Rochefort Trappistes 10

 
Brauerei Haacht Rochefort Trappistes 10 Bierbilder einsenden
BrauortRochefort Note
RegionBelgien
12,24

(16 Tests)
Sorteunbekannt
Alkoholgehalt11,3% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Rochefort Trappistes 10 schreiben



Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelbrauner, fast lichtundurchlässlicher Körper unter anfangs geradezu aufbrodelnder caramelfarbener Blume.
Die Nase meldet irgendetwas zwischen Rosine und Haselnuss.
Schwer und dabei weich wickelt sich das Rochefort vom dessertweinartigen Aroma zum malzlastigerem Mittelteil ab.
Das erstaunlichste an diesem Edel-Trappisten ist jedoch, dass die gut 11% angenehm die Kehle nachwärmen ohne dabei jedoch aufdringlich schnapsig zu werden.
Ich bin überwältigt.

Biertest vom 17.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,12,14,11,14 - 13,45





Online-Tests

jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

mein erstes trapistenbier! für mich eher wie prickelnder likörwein, aber sehr süffig und kein übler nachgeschmack, trinkbar!

Biertest vom 2.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,12,9,11 - 11,15


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut gelagert (1 Jahr vor Ablauf MHD) kommt das Rochefort 10 in mein Glas.
Dunkelbraun mit wenig Schaum liegt es da, eher unspektakulär, es riecht ein wenig nach schwerem Sherry.

Die Konsistenz ist weich, doch es ist stets ein leichtes Kribbeln auf der Zunge zu spüren. Weich bzw. mild ist auch das Aroma (wenn man das bei einem Bier dieses Kalibers so sagen kann), es schmeckt süsslich fruchtig (Pflaumenmus asoziiere ich da), wird aber nicht zu süss.
Auch der Alkohol ist eher zu spüren als zu schmecken.
Ohne herb oder bitter zu werden (Lagerungseffekt?) fließt es dann so dahin und hallt lange nach, wenn man nicht unbedingt auf Hopfennoten angewiesen ist, passt das auch so.

Ordentlicher Trappist!

Biertest vom 24.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,11,11,12 - 11,35


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines der besten Trappistenbiere.

Merkmal:

Kräftige, wunderbare herb-malzige Aromen. Ungeheuer komplex. Den Alkohol merkt man überhaupt nicht und das bei 11.3 % Vol !!
Auch das subtile Aroma der Hefe spürt man.

Fazit: Ein absolutes Spitzenbier aus Belgein

Biertest vom 16.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,14,15,15,15 - 14,85


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch malzig-schwer-süß. Riecht schon sehr vollmundig!
Ein sehr schweres, cremiges Bier.
Im Nachgeschmack vor der süßlichen Cremigkeit ganz leicht alkoholisch scharf, diese Schärfe verfliegt aber ganz schnell wieder.
Sehr fruchtig-schwer und sehr komplex.
Der Nachgeschmack ist sehr lang anhaltend und schön süßlich-malzig-cremig. Einfach super lecker!

Biertest vom 15.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,13,13,12,14 - 13,55

MHD 27.07.2016
Direkter "Gegentest" zum Westvleteren 12 (welches im direkten Vergleich um Längen schlechter (!) abgeschnitten hat!!

Also: fruchtig-vollmundiger Antrunk, die 11,3% sind zu keiner Zeit direkt spürbar. Samtig-weich. Zum Hauptteil kommen tolle Aromen von dunklen Trockenpflaumen und roten Kirchen hervor, dazu eine angenehme Kräuternote - alles Aromen, die mir beim Westvleteren 12 fehlen. Leicht dickflüssig.
Der Nachgeschmack ist fein-herb, aber deutlich milder als beim Westvleteren 12, dafür um einiges aromatischer und bei weitem nicht so klebrig süß. Toll ausgewogen, so dass die Aromen dunkler Früchte noch lange auf der Zunge zurückbleiben.

--> Ein ganz hervorragendes Bier! Absolute Spitzenklasse in seiner Kategorie!

Biertest vom 25.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,13,15,12,14 - 13,85


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#1011
Dunkelbraun, leicht trüb mit einigen Schwebeteilchen; der Schaum ist rar und schnell fort. Ein zuerst malzig-würziges Aroma, das nach längerer Standzeit des Glases geradezu einem Dessertwein ähnelt (Mavrodaphne?). Der Antrunk ist auch einem Dessertwein ähnlich, stark und überbordend alkoholisch. Im Geschmack wird die Süße des Würzmalzes von der Hefe gut abgepuffert. Der Abgang ist primär wärmend vom Alkohol; der Hopfen kommt klar zu kurz, schade! Insgesamt ein ordentlicher Trappist, wenn ich auch -wie so oft- was dran zu nörgeln habe: Da fehlt mir ganz klar die Komplexität und Tiefe, die beispielsweise ein Orval bietet. Zwar trotz der 11,3% Alk. gut trinkbar, aber manch "normales" belgisches Abteibier hat eine größere Aromenvielfalt zu bieten. Vielleicht bessert sich das ja mit der B-Probe, wenn die Flaschen Rochefort im Keller ein paar Jährchen vor sich hin reifen dürfen!?

