Paulaner Salvator

 
Brauerei Paulaner Brauerei GmbH & Co KG Paulaner Salvator Bierbilder einsenden
BrauortMünchen Note
RegionBayern
9,65

(81 Tests)
SorteDoppelbock
Alkoholgehalt7,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwer malziger Geruch, intensiv lakritzartiger Nachgeschmack - trotzdem
ist Salvator ein überraschend leichter, süffiger Doppelbock, der mich an meine allerersten Kneipenbesuche am Opernplatz in Hannover erinnert. Besonders faszinierend sind damals wie heute die CO2-Bläschen, die wie in Zeitlupe im Glas nach oben zu steigen scheinen.

Biertest vom 20.4.2002, Gebinde: 0,5 l Mehrwegflasche Noten: 13,13,12,12,10,12 - 12,15


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 11,2,2,1,12,1 - 2,85

Biertest vom 20.4.2002, Gebinde: 0,5 l Mehrwegflasche Noten: 11,10,10,12,10,11 - 10,80


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 11,1,0,0,12,0 - 1,85

Bayern fängt ja wie Belgien mit "B" an. Als einmaliges Erlebnis auf jeden Fall vertretbar, aber auf keinen Fall für den ganzen Abend geeignet. Auf jeden Fall ein charaktervolles Bier, das recht gut harmonisch abgestimmt ist.

Biertest vom 20.4.2002, Gebinde: 0,5 l Mehrwegflasche Noten: 11,9,8,8,10,8 - 8,55


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 20.4.2002, Gebinde: 0,5 l Mehrwegflasche Noten: 12,11,11,9,11,11 - 10,80


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,2,1,1,14,3 - 3,30

Biertest vom 20.4.2002, Gebinde: 0,5 l Mehrwegflasche Noten: 10,11,10,10,11,11 - 10,60





Online-Tests

Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist also das berühmte Salvator! Nach dem Öffnen dringt ein schwerer, malziger Geruch aus der Flasche. Passend dazu die dunkle, kastanienbraune Farbe. Die Blume ist leider nur kurzlebig. Neben den üblichen Perlenschnüren steigen langsam einzelne größere Blasen nach oben, das Bier strahlt dunkle Ruhe aus.

Der Antrunk ist ordentlich. Kräftiger Malzgeschmack, verbunden mit Kaffeesatz und Lakritze. Leider hört er genauso abrupt auf, wie er anfing, dazwischen aber ein schöner, malziger Höhepunkt mit ganz leichten Fruchtaromen. Das Bier schmeckt absolut nicht spritig, trotz der 7,9 % Alkohol. Der Hopfen ist kaum wahrzunehmen, er sorgt im Hintergrund für einen frischen Geschmack und einen Rest von Leichtigkeit. Dadurch ist das Bier insgesamt noch erstaunlich süffig, was bei einem Doppelbock nicht selbstverständlich ist.

Ein tolles Starkbier, muss man vielleicht nicht regelmäßig trinken, aber muss man probiert haben. Meinen Respekt!

Biertest vom 19.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,10,11,11 - 11,00


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gut aus keine Gebrauchsspuren das Etikett finde ich gelungen. Im Glas sieht es bernsteinfarbend aus. Die Schaumkrone war grobporig und sehr, sehr klein und hielt sich nicht lange. Es riecht würzig und malzig und der CO2 Gehalt ist gut man kann sehen, wie die Perlen so langsam zur Oberfläche steigen. Es schmeckt sehr malzig mit leider etwas zu bitterhopfig, aber auch ein hauch von süße kommt rüber.Fazit: Ein gutes Bierchen, aber bei 7,9 % Alk. sollte man aber nicht zuviel davon trinken und sich lieber Zeit dafür lassen. ;-)

Biertest vom 17.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,13,12 - 11,75


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr guter Doppelbock !

Der Salvator ist ein Doppelbock wie ich ihn liebe. Schön malzig,nicht zu herb, gut kaschierter Alkohol und doch süffig. Super !!

Fazit: Empfehlenswert. Der Klssiker aus Bayern. Auch das Preis-Leistungsverhältnis ist super. Besitze immer einen rechten Vorrat davon im Keller.

Biertest vom 15.9.2006 Noten: 14,15,13,13,15,14 - 13,90

Nachtest 2012

Aussehen:
Farbe kupferfarben mit rötlichem Einschlag. Schaum eher wenig.
Antrunk:
Recht wuchtige Malznoten nit Lakrize-Einschlag. Der Hopfen ist dezent.
Mittelteil:
Die Armen bleiben und die Süffigkeit kommt. Den Alkohol spürt man fast nicht.
Abgang:
Die Malzaromen bleiben, den Hopfen spürt man auch.
Fazit:
Guter typischer bayrischer Doppelbock.

Biertest vom 2.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,12,13 - 12,70


Chris&Tobi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spontan ein "Paulaner Salvator" gekauft und... eigentlich nicht enttäuscht worden! Bei dem Alkoholgehalt war ein einprägsamer Geschmack zu erwarten und den haben wir bekommen. Als Individualerlebnis zu empfehlen, für längere Abende eher nicht. ABER: Interessanter Geschmack!

Biertest vom 14.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,6,3,11,10 - 8,50


Bauch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Etikett mit der kleingedruckten Anmerkung am linken Rand, dass es sich hier um einen Doppelbock handelt. Starker fruchtig-süßer Malzgeruch entsteigt der Flasche. Im Glas dunkel, ins rötliche gehend. Der Geschmack ist stark malzig, etwas sauer, fruchtig, mehlig, im Abgang auch bitter werdend. Nach dem Motto "viel hilft viel" kommt das Salvator ziemlich überladen daher. Für mich kein gutes Bier.

Biertest vom 23.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,2,4,13,6 - 6,20


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Haut mich nicht vom Hocker, ziemlich malzig, nur durchschnittlich.

Biertest vom 11.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,10,8 - 8,05


Brauer-Atze meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Paulaner Salvator, das Urbier der Paulanermönche.

Das Bier sieht optisch sehr gut aus. Mit einem deutlichen Rotstich und dunkler Farbe kommt es ins Glas. Man kann sehr schöne CO2 Perlen aufsteigen sehen. Der Schaum ist auch relativ stabil.

Nun der erste Schluck:
Das Bier ist sehr malzaromatisch und stark, eben Doppelbock.
Die Süffigkeit ist auch gegben, wie erwartet.

Nun ist das Bier eigentlich sehr ausgewogen gehopft. Etwas stärker, passend zum Doppelbock.

Rund um ein gutes Bier!

Biertest vom 22.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,10,11,11 - 11,10


djpain meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bock der zum Glück nicht so zickig daherkommt. schwer, lakritzig aber dennoch gut trinkbar. für einen bock sogar relativ wenig alkoholaroma im nachgang. die kohlensäure braucht im übrigen 10 sek bis nach ganz oben.

