Neumarkter Lammsbräu Urstoff

 
Brauerei Lammsbräu Neumarkter Lammsbräu Urstoff Bierbilder einsenden
BrauortNeumarkt Note
RegionBayern
9,86

(40 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt4,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schön würziges Aroma; schmeckt gleich spritzig und frisch; schön süffig; ist zudem angenehm gehopft; wirkt allerdings leicht klebrig zum Schluss; ansonsten tolles Bier, auch wegen der Öko-Komponente;

Biertest vom 6.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,10,10 - 9,75





Online-Tests

niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut angewürzt stürzt sich eine dezente Säure mit ins Geschehen.Süßmalzige Anklänge aus Vollkornbrotnoten und leichtem hochtänzelndem Hopfen erklimmen den Körper in schmeichelnder Bitterkeit. Es gibt kernigere Urstoff Biere aber dieses ist definitiv zu empfehlen. Seitlich etwas angesäuert aber hintenraus mit ordentlich "Suff und Zug".

Biertest vom 10.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,11,11 - 10,75


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe es bisher nur eiskalt trinken können...
Sehr leicht und geschmeidig im Antrunk. Auf der Zunge würziger und fruchtiger werdend. Später ist die sehr angenehme leichte Würzigkeit noch lange auf der Zunge. Sehr leckeres, leichtes helles mit schönen ausgewogen würzigen Noten.

Biertest vom 6.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,13,14,12,13 - 13,20


Shaitan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Neumarkter Lammsbräu Urstoff hat eine schöne Trüb goldene Farbe und eine gute Portion CO2, allerdings schwächelt die Krone ein kleines bisschen!

Der Antrunk ist sehr mild, ja schon fast süßlich.
Der Nachgeschmack macht da dann auch direkt weiter, unglaublich Malzig ja schon fast karamellisierte Züge erreichen meine Geschmacksnerven. So errinnert mich der Geschmack auch an das Hanse Porter aus der Störtebecker Brauerei.
Manchem mag dieses Süße ja zusagen aber Bier sollte für mich immer nach Bier schmecken.

Biertest vom 28.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,7,11,8 - 8,85


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein helles, gold-gelbes Bier mit einer übersichtlichen, schneeweissen Krone. Der Geruch ist vielversprechend: blumig, malzig, etwas hopfig und ganz leicht milchig. Im Antrunk geht es mild los, dann entwickelt sich eine würzige Vollmundigkeit. Im Nachtrunk kommt eine angemessene Herbe auf. Sehr süffig. So mag ich ein Helles, fein, mild, süffig und dabei schön balanciert. Hat im Sommer seine Berechtigung.

Biertest vom 9.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,10,9,10 - 10,25


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier sieht gut aus. Blume ist mäßig und fällt schnell zusammen. Ein Tester sagte sofort nach dem Antrunk "Das schmeckt komisch". Ein anderer weigerte sich nach dem ersten Schluck das Getränk weiter zu testen. Ich finde es ist säuerlich-salzig. Ein Bio-Bier was wir nicht empfehlen können. Für 0,95€ ist extrem teuer.

Biertest vom 27.3.2010 Noten: 8,6,4,3,10,3 - 4,45


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herrlich! Frischer Antrunk, runder Geschmack, kerniger Abgang. Lässt an die Königsklasse der rezenten Biere denken: Veltins in seinen besten Zeiten, Mönchshof Pils und besonders Hauff Pils lassen grüssen. Ausserdem noch ein schönes Etikett mit Schäfchen auf Bierfass und die schöne gedrungene Flasche ohne Schnickschnack. Die Rückseite ist mit diversen Biosiegeln vollgemüllt, aber immerhin: Saufen für die Umwelt. Bereue nur, dass ich das nicht schon früher kennengelernt habe.

