Rochefort Trappistes 8

 
Brauerei Abbaye St. Remy Rochefort Trappistes 8 Bierbilder einsenden
BrauortRochefort Note
RegionBelgien
12,04

(25 Tests)
SorteBrune
Alkoholgehalt9,2% Vol.
Hier stehen Testberichte zu den Reifestadien.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Rochefort Trappistes 8 schreiben



Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hätte es nicht im Koffer samt Glas im Regal gestanden, wäre ich wohl dran vorbeigelaufen. Schade wär's gewesen. Ich nenne die Farbe mal herausfordernd colafarben mit einer dem Auge schmeichelnden beigefarbenen Blume. Angenehm prickelnd, die Zunge liebkosend, erfreut das Rochefort die Geschmacksknospen: malzig, doch fruchtig, ausgeglichen, mit einer Note von prunes, die ich eher von Weinproben her kenne. Großartig. Ich frage mich, wie ich mich morgen zur Arbeit motivieren soll. Ein Glück, dass ich nur eine Flasche gekauft habe. Doch bestimmt nicht die letzte.

Biertest vom 6.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,12,6,12 - 11,25


StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bereits beim Öffnen der 33cl-Flasche zeugt eine sich langsam an der Öffnung formende schmutzig-cremefarbene Schaumkugel von flaschenvergärter handwerklicher Braukunst. Da verzeih ich auch gerne die solide aussehenden Bröckchen die im unteren Viertel des kastanienfarbenen Bieres schwimmen. Die Blume ist leicht beige, flach aber fest und erinnert an ein Guinness. Der extrem süße Geruch nach Mistela-Wein lässt sich im Geschmack nur schwer wiederfinden.
Dem Testergaumen offenbart sich eine komplexe, schwer fassbare Kombination aus schwerer, fast sirupartiger Dessertweinsüße gepaart mit der typischen, sektähnlichen Weizenbockfrische und einer ordentlichen Alkoholdröhnung. Das Rochefort 8 schmeckt zwar nicht schnapsig, doch auch man spürt quasi wie die Augen mit jedem Schluck glasiger werden. Ohne zu wissen, ob dies auf dieses Bier zutrifft, drängt sich mir der Satz „in jahrzehntealten Eichenfässern gereift“ über die Zunge ins Gehirn.
Ein faszinierendes, wenn auch schwieriges Bier, für das man den rechten Moment finden muss.

Biertest vom 25.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,12,11,11 - 11,20


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 4,5,-,7,11,8 - 7,00


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,3,-,0,6,3 - 3,23


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 6,7,-,4,9,4 - 5,05





Online-Tests

osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder ein Tarppistenbier der Spitzenklasse.
Aussehen:
Schönes dunkelbarun wie es sich zu einem Dubbel gehört. Der Schaum hält sich elegant und ist langanhaltend.
Antrunk:
Wunderbar komplexe Malzaromen (Portwein, Toffefee, Caramel) und auch ein perfekt ausbancierter Hopfengeschmack kommt zum Vorschein.
Mittelteil:
Alle Aromen bleiben erhalten und steigern sich noch in ihrer Komplexität.
Abgang:
Alle Aromen bleiben bis zum Schluss erhalten.
Fazit:
Ein Weiteres Spitzenbier aus dem gesegnetem Trappistenkloster Rochefort. Möge der liebe Gott weter die Hand über das Kloster halten.....

Biertest vom 2.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,15,14,15,14 - 14,35


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Cuvée 2009 aus der Magnumflasche; MhD: Ende 2013

Im Glas ein schönes Kastanienbraun, der hellbeige Schaum verschwindet bis auf einen kleinen Rest recht schnell. Zunächst war das Bier zu kalt, als es sich dann etwas aufgewärmt hatte, entfaltete es ein prächtiges Kakaobukett mit Walnussnoten und einem Hauch Obstler. Am Gaumen ausgewogen. Die geballte Malzpower wird vom Hopfen gekonnt ausbalanciert. Der Alkohol ist perfekt eingebunden. Der Nachgeschmack hält lange an und bringt die edlen Kakaoaromen wieder hervor. Beeindruckendes Bier!

