Pinkus Pils

 
Brauerei Brauerei Pinkus Müller Pinkus Pils Bierbilder einsenden
BrauortMünster Note
RegionNordrhein-Westfalen
9,19

(36 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt5,0% Vol.
Dank an Olheide.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 7.6.2002, Gebinde: 0,5 l Flasche Noten: 9,9,9,11,1,9 - 8,90


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 7.6.2002, Gebinde: 0,5 l Flasche Noten: 7,8,6,7,4,7 - 6,85


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt wie Rostocker Hafenwasser ! Ohne Scheiß. Ein bischen chemisch und plörrig. Leicht bitter im Nachgeschmack.

Biertest vom 7.6.2002, Gebinde: 0,5 l Flasche Noten: 7,7,7,7,2,7 - 6,75


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Objektiv allenfalls Durchschnitt. Pinkus hat zwar eine ansehnliche Blume, ist aber etwas dünne. Begeistert bin ich jedoch von der Tabaknote. Dieses Bier erspart die Havana.

Biertest vom 7.6.2002, Gebinde: 0,5 l Flasche Noten: 10,9,10,8,3,11 - 9,60


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 7.6.2002, Gebinde: 0,5 l Flasche Noten: 9,10,8,10,2,9 - 8,80





Online-Tests

Bredi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Durch die vielen Vortester neugierig geworden habe ich vor kurzem einen Ausflug nach Münster gemacht und dieses Bier in der dortigen Brauereigaststätte getestet. Leider kann ich die guten Eindrücke, die einige meiner Vortester hier geschildert haben, nicht bestätigen. Schon das Aussehen ist eher mäßig, weil der Schaum wenig stabil ist. Und das Aroma ist ziemlich schwach ausgeprägt und wird dem echten Pils-Liebhaber mangels ausgeprägter Hopfenherbe nicht arg zusagen. Der Bayer würde wahrscheinlich zu diesem Bier sagen "oans gsuffa, zwoa gseicht". Ich als Schwabe habe mit einem Grinsen festgestellt, dass es in unmittelbarer Nachbarschaft zur Pinkus-Brauereigaststätte eine Lokalität namens "Pinkulus" gibt. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt!

Biertest vom 10.12.2010, Gebinde: Fass Noten: 8,6,8,6,-,7 - 6,94


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seeehr schön! Schöne Flasche mit Stadtsilhouette von Münster, keine überflüssige Etikettenprosa, Ökohopfen. Schmeckt ein bisschen erdig nach Bioladen, sehr schön getreidig, ein bisschen die Richtung von Lammsbräu Urtrunk oder wie das heisst und Rhönbräu. Für ein Pils eher unbitter, nebenbei sehr schöne dezente Fruchtnote. Süffigkeit hoch, wobei das intensive Aroma es nicht zum Sturzbier geeignet macht. Ein sehr gelungenes Bier.

Biertest vom 2.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,12,11,12 - 11,20


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Strohgelb mit guter Schaumentwicklung. Sicherlich hopfiges Aroma, aber auch hier schleicht sich schon eine unschöne, leicht kotterige Note ein, welche sich dann im Genuss noch mehr entfaltet. Metallisch unterbittert, fast schon beißend. Dazu noch recht plörrig-wässrig. Es scheint, als fehlen dem Bier sämtliche Malznoten. Ein Gebräu ohne Basis gewissermaßen. Eigentlich nicht zu gebrauchen das Zeugs aus dem Bioland!

Biertest vom 18.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,7,7,6,7 - 7,35


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas ist es nett anzuschauen, hell mit superstabiler, weisser Krone. Beim trinken zeigt es milde, aber feine Aromen. Es wirkt sehr weich und ist sehr süffig. Als Helles wär's spitze, aber ein Pils darf markanter sein.