Biertest vom 15.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,15,15,15,15 - 14,90


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelb, leicht bräunlicher Stich. Volle Edelhopfennase, malzig-lieblich im Geruch.
Sehr feiner Hopfen im Antrunk, weich, weiterführend süßlich malzig. Urstoff trifft es zwar nicht so ganz, aber bemerkenswert gute Geschmacksentfaltung auch deutlich unter 5% Alkoholgehalt. Das schafft ein Urquell zwar besser, aber auch hier gibt es wenig zu meckern.

Biertest vom 1.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,12,10,11 - 11,15


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Lammsbräu schmeckt mir ganz gut, obwohl ich das LammsGold, in noch besserer Erinnerung habe.
Vom Aussehen her gibt es keine Beanstandungen. Das Aroma ist mir etwas zu malzig-würzig. Die Inhaltsstoffe lassen auf gute und fairgehandelte Zutaten schließen.
Insgesamt ein gutes Gebräu!

Biertest vom 24.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,11,11,13,12,12 - 12,15


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Test-Bämbel ist es goldig, also eher dunkel-gelb. Dazu reichlich weißer Schaum, der auch länger verbleibt, schön!
Der Geruch ist herb-hopfig und etwas nach Gras. Der Antrunk ist vollmundig und erfrischend. Der Geschmack ist vorwiegend von einer schönen Hopfennote geprägt. Das Bio-Malz ist vernehmbar, rückt jedoch in den Hintergrund. Im Abgang wiederum gut hopfig. Insgesamt ein gutes Bio-Urstoff. Mir gefällt es schon. Einzig das natürliche Mineralwasser, das als Brauwasser verwendet wird, ist mir zu hart und mineralhaltig, wodurch sich die Süffigkeit - wenn auch minimal - mindert. Das Etikett der Maurer-Pulle ist mir auch zu bieder und schlicht. Nichtsdestotrotz, das "Gold der Oberpfalz" ist ein mehr als ordentliches "Würziges Helles"!

Biertest vom 24.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,12,10,11 - 11,20


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Urstoff vom Neumarkter Lammsbräu kommt in einer schlichten Euro-/Maurerpulle daher. Auch das Etikett ist eher einfallslos. Der Inhalt:nach dem Einschenken steht es goldgelb mit weißem Schaumteppich im Glas. Die Blume riecht braumalzig. Im Antrunk meine erst ein Radler vor mir zu haben, denn es sind süße Aromen zu schmecken, die an Zitronenlimo erinnern. Erst im Mittelteil meldet sich der Alkohol. Aber diese merkwürdige Aroma will nicht weichen. Erst im Abgang und da auch ganz zuletzt, läßt sich Hopfen erschmecken. Fazit: ist das wirklich Bier oder ein Biermischgetränk?

Biertest vom 21.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,3,3,5,6,3 - 3,95


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein hopfig/herbes sehr lange anhaltendes im abgang getreidig, leicht malziges, süffiges bier

Biertest vom 15.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,10,9,11 - 10,90


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bronzefarbenes Bio-Bier mit hellbräunlicher Krone, die sich von feinporig in grobporig verwandelt und sich dann rasch abbaut.
Der Urstoff ist angenehm malzig im Antrunk, begleitet von leichter Säure.
Die Säure weicht dann einer leichten, aber nicht unangenehmen Süße, das Malz bleibt. Ganz zum Schluss kommt noch Bittergeschmack dazu. Zum Ende des dritten Glases bemerkt man auch einen Hauch von Kakao.
Ein mildes und lecker trinkbares Bier für Malzfreunde.

Biertest vom 20.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,8,12 - 11,70


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem mir das Weizen gut gemundet hat, war ich froh, noch ein Bier dieser Brauerei zu finden. Ein Lager mit Naturdolden-Hopfen aus ökologischem Anbau. Immerhin erfreulich, mal wieder ein Bier ohne Extrakt zu testen. Das Flaschendesign sagt mir nicht sonderlich zu. Ins Glas gegossen, siehts sattgelb aus. Die Krone ist prachtvoll mittelporig und steht erstaunlich lange im Glas. Beim Geruchstest kommen malzige und herbe Töne gleichermaßen raus. Der Antrunk ist auf jeden Fall mal sehr angenehm. Es wirkt in der Tat sehr frisch und man hat nicht den herben Nachgeschmack. Zum Mittelteil hin wird’s wesentlich würziger. Das herbe Hopfenaroma hält sich immer noch sehr zurück. Insgesamt ein sehr würziges Lager, dass durchaus zu überzeugen weiss…

Biertest vom 10.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,7,10 - 10,20


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

insgesamt gut für ein helles. leicht süsser einschlag, der aber wüürzig wirkt. ok.

