Pilsner Urquell

 
Brauerei Plzenský Prazdroj, a.s. Pilsner Urquell Bierbilder einsenden
BrauortPilsen Note
RegionTschechische Republik
11,95

(113 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,4% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 13,6,5,6,10,5 - 6,35

Pasteurisiertes Bier in Flaschen, wo gibt's denn so was ??? Das kennt man ja eigentlich nur von Dosenbier, denn da ist es ja auch notwendig. Ob der zunächst eher an ein billiges (Dosen-)Bier erinnernde Geruch, den man beim Anblick dieses Bieres nun wirklich nicht erwartet hätte, daher kommt, weiss ich zwar nicht, dafür aber, daß einen nach dieser anfänglichen Hürde ein durchaus gutes Pils erwartet. Etwas herber, recht süffig, nur der Nachgeschmack hängt etwas lange, sonst hätte es wohl noch bessere Noten gegeben.

Biertest vom 21.9.2002, Gebinde: 0,33l grŁne Flasche Noten: 14,11,12,11,11,12 - 11,85


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 20.9.2002, Gebinde: Fl 0.33 Noten: 14,11,13,11,13,13 - 12,50


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 12,12,9,9,11,11 - 10,65

Biertest vom 3.4.2002 Noten: 11,8,6,7,9,8 - 7,90


StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So muss ein Bier schmecken. Spritziges Aroma, schön herb im Abgang. Ich kann gar nicht genug davon bekommen. Gottseidank funktioniert der Bierexport aus dem böhmischen Nachbarland ausgezeichnet, so dass man dieses absolut großartige Bier überall in der zivilisierten Welt kaufen kann.

Biertest vom vor 2001 Noten: 13,9,11,8,13,9 - 9,75


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 12,8,7,7,12,8 - 8,30


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 13,8,6,7,10,8 - 8,15


Florian meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 3.4.2002 Noten: 4,7,10,6,5,3 - 5,30


Schmidt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 14,8,3,4,10,5 - 6,15





Online-Tests

Knalle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr Hopfenbetont. Aber einén sehr leckeren angenehmen Hopfen. Spritzig, süffig. Kann man mal trinken aber so richtig haut es mich nicht um wie hier teilweise von dem Bierchen gesprochen wird.

Biertest vom 23.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,9,9,10 - 9,85


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das erste Bier Welt" steht auf der Flasche, es ist weltweit erhältlich, berühmt und erfolgreich. Ich finde jedoch das Bier hat zwei Gesichter, eine schizophrenes Bier sozusagen. Antrunk und Süffigkeit sind gut, pilsnerlike, doch es folgt sehr schnell ein unangenehmes bitterblumig, süßes, altes, nicht frisches und ein penetrant hopfiges Aroma. Wiederum kurz danach folgt die angenehme Überraschung. Die Hopfigkeit bleibt intensiv, wird aber wesentlich fruchtiger und angenehmer. Der Nachgeschmack wird dann so angenehm, daß man die Flasche wieder ansetzten will. Am Anfang also sehr, sehr süffig, dann kurzzeitig grausam und am Ende wieder hervorragend! Komisch Gell?

Biertest vom 19.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,12,13,10,10 - 10,30


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herrliche goldgelbe Farbe, ein gleichmäßiger Strom aus feinen Perlen steigt nach oben. Die haben das gefilterte, klare, goldgelbe Pils erfunden! Die Blume könnte etwas länger halten. Der Geruch ist frisch, getreidig mit starker Hopfennote.

Im Antrunk noch mild, geht es langsam auf und steigert sich zur Geschmacksexplosion im Mittelteil. Würzig-hopfiger Abgang, der einen herben, frischen Nachgeschmack hinterlässt. Das Ganze bei einer gelungenen Rezenz, die ein feines Prickeln erzeugt. So soll ein Pils schmecken! Schade, dass sich nur wenige Brauereien diesem Pils-Geschmack verpflichtet fühlen. Stattdessen wird meist irgendeine milde Brühe abgeliefert, bei der man den Hopfen vergessen hat. Hier hat man das Original und der Siegeszug des Pils erklärt sich unmittelbar beim Trinken. Nur Jever ist noch besser, Pilsener Urquell ist für mich das zweitbeste Pils der Welt!

Biertest vom 6.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,14,14,13,14 - 14,10


mb1987 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wer kenn Urquell nicht???

Ich trinke es gerne, aber nicht regelmäßig.

Vielleicht 2-3 mal im Quartal.

Aber das Bier wird seinem Status als Urvater des Pilsneres voll gerecht.

Es schmeckt wie ein Pils schmecken muss.

Ich liebe den Geschmack.

Es gibt wirklich nichts zu kritisieren!!!

Sogar der Preis ist top. Ich kaufe es gern bei Kaufland im Angebot für 61 Cent.

Gruß und Kompliment nach Plzen!!!

Biertest vom 4.10.2011 Noten: -,-,14,15,14,15 - 14,73


Shaitan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche des ersten Pils sieht sehr edel aus, die Etiketten passen sehr stimmig zu der etwas runderen 0,33 longneck Flasche.

Das Aroma des Pilsner Urquells ist feinherb wobei das Malzaroma weit im Hintergrund verweilen muss, ich bin mir nicht sicher ob es an diesem Quellwasser liegt aber das Aroma hat schon was Uriges.
Der Nachgeschmack schmeckt viel mehr nach Malz ist aber trotzdem nicht zu süß da auch hier eine feine Hopfennote für etwas Herbe sorgt.

Auch wenn sich die Bierkultur in den letzten Jahrhunderten weiterentwickelt hat kann das erste Bier nach Pilsener Brauart immer noch mit heutigen Produkten mithalten!
Mir schmeckt es!

Biertest vom 30.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,13,11 - 11,50


Steinadler meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Gestaltung der Flasche und des Etiketts gefällt mir ganz gut.
Im Glas zeigt sich das Bier sehr ansehnlich, mit einer schönen feinporigen Schaumkrone. Das Bier umgibt eine hopfig-grasige Duftnote. Toll.
Im Geschmack zeigt es sich würzig. Das Hopfenaroma ist wirklich klasse, leicht grasig.
Ein gutes Bier.

Biertest vom 29.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,10,9,10 - 10,25


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Urquell zeigt sich recht tieffarbig und schaumstabil. Das Aroma ist eine gelungene Komposition von Hopfen und eine feinen malzigen Würze. Recht leicht und daher gut süffig. Es mangelt an Vollmundigkeit und im Nachtrunk wird es etwas rumpelig, das Pasteurisierung und Hopfenextrakt machen sich hier bemerkbar. Für ein Bier aus großindustrieller Produktion anständig, aber nicht herausrragend.

Biertest vom 18.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,8,11,10 - 10,25


tuedde meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

so da ham wir den urgroßvater aller pilsener. das aroma ist wirklich unverkennlich gut, nach hopfen. das bier schmeckt schön herb, jedoch auf keiner weise zu herb. sehr gut ausgewogen. runde sache!

Biertest vom 20.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,11,10,11,10 - 10,65


georg82 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat eine sehr schöne Farbe: intensives goldgelb. Für jemanden, der ein stark gehopftes Bier bevorzugt, ist dieses Bier sehr zu empfehlen: Die Hopfennote ist sehr stark, das Bier dadurch sehr bitter. Vor allem der Nachgeschmack. Das Malz ist kaum wahrzunehmen.

Biertest vom 25.1.2010, Gebinde: Dose Noten: 12,10,8,8,12,8 - 8,90


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich denke mal so ganz pauschal, dass ein subjektives Forum nicht der Platz ist, universale Lobeshymnen anzustimmen. Also:

Die Flaschengestaltung ist "edel" zu nennen. Ganze vier Etiketten (das interessante Halskrausenetikett eingerechnet) zieren die geprägte Flasche mit bedrucktem Kronkorken. Soweit also zum perfekten Marketing. Im Glas macht das Urknall einen schlapperen Eindruck: Zwar schön dunkelbernsteinfarben, aber mit wenigen verhältnismäßig groben CO2-Ketten - und von eine Blume kann kaum Rede sein, denn die sehr schwach ausgeprägte Blume verzieht sich innerhalb von ca. zwei Minuten! Darüber hinaus entströmt dem Glas ein seltsam chemisch-malziger Duft mit leichtem holzigen Einschlag.
Geschmacklich ist es sehr eigenständig und für die nur 4,4% sehr geschmacksintensiv. Im Antrunk aber (welche Enttäuschung!) findet sich Geschmacksaromen wieder, die dem Duft ähneln. Schön rezent, vollmundig malzig bis hin zur Klebrigkeit, aber irgendwie alles mit dieser seltsame Unternote. Im Mittelteil setzt sich dann eine sehr scharfe Hopfennote auf, die ich aufgrund der Intensität und der leichten Bitterkeit dem Hopfenextrakt zuschreibe. Ebendort bleibt das Urknall dann auch hängen, Sturz und Nachgeschmack werden von der Hopfennote bestimmt, der Nachgeschmack ist schon fast zementiert, so lange hält er an und bittert vor sich hin. Ein Bier für den ganzen Fernsehabend...
Insgesamt schön vollmundig, intensiv und bekömmlich, aber auch nervig - und darunter leidet die Süffigkeit.

Fazit: Gerne auf Vorrat aus dem tschechischen Supermarkt, aber hierzulande gibt's (ideologischer Frevel: fast) Ebenbürtiges. Und wenn schon CZ, dann ziehe ich mir dort anderes "Zeug".

