Rolinck Friedensreiter Bräu

 
Brauerei Privatbrauerei A. Rolinck GmbH & Co. KG Rolinck Friedensreiter Bräu Bierbilder einsenden
BrauortSteinfurt Note
RegionNordrhein-Westfalen
8,65

(32 Tests)
Sortesonstiges
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Honigfarben mit viel CO2 zeigt es sich im Glas. Hopfig-malziger Geruch.
Malzig mit einer angenehmen hopfigen Herbe beginnt es im Gaumen, zunehmend kommen Honigtöne ins Spiel. Zur Mitte süßlich-herb und recht würzig, wiederum begleitet von Honigtönen.
Insgesamt recht ungewöhnlicher aber dennoch interessanter Geschmack.
Auf jeden Fall mal wieder ein Bier mit einer sehr eigenen Geschmacksnote.

Vielen Dank an Dr. Lovely.

Biertest vom 15.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,-,10 - 10,15


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Würzig nach Getreide schmeckend würde ich vermuten das es sich um ein Landbier handeln könnte??

Biertest vom 1.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,11,10 - 9,80


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Rolinck Friedensreiter kommt in der netten kleinen Bügelflasche und besutzt ein recht würziges & leicht getreidiges Aroma. Etwas mehr Kohlensäurehätte allerdings nicht geschadet.
Insgesamt gehts in Ordnung !

Biertest vom 22.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,13,10 - 9,70


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich gut aus mit Bügel und schönem Etikett. Das Bier selbst sieht auch gut aus: Rotbraun mit haltbarer sahniger Krone. Jau, einen Hauch Metall, den einer meiner Vortester beschrieb, hatte ich auch. Mild-malzig vorn, wird der Malzeindruck nach hinten raus noch deutlich stärker, ich meine auch einen Hauch Marzipan zu schmecken, etwas fruchtige Süße begleitet das Ganze. Insgesamt ok, wäre noch besser, wenn der Anflug von Metall nicht drin wäre.

Biertest vom 24.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,10,9,13,10 - 10,15


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Friedensreiter riecht etwas säuerlich, ein kräftiger Hopfengeruch ist auch präsent.
Das Bier hat eine große weiße Schaumkrone und einen klaren gelb-orangen Körper.
Der Geschmack ist etwas bitter und nur kurz anhaltend.
Die Textur ist etwas wässerig, das Bier ist leicht und hat nur wenig Kohlensäure.
Das Friedensreiter Bräu ist leicht nichts besonderes, sondern eher langweilig geraten.

Biertest vom 24.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,6,6 - 6,30


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Prickelnder und milder Malzantrunk, herb. Herber werdend, das Malz wird etwas kräftiger und festigt seine Position. Zum Ende etwas säuerlich und bitter, hintergründig weiter malzig, angenehm. Nett.

Biertest vom 17.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,9,11,9 - 8,85


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzig-muffig, leicht herb im Abgang, dabei auch etwas süßlich. Langer muffiger Nachgeschmack --> interessant!

Biertest vom 31.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,11,8,13,9 - 9,50


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich nicht schlecht aus, das Bier im Glas ebenfalls. Recht dunkel, ordentlich Schaum. Antrunk leicht säuerlich, das Bier insgesamt recht kräftig, obwohl es Defizite aufweist recht süffig. Ein Durchschnittsbier!

Biertest vom 9.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,9,8 - 8,15


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spritziger, ordentlich herber und etwas metallischer Antrunk. Dann schnell malzig, im Abgang seifig. Ein sehr vielschichtiges Bier aber so richtig zusammenpassen will das alles nicht.

Biertest vom 17.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,8,7,-,8 - 8,00


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier aus dem Münsterland, hat eine dunkle Färbung ich würde sagen zwischen nem Hellen und Alt. Es ist würzig, mild, anfangs wie ein Pils herb und hat leichte Announcen zu Alt. Zum Schluss wird es etwas säuerlich. Fazit: Nix besonderes...

Biertest vom 10.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,10,7,9,8 - 8,05


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der geruch ist sehr früchtig, dabei aber auch säurehaltig, also eher wie citrusfrüchte. außerdem leicht malzig. naja.

der geschmack ist enttäuschend, denn mehr als der Geruch hat er eigentlich nicht zu bieten. die fruchtnoten dominieren, der röstmalz ist nur ganz hauchdünn. im mittelteil kommt ein ziemlich fieses ranzig-gammeliges aroma dazu, welches sich nach und nach verstärkt, bis es gott sei dank irgendwann im nachgeschmack dem hopfen platz macht. der ist allerdings viel zu schwach, um noch irgendwas zu retten. im nachgeschmack bleiben saure fruchtaromen zurück. dabei hält sich natürlich vor allem die säure.

fazit: ziemlich enttäuschend. zuwenig hopfen und malz, dafür dieser abartig gammelig-süße beigeschmack. das geht echt gar nicht. ohne den hätte das bier vielleicht eine daseinsberechtigung, aber so keine chance.

