Radeberger Pilsner

 
Brauerei Radeberger Exportbierbrauerei GmbH Radeberger Pilsner Bierbilder einsenden
BrauortRadeberg Note
RegionSachsen
9,93

(94 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dumpfer Hopfengeruch. Tendenziell eher malzig für ein Pils, auch wenn der Hopfen zaghaft an die Hintertür klopft. Weder Fisch noch Fleisch, aber trinkbar.

Biertest vom 3.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,8,10,9 - 9,15


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht zwar hopfig, aber irgendwie fad (so ähnlich wie Warsteiner). Geschmacklich erfreut Radeberger den Gaumen mit einem dezenten, unaufdringlichem Hopfenarome, unterstützt durch zartes Prickeln. Nur leider verfliegt die Freude ganz schnell beim Nachgeschmack. Vielleicht mal Wasser wechseln?

Biertest vom 25.10.2002 Noten: 10,11,10,8,7,9 - 9,30


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 11,6,7,9,6,5 - 6,70


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,6,7,6,5,7 - 6,70


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 10,7,7,6,4,7 - 7,00


Schmidt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,6,5,7,6,6 - 6,20


Lars meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,11,7,6,4,9 - 8,20





Online-Tests

Baerenquell meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Noch ein Bier aus der Dose, das ich vor kurzem probiert habe. Mittelmäßig, meiner Meinung nach.

Biertest vom 16.3.2013, Gebinde: Dose Noten: 13,9,9,9,15,9 - 9,70


Silverlights meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich weiß nicht aber auch wenn ich noch nicht so lange Bier trinke muss ich sagen, das Radeberger in den letzten Jahren echt an Klasse verloren hat. Vor 3 Jahren etwa fand ich es echt gut aber was einen da heute angeboten wird ist eher schlecht als recht.

Biertest vom 12.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,7,5,9,8 - 7,60


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Radeberger ist mir von einem Nachbarn sehr ans Herz gelegt worden, da er aus Dresden kommt und da hab ich dieses Bier einfach mal getestet. Getrunken hab ich es schon ab und an mal, aber da war ich meistens nnicht mehr ganz so, ich sag mal frisch. viele Biere die so oft in der Werbung zu sehen sind, enttäuschen eher, aber das Radeberger gefällt mir ganz gut und ich trank es sicher nicht das letzte mal.

Biertest vom 19.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,10,11,11 - 10,90

Ein gold-gelbes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine große feinporige und langlebige Schaumkrone.
Der Antrunk ist leicht herb, aber ansonsten ziemlich mild. Der Mittelteil ist leicht würzig und etwas wässrig. Der Abgang wird dann etwas herber, aber es bleibt etwas wässrig.
Im Glas hat das Radeberger eine sehr gute Figur gemacht, aber geschmacklich kann es mich nicht überzeugen, da es etwas wässrig ist.

Biertest vom 13.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,6,7,6,10,6 - 7,15


Knalle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da ich Flaschentrinker bin ging mir das Goldgegrissele am Flaschenhals auf den Keks.
Geruch eigentlich recht hopfig. Geschmack eher zu hopfig, unangenehme Bittere. Der Rest wie Wasser. Ich habe eine Flasche bitteres Wasser gekauft. Die hälfte getrunken und die andere weggeschüttet.

Biertest vom 3.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,6,3,6,6 - 5,70


phil-twiy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mir ist das Bier auch zu herb im Geschmack. Aber trinkbar...

Biertest vom 5.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,6,6,9,9 - 8,10


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun wieder mal ein bekanntes Testbier aus meiner Heimat. Das Bier im Glas sieht ordentlich aus. Auch die Blume steht gut. Der Antrunk ist recht würzig. Im Durchgang verlässt und dieser jedoch. Im Abgang kommt deutlich der Hopfen durch. Leider mit einer säuerlichen Note. Hätte ich trotzdem nicht gedacht, dass das Bier so gut abschneidet.

Biertest vom 20.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,9,9 - 9,40


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leider habe ich dieses überaus bekannte Bier nur aus der Dose zur Verfügung, aber es ist mir dennoch einen Test wert.
Farblich anständig goldgelb mit einer grob- bis mittelporigen, mäßig haltbaren Krone. Im Geruch macht es einen überraschend würzigen und malzigen Eindruck - eher untypisch für ein Pils. Der Antrunk kommt angenehm malzig und erfrischend spritzig. Ab dem Mittelteil geht die Mälze immer mehr in Würze und Hopfenherbe über, was diesem Bier allgemein gesehen einen eher tschechischen als deutschen Pilscharakter verleiht und von der Süffigkeit ganz okay ist. Im Abgang bleibt es angenehm Herb, neigt dabei ganz leicht bitter zu werden, passt aber soweit. Für mich persönlich ein ganz akzeptables Pils, welches man durchaus trinken kann. Es hat weder besondere Höhen noch irgendwelche Tiefen und mag für ein deutsches Pils aufgrund seines würzigen Charakters eher ungewöhnlich wirken. Gutes Mittelmaß und absolut trinkbar.

Biertest vom 4.11.2011, Gebinde: Dose Noten: 7,9,11,8,12,10 - 9,50


mb1987 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jawohl, das ist ein Pilsner! Das schmeckt man sofort!

Für mich ist das Redeberger ein wenig zu herb, im Vergleich zum Pilsner Urquell.

Allerdings sieht das Bier im Glas sehr gut und mann kann es abends schön trinken.

Biertest vom 5.10.2011 Noten: 14,12,9,9,10,9 - 10,00


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Blume sieht ansprechend aus. Zusammen mit der hellen Farbe gibt das einen guten optischen Gesamteindruck. Der Geruch ist etwas hopfig. Die Hopfennote macht sich auch im Geschmack bemerkbar. Ich habe den Eindruck, dass hier ein anderer Hopfen verwendet wird, als in vielen anderen deutschen Bieren. Was in diesem Fall allerdings kein Nachteil ist. Der Hopfengeschmack erinnert ein wenig an tschechische Biere. Ansonsten eine ausgewogene Komposition. Ein wirklich gutes Bier!

