Rostocker Freibeuter

 
Brauerei Hanseatische Brauerei Rostock GmbH Rostocker Freibeuter Bierbilder einsenden
BrauortRostock Note
RegionMecklenburg-Vorpommern
8,27

(27 Tests)
SorteDoppelbock
Alkoholgehalt9,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Komisches Bier! Riecht zunächst rauchig-malzig; der süßliche Geschmack ist HOCH malzig (sogar 'ne Spur zu heftig). Dann wird es immer klebriger und langsam anstrengend. Im Nachgeschmack ist es dann nur noch langweilig.

Biertest vom 17.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,7,14,8 - 8,45


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Wir haben neun Komma null Prozent vor uns gehabt, trotzdem muss ich sagen, diese 9,0% sind nicht zu merken. Es ist zwar teilweise in der Tat doch sehr von einem ""normalen"" Bier entfernt, doch ist dieses Bier sehr süffig und für den Alltagsgebrauch geeignet."

Biertest vom 11.11.2001 Noten: 14,6,12,8,6,9 - 9,20


St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 11.11.2001 Noten: 11,5,8,6,1,5 - 6,00


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich muss kotzen!

Biertest vom 11.11.2001 Noten: 11,4,2,3,9,3 - 4,10


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 11.11.2001 Noten: 13,8,9,9,1,9 - 8,85


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 11.11.2001 Noten: 13,9,8,8,11,9 - 9,20





Online-Tests

Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Freibeuter habe ich nach langen überlegen doch einmal zum testen erstanden. Diese Bier habe ich sowohl in der 0,5l Dose, als auch in der Halbliterflasche gesehen. Aber in der 0,33er Flasche, noch nicht, daher habe ich zugegriffen. Das Etikett ist immer das gleiche Symbol und soll an den "Freibeuter", Klaus Störtebecker, erinnern. Der Inhalt: nach dem Einschenken steht es rotbraun und klar im Glas. Der weiße Schaum steht recht anhaltend stabil im Glas. Die Blume riecht sehr süß-malzig. Im Antrunk auch sofort der Malzgeschmack, für mein Empfinden, etwas zu heftig. Dieser legt sich dann im Mittelteil etwas, dann kommt aber dafür der Alkohol zum Vorschein. Im Abgang gesellt sich dann zu der Malzsüße der das Hopfig-Herbe. Fazit: ein Bier genügt, bei Übermaß am Folgetag bestimmt Kopfschmerzen.

Biertest vom 5.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,13,9,8 - 9,35


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Alleine schon beim Geruch kommt der hohe Alkoholgehalt rüber. Toller, kräftiger Malzgeruch. Im Glas eine tolle rötlich braune Farbe. Leider hält der Schaum nicht sehr lange. Der Geschmack besteht nur aus Malz und Alkohol. Irgendwie zu kräftig. Der gute Geschmack bleibt leider auf der Strecke.

Biertest vom 28.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,6,7,12,7 - 7,50

Kräftiger, malziger Geruch. Genau so ist auch der geschmack. Der Versuch eines starken Schwarzbieres ist hier nicht ganz gelungen. Man schmeckt zwar den Alkoholgehalt, leider fehlt das Hopfenaroma.

Biertest vom 18.1.2009 Noten: 12,9,8,8,10,9 - 9,05


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oh 9% das ist nicht schlecht, so ein starkes hatte ich bis jetzt glaube ich noch nicht. Mitteldunkle rotbräunliche Farbe, schnell zusammenfallende, kleine Schaumkrone. Stark hopfig, mittelstarker Lakritzgeschmack, Alkoholischer Geschmack vorhanden, hält sich aber noch in grenzen. Fazit: Mittelmäßig, aber der Alkohol wirkt!

Biertest vom 19.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,9,8,8,8 - 8,05


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Starkbier mit 9%? Kann man schon sagen. Schmeckt doch schon extrem Malzig sie behaupten ja auch zwei verschiendene Malzsorten zu verwenden.Hab mir zwei Fläschchen gegönnt bei der ersten war der Geschmack Rauchig Röstig und auch im Abgang süffig.Bei der zweiten wurde es schon heftiger wobei mir es so vorkam ich hätte ne Kanne mit Öl zutrinken etwas schwerfälliges zähes kommt da in meinen Hals dem aber nicht so ist.Kann man trinken ist aber was Gewöhnungs Bedüftig.

