Postbrauerei Karl Meyer Der Postillion Hefeweizen

 
Brauerei Postbrauerei Karl Meyer Postbrauerei Karl Meyer Der Postillion Hefeweizen Bierbilder einsenden
BrauortNesselwang Note
RegionBayern
10,20

(27 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Glaabstrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

malzig hopfig, nicht so süß.
Ausrechend hefig,dabei aber nicht "bananig". Gutes bernsteinfarbiges Weißbier mit wenig stabilem Schaum. Für ein etwas herberes Weißbier dennoch süffig.

Biertest vom 3.11.2011 Noten: 11,12,10,12,12,12 - 11,60


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas etwas seltsame Farbe, so ein trübes Gelbbraun, dafür viel Kohlensäure, der erste Schluck - Mann, ist das malzig :o , und der lange würzige Abgang wird auch vom Malz dominiert. Ein eigenständiger Geschmack, der sicherlich nicht jedem zusagen wird, aber mir gefällt's - trotz des geringen Alkoholgehalts.

Biertest vom 30.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,14,10,13 - 13,05


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Postillion ist eines von zwei Weißbieren aus dem ungewöhnlich großen Sortiment dieser Brauerei aus dem Allgäu. Das Etikett verwirrt mit einer vielzahl von Farben und Schriftarten und macht somit keine gute Figur. Das dieses immer noch besser als der Inhalt ist überrascht mich sehr. Das Bier(?) wirkt im Glas recht dunkel und bildet einen gobporigen Schaum, der keine drei Minuten hält und bald VÖLLIG VERSCHWUNDEN ist. Der Antrunk ist so SAUER, daß ich mich frage ob das Bier schlecht geworden, obwohl laut Etikett noch vier Monate haltbar, ist. Ich schmecke weiter Gewürznelken und ein leicht salziges Wasser, breche den Test aber lieber ab und wiederhole ihn in ein paar Wochen, um sicherzugehen diesem Bier kein Unrecht zu tun...

Biertest vom 6.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,3,3,5,8,4 - 4,25

Bei meinem ersten Test vor einigen Wochen schmeckte dieses Bier derart katastrophal, daß ich mir bereits damals vorgenommen hatte es später noch einmal zu testen. Schon der Blick ins Glas verrät: das damals schaumlose Gebräu war offensichtlich schlecht geworden. Heute steht eine stattliche Krone auf dem farblich an Spezi erinnernden Bier. Der Antrunk ist zwar noch immer von einer gewissen Säure geprägt, diese wirkt aber äußerst erfrischend und wohldosiert. Im Weiteren kommen Anklänge von Honig und Orangen sowie ein würziges Nelkenaroma hinzu. Der Abgang ist lang, fruchtig-herb und von einem sehr edel wirkenden Hopfen geprägt. Heute kann dieses Bier klar überzeugen, das Problem mit der Haltbarkeit scheint aber, das zeigen die Berichte anderer Tester, immer mal wieder aufzutreten. Fazit: am Besten trinkt man das Erste gleich im Laden!

Biertest vom 9.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,6,12 - 11,85


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Na das ist ja mal ein hässliches Etikett. Da passt ja mal absolut garnix zusammen! Beim Öffnen der Flasche strömt die Hälfte des Bieres fontänenartig aus der Flasche, obwohl diese vorher gute 10 Minuten still auf meinem Tisch stand. Das gibt Minuspunkte, hehe. Ins Glas ergießt sich ein fast dunkles Weizen, es schäumt, oh welch Überraschung, extrem stark auf. Das Weizen duftet moderat hefig, etwas Nelke kommt durch. Der Antrunk zeigt sich stark würzig, es kommt mehr Nelke durch als beim Geruchstest erwartet. Zudem ist es nicht sonderlich süffig. Da gibts wesentlich Besseres...

