Oettinger Dunkles Hefeweizen

 
Brauerei Brauerei OeTTINGEN Oettinger Dunkles Hefeweizen Bierbilder einsenden
BrauortGotha Note
RegionThüringen
8,13

(41 Tests)
SorteHefeweizen, dunkel
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Baerenquell meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mächtiger, schöner Schaum, das roma hat mir nichtsonderlich gefallen, schmeckt wie ein typisches Weizenbier mit saurer Note. Nachgeschmack ist leider zu sauer meiner Meinung nach, daher gebe ich dafür nur 4 Punkte. Flasche sieht ok aus.
Fazit: kann man probieren, aber nicht jeden-Tag-Bier.

Biertest vom 20.1.2013 Noten: 10,7,8,4,9,9 - 7,90


caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für mich ein unterdurchschnittliches Weizen. Der Geschmack ist sehr unausgewogen, herb.

Biertest vom 22.7.2011 Noten: 12,5,5,5,7,5 - 5,80


somersault7877 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett typisch schlicht für Oettinger...Im glas schaut des Bier ganz akzeptabel aus,der Schaum hält sich auch nen bissl.Im Antrunk schön Malzig und auch ansonsten geschmacklich i.O.,der Abgang minimal bitter.Alles in allem absolut geniessbar!!!Wenn man bedenkt das die Kiste 6-7Euro kostet schneidet dieses Dunkle für mich besser ab als manches Weizen für 11-14 Euro!!!

Biertest vom 6.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,8,9 - 8,95


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelbraun und reichlich trüb. Ein ausschließlich hefiges Aroma; von Frucht, selbst der typ. Banane, nicht die Spur. Im Antrunk dann sehr dünn geraten. Es schmeckt nach einem -schlechten- hellen Hefeweizen. Die Säuerlichkeit übertönt alles! Es gibt mittlerweile einige ausschließlich hefebetonte HW, aber da ist als Kontrapunkt wenigstens ein ordentlicher Malzkörper, den man hier vergebens sucht. So bleibt`s beim hefe-säuerlichen Grundton von Anfang bis Ende - und das bei einem "dunklen HW", die an und für sich stets süßlicher sind als ihre hellen Kollegen. Von Attributen wie Sämigkeit, Nelkenaroma, Fruchtigkeit etc. ganz zu schweigen. Ein unterdurchschnittliches Weizen!

Biertest vom 1.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,5,5,6,5 - 5,65


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch ansprechendes Billigbier im netten Spezi-Look mit ordentlicher beige Krone. Der Antrunk ist minimal wässrig, mit leichter Eisen- und deutlicher Lakritznote. Der schlanke Körper unterstützt die gute Süffigkeit und die ziemlich aktive Kohlensäure läßt dieses Bier recht sprizig wirken. Der Abgang ist recht lang und sehr malzig-süß. Der Hopfen wird hier glatt überrollt. O.k., ausgewogen ist dieses Weißbier zwar nicht, kann sich aber locker mit den selbsternannten Premium-Bieren der viel teureren Marktführer messen.

Biertest vom 12.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,12,7,11 - 10,90


rink meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es schmeckt als sei es schon mal getrunken worden.
Wie kan dieses Bier das Reinheitsgebot überstehen.

Biertest vom 16.4.2009 Noten: 7,3,3,0,7,3 - 3,15


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

OETTINGER DUNKLES HEFEWEIZEN:
Typisches Oetti-Desgn. Im Glas ein schwach braunes Weizen mit einer mäßigen Krone.Das Oettinger ist auch geschmacklich eine Enttäuchung. Geschmacklich ist es nicht gerade als dunkles Weizen zu identfizieren. Schmeckt eher wie ein mildes helles mit einem leichtem Dunkelmalz-Hauch. Fazit: Im Notfall ja, denn trinkbar ist es. Aber im allgemeinen....nein danke

Biertest vom 7.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,7,7,6,7 - 6,90


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch mein (erstes!) Dunkles Hefeweizen wurde in Mönchengladbach gebraut. Die Schaumkrone hält für ein Weizen nicht so gut. Es ist etwas fruchtiger als das „normale“ Hefeweißbier von Oettinger, hefig, leicht herb, schon lecker kann man gut trinken! Abgesehen vom Optischen kann ich jetzt nicht sagen was es von einem gewöhnlichen Weizen- oder Weißbier unterscheidet. Es Schmeckt mir aber recht gut.

