eiszäpfle und die erwartungen sind doch hoch, da mir das Tannenzäpfle (Pils) und das Zäpfle (Weizen) doch sehr gefallen haben.
Das Etikett gefällt mir auch in den drei mir bekannten Farbvarianten sehr gut, aber darauf kommts ja nicht wirklich an, wollte es nur mal erwähnen!
Was sich da in mein glas ergießt sieht schonmal vielversprechend aus, aber ganz mit dem Zäpfle und dem Tannenzäpfle mithalten kann es für mich nicht. Beim Eiszäpfle finde ich den Geschmack nicht ganz so ausgeprägt, aber dennoch mehr als in Ordnung. Vielleicht ein winziger Dämpfer für Rothaus, aber dennoch kann auch das Eiszäpfle einige Biere hinter sich lassen!

Biertest vom 19.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,13,10 - 10,05


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Kumpel Clemens hat auf seiner Gartenparty gleich die gesamte Rothauspalette dagehabt, so daß sogleich ein Vergleich der Geschwister erfolgte.
Das Rothaus ist zwar ganz aromatisch, aber zu habhaft. Der Hopfen wird durch die komplexen Malztöne schier platt gemacht und nimmt jede Süffigkeit. Geschmacklich und vom Herbegrad mit dem Tannenzäpfle verwandt.

Biertest vom 3.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,8,9,9 - 8,15


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Von Farbe und Schaum siedelt sich das Eiszäpfle im oberen Mittelfeld an. Sehr hopfige Geruchsaromen.
Im Geschmack dann malzig und weich über die Zunge gehend. Im Nachhall ist eine deutliche Herbe vorhanden und bildet einen interessanten Kontrast zum malzigen Mittelteil.
Passables Export. Nicht übel und gut trinkbar. Das Etikett ist mal wieder vom "Allerfeinsten".

Biertest vom 3.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,10,10 - 10,05


RatPack meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zwar etwas milder wie das "Tannenzäpfle", aber auch hier stört mich wieder ein sehr penetranter Beigeschmack. Es ist und bleibt mir ein Rätsel warum so viele Leute auf dieses Bier stehen!!

Biertest vom 25.2.2007 Noten: 9,6,0,1,12,1 - 2,95


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier wird zwar nur das Eiszäpfle besprochen, aber mein Exemplar vom Rothaus Märzen Export ist eine 0,5 Liter-Flasche mit dem gleichem Etikett wie beim Tannenzäpfle, nur mit gelber Hintergrundfarbe. Wie auch immer, wird wohl schon das gleiche Bier sein. Es hat eine schön dunkelgelbe Farbe. Es verbreitet zwar keinen Geruch, dafür ist der Antrunk doch sehr würzig. Schön malziger Märzen-Geschmack, ich weiß nicht, ob ich es mit meinen Schwarzwaldassoziationen übertreibe, aber irgendwie merke ich im Hintergrund auch eine leichte Schinkennote. Das Tannenzäpfle ist auf jeden Fall süffiger, man darf hier eher würzige Robustheit erwarten, finde es aber doch durchaus interessant.

Biertest vom 10.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,11,10 - 9,85


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Holde Maid, hast Du heut für mich Zaid. Eislandschaft mit holder Dirndl die zwei Humpen trägt. Geriffeltes Silberpapier. Passt zum März. Ein Design wie das Wetter. Geruch: malzig, süßlich, würzig; alles jedoch etwas schwach. Die Farbe ist in Ordnung, biergelb halt. Der Schaum ist mittelmäßig: deutliche Grobporigkeit und keine lange Haltbarkeit. Bereits kurz nach dem Einschenken ist er fast verschwunden. deutlich sichtbare natürliche (schwach aufsteigende) Kohlensäure. Naja, wenn das Zeug geschmacklich ebenso kurzweilig ist... Im Antrunk malzig, leicht süßlich. Im Mittelteil entfaltet sich Würze, der Malzgeschmack wird etwas gehaltvoller. Im Abgang mischt sich noch der Geschmack von Hopfendolden hinzu. Im Nachhall Bittere mit leichten Blechanleihen. Mildes und weiches Brauwasser mit vorherrschendem Malzaroma. Viel Gewese um Nichts, zu unspektakulär der Geschmack. Vielleicht gefrostetes Bockbier?

Biertest vom 6.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,7,7,6,12,6 - 6,60


hefespoiler meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ja, schmeckt!! Mir gefällt auch das Gebinde! 0,33l ist genau richtig! Süss und doch auch ein bissel herb!! Hat was!!