Biertest vom 13.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,9,9 - 8,70


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier habe ich das letzte Mal vor vielen Jahren getrunken und habe es eigentlich weniger positiv in Erinnerung. Doch nach einem erneuten Test musste ich mich eines besseren belehren lassen. Geruch und Antrunk erinnern ein wenig an Whisky. Der Alkoholgeruch kommt im Geruch nur wenig, im Antrunk aber deutlich zum Vorschein. Hier regieren eine kräftige Malzigkeit und der hohe Alkoholgehalt. Solange der Freibeuter schön kühl ist, wirkt der hohe Alkoholgehalt nicht störend. Die Konsistenz besitzt eine leichte Cremigkeit. Hopfenbittere kommt wenig durch. Trotzdem herrscht eine gewisse Bittere im Mundraum. Eines der besseren Biere und den ganz starken!

Biertest vom 21.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,10,10,12,11 - 10,95


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an MoritzF!
Dunkel, leicht rötlich, gar nicht mal so wenig Schaum. Süßlich, malzig und röstmalzig. Ganz leicht fruchtig. Hopfig-herber Abgang und Nachgeschmack. Cremiges Gefühl im Mund.

Biertest vom 20.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,5,9,8,8 - 7,95


Finn Maccumhail meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier prangert es schon an: Es ist ein Starkbier! Doch, dass es dann doch "so" stark war, damit habe ich dann doch nicht gerechnet. Der Nachgeschmack war eine Qual für mich und besonders, weil ich in meinem Geldbeutel sehr sehr wenig Geld nach dem Sechser aus dem Regal übrig hatte. Alles in allem, für mich persönlich, eine herbe Enttäuschung.

Biertest vom 29.5.2007 Noten: 11,8,6,0,15,3 - 5,15


Sahnew├╝rstchen2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die 9% auf der Flasche stechen sofort in mein entzündetes Auge, "eines der stärksten Biere Europas" So schhmeckt es auch, sehr stark und für meinen Geschmack schon fast Likörartig (obwohl ich in Dänemark Biere mit über 11% Alc. getrunken habe, die "leichter" waren). Das Aroma ist geschmacklich ok, allerdings nur für ein paar Schlückchen.

Biertest vom 11.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,7,7,9,8 - 8,10


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Alc. Vol. 9%" prangt deutlich sichtbar - und grafisch aufgepeppt - auf dem Frontetikett des finster gestalteten Longneck-Fläschchens. Diese Hervorhebung und Aufwertung einer Information, die man sonst nur im "Kleingedruckten" findet, weckt den Verdacht, dass dieses Bier ausschließlich im zugegebenermaßen ungewöhnlich hohen Alkoholgehalt seine Existenzberechtigung sieht. Viel zu bieten hat es darüber hinaus tatsächlich nicht gerade. Das optische Erscheinungsbild ist immerhin zufriedenstellend mit hellroter Farbe und überraschend reichhaltigem, jedoch recht groben Schaum. Der Geruch und Geschmack lässt in seiner kräftigen Malzigkeit an einen "klassischen" Doppelbock denken. Eine spürbar bittere Note im Abgang sorgt für eine gewisse Eigenständigkeit. Diese kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die Aromen insgesamt doch sehr grobschlächtig und unausgewogen sind. Immerhin ist das Bier nicht fuselig oder alkoholisch brennend, wodurch es durchaus süffig ist; andererseits schlägt der Alkohol fast gar nicht durch - ein wenig wohlige Wärme würde man hier schon erwarten, insbesondere dann, wenn mit der Stärke geworben wird. Insgesamt ein solides, aber nicht weltbewegendes Bier. Im Starkbierbereich führt eben doch kein Weg an Belgien vorbei.

Biertest vom 18.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,8,7,11,8 - 8,40


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an den Doppelbock für die Ermöglichung des Tests.
Das Bier ist nicht so Geschmacksintensiv wie vermutet. Süffig ist es für 9% allemal, dennoch sit der Mittelteil recht alkoholisch. Im weitern Verlauf einigermaßen malzig und leicht süßlich. Nicht schlecht.

