Neumarkter Lammsbräu Dinkel

 
Brauerei Neumarkter Lammsbräu Neumarkter Lammsbräu Dinkel Bierbilder einsenden
BrauortNeumarkt in der Oberpfalz Note
RegionBayern
10,07

(39 Tests)
SorteDinkelbier
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Lammsbräu Dinkel reicht wie ein Rheumakissen mit Bananeneinfluss.

Auch optisch eine klare Ökobekenntnis mit schmutzig gelber fluoreszierender Trübung.

Das Aroma ist schön erdig, könnte jedoch etwas mehr Substanz vertragen.

Der Nachgeschmack wirkt etwas unausgegoren, nussig ausklingend.

Interessante Abwechslung.

Biertest vom 28.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,9,9 - 9,30


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 24.5.2002, Gebinde: 0,33 l Flasche Noten: 11,8,8,8,9,9 - 8,75


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 24.5.2002, Gebinde: 0,33 l Flasche Noten: 8,9,6,6,7,7 - 7,10


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 20.5.2002, Gebinde: Flasche 0,3l Noten: 10,8,7,5,7,6 - 6,75


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein erstes Dinkel. Trübe Schleierhaft. Das Neumarkter schmeckt wie unser erster Versuch ein naturtrübes Pils zu brauen: zu süß, zu sauer und nicht gerade kernig.

Biertest vom 20.5.2002, Gebinde: Flasche 0,3l Noten: 10,4,8,5,6,5 - 5,85


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 20.5.2002, Gebinde: Flasche 0,3l Noten: 10,8,8,5,5,7 - 7,20


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kann man beim Frühstück zum Müsli trinken, wenn man öko ist. Bei diesem Test habe ich wohl bei der Bewertung zu viel Mitleid mit den Körnerfressern gehabt. Diese Note resultiert aus Solidarität zu allen Atomkraftgegnern.

Biertest vom 20.5.2002, Gebinde: Flasche 0,3l Noten: 11,7,10,11,11,10 - 9,85





Online-Tests

Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Dinkelbier bekommt man hier im Norden nicht allzu oft zum Verkosten. Optisch ähnelt dieses Bier einem Hefeweizen sehr. Es ist wirklich tieftrüb. Genau wie Weizenbiere ist es obergärig gebraut. Die Schaumkrone hält mittellang an. Der Geruch ist zwar hefig, aber nur zum Teil mit einem Hefeweizen zu vergleichen. Vielmehr weisen Geruch und Geschmack Spuren von Banane und Walnuss auf. Ungewöhnlich herb ist Neumarkter Lammsbräu Dinkel nicht. Der Abgang ist eher mild. Dennoch weiß dieses Bier zu überzeugen, da es einen angenehm-hefigen Charakter und sich von der Masse abhebt. Vor allem die besonderen Aromen können durch ihre Eigenständigkeit überzeugen. Des Weiteren wirkt es durch einen relativ hohen Kohlensäuregehalt ziemlich erfrischend.

Biertest vom 29.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,12,11,11,13 - 12,40


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier gibt's auch nur in der 0,33l-Flasche, einfach zu wenig. Im Glas eine schöne goldgelbe Farbe, ausreichend Kohlensäure und ein frischer herber Geruch. Der Antrunk dann ebenfalls recht herb, nur leicht fruchtig, der Abgang dann hefig-herb, das Dinkelmalz kommt durch und ein leicht muffiger Beigeschmack - da hat mir das Distelhäuser Dinkel besser geschmeckt.

Biertest vom 10.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,6,7,8 - 7,85


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das sehr trübe Neumarkter Dinkel ist wirklich kein Hingucker, es sieht schlammig aus und der Schaum hält nicht. Dafür verströmt es einen markanten Nelkenduft, dazu noch einen Hauch Banane. Beim Trinken hat man dann viel Nelke im Mund und wieder etwas Banane. Das Dinkel läuft weich in den Rachen und bildet dann einen herben Nachgeschmack. Das Bananenaroma entfaltet sich und bleibt lange am Gaumen. Wenn man Hefeweizen mag, kann man so dieses Dinkel bedenkenlos probieren.