Biertest vom 28.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,9,9 - 9,30


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Obwohl Bier bekanntlich das reinste Getränk überhaupt ist, meinen einige es durch Bio noch reiner machen zu müssen.

So steht das Neumarkter Lammsbräu Urstoff zum Test an, dies bestätigen zu müssen, oder auch nicht.

Im Glas zeigt es sicht recht kräftig Goldgelb mit leicht rötlichem Einschlag. Die Krone ist feinporig, flach und stabil.

Leicht hopfig und etwas malzig-süßlich sind die Düfte.
Malzbetont zeigt sich dann auch der Antrunk. Das malzige bleibt auch im Mittelteil. Dabei wird es zum einem von süßlichen als auch von säuerlichen Tönen begleitet. Die Süffigkeit leidet darunter etwas. Das Finale zeigt sich überwiegend säuerlich.

Biertest vom 24.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,-,8 - 8,26


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachtest 5.5.2008:
Heute gibt es leichte Punktabzüge. Für einen warmen Frühlingstag ist mir als Norddeutschen dieses Helle – das im Übrigen eher die Farbe eines bränlichen Landbieres hat – schon einen Tuck zu süß. Würzig ist es aber allemal, man sollte es schon einmal getrunken haben.

Biertest vom 31.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,11,12 - 11,65


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Verhalten süsslich-würziger und süsslich-malziger Geruch mit einer dezenten Derbheit. Recht prickelnder Antrunk, der die entscheidenden Aromen erst mit deutlicher Verzögerung ins Rennen schickt und zu Beginn schon ein wenig wässerig wirkt. Noch vor dem Mittelteil wird die Situation aber bereits um einiges würziger und gleichzeitig um einiges herber. Die Herbe kristallisiert sich in der Folgezeit noch mehr heraus, doch muss sie nicht bis zum Abgang warten, um zu dominieren. Langanhaltend herb und zunehmend trocken im Abgang. Soweit okay!

Biertest vom 16.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,9,8,9 - 8,90


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht "bernsteinig" für Helles, aber es ist halt "Urstoff". Am Anfang fast geschmacksneutral, folgt ein sehr leckerer vollherziger Getreide"wumms".

Biertest vom 28.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,13,5,12 - 11,70


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Urstoff aus Neumarkt.
Auf dem Etikett macht es sich das schnuggelige Schaaf ersma auf dem Fass gemütlich.

Nich gerade der schleechteste PLatz, denn das Neumarkter ist enorm süffig. In der Ansaugphase leicht Honigartig, wenn auch ein bischen wässrig. Zu einem Urgestein fehlt der vollmundige, knolzige Körper.

Nachgeschack sehr geschmeidig und mit seichter, würziger Hopfennote. Et´is´ mir einfach zu seicht...... daher diesmal "nur" vollbefriegendendes aus der sonst verwöhnten Edelschmiede Lammsbräu.

Biertest vom 9.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,9,10 - 9,55

Der volle Malzkörper fehlt, es schmeckt nicht vollmundig, sondern dünn.

Antrunk untersäuert marginal mit leichtem Hefe Anflug (eher wie ein naturtrübes Pils oder Kellerbier). Die typische Malzsüsse eines Hellen kommt nicht raus (laut Flasche soll es ein Helles sein). Mittel würzig und zum Zug mit kultiviertem Hopfenlauf. Finish lang. Das ganze Bier durchzieht jedoch eine Schwäche, nämlich der zu dünne Körper. Ein Helles ist vollmundig, dicht, aromenstark - das Lammbräu ist trotz seiner im Ansatz guten Aromen viel zu liquide (wässrig) um in der Oberklasse "bayrisch Hell" ernsthaft mitspielen zu können. Von der renomierten Brauerei bin ich besseres gewohnt.