Biertest vom 7.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,12,9,9,9 - 9,75


dobier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Von Nachbarn habe ich zu Weihnachten das Pinkus Pils aus Münster geschenkt bekommen.
Es steht gut im Glas mit einer schönen Blume. Es riecht hefig und nicht hopfig. Im Antrunk ist es recht mild - sogar ein bisschen süßlich. Doch dann kommt auch der Hopfen ins Spiel und es wird deutlich würziger.
Den Abgang prägt ein langer würziger Nachhall.
Ein gutes Pils.

Biertest vom 2.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,13,10,11 - 11,50


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch ein klassisches Pils. Die Schaumkrone, die mittelgrobe Poren aufweist, hält nur wenige Minuten an. Sowohl der Geruch als auch der Geschmack besitzen etwas Süßes, das ich nicht so recht einordnen kann. Gleichzeitig besitzt dieses Bier einen hohen Kohlensäuregehalt und eine Bittere, im Mundraum mehr Spuren als im Hals hinterlässt. Durchaus trinkbar, aber so richtig kann die Hopfenbittere hier nicht überzeugen. Zudem will der leicht süße Unterton nicht so recht dazu passen.

Biertest vom 30.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,8,8,13,9 - 9,35


triailteoir meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht sehr gut aus, mit stabiler Krone. Der Geschmack erinnert allerdings an rostiges Wasser!

Biertest vom 1.3.2009 Noten: 13,6,3,3,6,5 - 5,40


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naturtrübes Pils mit leichter Süße vorn, ganz pilsuntypisch. Im Nachgeschmack leicht parfümiert, trotzdem sehr süffig. recht lecker, schmeckt aber nicht wirklich nach Pils.

Biertest vom 3.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,13,10,11,11 - 11,10


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an den Kristall-König für dieses Bier.

Goldgelb steht es im Glas. Die krone ist fein, halbhoch und stabil.
Der Geruch ist überwiegend hefig. Bei Antrunk kommen dann noch hopfige Aromen hinzu. In der Mitte wird es leicht herb. Es reicht aber nicht zu einem Pils, irgendwie kommt es mir mehr wie ein gut gehopftes Helles vor.
Die Aromen sind aber stets ausgewogen, das Bier ist angenehm süffig.

Biertest vom 13.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,-,10 - 9,73


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dann testen wir mal noch ein Bio Pils „mit feinem Aromahopfen“. Die Aufmachung des Etiketts lässt schon erahnen dass es sich hier um ein Biobier handelt. Sieht aber noch halbwegs gut aus, das Ganze. Im Glas siehts auch sehr fein aus, leicht trübe Farbe, schöne große mittelporige Krone. Aromatisch kommt es wirklich sehr hopfig rüber. Der Antrunk ist überaus rezent und spritzig frisch. Das Hopfenaroma kommt einfach super zur Geltung. Nach ner Weile entwickelt das Bier einen bitteren Eigengeschmack, der aber nicht allzu aufdringlich ist. Im Großen und Ganzen sollte man es mal probiert haben, aber was besonderes isses nicht…

Biertest vom 8.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,10,10 - 9,80


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pinkus Pils „mit feinem Aromahopfen“ kommt in der 0,5l-Braunglas-Bügelverschlußflasche, eingekauft in einem Leverkusener Getränkemarkt, zu mir. Es wird, so sagt es das Etikett, mit Hopfen und Malz aus biologischem Anbau gebraut. Zum Bio-Bier passt dann auch das grün-gelbe Etikett, auf dem mit verschnörkelter Handschrift der Schriftzug „Pinkus Pils“ und darunter als Bild die Stadtansicht offensichtlich von Münster, dem Brauort zu sehen ist. Nun, zum Biobier passt das Etikett, für normale Verhältnisse ist sowohl Farbwahl als auch die insgesamt asymetrische Aufteilung des Etiketts etwas gewöhungsbedürftig. Das Pinkus schäumt sehr schön und ist scön trüb – ein weiteres Indiz für Bio. Geschmacklich finde ich die Sortenbezeichnung überhaupt nicht wieder: Wo ist hier der laut Etikett „würzige und feinherbe“ Pilsgeschmack? Das Pinkus schmeckt nicht schlecht, das ist nicht das Problem, aber es ist eher ein Landbier, schmeckt nach Blumenwiese, ist sanft und etwas dünn. Ein Pils geht anders. Unter anderer Sortenbezeichung gäbe es mehr Punkte.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,10,9 - 9,15