Biertest vom 5.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,9,7,13,10 - 9,75

Nachtest:
Fast zwei Jahre später... und ich kann mich immer noch nicht mit dem Urknall anfreunden. Schön vollmundig, aber auch seifig und deutlichst hopfenextraktlastig, vor allem im Nachgeschmack. Nein, die Welt hat (inzwischen) bessere Biere!

Biertest vom 8.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,6,13,9 - 8,90


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jetzt aber los:Kräftiges Aroma mit viel Hopfen beim Anschluck.Im Corpus steckt ein echt bissiger Wolf der im Handumdrehen anschmiegsam wird und auf Kommando "sitz" macht;-)Will sagen,die Zutaten sind aufbrausend miteinander abgestimmt und ergänzen sich in perfekter Harmonie.Die Flasche ist solide aufgearbeitet in Grün,Gold und Rot auf grünem Glas.Da werde ich noch einige verputzen.

Biertest vom 7.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,13,13,13 - 12,95

Nachverköstigung:Es wird mit jedem Test feiner und rutscht in Sachen Leckerstes Bier weit nach vorne.

Biertest vom 1.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,14,14,14 - 13,60


Bierbäuchle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ja, das Original Pilsener. Einfach lecker, hat dieses Bier wohl vor vielen 100 Jahren auch so geschmeckt. Ja ohne Pilsen hätten wie kein Pilsener! Danke!

Biertest vom 8.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,12,13 - 12,85


st√ľlpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Urquell ist schon ein Meilenstein unter den Bieren.
Trotz Übernahme durch einen nichteuropäischen Braukonzern, konnte es sich weiter etablieren.
Leider setzt es auf Masse, den Export und so können die Brauer nicht vollständig ihr Meisterwerk erzeugen, indem sie zum Beispiel Hopfenauszüge (Extrakte) verwenden. -Punktabzug -
Trotzdem ein sehr ansprechendes Bier, im Aussehen bernsteinfarben, die Schaumkrone verschwindet zu schnell, vom Fass getrunken ist es oft edel-milchig.
Das Aroma ist schon Spitze, kommt es anfänglich sanft daher, wird es zur Mitte hin überzeugend, und am Ende wird es ganz schön herb abgerundet.
Am Liebsten habe ich es vom Fass, und mit am Besten schmeckte es, auch schon vor Clinton, in Bohumil Brabals Stammkneipe „U Zlateho Tygra“ (Zum schwarzen Tiger) in Prag. Jedes Mal wenn ich daran denke, komme ich ins Schwärmen und freue mich auf ein baldiges „Wiedertrinken“.

Biertest vom 12.9.2009, Gebinde: sonstiges Noten: 11,14,11,12,12,12 - 12,05


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vollgoldenes Pils aus Pilsen. Angenehm feinherb im Duft und mit (einigermaßen) stabiler Krone ausgestattet, würzig und leicht süßlich im Antrunk, kommt hintenraus der Hopfen zu seinem Recht. Ein ausgewogenes und stimmiges Pils. Prädikat: Lecker!

Biertest vom 21.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,13,11,12 - 12,20


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 12.6.2009 Noten: 12,14,12,12,12,14 - 13,10

Ein CZ Bier, was wir aber in Polen als Dose erworben haben. Der Geschmack ist aromatisch-würzig, vollmundig und lecker. CO2 Gehalt dieses mal völlig ok. Sehr zu empfehlen, wenn man es dick auf der Tasche hat(4,05zt in Polen = ca.1 € umgerechnet)!!! Deswegen geniesse ich es nur, wenn man es mir schenkt :)

Biertest vom 17.6.2009, Gebinde: Dose Noten: 12,14,12,12,12,14 - 13,10


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vieles wurde schon gesagt, deshalb wirklich nur eine sehr kurze Kurzform:

Super Bier. Für ein Pils relativ dunkel und recht herb, aber sicherlich ein sehr gutes Pils, das natürlich auch etwas teurer ist als die meisten anderen.

Kann man Gästen servieren.
Paßt zu gutem Essen genau so gut wie zu Chips und Fernsehen.

Daumen hoch!

Biertest vom 26.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,13,14,12,13 - 13,30


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein klasse Bier aus unserem Nachbarland. Geruch, Geschmack und Krone gut, an den Nachgeschmack muss man sich vielleicht gewöhnen aber mir gefällt er gut. Empfehlentswertes Bier bei dem der niedriege Alkohol gehalt, nicht auffällt.

Biertest vom 10.1.2008 Noten: 13,12,13,12,13,13 - 12,70

Nachtest: Die Schaumkrone hält mittelmäßig bis gut. Geschmacklich schön hopfig herb, joa wirklich ein gutes Bier, aber halt doch nicht so gut wie mein erster Test es besagt. Leicht malzig und herb. Fazit: Eins der besten 10 Pilsbiere die ich kenne!

Biertest vom 24.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,12,11 - 11,15


soulboy69 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

..wirklich ein gutes bier..da nicht zu herb..aber trotzdem gut gehpft und würzig..auch sehr erfrischend..lecker, lecker..aber es gibt noch bessere tschechische biere..bin ich dort trinke ich urquell eher weniger

Biertest vom 15.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,13,10,13 - 12,65


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#77
Der Vater des Pils kam zu mir im grünem Glasgewant mit einem silber goldnem Folienhut auf dem langen Hals. Im Glas offentbart er dann seine Pracht in goldner Farbe und perl weißer Schaumkrone, in die dicke Perlenbänder aufsteigen. Der Geschmack eröffnet mit einem Paukenschlag auf die Geschmacksnerven und zeigt den angepriesenen fein herben Geschmack. Der Nchgeschmack lässt das ganze Hopfenaroma zum Vorschein dringen, getragen vom malzig-süßem Grundton. Doch vermiss ich die vollmundige Süffgkeit die mir am Bier so liegt und suche sie vergebens.
So jetzt aber schluss mit den blumigen Worten, die verpfuschen sons noch das Fazit.
Das Pilsner ist ein würdiger Vater des Pils-Bieres, den man gut trinken kann.

Biertest vom 20.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,10,10,10 - 10,05


zizou-sven meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein ordentliches Bier. Gut im Geschmack und süffig. hat etwas.

Biertest vom 17.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,11,7,8,9 - 9,60


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geschmack ist mir zu bitter. Aber man kann es trinken. Die Flasche sieht besser aus als der Inhalt schmeckt.

Biertest vom 22.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,9,7,12,9 - 8,65


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Optik mit weniger Schaum und mehr CO2...Im Antrunk Hopfig...dann schlägt Bitterkeit vor allem im Nachgeschmack langfristig zu...Fazit: von einem Preis von 1,60€ pro Flasche verkauft sich der Name wohl besser als Bier selber...

Biertest vom 6.12.2008 Noten: 11,8,6,5,13,7 - 7,40


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als erstes fällt einem der wirklich überragende äußere Eindruck des Bieres auf: Schöne Flasche und im Glas der Urvater aller Pilsbiere (nur nen bischen dunkler). Das Aroma ist mir nur zu bitter. Nicht mein Geschmack, eindeutig. und der langanhaltene Nachgeschmack ist genauso gehalten.

Biertest vom 6.12.2008 Noten: 12,9,6,7,13,6 - 7,55


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das PILSNER URQUELL, die Originalausgabe aller Pilsner Biere, besticht durch sein blumig, würziges Aroma und einem recht angenehmen, hopfigen Abgang. Allerdings leidet es hierzulande, (also aus der Flasche)an leichten Qualitätsschwankungen. Trotzdem: Eines der ganz großen Biere!

Biertest vom 15.7.2008, Gebinde: Fass Noten: 14,14,14,13,11,13 - 13,30

Nach einer direkten Vergleichsverkostung leichte nachträgliche Aufwertung

Biertest vom 9.11.2008 Noten: 15,14,14,14,11,14 - 13,95


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da Original aller Pils-Biere. Entsprechend hoch die Erwartungen.
Die erste Enttäuschung folgt beim Einschenken. Zwar ist es satt goldfarben, aber die Schaumkrone ist eher mässig.
Schmecken tuts auch nicht bombastisch. Typisch Ostblock-Pils. Dem Saazer Hopfen sei Dank wirkt die Hopfigkeit eher süsslich und schwer als bitter und frisch. Mit der Zeit wirds aber tatsächlich besser. Es wird etwas herber und samtiger, aber irgendwie auch flacher. Eine ganz sanfte röstige Note schafft es auch nicht, dem Bier zu mehr Charakter zu verhelfen.
Im Nachgeschmack vermag das Urquell weder nach Öffnen der Flasche noch nach einigen Minuten Atmen zu überzeugen. Statt Herbe gibts flache Bittere mit seifigem Ausklang.
Entsprechend fällt die Süffigkeit eher mässig aus, wobei es auch kein grosser Genuss ist das Glas in kleinen Schlücken zu leeren.

Fazit: Es hat schon seinen eigenen Charakter, ist aber nunmal ein typisches Ostblock-Pils mit allen Vor- und Nachteilen. Hat je nach persönlichem Geschmack durchaus Potenzial zum Oberklasse-Bier, meinen trifft es leider nicht. Ausprobieren!

Biertest vom 9.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,7,7,11,11 - 9,55


Bierpunk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ja... das Urquell... in allen Faktoren ist das Ur-Bier ein gehobenes Standardbier, besser als der Durchshcnitt!