Biertest vom 28.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,9,9 - 9,30


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes dunkles Hefetrübes, im Antrunk eine gewisse, aber nicht störende Säure, dann hefige Milde. Malzige Noten sind leider für meinen Geschmack zu sehr im Hintergrund. Schmeckt fast wie ein Helles. Da kann ich auch gleich ein helles Weizenbier trinken. Für Malzfreunde eher geeignet: Duckstein rotblondes Weizen.

Biertest vom 29.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,9,7,7,8 - 8,00


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett des dunklen Ötti-Weizens is doch recht gut anzusehn. Habs schon öfters getrunken, aber getestet wird’s nun zum ersten Mal… Im Glas machts ne gute Figur. Schöne dunkle Farbe die leicht an ein Colabier erinnert, und eine prächtige Weizen-Krone obendrauf. Geruchlich kommen hefige und bananige Töne gleichermaßen durch. Der Antrunk ist sehr hefig und einige fruchtig-säuerliche Aromen kommen durch. Die Aromen bleiben insgesamt recht gut beibehalten. Trinkt sich eigentlich ganz gut…

Biertest vom 11.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,9,10,9 - 9,50


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Otti wird mit jedem Schluck
leider ungeniesbarer.
Nicht nochmal.

Biertest vom 31.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,4,7,5 - 5,80


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas sieht dieses Bier noch erstaunlich gut aus. Auch der Antrunk ist noch recht akzeptabel, dann jedoch fällt es mit jedem weiteren Schluck immer weiter ab............
Fazit : Nicht so toll ! -Das helle Hefeweizen von Oettinger ist erheblich besser !

Biertest vom 30.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,5,6,6,6 - 6,35


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was soll man von einem preisgünstigen Weizen, zudem auch noch von einem dunklen, wohl erwarten. Also...ran ans die Flasche. Im Glas erwartet mich eine angenehme und recht appetitliche dunkle Färbung. Leide hält der Schaum nicht sehr lange. Im Antrunk mild und angenehm. Recht mild für ein dunkles Weizen. Im Mund eröffnet sich dann ein leicht aprikosig bananiger geschmack, der jedoch von einem etwas kräftigeren Weizengeschmack, welcher typisch für ein dunkles Weizen ist, überdeckt wird. Sehr spritzig und erfrischend. Insgesammt kann man sagen, das es sich um ein etwas milderes dunkles Weizen handelt, welches aber trotzdem den vergleich mit teureren Marken nicht scheuen braucht. Jetzt weis ich, das man auch von einem günstigen dunklen Weizen erwarten kann. Ein mildes und erfrischendes Bier für warme Tage und laue Sommernächte.

Biertest vom 18.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,6,10 - 9,70


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zum Test steht mal wieder was aus dem weltberühmten Hause Oettinger an. Aus welcher Brauerei es kommt, steht nicht auf dem Etikett. Ist es also vielleicht aus Oettingen ?
Nun, schreiten wir zum Test.
Trüb braun, mit dichter, halbhoher und stabiler Krone steht es im Glas. Mit einen Spezi kann man es leicht verwechseln.
Säuerlich und dezent fruchtige Düfte erreichen die Nase. So bleibt es auch beim Antrunk. Zur Mitte scheint dann etwas mehr Malz durch, wie es eben bei dunklen Weizen üblich ist. Es ist kaum sämig und deshalb angenehm süffig und erfrischend.
Als Durstlöscher an heißen Sommertagen gut tauglich.

Biertest vom 11.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,9,-,9 - 9,47


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bedeckt sämiger Antrunk, moderate Obst Note, die im Lauf zunimmt. Körper voll. Minimal abhopfend, fällt das Oettinger frucharomatisch (Aprikose, Anflug von Birne) in den Sturz. Dabei süffig, bekömmlich mit der für ein Dunkelweizen charakteristischen Nuance von Schokolade und Nuss im Aroma. Ein gutes Weizenbier !

Biertest vom 9.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,10,10 - 10,30


k├Âlsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Weizen kommt aus Mönchengladtbach. Es ist braun-rötlich und bildet eine mittelmäßig lang haltbare Schaumkrone. Geruch säuerlich und hefig - spritzige Fruchtaromen. Antrunk sehr frisch, dann leicht säuerlich werdend mit hefiger Beinote. Im Mittelteil malzig und einen Tick sauer, im Nachgeschmackhefig mit malziger Note.