Biertest vom 4.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,10,10,9 - 9,30


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun hat es auch der Urstoff in mein glas geschafft. Es wird für ein würziges Helles geworben, aber mich erinnert das Gebräu viel mehr an Kräuterlimonade und die kann ich nicht wirklich ausstehen. Nein, einmal und nie wieder!

Biertest vom 11.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,6,8,5 - 6,15


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schön anzuschauendes Bier! Mit seiner goldenen, ins Bernstein hinüber schwenkenden Farbe und einer mordsmäßigen Krone gefällt es mir sehr. Ein süßlich-würziger Duft mit leicht aromatischen Schwingungen komplettiert die positive Empfindung.
Ein weicher, samtener und leicht süßer Antrunk schmeichelt zunächst den Gaumen. Nur wenig kitzelt das CO2 im Mundraum, dem Frischeeindruck schadet das kaum. Würziger Mittelteil, der noch kräftiger hätte ausfallen können. Leicht herber, vor allem aber aromatischer Abgang, der schon in Richtung Seifigkeit tendiert, mir aber dennoch sehr gut gefällt.
Fazit: aus kontrolliert ökologischen Zutaten, schön anzuschauen, guter Geschmack – was will man mehr.

Biertest vom 23.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,12,8,11 - 11,45


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Von diesem Flaschenformal werde ich sicherlich kein Fan werden. Und von dem Bier gleich recht nicht. Der erste Schluck ist noch der beste, von da an gehts abwärts. Es wird wirklich immer ekliger. Am Ende kann man es kaum noch aushalten und ich hatte zu tun, das ganze Glas reinzubringen.

Biertest vom 9.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,3,3,5,5 - 5,40


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leider kann ich den anderen Testern nicht zustimmen. Meine Meinung geht weit weg vom Bio-Bier, es ist zwar mein erstes, werde noch andere testen, aber in meinen Augen ist dieses Bier kaum trinkbar und geht nur schwer runter. Der Geruch erinnert an trockenes Gras, geschmacklich, wie frischer ungekochter Spargel. Fazit: Leicht süssliches Spargelbier! Ich kanns auf jeden Fall nicht trinken!

Biertest vom 30.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,6,0,6,1 - 2,95


kiwi2k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist mein erstes BIO-Bier... also muss man da ganz von vorne anfangen..
Okay, es schmeckt schon nicht schlecht, aber das BIO schmeckt man nicht raus :-) Gutes Bier für den Anfang, das darf man nicht abschlagen.. Also rann an die Flasche!

Biertest vom 16.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,9,6,11 - 10,60


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Urstoff steht hell im Glas mit vielen feinen co2 Schnürchen. Würzig-hopfiger Geruch entströmt dem Glas.
Im Geschmack würzig-intensiv zum Abgang hin fast salzig. Gute Süffigkeit.
Ein ziemlich guter Stoff, dieser Urstoff. Und alles aus der guten alten 0,5 Liter-Bombe.

Biertest vom 4.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,12,11 - 11,20


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Deutlich hopfig und leicht süßlich startet das Bier, im Mittelteil kommt, ein wenig unstimmig, ein bitteres Aroma dazu. Besser passt dann schon das ebenfalls dazukommende malzige Aroma. Der Nachgeschmack ist leider sehr geschmacksarm eigentlich ist dort nur eine leichte Würze zu erkennen, eine Mischung aus süß und herb. Sicherlich in Ordnung, aber von Lammsbräu habe ich etwas mehr erwartet.