Biertest vom 31.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,13,14,14 - 13,60


Dr. Cervisia meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

leicht süsslich nach Honig, vermutlich Alterungskomponenten, unangenehme Bittere, aufdringlich und hart. Mal wieder ein Fernsehbier mit starker Einheitsbittere.

Biertest vom 15.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,4,4,4,5,5 - 5,25


Gerry 65197 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich habe ich hier die letzte Flasche von diesem Gesöff. Ich weiß nicht, also mir schmeckt das Radeberger überhaupt nicht.

Der erste Eindruck ist eklig bitter, zudem scheint es mir gleich in die Birne zu steigen. Ich hatte jedesmal Kopfschmerzen nach einer einzigen Flasche. Das kann und darf eigentlich nicht sein.

Auch in meinem Freundeskreis wurde es als Kopfwehbier bezeichnet, was ich leider nur bestätigen kann.

Ich werde es nie mehr trinken, das weiß ich.

Biertest vom 9.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,3,-,3,7,- - 4,55


Deluxe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fazit:
Wenn das der König August wüßte. Vom einstigen DDR-Vorzeigebier ist nichts übriggeblieben außer einer nett gestalteten Flasche. Dünn wirkende, blaßgelbe Farbe mit üppiger Schaumblume, muffig-dumpfer Geruch mit reichlich Grasanteil. Insgesamt ein eher chemischer Eindruck vorm ersten Schluck - der sich nach dem Geschmackstest nicht bessert. Aromastoffe statt guter Zutaten, läßt sich vermuten. Hopfiger, künstlicher Antrunk, in der Mitte sehr bitter mit langanhaltendem, getreidig-grasigem Nachgeschmack.

Ein charakterloses Allerweltsbier, das als Vorzeigepils allen schmecken soll und dem sächsischen Bierkenner deshalb nicht mehr schmeckt. Und für sowas haben wir früher angestanden...freiwillig.

Biertest vom 8.9.2010 Noten: 5,4,6,5,10,5 - 5,25


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So edel wie die Flasche, so edel sieht auch das gldblond glänzende Bier im Glas aus. Hopfenduft, malzwürzig im Antrunk, dann recht herb werdend. An Hopfen hat man hier nicht gespart! Entsprechennd bitter ist der Nachgeschmack. Ordentliches Pils.
Prädikat: gut trinkbar

Biertest vom 9.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,12,10 - 10,15


hsvdenga meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes Flaschendesign, geschmacklich sehe ich es in der Preisklasse hinter einigen anderen Bieren. Schaumkrone und gesamtes Aussehen des Bieres okay, aber nicht überragend.

Biertest vom 28.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,8,10,8 - 7,95


djmike meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gutes ausgewogenes Bier (PILS).Die malzig Hopfigr Note stimmt genau samt Abgang.Ein unaufdringliches gut bis sehrgutes Bier mit dem man bestimmt nichts falsch macht.
Die Anmutung Kiste / Flasche ist fast schon edel.Meine Nr.2 nach Bit

Biertest vom 23.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,12,14,12,12 - 12,80


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Radeberger Pilsner das frühere Aushängeschild der ehemaligen.
Vom Aussehen her, wurde eine sehr gute Farbe designt, die schnell zerfallende Schaumkrone, verhindert jedoch höhere Wertungen.
Aroma und Süffigkeit sind enttäuschend schwach. Hier wird nicht mehr viel von majestetischer Braukunst verstanden. Oder man verlässt sich auf den bekannten Namen und spart an edlen Zutaten; Extrakte werden eingesetzt - die Sachsenkönige hätten den Braumeistern die Köpfe abschlagen lassen !
Nun gut, so ganz schlecht ist es auch wieder nicht, aber in Sachsen werden mittlerweile so viele gute regionale Biere gebraut, dass man auf dieses ehemals Königliche Tafelgetränk verzichten kann.

Biertest vom 13.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,6,9,12,9 - 8,85


William3 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein tolles Bier. Ich stimme mit Kindl überein! Es ist ein sehr angenehmes Bier.
Ohne "Füllgefühl", das Bier ist leicht bekömmlich wie Bitburger jedoch mit einem gewürzigerem Charakter.
Außerdem es hat ein elegantes Aussehen, und sympatischen Nachgeschmack.
Cheers!

Biertest vom 23.5.2009 Noten: 13,13,13,13,13,13 - 13,00


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus dem Osten ist noch nie was Gutes gekommen? Doch! Dieses Bier schmeckt mir zwar eher nach Export, aber für ein sog. Fernsehbier geradezu charakterstark! Keine Wäßrigkeit, sondern ein eher mildes Pils mit getreidiger Würze und verhaltenem Abgang.

Biertest vom 29.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,10,11,11 - 10,95

Mittlerweile konnte ich dieses Bier auch mal vom Faß genießen und es hat vorzüglich geschmeckt! Hatte ich es vor Jahren aus der Flasche getrunken und eher als malzig-lieblich in Erinnerung, so offenbarte es jetzt einen herberen Charakter, wie er bei einem Pilsener auch sein sollte. Schön vollmundig mit ausgewogener Kohlensäure, wohlbekömmlich und einem hopfig-herben Abgang, der lange nachklingt. Früher für mich ein gutes Bier, jetzt dank der schönen Hopfennote auch ein tolles Pilsener! Die Rezeptur wurde offensichtlich verbessert :)

Biertest vom 12.4.2009, Gebinde: Fass Noten: 13,12,13,13,-,13 - 12,84


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die äußerliche Erscheinung ist schon sehr schön, aber der Inhalt lässt doch einige Wünsche offen. Zwar ist das Bier pilstypisch herb, aber diese Herbe findet auf einem mittelmäßigen Niveau statt. Hintenraus zwar schön grasig frísch angehaucht verschwindet das Bier doch in einer popelig, leicht muffig unschönen Note. Sorry, doch mehr Schein als Sein(Werbung bombastic).




Biertest vom 17.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,12,9 - 9,10

Strohgelb im Glas, der Schaum ist schnell weg. Aber das Aroma ist gut. Tief hopfig, pilsig. Im Geschmacksverlauf anfangs eher zurückhaltend, offenbart das Radeberger dann im Nachgeschmack alles was es kann. Zupackend bitterhopfig, Raum für fruchtige, kellertypische Akzente. Die äußere Verpackung ist edel und verkaufseinladend. Polarisierend wohl, aber ich bin überzeugt, hier eines der besten deutschen Pilsener zu genießen.