Biertest vom 23.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,13,12,13 - 12,60


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Voller Aufzug, dichter Malzkörper, Bitterschokolade, vergorenes Obst. Dezente Süsse, welche die 9,2 % schmeichelhaft verpackt.

Milde Hopfenbittere im Fluss. Rund, ausgewogen, reif & süffig !
MHD: 24.07.2013

Biertest vom 20.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,12,12,12 - 12,30


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gelagert habe ich dieses Bier genau einen Tag im Kühlschrank. Die 0,33er braune Flasche ist mit einem weißem Etikett versehen, ziemlich nichtssagend. Der Inhalt: nach dem Einschenken steht es brauntrüb, wie kalter Kaffee im Glas. Der hellbeige Schaum steht gut und bildet bräunliche Oasen. Die Blume riecht leicht stechend alkoholisch und dann röstmalzig. Im Antrunk cremig-kakaoartig, meldet sich im Mittelteil alsbald der Alkohol. Im Abgang dann wieder wie Kakao. Fazit: ein exklusives Bier, welches man sich aber nur in dieser angebotenen Menge gönnen sollte.

Biertest vom 18.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,12,9,12 - 11,40


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mittel- bis dunkelbraun mit reichlich Schaum; einen Rot-Ton kann ich nicht feststellen. Das Aroma ist sehr gelungen. Zuerst eine weinigartige Note wie griech. Mavrodaphne, auf jeden Fall einem mediterranem Likörwein ähnlich. Dann auch eine schöne beerige Fruchtigkeit und darüber hinaus auch veritabler Aromahopfen, einfach geil! Der Antrunk ist voll, aber nicht scharf nach Alkohol. Die Hefe zwar zu erschmecken, aber nicht dominant. Vielmehr ist der Geschmack einem Früchtekuchen ähnlich, getreidig und gegen Ende auch herber nach Hopfen. Die 9,2% drücken zwar auf die Süffigkeit, sind aber nie penetrant oder gar scharf. Etwas mehr Geduld und ich hätte bestimmt ein noch besseres Trappisten-Bier vor mir! Fazit: Genießer-Stoff!

Biertest vom 18.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,15,11,12,10,12 - 12,00


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Rochefort Trappistes 8 verbreitet einen starken Malzgeruch, es riecht nach dunklem Brot und Bitterschokolade.
Die Krone ist groß und cremige, sie hält sehr lange an. Der Körper ist schwarz.
Der Geschmack ist bitter, alkoholisch und dunkel, er hält lange an.
Das Rochefort hat einen vollen Körper, eine cremige Textur und nur wenig Kohlensäure.

Biertest vom 10.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,10,11,14,12 - 11,95


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich gut aus. Etwas antik zwar, aber hat schon Stil. Im Glas sieht das Bier super aus, sehr feiner Schaum, auch sehr beständig. Der Geschmack ist super. Recht kräftig, dabei aber kein bisschen alkoholisch. Für ein Bier dieser Stärke außergewöhnlich süffig. Wirklich gut!

Biertest vom 16.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,13,12,12 - 12,10


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Öffnen schon, diese wiedermal unglaubliche Schaumentwicklung wie man es von den Trappisten gewohnt ist. Die Schaumkrone im Glas ist auch sehr lange haltbar, und das Bier hat eine schöne dunkle undurchsichtige Farbe. Meine Nase erschnuppert schon schöne Malz und Getreide-Aromen. Dann der Antrunk: WOW tiefmalzig kommt es daher, leicht getreidiger unterton, der kurz ins seifige abdriftet, um sich dann kurz im hopfigen aufzuhalten aber am Ende in Getreidearomen ausläuft. Also ich bin überwältigt von der Geschmacksvielfalt dieses Bieres! Daumen hoch!