Insgesamt ein sehr spritziges und vollmundiges Bierchen aus Mönchengladtbach.

Biertest vom 8.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,9,7,10 - 9,85


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es zeigt sich dunkel und die Schaumkrone bleibt ordentlich bestehen. Antrunk sehr frisch aber im Aroma erst mal nichtssagend. Im Mittelteil merkt man leicht die dunkle Note. Im Abgang kommt ein leicht herber Unterton hinzu der mitunter eine Weile anhält. Von allen Oettinger Bieren das Beste, was ich bis jetzt getrunken habe.

Biertest vom 26.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,10,8,11,9,10 - 9,40


BierB├Ąr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkle Oettinger Weizen kommt in der 08/15 OettiPulle zu mir auf den Tisch.

Einziger unterschied das Etikett is Kackbraun.

Beim einschenken entwickelt sich ein grobporiger aber cremiger sahniger Schaum, der aber kein Durchhaltevermögen beweist. Der Geruch ist teils sauer, teils leicht malzig.

Die Farbe des Bieres erinnert mich stark an ein "Spezi". Das Malz dominiert den Antrunk ,wobei er zugleich im Mittelteil ins spritzige übergeht.Gegen Ende stellt sich ein Hefiger Geschmack ein der einen positiven Eindruck hinterlässt.

Es ist ein spritziges Bier mit wenig eigenständigkeit, zum runterspülen gedacht und auch durchaus geeignet. Dieser dunkle Vertreter könnte vollmundiger sein ,erweist sich aber nicht als Schlusslicht.

Biertest vom 21.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,10,8,5,8 - 8,15


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Eingießen vermisse ich etwas die Hefe. Auch in der Flasche bleibt keine Schicht zurück. Grobporiger, leicht bräunlicher Schaum. Ist er erstmal weg siehts aus wie ein Spezi.
Von Anfang an leicht säuerlich und malzig, keine hefige Note vorhanden. Sehr frisch und spritzig. Abgang nochmal einen Tick säuerlicher. Ungewöhnliches aber immerhin noch trinkbares dunkles Weizen.

Biertest vom 9.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,9,9,-,9 - 9,00


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht soo schlecht aus, da habe ich schon schlimmeres von Oettinger gesehen. Das Bier im Glas ist anständig, der Schaum aber sehr kurzlebig. Der Geschmack ist an sich nicht schlecht, es fehlt aber deutlich an Fruchtigkeit, was das Bier sehr "trocken" erscheinen lässt. Ist nicht wirklich süffig. Unterer Durchschnitt!

Biertest vom 2.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,7,8,7 - 7,30


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ob es mein erstes Oettinger ist weiß ich nicht genau, aber zumindest dass erste Oettinger das ich teste.
DieErwartungen sind nicht hoch, aber vielleicht erleb ich mal wieder eine Überraschung!
Aussehen tut es jetzt nicht so toll und auch geshmacklich ist es doch sehr schwach. Na ja ungenießbar find ich es dennoch nicht, denn da hab ich schon ganz andere Biere getrunken und getestet!

Biertest vom 2.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,9,6,7,9 - 8,05


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also rein optisch im Glas ganz ok, aber geschmacklich hart an der Grenze zur Ungenießbarkeit; riecht ein wenig nach Wachsmalstiften, irgendwie viel zu säuerlich, wässrig, kaum malzig; hinterlässt einen unsüffigen dumpfen Eindruck - Rest wegkipp...

Biertest vom 25.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,5,4,6,5 - 5,35


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

wässrig-malziger Grundgeschmack, wenig Hefe, metallischer Grundton und Abgang, schmeckt durchgehend gährig.

Biertest vom 29.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,3,4,4,6,3 - 3,85


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Optik des Oettinger HW dunkel ist passabel. Im Geruch metallisch-malzig, verhalten fruchtig. Der Antrunk vollzieht sich malz-fruchtig, stürzt dann aber unvermittelt ins unangenehm bitter-herbe Milleu ab. Dem nicht genug, entfaltet sich im Abgang ein Aschenbecher-Aroma.
Nach dem noch akzeptablen hellem HW ist sein dunkles Pendant ein Kandidat aus der untersten Schublade. Dieses Bier war eine Quälerei!