Biertest vom 1.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,6,9 - 9,45


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grad als "Gute-Nacht-Bier" kredenzt bekommen, sonst nicht so mein Ding da zu einseitig malzig, muffig, und einen Tick zu süss. Aber müde macht er, das muss man schon sagen!

Biertest vom 1.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,8,9,8 - 8,00


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD: 12/2010

In der Fastenzeit den Urgroßvater aller Doppelböcke probiert: Kräftig bernsteinfarben mit ordentlich Schaum. Man riecht Marzipan, Kirscharomen und etwas Alkohol. Der Geschmack ist kräftig mit Mandel und Kirsch. Der Nachgeschmack wird dann mehr oder weniger alkoholisch. Wenn man den Salvator zu kalt serviert, dominiert der Alkohol den Nachgeschmack, bei der richtigen Temperatur ist er nur ein wärmendes Moment. Insgesamt ist dies ein durchaus trinkbarer Doppelbock, der sehr direkt in den Kopßf steigt, aber nicht an die Spitzenprodukte im Starkbiersegment heranreicht.

Biertest vom 15.3.2010 Noten: 11,9,8,9,8,9 - 9,00


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarben und fester Schaum. Kräftig malziger, leicht rauchiger Geruch. Kräftiger, malziger Antrunk mit einem starken Hopfenaroma, ohne dabei bitter zu sein. Im Nachgeschmack ebenso kräftig wie der Antrunk. Insgesammt kräftig und ausgewogen.

Biertest vom 27.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,10,13,10 - 10,20

Malzig fruchtiger Geruch. Kräftig malziger Antrunk. Dazu eine leicht fruchtige Note. Im Nachgeschmack kräftig und würzig. Insgesammt ein süffiges, gutes Doppelbock.

Biertest vom 7.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,-,8,11 - 10,94


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarbiges Bier. Blume steht gut und recht lange. Der Antrunk ist sehr malzig und kräftig. Der CO2-Gehalt ist ok.
Im Durchgang recht pelzig, ein Tester sagte komischer Geschmack.
Wer es mag wir nicht. Die
Süffigkeit ist mässig.
Einen Kasten würde ich mir nicht kaufen.

Biertest vom 9.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,6,8,9,8 - 8,10


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Allzu große Erwartungen hatte ich an den Paulaner Salvator nicht. Aus einer Großbrauerei stammend, rötlich in der Farbe und 7,9%, ob das gut gehen kann? Die Antwort: Es kann! Paulaner Salvator ist nicht der beste Doppelbock aller Zeiten, enttäuscht aber auch zu keinem Zeitpunkt. Der Antrunk ist malzig-süß, nicht trocken oder rauchig. Der Salvator besitzt aufgrund seiner reichhaltigen Menge an Inhaltsstoffen einen eher schweren Körper. Spritig schmeckt er trotz des hohen Alkoholgehalts überhaupt nicht. Bitternoten sind nur sehr schwach auszumachen. Die Malzigkeit allein sorgt für einen langen Nachgeschmack. In einem anderen Test las ich etwas von likörartiger Süße. Das trifft es recht gut. Ich fühle mich ein wenig an einen Kirschlikör erinnert.

Biertest vom 7.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,11,13,12 - 12,00


Jehuty meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einfach das Orginal. Der beste Doppelbock mit starker malziger Note und ohne alkoholischen Nachgeschmack.

Biertest vom 28.6.2009 Noten: 14,13,7,15,13,13 - 12,50


DerBierselige meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zuerst einmal fällt beim Riechen eher wenig auf. Leicht süsslich riechts, karamellig. Beim ersten Schluck überrascht mich der doch recht leichte Geschmack des Doppelbocks mit immerhin knapp 8%. Der Geschmack erinnert an Lakritze und Anis. Dieser DoBo ist sehr würzig und trotzdem, für einen Bock sogar ein wenig süffig. Natürlich nicht zu vergleichen mit leichteren Bieren. Böcke sind ja sowieso nicht dazu da hinuntergestürzt zu werden.
Zur Flasche fällt mir nicht viel ein. Form ist langweilig, das Etikett weiß durch ein lustig-launiges Motiv durchaus Blicke auf sich zu ziehen. BLeibt mir nicht viel zu sagen, als dass dieser Salvator fast in einer Riege mit dem Andechser Doppelbock spielt. Ich trinks hin und wieder wohl gern!

Biertest vom 12.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,10,12,12 - 11,20


Schmu meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Buddel sieht schon sehr ansprechend aus, ein fetter mönch und ein aristokrat grinsen sich einen. Die farbe im glas ist bernstein rot, kaum schaum bei etwas kohlensäure. Erwartungsgemäss sehr süss und malzig und super süffig.
Nach 2 buddls stellt sich aufgrund des alk gehalts ein dauergrinsen ein, nach 6 buddels war ein leichter schädel die folge. Fazit wer sich schnell und günstig einen brennen will wird hier bestens bedient, ein sehr gutes bier!

Biertest vom 25.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,14,12,12,12 - 12,15


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dem Salvator gelingt es nicht besonders gut, den Alkohol durch andere Aromen zu kaschieren. Der stark malzige Geruch und Geschmack ist nicht mein Fall, ebenso der ähnlich ausgeprägte Nachgeschmack.

Biertest vom 27.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,7,10,-,9 - 8,82

Zur Nockherbergzeit empfiehlt sich eine Zweitverkostung fast 3 Jahre nach dem Ersttest. Damals konnte ich dem Salvator nicht viel abgewinnen, stand aber auch noch am Anfang meiner Testerkarriere. Imposant kupferfarben mit feiner orangener Schaumschicht. Im Geruch eher schwach malzig mit leichter Alkoholnote. Antrunk malzwürzig mit alkoholischer Herbe, die sogar etwas stärker den Geschmack prägt. Zur Mitte hin wirds noch alkoholischer, bevor der Salvator überraschend weichmalzig rund und mit süsslichem Einschlag ausklingt. Ein versöhnliches Ende, das den Salvator aber auch nicht mehr retten kann. Insgesamt ein schwacher Bock und so fällt die Note nur wenig besser aus als damals.

Biertest vom 18.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,8,10,-,9 - 9,00


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich hoffe, das heppy es mir irgendwann mal danken wird, dass ich ihm den Salvator vorbeibrachte. Aber zum wesentlichen: Der Kneipenschild-Stil mit dem Mönch und diesem Lockenfuzzi ist geil. Im Glas riecht das Salvator malzig-süß und besitzt ein Farbspektrum von rötlich über hellbraun bis hin zu goldgelb. Im Antrunk malzig-süß mit leichten Bitternoten und einem alkoholischen Grundton. Im Abgang setzen alkoholisch-malzige Aromen einen gelungenen Abschluss, der von sehr leichter Fruchtigkeit (Banane?) begleitet wird. Auf weitere Salvator-Proben!