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelbes, schwach schäumendes Öko-Pils. Malzig im Antrunk, mittelprächtig hopfig im Mittelteil, leicht aber angenehm bitter im Abgang.

Biertest vom 27.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,10,10,10 - 10,20


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfiger und aromatischer Geruch, sogar etwas Schwefel oder ähnliches. Im Geschmack feinherb, weich und aromareich. Etwas kratziger Abschluß, der jedoch nicht ins Gewicht fällt.
Recht gutes Pils aus Münster.

Biertest vom 3.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,9,11 - 10,65


maieronfire meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein super Bier! Sieht ein bißchen komisch aus, zu viel und zu dünner Schaum. Blumig-reiches Aroma, nicht zu bitter, trotzdem sehr herzhaft. Weich im Abgang, ohne Geschmack zu verlieren, dann bleibt eine angenehme Hopfennote. Danke, ciao!

Biertest vom 13.6.2007 Noten: 9,14,13,13,10,14 - 13,00


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ist das wirklich ein Pils? Ungewöhnlich malziger Antrunk, würziger Mittelteil und milder, aber gefallender Abgang. Sehr lecker.

Biertest vom 1.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,12,11,-,12 - 12,00


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Öko-Pils riecht anfänglich erstaunlich stark nach Schaumwein, und auch der Geschmack scheint diesen Eindruck zuerst bestätigen zu wollen. Das ist sicher ungewöhnlich, aber noch nicht per se schlecht. Was das Pinkus Pils dann aber bietet, hätte mich bei einem Blindtest eher auf ein billiges Dosenpils à la Neptun tippen lassen denn auf ein mit "feinem Aromahopfen meisterlich gebrautes" Bier. Holperig, gerade im unschönen Nachgeschmack, und geprägt von einer harzigen Herbe, die untergründig wässerig wirkt - dieses Geschmackserlebnis kann man auch deutlich billiger haben.

Biertest vom 16.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,5,7,7 - 7,55


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Pinkus Pils mit feinem Aromahopfen"
Stimmt! Goldgelb im Glas und überhaupt NICHT trüb, fester, feinporiger Schaum, toller Hopfenduft im Zimmer! Ein Hoch auf den Feierabend. Im Antrunk ist gleich wieder Hopfen, erst feinherb, doch dann immer präsenter. Das Bio-Malz sorgt dafür, dass das Ganze ausgewogen und die Süffigkeit erhalten bleibt, lecker. Die Pinkus Bügelflasche hat dieses mal auch kein überbordendes Etikett: Münster`s schöne Altstadt mit Rathaus und Dom; das Bild umrahmt in grün mit dem Pinkus-Emblem, N!CE!
Das erste Pinkus, dass mich überzeugen kann!

Biertest vom 20.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,11,12 - 12,05


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die brauerei pinkus müller gehört auf jeden fall zu einer meiner lieblingsbrauereien. ein hoch auf münster! hier haben wir also ein "pinkus pils" mit dem für die brauerei üblichen biosiegel. ganz nebenbei - und für die, die es noch nicht wissen - sind alle pinkus-produkte "bio". und nun zum bier selber: eingeschenkt macht es sich trübe und es riecht auf einmal nach banane? was das denn? banane im trüben pils? doch ein weizen, falsches etikett auf der 0,33l flasche? kann doch nicht! es ist ein pils und es wird so verköstigt. der antrunk ist leicht metallig, danach wirds hopfig-bananig. der abgang ist gut, aber diese banane irritiert mich einfach beim pils. fazit: das bier ist lecker, aber ein klassisches pils sieht anders aus!