Biertest vom 11.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,12,13,12 - 11,45


Berndi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In Sachsen werden gute Biere gebraut (seit der Wende), aber was man in Radeberg zusammenbraut ist doch wohl nicht trinkbar. Radeberger ist süßlich, kein Hopfengeschmack, die Standfestigkeit der Blume ist miserabel und an Hefe wird auch nicht gespart, die schmeckt man voll durch, also Radeberger gebt euch in Zukunft mehr Mühe.

Biertest vom 21.3.2009 Noten: 4,5,4,2,10,4 - 4,15


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#74
Das Flaschenetikett ist typisch für ein Massenbier, aber die goldene Folie über dem Kronkorken ist schön. Im Glas ein angenehme Erscheinung, aber es fehlen mir die Gasperlen. Der ANtrunk ist hopfig-süß mit malziger Grundstimmung. Die Süffigkeit einttäuscht, viel zu wässrig lasch. Der Abgang ist dann unspektakulär hopfig und malzig.
Angenehmes Pils.

Biertest vom 18.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,8,9,10,9 - 9,25


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Massenbiertypisch perfekte Optik. Vermerkenswert ein etwas maerzipaniger Malzgeruch. Der Hopfen ist zwar zu vernehmen (was bei einem Massenbier keine Selbstverständlichkeit ist), von ausgeprägtem Hopfengeruch will ich aber nicht sprechen.

Geschmacklich kann das Radeberger weder mit Schwächen noch mit Stärken aufwarten. Ein bisschen Hopfenherbe hier, ein bisschen Malzwürze dort. Ziemlich eintönige Angelegenheit.

Auch im Nachgeschmack das Massenbierübliche Bild -hier immerhin in gehobener Qualität: herrlich anschmiegsamer Abgang, aber etwas platt-bitterer Nachhang.

Fazit: Es lebe die bürgerliche Revolution! Wenn dieses Bier schon Fürsten-Qualität ist, was musste das gemeine Volk dann erst ertragen! Spass beiseite: Kann man trinken, muss aber nicht.

Biertest vom 12.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,11,9,8,9 - 9,65


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Flasche und auch im Glas ein richtiger Hingucker das Radeberger. Der Geruch ist hopfig und das Aroma ziemlich herb. Außerdem bitter-hopfig, was im Abgang eher malziger ausfällt. Ein schönes Pils, was jedoch noch den nötigen Feinschliff gebrauchen könnte.

Biertest vom 8.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,9,9,12,10 - 10,10


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Blockbuster wird ihnen präsentiert von...Radeberger...schon immer besonders...
schon immer besonders...vielleicht...heute zumindest macht dieses Bier einen edlen Eindruck...Flasche mit Gravur und goldiger Folie...Auch die schöne Farbe des Bieres und der lang anhaltende Schaum lassen das Bierorakel gutes offenbaren...Das Aroma dann leider wie bei den meisten "Edelbieren"...übertrieben herb leicht pissig...Vor allem der Nachgeschmack fällt hier zu bitter aus...Fazit: ein Blockbuster geht auch ohne Radeberger!!

Biertest vom 7.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,7,7,5,12,8 - 7,95


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das RADEBERGER PILSNER hat zwar ein recht edles Flaschendesign und sieht akkurat eingeschenkt ganz gut aus, aber der Inhalt konnte mich vom Aroma her nicht überzeugen. Im Antrunk dezent malzig, im Nachhall dann mit und mit herber. Das Hopfenaroma wirkt unausgewogen und zu süßlich. Ein Abgang ist kaum vorhanden, es verschwindet fast grußlos. Fazit: Optisch recht ansprechend, inhaltlich enttäuchend.

Biertest vom 1.11.2008, Gebinde: Fass Noten: 12,10,10,8,14,10 - 10,10


Bierpunk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Live Test: Also das Bier verfügt über eine ätzend-schmeckende, bittere Herbe. Das geht gar nicht. Ich mag gerne herbe Biere, aber bitte nicht so. Gluck, gluck, gluck.... auch nach 0,1 Liter wird es nicht besser, es wird nur noch klar, das es über eine merkwürdige Würze verfügt und viel zu wenig Kohlensäure hat. Trinken kann mans allerdings schon.

Biertest vom 12.10.2008 Noten: 9,6,7,5,8,7 - 6,80


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes Pils aus dem Osten.Tolles,aufwendiges Flaschendesign.

Biertest vom 20.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,12,12 - 11,85


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Man erwartet durch diese ganze Werbung das alle es irgendwie zu mögen scheinen das Radeberger ziemlich viel Tamtam. Nun ist ja einigen aber klar, dass die Werbung nicht gemacht wird, weil das Bier so toll ist, sondern um es als toll zu verkaufen. Es handelt sich für mich aber nur um ein durchnittliches Pils (Massenbier)und darum greif ich da lieber auf andere Biere zurück.

Biertest vom 13.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,10,9 - 8,90


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehmer Hopfengeruch, der sich im Geschmack jedoch nicht so ganz wiederspiegelt. Im Nachgeschmach etwas zu mild, fast wässrig. Im Gesamteindruck jedoch ein ordentliches Bier für Fussball, Angeltrips, etc.

Biertest vom 30.4.2008 Noten: 9,11,9,8,9,10 - 9,55


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die edle flasche hat wirklich etwas königliches, das bier selbst (darum geht es ja eigentlich, sollte man bei dem rummel um das radeberger eventuell erwähnen) sieht blass aus, der schaum ist i.o.
ansonsten passiert nicht viel, in der mitte kommt dann doch etwas würze, der abgang ist genauso blass wie die optik

Biertest vom 17.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,7,13,7 - 7,40


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Radeberger aus Dresden ist in einer braunen Long-neg Flasche mit in Goldfolie eingefasstem Hals abgefüllt. Aber mein Hals wurde deutlich dicker, als ich das Bier doch wieder einmals kostete und ich es mit dem Aufwand verglich, mit dem es in den Medien, vornehmlich dem Fernsehen angepriesen wird. Also der Reihe nach.
Beim Einschenken bildete sich wenig Schaum, der alsbald zusammenfiel. Das Aroma schwach, leicht malzig. Im Antrunk leichter Hopfengeschmack, dem im Mittelteil leichte Malzaromen folgen. Im Abgang noch etwas hopfig-herb. Als Fassbier wahrscheinlich besser, aber ich frage mich, ob es wirklich noch das Dresdner Bier ist, welches ich vor zig Jahren mal dort trank.