Biertest vom 5.8.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,8,6,8 - 7,75


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meine Flasche hatte einen Kronkorken und kein Schraubverschluss.
Ziemlich dunkel und trüb, dabei recht viel CO2. Die Schaumkrone sieht einfach perfekt aus, Schaum schön feinporig.
Das Postillion ist recht spritzig und süffig und schmeckt nicht so aufdringlich nach Hefe, wie andere Biere dieser Gattung, was ich sehr angenehm finde. Mild, leicht-würzig im Geschmack, dazu etwas Karamellbanane. Im Abgang wird es leicht herb.
Zwar etwas mild, aber dennoch ein sehr schönes Hefeweizen!

Biertest vom 26.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,13,11,12,11 - 11,15


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön bernsteinfarben leuchtet es aus dem Glas. Die Krone ist fein, hoch und stabil.
Malzige Düfte vernimmt die Nase. Im Gaumen zeigt sich das Malz ebenfalls von seiner besten Seite. Etwas Hefe kommt hinzu, bleibt aber im Hintergrund. In der Mitte zeigt es sich dann schön spritzig und erfrischend. Die Aromen sind vollmundig und ausgewogen, was dem Bier eine hervorragende Süffigkeit verleiht.
So muss ein Hefeweizen sein !

Das Bier schmeckte also immer noch hervorragend, obwohl das MHD schon vier Wochen vorbei war. Ich hatte es im Kasten übersehen.

Vielen Dank an Quack-duck.

Biertest vom 6.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,13,-,13 - 12,78


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das war ´ne nette Überraschung! 0,5l Glasflasche mit Schraubverschluß! Interessant!11° Stw., auch gut. sonst:An der Flasche steht nur <Q>Hefeweizen<Q> und das ist gut so, da die es nicht einfach ist zu sagen, ob es helles oder dunkles HW ist. So ein Mittelding! Farbe:Mittelhell-dunkel, bernsteinfarbig, sehr trüb, mit extra viel Hefe. Aroma: Sehr sehr angenehm!!! hopfig, gut! Ungewöhnlich, daß HW nach Hopfen riecht oder schmeckt, aber dieses HW ist einfach anders als die anderen. Geschmack: Rezent, herb, hopfig, hefig. Sehr hefig, aber nicht unangenehm. Fazit: Sehr gut, sehr ungewöhnlich für HW da so herb, aber wirklich sehr lecker, stark hefig, ausreichend CO2. Mein Geheimtipp!! für alle, die HW mit <Q>mehr<Q> Geschmack ausprobieren wollen!

Biertest vom 12.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,14,14,13 - 13,35


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr viel Kohlensäure und ein Bananiger Antrunk fallen stark auf.Die süffigkeit ist leider nur Mittelmass.

Biertest vom 11.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,9,9 - 9,15


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Hefeweizen von schöner Farbgebung und guter Schaumbildung. Geschmacklich dominiert eine recht ausgeprägte bananige Fruchtigkeit, welche etwas zu Lasten der Süffigkeit geht.

Biertest vom 7.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,9,9,9 - 9,30


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein dunkles helles Hefeweizen. Geruch dominant weizig, im Antrunk spielen ebenfalls die weizigen Aromen die erste Geige, gleichzeitig eine angenehme Säure, die sich aber zum Abgang hin nicht weiter entfaltet. Wenig Kohlensäure, dadurch etwas lasch.

Biertest vom 3.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,11,10,-,10 - 10,35


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ob Drehverschluss oder Kronkorken ist mir einerlei. Der Inhalt ist grandios. Farblich schon fast dunkler Bernstein, riecht einladend lecker und schmeckt noch besser. Superber Antrunk nach Birne/Apfel, milder Hefedurchzug, schön austarierter Malz-Hopfenkomplex - sehr feines Hefeweizen, leicht, bekömmlich und voller Intuition. Postillion!