Biertest vom 15.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,10,12,10 - 10,60


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Mit feinem Aromahopfen" verspricht das Etikett. Vielleicht muss man es so verstehen, dass dieses Pils keinen Bitterhopfen enthält, das jedenfalls ist der erste und vorherrschende Eindruck. Und wie steht es nun mit dem Aroma? In der Nase sehr zurückgenommen, auf dem Gaumen etwas deutlicher. Leicht blumig, etwas malzig, appetitlich, aber nicht sehr nachdrücklich. Wie bei manchem milden Pilsener bekommt der Abgang einen angedeutet säuerlichen Einschlag.
Die Biere von Pinkus Müller sind nicht nur "Bio", sondern sogar "Bioland" und damit recht oft in einschlägigen Geschäften zu finden. Dieses Pils hat bei mir aber keinen sehr nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Biertest vom 18.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,7,9,8 - 8,10


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Öko-Pils fällt süffig auf. Weiter ist es leicht bis mittelmäßig malzig. Der Nachgeschmack wirkt grasig hopfig, wobei dieser sich moderat herb gestaltet. Ordentliches Öko-Bier, wobei die Neumarkter Lammsbräu unschlagbar ist.

Biertest vom 25.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,9,10 - 9,85


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal wieder ein Bioprodukt,dass mir mein Onkel aus dem örtlichen Bioladen mitbrachte. Das Pils riecht so garnicht nach Pils, eher blumig säuerlich irgendwie, zudem istes für ein Pils zu blumig im samtig,grad gen Mitte, die Säuerlichkeit zieht sich durchs ganze Bier, der Abgang ist zwar herb, aber irgendwie undefiniert und nicht ansprechend in seinen Aromen.
Kein Pils, aber auch als Helles betrachtet kein Überflieger.

Biertest vom 29.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,9,8,9,8 - 8,05


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 613
ersma: riecht wie n lager, nie nich nach pils. merkwürdig.
eher helle farbe, ordentlich schaum, der recht stabil ist, aber sehr grobporig wird.
geruch s. o.
antrunk erst muffig, dann frisch, hopfig und süßlich. nicht sonderlich herb. zur mitte hin deutlich herber, stumpf am gaumen. das ende ist langanhaltend hopfig mit zunehmend stumpfem gaumen.
die 0.5-l-plopp-pulle ist traditionell nett, aber die fiesen grün- und gelbtöne vergraulen es einem erheblich.
fazit: insgesamt dem ruf der brauerei nicht würdig. die etiketten müssten (wie auch bei den meisten anderen sorten) mal gründlich überarbeitet werden von jemandem, der graphischen geschmack hat.

Biertest vom 9.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,5,4,7 - 6,95


captain-emscher meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frisch, leicht, hefig, mild. Angesichts des Rufes, den Pinkus genießt aber eher enttäuschend. Auch die Bügelverschlussflasche mit dem sehr altmodischen Etikett überzeugt mich nicht, sondern ködert eher traditionsorientierte Kunden, die alles mögliche bei Manufactum kaufen. Der Ökobonus schlägt sich in diesem Fall leider nicht geschmacklich nieder.

Biertest vom 8.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,6,7,7 - 7,20


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da ich vorher eine Flasche DAB trank, (hol ich jetzt meistens für Partys) war ich doch beim Antrunk sehr Entäuscht. Sehr wässerig und wenig Geschmack, kaum Geruch aber teuer weil Bio!

Biertest vom 19.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,10,9,11,10 - 9,50


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ganz übel. Durch und durch schmeckt das Bier faulig, wodurch andere Aromen erst einmal zu kurz kommen. Nach dem Überwinden kann man auch noch herbe Aromen, im Nachgeschmack auch hopfige Nuancen feststellen, die den Gesamteindruck des Bieres zwar bessern, zu einem guten Bier reicht es jedoch eindeutig nicht.