Biertest vom 14.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,6,5,8,5 - 5,60


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Milder Antrunk mit leichten Röstmalzaromen.
Relativ langer, feinbitterer Abgang.
Gut trinkbar.

Biertest vom 22.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,10,10 - 9,70


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Amberdunkel, süsser Duft wie ich ihn nicht mag (wie Bock).
Dicker Antrunk, oppulenter Mittelteil der immer noch zu süß ist, aber ein schöner trockener, holziger Abgang.
Untern Strich ist mir das zu Pampig. So schmeckt ein Bier, wenn eine Pilsbrauerei versuchen will, ein Spezialbier zu brauen. So was brauch ich nicht !

Biertest vom 24.11.2001 Noten: 12,5,4,10,9,4 - 6,10

Furchtbar stechende Nase nach sehr viel Aluminium, riecht nach alter Hundeschnauze, säuerlich, nach hinten kommt nennenswerter kantiger Hopfengeschmack, der das Bier sogar noch retten würde, wenn es nicht so penetrant-metallisch wäre.Ein uninspirierendes Bier. Soll der "Friedensreiter" doch zum Frieden reiten; dann hab auch ich meinen Frieden.

Biertest vom 20.1.2007 Noten: 8,2,3,9,9,2 - 4,15


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als Westfale bin ich von dieser "Westfälischen Spezialität" ziemlich enttäuscht!
"Traditionell gebrautes, mildwürziges Bier" steht auf der Rückseite und das ist es auch. Es plätschert ziemlich uninspiriert die Kehle herunter. Der Geschmack ist wie die Farbe dieses Bieres: Ein Zwitter. Die Farbe ist zu dunkel für ein Export und zu hell für ein Alt. Dunkles Bernstein trifft es einigermaßen. Geschmacklich kein Export, da es etwas nach Röstmalz schmeckt; aber auch kein Alt, weil der Abgang einfach ohne diesen typisch bitteren Nachzieher auskommen muß. Kurzum: Ein Bier, dass es so in Westfalen kein zweites mal gibt...und auch keiner vermissen wird! Rolinck, bleib bei deinen Leisten und macht lieber euer lecker Pilsken über die Region hinaus bekannt!

Biertest vom 3.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,10,9 - 9,05


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Friedensreiter auf dem Etikett macht auf mich eher den Eindruck eines Postillions. Und er überbringt keine guten Nachrichten.
Das Aroma kann außer einer leichten Röstnote nicht viel vorweisen.
Der Antrunk ist wenigstens noch nichtssagend. Die Mitte eine Katastrophe: Ein stechend-bitterer Geschmack verleidet den Genuß. Vom Nachgeschmack meldet sich ein Fünckchen Herbe.
Das Rolinck Friedensreiter Bräu ist ziemlich mies.
Durchgefallen!

Biertest vom 2.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,3,0,1,4,2 - 2,10


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn der Friedensreiter dieses Bier überbracht hätte, wäre es wohl gleich wieder zum Krieg gekommen... was für eine eklige Plörre. Das Bier wird in Flensburg abgefüllt, leider hat es nichts von einem guten Flensburger Bier übernommen. Einzig der Schaum ist ok, ansonsten ist das braungelbe und sehr bitter schmeckende Bier schlecht.

Biertest vom 14.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,3,2,9,6 - 5,45


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 693
ersma: "ein echter westfale" steht auf dem halsetikett. ist das nun gut oder schlecht?
dunkelgold-bernsteinfarben, mäßig schaum, der mittelfein ist und recht lange hält.
geruch ist dumpf, hopfig.
antrunk perlig, würzig, röstmalzig. zur mitte hin wirds herber und säuerlich. den abgang bestimmt die säure, dazu hopfen und im hintergrund malzige süße. die säure wird mit verstreichender zeit dominanter.
klassische 0.33-plopp-knolle. zeigt aquf frontetikett den friedensreiter, obwohl er gar keine weiße fahne trägt...
fazit: säuerliches und ansonsten recht wenig aussagekräftiges bier.