Biertest vom 31.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,14,9,13 - 13,00


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht im Glas mitteldunkel aus. Der Antrunk gestaltet sich frisch, süffig, etwas fruchtig, hefig und würzig. Insgesamt gesehen also vollmundig. Im Mittelteil kommt eine leichte Herbe auf. Die Vollmundigkeit nimmt im Laufe des Genusses ab, wobei im Geschmack die Hefe dominiert. Auf jeden Fall ein interessantes HW-Bier, im Zweifelsfall: Kaufen.
Zum Etikett: Das Etikett sieht jämmerlich aus: Unharmonische Farbwahl, Unwesentliches im Vordergrund, Strichcode auf der Hauptseite (ist das das Wichtigste?) und "Schriftarten"-bewerb auf dem Rücketikett?! Der Kunde möchte auf Anhieb wissen, um welches Bier es sich handelt: Sorte und Marke. Irritiert bin ich gerade vom Verschluß. Auf dem Bierfoto wird ein Drehverschluß gezeigt. Mein HW-Bier hat einen Kronkorken. Das Osterbier aus der gleichen Brauerei, welches ich gerade zuvor getrunken habe, hatte einen Drehverschluß.

Biertest vom 24.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,15,13,14,6,13 - 12,70


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Starke Geruchsnoten von Gewürznelken, etwas Harz. Schmeckt sehr nach den Gewürznelken. Im Mittelteil taucht eine säuerliche Komponente auf, im Abgang wird es malziger. Beides kämpft jedoch vergeblich gegen den dominanten Nelkenton an.
Sehr würziges HW, fruchtige Aspekte fehlen. Geht so.

Biertest vom 19.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,9,9,9 - 8,95


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Möglicherweise war mein Testbier irgendwie schlecht geworden. Das Verfallsdatum ist der 02.09.07, es hätte also eigentlich noch einen Monat.

graubraune Farbe, trübe Erscheinung. Ordentlicher Schaum. Antrunk schmeckt wie grüne Oliven aus dem Glas. Unangenehm säuerlich und ein säuerlich penetranter Nachgeschmack. Obwohl auf der Rückseite gleich alle wichtigen Hopfenanbaugebiete in diesem Bier verwurstet sein sollen habe ich den gerade nicht herausgeschmeckt. Ungenießbar.

Biertest vom 2.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,0,0,1,6,1 - 1,15


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein außergewöhnlich würziger Duft strömt nach dem öffnen des Drehverschlusses empor. Es Schäumt ordentlich beim eingießen und er steht auch ordentlich lange. Die Farbe ist sehr Hefe trüb, auch geschmacklich ist es sehr vollmundig und eher malzig als fruchtig, es ist auch angenehm herb und kaum süß.

Biertest vom 28.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,11,12 - 12,10


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Viel Schaum, bersnteinfarben. Hefig und malzig, wenig herb. Ein typisches gutes bayerisches Hefeweizen.

Biertest vom 8.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,12,12 - 12,10


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas bieder-kitschiges Etikett ist auf der Flasche des Postillion zu sehen. Ist eine Flaschengärung, die Hefe ist auch deutlich zu schmecken. Das Bier ist relativ dunkel für ein helles Hefe. Schmeckt ziemlich schwer, klebt auch irgendwie am Gaumen. Solides Hefe, gibt aber sicher auch bessere.

Biertest vom 17.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,8,8,7,9 - 8,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 570
ersma: karl meyer überrrascht immer wieder durch die große vielfalt, die sich oftmals erst im kleingedruckten wiederfindet. der genaue blick aufs etikett verriet mir also nach dem einschenken, dass es sich um ein hefeweizen handelt.
nach der "pilsglas-ist-falsch-nu-schnell-n feudel-holen-aktion" offenbart sich mit ein sehr trübes und eher dunkleres hefeweizen. schaum ist entsprechend gewaltig (feudelmäßig erscheint er noch viel gewaltiger...), feinporig und stabil.
geruch ist süßlich mit deutlich herbem charakter. schon mal erstaunlich.
antrunk ist kurz klassisch süß, kippt dann aber sehr schnell in die wirklich herbe richtung. mit süßlich-fruchtigen aromen, aber doch erstaunlich hopfig. sehr untypisch. die mitte geht eher richtung ale, würzig mit einem hauch bitterkeit. den abgang dominiert dann die süße, aber ohne wirklich süß zu sein: hopfen ist deutlich vorhanden und leistet seinen beitrag zum würzigen ende. insgesamt ein sehr untypisches weizen.
flasche ist haus-standard. schraubverschluss, recht eckiges design, eher schlicht, aber gut. auf frontetikett steht (mit wiedergegebenen absätzen):
alk.
4,9 %
vol.
biére
p 11
für die letzten beiden zeilen hätt ich ja gerne ne erklärung.
fazit: lecker und anders. unbedingt probierenswert.