Biertest vom 6.10.2008 Noten: 11,11,11,11,11,11 - 11,00


Reza meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Urquell kenne ich schon sehr lange - schon 1988 (also noch zu Zeiten des Ostblocks) gab es in Regensburg in einigen Supermärkten Urquell (und auch Budvar) zu kaufen. Wenn ich mich recht erinnere, wurde das Bier jeweils in Gebinden zu vier 0,33 Liter-Flaschen verkauft, zu für damalige Verhältnisse horrenden Preisen.

Damals war das Urquell ein Bier wie von einem anderen Stern - schon beim Öffnen der Flasche entfaltete sich ein ungemein fruchtiges und frisches Aroma, das Bier hatte ein reichhaltiges und komplexes Aroma, gleichermaßen herb wie weich.

Mit diesem "virtuellen" Urquell verglichen, schneidet das heute Urquell relativ schlecht ab - natürlich ist es nach wie vor ein absolut trinkbares Pils, aber an den Geschmack und Geruch von damals kommt es bei weitem nicht mehr heran. Heute ist es ein eher herbes Pils ohne großen Geschmacksumfang, mit recht mäßigem Geruch. Ein Bier, das ich ab und an mal trinke, aber das nichts besonderes mehr darstellt.

Daher auch meine eher zurückhaltende Bewertung.

Nebenbei bemerkt: Budvar hatte meines Erachtens auch mal einen Durchhänger, hat sich aber wieder gefangen. Dazu gibt es aber noch einen eigenen Bericht :-)

Biertest vom 6.10.2008 Noten: 13,10,10,9,14,11 - 10,75


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Mutter aller Pilsener hat einen fein- bis mittelgroben Schaum und sieht herrlich gelb aus.Das Aroma ist blumig frisch!Ein hopfenfrischer getreidiger Antrunk geht fliessend in einen weich malzigen mittleren Teil über.Der Abgang ist dezent herb und vervollständigt das Gesamtbild!Das Bier weiß zu überzeugen!Trotz nur 4,4% ein chrakterstarkes Pilsken.

ps. Das mit der Pasteurisierung habe ich schon auf Flaschen gesehen jedoch steht auf den "neuen" Flaschen kein Hinweis auf Pasteurisierung!

Biertest vom 27.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,13,14,13,13 - 12,50


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pilsner riecht etwas säuerlich und recht stark nach Hopfen, auch etwas nach Seife und Gras.
Die Krone ist groß, weiß und cremig; der Körper ist goldfarbend.
Der Geschmack ist recht bitter und hält durchschnittlich lange an.
Der Körper ist leicht bis mittelschwer, sehr trocken und leicht cremig mit verhaltener Kohlensäure. Das Finish ist leicht metallisch und ziemlich adstringent.
Ein angenehmes Pilsener!

Biertest vom 19.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,9,9,9 - 9,30


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht gutes Pils aus Tschechien das mich erst im zweiten Anlauf überzeugen konnte, dafür aber eine gewaltige Steigerung durchgemacht hat. Es schine fast ein anderes Bier zu sein und das obwohl ich ganz am Anfang des Biertests war. Verdammt süffig dieses Pilsner Urquell!

Biertest vom 26.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,14,11,8,12 - 11,65

Ein gelbes (etwas dunkler als bei den meisten anderen Pilssorten) Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich nur eine minimale und kaum stabile Schaumkrone.

Das Pilsner Urquell ist leicht süßlich, ein wenig würzig und angenehm herb im Antrunk. Das ganze ist in Sachen süße und herbe wirklich sehr ausgewogen nur zum Abgang hin wird das ganze dann eine Spur herber.

Das Pilsner Urquell gefällt mir nach wie vor recht gut. Es ist sehr ausgewogen und ziemlich süffig. Das Pils ist mir nur ein ganz bisschen zu mild um Höchstnoten abzustauben bzw. noch besser abzuscheniden.

Biertest vom 3.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,13,12,9,12 - 11,45


Hessen Flambi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein sicherlich gutes pils, aber nicht so weltmännisch wie hier manche behaupten!

Biertest vom 15.7.2008 Noten: 12,10,10,6,12,12 - 10,50


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kann man ein Bier besser outfitten, wohl kaum. Und was die edle Alufolie gen Öffnung betrifft, so kann ich nur sagen: stört das vielleicht beim Trinken direkt aus der Flasche? Wer macht denn sowas? Dieses Bier gehört in ein Glas, dann sieht man auch die einzige Schwäche, die einer zu geringen Schaumentwicklung.
Ansonsten ist hier alles bestens und bereits vielfach von den verehrten Testerkollegen erkannnt. Grasige Hopfennote mit einer zutiefst schmeichelnden, vielliecht einen Tick zu lieblich aufgetragenden Malzigkeit. Schön, dass das Bier im Nachgang behutsam oder kaum mit Kohlensäure kokketiert. Somit ist es sehr bekömmlich und fast rülpsfrei!! Dieses Pils steht nicht zu Unrecht ganz weit vorn.

Biertest vom 6.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,13,14,12 - 12,00


hansiklein meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zum Pilsner Urquell ist ja im Prinzip schon genug geschrieben worden. Für meinen persönlichen Geschmack könnte es ruhig noch ein bisschen herber sein, ansonsten passt eigentlich alles. Die Alufolie am Flaschenhals nervt. Schade, dass einige Brauereien das immer noch nicht kapiert haben.

Biertest vom 24.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,13,10,9,12 - 11,65


Xaver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hallo Freunde,

hier mein Statement zum Pilsner Urquell: Für mich "das" Pils schlechthin. Obwohl Massenware, finde ich den Geschmack extrem gut. V. a. dieses einmalige Zusammentreffen aus (bitterem) Hopfen, (süßem) Malz, und weichem Wasser finde ich perfekt. Im TV wurde in einer Reportage das Geheimnis von Pilsener Urquell gelüftet. Angeblich verfügt die Brauerei über sehr gutes, seltenes, alkalisches Quellwasser. In Pilsen werden damit Magenkranke behandelt. Die meisten deutschen Brauereien, die auch Pilsener herstellen, haben dagegen neutrales bzw. saueres Wasser. Den im Vergleich relativ niedrigen Alkoholgehalt finde ich positiv, da das Pils sehr süffig ist, und somit auch ein 12. oder 13. Fläschen getrunken werden kann. Mittlerweile kann man das Bier hier in BW problemlos kaufen, was vor einigen Jahren nicht der Fall war. Nachdem ein allgemeines Ansteigen des Bierpreises festzustellen ist, liegt Pilsener Urquell (zuletzt gesehen für 11,99 EUR für 20 Flaschen zu 0,5 l ) im Normalbereich. Im Supermarkt gibt es gelegentlich 6-Packs à 0,5 l im Sonderangebot für 2,99 EUR. Mein Fazit: Wer Bier mag, liebt sicherlich Pilsener Urquell.

Biertest vom 23.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,15,15,12,15 - 14,55


slimshady meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Orginal ist das beste Pils, nicht nur für mich. Flasche kann man nicht besser machen. Geruch ist vielversprechend, Malzigkeit und leichte Bitternote einzigartig. Sehr süffig, man würde nicht denken, dass das Bier nur 4,4 % Alk. hat. Nachgeschmack fänomenal!

Biertest vom 21.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


ErniePerzel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Mutter aller Biere Pilsener Brauart wie es in der Werbung gerne versprochen wird. In der Tat ist es ein sehr gutes qualitatives Pils. Geschmacklich mir schon fast zu fein. Sieht schon im "Stand" sehr lecker aus. Geruchlich und geschmacklich eines der Besten.

Biertest vom 20.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,12,13,12 - 12,30


Marta meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an Wiking.
Dieses Bier habt ich getrunken von fass im BLAHOVKA.Diese kneipe ist im Brünn und ist im GUINNES REKORDE BUCH.Kneipe welche hat keine Werbung trotz dem viele leute Morgen bis Mitternacht trinkt PILSNER URQUELL.Bier ist gut,Mild und Helb aber auch teuer.So wie so jede Mensch muss besuchen Blachovka weil da kann Man sehr gut genus diese Bier.

Biertest vom 25.2.2008, Gebinde: Fass Noten: 12,11,12,12,-,13 - 12,26


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie oft habe ich schon ein Urquell getrunken ohne es näher zu begutachten ? Dies wird nun nach geholt.
Kräftig Goldgelb mit feinem, stabilem Schaum strahlt es mich an. Kräftig hopfige Aromen finden den Weg zur Nase. Der Antrunk zeigt sich dann doch weit weniger hopfig als es die Riechprobe erwarten lässt. Schön mild und ausgewogen bleibt es bis zum Nachgang, bei dem sich ein paar süße Töne zeigen.
Es ist und bleibt das einzige Original.

Biertest vom 15.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,13,12,-,12 - 12,00


Mr.Crowley meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bekannter meinte vor kurzem ich solle das Bier mal probieren.Leider gibt es in dem Kaff wo ich herkomme das Bier nicht an jeder Ecke.In eienem Getränkemarkt den letzten Kaster ergattert :-) Das Bier macht schon nach dem ersten Schluck,Lust nach viel mehr.Es ist aber kein Wasserbier.Der geile Nachgeschmack ist einzigartig.

Biertest vom 25.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,15,13,12,12 - 12,60

Ich habe das Pilsner Urquell schon mal bewertet.
Nachdem ich einige Kästen von dem Bier getrunken habe steht für mich jetzt fest:Das beste Bier der Welt ever!!