Biertest vom 20.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,7,6,8,7 - 7,55


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Rolinck Friedenreiter Bräu aus Steinfurt erhielt ich bei Trinkgut in Siegburg und notierte im Februar 2006 zu dem INhalt der 0,33l-Bügelflasche:

++ Farbe: goldbraun, bernsteinfarben; Duft: intensiv süß-fruchtig-würzig; Geschm.: mild, süß-herb-fruchtig-würzig; Abg.: dto., aber trockener; BTO 15/15/13/12/15/13 (Foto)

Fazit: Sehr leckeres westfälisches Bier! Ich frage mich, warum das nciht weiter verbreitet ist.

Biertest vom 19.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,13,12,15,13 - 13,45


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie hat man das Friedensreiter-Bräu einzustufen? Eine "westfälische Bierspezialität" soll es sein, "traditionell gebrautes, mildwürziges Bier". Das sagt uns wenig. Und auch im Glas sorgt der Reiter für Unsicherheit - er hat die Farbe von Kupfer, für ein Dunkles ist er jedoch zu hell - farblich vergleichbar ist er mit einigen "Landbieren", aber das ist ja auch keine Sorte. Im Geschmack fallen sofort die tatsächlich recht milden Aromen auf - sollte das Kupfer mit einer Portion Gold legiert worden sein? Immerhin ist das Bier nicht lasch, und die primär vom Malz gezeichneten Aromen bilden einen rundes und in sich stimmiges Profil. Süffigkeit muss man ihm attestieren, dem Friedensreiter, um aber hundertprozentig zu gefallen, hätte er etwas mehr Farbe bekennen müssen.

Biertest vom 7.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,13,11,9,10 - 10,55


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

,,Der echte Westfale" kommt in einer kleinen Bügelverschlussflasche mit dezent-antikem Etikett zu mir, um sich dann im Glas leicht dünnhellbernsteinig zu zeigen, und dort hinterlässt eine annehmabre Krone.
Es duftet fein säuerlich-fruchtig.
Der Antrunk ist ein wenig dünn, es entwickeln sich abber recht malzige, herbwürzige Aromen gen Ende, die zusammen mit einem altbierähnlichen Geschmack für eine recht interessante Kombination sorgen.

Biertest vom 7.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,12,11 - 11,20


Traunie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich sage nur "PLOPP" mehr muss man erst mal gar nicht sagen.
Mir schmeckt es ganz gut und ich denke mal wer Rolink kennt, wird den Friedensreiter nicht abschlagen. Eine Probe allemal wert!

Biertest vom 16.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,13,12 - 11,55


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Rolinck landet in der 0,33l-Bügelverschlußflasche beim Kunden. Das Etikett ist mit entsprechenden Schrifttypen auf alt getrimmt und mit Pferd und Reiter, an ein Musketier erinnernd, verziert. Insgesamt recht gefällig, wird am Flaschenhals auch darauf hingewiesen, dass dieses Bier 2005 DLG prämiert wurde. Beim Öffnen der Flasche vermisse ich ein „Plopp“, das Schließgummi bleibt nach Öffnen des Bügels mitsamt dem „Korken“ auf dem Flaschenhals und muß zur Seite geklappt werden. Im Glas findet sich dann ein dunkel-bernsteinfarbenes Bier, schwachkohlensäurehaltig ohne nennenswerten Schaum. In der Nase identifiziere ich eine Malznote, den Mund und Gaumen rinnt ein weiches Bierchen herunter, bei dem ich einen Anflug von Whisky-Geschmack erahnen kann. Neben dieser Nuance fällt mir aber nichts besonderes auf. Ich sag mal so: Ein Bier, das sich gut trinken lässt, für das ich aber auch nicht lange auf die Suche gehen würde, hätte ich es nicht vor Ort.

Biertest vom 5.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,11,11 - 10,55


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf dem Etikett steht "Spezialbier", was ist daran wohl spezial? Es gießt sich orangerot ins Glas und der Schaum will nicht so recht halten. Das Aroma ist eher schwachbrüstig und kommt mit kräftigen Malznoten daher. Beim großen Schluck finde ich immer noch nichts spezielles, außer daß es jetzt ein wenig hopfig-frischer wird. Der Nachgeschmack ist durch den dünnen Körper fast nicht existent. Nönönö - speziell ist da nichts dran.

Biertest vom 10.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,6,8,7 - 7,15


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es handelt sich beim Friedensreiter wohl um ein dunkles Export, wie es in Westfalen häufiger anzutreffen ist.
Die Blume des kupferfarbenen und mit einem Orange-Stich überraschenden Bier ist nicht stabil. Das Aroma ist mild und leicht fruchtig. Eine gewisse Würze ist vorhanden, hält sich aber zurück. Der primäre Nachgeschmack ist leicht bitter, im sekundären Bereich taucht dann eine ganz leichte Süße auf. Das Bier wirkt wässrig. Die 0,33l-Plob-Flasche ziert ein langweiliges Etikett. Insgesamt ganz nett, aber geringe Wiederholungsgefahr.