Biertest vom 25.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,12,12,13 - 12,45


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trübbraune, etwas zum Roten hin gehende Farbe. RF 8 besitzt die gleichen Geschmacksnuancen wie sein großer Bruder RF 10, nur alles ein bisschen dezenter und für meinen Geschmack ausgewogener. Sehr spritzig und leicht sauer, aber trotzdem noch intensiv fruchtig.
Ziemlich perfekt!!!

Biertest vom 4.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,13,10,12 - 12,15


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe erinnert mich an Coca-Cola. Der Schaum ist wenig haltbar.
Dem süßlichen Lakritzgeruch, folgt ein malzig-süßes, fruchtiges Geschmackserlebnis.
Die 9,2% Alkohol wirken erst im Abgang wärmend in der Kehle.
Störend empfinde ich bei diesem Tripel, daß es nach der Hälfte der Flasche irgendwie an Substanz einbüßt, ja sogar ins Wässrige abgleitet.
Trotzdem gut trinkbar. Ein Spitzenprodukt ist es für mich aber nicht.

Biertest vom 14.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,11,10 - 10,05


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Rochefort 8 ist nun etwas über 1 Jahr alt, meine Geduld fürs erste am Ende, daher gibts zum festlichen Anlass diese besondere Flasche.
Viel Schaum, ein großer Teil davon verschwindet schnell, der Rest bleibt äußerst hartnäckig im Glas. Tief dunkelbraun, leicht rötlich.
Sehr kräftiger und würiger Geruch und Geschmack. Wilde Waldbeeren, Kaffee und Karamell wirken zusammen und schaffen eine große Komplexität und einen unnachahmlich intensiven Nachgeschmack. Kein Bier zum schnell wegtrinken, sondern zum lange und intensiv genießen.

Biertest vom 25.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,14,14,12 - 12,65


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr tiefe Farbe und dichter Schaum. Das Rochefort kommt, eigentlich wie immer, mit unglaublicher Eleganz daher.
Bei anderen Trappisten ist ja die blumige Note manchmal vordergründig, aber immer dominant. Nicht so hier. Die zarten Anklänge werden durch eine unglaubliche Wucht und Würze unterlegt, die aber immer eine belebende Frische ausstrahlt. Beißende Mineralität! das sind 1a Gerstenlagen und Wasserquellen. Traumhaftes Bier in seinem Jungstadium getrunken.

Biertest vom 6.6.2006 Noten: 12,14,13,13,14,14 - 13,50


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich stark aufschäumendes Bier. Die Blume hält lange an. Dunkel und kräftig trüb in der Farbe. Malzig süsslicher Geruch mit einem medizinisch fruchtigen Unterton.

Ziemlich unrundes und unharmonisches Aroma, das fällt bereits beim ersten Schluck auf. Antrunk malzig und vollmundig. Später wird das Bier säuerlicher, medizinischer, bleibt aber malzig. Dunkle Malztöne spielen mit fruchtigen Säuren.

Biertest vom 26.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,7,9,10,9 - 9,20