Biertest vom 1.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,3,4,2,6,3 - 3,65


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vor längerer Zeit habe ich schon einmal ein dunkles Weizen von Oettinger getrunken – aber ich erinnere mich nicht mehr, daher hier der offizielle aktuelle Test: Das Oettinger kommt im gewohnten Oettinger-Schlichtdesign daher, wobei das Etikett mit Grundfarbe Dunkelblau und brauner Verzierung als Indikator für das „Dunkle“ Hefeweizen – für Oettinger-Verhältnisse vergleichsweise gut aussieht. Der Inhalt ist eher untypisch für ein Dunkles Hefe: Die erwartete Hefetrübung ist nicht vorhanden; vielmehr erinnert es ein braunes, aber nicht tiefbraunes Kristallweizen. Und schon kommt mir der Gedanke: Das erinnert Dich doch an irgendetwas?! Korrekt – das Prinzregent Luitpold sieht doch auch so aus, oder? Genau. Das Oettinger überzeugt darüber hinaus mit einem reichlichem, anhaltendem Schaum. In der Geschmacksverprobung ist es zwar kein Hit, aber im Vergleich zu den mir bekannten Verwandten aus der Oettinger-Familie allemal eine fast möchte ich sagen herausragende Persönlichkeit. Etwas dünn geratenes Hefe, das auch im Geschmack an ein fülligeres Kristall erinnert, vernünftig mit Kohlensäure ausgestattet, ohne grobe Mängel. Ok – es hat auch nichts Spezielles, aber für das Geld ist es bei schmalem Geldbeutel ok. Wenn nur nicht der Name und das wenig verlockende Design wären.

Biertest vom 14.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,9,10 - 10,10


kaiman6 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Hefeweizen aus Thüringen? Steht drauf. In Gotha wirds gebraut. Weiß ja eigentlich jeder Biertrinker, dass Oettinger dort auch 'ne Brauerei betreibt. Achso, dunkel ist es auch noch. Und preiswert. Das Beste ist, dass es sogar richtig gut ist, naja kein "Premium"-Weizen, aber immerhin. Und auf jeden Fall besser wie andere. Schaumkrone steht richtig lange im Glas und sehr süffig ist es. Ich hab ja nur mal eine Flasche zum probieren mitgenommen. War ein Fehler, denn es ist bis jetzt das Beste aus dem Hause Oettinger, was ich bisher im Glas hatte.

Biertest vom 29.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erwartungsgemäß dunkel und trüb. Die Schaummenge ist ebenso ok wie die Konsistenz. Haltbar ist er auch.
Beim Riechtest stößt es mir auf. Ich entdecke eine eindeutige Note von Hundekacke. Mir wird schlecht, und ich kann mich nicht zu einem Schluck überwinden.

Biertest vom 6.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,-,-,-,4,0 - 2,18


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht lecker bananig, im Geschmack ebenfalls.
Wirklich sehr gut trinkbar.

Biertest vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,12,9,9,10 - 9,95


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Neu bei uns im Real, das dunkle Hefeweizen von Oettinger, gleich `ne Flasche mitgenommen, kurze Zeit später waren sie nämlich schon weg. Das Etikett unterscheidet sich wie immer nur in der Farbe von den anderen Oettinger-Etiketten, hier ein eher dunkles Exemplar. Farbe ist braun, der Schaum ist cremig und hat eine recht gute Standzeit. Der Gerucht gefällt mir nicht besonders, irgendwie merkwürdig. Vom Geschmack her ist das dunkle Hefeweizen eher dünn, eher ein schwacher, hefiger Geschmack. Im Abgang dann leicht fruchtig. Insgesamt nicht schlecht, aber der Geschmack ist eindeutig zu dünn, kann man trinken, muss man aber nicht ;-)

Biertest vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,7,8 - 8,30


Charlie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei meinen Bierdealer ist es der rener überhaupt( 5.80 euro )Mein Vater trinkt es nur noch. Ein versuch Wert.
na den Prost!!!!!!!!!!!!