Biertest vom 2.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,9,10,12,11 - 10,55


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich wie eine Spezialität aus. Super. Das Bier im Glas ebenfalls. Fein dunkel, super Schaum. Der Geschmack ist ebenfalls ein Traum: sehr kräftig, malzig, zu keiner Zeit alkoholisch, für ein Bier dieser Stärke unglaublich süffig. Ein beeindruckendes Bier!

Biertest vom 28.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,13,13,13 - 12,75


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht sehr fruchtig, stark nach Malz und etwas nach Hopfen, ein wenig erinnert mich der Geruch auch an einen Portwein.
Die normal große weiße cremige Krone bleibt lange erhalten, das Bier selber hat einen sehr dunklen (fast schwarzen) Körper.
Es schmeckt zu Beginn leicht süß, später wird es dann etwas bitterer; es hält sehr lange an.
Das Rochefort ist mittelschwer bis stark, hat eine cremige Textur und recht viel Kohlensäure. Das Finish ist leicht alkoholisch.
Äußerst angenehm!

Biertest vom 29.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,12,13,13,13 - 12,90


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr dunkle, fast schwarze Farbe mit vielen kleinen Schwebeteilchen. Soviel "Trübes" täte so manchem deutschen Hefeweißbier auch mal gut...
Rochefort 10 riecht, oder besser gesagt "duftet" leicht malzig und gehörig nach fruchtigem Wein. Der Trappist schmeckt nach sehr vielen vergorenen Früchten, wobei ich die einzelnen Nuancen nicht herausschmecken kann.
Der Nachgeschmack ist sauer (mir juckt fast die Nase:)), trocken und auch etwas bitter.
Für meine Verhältnisse geht das Getränk etwas zu aggressiv die Speiseröhre herunter, was am hohen Alkohol- und Kohlensäuregehalt liegen kann.

Biertest vom 4.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,9,10,10,10 - 10,60


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: seit september 05 stehen ein paar flaschen im keller, nun ist februar 06, und der erste test steht an. haltbar bis august 2009, die anderen dürfen also gerne noch ein weilchen reifen.
farbe erscheint schwarz, aber in starkem gegenlicht ist ein dunkelbraunes getränk im glas, das reichlich schwebeteilchen mitbringt und ordentlich bodensatz, weil ich beim einschenken zu gierig war... zu anfang sogar etwas schaum, aber der ist schnell weg.
geruch eher dezent, süßlich, spritig. sehr intensiv malziger antrunk. schoko- und kaffearomen, auch eine gewisse fruchtigkeit spielt herein. zur mitte langsam aufkeimende herbe, die später dominiert, wobei der hintergrund malzig-würzig bleibt. das ende gestaltet sich als angenehme mischung mit fruchtigen und karamelligen beinoten. insgesamt sehr ausgewogen und aromatisch, aber die ganze zeit über ein leicht spritiger beigeschmack.
schlichte flasche mit schlichtem etikett, einfach schön. zutaten: wasser, malz, ungemälztes getreide, hopfen, hefe, zucker. beim rückseiteigen aufkleber vom haus der 131 etiketten wird daraus: wasser, gerstenmalz, hopfen. so kann man das reinheitsgebot natürlich auch einhalten...
fazit: als halbjähriges schon gut, mal sehen, wie es nach vier jahren lagerzeit schmeckt.

Biertest vom 15.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,12,11,10,12 - 11,60