Biertest vom 14.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,6,8,12,8 - 7,55


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aroma ist etwas säuerlich und nach Hopfen.
Es hat eine große weiße schaumige Krone und einen klaren goldenen Körper.
Es hält nur kurz an und ist verhalten bitter.
Das Bier ist trocken mit einem leichten bis mittelschweren Körper und recht viel Kohlensäure. Das Finish ist etwas astringent.
Ein normales Pils.

Biertest vom 5.4.2008, Gebinde: Fass Noten: 9,8,8,6,8,8 - 7,80


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr ausgewogenes Bierchen pilsener Brauart in toller Aufmachung.

Biertest vom 26.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,11,14,12 - 11,55


snej81an meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ich weiß nicht warum es zu ddr zeiten so beliebt war da gab es viel bessere biere...!!! der geschmack ist fad wie halt ein massenbier..nicht süffig , schwer trinkbar naja für mich ein durchscnittliche bier wenn nix besseres da ist ( z.b auf einer ice fahrt :)

Biertest vom 26.3.2008 Noten: 9,9,4,5,13,9 - 7,85


Nelson meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zu Ostzeiten recht schlecht zu bekommen, nun kann es jeder im ganzen Lande geniessen.
Die Flasche wirkt edel und der Inhalt kann daran anknöpfen.
Sehr schön ausgeglichen komponiertes Pils, kann auch gerne in größeren Mengen genossen werden.

Biertest vom 14.3.2008 Noten: 12,11,9,10,13,11 - 10,75


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flaschendesign ist sehr edel, das muss hier ma positiv erwähnt werden. Bier iss blass bis mittelgold. Duftet nur mässig getreidig. Antrunk: Zart Getreidig erst, dann wird das Getreidearoma durch Hopfen ERgänzt und fast ganz abgelöst, aber auch im ausklang ist das Getreide noch zu schmecken neben den doch recht bitteren Hopfenaromen. Das CO2 mischt sich über den gesamten Genussweg schön in die Flüssigkeit ein. Recht kurzer und trockener Abgang. Aber schon gut, wie es sich für ein dezentes Pils gehört.

Biertest vom 12.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,11,12,11 - 10,40


slimshady meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flaschendesign geht kaum besser. Eingeschenkt zunächst sehr feiner Schaum, der fällt aber schnell zusammen, goldgelbe Farbe. Im Antrunk malzig, wird aber herber im Nachhall, deutlich bittere Hopfenaromen machen sich bemerkbar. Das Bier hat einen eigenständigen Charakter, eines der besseren Fernsehbiere; aber trotzdem ist es überteuert

Biertest vom 30.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,8,8,15,9 - 9,40


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So das "Tafelgetränk" seiner Majestät Friedrich August verspricht die Flasche.

Das Bier besitzt einen zart- jungfräulichen Malzanflug und einen Hauch von Blumigkeit im Ansatz.
Der Lauf setzt akzentuierten Aromahopfen frei, der kultiviert in den trockenen Sturz zieht und dabei moderat aber bestimmend reintönig abbittert. Lang sehr komplexes Hopfen-Finish. Ein erwachsenes abgerundetes Pils - und duch die malzige Lieblichkeit (Antrunk) m.E. auch ein Bier zum verlieben.

Anmerkung: Die Flasche ist wunderschön - besser kann man ein Premium Bier m.E. nicht verpacken.

Biertest vom 21.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,14,15,13 - 13,00


Angermann_Trinkaus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein echt gutes Bier, das sein Ruf schon vorraus
eilt ... sieht seht gut aus und schmeckt angenehm herb ...
einfach klasse!
Ein echtes Sachsen Bier halt!

Biertest vom 29.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,11,14,12 - 12,20


Augustiner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich notiere:
Sieht im Glas sehr gut aus. Ordentlich viel Kohlensäure, der Schaum ist recht haltbar. Im Antrunk etwas malzig, im Nachgeschmack kommt dann eine angenehme Herbe hinzu. Für meinen Geschmack nicht zu viel und nicht zu wenig.
Fazit: Auf jeden Fall empfehlenswert!

Biertest vom 1.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,14,13 - 12,80


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Relativ Herbes Bier. Man kann’s trinken aber über den Durchschnitt geht’s nicht. Zu teuer für zu wenig Premiumbier…

Biertest vom 17.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,8,5,8 - 7,80


stechlin meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Über den Niedergang des Radeberger Bieres könnte man lange diskutieren. Einst Bückware und nur schwer zu bekommen hat es der Oetker-Konzern nun zu seinem Flagschiff ernannt und presst aus den "modernen" Brau- und Abfüllanlagen ein Bier, was mit dem einstigen Getränk nicht mehr viel gemeinsam hat. Nach und nach verdrängt das Hopfenextrakt den Hopfen und die Werbung wird auch immer dämlicher.
Eine Brauerei, die mit dem Bierkasten und der Bierflasche wirbt, sagt eigentlich nur das Eine aus: Unser Bier schmeckt wie alle anderen, drum müssen wir uns bei der Verpackung was einfallen lassen.
Das Bier selbst ist ein stinknormales Standart-Pilsner, was überall paßt, nicht auffällt und kaum Unterschiede zu den sogenannten Mitbewerbern aufweist. Die Blume schwindet schnell, die Farbe ist typisch und der Geschmack weder herrausragend gut noch schlecht. Für mich einst eine Krönung der Braukunst, heute nur noch ein Bier unter Bieren. Schade.

Biertest vom 2.8.2007 Noten: 9,9,9,6,6,9 - 8,40


MichaelT. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die neue Flasche hat die Bestnote verdient - so edel sieht sonst keine andere Flasche aus! Der Inhalt ist auch zu empfehlen. Ein gutes, herbes allround Pils, das wirklich viele andere große Biermarken schlägt. Lecker, weiter so!