Biertest vom 3.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,9,9,8,9 - 8,60


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der "echte Westfale" hat eine schöne Farbe und eine imposante, schnell aber instabile Schaumkrone. Vom Geschmack her ist das wirklich ein seltsames Bier. Zwar malzig, süffig, aber das Aroma ist doch irgendwie nichtssagend. Mir fehlt da deutlich etwas mehr Geschmack im Bier. Trotzdem mal des Versuches wert!

Biertest vom 13.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,8,10,9 - 9,05


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch recht angenehm, da gut aufschäumend. Zudem hält sich die Blume fast mit statischer Bestimmtheit. Farblich recht düster. Geschmacklich ein zwiespäliges Erlebnis: Zum einen süffig, zum anderen aber auch herb. Weiterhin sind malzige aber auch fruchtige Aromen erkennbar. Aromatisch vielfältig.

Biertest vom 7.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,10,10 - 10,10


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stabile große Blume. Ein sehr frisches Bier mit einem feinhopfigen Abgang, auch deshalb süffig. Allerdings kommt das böse Ende zum Schluss. Es macht sich ein eigenartiger Geschmack breit, der schon ins Metallische geht.

Biertest vom 3.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,9,6,11,6 - 7,30


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Am 25. Oktober 1648 preschten die Friedensreiter vom Markt in Münster durch alle deutschen Lande und verkündeten die Botschaft vom Westfälischen Frieden. Der 30 jährige Krieg war beendet.

Wenn das kein Anlass zum Feiern war. So ist der Friedensreiter jedenfalls ein festliches Bier, das mit fruchtiger Spritzigkeit überzeugt. Trotz dezenter Säure, durchweg angenehm mit gütlicher Süffigkeit.
Ein mildes Bier für friedliche Zeiten.

Biertest vom 30.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,10,9 - 9,45


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was zum Teufel ist das für ein Bier? 4,8 % und obergärig. Laut Hersteller eine "Westfälische Bierspezialität". Ist es ein inoffizielles Kölsch? Oder eine Art Alt?
Auf jeden Fall erinnert die kupferne Farbe an letzteres. Die Krone ist dicht und schön stabil, das ganze riecht dunkelmalzig, lieblich und würzig.
Der Geschmack ist vollmundig, dunkelmalzig und etwas lebkuchenartig. Herbe ist hier nicht präsent. Gegen Nachhall wird es etwas säuerlich.
Fazit: Womit lässt sich der Friedensreiter vergleichen? Er hat Facetten eines dunklen Exports oder gar eines Dunklebieres, aber auch ein wenig Ähnlichkeit mit einem Altbier, ohne jedoch herb zu sein. Dieses Bier schmeckt ganz interessant und gefällig, ist aber natürlich für den Pilstrinker nicht erstrebenswert. Dunkle, dicke und gebäckartige Aromen dominieren. Auf jeden Fall ist es ungewöhnlich und allein deshalb probierenswert. Kein wirkliches Spitzebier, aber auch nicht schlecht. Bedingt empfehlesnwert!

Biertest vom 7.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,13,10 - 10,05


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich süss, im Abgang aber durchaus auch ein bißchen herb. Meiner Frau schmeckt´s sehr gut, mir ist´s zu "pampig".

Biertest vom 15.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,10,10,9 - 9,20


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Satt-gelb-gold, sehr schön. Aroma: Ups, was soll ich denn schreiben??? Die Wahrheit: Aroma: Nicht vorhanden, geruchlos. Na das ist ja ein Ding!!! Geschmack: Leicht säuerlich, malzig, und auch süffig. Fazit: Seltsam, trinkbar, aber nicht so toll.

Biertest vom 6.11.2003 Noten: 15,3,12,10,12,9 - 9,45


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bier aus Westfalen mit dunkler Farbe, karamellartig-süßen Mittelteil, würzig-herben Nachgeschmack. Geschmacklich zu unentschlossen, leider nicht 100%ig gelungen.

Biertest vom 15.7.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,8,10,9,9 - 9,15




Rolinck Friedensreiter Bräu

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,06
Aroma 8,21
Süffigkeit
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Nachgeschmack 8,36
Aussehen der Flasche 10,09
Subj. Gesamteindruck 8,39
Total 8,65




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