ersma: ohne nummer, weil nachtest.
vorhin gab es im fernsehen einen bericht über die trappisten und ihre brauerei. nachdem mein bier nun 15 monate länger im keller gereift ist als beim ersten test, habe ich die sendung quasi als wink gesehen.
die trappisten leben in ihrem 800 jahre alten gemäuer und beten tagsüber sieben mal. dazu kommt das nachtgebet, das um 3 uhr morgens stattfindet. anschließend bleiben sie auf. kriegen also eher wenig schlaf. vor einigen jahrzehnten lebten im kloster noch 45 mönche, derzeit sind es 15. das kloster sieht wirklich antik aus, aber reminiszenzen an die moderne zeit werden durchaus gemacht. es gibt heizungen in jedem zimmer, des weiteren laptops. auch das schweigegelübde gilt in rochefort seit über 20 jahren nicht mehr.
wer bei klosterbier nun an maische-rührende mönche denkt, wird enttäuscht: seit 1968 wird das bier nicht mehr von den trappisten selbst gebraut. ein brauer, der sich damals einer strengen eignungsprüfung unterziehen musste, übernahm damals das brauhandwerk und führt es bis heute fort, unterstützt von seinen brüdern. auch die brauromantik an sich stellte ich mir vorher anders vor. die brauerei auf dem klostergelände ist ultramodern. mit riesigen kupferkesseln, edelstahlleitungen und einer vollautomatischen abfüllanlage, die auf große mengen ausgelegt ist. der reporter sprach von 4000 hl pro tag, also 1,2 mio flaschen. da hat er aber wohl was verwechselt...
jeden freitag treffen sich der braumeister und die mönche zur verkostung, denn montags soll abgefüllt werden. hier werden ältere biere eingeschenkt sowie das neue. und dann wird nach den üblichen kriterien beurteilt. was die lagerung betrifft: hier waren holzfässer zu sehen. frage mich aber, wie die zu dem modernen abfüllbetrieb passen. aus dem recht kleinen holzfass per pumpe in die riesige abfüllstation?
das geheimnis des bieres liegt, soweit man aus dem bericht erfahren konnte, zum einen an der hefekultur, die besonders ist. der brauer meint, weizenstärke, malz, hopfen (übrigens pellets) sind austauschbar. aber nicht die hefe. und nicht das wasser. die mönche haben viele diskussionen mit bauern geführt, die ihre felder in der nähe der quelle haben, welche tief im fels liegt und nur unter größeren strapazen aufgesucht werden kann. insofern ist alles, was in der nähe der quelle liegt, auf bodenschonende landwirtschaft umgestellt.
die trappisten sind übrigens vegetarier. und beim essen stand kein bier auf dem tisch. dafür verwendet es der koch reichlich: für klostergäste hat er ein wildschweingulasch (gäste müssen ja nicht vegetarisch) zubereitet, in dem etliche flaschen des 8er-bieres verschwanden.
trotz ihrer asketischen lebensweise leben die trappisten offensichtlich nicht schlecht von ihrem bier. zum einen haben sie, wie gesyagt, eine hochmoderne brau- und abfüllanlage, zum anderen haben sie vor einigen jahren ihre kirche von grund auf rennovieren lassen.
insgesamt ein sehr netter und lehrreicher bericht, der allerdings auch etwas mit verklärter romantik aufgeräumt hat. ich war zwar mehrmals in andechs, einem ähnlich modernen betrieb, aber irgendwie dachte ich dennoch, die trappisten machen das wie früher.
zum bier:
es ist sehr dunkel, im gegenlicht offenbart sich eine dunkelkupferne färbung. viele, viele schwebeteilchen. und das, obwohl ich ja aus meinem fehler gelernt habe und beim einschenken sehr vorsichtig war und noch was in der flasche geblieben ist (machen die im kloster übrigens nicht) viel bräunlicher schaum, der sich erstaunlich lange hält - für ein bier mit über zehn umdrehungen jedenfalls. selbst nach einigen minuten sind noch ein paar mm übrig.
geruch ist intensiv röstmalzig mit aromen von pflaume und kirsche auf der fruchtigen seite, dunkler schokolade und kaffe auf der röstigen seite.
antrunk ist röstmalzig, marginal spritig, was bei so vielen umdrehungen verzeihlich ist. die olfaktorischen aromen tauchen auch hier auf, besonders die plaume-kirsche note fällt auf. dahinter kaffeartig. die mitte bringt etwas hopfen mit, die röstmalz-aromen haben aber auch hier die oberhand. macht n warmen hals. der abgang ist würzig, hopfig, malzig.hefe und lakritz kommen hier neu zum aromen-pottpuri. der nachhall ist erstaunlicherweise recht kurz.
fazit: verglichen mit dem "jungen" bier aus dem ersttest zeigt sich eine beachtliche entwicklung was die aromen angeht. wesentlich intensiverer geruch, besonders die fruchtigen aromen sind hier hervorzuheben, ebenso im antrunk.

Biertest vom 3.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,13,12,10,13 - 12,65


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkel ergießt sich dieses Bier ins Testglas, begleitet von einer üppigen Schaumentwicklung.
Medizinartiger Anisgeruch der angenehmen Sorte kündigt ein gehaltvolles Bier an.
Schwer malzig und alkohollastig geht dieses Bier über die Zunge. Dabei aber nie in Extreme abgleitend.
Ein Bier mit Qualitäten, welches die 11,3% Alkohol zu handhaben weiß. Ein sehr guter Absacker.

Biertest vom 14.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,13,12,12 - 12,30


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Rochefort Trappistes 10 schäumt eher schwach auf, die Blume hält sich verhältnismäßig gut. Sie sieht fast wie die eines Guinness aus, dunkel in der Farbe.