Biertest vom 5.7.2007 Noten: 12,12,12,12,15,13 - 12,55


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin kein Fan von diesem Bier. Für ein Pils ist es mir zu würzig, der Nachgeschmack zu intensiv. Aber in der allergrößten Not kann man es schon trinken.

Biertest vom 9.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,5,6,8,7 - 6,85


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfiges Aroma, Angenehme goldgelbe Farbe, schöne stabile Krone, Antrunk eher verhalten, dabei etwas prickelnd, wird beim weitertrinken hopfig herb, ebend klassisch Pils, neigt im Abgang zur Bitternis. Leider bleibt der bittere Geschmack sehr nachhaltig, ansonsten ein gut trinkbares Pils

Biertest vom 12.5.2007 Noten: 13,10,9,8,13,11 - 10,40


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als komplettes Pils präsentiert sich das Radeberger aus Sachsen. Eine schöne goldene Farbe im Glas. Der Antrunk ist herbfrisch, im Hintergrund wird der Geschmack durch wohl dosiertes Malz ergänzt. Ohne Zweifel ist dieses Bier von großer Süffigkeit.

Abschließend noch zum Etikett welches sehr gelungen gestaltet ist, mit der goldenen Schrift und den Medaillen auf weißem Grund. Kleiner Wehrmutstropfen ist nur die unnötige Verwendung von Alu.

Ein Pils das in sich Rund ist.

Biertest vom 18.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,15,13,9,13 - 13,00


pandulf meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Lieblingsbier heute ist das Radeberger. Kommt natürlich aus Dresden, äh bei Dresden, aus einer Brauerei, die fast schon in Böhmen liegt. Sagt das was aus? Natürlich, die besten Bierbrauer sind die Böhmen. Und genau die Nähe zum Böhmerland merkt man dem Radeberger an. Das Radeberger glänzt mit einer satt-goldenen Farbe, weichem Brauwasser, belebender Kohlensäure und mit einem fantastisch-sämigen Malz. Genau dieser ist typisch böhmisch und verwöhnt wie kein anderer den Biertrinker. Der einzige Anlaß zur Kritik ist der verwendete Hopfen. Anstatt echte Hopfendolden zu benutzen, was einem Premiumbier wie dem Radeberger angemessen wäre, werden Hopfenextrakte verwendet. Diese sind die Ursache des typisch beissend-bitteren Geschmacks der Billig-Pilsner. Und auch hier, beim guten Radeberger, sticht dieser Geschmack wenigstens einmal pro Flasche aus dem sonst so gefälligen Geschmackserlebnis heraus. Es ist mir ein Schleier, wie ein Braumeister sich so einen groben Schnitzer leisten konnte. Ansonsten wäre Radeberger das Bier No.1 in Deutschland.

P.S. Reichskanzler Bismarck ordnete an, daß in der Reichskanzlei nur Radeberger an die diplomatischen Gäste ausgeschenkt wird. Deswegen gilt Radeberger auch als "Kanzleibräu". Ein ehrenwertes Bierchen, fast aus Böhmen.

Biertest vom 16.3.2007 Noten: 13,12,12,10,10,12 - 11,70


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rustikal hopfig und das wars, keine Finesse. Noch einigermassen süffig, leztlich doch recht einfaches Gebräu.

Biertest vom 28.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,9,12,10 - 10,25


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Radeberger habe ich in der Halbliterflasche eingekauft. Das Etikett in Weiß mit goldenen Applikationen sowie goldener Halskrause ist sehr anständig gestaltet. Den goldenen geschwungenen Radeberger-Schriftzug kennt man, wenn nicht schon von anderen Radeberger-Flaschen, dann bestimmt aus dem Werbefernsehen. Im Glas findet sich ein dunkelgoldenes Bier mit anfangs anständigem, jedoch relativ schnell zusammensinkenden Schaum. Geschmacklich ist das Radeberger für mich nach dem vielversprechendem Etikett und der Bewerbung als Premium-Bier eine Enttäuschung: ziemlich herbes Bier, was wohl auf die Hopfenextrakte, die statt Hopfen verwendet werden, zurückzuführen ist. Neben dieser deutlichen Herbnote hat es im Übrigen jedoch eher Körper und Charakter eines dünneren Exportbieres. Daraus wird auch ein Schuh, stammt es doch aus einer Brauerei, die sich explizit „Exportbierbrauerei“ nennt. Es beweist sich mal wieder: Häufige und solide wirkende Bewerbung ist noch kein Garant für ebensolche Qualität.

Biertest vom 26.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,8,13,8 - 8,20


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres "Fernseh-Pilsener"

Königlich kommt die Etikette daher, doch der Inhalt ist es weniger. Geschmack kaum vorhanden, doch relativ süffig.
Ein richtiges glattgebügeltes Bier für die Masse. Keine groben Fehler, doch im höchsten Masse langweilig.

Fazit:

Werbung hui, innen Pfui

Biertest vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,6,6 - 7,35


martn meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

super bier, echt!!! also ich kann das bier nur weiter empfehelne, und die brauereiführung is echt klasse

Biertest vom 2.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,13,10,13,14 - 13,20


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Friedrich August von Sachsen war lt. Flaschenetikett Biertrinker. Adel verpflichtet.
Das Radeberger Pilsener macht im Glas eine gute Figur. Sehr schöne Farbe, der Schaum ist auch ok.
Antrunk perlig, herb. Im Mittelteil geht`s etwas malziger zur Sache, wobei aber die Balance zur Pilsener-Herbe gut gehalten wird.
Der Abgang stellt sich mild hopfig dar.
Das Radeberger ist ein überdurchschnittliches Pilsener, das den Sprung aus dem Sozialismus mit Bravour meisterte.
Hat mir gut getan!
Anmerkung: Dezember 1989, das DDR-Radeberger getrunken. Es war wenig erbaulich.

Biertest vom 31.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,12,10,12 - 11,35


EarlGrey meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Antrunk präsentiert sich dem eher etwas "trocken" und somit nur schwach malzig, nach ein paar Zügen übernimmt dann eine leichte Herbe das Kommando, ohne jedoch aufdringlich zu werden...