Biertest vom 25.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,13,15 - 14,90


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Vater aller Pilsner. In der grünen, leicht kitschigen Flasche wegen des papierenem Halses. Beim einschenken die erste Überraschung. Die Farbe nicht bei nicht wie bei anderen Pilsbieren hellgelb, sondern bräunlich, fast rötlich. Wenig Schaum, im Antrunk malzig, leicht süßlich im Mittelteil wo sich bereits ein hopfiger, nicht zu bitterer Nachgeschmack ankündigt, der lang anhaltend auf der Zunge haftet. Erstaunlich bei nur 4,4 Prozenten Alkohol. Ein Superbier

Biertest vom 4.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,15,13,12,12 - 13,20


bierschlabber meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier ist für den Massenmarkt gebraut und das nicht schlecht. Hier stimmt für mich alles. Die Süffigkeit, der Nachgeschmack und der Geruch, alles im Lot. Wobei man beim Nachgeschmack anmerken muß, der ist etwas gewöhnungsbedürftig, ist nicht jedermanns Geschmack. Ich persönlich mag Ihn aber. Was sehr interessant ist, ist der niedrige Alkoholgehalt, finde ich nicht schlecht, dann geht im Ernstfall auch mal ne Flasche mehr. Wenn ein Massenbier dann dieses!!! Das Einzige was negativ durchschlägt ist der Preis, der ist ganz schön happig.

Biertest vom 11.12.2007 Noten: 13,13,11,14,13,14 - 13,25


Augustiner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich notiere: Leckeres Bier aus dem Tschechenland. Das Urquell ist angenehm süffig und hat einen würzigen Geschmack. Im Nachgeschmack setzt sich ein recht deutliche herbe Note durch, ohne jedoch allzu aufdringlich zu werden. Positiv fällt der geringe Alkoholgehalt von 4,4% auf, der auf den Geschmack keinerlei negative Auswirkungen hat.
Fazit: Rundum gelungenes Bier.

Biertest vom 2.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,12,14,12 - 12,15


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch: hopfig und getreidig, sehr angenehm.

Geschmack: Sehr frisch mit gut dosierter Kohlensäure. Der Hopfen dominiert und wird zum Abgang hin intensiver. Dabei wird er von hauchdünnem Malzaroma begleitet. Der Hopfen bleibt sehr lange im Hals hängen, was in diesem Fall als absolut positiv zu bewerten ist.

Insgesamt kann ich kaum etwas aussetzen am Pilsner Urquell. Zwischenzeitlich glaubte ich, eine gewisse Süße wahrzunehmen. Das muss natürlich nicht sein, ist aber auch nicht der rede wert.

Der Hopfen schmeckt sehr intensiv, ist dabei jedoch weniger herb, als er eigentlich sein müsste... ein hervorragendes und perfekt ausgewogenes sortiment an geschmacksrichtungen wird hier geboten. sowohl zum genießen, als auch zum besaufen geeignet - geht runter wie wasser, doch ist dabei kein bisschen langweilig.

einfach unglaublich lecker. nur der geringe alkoholgehalt verwirrt etwas...

Biertest vom 29.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,15,14,14,9,14 - 13,50


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der erste Geschmack erschreckt immer etwas, der Nachgeschmack ist nicht sehr angenehm, aber das ändert sich schnell. Schmeckt sehr herb und hopfenbetont. Das Bier an sich ist etwas dunkler als ein "normales" Pils. Für mich mit das beste Nicht-deutsche Bier…

Biertest vom 4.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,15,12 - 11,75


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also ich musste mich damit erstmal "warmtrinken". Der Geschmack hat mich anfangs wirklich von den Socken gehauen, leider im negativen Sinne. Zuerst dachte ich, ich hätte ein alkoholfreies Bier erwischt. Vom Geschmack her absolut ähnlich. Äußerst schwach, hatte mir mehr erhofft. Also für mich ein absolut überbewertetes Bier welches auch überteuert verkauft wird. Grundlos!

Biertest vom 22.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,3,6,7 - 6,85


Siewert √Ėlholm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spitze! Weltklasse! Es ist ja wunderbar. Gibt kein besser in die ganzen Welt!

Biertest vom 11.8.2007 Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Dahergeloffener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Maßstab aller Pils-Biere ist für ein Flaschenbier m. E. sehr gut. Es ist, bedingt durch den moderaten Alkoholgehalt, recht süffig. Die Bittere überwiegt nicht, allerdings könnte der Abgang etwas nachhaltiger sein. Wie bei tschechischen Bieren üblich, ist der Schaum recht schnell verschwunden. In der Wertung führt dies aber zu einem Abzug beim "Aussehen des Bieres". Störend finde ich, daß man sich mit dem Verweis auf das deutsche Reinheitsgebot beim Konsumenten anzubiedern versucht. Dazu passt so überhaupt nicht die englische Beschriftung auf der Vorderseite. Na ja, der Zeitgeist will es wohl so. Auch die papierne Umhüllung des Flaschenhalses ist etwas affig. Warum kein goldenes Staniol?

Biertest vom 25.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,15,12,12,12 - 12,45


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier ist schon was einzigartiges. Man kann einfach nichts daran aussetzen, absolut genial!

Biertest vom 9.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,13,13,10,12 - 11,85


Misiu meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht super aus. Gefällt mir. Aussehen: Für ein Pils is sehr viel Schaum da und die Krone hält sich lange. Bier sieht auch gut aus. Schön klar. Geschmack: Süffig. Schmeckt sehr gut. Für mich ein Pils was ich jederzeit trinken könnte. Sehr zu empfehlen.

Biertest vom 5.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,11,15,13 - 12,70


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Egal was passiert. Egal, wieviel Dunkles man tagein, tagaus degustiert. Egal, mit welcher Freude ich die vielen heimische Pilssorten trinke.

Hier ist das ultimative Pils.

Aus Böhmen. Herrlich anmutige Optik. Das Pils ist sofort präsent und bleibt bis zum langen Abgang. Geradlinig, ein deliciöser Hopfengenuß allererster Güte, mit 4,4% ! Alkohol. Ohne sich aufzudrängen wird die pilstypische Herbe durch äußerst dezente, aber leicht würzige Malztöne umgarnt. Das ist es, was mein Gaumen in freudentaumelnde Schwingungen versetzt. Überragend.

In Prag gut gekühlt frisch vom Faß gezapft potenziert sich dieses Ereignis durch die noch frischere Anmut.

Atemberaubend.

Unbedingt stets einen ausreichenden Vorrat im Kühlschrank deponieren.

Biertest vom 21.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,15,12,15,12,14 - 13,80


Gismonti meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein richtiges Pils!

Vermutlich ist es der Klassiker unter den herben Bieren dieser Art. Mir erschließt es sich erst nach der zweiten Flasche, denn der herbe Abgang und bittere Beigeschmack sind einer Dortmunder Zunge zunächst fremd. Auf dem Etikett ist von einer malzigen Süße die Rede. Ich kann sie nicht erkennen.

Zweifellos ein ordentliches Pils, dem ich aber manche norddeutsche Variante vorziehen würden, wenn ich es gern etwas herber hätte.

Biertest vom 12.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,11,9,8,11 - 10,85


flying meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Oktober 1848 muss der Stern von Bethlehem über Pilsen aufgegangen sein als Joseph Groll seinen legendären ersten Sud Pilsner Urquell braute. In dieser „Sternstunde“ der Menschheit entstand jenes Manna, Nektar, Ambrosia, Lebenselixier oder wie auch immer man das erste Pilsner nennen möchte.
Leider wird das heutige Pilsner Urquell seinem Anspruch nicht mehr gerecht und ist zum massentauglichen Reaktorbier verkommen. Als Zutat lese ich „Hopfenauszüge“ (war das schon immer so?). Welche Blasphemie guten Doldenhopfen durch die Wasserdampfdestille zu jagen. Nur die feine mährische Sommergerste und der gute Saazer retten dieses Bier vor dem GAU. Nicht das es schlecht wäre. Wenn Oettinger Pilsner die Kreisklasse wäre so ist dieses Bier immer noch die Bundesliga. Zur Championsleague gehört es nicht.

Biertest vom 3.5.2007 Noten: 9,9,9,9,14,10 - 9,65


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heute zum Pilsner Urquell, dem Bier welches einer ganzen Biersorte seinen Namen gab. Es schmeckt angenehm hopfenfrisch ohne zu bitter zu sein, sondern es ist sehr harmonisch. Dazu kommt eine sehr hohe Süffigkeit. An diesem Bier müssen sich alle Biere messen lassen die sich Pils nennen.

Das Etikett auf der der grünen Flasche ist gelungen Gestaltet, allerdings finde ich es ärgerlich wenn auf der Rückseite vom visionären Braumeister des ersten Pils gesprochen wird, aber sein Name Josef Groll aus Vilshofen unterschlagen wird. Dafür gibt es Punktabzug.

Biertest vom 7.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,12,9,12 - 12,30


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heiligabend gibt es seit Jahrzehnten Pilsner Urquell und nachdem ich das während meiner Auslandsaufenthalte in Tschechien ja quasi schon fast hunderte Male getrunken habe (meist vom Fass), stellte ich nun erstaunt fest, dass ich gar nie einen Test eingegeben habe...
Erstaunlich tiefgelb, schöne Schaumkrone. Durchaus würziges Aroma, hopfenbetont, leicht malzig. Könnte etwas mehr in die Tiefe gehen. Insgesamt ein gutes Bier, aber ohne besondere Stärken.