Der Antrunk gestaltet sich sehr gehaltvoll. Im Mittelteil kommt das Malz gut durch. Sehr harmonisch und Ausgewogen, auch im Abgang sehr vielfältig in den Aromen. Nicht so medizinisch wie das Rochefort Trappistes 8.

Biertest vom 7.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,12,10,12 - 11,40


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das 10ner hat einen gewaltigen Antrunk. Sehr trocken, schokoladig und esterartig. Fruchtnoten, PFirsich - Kirsch sind zu spüren - insgesamt hochvergoren.

Der Abgang legt ein warmes Abglühen über die Stimmbänder - gleichsam sinkt die Süffigkeit in den Keller. Es hat ein wenig von dem Boucet eines kurz vor dem verfaulen begriffenen Apfels, welcher ähnliche Gärungsaromen freisetzt. Sicherlich nicht schlecht - gleichwohl nicht meine Lieblingsorte von Bier. Da die Nähe zum Liquör fast überwiegt.

Biertest vom 7.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,1,12,12,11 - 9,65


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist ein fantastisches Bier!!! na ja.. fantastisch war auch der Preis bei MITRA Slijterij in Holland (www.mitra.nl), und zwar 2,50 EUR für EINE! 0,33L Flasche. na ja.. aber es hat sich gelohnt! Als erstes möchte ich sagen, womit dieses Bier besonders einzigartig ist. Nein, die 11,3% alc. sind das nicht! Einzigartig ist dieses Bier deswegen, daß es auch bei so höhen Alkoholgehalt (11,3%) N I C H T PENETRANT nach Alkohol schmeckt. Kräftig ja, klar, aber nicht nach Suff. Das finde ich total Klasse! Es gibt eine Unmenge an Bieren die schon mittlerweile bei 7-8% alc. sirupartig und fusselig schmecken. Das ist nicht so toll. Dieses Bier ist aber anders!! Wirklich eine Meisterkrönung der Trappistenbraukunst!! Hallelujah!!
..
Farbe: Sehr dunkel braun, trüb, undursichtig. Schaumbildung = durschnittlich. Hätte besser sein können. Aber gut. Aroma: sooo sehr angenehm, unglaublich. So sehr aromatisch, süßlich, blumig, aber auch angenehm hopfig. Sehr gut. Geschmack: Kräftig!!! Herb, aber wie ich schon erwähnte nicht penetrant nach Alkohol schmeckend, trotz 11,3%! Toll! Malzig, und angenehm hopfig ist es auch! Nachgeschmack: Kräftig, aber auch süffig. Ja doch.. Sehr sehr gut!!! Fazit: Phänomenales Bier. Muß man probiert haben, auch wenn es nicht gerade bilig ist, mann muß es einfach 1x im Leben trinken, um zu wissen, wie ein ordentliches Trappistenbier der Spitzenklase schmeckt!

Biertest vom 20.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,15,15,12,15 - 14,55


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses belgische Spezialbier habe ich bezeichnender Weise bei meinem Weinhändler gefunden. Dunkle Farbe, in der Tat wie starker Kaffee, braune Schaumkrone. Aroma leicht malzig, mit einer fruchtigen Note. Im Antrunk fast fruchtige Frische, die aber gleich von herberen malzig-röstigen und holzigen Noten überlagert wird. Der Abgang wird von dezent herbem Malz und alkoholischer Wärme geprägt, insgesamt klasse. Für einen derartigen Alkoholhammer ist das Bier erstaunlich weich. Ich kenne nicht genug belgische Biere, um es richtig einzuordnen, für mich ist das aber ein absolutes Spitzenprodukt.
Übrigens habe ich auf einer der zahlreichen Fanpages für Trappistenbiere gelesen, dass sich Rochefort wie guter Wein in der Flasche weiterentwickelt. Die maximale Komplexität soll nach etwa 6 Monaten erreicht sein, danach soll der Geshmack dukler und Portwein-ähnlicher werden. Erstaunlich.

Biertest vom 21.10.2003 Noten: 11,12,12,14,12,14 - 13,00


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich herbes, dunkeles Abteibier....wie Kaffee, da fällt kein Licht durch!
Aber duftet herrlich nach Nelken + Koriander (schwärm....)
Ein wallonisches Hardcore-trappistenbier mit 11,3 %.....puuuhhhhhhhh

Biertest vom 8.9.2001 Noten: 10,13,8,12,13,12 - 11,40




Rochefort Trappistes 10

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,35 (13,00)
Aroma 12,94 (14,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 12,52 (14,00)
Aussehen der Flasche 11,64 (13,00)
Subj. Gesamteindruck 12,58 (14,00)
Total 12,24 (13,45)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



www.biertest-online.de