Biertest vom 13.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,10,10,10,8,10 - 9,50


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein 500. Test ist mein erstes Dinkelbier. Leider schäumt das Neumarkter nur sehr sparsam auf. Der Antrunk ist hopfig, dann wirds süßlich und etwas malzig. Die Süße zieht sich auch in den Nachgeschmack hinein. Gut trinkbares Bier, kann ich mir im Sommer gegen Durst gut vorstellen. Prädikat: gut trinkbar

Biertest vom 26.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,11,12,9,8,10 - 9,80


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nebelig schüttet sich ein Bier im Glas zurecht das im Antrunk süßmalzig auftrumpft und mit etwas dünner Spur quasi vermittelt.Da ist doch wirklich eine sensible Zimtstimmung zu vernehmen welche im Abgang spaltet und minimalröstig in leichter Obstreife vergeht.Hefeweizenfans die noch nicht genug haben bestellen bitte dies Bier.

Biertest vom 6.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,10,12 - 11,45


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Orange-golden und trübe.
Die Krone: Fein und stabil.
Der Duft: Hoffentlich schmeckt es besser als es riecht. Käsig, säuerlich und ein klein wenig fruchtig.

Auch der Geschmack ist – ich sag es offen – eine große Enttäuschung. Eine Mischung aus säuerlichen, käsigen, süßen und pappigen Aromen erreicht meinen Gaumen. Außerdem ist das Biobier recht lasch. Wenn das Haltbarkeitsdatum nicht noch einige Monate entfernt wäre, würde ich ja auf überalterten Geschmack tippen.

Biertest vom 25.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,4,4,3,7,3 - 3,80


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Inhalt dieser 0,33l Grünglasflasche ist doch ziemlich unansehnlich: weder klar noch richtig trüb und mit einer eigenartig dreckigen Farbe steht dieses mit Dinkelmalz gebraute Bio-Bier im Glas. Immerhin ist der Schaum sowohl ansehnlich als auch stabil. Der Antrunk ist herb-würzig, leicht fruchtig und brotig. Obwohl der Kohlensäuregehalt ziemlich niedrig ist, ist dieses Bier nicht besonders süffig. Im Nachgeschmack fällt eine unangenehm scharf-säuerliche Note auf. Erst kürzlich habe ich ein sehr mäßiges, mit Dinkelmalz gebrautes Bio-Weißbier der Brauerei Unertl getestet und gewinne so langsam den Eindruck, daß sich Dinkel zum Backen besser eignet als zum Brauen.

Biertest vom 17.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,8,7,6,8,7 - 6,85


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

optisch ist dieses bier wohl ehr ein reinfall. der apfelsaft den meine frau macht und mein kleiner liebt sieht im glas genauso aus...!!
es riecht hefig, leicht säuerlich /fruchtig.
es schmeckt hefig, süss und hat einen hauch vanille und banane.
es wirkt sehr sättigend und wird am ende leicht süss und recht süffig

Biertest vom 28.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,10,9,10,9 - 9,00


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein trübes gelbes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine feste und alnganhaltende Schaumkrone.
Leicht fruchtig-säuerlicher Antrunk. Das Dinkelbier enthält ziemlich wenig Kohlensäure. Eine süßliche Note breitet sich nach und nach aus. Etwas Hefe ist rauszuschmekcne, aber irgendwie könnte das ganze für mich noch deutlich mehr zu schmecken sein und so wirkt das ganze auf mich ein wenig lasch.
Zwar ist dieses Bier durchaus erfrischend, aber geschmacklich könnte es doch noch etwas intensiver sein!

Biertest vom 30.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,7,7,8 - 8,20


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Lammsbräu aus Neumarkt/Opf. ist in einer 0,33l Flasche mit langem dünnem Hals und breitem Unterteil abgefüllt. Beim Einschenken bildet sich ein dünner Schaumteppich. Goldgelb und naturtrüb steht es im Glas. Das Aroma ist stark hefig. Im Antrunk dominiert der Hefegeschmack, der im Mittelteil von deutlichem süßlichem Malzgeschmack abgelöst wird. Im Abgang leicht fruchtig mit etwas Ahnung von Hopfen. Ganz o.k., nur etwas zu süß.

Biertest vom 14.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,12,9,11 - 10,10


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

I mooog koa Weißbier!!! Und scho gooorned Dinkel. Dinkel gehört ins Kissen, wenn überhaupt!!

Biertest vom 28.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,6,7,8,10,7 - 6,75


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Antrunk frisch mit etwas weniger Kohlensäure als üblich, aber säuerlich, dann mischen sich langsam noch ein paar Getreidearomen ein, dann noch mehr hmmm lecker bis zum totahlen Erlebnis, aber eben langsam. auch die kohlemsäure kommt nach und nach noch einmal zum Vorschein. Echt gut!