Biertest vom 25.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,12,12,12 - 11,85


kaiman6 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für mich eindeutig der König bzw. die Königin unter den Bieren und Pils. Blume, Farbe, Würze und Herbe lassen nichts zu wünschen übrig, der etwas höhere Preis im Vergleich zu anderen Bieren im Getränkemarkt ist zwar nicht unbedingt schön, aber auf alle Fälle gerechtfertigt. Pilsner Urquell ist ein Bier zum Genießen und steht bei mir nur für Festlichkeiten auf der Tafel. Es gibt einfach nix Besseres.

Biertest vom 18.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,14,15,15 - 14,85


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Klassiker und Urvater der Biere Pilsner Brauart und hinreichend beschrieben.
Der Nachhall ist mir allerdings zu lang und hopfenlastig.
Deshalb von mir keine Top-Bewertung.

Biertest vom 2.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,10,11,11 - 11,25


Kronkorken meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wohl klingender, viel versprechender Name, das Pilsener Urquell! Im Glas ziemlich dunkel wie sonst früh am Morgen der Urin. Der Geruch wie Socken den ganzen Tag zuvor getragen. Im Antrunk leicht süßlich, bitter, ohne frische Herbe. Im Abgang schwer, fast blockiert in der Kehle. Vielleicht sollte ich noch einmal ein solches Pils aus der Flasche trinken, aber nur vielleicht.

Biertest vom 25.11.2006, Gebinde: Fass Noten: 0,2,3,3,-,2 - 2,10


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines der besten Pilsener !

Das Pilsener Urquell hat alle Merkmale eines guten Pilseners:
Schöne goldgelbe Farbe (kein blasses Pissgelb), gutes weiches Malzaroma und die prächtige Herbe des Saazer Hopfens.

Fazit:
So muss ein Pils schmecken !

Biertest vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,15,14,13,14 - 14,25


Schalker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tach auch!
Sehr merkwürdig, erst seit ich ein wenig mitteste fällt mir auf, welchen Stellenwert doch die beiden Tschechen bei mir haben.
Doch zum Test:
Hervorragende Optik mit einer
Krone die ihresgleichen sucht. Darüberhinaus hat das Bier die Farbe und Konsistenz, die ich von einem Pils erwarte. Da ist Pilsner Urquell wohl kaum zu toppen.
Der Geruch blumig-hopfig. Macht eine sagenhafte Vorfreude. Und die Erwartungen werden erfüllt. Ein völlig ausgewogener Körper. Den milden Hopfen kann man geradezu im Sonnenlicht wachsen sehen.
Einfach ein Bier der Superlative. Trinkt mans vom Fass, sollte ein Fachmann am Hahn stehen. Wer dieses Bier wie ein Kölsch zapft, frevelt.
Egal ob der Trend zum durchgezapften Pils geht.
Ein Spitzenbier.
Glück auf!

Biertest vom 10.11.2006 Noten: 14,13,13,13,13,13 - 13,10


EarlGrey meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist also der Urvater aller Pilsner...Wollen wir doch mal sehen, ob die Nachfahren in Deutschland von diesem guten Tropfen noch was lernen können, oder ob der Papa Schnee von gestern ist...

Im Glas sieht das Urquell gut aus! Die Blume ist allerdings nur kurz zu Gast im Glas, aber ansonsten ein schön goldgelber Anblick!

Der Antrunk gestaltet sich zunächst leicht süsslich, nach kurzem kommt jedoch eine deutlich hopfige Note hinzu. Der Nachgeschmack zieht sich recht lange hin und ist vorwiegend vom Hopfen geprägt.

Der Geschmack ist insgesamt nicht schlecht, aber irgendwie hat das Urquell durchweg einen irgendwie leicht chemischen Beigeschmack, wie ich finde. Außerdem habe ich hier das gleiche Problem wie beim Budvar. Auch nach einem Fläschen Urquell fühle ich mich öfters am nächsten morgen etwas "benebelt". Vielleicht sind ja doch noch irgendwelche Zusatzstoffe im Bier, die dafür verantwortlich sind? Wer weiß.

Unterm Strich ein Bier, was man trinken kann, aber nicht muss. Da gibt es deutlich besseres.

Biertest vom 23.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,7,10,12,9 - 9,35


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist so schnörkellos wie meine Benotung in diesem Fall.
Rundum gut.

Biertest vom 4.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Pils wie es bodenständiger nicht sein könnte! Hopfig-herb dank Saazer Doldenhopfen, Extrakt blieb Gott sei Dank draußen. Neben der Hopfigkeit eine gewisse Malzigkeit, die den Zweikampf mit der Hopfigen-Herbe aber verliert. Dazu ein ultra-weiches Brauwasser und ein geringes Maß an Kohlensäure, die einem Mineralwasser eher bekommt. Die Farbe ist gold-gelb. Der Geschmack ist trotz der hopfig-herben Betonung eben nicht zu bitter, sondern weiß daneben auch andere Geschmacksrichtungen einzubinden. Das Bier ist aber pasteurisiert? Sorry, aber auf den Geschmack hat das keinen Einfluss. Aber das Bier stammt nicht aus Deutschland! Sorry, da habt ihr Recht. Es ist deswegen nicht minderer Qualität, oder? Und für Kölschtrinker folgende Bemerkung: Dieses Pils hat lediglich 4,4% Vol. und ist trotzdem alles andere als Wäßrig!

Biertest vom 4.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,13,13,13,13 - 13,25


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist ja allseits bekannt, brauch man also nicht näher drauf eingehen. Auch im Glas gibt es optisch und olfaktorisch nichts zu mäkeln. Über den Geschmack muss man sagen, dass hier vom ersten Riecher bis zum letzten Nachgeschmack eine tolle Hopfenherbe überwiegt, die ganz hervorragend nach Graswiesenaromen schmeckt. Die Herbe ist keine Bittere, sondern ganz fein, wie Heu. Der moderate Alkoholgehalt führt zu hervorragender Süffigkeit. Ganz klar eines der großen Biere Europas.

Biertest vom 6.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,14,12,9,13 - 12,60


Marco1988 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lange habe ich darauf hingefiebert das erste Pilsner in den Händen zu halten und endlich sollte ich im Zuge unserer Pragfahrt in den Genuss dessen kommen.
Das Bier hat mit 4,4% einen geringen Alkoholanteil und schmeckt ähnlich dem Budweiser Budvar ziemlich mild, ein wenig zu mild für meinen Geschmack, aber trotzdem ist es sehr schmackhaft, erfrischend und süffig ohne Ende. Das ideale Sommerbier. Schade, dass man es in Saarbrücken fast nirgend kaufen kann.

Biertest vom 4.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,15,14,14,14 - 13,95


Aendy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Pasteurisiert oder nicht: ich liebe dieses Bier einfach. Eine so ausgewogene Abstimmung von Herbe und Malzigkeit habe ich noch bei keinem deutschen Pils feststellen können. Die güldene Farbe des Klassikers macht dieses Bier auch zu einer Augenweide. Der Urvater aller Pilsener zeigt seinen Enkeln aus Deutschland wie`s geht. Bravissimo!

Biertest vom 5.7.2006 Noten: 14,14,14,14,11,14 - 13,85


Der Bierf√ľrst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön gestyled die Etiketten, schön farbiges Silberpapier; schlicht und trotzdem aussagekräftig mit hohem Wiedererkennungswert. Geruch: etwas schwach, entfernt süßlich; hopfig. Goldgelbe Farbe, etwas dunkler als ein "normales" Pils. Die Blume enttäuscht etwas, sie hält nur durchschnittlich lange, ist dafür feinporig und durchaus cremig. Während des Testens verschwindet die Blume ganz. Schwache Eigenkohlensäure. Im Antrunk würzig und frisch, im Mittelteil sprunghaft herb und hopfig mit leicht süßlichen Nuancen. Im Abgang dann kräftig hopfig - die vorherrschende Geschmacksnote dann. Langer kräftig hopfiger Nachhall. Gefällt mir, auch wenn der Hopfen die restlichen Aromaspuren verwischt. Wer´s bitter mag wird hier hervorragend bedient; schade nur, dass der Tscheche pasteurisiert ist.

Biertest vom 4.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,9,12,9,11 - 10,70


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem Budvar war ich nun sehr gespannt auf das Pilsner Urquell, da mich das Budweiser mehr als überzeugt hat. Die Flasche ist sehr schön gestaltet, Prägungen, goldene Banderole, farblich wunderbar abgestimmt. Das Bier riecht wunderbar und macht Lust auf mehr. Die Schaumbildung ist gut, jedoch zerfällt die Krone recht schnell. Der Antrunk ist süßlich, aber trotzdem ordentlich herb, das Bier wird gen Ende noch herber und vorallem hopfiger. Der Nachgeschmack ist ein wenig lang. Insgesamt ein sehr leckeres Pils, unbedingt zu empfehlen, für alle die es noch nicht kennen.