Biertest vom 7.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,11,8 - 8,40


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieser ökologisch wertvolle Urstoff ist wirklich ein gutes bis sehr gutes Bier, das muss man schon anerkennen, auch wenn die letzte Finesse vielleicht fehlt. Für ein gut laufendes Feierabendbier ist es dann ja leider zu teuer. Schön ist die kräftig goldgelbe Farbe des leicht trüben Bieres, die Schaumbildung ist passabel. Im Geschmack zeigt sich der Urstoff spritzig mild und sehr gut abgestimmt, im Abgang merklich herber werdend. Es ist nicht diese Herbe, sondern eine leichte Pappigkeit, die den - ja immer noch guten - Abgang zum Schwachpunkt des Bieres werden lässt. Eine Probierflasche lässt sich ohne Vorbehalt empfehlen!

Biertest vom 3.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,10,10,11 - 11,60


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht malzgolden im Glas gefällt der Urstoff hier schon und macht Lust auf mehr. Leicht säuerlich im Mittelteil und subtil malzig, gefällt es durch den kaum herben, aromatischen Nachgeschmack , leichte Schwäche ist vielleicht auch noch,dass es nicht wirklich vollmundig daherkommt, aber ok ist es trotzdem.

Biertest vom 27.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,10,10,10 - 10,00


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Würzig und vollmundig, danach etwas zu säuerlich und im Abgang zu dünn. Insgesamt aber noch gut.

Biertest vom 27.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,11,10,-,11 - 10,82


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein BIO Bier.. In diversen BIO-ÖKO Geschäften zu kriegen.. und die sind bekanntlich nicht durch günstige Preise berühmt.. dieses Bier kostete ca 1 EUR.
Farbe: Wunderschön, tief satt gold gelb, solide Krone.. was will man mehr??
Aroma: Erst recht stark süßlich malzig, dies verschwindet leider in wenigen Minuten und übrig bleibt nur schwach malzig und süßlich duftendes Bier.
Geschmack: Sehr süffig, und zum glück auch fein hopfig schmeckend.. neben starken malzigen Geschmack. Für ein Helles doch ein Hauch mehr gehopft und angenehm würzig, und das finde ich wirklich toll!
Nachgeschmack: Würzig, süffig, mild hopfig, eigentlich sehr lecker!!
Fazit: Sehr leckeres BIO Bier. Nicht billig, aber es ist das Geld WERT!!!

Biertest vom 1.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,12,14,10,12 - 12,25


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehme Farbe. Biologisch. Klingt gut, muss aber nicht sein. Ist schon ein paar Jahre her, dass ich ein Lammsbräu getrunken habe. Kräftiges Helles, ausgewogene Aromen. Würzig und auchangenehm leicht säuerlich im Abgang, nicht so starke Kohlensäure wie bei anderen. Man schmeckt sozusagen "das klare Wasser heraus". Keine Ahnung wieso, aber das ist mein Gefühl bei diesem Bier.

Biertest vom 8.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,9,10 - 9,80


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 601
ersma: neumarkter ist ne schöne brauerei. bislang noch nix wirklich schlechtes von denen getrunken, das meiste ist überdurchschnittlich gut. dazu noch bio - was will man mehr.
das bier kommt kräftig gold daher, mit orange-stich. schaum ist mittelfein und mittelstabil.
geruch deutlich süßlich-würzig mit etwas herbe. erinnert an honig und blumen.
antrunk co2-arm, süßlich-malzig, samtig weich in mund und hals. zur mitte hin wirds herber, die samtigkeit macht dem hopfen platz, der aber dezent bleibt und nicht so dominant wird wie bei einem pils. der abgang wird wieder süßer, honigaromen gepaart mit milder würzigkeit. insgesamt ein gaumenschmeichler, der sehr aromatisch daherkommt.
die flasche ist gedungener als die 0.5-l-standard-pulle. etiketten sind schlicht und ok, aber auch nicht der renner.
fazit: mehr davon!

Biertest vom 4.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,12,8,12 - 11,85


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was ganz Feines aus der Bioecke. Sehr frisch der Antrunk und sehr hopfenbetont, wie auch der Rest. Der herbe Nachgeschmack gefällt mir sehr gut. Ein sehr norddeutsches Bier, nicht nur für bayerische Verhältnisse. Sehr gut!