Biertest vom 9.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,13,12 - 12,20


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

PAULANER SALVATOR ist das wohl bekannteste deutsche Frühlingsbier. Dieser Doppelbock hat eine steife, sahnige Krone, einen satten, tiefen Bernsteinton, ein buttermalziges Aroma mit einem hauch Karamell und einem langen, fülligen Abgang , der ein wenig an Lakritz erinnert. Sehr gut, wenn man auf Doppelbock steht

Biertest vom 15.7.2008 Noten: 15,12,10,10,15,12 - 11,85

PAULANER SALVATOR: Da ich in den letzten Wochen wieder verstärkt in Doppelbock-Laune bin und mir ein kleines Sammelsorium zusammgestellt habe, durfte mein persönlicher Primus in dieser Kategorie zum direkten Vergleich natürlich nicht fehlen. Und ich muss sagen....er konnte sich behaupten! Vor allem die Schaumentwicklung ist im gegensatz zu Konkurrenz grandios! Optisch der beste Doppelbock den ich biher hatte! Das vielfältige Aroma und die Harmonie all dieser Komponeten ist echt spitze. Da konnten die anderen bei weitem nicht mithalten. Das Salvator hat außerdem vom Alkoholgehalt her etwas zugelegt. Mittlerweile liegt der Gehalt bei 7,9%. Das sind 0,4% mehr als vorher. Und trotzdem kommt der Alk aromatechnisch nicht unangenehm daher. Fazit: Der direkte Vergleich lässt nichts anderes als eine Aufwertung zu!

Biertest vom 20.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,12,12,15,13 - 13,00


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche hat stiel und im Glas kommt einer schöne dunkelrote Farbe daher.
Im Antrunk kräftig würzig malzig.Der Abgang ist wie der Antrunk würzig malzig dazu stößt eine prickelnte Herbe.
Das Paulaner Salvator ist mit 7,8% sehr angehnem zu trinken.
Guter Doppelbock.

Biertest vom 17.1.2009 Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist ehr mittelmäßig, hat aber einen schönen Stil. Im Glas ist es ne Pracht, im Bier steigen dicke Gasperlen empor und in verschiedenen Winkel betrachtet hat es immer wieder eine neue Farbe, von schwarzbraun, über rotbraun bishin zu einem goldstichigem Rot(was allerdings nicht im entferntesten mit der Farbe von Rotwein zutun hat, Mr Evil). Der Antrunk ist sehr malzig, für kurze Zeit recht süß und hat eine herbe Grundeinstellung. Der Abgang ist recht alkoholisch und malzig-süß mit einer leichten mitschwingenden Herbe. Desweiteren zeichnet sich dieses Bier durch eine hervorragende Süffigkeit aus, was nicht jeder Doppelbock von sich behaupten kann.
Kann man guten Gewissen auch Genießern weiter empfehlen.

Biertest vom 10.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,11,12 - 12,10


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche recht lustig mit schönem Aufdruck (Aristokrat und fetter Mönch trinken sich einen)...Ansonsten schwarz-rot gehalten...mit goldener Schrift...Im Glas siehts wie Rotwein aus...Ebenfalls sind Schaum und CO2 Fäden zu bewundern...Im Aroma malzig-süß mit einer prickelnden herbe...dann alkoholisch-malzig...Der Abgang dann aromatisch-fruchtig...Kirsche, Orange und Weintrauben sind rauszuschmecken...Die meisten Punkte gibts dann für eine wirklich gute Süffigkeit...Kleiner Dämpfer ist der Nachgeschmack...zu dem leichtem Aroma ist er sehr milchig und auch säuerlich trocken...Dennoch sehr empfehlenswert!!!

Biertest vom 9.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,13,8,11,11 - 10,90


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der vater aller -atoren steht hier vor mir im glas, ihm zu ehren sollen viele doppelböcke .....-ator heissen.
die flasche gefällt, schwarz und rot passt immer!!
für die historisch interessierten zeigt das etti die verbundenheit von bürgertum und kirche . wenn`s um`s bier geht... die infos sind gut versteckt und stören dadurch das gesamtbild nicht.
rotbraun ist dieses bier, der schaum ist sehr schnell verschwunden.
ähnlich wie schaumwein perlt es unaufhörlich fröhlich vor sich hin.
süsslich malzig riecht es, zum ende weht alkoholgeruch um die nase.
es schmeckt süss und malzbetont, brennt leicht im rachen und lässt im nachgeschmack ordentlich die muskeln spielen.
väter sind nicht zwangsläufig besser als ihre nachfahren...

Biertest vom 19.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,10,15,11 - 10,65

beim genuss einer flasche dieses bieres ist mir doch soeben aufgefallen, das die paulaner den alkoholgehalt auf 7,9% erhöht haben...
wollte ich nur mal so anmerken.
ob das geschmacklich relevant ist kann ich nicht sagen, ich werde mich mal auf die suche nach einem "alten" 7,5%er machen, der eventuell noch irgendwo rumsteht.
zwecks direktvergleich....

Biertest vom 14.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,-,-,-,-,- - ,00


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr nach Likör riechender und schmeckender Doppelbock.Leider fehlt hier jegliche süffigkeit.Mehr als eine Flasche ist nicht drin!

Biertest vom 11.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,6,8,8,7 - 7,40


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

geruch: erschreckend alkoholisch, aber weiterhin leicht süßlich und fruchtig. hat ein bisschen was von wein oder irgendwelchen likören.
auch die farbe geht in die richtung. dieser rotton ist eine spur zu rosig. schaum gibt's quasi nicht.

im geschmack dominiert die leicht alkoholische note, wobei sie von anfang bis ende eine konstante intensität beibehält. ansonsten ist ohnehin nicht viel zu erkennen. durchaus mit einem wodka-mineralwasser-mix zu vergleichen. zwischenzeitlich zeigt sich ein hauch von dem was man eigentlich erwartet: geschmack nach dunklen früchten gefolgt von ein wenig (ich nenn es mal) bieraroma. malzig aber auch leicht herb. das malzaroma hält sich wacker, wird jedoch im endeffekt von gammeligen ethanol-nachgeschmack verdrängt.

der alkohol wärmt den körper von innen. das ist aber auch der einzige sinn dieses bieres. da kann auch der charismatische geistliche auf dem ettikett nicht mehr viel reißen. unter diesen bayerischen starkbieren mit den modernen stylischen bezeichnungen nimmt dieses keinen besonders guten platz ein und das heißt schon was. der einzige lichtblick ist wirklich das hintergründige malzaroma. lieber andechser trinken.