Biertest vom 21.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,14,13,12,13,13 - 12,70


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt, die zwei tschechischen Favoriten nacheinander zu verkosten: Das Budweiser einerseits, und nun das Pilsener Urquell. Das Pilsener Urquell kommt ebenfalls in einer 0,33l-Grünglas-Langhalsflasche zu mir. Die Etikettgestaltung in grün-gold-weiß ist eher schlicht, wird aber durch die goldene Halskrause etwas aufgewertet. Das in das Etikett integrierte rote Siegel sorgt für Wiedererkennungswert. Im Glas gleicht das Urquell dem vorher getesteten Budweiser: Das Bier schimmert goldig – aber der anfänglich gut ausgeprägte Schaum schwindet genauso schnell wie beim Bud. Geschmacklich: Ohh, für meinen Geschmack ein ziemlich herbes Pils (vielleicht auch bedingt durch das eher weiche Bud zuvor), das aber dennoch süffig ist. Auch in der Nase lässt sich die frische Herbe wahrnehmen. Nach dem ersten „Schock“ wird das Urquell jedoch zunehmens gefälliger und verdient sich damit mit – trotz seiner nur 4,4 Vol-% - zurecht seinen Platz in der Spitzengruppe. Stutzig macht ich allerdings ein Vermerk auf der Rückseite „Vollbier, pasteurisiert“? Was bedeutet das? Immerhin: Auf dem Etikett findet sich auch der Vermerk „nach dem deutschen Reinheitsgebot“ – ganz so schlimm wird es also hoffentlich nicht sein. Solides Pilsener, nachdem ich mir Gedanken machen muß, ob ich das Krombacher seinerzeit nicht etwas zu gut bewertet habe.

Biertest vom 9.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,12,12 - 12,15


pivnizub meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vom Faß (Goldener Tiger ,Prag): Wunderbares Aroma von Saazer Nobel-Hopfen; die aromatische Hopfenbittere wird durch einen malzig-süßen Körper perfekt ausbalanciert, dadurch vollmundiger als ein deutsches Pils; langanhaltender hopfig-aromatischer Abgang mit einem Hauch von Malzsüße. Schmeckt absolut nach mehr....!

Biertest vom 5.4.2006, Gebinde: Fass Noten: 14,14,15,13,-,14 - 14,00


triailteoir meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder einen Kasten PU gegönnt. Ein wirklich leckeres Pils. Schon die Farbe und der feste, stabile Schaum haben mich diesmal zum Glas greifen lassen, obwohl ich normalerweise Flaschentrinker bin. Das süsslich-leichtherbe Aroma weicht einem ansteigend hopfig-herben Abgang. Allerdings: wenn man der guten Süffigkeit wegen etwas mehr davon geniesst, wird man am nächsten Tag mit einer grösseren Müdigkeit als bei anderen Bieren "belohnt".

Biertest vom 18.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,13,13,14 - 13,60


KLeenex meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr würziges bir das doch durchaus süffig ist somit eien gute mischung...bin kein ausgebildeter bier experte doch ich trinek mein leben lang schonale möglichen biere und kenne mich ein wenig aus ...und muss feststellen,dass pilsner (falls es zu kaufen ist im laden) immer meien erste wahl ist!:.... wirklich eine gaumenfreude zu jedem essen oder einfach nur so....

Biertest vom 18.3.2006 Noten: 12,14,12,10,14,14 - 12,90


dobier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da trinkgut die Kiste Pilsner Urquell für 10 € rausgehauen hat, habe ich mir eine mitgenommen. Ich habe es schon mehrmals früher getrunken, aber jetzt steht es vor mir und es ist Zeit für einen Test. Die Farbe im Glas ist goldbelb, etwas dunkler als die meisten Pilsner aus unserem Lande. Im Antrunk ehrer süßlich wedelt im Amgang die Hopfenfahne lange nach.
Warum das Bier pasteurisiert wird, weiß ich nicht, aber bei einem Alk-Geh. von nur 4,4 ein solch vollmundiges Bier mit derart tollem Nachgeschmack hinzukriegen ist schon eine Meisterleistung !

Biertest vom 25.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,15,11,13 - 13,05


DrFaNaTiC meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich kenne es erst seit ca. zwei jahren als der billig Discounter Norma hier gegenüber eröffnet hat. Die haben dieses Bier im Programm (viele Biere gibt es da nicht). Vom der Optik ist es sehr goldgelb. Der Geschmack ist anfangs zart hopfig und etwas süßlig und geht dann in eine leichte Bitterkeit über. Die süße ist das einzige was mich etwas an dem Bier etwas stört. Ansonsten ein leckeres soliedes Pils. Davon kann sich so manches deutsche "Massenbier" eine Scheibe abschneiden!
.

Biertest vom 9.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,12,12,13 - 12,65


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für das Ur-Pils eigentlich recht unauffällig und eigentlich gar nicht so doll. Herb fängts an, es ist durchweg ziemlich getreidig. Im Nachgeschmack noch einmal herb, ein Touch von alkoholfrei bleibt am Gaumen kleben. Vielleicht isses ja vom Fass besser!?

Biertest vom 9.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,8,7,12,7 - 7,35


lestat meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da es sich hier um den Urtyp des Pils handeln soll bin ich extrem gespannt. Durch die echt super gemachte Flasche wird die Vorfreude noch gesteigert. Das Bier macht auch im Glas einen super Eindruck. Nach dem ersten Schluck bin ich zunächst mal von der unerwarteten Milde überrascht. Ich hatte mir das ganze herber vorgestellt. Der Nachgeschmack gestaltet sich als eine Mischung aus Getreide und einem Hauch Zitrone. Durch den optimal gewählten Co2 Gehalt ist das ganze immens süffig und erfrischend. Ein schmackhaftes Bier, aber doch bin ich enttäuscht weil es ein bisschen wie die tschechischen Lagerbiere schmeckt! Es gibt deutsche Vertreter dieser Gattung die mir wesentlich besser munden! Fazit: Gehört definitiv zum oberen Drittel, aber zur Spitze hin fehlt noch was!

Biertest vom 19.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,9,12,10 - 10,45


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da merkt man, dass das die Pilserfinder sind. Sehr prickelndes und leckeres Pils. Das gehört auf jeden Fall zu den besten Pils. Leider konnte ich es bis jetzt nur aus der (teuren) Flasche genießen und noch nicht vom Faß...

Biertest vom 4.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,13,12,13 - 12,50


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aussehen ist schonmal genial:
Eine sehr feine, große, lang anstehende Krone krönt die goldgelbe Flüssigkeit.
Der Geschmack ist zwar klar akzentuiert, ohne aber allzu starke Akzente zu setzen.
EIne satte, dringliche Herbe trifft einen sehr getreidigen, natürlichen Körper.
Insgesamt ein gutes Pilsener.
Und hier im Angebot für c.a. 11€. Ein angemessens Preis/Leistungsverhältnis.

Biertest vom 10.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,12,12,11 - 10,95


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die schönste Flasche wo gibt. Die rundung in der Flaschenhals mitte und die bronze Alufolie auf der dunkelgrünen Flasche einfach sensationel! Farbe: dunkelblond, leider nur kurz haltbarer Schaum. Antrunk:vollmundig,kräftig. Nachgeschmack: spät einsetzende lange anhaltende herbe! Hoher Wiedererkennungswert!

Biertest vom 18.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,11,14,12 - 11,90


Zac meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt richtig gut, lässt sich runterkippen wie nix, ist aber schön herb. Halt ein richtiges Pils wie man es gerne hat! Hab dieses Pils zwei Wochen lang in der Tschechischen Republik getrunken. Dazu kommt noch der Preisbonus. TOP BIER

Biertest vom 14.11.2005, Gebinde: Fass Noten: 14,13,15,14,12,15 - 14,30


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: da musste ich doch neulich entsetzt feststellen, daß ich das original aller pilsener noch nicht getestet habe. nun hat es mehr als lang genug im regal gewartet und ist sicherlich ein würdiges bier für meinen 200sten test. eine recht dunkle farbe für ein pils. feiner schaum, der recht stabil ist. leichte schwebeteilchen erkennbar. dafür punktabzug. geruch ist zart hopfig und einen hauch süß. antrunk sehr lecker. herb, ohne bitter zu sein, mit malziger süße. feinwürzig. zur mitte wirds malziger, die herbe tritt in den hintergrund zurück, um dann im abgang wieder stärker in erscheinung zu treten. sehr ausgewogene erscheinung. die geprägte flasche hat eine goldfarbene halskrause. ich mag das ja (im gegensatz zu einigen alu-gegnern). beachtenswert ist der doppelrand an der öffnung. etiketten sind schlicht und gut. fazit: ein würdiges ur-pils. und eines der besten pilsener, die ich kenne.

Biertest vom 7.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,14,13,13,12,13 - 12,70


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich hatte seinerzeit im CZ-Urlaub das Glück, Pilsner Urquell vom Fass probieren zu können. Ich bin nicht so der Pils-Freund und war schon sehr erstaunt über den milden, frischen Geschmack. Seltsamerweise ist Pilsner Urquell in CZ immer teurer als Budweiser oder Gambrinus. Da Gambrinus mein Tschechenfavorit ist, gibt es für das Urquell etwas schlechtere Noten. Aber auf jeden Fall empfehlenswert!

Biertest vom 27.10.2005, Gebinde: Fass Noten: 12,12,11,12,9,11 - 11,30


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vor lauter Vorfreude fange ich an zu zittern und muß aufpassen, daß ich nichts verschütte. Ein wunderbar anzuschauendes Bier, goldgelb mit einer tollen Schaumkrone, viel besser geht's wohl nicht mehr. Das frische Hopfenaroma wird unterstützt von feinen Blütennuancen. Glas hoch - schütten - trotz Zittern getroffen. Wunderbar ausgewogen - nicht zu süß und nicht zu herb, begleitet von einem feinen hopfigen Abgang. Dises Bier wird immer einer meiner absoluten Favoriten bleiben. Einfach super!