Biertest vom 20.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,10,4,12 - 11,40


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der Alkoholgehalt schmeckt hier nicht so durch wie beim Tannenzäpfle. Das Eiszäpfle ist ein ordentliches, ehrliches und wohlschmeckendes Export, aber irgendwie fehlt das gewisse Etwas.

Biertest vom 9.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,12,12,11 - 11,30


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: sehr lustig ist die optische analogie zum tannenzäpfle. beim einen hängen die tannenzapfen herunter und das design ist sommerlich-grün gehalten. hier hängen die eiszapfen herunter, mit schneeflocken. sowohl sprachlich als auch optisch gelungene anbindung, die nicht einer gewissen ironie entbehrt. leid tut einem nur das schwarzwaldmädel, das unter den eiszapfen dennoch in kurzen ärmeln steht...
tiefgoldene farbe, recht grober schaum, der aber ziemlich haltbar ist.
hopfig-herber geruch. antrunk betont süßlich mit stumpfem unterton. hopfige mitte, die aber nicht herb ausfällt und die lippen verklebt. zum ende hin herber, aber mit metallischem beigeschmack. insgesamt unausgewogenes und schwaches bier.
flasche: s. o.
fazit: qualitativ meilenweit entfernt vom pils aus gleichem hause.

Biertest vom 19.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,6,7,10,7 - 7,25


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett lässt einen frieren. Silbrig und metallische Farben dominieren das Erscheinungsbild. Sogar der Kronkorken ist eingehaust in Alufolie. Unterschiedliche Schriftarten zieren das Etikett. Die bildliche Gestaltung ähnelt naiver Malerei. Es fröstelt mich.
Aussehen: Strohgelb; mittelporige Krone, halbwegs stabil; süßlicher, aber auch leicht stechender und harziger Duft.
Würziges Aroma im Antrunk und im Mittelteil. Das Mundgefühl fast cremig. Feinherb. Leicht alkoholisch im Abgang - das muss nicht sein.
Fazit: Recht ordentlich, mehr aber auch nicht.

Biertest vom 6.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,10,8,8,10 - 9,55


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Am Anfang schmeckt dieses Bier recht neutral. Der Mittelteil ist vollmundig, zum Ende hin wird es herb, der Nachgeschmack gestaltet sich süßlich. Das Ganze wirkt ein wenig disharmonisch, aber es ist noch in einem Rahmen, mit dem man gut leben kann. Süffig ist das Ganze in jedem Fall, ein nettes Bierchen ohne wirklich große Schwächen.

Biertest vom 10.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,10,10 - 10,05


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön dunkel goldig im Glas, fester Schaum. Perfekte Malzigkeit, im Nachgeschmack etwas zu schlaff.

Biertest vom 1.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,7,12,11 - 10,25


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das kleine Eiszäpfle schäumt ganz gut auf und entwickelt eine ansehnliche und durchaus standfeste Blume. Die Farbe des Bieres ist mittelblond und erinnert an ein Pils.

Der Antrunk ist etwas vollmundig, aber auch feinherb. Im Mittelteil schlägt eine Malz-Süße durch, welche im Abgang mit den überdauernden, feinherben Aromen aus dem Antrunk zu kämpfen hat. Die Harmonie leidet etwas, da der Geschmack sehr umschlägt. Trotz alledem süffig und gut genießbar. Aromatisch sehr angenehm!

Biertest vom 26.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,11,10 - 10,20


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Kult um das Rothaus Bier versprach viel, doch der Märzen Export konnte dem leider nicht standhalten. Die Farbe ist schön goldgelb, doch der Geruch ist schon würzig exportlich. Der Schaum hält sich stabil, aber der Geschmack ist ein wildes hin und her zwischen herb und süßlich. Irgendwie ist es nicht ganz so das typische Exportbier, was die Kopfschmerzen dann angeht aber doch. Ich habe nicht viel von diesem Bier getrunken, 3 * 0,33l plus ein Schloss Pils und hatte am nächsten Tag einen Hammer Kater. Für den teuren Einzelpreis pro Flasche hätte ich mehr erwartet.

Biertest vom 6.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,7,9,8 - 7,95


Bredi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine schöne, für ein Export etwas dunkle Farbe hat dieses Bier, das ich als "Export" vom Fass serviert bekommen habe. Leider ist der Schaum nicht sehr stabil. Doch der Geschmack ist durchaus ordentlich. Rezent-würzig und auch ziemlich süffig ist dieses Bier. Eine recht ausgeprägte Süße ist freilich nicht von der Hand zu weisen. Doch übertrieben süß ist's auch nicht.