Biertest vom 10.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,8,12 - 11,65


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Du meine Güte, was für ein mieses Hefeweizen! Die selbtbewusste Werbung auf dem Rückenetikett, in der von "kristallklarem Bergquellwasser", "natürlichem Doldenhopfen der feinsten Provenienzen" und von Weihenstephaner Reinzuchthefe die Rede ist, sowie die positive bis euphorische Einschätzung der Vortester lassen mich jedoch befürchten, dass mit meinem Bier etwas nicht stimmte, so dass bei Gelegenheit ein Nachtest fällig ist. Die Farbe des Bieres ist rötlich golden, im Glas herrscht überbordende CO2-Aktivität, der wenig voluminöse Schaum ist zudem grobporig und verabschiedet sich ziemlich schnell laut prickelnd. Der Geruch ist mild, durchaus einladend; der Geschmack dann ein Schock. Furchtbar sauer, dabei unfertig wirkend, ungehobelt, irgendwie brausig. Erinnert an Berliner Weiße, aber die habe ich pur tatsächlich besser herunterbekommen, und das will wahrlich was heißen! Der Nachgeschmmack ist mehlig und auch nicht gerade angenehm. Ab und an hat man den Eindruck, als würde der feine Naturhopfen durchschimmern, aber die Säure trampelt brutal und rücksichtslos darüber hinweg. Fazit: Furchtbares Weizen, in dieser Form kaum genießbar.

Biertest vom 5.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,2,4,5,11,3 - 4,40


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Antrunk ist zuerst säuerlich, wird dann im Mittelteil fruchtig und geht zum Ende hin in einen bananigen Geschmack über. Ein wenig herb ist es auch, im Großen udn Ganzen kann mich das Bier allerdings nicht überzeugen, es schmeckt irgendwie zu platt.

Biertest vom 14.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,7,7,8,7 - 7,55


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Postillion schäumt gut auf, die Blume hält sich mittelmäßig bis gut. Dunkel in der Farbe ist das Bier, für ein helles Weizen fast zu dunkel. Sehr malziger, fruchtiger Geruch.

Vollmundiger Antrunk, der im Mittelteil an Malzaroma gewinnt und im Abgang fruchtiger wird. Teilweise leicht säuerlich - saure Banane. Zudem leichte Herbe. Recht süffig.

Biertest vom 4.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,11,10 - 10,15


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Postillon hat einen hefig-fruchtigen Geruch und eine säuerliche Note schwingt auch mit. Der Antrunk ist ziemlich frisch, doch dann kommt der Schock! Hab ich da Spülmittel im Glas? Das Bier schmeckt äußerst zitronig und spülwasserartig, somit natürlich auch säuerlich. Es liegt jedenfalls nicht daran, dass ich irgendetwas außer Bier im Glas hatte und das Glas wurden auch vorher nur nochmal mit Wasser ausgespült. Da hatte ich schon bessere Weizen!

Biertest vom 7.3.2005 Noten: 9,8,9,8,12,8 - 8,45


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Karl-Meyer-typische Schraubverschlussflasche ist für ein Weizen sicherlich gewöhnungsbedürftig, aber durchaus akzeptabel. Das Aroma ist relativ schwach, aber dann wird´s richtig gut. Kräftig goldgelbe Farbe mit herrlich stabilem Schaum. Süffiges, zunächst schwach, später stärker fruchtig schmeckendes Weizen mit deutlichem Aromahopfen-Nachgeschmack. Dennoch keineswegs bitter. Außerdem sehr spritzig. Wäre jetzt Sommer, würde ich mir ´nen Kasten ordern!