Biertest vom 31.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,7,6,10,7 - 7,15

bei mir steht 7,9% drauf, aber scheint das richtige zu sein...

geruch: bananig süß wie weizen, aber auch alkoholisch-malzig wie von einem derartigen starkbier zu erwarten, auch nach dunklen früchten ausm wald, also insgesamt so ziemlich alles dabei...

farbe wie bernstein, sehr schön, aber leider kein schaum.

geschmack: in erster linie süß. vom anfang bis ende. und das war es auch schon fast. ein bisschen ethanol und etwas malz. letzterer kommt dunkler rüber, als die farbe des bieres vermuten lässt.

vielleicht ist es eine spur zu kalt für ein starkbier, aber der alkohol ist definitiv penetrant genug.

gibt besseres.

Biertest vom 10.11.2008 Noten: 10,8,6,6,10,8 - 7,70


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas röstmalzlastiger dunkler Bock. Ein eher "schweres Bier" für lange kalte Winterabende.

Biertest vom 9.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,8,8,8 - 8,05


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vom Paulaner ist man eine ansprechende Etikettengestaltung gewohnt, doch mit dem Salvator hat sich die Designabteilung des Konzerns selbst übertroffen!
Das Bier an sich kann sich auch sehen lassen mit seiner leuchtend roten Farbe und der offensichtlichen Dickflüssigkeit. Gekrönt wird es von einer ergiebigen, feinporigen und haltbaren Schaumkrone, die zu allem Überfluss auch noch bräunlich eingefärbt ist. Man kann die malzige Wucht förmlich mit den Augen riechen, da ist es überflüssig, dass auch noch eine likörige Malz-Würzigkeit an die Riechorgane drängt.
Auf der Zunge entfaltet sich eine unglaublich breit-malzige Würzigkeit mit röstig-bitterlichen Noten die allein schon locker für ein zweites Bier gereicht hätten, aber wegen der Malz-Intensität doch stimmig wirken. Eine trockene Himbeer-Note ist im Hintergrund zu erschmecken, doch das wars auch schon an aromatischer Finesse. Störend wirkt auch ein pappig-süsslicher Unterton.
Im Nachgeschmack erringt der Salvator auch nicht die Krone der geschmacklichen Finesse. Neben die etwas abgeschwächte breite Malzigkeit mischt sich eine dezente Hopfen-Note, die einen guten Abgang gewährleistet. Doch im Nachhang sticht eine malz-bittere Spitze.

Fazit: Eher im Mittelfeld anzusiedeln. Für Gelegenheits-Bockler nur eiskalt verdaubar, für Stammtrinker etwas zu platt.

Biertest vom 23.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,8,7,14,8 - 8,90


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wirklich leckeres, gewürzorientiertes und vor allem weiches Bockbier. Deutlich grasig-malzig mit eher unmerklichem Alkoholdurchzug.
Test hat sich gelohnt.

Biertest vom 3.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,9,10 - 10,25


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

An dieses Bier habe ich keine guten Erinnerungen, aber was solls vielleicht schmekct es mir nun ja besser als ich es in Erinnerung habe.
Das Etikett mit dem Mönch und dem wahrscheinlich aus dem Adel stammendem Herrn gefällt mir verdammt gut. So muss ein Etikett aussehn damit es mir gefällt!
Rot-braun und mit kaum wahrnembarer Schaumbildung ergießt sich das Slavator in mein Glas. Ein erster vorsichtiger Schluck zeigt mir, dass es nicht so schlimm zu sein scheint. Der süßliche und lakritzartige Geschmack sagt mir nicht so wirklich zu, ist aber noch im Rahmen des erträglichen. Der Abgang ist für meinen Geschmack von leichter Schärfe geprägt, etwas süßlich.
Also ich weiß, dass dieses Bier noch vor ein paar Jahren als ich es zuletzt getrunken habe zu Brechreizgeführt hat, aber zum Glück habe ich dieses Bier nun nochmals getestet. Es ist zwar nichts was mich begeistern kann, aber auch nicht so schrecklich wie ich es in Erinnerung hatte. Man kann es durchaus trinken!

Biertest vom 21.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,8,15,9 - 9,35


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat einen recht kräftigen Alkoholgeruch, schwere likörartige Süße nach Malz sticht hervor.
Die Krone ist klein, weiß und perlend, sie verschwindet fast vollständig. Der Körper ist klar und dunkelrot.
Startet etwas süß und wird dann zum Ende hin bitterer, mittellange anhaltend.
Das Bier ist trocken und leicht ölig mit einem mittelschweren Körper, es hat nur wenig Kohlensäure.
Nicht so gut wie das Aventinus.

Biertest vom 17.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,8,9,9,9 - 8,55


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

leicht portweinartiger duft. Antrunk matt und Kohlensäurelos, aber süss und saftig. Danach kommen noch leichte Getreidearomen raus. sonst bleibt es Röstmalzig süss. Gegen Ende des Geschmacks dann herbe Züge zu vernehmen. ok, lediglich der schaum issn witz.

Biertest vom 29.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,10,9 - 9,45


beagle13 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bekannt durch den "Nockerberg", auf dem alljährlich der erste Faßanstich der Starkbiersaison in Bayern stattfindet. Dabei bekommt die politische Prominenz des Freistaats durch "Bruder Barnabas" und diverse Kabarettisten ihr Fett weg. Die Show ist wesentlich besser als das Bier (oder wie das Zeug zu nennen ist). Das Salvator ist in meinen Augen eine rechte Plörre, sehr stark, sehr gehaltvoll, geschmacklich unannehmbar und einfach nur schlimm!
Das Etikett ist der einzige Pluspunkt.

Biertest vom 8.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,2,0,3,6,2 - 2,25


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieser gehaltvolle Doppelbock kommt in der 0,5ltr. Braunglasflasche zu mir.
Auf dem Ettikett ist ein durstiger Mönch mit einem Krug des leckeren Gesöffs zu sehen,der einem 2. ,wohl Adeligen , vom Salvator zu überzeugen versucht.

Mich überzeugt es allemal...
Es fängt beidem Geruch an, der ist sehr süß,irgendwie karamellig mit einer Spurschärfe welche wohl vom Alkoholgehalt herrührt!7,9% sind ja nich grad die Eigenschaften eines schnellen Feierabendbieres

Schon bei dem ersten Schluck merkt man , dass dieses Bier zum gemütlichen trinken einlädt und nichts zum hinunterstürzen ist!
Der Geschmack ist wie vom Geruch erwartet malzig , süßlich mit einer Fruchtigkeit die nach Rosine erinnert.