Biertest vom 18.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,11,12,12,13 - 12,60


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem der Test der ersten zehn Oettinger-Biere ein geschmackstechnisches 5:5 ergeben hatte, muß ich noch 7 Biere nachschieben, damit eine Entscheidung fallen kann. Hefeweizen Dunkel - Kastanienbraun (fast wie ein Alt) mit ein paar Schwebteilchen läuft es ins Glas und auch die Schaumkrone erinnert an ein Alt, nicht besonders hoch aber einigermaßen stabil. Der Geruch ist hefig, sauer, nach feuchtem Brot und sogar Spuren von Früchten sind zu erschnuppern. Tatsächlich zu ertragen, auch wenn man wie ich naturtrübe Biere nicht so besonders bevorzugt. Der große Schluck bestätigt, daß es den meisten Oettinger Bieren an Körper mangelt. Auch hier ist der Körper eher dünn und etwas wässrig. Geschmacklich ist es mir zu sauer und beinhaltet etwas zu viel CO². Es schmeckt sehr hefig und irgendwie nach Banane (kann doch wohl nicht sein ...). Der Nachgeschmack ist bitter bis seifig und zieht das Bier weiter runter. Kein Punkt für Oettinger!

Biertest vom 15.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,8,7,8,8 - 8,00


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun denn, ich habe meine Geschmacksnerven in dieses Abenteuer gestürzt, und ich war restlos enttäuscht. Fangen wir vorne an. Die Flasche: nix besonderes, wie man es von Oettinger halt kennt. Das Aussehen: die Schaumkrone ist ja wohl eine Lachnummer. Wenig Substanz und ziemlich schnell weg. Der Geruch: Pfui! Die typische Hefenote gleitet hier ins Schweißfüßige ab. Nur leicht zwar, aber ausreichend, um den Appetit zu verderben. Der Geschmack: säuerlich, insgesamt nichttsagend, gar nicht wie von einem dunklen Bier erwartet. Der Nachgeschmack wenigstens war halbwegs gut, an der Hefe gabs auch nichts auszusetzen. Letztlich hat das Bier aber relativ wenig auf seiner Habenseite zu verbuchen, so dass ich jede Alternative dankbar ergreifen werde. Solange man nicht zu Schöfferhofer greift, ist man mit jedem mir bekannten dunklen Hefeweizen besser bedient.

Biertest vom 17.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,3,5,11,8,6 - 6,15

Mit dem dunklen Hefeweizen liegt ein weiteres Produkt aus dem Hause Oettinger vor, das mir damals in der Version aus Gotha wenig Freude bereitet hat, und das ich jetzt, wo es in meinen Breitengraden als in Mönchengladbach gebraut erhältlich ist, nachteste. Wie beim Urtyp ist auch hier ein massiver Qualitätsanstieg zu vermelden. Das Bier sieht in seiner - interessanterweise kaum getrübten - dunkelroten Farbe einem Alt farblich ähnlich, ist jedoch mit einer feinen und haltbaren Schaumkrone gesegnet. Der Geruch ist dezent hefig. Der Geschmack überrascht insofern, als dass Hefe kaum eine Rolle spielt; es herrschen "typisch dunkle", röstmalzige Aromen vor. Insgesamt ist es jedoch vielleicht zu mild, es könnte ruhig kerniger sein. Der Nachgeschmack gab sich anfangs etwas kratzig, später legte sich das. Durch die geschmackliche Milde ein recht süffiges dunkles Weizen, aber auch ein eigenständiges Bier, das sich von einem hellen Weizen nicht nur durch die Farbe unterscheidet. Sicherlich krankt das Produkt an kleineren Schwächen, aber der günstige Preis lässt diese doch gnädig verschmerzen. Mehr wird man kaum erwarten können.

Biertest vom 15.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,11,8,8,10 - 9,90


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht so gut wie das helle Hefeweizen. Kommt etwas seifig daher. Geschmacklich zu sauer.

Biertest vom 30.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,8,6,8 - 7,70


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen: Sehr mächtige und cremige Schaumkrone; Hefeduft, aber nicht fruchtig, und ein leicht stechend-muffiger Geruch.
Macht im Antrunk einen zunächst wässrigen Eindruck. Spätestens im Mittelteil kommen aber deutlich dunkelmalzige Aromen hinzu, die sich im Abgang verstärken. Als Begleitmusik spielt im Hintergrund eine säuerliche Komponente, die in der Tat zunehmend störend wirkt. Fruchtnoten fehlen.