Biertest vom 11.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,13,12,12,13 - 11,85

Antrunk frisch mit etwas weniger Kohlensäure als üblich, aber säuerlich, dann mischen sich langsam noch ein paar Getreidearomen ein, dann noch mehr hmmm lecker bis zum totahlen Erlebnis, aber eben langsam. auch die kohlemsäure kommt nach und nach noch einmal zum Vorschein. Echt gut!

Biertest vom 11.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,13,12,12,13 - 11,85


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas sehr trüb, wie ein Weizen. Erfrischend und leicht säuerlich, erdiger Nachtrunk. Hat etwas von der Fruchtigkeit eines Weizens. Interessantes Bier.

Biertest vom 13.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,9,11,-,11 - 10,64


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sowohl Flaschenformal alsauch das Aussehen der Flasche finde ich nicht so sehr gelungen. Aber naja. Im Glas leicht trüb, feiner Schaum. Das Bier schmeckt erstaunlicherweise wie ein Hefeweizen, fruchtig, spritzig. Das ist aber nicht schlecht, sondern richtig gut. Empfehlenswert!

Biertest vom 1.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,10,7,9 - 9,05


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen: wie naturtrüber Apfelsaft. Kaum Schaum.

Geruch: schwach, süßlich, wie Hefeweizenbier.

Antrunk: leichte Banane, dann wie ein wässriges Hefeweizenbier.

Mittelteil: SäuerlicherHefeweizengeschmack mit betont wässrigem Grundton, kaum Kohlensäure.

Abgang: säuerlich wässrig, leicht hefig. Kaum Nachgeschmack.

"Fair zum Bauern":Pro 20er-Kiste 1 € mehr an den Bauern (fragt sich, an welchen. Den des Hopfen, des Dinkels...)

Biertest vom 14.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,6,5,6,7 - 6,35


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier nun mein erster Test eines Dinkelbieres. Hatte anfangs nicht so recht eine Idee was ich mir davon versprechen sollte. Im Glas machte es sich schon ganz gut, die feinporige Schaumkrone blieb stabil und die Farbe war auch nicht so schlecht, jedoch nicht 100%ig überzeugend, da für meinen Geschmack ein bisschen zu hell. Antrunk würzig und kernig, der Nachgeschmack eher fruchtig. Ansich ganz gut gelungen. Probierenswert!

Biertest vom 28.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,14,7,12 - 12,10


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zum 200. Test ein Dinkelbier. Seltsam gluckert es aus der langhalsigen Flasche.
Das Lammsbräu Dinkel ist hell-trüb. Hopfig-pilsiger Geruch. Im Geschmack dann jedoch pils-atypisch würzig mit deutlichem hefig-fruchtigem Beiwerk.
Ein aromatisches Bier zum Reinbeißen. Gelungen. In wie weit der verwendete Dinkel sich jetzt geäußert hat, weiß ich allerdings nicht.
Na, egal. Mir hat`s gefallen.

Biertest vom 4.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,11,11,11 - 11,20


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem öffnen der strömt mir ein hopfiger Geruch in die Nase. Der Geschmack fällt dann für ein Dinkel auch erstaunlich kräftig und würzig aus, mit entsprechendem Nachgemschmack. Ein Bier mit Fülle und Substanz.

Biertest vom 7.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,12,13,13 - 12,45


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Breite Flasche mit sehr langem Hals. Bin gespannt wie Flitzebogen. Endlich ein Vergleich zu meinem Lieblingsbier. Dieses hier ist unfiltriert. Farbe: eher weißbierartig, doch schwache Schaumentwicklung und mit wenig Haltbarkeit. Dann gehts los: das schmeckt wien Hefe. Sehr fruchtige und eher süße Aromen. Das verdutzt mich jetzt etwas, denn so hatte ich mir das überhaupt nicht vorgestellt. Vor allem gibt es aber fette Abzüge für den schwachen Schaum. Die erwartete Robustheit und getreidige Herbe/Kernigkeit fehlt komplett. Wie man aus dem urtmlichen Dinkelkorn so ein süßes Bier machen kann ist mir schleierhaft. Das hier ist weder Fisch noch Fleisch: soll wie ein Hefe sein, kann aber nicht mit echtem Hefe mithalten. Biobier ist in diesem Fall das, was das Vorurteil erwarten lässt.