Zum Schlußteil wirkt dieser *starke Bruder* doch etwas scharf auf der Zunge undlässt seine 7,9 Ps spielen.Zudem schmeckt er e ein bissl toastig ...lakritzartig...

Sehr abwechslungreich halt entfaltet dieses Bier ein breites Spektrum an Geschmacks - und Aromastoffen.Dieser bernsteinfarbige Mönch ist etwas für kalte Wintertage, einfach ein Geniesserbier für * vor dem Kamin`* oder als Winterwärmer nach einem gemütlichen Spatziergang
Der Salvator ist allemal süffig und nicht allzu penetrat nach Alkohol schemckend wie andere "Starkbiere".


Für kalte Tage sehr zu empfehlen (weitere Doppelbock- Teste folgen..jetzt wo es noch kalt ist.)

" Mach die SALVATORPROBE " lädt das Ettikett ein...

Biertest vom 6.1.2008 Noten: 9,10,10,9,10,10 - 9,75


RatPack meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für meinen Geschmack eine gute Mischung aus herbe und süße. Weder das eine noch das andere sticht zu sehr hervor.
Abwertung: kein guter Schaum

Biertest vom 14.9.2007 Noten: 12,11,9,10,10,10 - 10,20


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Boah der Geruch haut einen schon um. Die Farbe is absolut geil, schön bernsteinfarbig. Aber Schaum is irgendwie überhaupt keiner vorhanden. Der Geschmack is recht annehmbar. Teilweise ein geiler malziger Geschmack, aber der Nachgeschmack hingegen ist nicht sehr anregend. Will nicht wissen wie’s einem nach 6-7 Buddel Salvator geht *g*.

Biertest vom 1.9.2007 Noten: 13,11,8,4,12,9 - 8,95


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wow, was für ein Bier. Die Flasche ist durchaus ansprechend, macht Lust auf den Inhalt. Im Glas bildet sich wenig Schaum, aber die Farbe ist wirklich super, tiefdunkel, fast ein wenig rötlich schimmernd. Das Aroma erinnert an ein bestimmtes Gewürz, kann aber nicht genau sagen, welches. Und der Geschmack...Wahnsinn! Man merkt dem Bier die fast 8 Umdrehungen nicht an, es ist sehr süffig und der Nachgeschmack prickelt sehr angenehm auf der Zunge. Ich kann mich an kein anderes Bier erinnern, das mich so begeistert hat.

Biertest vom 18.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,15,15,12,14 - 13,85


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ölig, sehr malzig, süß,
der Salvator ist so gehaltvoll, daß er eigentlich nur gut gekühlt zum Mittagsmahl am 25. Dezember mit Tante Käthe und den Eltern aus 0,125-Liter Sektschalen genippt werden kann. Trotzdem trinke ich ihn das ganze Jahr, immer, wenn es ein Bock sein muß und keine leichtere Kost verfügbar ist. Auf seine Art ist der Salvator rund.

Biertest vom 21.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,8,11,5,9 - 9,55


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aussehen ist non-plus-ultra-geil!! Frisch vom Faß ist es auf Guinness-Niveau schwarz und dunkel mit geilem Schaum, herrlich!
Das Aroma ist eine Verheißung nach zartbitterem Malz und kräutiger Würzigkeit. Der Antrunk ist sämig, kraftvoll und unvergeßlich malzig lang... Im Geschmack kommt dieses bayerisch Blockmalz besonders beeindruckend rüber und trotz des relativ hohen Alk.-Gehalts ist die Süffigkeit geradezu grandios. Dazu Weißwürstel mit Kraut, Kartoffelpürre und süßem Senf und im 7. Himmel schweben...Weiß-blaue Glückseligkeit zum trinken!!

Biertest vom 14.5.2007, Gebinde: Fass Noten: 15,12,13,15,-,14 - 13,78


domstädter meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

nee, das ist nichts für mich. sieht nicht schön aus, so ganz ohne schaum. schmeckt auch nicht besonders, sehr schwer malzig mit komischem süßlichem nachgeschmack. ist mal schön getrunken zu haben und in der passenden umgebung kann mans vielleicht auch genießen. als partybier sehr ungeeignet. ums mal zu probieren ok.

Biertest vom 21.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,7,4,7,7,6 - 6,05


kottenlinsi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Uppsss, das ist ein Bier. Dunkel-rötlich fliesst es ins Glas, ein recht malziger Duft macht sich breit. Dies setzt sich beim ersten Schluck fort, gepaart mit einem starken Abgang. Da haben die Jungs aus dem Süden der Republik mal was Gutes in die Flasche bekommen. Aber mehrere Flaschen werden das am Abend nicht!

Biertest vom 30.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,12,9,10 - 10,15


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Doppelbock-Klassiker. Relativ helle Bernsteinfarbe für einen dunklen Bock. Hochintensive Aromen erschlagen fast die Nasenrezeptoren. Ein kleiner Schluck davon setzt komplexe Aromen frei. Von Lakrize über Mokka, etwas Zimt, Muskat, Wildente und Tymian; explodiert ein Aromencocktail im Mund, der seines gleichen sucht. Und irgendwie süchtig macht. Ich liebe dieses Bier, es ist ein großer Wurf vom Malzkünstler Paulaner. Es hat einen völlig eigenen, unverwechselbaren Charakter und sicher das beste Bier der Paulaner Brauerei, die trotz Massenproduktion Qualitätsmasstäbe sezten kann. Mal zu Süssspeisen probieren, traumhauft. Manchmal etwas zu bitter, kann deshalb nicht die Krone für sich in Anspuch nehmen.

Biertest vom 21.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,15,13,13,13,13 - 13,10


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses bayerische Starkbier ist immer wieder ein Genuss für den Gaumen. Ich liebe diesen süßen Malzgeschmack mit Spuren von weichen Lakritz.

Leider empfiehlt es sich auf Grund des Alkoholgehalts nicht zuviel auf einmal davon zu trinken.

Biertest vom 21.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,12,15,12,13 - 13,30


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzig-süß im Antrunk, voller Körper mit langanhaltendem feinherben finish. Süffigkeit ist in Ordnung für ein Starkbier. Leicht mettalischer sowie alkoholischer Nachgeschmack.
Bitterkeit hält zu lange an.
Nicht ganz so rund wie manch anderes Starkbier, ansonsten noch gut.