Der Nachgeschmack ist dann ebenfalls feinherb, aber nicht zu hopfig und nicht zu lasch. Genau richtig!

Fazit: Ein rundum gutes Bier!

Biertest vom 30.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,13,12 - 12,20


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche hat schonmal ein schönes Design, Etikett in Weiß und Gold gehalten mit goldener Aluummantelung. Zum Glück nicht wie die vorhergehenden Tests ein Billigbier, sondern ein Charakterpils. Es hat eine relativ helle Farbe und im Geschmack eine dezente Bittere. Schmeckt schön harmonisch ausgeglichen mit angenehmen Nachgeschmack. Erinnert von der Süffigkeit her auch an tschechische Biere. Einfach ein angenehmes Pils zum immer wieder trinken.

Biertest vom 31.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,12,11,12 - 11,60


old_oppa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Pils schmeckt aus dem Fass sehr gut. Es ist sehr erfrischend und hat einen super Geschmack

Biertest vom 26.7.2006, Gebinde: Fass Noten: 12,13,13,13,10,13 - 12,75


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ansprechendes Design der Flasche, gutes Aroma und angenehmer Nachgeschmack. Für ein Pils garnicht herb. Überdurchschnittliches Pils!

Biertest vom 20.7.2006 Noten: 11,12,13,13,12,13 - 12,60


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Habe ich früher gerne getrunken, inzwischen (200 Biere später) breche ich zwar nicht in Jubel aus, aber ich trinke es immer noch gerne. Kenne es vom Fass und aus der Flasche. Anlass für einen Neutest war ein Dresden-Besuch. Die Krone ist haltbar und groß. Gleich beim Antrunk bemerke ich den typischen Pilsgeschmack. Gerade richtig herb, so mag ich ein Pils. Von Malz ist wenig zu spüren (ist ja auch ein Pils), der Nachgeschmack gestaltet sich noch etwa sherber als der Mittelteil. Für ein Massenbier richtig gut!

Biertest vom 23.4.2006, Gebinde: Fass Noten: 12,10,11,10,12,11 - 10,85


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Radeberger Pilsener kommt in einer Glasflasche mit weiß/goldenem Etikett, nett gemacht aber nicht ganz mein Geschmack. Schaum und Farbe sind in Ordnung. Im Antrunk ist das Bier hopfig, kräftiger Geschmack. Im Abgang ebenso hopfig, ein klein wenig bitter. Was mir nicht gefällt, ist die Klebrigkeit im Nachgeschmack. Irgendwie klebt es bei mir, deshalb nur im Durchschnitt anzusiedeln.

Biertest vom 15.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,7,8,9 - 8,90


docsnyder meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es nahen sich Karfreitag und das Osterfest. An diesen hohen Feiertagen der Nagelung des Lattenjuppes (oder so) verbietet sich selbstverständlich jede Hingabe an weltliche Genüsse von selbst. Ganz klar, vor Dienstag ist kein Bier mehr erlaub. Deshalb muss noch schnell vorher Eins reingekippt werden, damit die Entzugserscheinungen bis dahin nicht zu stark werden. Das lässt sich doch prima mit einem weiteren Biertest verbinden, und los geht´s… Radeberger Pilsner aus dem Land meiner Ahnen mütterlicherseits wird mir auf dem goldenen Tablett serviert. Oder doch nicht, nee.. aber könnte man bei dem Flaschendesign durchaus machen. Goldener Alu-Look am Flaschenhals, goldumrahmtes Etikett mit Wappen und verschiedenen Auszeichnungen, sowie dem Hinweis dass dieses Bier als Tafelgetränk eines sächsischen Königs fungierte. Oho, das schraubt die Erwartungen natürlich nach oben, zumal auch schon der seit Jahren im TV runtergeleierte Werbespott diesem Gerstensaft das Image des Besonderen anzuheften versucht. Schaun wa ma… Feinperlige Kohlensäurebläschen steigen in einem Getränk von güldenem Antlitz nach oben, eine herrliche Schaumkrone obenauf. Etwas euphemistisch ausgedrückt, aber von der Optik her weiß das Radeberger durchaus zu gefallen. Auch hält sich der Schaum recht gut, und erwartungsfroh setzt man zum ersten Schluck an. Im Ansatz sehr mild und weich, allerdings auch etwas wässrig. Verhaltene Herbe macht sich im Folgenden bemerkbar, die im Abgang noch mal ganz gut rauskommt. Allerdings ist das Ganze nicht so wirklich aromatisch, und… ah, das Etikett gibt uns Auskunft dass nur Hopfenextrakt verwendet wurde. Etwas schwach für ein Bier, das suggeriert königlichen Ansprüchen genügen zu können. Den Nachgeschmack kann man sich dann auch noch schenken, weil kaum vorhanden. Das Plus ist die Süffigkeit, da es ein wirklich erfrischendes Pils ist. Allerdings ist das Aroma reichlich eindimensional, ziemlich lasches Massenbier, das die Geschmacksnerven nicht übermäßig beansprucht. Für heiße Sommertage sicher ein gut genießbares Getränk, da es auch an keiner Stelle unangenehm aufstößt. Nur nichts Besonderes eben… naja, wer weiß wie das seit 1872 gebraute Radeberger zu Zeiten von König Friedrich August geschmeckt haben mag!??

Biertest vom 13.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,13,6,12,10 - 10,25


Charlie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein unterm strich tolles Bier mit carakter. Königlich steht es im glas, da füllt man sich wirklich in die zeit von august den starken zurückversetz. Eines von vielen guten bieren aus der zone.
na den prost!!!

Biertest vom 10.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,13,9,14 - 12,50


Aendy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nichtssagender kann euin Pils kaum sein. Radeberger schmeckt noch langweiliger als Warsteiner. Von Hopfen keien Spur, dafür ist es schon unangenehm süßlich. Fast wie Zuckerwasser. Ob man von Radeberger einen Kopf bekommt, weiß ich nicht. nach zwei 0,3er-Gläsern habe ich die Bierkarte nach was anderem durchforstet. Radeberger ist ganz klar ein unterdurchschnitliches Pils.