Biertest vom 26.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,6,5,6,8,6 - 5,75


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also heute habe ich gelernt das Dinkel die Urform von Weizen ist. Da es auch geschmacklich ein gewöhnliches Weizen ist (einen Tick saurer), warum kommt es dann nicht in der 0,5er Flasche, so das ich es auch aus einen Weizenglas trinken könnte!

Biertest vom 14.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,11,12,11 - 11,60


z-mar-tin meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr gutes fruchtig erfrischendes Bier mit einen an Weizen erinnernden Geschmack, ist eines meiner Lieblingsbiere. Ist natürlich Geschmackssache, finds aber echt gut

Biertest vom 10.5.2006 Noten: 14,15,15,15,13,14 - 14,40


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Neumarkter Lammsbräu Dinkel kommt in einer dickbauchigen grünen 0,33l-Longneckflasche auf den Tisch. Das von pastellgelbfarben dominierte Etikett ist solide, aufgeräumt, ohne Schnickschnack – sieht man von dem „Bio“-Kennzeichen ab. Auf dem Rücketikett findet sich die Beschreibung „Die Spezialität aus dem Urgetreide. Naturtrüb, ausgewogen und bekömmlich“. Schaun wir mal. Nach dem Entfernen des Kronkorkens sind beim Schnuppern an der Flasche deutliche Frucht-/Bananenaromen vernehmbar.Das erinnert doch an...warten wir’s ab. Im Glas zeigt sich das Bier in einem sehr schönen Gelborangeton in ebenso ansprechender Trübung. Schaum ist mittelmäßig vorhanden, verliert sich aber nach einer Weile. Irgendwie erinnert das doch alles an...erstmal Trinken. Und alle Vorahnungen werden bestätigt: Das Bier mit dem Namen „Dinkel“ erscheint nun auch im Geschmack wie ein verkapptes, fruchtbetontes Hefeweizen mit leichten Volumenschwächen – trotz seiner ausgewiesen 5,2%. Wer gerne etwas Fruchtiges mag und einen Hefe-Blähbauch fürchtet, wird hier vielleicht fündig (obwohl: Hefe ist hier auch drin). Kein übles Bier, so dass mir de Lammsbräu-Brauerei immer sympathischer wird. Allerdings verspricht der Name „Dinkel“ mehr Geschmacksexklusivität, als drin ist. Ach ja, für andere „Suchende“: Ich habe lange vergeblich auf der Flasche nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum gesucht. Auf der Schmalseite des Kronkorkens bin ich schließlich fündig geworden.

Biertest vom 4.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,11,11 - 11,00


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn man das Bier blind hingestellt bekommt, kann man sicher nicht sagen, dass es ein Dinkelbier ist, dazu schmeckt es zu 'gewöhnlich'. Leicht säuerlich, aber noch ein einem guten Rahmen, zeigt sich das Bier, zudem kommt ein Hauch von Fruchtigkeit hinzu. Im Mittelteil, oder auch in den anderen Teilen, vermisse ich ein ausgeprägtes Hopfenaroma, im Nachgeschmack ist es angenehm herb, die Note könnte aber noch etwas stärker sein. An sich ein solides Bier, aber Dinkel? Merkt man nicht. Genau wie beim Paulaner Roggen.

Biertest vom 12.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,13,11,8,11 - 11,20


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

sehr interessantes Bier, ungewöhnlich durch das verwendete Getreide. Schöne Flasche. Geschmacklich tendiert es Richtung dunkles Hefeweizen.

Biertest vom 26.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,11,12 - 11,65


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: ich finds immer nett, wenn anderes als das übliche getreide ins bier kommt.
hell bernsteinfarbenes bier mit mittelfeinem, stabilem schaum. unperlig.
geruch ist würzig und leicht säuerlich.
antrunk besticht durch geringen co2-gehalt. würzig süßlich, wobei die würzigkeit schnell nachlässt. die malzige süße dominiert die mitte und den abgang. dort kommt noch eine leichte hopfigkeit hinzu, die sehr spät dominanter wird. ein bio-bier übrigens.
flasche ist hauseigenes format, mit doppelrand. ansonsten schlicht und klar.
fazit: interessant, aber nicht der hammer. dafür zum bio-preis.

Biertest vom 13.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,7,11,9 - 8,95


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Neumarkter Lammsbräu Dinkel ist im Aufschäumen eher schwächlich, wenn ich den Vergleich mit einem Weizen wage. Die Konsistenz der zarten feinporigen Blume ist weitaus zäher und in der Kontinuität sicherlich einem Hefeweizen nicht unterlegen. Der Geruch kommt dem Weizen nahe, wirkt jedoch etwas kerniger.