Biertest vom 20.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,9,12,12 - 11,25


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das "Salvator" von Paulaner ist der Doppelbock schlechthin. Satte 7,9% werden dunkel und kräftig ins Glas gekippt. Zu Ehren des "Salvator" enden übrigens die meisten Doppelbock-Biere auf "-ator", aber das nur nebenbei. Fangen wir an das Bier auseinander zu nehmen: Die Krone steht fantastisch, der Geruch ist wunderbar malzig-süßlich. Beim trinken schmeckt man eine feine Kaffe-, und Karamellnote. Der absolute Oberhammer. Der Abgang und Nachgeschmack verschwindet kaum wieder. Ein eindeutiger Beweis für ein großes Bier. Ich würde sogar noch weiter gehen. Das "Salvator" ist einzigartig und wahrscheinlich einer der besten Doppelböcke, die es zu kaufen gibt! Ach ja, die Paulaner Homepage ist übrigens ein ganz großer und irreführender Unsinn.

Biertest vom 23.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,11,13,10,13 - 12,70


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Paulaner Salvator macht vom Etikett her auf Lustig.
Was sich aber nach dem Öffnen der Flasche offenbart, ist alles Andere als lustig.
Geht die Farbe noch in Ordnung, so hat das malzige Aroma einen heftigen Unterton nach Gemüsebrühe. Geschmacklich weiß man nicht genau wo es hingehen soll: Zur Malzigkeit gesellen sich fehlplatzierte Bitternoten im wässrigen Millieu.
Nichtssagend der Abgang: Kraftlos verpufft der Doppelbock im Rachen.
Salvator heißt soviel wie Retter, Heiland. Und richtig: Dieses Bier ist das Leiden Christi!

Biertest vom 21.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,2,3,3,8,2 - 3,30


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem öffnen strömt mir ein kräftiger Malzgeruch entgegen. Der Schaum war eigentlich gar nicht erst vorhanden, dafür wird man mit einer tief kräftigen Bernsteinfarbe versöhnt. Geschmacklich würde ich sagen ein Spagat zwischen Exportbier und einen ganz leicht mit Cola verdünnten Irischen Malz Whisky, auf jedenfall sollte der Freund des hochprozentigen hier mal sein Rüssel reinhalten, wäre bestimmt verträglicher als ständig Whiky Cola. Ich persönlich würde doch einen guten Rotwein vorziehen!

Biertest vom 8.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,6,8,10,9 - 8,80


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Paulaner Salvator kommt in der klassischen 0,5 Flasche mit schwarzem Etikett, passend zum dunklen Doppelbock aus Bayern. Dunkle Farbe, der Schaum war bei mir wunderbar, sehr lange haltbar und cremig. Geschmacklich insgesamt sehr malzig und süßlich. Der hohe Alkoholgehalt verbirgt sich recht gut hinter den Aromen. Kann man durchaus ab und an trinken, aber für mich nichts wirklich außergewöhnliches.

Biertest vom 24.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,9,9,11,8 - 9,25


Der Bierf√ľrst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also, vorweg: mein Salvator hat 7,9% alc. (Beweis auf meiner Homepage). Mal sagen, dickbäuchige Mannsleute auf dem Etikett, die von diesem Gebräu wohl schon reichlich genommen haben in der Vergangenheit. Dunkel gehaltener Druck. Was für das Bier allerdings nicht so gilt. Geruch: diffus, schwach dunkelmalzig. Sieht sehr dunkelrötlich mit etwas braun beigemischt aus. Nur sehr geringe, feinporige Eigenkohlensäure im Doppelbock. Der Schaum hält sich für ein Bier dieser Kategorie "nur" leicht überdurchschnittlich lange. Etwas grobporig der Schaum, cremig durchaus und eine gewisse Steifigkeit ist erkennbar, allerdings verschwindet das Schaumgebilde zum Testende hin völlig. Der Antrunk ist für ein Bier dieser Kategorie eher mild. Leichte Röstmalze umschwirren den Gaumen. Im Mittelteil deutlich süßer, jedoch ohne das typische Karamellaroma. Noch süßer im Abgang mit deutlicher Klebrigkeit. Leichte Brotigkeit, gemischt mit unterschwelligem Alkoholnebel, der im Nachhall dann doch deutlich wird. Nebel dann auch im Atem und Hirn. Für den Alkoholkick durchaus geeignet (wer es brauch; bei einigen Testern bin ich mir da nicht so sicher *fg*), für ein Doppelbock aber zu wenig Aroma da zu unaufdringlich und neutral.

Biertest vom 26.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,9,10,9 - 9,40


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein supermalziger Geruch verströmt. Es freut sich das Herz auf den Heiland, den Erlöser. Die 7,9% schlagen äusserst positiv zu Buche. Die schöne schöne schöne Färbung dieses speziellen Biers, das die Mönche ursprünglich zur Fastenzeit tranken, haut einen schon vom Hocker. Malzbombe Marsch! Oh ja, das ist es wert. Dann der Nachgeschmack: bitter-malzig, das hat einfach Charakter. Und ist für's Malzbonbon natürlich perfekt.

Biertest vom 25.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,10,10,13 - 11,50


Lornt meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Toll, einfach nur toll diese wunderbare bier, auch ich war lange kein freund von süßen und schwarzen bieren bis ich dieses hier gefunden habe. Den das Salvator ist für mich im moment die NR. 1 unter den Doppelbocksorten.
Es schmeckt, nicht so fade wie manch andere biere dieser richtung sondern hat eine "klares"; starkes"; wohlbekommendes" Aroma und ich freue mich schon sehr auf das nächste treffen mit einer Flasche Paulaner Salvator!!!

Biertest vom 23.3.2006 Noten: 13,12,9,15,13,13 - 12,55


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist , naja, interessant, sieht aber eher nach ner Zeichung ausm Kinderbuch aus als nachnem Ettiket für einen mächtigen Doppelbock mit 7,5% Alkhol.
Ins Glas rollt er recht leichtfüßig, bildet groben Schaum und zeigt sich dann recht rotstichig. Er hat kaum Körper, einen gelungenen Antrunk und einen naja seltsamen Abgang, weil hier die sehr starke Alkoholnote auf eine ausgeprägte Malzsüße trifft, was den Salvator zum Streitfall macht.
Als total misslungen würde ich ihn aber nicht bezeichnen- als ABsacker, wenn man vonner Party heimkommt wos nur Kölsch gibt, ist er sicher sehr gut geeignet. Zum ruhigen genießen daheim beim guten Buch bieten andere Brauereien wie etwa Schneider oder Andechser aber brauchbarere Biere.

Biertest vom 22.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,9,8 - 8,30


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Anscheinend ein Bier an dem sich die Geister scheiden, wenn ich mir so die Vortests angucke. Mir gefällts eher mittelmäßig. Geschmacklich ist recht süß und fruchtig mit einem kräftigen Malzaroma. So 100%ig mag es mich aber nicht überzeugen. Positiv anzuerkennen ist der nicht stark "spritige" Geschmack. Geht aber insgesamt besser.