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 571
ersma: der wichtigkeit der langen lagerung habe ich halbherzig rechnung getragen. das bier stand nun über ein halbes jahr im keller. könnte dort aber noch über vier weitere jahre stehen, was eine der gelagerten flaschen vielleicht auch schafft.
dunkel ergießt sich das bier ins glas. tiefdunkelrot-bräunlich im gegenlicht. zahlreiche schwebstoffe sind darin, trotz vorsichtigen einschenkens und verzicht auf die neige. sogar ein cm schaum zeigt sich beim einschenken, nach kurzer zeit ist nur noch ein schaumfilm übrig, der sich aber lange hält.
geruch ist intensiv malzig und vielschichtig. obst, schoko, kaffee, karamell, alles drin.
der antrunk ist nur marginal spritig aber sehr intensiv würzig. deutliche malzaromen, dazu beeren, tatsächlich erinnerts etwas an cabernet sauvignon. karamell- und honignoten sind schmeckbar. zur mitte hin dominiert malzige süße. der abgang bringt einen hauch herbe mit, der aber hinter der würzigen süße bleibt. das späte ende bringt zunehmend hopfen, aber ohne wirklich herb zu werden. sehr feines co2, viel zu süffig für so viele umdrehungen.
die flasche ist schlicht und gut. simples design, aber rundum gelungen. beschränkung aufs wesentliche, wozu auch die angabe der trinktemperatur gehört.
fazit: da scheine ich ja endlich ein gereiftes und trinkbares trappistenbier erwischt zu haben. nach einigen enttäuschungen (wohl meiner ungeduld beim lagern zuzuschreiben) bei diversen trappistenbieren überzeugt dieses nun durch unglaubliche aromenvielfalt.

Biertest vom 10.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,14,13,13,12,13 - 12,80


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit den Lagerzeiten ist das ja so eine Sache. Auch mein Rochefort 8 ist noch ewig haltbar, genau genommen bis Oktober 2009. Um Geschmacksveränderungen feststellen zu können, müsste man das Bier jedoch auch in verschiedenen Stadien testen - und da kann ich meiner Neugier nachgeben und es getrost jetzt schon probieren. Und die Trappisten haben mich auch hier nicht enttäuscht. Es ist ein herrlich rundes Bier, bei dem man die über neun Prozent Alkohol aber auch massiv zu spüren bekommt. Die Farbe ist dunkelrot, anfangs klar, später milchig trüb, die Schaumbildung ist hervorragend. Der Geruch erinnerte mich an Pflaumen, allerdings schon mit einer likörweinigen Alkoholnote. Der Antrunk ist zumindest angangs stark alkoholisch geprägt, zwar durchaus brennend, aber eher an einen guten Weinbrand denn an billigen Fusel erinnernd. Man kann das so gelten lassen. Nach hinten hin nahm dieses Brennen dann auch spürbar ab. Bleibt ein fruchtig-malziges Bier, das nicht nur an Wein erinnert, sondern auch gemütlich wie ein Roter getrunken werden kann.

Biertest vom 22.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,10,13,11,13 - 12,70


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kleine 0,33L Braune Flasche. Haltbar bis 1.9. 2009, also richtig lange.. Weit über 4 Jahre! Flaschenetikett= sehr schlicht, jedoch alles wesentliche bis auf die www.seite war da zu lesen.
Farbe: Trüb, total undursichtlich, braun-trübgelb, fast wie Spezi, jedoch NICHT schwarz. Dunkel braun. Sehr viele Schwebeteilchen enthalten, dadurch auch im STARKEM Gegenlich nicht dursichtig. Solide Schaumbildung, langanhaltende Krone. Leider finde ich die Farbe nicht richtig sehr schön.. na ja. Aroma: Sehr angenehm, früchtig, getreidig, sehr aromatisch. Leicht nach Desertwein bzw. Likör duftend. Wirklich sehr angenehm. Geschmack: Rezent, sehr reichlich CO², gut, kräftig, jedoch NICHT penetrant nach Alkohol schmeckend. Das finde ich sehr schön. Angenehm hefig, insg. aber gut kräftig. Nachgeschmack: Kräftig bischen hopfig sehr stark, hefig, einfach gut. Fazit: Solides Trappisten Bier, sehr lange haltbar, lagerfähig. SUBJEKTIVE BEMERKUNG: Möglicherweisee lag das an dem gutem Mittagsessen, was ich vorher gegessen habe, aber nach dem ich dieses wunderbares Bier getrunken habe, was ich seeehr müüüüde und schläääfrig... :o)) Wirklich!