Biertest vom 28.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,7,13,10,9,12 - 11,05


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kann mich den ausführlichen Tests der Jungs nur anschließen !

Sehr bekömmliches Weizen. Harmonisch, fruchtig und dezente Herbe. Schönes Ding.

Biertest vom 30.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,10,10,10 - 10,30


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn Wiking und ganz besonders der Herr BierbruderT so voller Enthusiasmus über ein Weizen schreiben, dann muss ich mich wohl mehr oder minder eine steinzeitlichen Jägerinstinkte reaktivieren und auf die postmoderne Jagd auf Biersorten gehen: Internet anschmeissen, Brauerei ausfindig machen, Händlerverzeichnis geben lassen, nach Düsseldorf gucken, auf "www.mappy.com" Standort ausdrucken, bei "www.rheinbahn.de" den genauen Fahrplan mit öffentl. Verkehrsmitteln klarmachen. Resultat: ich habe das Bier geschnappt, elegt und mit nach Hause geschleppt. So, jetzt soll es mal die Muskeln spielen lassen: leicht matschig-bräunlich gelb im hohen Weizenglas, Schaum nicht so resistent gegen Verfall, tatsächlich errieche ich den zuvor beschriebenen kräftigen Hopfenanteil ebenso wie feine Nektarinen sowie Litschiaromen. Stark abfallender Mittelteil, sehr sehr durstlöschend und ohne störende Aromen. Feinster diskreter nicht penetranter Abgang - blitzsauber und souverän. Mein Jägerherz schlägt höher ;-)

Biertest vom 5.4.2004 Noten: 10,12,15,14,14,14 - 13,45


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erst hefig-milder, später orangig-aprikosiger Geruch, einladend und zum Trinken auffordernd * Orange/Karamel-trübes Aussehen, Kohlensäure ohne Ende und eine leicht bräunliche, standhafte, cremige Blume lassen 1a Weißbierfeeling aufkommen * Sehr herber, kantiger, aber nicht trockener Antrunk mit hohem Hopfenanteil, wobei die Hefe allerdings ständig präsent bleibt. Etwas geringe Fruchtigkeit für meinen Geschmack; zuviel Fleisch, zuwenig Sauce * Im Abgang ist sie dann aber da: Feine Orange, ein wenig Pfirsich, gepaart mit herber, frisch-knackiger Hopfigkeit, umrahmt von einem dezent-würzigen Malzmantel im Hefeteig. Wow! Gourmethaft-süffig und entzückend-abgerundet, wie es ein Bocuse, wenn er denn Brauer wäre, nicht besser hingekriegt hätte. Eine Haute Cuisine des Weizenbieres! * Das mit gerade mal 11° Stammwürze und 4,9% Alkoholgehalt recht leichte Hefeweizen überrascht den Bierfreund mit ungewöhnlich herben (Aroma)-Hopfentönen. Dennoch wirkt es durch die milde Hefe und den recht spät auftretenden Obstaromen, sowie der selbst für ein Weizenbier recht hohen Rezenz seht stimmig und erfrischend. Keine Gummibärensüße oder dumpfe Muffigkeit stören den Genuß. Abseits ausgetrampelter Weizenpfade lässt der Postillion aus der Ferienhaus-Region im Allgäu sein harmonisches, wohltönendes Weißbier-Horn erklingen. Danke, Karl...

Biertest vom 25.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,13,15,9,14 - 13,30


wachsfiguren meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier besitzt einen kräftigen Hopfengeschmack;
Sehr ungewöhnlicher Geschmack für ein Hefe, dennoch sehr bekömmlich.
Das Aroma ist wohl aber doch nicht jedermanns Sache.
Nichtsdestotrotz ein Bier das man gepflegt trinken kann.

Biertest vom 14.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,10,13 - 12,05




Postbrauerei Karl Meyer Der Postillion Hefeweizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,51
Aroma 10,00
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,39
Aussehen der Flasche 9,53
Subj. Gesamteindruck 10,21
Total 10,20




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