Biertest vom 16.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,6,8,10,7 - 7,30


Lance meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

meiner meinung nach, zu malzig bzw. vertuscht der alkohohlgehalt den geschmack. der abgang ist hopfig bitter wobei die malzaromen beim antrunk stark (in kombination mit derm alk-geschmack) in den vordergrund treten.schlußendlich haut mich das bier nicht vom hocker; ich bleibe bei meinen normalen bieren die ich mit genuss trinken kann- und nicht nach einem bier mit kopfweh und leichter geschmacksverwirrung das bett aufsuchen muss.

Biertest vom 19.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,7,10,8,6 - 8,05


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jetzt werde ich wieder von einigen Kollegen gesteinigt werden. Da Tests aber rein subjektive Angelegenheiten sind und auch auf die Gefahr der Wiederholung: Ich mag keine süßen und schweren Biere. Und schon das Wort Doppelbock läßt mich zurückschrecken. Sehr dunkel und ölig schwappt der Salvator ins Glas. Mit Schaum ist naturgemäß nicht viel los. Ich rieche mal dran: Lakritz, Röstmalz, Kaffeesatz, Rosinen, Süßes ohne Ende. Diese Eindrücke setzen sich auch im Antrunk fort und diese Süße kombiniert mit den 7,5% Alkoholgehalt lassen mich eher an einen Likör oder Portwein denken, als an ein Bier. Das ist für mich ein echter Kampf, das Zeug runterzuschlucken. Für den, der solche Biersorten mag, ist es bestimmt einen Versuch wert, aber ich kann trotz der leichten Hopfenvorkommnis im Nachgeschmack nicht angenehmes mehr über den Salvator sagen. Ich bin froh, daß hier in Düsseldorf keine Doppelböcke gebraut werden.

Biertest vom 11.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,5,6,10,6 - 6,45


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Holla! Dieser Bock wirkt bereits nach dem ersten Schluck. Habe selten ein Bier getrunken, dass dermaßen ins Blut geht. Und dabei ist es sehr lecker, dick und mit hervorragendem Abgang. Gott sei Dank nicht klebrig süß. Empfehlenswert

Biertest vom 25.10.2005, Gebinde: Fass Noten: 15,12,15,14,11,11 - 12,60


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: gehört in die kategorie "preiswertschnellbreit".

bock auf doppelbock? dann ist dieses bier erste wahl. sehr angenehme farbe von dunklem karamell. schaum fällt allerdings sehr schnell zusammen.

geruch ist sehr süßlich, der erste schluck ebenfalls. aber mit hopfigem beigeschmack und durchaus tiefgang. die mitte gestaltet sich angenehm würzig, wobei auch hier die süße überwiegt - wie auch im nachgeschmack. ein klassisches doppelbock, würd ich mal diagnostizieren. trinkt sich gut weg. die flasche (klassische 0.5l) trägt auf dem etikett eine "witzige" zeichnung eines adeligen und eines mönchs mit humpen. auf der rückseite viel text in vielen sprachen, was die internationalität unterstreicht (oder unterstreichen soll?).

fazit: echt leckeres bier, vermutlich sollte man sich aber auf eines, maximal zwei beschränken. ansonsten sind absturz und schädel wohl vorprogrammiert.

Biertest vom 10.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,8,9,8,10 - 9,90


Gasman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich finde, es ist ein ziemlich leckeres Bier, aber es haut einen auch ziemlich schnell aus den Puschen (siehe Alk.-Gehalt). Die Flasche ist auch hübsch. Insgesamt sehr empfehlenswert.

Biertest vom 3.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,13,11 - 10,85


tonictyran meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe dieses Bier in aller Ruhe im Urlaub auf nem Bauernhof getrunken. Ohne hast und gar nichts. Ich hatte zuvor zwei Biere von Rothaus zu mir gekommen. AberAber als ich das Salvator trank, dachte ich erst ich bin im flaschen film. Dieses Bier hat einen sehr "eigenen" geschmack. Also mein fall ist es überhaupt nicht. Aber eines kann ich sagen danach wurde ich auf einen schlag gleich noch ruhiger. Wer sich günstig einen drönen möchte ist hier definitiv bei der richtigen sorte.

Biertest vom 13.4.2005 Noten: 9,6,3,6,9,7 - 6,40


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Alles wichtige ist schon unten gesagt worden. Wenn man mal Bock auf Doppelbock hat, keine Lust auf viel Leergut schleppen hat oder sich schnell abschießen will, ist dieses Bier genau richtig, zumal es fast jeder Sparladen in Norddeutschland im Sortiment hat und das nicht mal für soviel Geld.

Biertest vom 6.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,8,11,9 - 9,30


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit brachialer Gewalt bezwingt der Salvator jeden Gaumen. Relativ malziger Geschmack, schnell nachlassende Schaumkrone. Sicherlich nicht jedermanns Sache, dennoch gut genießbar.

Biertest vom 15.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,10,9 - 9,00


Salvator Prinz meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem ersten Schluck dachte ich ... nee die Flasche kriegst du nicht leer.
Nach dem zweiten ansetzen ging es schon. Aber ich hatte nen echten Bierdurst und so war die Flasche im nu leer und ich bekam ein richtig schönes Biergrinsen. Der Nachgeschmack hat mich erst irritiert, aber ich habe mich nach der zweiten Flasche damit angefreundet.

Und die Wirkung hat was von einem Elexier.

Biertest vom 11.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,12,12,15,13 - 12,85


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas hat mein einen rotbraunen Bock, der sehr "dünn" ist in der Farbe. Der Salvator hat eine feinporige, aktive Kohlensäure. Dadurch schäumt es, die Krone ist aber nicht stabil.
Der Geruch ist malzig, karamellig, fruchtig und sehr maischig! Im Antrunk wirkt das Paulaner Bockbierchen rezent und weich - um dann sofort von Süße, Mälze und Alkohol erschlagen zu werden.

Nö, hier haben wir kein gutes Bier! Der Gesamteindruck dieses Bieres ist so niederschmetternd, daß bei mir sogar die alkoholische Wirkung rasch nachlässt.

Das salvatorische, das erlösende an diesem Bier ist der letzte Schluck! Endlich ist sie leer, die Flasche!

Aufhören will ich mit der Flasche, die ein einfallsreiches, aber in meinen Augen ein kitschiges Bild hat.