Biertest vom 13.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,15,14,13,13 - 13,60


homicide-suicide meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Einfach nur göttlich. Aber vom Faß ist es noch besser.

Biertest vom 24.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


SPG meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön gestylter Homie. Der geht schön steil den Hals hinunter. Dat mach Spass. Das Original. Alles in allem und rundum gelungen. Negativ nur der recht hohe Preis hier in D-Land.

Biertest vom 11.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,14,13 - 12,60


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als ambitionierter Bierfreund habe ich natürlich ständig ein paar Flaschen Pilsner Urquell auf Halde. So kommt es mal wieder zu einer Begegnung mit dem hochangesehenen Klassikers aus Böhmen. Optik dottergelb, herrlich.

Immer wieder erfreue ich mich an diesem dichten Antrunk. Die Urquelle zeigt das ganze Spektrum, dass ein Pils zu leisten vermag. Sie hat nur 4,4% ! Alkohol. Der Hopfen harmoniert mit dem Malz, wie ein frischverliebtes Brautpaar. Diese jungfräuliche Nuancen an Würze, kombiniert mit feinherber Hopfenlustbarkeit, finde ich in keinem anderen Pilsener dieser Welt. Grandios.

Das böhmische Brauwasser, wird nicht umsonst in den höchsten Tönen gelobt. Eine Sau, wer das Glück hat dieses gesegnete Bier aus einem Fasse genießen zu dürfen.

Biertest vom 8.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,11,14,13,14 - 13,65


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pilsner Urquell schäumt gut auf, die Blume hält sich mittelmäßig lange. Farblich mittelblond, fast bernsteinfarbend. Angenehmer Geruch, hopfig-herb.

Bereits im Antrunk recht herb, allerdings auch etwas vollmundig. Der Geschmack hält lange an. Sehr langer Abgang. Durchweg vom Hopfen dominiert, gelegentlich milde Süße erkennbar. Dabei frisch und noch recht süffig. Harmonische Herbe.

Biertest vom 2.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,13,11,12 - 11,70


Olivator meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fantastisches leckeres tschechisches Bier. Sieht ansprechend aus und ist es auch. Es hat keine allzu ausfallenden Aromen, ist aber dennoch sehr erfrischend und dementsprechend auch sehr süffig. Leicht herb macht es schnell Lust auf mehr. Kann man nur empfehlen. Kaufen. Probieren. Geniessen.

Biertest vom 18.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,15,12,15,13 - 13,10


Franke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hatte im Sommer den Genuss das Pilsener Bürgerbräu im ursprünglichen Felsenkeller geniessen zu dürfen, es war wirklich das beste Bier das ich je hatte. Auch die normal Version dieses Bieres, vor allem vom Fass ist ein wahrer Hochgenuss. Kleine Anmerkung zu tomm.ass, Josef Groll war Bayer und nicht Tscheche, damit ist der Pilserfinder ein Bayer.

Biertest vom 26.12.2004, Gebinde: Fass Noten: 15,13,15,14,12,14 - 14,00


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gleich nach dem Einschenken fällt der intensive Geruch auf. Bemerkenswert und einzigartig ist auch die mattgoldene Farbe. Eine ansehnliche Blume bekräftigt den positiven Eindruck.
Das Aroma ist würzig mit einigen dunklen Komponenten; dabei ausgewogen, ohne negativen Beigeschmack. Der Nachgeschmack erweist sich als nicht besonders herb und daher sehr angenehm. Zuerst scheint das Pilsner Urquell ein bisschen wässrig zu sein. Jedoch der Begriff trifft es nicht so richtig, da die Empfindung hier nicht negativ gemeint ist. Es ist eher eine prickelnde Frische, die man spürt. Dann kommt ein klein wenig stärker der Hopfen durch. Und eine hauchzarte, fruchtige Apfel-Komponente wird an das Hirn gemeldet. Das alles fließt zusammen zu einem ausgesprochen süffigem Bier.
Ein sehr harmonisches Bier. Ein Bier zum In-Sich-Hineinschütten. Ein Bier, das nach jedem Schluck leicht anders schmeckt. Ein Bier mit Geschichte. Es ist schade, dass nicht alle Pilsner diese Qualität erreichen.

Biertest vom 6.11.2004 Noten: 12,13,15,13,11,13 - 13,10


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr gutes Pils aus der Tschechei. Entfaltet schon beim Antrunk einen sehr vollen, würzigen Geschmack. Sehr empfehlenswert.

Biertest vom 21.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,13,12,7,11 - 11,15


Cholli meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einfach klasse! Da will ich mich gar nicht mehr setzen, damit ich mich nach jedem Schluck vor dieser Braukunst verneigen kann! Das Bier riecht leicht metallisch, was sich auch im Nachgeschmack zeigt. Die Farbe und der Schaum sind hervorragend. Der Geschmack ist herb, leicht mettalisch und einfach sagenhaft.
Vielleicht kann Budvar ja die Braumeister abwerben...

Biertest vom 21.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,13,12,13 - 13,25


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwacher Geruch und sehr mildes Aroma. Da das Pilsner Urquell keine Auffälligkeiten beim Aroma und Nachgeschmack aufweist, ist es absolut süffig und geht runter wie nix. Wer also nicht auf herbe und starke Biere steht, sollte beim Urquell zugreifen. Schönes Design der Flasche!

<<Die Benotung ist nicht übereinstimmend mit den Tests seit Mai 2005.>>

Biertest vom 13.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,15,12,14,14 - 13,55


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich möchte hier eine seriöse Bewertung abgeben, aber es ist nicht so einfach, da ich jetzt eine Woche in der Tschechischen Rep. war, und das Bier mehrmals getestet. Aus der Flasche, aus der Dose und mehrmals vom Faß. Und nun: Es hat immer unterschiedlich geschmeckt!!! Vor allem vom Faß waren die Unterschiede GEWÄLTIG!!!!!!! Aus der Flasche schmeckt es nich so toll... Vom Faß ist es heikle Sache: Ist es Kneipe, wo das Bier läuft und läuft ist es ein Genuß, umso mehr, wenn die Kneipe Biertanks wervendet und keine Fäßer... In Prag ist es z.B. Kneipe "U Tygra" in Brünn die Kneipe "Blahovka". Hat man Pech, und trifft an Kneipe wo das Bier vom Faß wenig läuft, schmeckt es wie Pisse... Fazit: In einer guten Kneipe sicherlich ein gutes Bier, auch wenn ich den Eindruck habe, daß es die letzten paar Jahre ( seit dem Verkauf an Südafrika) es nicht so gut schmeckt wie noch vor 5, 10, 15 oder 20 Jahren. Schade... Und: SEHR TEUER!!! Zur Zeit das teuerste tschechische Bier. Da können die Tschechen aber selbst dafür.. Solche Sachen wie Pilsner Urquell Brauerei verkauft man doch nicht nach Südafrika.

Biertest vom 11.12.2003, Gebinde: Fass Noten: 15,12,12,12,12,12 - 12,30


tom.ass meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flüssiggold

Wenn man sich das Urquell aller existierenden Pilssorten auf der Welt zu Gemüte führt, ist das etwas Besonderes. Demnach sollte man auch den Ort der Verkostung mit Bedacht wählen, so zumindest, dass man das Ereignis nicht vergessen wird, sich in Gesellschaft wiegt und über kulturellen Anreiz verfügt.

Ein Freund und ich setzten uns daher zu später Stunde in unsere Campingstühle Unter den Linden vor die Kasse der Komischen Oper in Berlin. Unsere Gesellschaft war das schaulustige Fußvolk und die Videoaufzeichnungen von Vorführungen der Oper in einer großen Vitrine die kulturelle Komponente. Aber wovon rede ich hier überhaupt?

***** Besonderheiten *****

Bis vor 1842 vermochten Biertrinker noch keine Farbe bekennen. Schwarz ist, jedenfalls für viele bildende Künstler, keine Farbe. Dieser optischen Einfältigkeit setzte der tschechische Braukünstler Josef Groll mit seinem hellen Verstand ein Ende. Er trocknete das Malz bei niedrigeren Temperaturen als gewöhnlich, wodurch sich erstmals die goldgelbe Farbe eines Bieres bilden konnte. Das Urquell der hellen Biere war geboren.

Die Brauerei befindet sich in Pilsen, daher auch der Name Pils. Dieser altstädtische Ort liegt etwa siebzig Kilometer von Prag entfernt, in der Tschechischen Republik, wo die edelsten Rohstoffe zur Herstellung von Bier, so zum Beispiel der Hopfen um Saatz, gedeihen. Pilsner Urquell gibt an, noch immer denselben, ursprünglichen Hefestamm zu benutzen, der heute jedoch bis zur Unkenntlichkeit gekreuzt ist.

Diese Tradition mit individuellem Brauwissen macht Pilsner Urquell so einzigartig. Bei der Herstellung wird die Maische in weichem Wasser ganze drei Mal abgekocht, wodurch sich eine feinere Abstufung im Geschmack widerspiegelt, und das Jungbier lagert mit cirka vierzig Tagen deutlich länger als die meisten anderen Pilsner.