Fazit: Trotz aller Rivalität zwischen Badenern und Schwaben - dieses Bier findet auch im "feindlichen" Schwabenland durchaus Anerkennung.

Biertest vom 26.1.2005, Gebinde: Fass Noten: 10,11,12,11,-,11 - 11,05


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder ein Prachtetikett! Riecht malzig. Im Aroma sehr malzig und würzig. Im Nachgeschmack dann auch hopfig. Die Süffigkeit leidet unter diesem Aroma und dem Nachgeschmack. Sehr gewöhnungsbedürftig und nicht massentauglich.

Biertest vom 18.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,8,15,8 - 8,30


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Folgendes habe ich hier notiert:

*kräftige Farbe, der man das Malz ansieht - golden
*leichter Braunstich in der Krone
* richt nach Malz
*kleine, schnelle Kohlensäure, schäumt stark
*dadurch unruhig im Antrunk, es prickelt auf der Zunge
*malzig, dezent süss, mild gehopft, leicht fruchtig

Biertest vom 8.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,6,10,9 - 8,55


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Test aus der 0,5l Flasche: Bierfarbe eher kräftig golden, erinnert an Oktoberfestbier. Antrunk recht würzig, dann zunehmend malzig-würzig. Leichte Bittere im Abgang. Leider sind die Aromen nicht optimal aufeinander abgestimmt, so dass das Bier insgesamt nur mittelmäßig schmeckt.

Biertest vom 6.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,9,11,9 - 9,40


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein schönes herrlich goldfarbenes Bier, das in seiner leichten Fruchtigkeit an das Tannenzäpfle erinnert, aber hauptsächlich mit kräftigen Malzaromen aufwartet. Für seine ja "nur" 5,6 Prozent hat das Bier zudem einen ziemlich alkoholischen Antrunk. Das Eiszäpfle ist also eher zum gemütlichen Trinken zwecks innerem Aufwärmen in einer kalten Winternacht geeignet denn zum flaschenweisen Konsum. Apropos Flasche: Deren Design ist verwandt mit dem des Tannenzäpfle, durch seine Beschränkung auf weiß-silberne Töne jedoch in sich stimmiger - die Flasche strahlt bereits eine frostige Kühle aus, die Lust auf dieses Bier macht...

Biertest vom 10.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,9,10,5,11 - 10,40


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Eiszäpfle ist wie seine Brüder, das Tannenzäpfle und das Hefe Weizen, ein sehr süffiger Charakter. Schmeckt ziemlich gut mit typischem Märzengeschmack!

Biertest vom 21.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,13,12 - 11,90


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stimme mit Marienkäfer im wesentlichen überein. Das Aroma ist stechend, geradezu penetrant. Das Zäpfle ist so dermaßen würzig, das man es nur in Etappen trinken kann. Typisch Rothaus es schemckt und riecht nach Fichtenwald , Tannennadeln und Baumharz. Bei Eis denkt man gleich an einen Bock, und so schmeckt das Zäpfchen auch. Nur mit Vorsicht zu genießen und aufgrund der extrem übertriebenen Würze nicht mein Fall.

Biertest vom 20.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,5,8,10,8 - 7,70


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Export sehr pilsig. Interessanter Name und interessantes Etikett. Ein gelungenes Bier.

Biertest vom 7.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,10,11 - 10,75


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blonde Farbe, grobporige, aber stabile Schaumkrone. Antrunk malzig. säuerlich, getreidig. Im Mittelteil wird es zum Abgang hin herber, leichte Fruchtnote. Der Abgang ist etwas bitter(Tick), Nachgeschmack erst leicht süß, später herbbitter werdend. Die Bittere wirkt erst lästig, fügt sich später jedoch etwas harmonischer in das Gesamtbild ein. Rezenz: mittel. Die Zutaten scheinen gut zu sein. Fazit: Nicht ganz gelungen wirkende Mischung aus Export und Märzen.

Biertest vom 26.11.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,7,6,6,7 - 7,65


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Export-Märzen.......wie nett!!
Schmeckt ein bißchen schlaff, hier wird eindeutig mehr wert auf das Pils aus gleichem HAuse gelegt!
Aber ein schöneres Etikett als das Pils.
Stechend exportig im Antrunk, der Rest braucht man nicht zu beschreiben!

Biertest vom 23.12.2001 Noten: 12,8,6,7,14,8 - 8,25




Rothaus Märzen Export (Eiszäpfle)

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,55 (11,00)
Aroma 9,86 (9,20)
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,37 (8,60)
Aussehen der Flasche 10,46 (11,00)
Subj. Gesamteindruck 9,82 (9,00)
Total 9,77 (9,07)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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