Biertest vom 7.2.2006, Gebinde: Fass Noten: 8,3,5,2,8,3 - 3,90


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der ehemals königlich sächsische Hoflieferant lässt sich heute herab, mir ein Pils zu kredenzen. Königlich sieht schon einmal die Flaschenaufmachung aus, mit goldener Alumanschette, goldenem Schriftzug und Wappen und Siegeln.
Dazu passt die dunkelgoldene Pilsfarbe. Die Krone enthält einen hohen Anteil an Grobporen, was die Haltbarkeit natürlich limitiert. Der Duft ist malzig-würzig.
Das Radeberger ist sehr mild und zahm, nicht nur im Antrunk. Überzeugend finde ich den malzig-würziger Mittelteil. Das Radeberger ist nur schwach gehopft, wobei nicht gerade der aromatischste Hopfen verwendet wird.
Fazit: Tendiert geschmacklich schon in Richtung tschechische Biere. Das macht es mir sympathisch.

Biertest vom 3.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,10,10,10 - 10,35


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Radeberger- die erste Brauerei in Deutschland, die Pils brauen durfte. Deshalb auch
Pilsner. ;)
Zum Bier:
Etwas zu goldenes Design der Flasche.
Die Farbe des Radeberger ist gut, der Geruch allerdings fast nicht warhnehmbar. Für mich ein nicht so besonderes Pils.
Kann man trinken, muss man aber nicht.

Biertest vom 13.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,6,10 - 9,85


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

An Pilsener Idealen gemessen definitiv sehr gut.
Die Optik ist zwar normal, genau wie der Schaum,welcher zwar lange und gut hält, aber doch nichts ausserewöhnliches bietet.
Der herbe, vollmundige Geschmack jedoch definiert bei diesem Bier einen vollen,herben Charakter, ein klares Geschmacksprofil, ein volles Erlebnis.
Dabei ist es immer noch angenehm und verfällt nicht in ein spezifisches Geschmacksextrem.
Deshalb ist Radeberger definiiv ein unerwartet gutes Pils.

Biertest vom 1.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,12,11,11 - 11,55


Lornt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das wohl beste Bier aller Zeite!!!
Der Geschmack ist einfach wunderbar herb und frisch, die Farbe wunderschön...wie Frauenhaare
Für immer und ewig Radeberger!

Biertest vom 22.10.2005 Noten: 15,15,15,14,15,15 - 14,85


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Antrunk ist eher süßlich doch geht es dann unerwartet und plötzlich ins extrem herbe,fast schon als scharf zu bezeichnende über!Auch der Nachgeschmack bleibt herb aber noch gut trinkbar!Eigentlich ein unverwechselbares gutes Bier!
Nachtest 10.07 in der hübschen neuen Flasche war es dann wesentlich milder und auch süffiger. Einbildung oder Tatsache, man weiß es nicht, aber ich werte dann mal süffigkeit und Flasche eine Note auf!

Biertest vom 16.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,10,13,12 - 11,60


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: vor 15 jahren kannte man im westen dieses bier gar nicht. aber mittels eines werbeetats von vielen millionen ist es der brauerei gelungen, warsteiner als nr. 1 abzulösen. da sieht man wieder, wie beeinflussbar das volk ist. ein recht helles pils mittleren schaums, das angenehm hopfig riecht. antrunk gestaltet sich ebenso. lecker, nordisch herb, allerdings harmloser als jever oder dit. in der mitte überwiegt die malzige note, der abgang hinterlässt einen angenehm würzigen eindruck. recht wenig kohlensäure. dürfte sich ohne weiteres "premium" nennen, tut dies vielleicht ganz bewusst nicht (in hinblick auf andere sogenannte "premiums"). flasche ist die übliche 08/15, allerdings sehr hübsch vom design und der farbgebung. biere mit goldfolie werden leider selten. der text ist eher albern. wen interessiert es heute, was längst verstorbene könige einst tranken? fazit: für ein massenbier erstaunlich gut, ohne zur wirkliche spitze zu gehören.

Biertest vom 18.9.2005 Noten: 10,10,9,11,8,10 - 9,90


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch überzeugt dieses Bier voll. Die gut aufschäumende, feinporige Blume kann sich überdurchschnittlich lange halten. Geruchlich ist eine schöne Würze vernehmbar.

Der Antrunk ist mild, aber würzig. Im Mittelteil startet die Herbe urplötzlich voll durch und kann sich bis lange in den Abgang entfaltet. Schön herbe Ausprägung, teilweise schon hopfenbitter. Angenehm und sehr süffig!

Biertest vom 24.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,12,10,11 - 11,05


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch ist kaum vorhanden, die Blume zwar nett anzuschauen, aber nicht gerade fest. Das Ettikett kommt genauso protzig wie die Tv-Werbung.

Nun aber zum einzigen wirklich relevanten Faktor. Der Geschmack ist von Antrunk an wässrig und laff, weißt aber zunehmend eine ausgeprägte, jedoch kaum würzige, sondern eher primitive Herbe auf. Diese verstärkt sich im Abgang, wo sie eigentlich eher als bitter zu bezeichnen ist. Allerdings nur bis das Bier die Speiseröhre runter ist - Nachgeschmack ist kaum vorhanden. An Charakter mangelt es dem Radeberger meiner Meinung nach nicht, nur ist dieser halt nicht besonders edel. Insgesamt etwas fad, trotz einer gewissen Frische - irgendwie schwer einzuordnen, das sächsische Tafelgetränk.

Biertest vom 14.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,8,9,7,8 - 8,00


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Radeberger! Ich würde lieber ein bischen weniger Werbung machen, und dafür die Qualität verbessern. Sachsen hat viele bessere Biere. Radeberger ist nicht das beste!

Biertest vom 18.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,6,6,12,9 - 7,70


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was soll ich sagen. Nicht besonders aufregend. Nette Würze, ansonsten das übliche Mittelmaß, welches man von so pompös angepriesenen Bieren kennt.