Biertest vom 2.2.2006 Noten: -,12,13,13,9,12 - 12,16


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ökobrause. Riecht nach einem alten Socken von Jürgen Trittin. Die Farbe kommt wohl vom Waschen des Sockens. Schaum gibts fast keinen (Bier ohne Tenside!), das schont unsere Kläranlagen wenn man es in den Ausguß schüttet.

Biertest vom 3.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,3,2,3,3,3 - 3,75


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht mit seiner goldgelben Farbe toll aus - viel besser als die Verpackung (Maurerpulle mit langweiligen Etikett) ahnen lässt. Ist auch im Antrunk gut, verliert aber durch die übertriebene Süße, die einem fast den Mund verklebt. Deshalb insgesamt nur Durchschnitt.

Biertest vom 8.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,6,6,9 - 8,55


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malocherpulle ohne besondere Etikettfinesse. Der Urstoff ist kupfer-rötlich im Glas, bildet eine feine und recht stabile Krone aus und riecht leicht herbmalzig und ausgesprochen würzig.
Der Geschmack ist dann auch herbmalzig und schön würzig. Dazwischen schimmert wieder die frische, leicht süssliche Grasigkeit durch, dominiert aber nicht so wie beim Neumarkter Edelpils.
Der Beginn ist das beste am Urstoff: Herbmalzig und an ein Dunkelbier erinnernd. Leider ist dann der Nachhall etwas zu zuckrig. Die Neumarkter Grasigkeit kommt im Mittelteil auch leicht durch, dominiert aber nicht. Wäre die Klebrigkeit am Ende nicht, der Urstoff wäre ein absolutes Spitzen-Ökobier. So ist es "nur" gut. Probieren lohnt sich aber in jedem Fall.

Biertest vom 11.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,10,10,8,10 - 10,50


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne goldene Farbe, dazu eine große Blume. Süffig und würzig. Im Abgang auch mittelmäßig hopfig, aber nicht mild.

Biertest vom 17.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,9,11 - 11,00


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Urstoff der Neumarkter Bio-Brauerei kommt in einer rustikalen Baustellenflasche daher. Die Farbe ist schön dunkelgold, mit allerdings geringer Schaumentwicklung. Feiner Geruch nach Getreide und Honig. Der Geschmack ist weniger spektakulär. Mild im Antrunk, entwickelt es eine durchaus wohlschmeckende getreidige Würze, der Abgang ist aber etwas lasch und der Nachgeschmack könnte auch prägnanter sein. Diese Milde passt natürlich zu einem Hellen, aber es ist auch nicht gerade meine Lieblingsbiersorte.

Biertest vom 27.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,10,10,9,10 - 10,50


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist doch immer wieder erstaunlich, wieviel Sorten diese sympathische Ökobrauerei im Programm hat. Ich entdecke alle paar Monate eine neue im dem Bioladen meines Vertrauens.
Also, ich habe noch nie so ein kräftig gelbes Bier gesehen, fast schon wie diverse Proben, die junge Männer abgeben müssen, wenn sie vom Vaterland gerufen werden ;-)
Gelblicher Schaum, wenig Kohlensäure, herb-malziger Duft nach bäuerlichem Brotzeitbier! Stumpfer aber gefälliger Antrunk, sehr eigen und vom Massengeschmack erfreulich abhebend. Im Mittelteil etwas zu säuerlich, hangelt es sich am dann zu geschmacklichen Höchstleistungen hinauf und hinterlässt einen deftigen Eindruck des rustikalen. Ich sage nochmal: diese Farbe ist unglaublich!

Biertest vom 3.7.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,12,13,14,14 - 13,50




Neumarkter Lammsbräu Urstoff

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,10 (9,00)
Aroma 10,07 (10,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,60 (9,00)
Aussehen der Flasche 9,02 (9,00)
Subj. Gesamteindruck 9,65 (10,00)
Total 9,86 (9,75)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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