Biertest vom 11.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,15,15,14,12,14 - 13,80


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Zeug spielt in einer anderen Liga, einabsoluter Begeisterungsstoff. Kann man sagen was man will aber mir haben drei 0,3l Pullen noch nie so zugesetzt. Dabei merkt man nicht mal das man sich da gerade über 9% hinter die Binde kippt. Der doch recht süße Geschmack geht einem nach einiger Zeit ein wenig auf den Sack doch trotzdem ist das Bier absolute Weltklasse. Muss man mal probiert haben.

Biertest vom 18.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Stout2 Farben im Glas. Fast schwarz. Dicker grobperliger bräunlicher Schaum. Schwerer Geruch nach guter Hefe und Koriander (???) Im Mund dennoch süsslich dick !
Bleibt immer im hocharomatischen Bereich stecken.
Wunderbares Bier.

Biertest vom 23.2.2002 Noten: 12,13,9,11,13,13 - 12,00

Nun, hier ein Nachtest vom Rochefort 8. Nachdem ich ja in die genüssliche Weissweinecke abgedriftet bin, sehe ich Bier, ganz besonders die belgischen mit anderen Augen. Und es erstaunt mich, wie relativ durchschnittlich mein letzter Test dieser aussergewöhnlichen wallonischen Spezialität weggekommen ist. Ich teste erneut:
Dunkel - schwarz-rot im Glas und lässt kaum Licht durch. Welch majestätischer Anblick für die Äuglein! Duftet nach Kräutern, , ein bisschen Lavendel und dicker schwarzer Johannisbeere. Wow! Weich im Mund, richtig langer warmer, etwas rauchiger Nachhall der nicht aufhören will. Subtil wäre das richtige Wort für meine Geschmackempfindungen. Ein galanter Gentleman, diskret mit perfekter Stilsicherheit. Understatement pur, so solls sein!

Biertest vom 18.7.2004 Noten: 14,13,12,14,14,14 - 13,55


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Rochefort 8 ist ebenfalls noch recht jung (ca. 3 Monate), gefällt mir aber durchaus gut. Von Farbe und Charakter ist es dem stärkeren Rochefort 10 recht ähnlich, also sehr dunkel und naturtrüb. Duftet angenehm nach Schokolade, Malz und Beeren. Im Antrunk einerseits malzig und leicht süßlich, lässt es in der Tat den Alkohol schmecken, aber nie so, dass es unangenehm würde. Im Mittelteil ist es würzig und es kommen die beschriebenen Aromen zur Geltung. Abgang und Nachgeschmack schokoladig und röstmalzig. Wie sein stärkerer Bruder ein sehr aromatisches und charakteristisches Bier (und auf gar keinen Fall schlechter als das gewöhnlichere Leffe...)

Biertest vom 27.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,12,11,13 - 12,40


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Achter von Rochefort kommt in der typisch kleinen Belgierpulle mit unspektakulärem Design.
Das MHD meines Bieres ist 20.05.08. Es lässt sich also lagern und ist daher nicht konstant im Geschmack.
In der Frühphase schmeckt das hefetrübe und hellbraune Rochefort widerwärtig stechend und künstlich fuselig im Antrunk und endet alkoholisch warm ohne besondere Malzaromen.
Nur die Krone überzeugt beim Trappistes Rochefort 8.
Der Geschmack ist graunevoll fuselig und irgendwie synthetsich.
Das geht garnicht! So süffig wie ein Doppelkorn bei Sodbrennen.
Wer in Belgien ist sollte lieber zum grandiosen Leffe greifen.

Biertest vom 21.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,4,1,3,9,3 - 3,95




Rochefort Trappistes 8

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 12,14 (8,00)
Aroma 12,42 (7,60)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 12,04 (7,00)
Aussehen der Flasche 12,00 (8,00)
Subj. Gesamteindruck 12,14 (7,60)
Total 12,04 (8,03)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



www.biertest-online.de