Biertest vom 29.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: -,8,5,9,2,9 - 7,77


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Antrunk hält sich die Herbe noch halbwegs zurück, aber im Abgang kommt sie so richtig übelst und vielleicht schon etwas bitter. Mir mundet es nicht so unheimlich. Charakterlos ist dieses Bier bestimmt nicht!

Biertest vom 24.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,10,11,11 - 11,15


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ebenfalls Blindgetest! Es war das letzte Bier im Test, hat aber mächtig beeindruckt!

Gold in der Farbe, leichter Hopfengeruich. Hat einen runden, buttrigen Geschmack. Spät eine dezente bittere Hopfennote ...

Biertest vom 17.10.2004 Noten: 12,10,11,11,10,12 - 11,30


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da muß ich bei Matze ins Horn blasen. Mein erster Eindruck: Das ist ja Warsteiner! Die Radeberger sollten es mit dem Pils lassen und ihrem Namen getreu weiter Export brauen!

Biertest vom 13.10.2004 Noten: 9,6,6,9,3,6 - 6,60


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei so vielen Goldmünzen, wie auf dem Etikett abgebildet sind, muss der Wert dieses Bieres immens sein...
Ins Glas eingeschenkt ist Radeberger hellgolden mit einer schönen, standfesten Blume und aromahopfigem Duft. Geschmacklich ist es zunächst feinherb mit einer deutlichen Getreidenote, aber wenig Würze. Der Nachhall war bei mir überraschend bitterhopfig. Ordentliches Pils, aber etwas konturlos. Habe es in der Vergangenheit immer mal wieder getrunken, ohne je zu einem stimmigen Urteil zu kommen.

Biertest vom 6.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,8,8,12,10 - 9,65


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Solides Pilz, würzig-herb,leckerer Nachgeschmack - sonst ohne Höhen und Tiefen.

Biertest vom 7.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,9,10 - 9,70


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht süffiges pils, dass angenehm hopfig ist. Sich aber auch nicht abhebt.

Biertest vom 21.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr ausgewogenes Pils. Nicht zu wässrig, aber auch nicht besonders herb. Trotzdem mit einer markanten Note und einem angenehmen Nachgeschmack. Kompliment an den Osten der Republik!

Biertest vom 24.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,12,13,12 - 11,55


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Radeberger ist ein eher mildes Pils. Im Abgang offenbart sich dann ein unerwartet herber Nachgeschmack. Gute Süffigkeit und sehr erfrischend. Gutes Pils!

Biertest vom 8.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,13,11,12,11 - 11,40


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Alle 5 min. läuft in TV eine Werbung für Radeberger. Deshalb habe ich mich entschlossen 1 Flasche Radeberger Pilsner zu kaufen. Ahh, hätte ich lieber an Wörter meiner Oma gehört, die immer sagte:" Gute Ware braucht keine Werbung" Gott möge Deiner Seele gnädig sein, weil Du immer recht hattest. Klar braucht solches Bier jeder Menge Werbung, sons wäre es ja unverkäuflich. Farbe: zu blass, Geruch: Nicht ausgeprägt, fast nach nichts, Geschmack: typisch für mit PC Gebrautes Getränk, der das handwerkliches Können und richtigen Braumeister vermisst. Fazit: ein Bier ohne Charakter, Produkt ohne besonderem Geschmackerlebnis. Muß nicht sein! Radeberger= Nein, Danke!

Biertest vom 23.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,3,6,5,11,6 - 5,35


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein absolut zufriedenstellendes Pils, vor allem, wenn man bedenkt, dass es ja eigentlich ein Massenbier ist. Charakterstark im Geschmack, mit einer feinherben Hopfennote gesegnet, ohne in ein aufdringliches Extrem zu verfallen. Sehr angenehm im Nachgeschmack, demzufolge auch sehr süffig. Ein angenehmes frisches Bier.

Biertest vom 14.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,13,12,13 - 12,80


uwbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

leicht herber geschmack
vom fass besser als von der flasche dose

Biertest vom 19.6.2003, Gebinde: Fass Noten: 14,13,14,13,12,13 - 13,20


BelaFarinRod meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 4.10.2002 Noten: 10,14,15,15,12,14 - 13,80


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angeblich ist dieses Pils "feinherb" und einige Bekannte hatten es mir als fad und lasch beschrieben. Mir präsentierte sich Radeberger aber als kräftig hopfenherb mit starker Würze. Der Geschmack ist eher aufdringlich und setzt sich in den Nachgeschmack fort, wobei die Angelegenheit dann recht bitter wird. Ich vermute mal, dass die Rezeptur noch in Arbeit ist, so dass jeder zu einem anderen Eindruck kommt. Wird seinem Ruf nicht gerecht.

Biertest vom 2.9.2002 Noten: 9,7,4,3,7,7 - 6,15


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lebendiger, pilsig-frischer, sauber-intensiver Geruch * Effektvoll-herber, satter, voller Pilsgeschmack * Sehr Hopfenextraktiger, fast schon bitterer, trocken-unebenmäßiger Abgang ohne Kompromisse * Ein geradliniges, aufrichtiges Pils mit sehr hopfig-herber Kopf-Note, erfreulich unkompliziertem Bauch, etwas störrischem Nachhall, ansonsten ohne viel negative Eigenschaften. Als ehemaliger Hoflieferant des sächsischen Königshauses weiß man eben Majestäts' und Bier-Testers' Kehle zu erfreuen...

Biertest vom 19.5.2002 Noten: 15,14,8,5,9,12 - 10,80


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Genießer Bier.............

Biertest vom 14.12.2001 Noten: 15,14,12,12,15,14 - 13,55


GURZ meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein bier aus meiner alten heimat zu trinken ist ein besonderer genuß. zu würdigen wissen es eigentlich auch nur jene die meine heimat kennen oder tatsächlich etwas vom hochgenuß des bieres verstehen. und wenn ich sehe wie stöpsel dieses köstliche bier wegsäuft kullern mir die tränen. naja

Biertest vom 8.10.2001 Noten: 12,12,10,12,10,14 - 12,40




Radeberger Pilsner

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,78 (9,28)
Aroma 9,78 (8,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,12 (7,14)
Aussehen der Flasche 10,62 (9,28)
Subj. Gesamteindruck 10,08 (7,42)
Total 9,93 (7,60)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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