Biertest vom 12.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,5,4,9,3 - 4,90


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ehm-was ist das? Sieht so aus als hätte jemand rote Lebensmittelfarbe hinzugegeben. Riecht nach Malz und nach Karamell. Und so schmeckts dann auch-ich habs kaum geglaubt- ein deutlicher Karamell Unterton. Der Nachgeschmack ist malzig und hält lange (leider...). Fazit: Nene lass ma stecken ich will Bier und kein Mischmasch Gebräu

Biertest vom 20.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 2,3,1,2,11,1 - 2,05


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen: rötlich-braun, schöne Krone, süßlicher Duft.
Das Aroma ist süßlich-malzig, wird aber überdeckt vom etwas zu starken Kohlensäuregehalt. Im Nachgeschmack ist das Salvator zuerst ein bisserl bitter, dann wieder süßlicher und zum Schluss kommt der Alkoholgeschmack durch.
Fazit: Der Nachgeschmack, bestehend aus Bittre und Alkohohl, stört den Genuss, insbesondere die Süffigkeit.

Biertest vom 12.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,6,6,8,8 - 8,50


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da sieht man mal wieder, was es doch für große Unterschiede innerhalb einer Sorte geben kann. Ich kann auf jeden Fall behaupten, dass dieser Doppelbock total vergurkt ist und ich mich als Bock für diesen missratenen Bruder entschuldige! Kaffeearoma gehört einfach nicht in ein Bier. Zumindest hat die Flasche ein schönes Etikett!

Biertest vom 11.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,1,1,0,12,1 - 2,20


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Salvator bedeutet "der Erlöser".

Die wirkliche Erlösung ist es nicht geworden, aber auf jeden Fall, einer der berühmteste Doppelböcke der diesseitigen Welt...

Dick, kräftig und malzbetont verdeckt der alte Haudegen gekonnt sein alkoholisches Potenzial. Schmackhaft aber aufrgund der Süsse nur dann und wann zu genießen....
Insbesondere in winterlicher Zeit ein beliebter Begleiter.

Biertest vom 1.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,10,10 - 10,35


Bayerwoidler meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier tötet schnell und zuverlässig. Es schmeckt sehr viel besser als jedes andere Bockbier, nicht so stark alkoholisch. Für ein Bockbier äußerst süffig. Wunderbare Optik, dunkel, mit herrlich festem Schaum. Und all das verleitet den geneigten Genießer, viel mehr davon zu trinken, als er eigentlich verträgt...

Biertest vom 22.6.2004 Noten: 15,14,14,14,9,14 - 13,85


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klares kupferfarbenes Bier mit gelblichem Schaum; voller, malziger, nicht zu süßer und leicht alkoholischer Duft. Kräftig-würzige Malznoten im Antrunk, gemischt mit dezentem Alkohol, werden zunehmend von Hopfen(?)-Herbe überlagert. Beim Abgang ist mir die Herbe etwas zu stark, der Nachgeschmack ist dann wieder im angenehmen Bereich.
Klar, das Salvator gehört zu den guten Bockbieren, im Vergleich zum Hacker-Pschorr Animator bleibt er aber zweiter Sieger, und wahrscheinlich entstehen in den bayerischen Wäldern noch ein paar andere Böcke, die dem Paulaner gefährlich werden.

Biertest vom 13.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,9,11,11,11 - 10,65


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Blasen vom CO2 quälen sich durch diese pampige Masse, genannt Salvator. Das Bier, genannt Salvator, quält sich durch meine Kehle!

Biertest vom 11.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,3,2,2,9,2 - 2,80


Blackdevil04 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kein Bier für jedermann. Doch genau für mich!
Ein einzigartiger Nachgeschmack. Immer weiter immer weiter.........

Biertest vom 27.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,14,14,13 - 13,25


J√ľrgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schönes Etikett, tolle rotbraune Farbe, leider wenig Schaumbildung. Trotz des hohen Alkoholgehaltes angenehmes Aroma. Geschmack für ein Doppelbock recht mild mit einer malzig-süßen Note. Nicht übel!

Biertest vom 6.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,10,12,11 - 10,80


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kupferrot in der Farbe, leider wenig Schaumfreudigkeit. Malzig-süßer, leicht lakritziger Geruch. Der Alkohol wird im Geschmack hervorragend kaschiert, zudem ist der Salvator generell recht mild, ergo verhältnismäßig süffig. Jedoch hemmen eine gewisse pappige Klebrigkeit und leicht metallische Beiaromen eben diese Süffigkeit, so wie dieser Doppelbock aromatisch generell nicht als Krone der Eleganz bezeichnet werden darf. Ein solides Bier, ganz dazu geschaffen, trotz seiner Stärke in Literkrügen offeriert zu werden.

Biertest vom 1.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,11,8,11,8 - 8,55


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist ein charakterstarkes Doppelbock. Dunkelbernsteinfarbenes Aussehen.Den Alkohol schmeckt man ohne weiteres heraus. Dies tut dem Treiben aber kein Abbruch. Trotz der Stärke ist es süffig und so gut wie nicht herb. Malzig,würzig. Ein Doppelbockknaller.

Biertest vom 20.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,10,10,10 - 10,85


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wunderbares Bier, stark und kräftig! Trotzdem nicht schwer im Glas oder Gaumen, ein Geschmackerlebnis, lohnt sich es ausprobieren.

Biertest vom 8.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,12,13,12,13 - 12,85


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Name "Salvator" ist übrigens die Verballhornung von "Sankt-Vaters Bier", wie die Paulaner ihrem Ordensgründer zu Ehren ihr Bier nannten.
Das Etikett finde ich sehr gelungen, ebenso den recht malzig bis brotigen Geruch mit geringer alkoholischer Note.
Die Farbe ist braun-rötlich und noch recht durchsichtig, dafür ist der Schaum feinporig und gut stehend.
Sehr cremiger und geschmeidiger Antrunk, dem man den hohen Alkoholgehalt nicht anschmeckt. Insgesamt malzig mit brotigem, leicht röstigen und maibockartigen Abgang, bei dem man aber auch ein wenig die 7,5 % in Form von leichtem alkoholischen Brennen merkt.
Allerdings ist der Abgang nicht halb so fusel-brennend wie zB. beim Einbecker Ur-Bock oder beim Bavaria Bayerisch Märzen und daher noch vergleichsweise mild.
Fazit:
Salvator ist geschmacklich in etwa mit einem guten Maibock vergleichbar und daher äusserst empfehlenswert!

Biertest vom 13.7.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,13,12 - 11,65


Duffman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einmal und nie mehr! Dieses Bier ist überhaupt nicht mein Fall! Durch den intensiven Nachgeschmack (erinnert mich an etwas verfaultes) war es für mich schon fast eine Qual, die 0,5l Flasche auszutrinken.

Biertest vom 16.9.2002 Noten: 7,5,3,2,12,3 - 4,00




Paulaner Salvator

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,79 (10,87)
Aroma 10,04 (7,37)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,22 (6,62)
Aussehen der Flasche 10,78 (10,87)
Subj. Gesamteindruck 9,51 (7,12)
Total 9,65 (7,61)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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