Biertest vom 1.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,11,12,11 - 10,65


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rotstichiges Bier mit etwas Schaumbelag. Nicht gerade geruchsintensiv, etwas herb und alkoholisch. Bestimmt süsslicher Geschmack mit alkoholisch-herben Spuren, die nicht zu stark erscheinen, sodass der hohe Alkoholgehalt im Geschmack nicht direkt sichtbar ist. Gut!

Biertest vom 1.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,10,10 - 10,25


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit 9 % kommt der Rostocker Freibeuter in einer 0,33 Flasche zu mir, stolzer Preis für die kleine Flasche: knapp 70 Cent ohne Pfand! Farblich "dunkel rot" so könnte man es definieren, der Schaum ist durchaus gut und hält auch eine Weile. Im Antrunk schmeckts eher nach starkem Alkohol, so habe ich es jedenfalls empfunden. Ansonsten sehr malzig und leicht bitter der Freibeuter. Ich muss sagen, dass er mir mit jedem Schluck besser geschmeckt hat, so dass es nun immerhin zu einem durchschnittlichen Ergebnis reicht.

Biertest vom 10.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,10,10,9 - 9,00


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht noch interessant aus, rötlich mit leichtem bernsteineinschlag, riecht aber schon verdächtig sprittig, und so ist es dann auch. Dem Alkoholgeschmack wird kaum ein anderes Aroma entgegengesetzt ausser vielleicht noch eine leichte Malzigkeit, generell aber regiert der Alk in einem mir zu großem Maße.

Biertest vom 23.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,4,4,4,10,5 - 5,30


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die dunkelbraune Flasche ist mit schwarzgoldenen Etiketten verziert, die den Freibeuter beim Herumsäbeln zeigen. Der Aufdruck "Starkbier" und die besonders hervorgehobenen 9% alc./vol lassen schon erahnen was ich mir gleich einschenke. Geruch: Schön dunkelmalzig, süßlich und eine Spur rauchig. Das Bier (?) schäumt gut auf, die sehr kurzlebige Blume sieht leicht cremig und dunkel angehaucht aus. Verpufft jedoch genau so schnell wie sie gekommen ist und ist schon nach kurzer Zeit gar nicht mehr vorhanden (fast wie bei Brause). Farblich sieht das Getränk aus wie dunkles Bockbier, schönes rauchiges dunkles braunrot. Trotzdem kann man genau so hindurchgucken wie bei einem Pils. Der Antrunk ist extrem malzig und süßlich (könnte glatt so viel Zucker drin sein wie in Cola), der Mittelteil läßt extrem rauchige Aromen entstehen; dabei klebt die Süße fast beharrlich am Gaumen fest. Der Abgang dann auch rauchlastig und dunkelmalzig - und leider auch alkoholisch. Logisch, bei der Voltzahl läßt sich da nichts mehr kaschieren. Trotz allem sehr süffig und gut trinkbar. Hopfen(extrakt) soll auch noch in dem Bier sein, davon schmecke ich jedoch nichts. Besonderheit: Sobald das Bier im Magen ist (an zwei verschiedenen Testtagen war es so) fängt es in diesem leicht an zu brennen - fast so als wenn man Schnapps trinkt. Junge, junge. Hicks. Das mit Abstand stärkste Bier, das ich bisher getrunken habe. Mal ganz nett, aber eines reicht dann auch.

Biertest vom 29.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,8,12,9 - 9,25


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: "ein verwegenes stück hanseatischer braukunst und (...) mit 9,0 % alkohol (...) eines der stärksten biere der welt.", soweit das rücketikett.
kräftig-dunkelrote, bernsteinige farbe. relativ wenig schaum.
geruch ist betont malzig-süßlich, erstaunlicherweise nicht spritig. der kurze antrunk süßlich-würzig mit gewisser herbe, alkohol schmeckt wenig durch. zur mitte schnell verblassend. es bleibt eine gewisse malzigkeit, klebrigkeit an den lippen und deutlicherer alk-geschmack. abgang kaum anders als mitte. ein kurzes vergnügen, das, ob des leckern antrunks, nach schnellen schlucken verlangt - bei so viel volt nicht empfehlenswerte vorgehensweise....
flasche ist schwarz-weiß-gold gehalten, zeigt n gefährlichen freibeuter mit säbel, rücketikett informiert ein wenig über die geschichtlichen hintergründe.
fazit: aufgrund der süffigkeit fein zum zuballern. starkbiere gibts (besonders in belgien) massenhaft bessere.