Biertest vom 16.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,4,5,7,6,6 - 6,10


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ergießt sich sehr hübsch ins Glas. Sehr schöne Farbe, so eine Art dunkelgelb mit einer Spur Orange. Sehr hopfiger Geschmack im Antrunk. Frisch, herb und vollmundig. Auch dieser Kandidat legt eine gute Süffigkeit in die Wagschale. Der Abgang ist leicht malzig. Geschmacklich fehlt mir zwar ein wenig der letzte Überzeugungsstoß, dennoch würde ich dies hier schon weiter empfehlen.

Biertest vom 15.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,12,8,10,9 - 9,55

Schmeckt ähnlich wie das Spezial, jedoch ist hier die Süffigkeit besser. Hier ist der Hopfen der Chef und die Drecksockenschublade scheint von Mutti in die Reinigung gebracht worden zu sein.

Biertest vom 29.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,12,8,5,9 - 8,95


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Pils aus Münster, gebraut mit biologisch-angebauten Zutaten. Geschmacklich hinkt es ein wenig den handelsüblichen Pilssorten hinterher und für 1,80 Euro (0,3 l) würd ich es auch nicht nochmal trinken, aber es ist im großen und ganzen süffig und man kann es als Bio-Variante akzeptieren. Vielleicht schmeckt es zu einem "leckeren" Tofuprodukt noch besser ... :-)

Biertest vom 30.3.2005, Gebinde: Fass Noten: 10,7,9,7,-,8 - 8,05


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Moderates Hopfenaroma und dezente süsse im Antrunk. Frisch und süffig.

Nachgeschmack unauffällig, jedenfalls aber bekömmlich. Ein durchschnittliches Pils an dem ich soweit nichts auszusetzen habe.

Biertest vom 4.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,8,9 - 9,10


Banev meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier überrascht mich. Erst sehr begeistert vom Äußeren (kräftige Farbe, toller Schaum), dann aber einen Schluck genommen, auf den Geschmack gewartet... und festgestellt, daß es keinen gibt. Ne, also, das verstehe ich nicht. Ist Aroma nicht biologisch? Na ja, wenigstens schmeckt es nicht nach Fäkalien, so wie dieses andere Bio-Bier neulich.

Biertest vom 18.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,5,6,3,4,6 - 5,90


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bio-Bier. Aber schmeckt doch Gut! Die meisten Bio-Produkte sind nicht so toll, gesund ja, schmecken aber nicht. Eine tolle langanhältende Schaumkrone, wirklich ca 6 Min.!!! Machen nicht viele Biere!! Geschmackt bischen dünn, bischen wässrig, aber nicht schlecht. Im Geruch sehr sehr zurückhaltend aber doch nicht unangenehm. Fazit: Bio-Bier der mittleren Klase! Empfehlenswert, nicht so herb, nicht so süß.

Biertest vom 17.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,11,12,13,11 - 11,05


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#319 vom 7.Aug.2003. Farbe eher goldiger als der Durchschnitt, feinporige Blume, die einigermaßen lange hält(Aussehen:11). Süßlicher, leicht aromatisch hopfiger Geruch. Süßer Antrunk, säuerlich(!)-süßer Mittelteil, herberer Abgang. Ganz leicht bitter. Nachgeschmack süß und herb zugleich. Das Pinkus ist angenehm rezent. Aromen grob und kräftig, wenig herb für ein Pils. Fazit: Pinkus Pils, ich will's.

Biertest vom 7.8.2003 Noten: 11,9,8,8,9,9 - 8,90




Pinkus Pils

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,41 (8,40)
Aroma 9,03 (8,60)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,53 (8,60)
Aussehen der Flasche 8,89 (8,40)
Subj. Gesamteindruck 9,15 (8,60)
Total 9,19 (8,18)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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