***** Aufmachung *****

Die für € 0,75 (Spar, Berlin) erhältliche Longneckflasche mit konvex gewölbtem Hals sticht wegen ihrer grünen Farbe aus dem braunen Sortiment. Der markante Hals ist mit einer goldenen Folie geschmückt –dem Kolorit des Bieres ebenbürtig.

Die abgerundeten Etiketten sind im Hintergrund dunkelgrün und mit goldener Schrift versehen. Das Frontetikett beherbergt das Pilsner Wappen, besticht durch den freundlichen grün-weiß Kontrast und harmoniert mit dem sich darüber befindlichen roten Siegel. In dem Siegel befindet sich, wie auch auf dem Rücketikett, das imposante Tor zur Brauerei.

Mir persönlich gefällt die Flasche sehr, ist sie doch liebenswürdig, beschwingt und in beruhigendem Grün gestaltet. Auch die Werbung spricht mich an. Solltet Ihr sie noch nicht gesehen haben, auf zur Homepage.

***** Zutaten / Alkohol *****

Das dem Deutschen Reinheitsgebot entsprechende Pilsner Urquell enthält Brauwasser, Gerstenmalz und Hopfen. Der Alkoholgehalt von 4,4 Prozent fällt für ein Vollbier gemessen an anderen Bieren recht schwach aus. Das kommt der Verträglichkeit zu Gute und so ergänzt es leichte Speisen und trinkt sich auch ohne Essen bekömmlich.

***** Geschmack *****

Die Kohlensäure prickelt mittelmäßig, ist also unaufdringlich, gelassen und erzeugt dennoch ausreichend Schaum. Dieser bleibt in allen Geschmacksphasen beständig und ist bereits dezent herb. Ein kleiner Vorgeschmack im Vorgeschmack – wie stimmig.

Der Hauptgang weist eine frisch-freundliche, zwischen hell und dunkel liegende Würze auf.
Auch hier schließt sich schnell eine adäquate, feine Herbe an. Würze und Herbe gehen fließend, fast unbemerkt ineinander über und bilden ein harmonisches Ganzes.

Der Abgang gibt die delikate Herbe nun singulär preis. Ist diese von der Zunge, wird der Finalgeschmack noch von einer latenten Wässrigkeit charakterisiert. Entgegengesetzt zu vielen anderen Bieren ist das Wasser aber nicht hell stechend, trüb oder sonst wie unappetitlich, sondern schlichtweg rein und frisch.

***** Note *****

Insgesamt ist das Bier sehr ausgewogen, relativ mild, wenngleich vielfältig, präzise im Geschmack und von hoher Qualität. Es macht Spaß, immer wieder einen Schluck davon zu nehmen und die Eigenheiten herauszuschmecken. Ich finde es ist das beste Pilsner, das ich je getrunken habe, und somit bekommt es in meinem Dezimalschulnotensystem eine 1,7.

***** Sonstiges *****

Pilsner Urquell exportiert in fünfzig Länder, also weit über die europäischen Grenzen hinaus bis nach Nordamerika und Asien. Das ist nicht zuletzt der Übernahme der Brauerei durch SAB Miller zu verdanken. SABMiller ist die Fusion von South African Breweries und Miller. Dadurch gehört Pilsner Urquell dem zweitgrößten Braukonzern der Welt an.

Bleibt zu hoffen, dass sich dieses Holding nur auf die Vermarktung auswirkt und das Rezept samt Brauverfahren auf ewig erhalten bleibt. Es wäre schade, wenn solch eine bedeutende Marke verschandelt würde.....aber eigentlich ist Gold beständig......

Biertest vom 6.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,14,15,14 - 13,70


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich vermisse etwas an Bodenständigkeit. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist nicht gegeben. Ansonsten ein Bier das man trinken kann, aber nichts vermisst, wenn man es nicht tut.

Biertest vom 5.11.2003 Noten: 10,10,10,8,10,10 - 9,70


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dass dieses Bier aus der Heimatstadt des Pilseners kommt, garantiert noch keine Qualität. Das Pilsener Urquell von heute ist dennoch ein hervorragendes Bier, das nicht nur jeder Pilstrinker einmal im Glas gehabt haben muss, sondern an dem man auch gut festhalten könnte, wäre nicht der etwas hohe Preis. Schöne satt goldene Farbe, aber nur wenig Schaum. Bei immerhin nur 4,4 Umdrehungen bietet der Urvater der Pilsener einen ausgewogenen, von kräftiger, nie aber aufdringlicher Herbe geprägten Geschmack. Sehr eigenständig!

Biertest vom 16.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,14,11,13,11,14 - 12,85


J√ľrgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem ersten Schluck war ich gar nicht begeistert. Wurde dann aber immer besser, obwohl ich herbe Biere eigentlich gar nicht so sehr mag. Ein gutes Pils!

Biertest vom 14.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,10,10 - 10,25


brunetti meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der erste Schluck ist der Beste. Der zweite dient der Bestätigung. Im dritten Schluck versuche ich den Geschmack des Bieres in die Schubladen meines Kopfes zu sortieren. Auf Dauer ziemlich anstrengend. Sehr viel Effekt bei nur 4,4 % Alkohol. Deshalb ist der Ruf des Urpilseners gerechtfertigt. Deutsche Pilsener haben ganz anderen Charakter.
Offensichtlich ist das Flaschenbier nicht 100%ig gefiltert. Wenn man sein Glas ohne Spülen mehrmals verwendet, bildet sich ein dunkler Rand am Schaum. Abhilfe: Spülen.

Biertest vom 4.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,14,12,12,13 - 12,90


Thorsten/Tyr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

mhmm das schmeckt ;) hab gerade dieses wunderbare pilz vor mir ..
das geht runner wie öl .
so sollte ein gutes pils munden nich zu bitter und nicht so ekelig im nachgeschmack.
greetz
thorsten

Biertest vom 22.4.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,12,7,14 - 13,15


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Spitzenpilsener. Vom Fass schmeckt der Urvater der Pilsner bestimmt noch besser.
Ein Muss für den Pilsfreund, obwohl mir sein tschechische Bruder Budweiser noch einen Tick besser gefällt.
Trotzdem empfehlenswert!

Biertest vom 5.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,9,13,12 - 11,15


BelaFarinRod meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem ersten Schluck war ich bitter enttäuscht. "Schmeckt das immer so, oder ist das überreif?" Ein Blick auf das Haltbarkeitsdatum verriet mir, dass dem nicht so sein dürfte - eigentlich. Also - ich trank weiter. Und siehe das, von Schluck zu Schluck wurde der Geschmack immer besser, immer aromatischer. Insgesamt sehr bekömmlich.

Biertest vom 3.11.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,14,13,11,13 - 13,25


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 2.November 2002
Nach einem zitronig-aromatischen Beginn macht sich ein mächtiger, duftender
Hopfen-Geruch in der Nase breit * Sehr voller, eingehend-draller Geschmack,
herb und ausladend, aber nie aufdringlich wirkend * Dunkler, spröde-bitterer
Nachgeschmack mit großer Eindringlichkeit und Kraft * Das also ist es - die
Mutter aller Pilsener! "The World's First Golden Beer" ist tatsächlich leuchtend
farbintensiv durch die böhmische Gerste und der berühmte Saazer Hopfen
lässt auch bei gerade mal 4,4% Alkoholgehalt keine Spur von Wässrigkeit
aufkommen. Ein Klassiker eben, der keine Mätzchen nötig hat, dessen grober
Charme allerdings auch schroff-streng wirkt. Ein barscher Urvater mit
spartanischer Rigorosität, geeignet für Bier-Puristen und konservative
Großväter...

Biertest vom 3.11.2002, Gebinde: Dose Noten: 15,11,7,10,8,12 - 10,90


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bekanntes Urpils aus der Industriemetropole Pilsen. Die goldene Farbe ist ungewöhnlich. Ist das hübsch für eine Pils, wenn es nicht so recht blond ist? Ansonsten breiter würziger Geschmack mit herben Einschlag, wobei die Herbe ihren Ursprung im Malz und nicht im Hopfen findet. Hopfen zeigt sich erst im Abgang. Angenehmer Nachgeschmack. Dieser Mercedes unter den Bieren ist recht teuer.

Biertest vom 3.9.2002 Noten: 12,11,13,12,10,12 - 11,90


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin enttäuscht.Dies soll also das Ur-Pils sein? Hmm ...
Rotgoldenes Äusseres, aber der Rest ist obere Mittelklasse. Pilsner Urquell wird noch von vielen spiessigen Provinz-Pilsnern übertroffen.
Aber vielleicht kann ich überhaupt nicht mehr richtig Pils trinken, seit dem ich hier in Düsseldorf wohne. Mein Gott, wer hier wohnt, hat ganz schnell ALT in seinen Adern fliessen.

Biertest vom 28.8.2002 Noten: 13,9,9,10,14,8 - 9,40


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das weltweit erste goldfarbene Bier mit charakteristischem Geschmack. Ein leckeres Vollbier, obwohl es nur 4,4%vol hat, kann man den ganzen Abend genießen. Kann auch Frauen sehr empfohlen werden.
The original Pilsener
www.Pilsner-Urquell.de

Biertest vom 24.11.2001 Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00




Pilsner Urquell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,98 (12,00)
Aroma 12,02 (8,80)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,58 (7,60)
Aussehen der Flasche 11,82 (12,00)
Subj. Gesamteindruck 12,03 (8,20)
Total 11,95 (8,69)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



www.biertest-online.de