Biertest vom 22.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,11,5,11,7 - 7,60


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Rostocker Freibeuter schäumt mittelmäßig gut auf und hat eine halbwegs konsistente Blume. Farblich im fast düsteren Bereich anzusiedeln; deutlich dunkler als der kleine Bruder, der "Rostocker Bock Hell", derselbigen Brauerei.

So gestaltet sich auch der Geschmack: Deutlich dunkler.
Es dominieren von Beginn an die malzigen Aromen, welche jedoch vielmehr bitterer Prägung sind. Die Süße wurde dem Freibeuter ausgetrieben. Dafür dominieren röstige Aromen, welche sich lange im Abgang halten können. Der große Bruder des "Rostocker Bock Hell" ist in der Süffigkeit deutlich unterlegen. Der stark erhöhte Alkoholgehalt von 9,0% ist sicherlich spürbar, aber nicht schmeckbar.

Biertest vom 25.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,8,11,10,10 - 10,00


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ist ganz angenehm zu trinken, schmeckt jedenfalls nicht sehr alkoholisch. Für meinen Geschmack aber viel zu malzig.

Biertest vom 8.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,3,7,9,6 - 6,25


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr herber Doppelbock, das im Aroma stark nach Kräutern (Hustensaft) schmeckt. Bääääh. Es erinnert so wenig an ein Bier.

Biertest vom 3.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,0,3,0,12,0 - 2,05


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Störtebecker, der alte Haudegen wurde zwar um 1400 von den Hamburgern ´nen ganzen Kopf kürzer gemacht, dies scheint seiner Beliebtheit aber keinen Abbruch getan zu haben. So bringt die Rostocker Brauerei jetzt ein sogenanntes "Freibeuter Bier" zu Ehren seiner klabauterischen Zunft auf den Markt. Die Behauptung es handle sich um eines der stärksten Biere der Welt, ist wie wir alle Wissen, natürlich an den Haaren herbeigezogen.

Nichts desto Trotz überzeugt der nordische Halsabschneider mit
sekretartiger Konsistenz und voluminösem Antrunk. Das Aroma ist betont malzig mit dominierender Fruchtsüsse.
Der doch hohe Alkoholgehalt ist zu spüren jedoch keineswegs unangenehm.
Im Abgang lacht ein angenehm warmes Alpenglühen. Das Bier macht sichtlich Spaß. Wiking empfielt daher zu Recht... Probieren !


Anmerkung: Dem bockigen Klaus, bleibt zu wünschen, dass die Marketingstrategie
nicht das Bier überkommt.

Biertest vom 24.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,10,12,13,11 - 11,15


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hmm 9,0% alc. das ist schon was.. Tolle Farbe, ausgewogen im Geschmack, süßlich-malzig, einfach kräftiges Starkbier. Schmeckt sehr gut, für Freunde starker Biere = unbedingt ausprobieren!

Biertest vom 8.9.2003, Gebinde: Dose Noten: 15,12,10,12,9,13 - 12,25


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süsslich-frischer, spritzig-Karamelartiger Geruch * Malzig-zuckriger, ziemlich ebenmässiger, angenehm weicher Geschmack * Zunächst aschig-rauchiger, dann penetrant Karamelzuckriger Abgang, der sich von Schluck zu Schluck negativer bemerkbar macht * Das Starkbier aus der Dose überrascht zunächst durch den lecker ausgewogenen Geschmack, ist aber bei fortdauerndem Konsum kaum mehr zu ertragen - ein typisches "Hau weg"-Bier für Leute mit trainierten Lebern. Aber die ollen Freibeuter wollten ja auch schnell knülle werden...

Biertest vom 2.6.2001 Noten: 12,9,2,1,0,5 - 5,00




Rostocker Freibeuter

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,54 (12,16)
Aroma 8,36 (6,66)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 7,68 (6,83)
Aussehen der Flasche 10,04 (12,16)
Subj. Gesamteindruck 7,95 (7,16)
Total 8,27 (7,63)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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