Biertest vom 29.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,12,9,9 - 8,90


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht wie abgelaufe. Nach Kontrolle des Mindesthaltbarkeitsdatums habe ich dann doch einen Schluck gewagt: Im Antrunk erinnert es an seinen helleren Artgenossen, das ändert sich aber schlagartig, da dieses dunkle sofort in einen extrem wässrigen Zustand übergeht. Einen leichten Nachgeschmack hat man zwar, trotzdme würde ich lieber zum hellen raten!

Biertest vom 14.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,12,4,7,6 - 7,25


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist wirklich unangenehm! Schmeckt fruchtig, wie auch sein heller Kollege, hier kommt aber das Malz mehr zur Geltung. Für den Preis ist es akzeptabel!

Biertest vom 13.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,8,8,9 - 9,10


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein dunkles Oettiweizen kommt aus Schwerin. Die Etikettierung ist wie immer billig anmutend. Das dunkle HW riecht leicht (hefe-)penetrant und dunkelmalzig, bildet eine sowohl feine, als auch stabile Krone aus, die ausgezeichnet steht. In der Flasche hat sich eine Menge Hefe abgesetzt. Das Oetti hat eine Mezzo-Mix-Farbe. Der Geschmack ist leicht säuerlich, wenig aromatisch und mit einem komischen Nachgeschmack versehen. Der Nachhall hat eine fiese Muffigkeit, die einem dieses bis dahin solide Weizen unsympathisch erscheinen lässt.
Insgesamt kann man aber nicht meckern. Das Verhältnis Preis/Leistung wird in etwas gewahrt. Dass Oettinger mit diesem dunklen HW das Rad nicht neu erfindet war mir vorher klar. Die leichte Säure wirkt erfrischend, mehr Malzaromen und ein weniger muffiger Nachhall hätten hier garantiert nicht geschadet. Dieses Bier zählt dennoch zu den besseren von Oettinger. Weizenpuristen sollten trotz allem einen weiten Bogen machen.

Biertest vom 31.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,6,5,8 - 8,25


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die große Schwäche des Bieres ist der mit der Zeit zunehmende säuerliche Geschmack. Ansonsten charakterschwach. Nicht zu empfehlen. Jenes Bier kam aus Oettingen und keinem anderen abweichenden Brauort.

Biertest vom 25.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,10,3,9,6 - 6,60


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht leicht metallisch und sieht aus wie ein Colabier. Schmeckt wie ein mit Wasser gestrecktes Paulaner. Trotzdem recht süffig und für ein Billigbier akzeptabel.

Biertest vom 10.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,6,10,7,3,7 - 6,70


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ehrlich gesagt: Mit wenig Moos richtig viel los!!! Das Bier ist gut, es schmeckt, auch wenn die Brauerei schon die letzten 2-3 Monate richtig Lieferschwierigkeiten hat, das heißt: Am Montag wird in den Supermarkt geliefert, am Dienstag ausverkauft! Bezugscheine werden nicht verteilt! Wehältnisse wie nach dem Krieg! Ein Beweiss, das billig auch sehr gut sein kann. Die Brauerei Öttinger braut über 10 Sorten Bier, das beste ist für mich jedoch das helle und dunkle Hefeweizen. Kompromisslos! Und Kopfschmerzen macht das Bier nicht! Also, ran an die Kiste!

Biertest vom 6.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,14,13,12,13 - 12,70


Abraxas3344 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das billigste Hefeweizen im Getränkemarkt! Billig? Keineswegs! Malzig-frisches Aroma, ausgewogener Körper, frisch-leichter Geschmack ohne die übliche Schwere eines dunklen Hefe, angenehm-rauchiger Nachgeschmack, stabile Blume, leichte Hefetrübung des malzig-braunen Meistertrunks. Das teure Erdinger schmeckt mir nicht halb so gut wie dieses Supermarkt-Bier. Bevor jemand was Anderes behauptet: Erst mal mit allen Geschmacksnerven probieren und nicht schon mit Vorurteilen behaftet gleich ablehnen. OeTTINGER dunkles Hefeweizen ist für mich der klare Beweis, dass Qualität nicht unbedingt vom Preis oder der Werbung diktiert werden muss. Für mich ein süffiges, tolles Geschmackserlebnis zu einem fairen Preis.

Biertest vom 2.6.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,15,12,15,13 - 13,15




Oettinger Dunkles Hefeweizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,26
Aroma 8,00
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 7,65
Aussehen der Flasche 7,67
Subj. Gesamteindruck 7,90
Total 8,13




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