Der Antrunk ist außergewöhnlich und freudig zugleich. Die Vollmundigkeit ist bemerkbar, die Aromen erinnern an fruchtige Kaugummisorten. Im Mittelteil entwickelt sich wieder ein ungewöhnliches Aroma: Fruchtigkeit paart sich mit einem feinen Hauch von zarter Bittere. Der Abgang verbleibt lange auf der Zunge und offenbart eine Aromenpracht, welche deutlich im Fruchtigen dominiert. Dabei wirkt das Bier keinesfalls aufdringlich. Die Süffigkeit aber um so mehr. Der Körper wirkt eher schlank, ist harmonisch und wohlbekömmlich.

Biertest vom 16.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,10,10 - 10,15


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon Hildegard von Bingen anno 1100. n Chr. wusste um die Bekömmlichkeit des Dinkels. Als Getreide zeichnet es sich durch eine besonders hohe Schädlingsresistenz und Widerstandsfähigkeit aus. Ist Durchsetzungskräftig gegenüber Unkräutern - sprich der Naturbursche unter den Getreiden. Es bietet sich daher für den ökologischen Anbau geradezu an und ist in Bezug zu Bier überaus leicht verdaulich und magenfreundlich.

Naturbelassen, wie man es von der Neumarkter Elite - Schmiede kennt, ergießt sich das Neumarkter Dinkel schleierhaft undurchsichtig ins Glas.
Geruch, vergleichbar mit einem Hefeweizen. Antrunk frisch, körperreich, intensiv nach Getreide begleitet von einer Säure, wie man sie von Keller- oder Zwickelbieren kennt, dazu minimal sämig, mit milder - Hefenote.
Abgang hefe betont, mild, komplex leichte - Fruchtigkeit, erneut äquivalent zum Hefeweizen; daher auch nur minimal bitter. Schön satt goldgelbe Färbung. In der Gesamtbetrachtung ein ausgewogenes, geschmackvoll und vor allem erfrischendes Bier.... eine lohnenende Spezialität; Empfehlung !

Biertest vom 4.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,9,10,10 - 10,00


J√ľrgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rotbraune Farbe, etwas säuerliches Aroma. Erinnert in Geruch und Geschmack an Weizenbier und ist entsprechend süffig. Mir schmeckt´s ganz gut.

Biertest vom 19.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,11,6,10 - 9,85


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht fast aus wie ein helles Hefe-Weizen. Es riecht säuerlich-hefig. Im Antrunk sticht die Hefe hervor, im Vergleich zu den Hefebieren ist es würziger. Selbst dem Taxi-Driver kann ich mit Senf- und Brotnote beipflichten. Es bleibt ein fruchtiger Nachgeschamck; das Dinkel ist trinkbar.
Auf jeden Fall eine interessante Alternative ...

Biertest vom 19.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,10,10 - 10,85


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Dinkel, das wie ein helles Weizen riecht, aussieht und schmeckt. Sehr süffig, leicht nach Senf und Brot schmeckend. Es gefällt und löscht auch den Durst.

Biertest vom 15.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,11,11 - 11,25


Cholli meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bin angenehm angetan von dem Bier. Mal ein anderer Geschmack, nicht leicht zu identifizieren aber gut.
Schmeckt würzig, nicht zu leicht.

Biertest vom 4.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,12,12 - 11,55


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Um es vorweg zu nehmen: Dinkel Bier ist ein feines Bier. Erinnert mich stark an ein schweres Weizen, nur vollmundiger und eigenständiger.
Sehr kräftig rotgolden schimmernde Farbe, starker Antrunk. Dinkel, eine fast vergessene Getreidesorte, die heute dank der zahlreichen Bioläden eine würdige Renaissance erlebt. Im Geschmack eher nussig und von einem unschlagbarem Nährstoffgehalt.
Passend dazu auch Dinkelspaghetti (ziemlich dunkel) und Dinkelsalzstangen und Dinkelplätzchen.
Dinkel rules!

Biertest vom 24.5.2002 Noten: 14,13,13,12,14,14 - 13,40




Neumarkter Lammsbräu Dinkel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,34 (9,85)
Aroma 10,21 (7,71)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,90 (7,14)
Aussehen der Flasche 9,68 (9,85)
Subj. Gesamteindruck 10,24 (7,57)
Total 10,07 (7,82)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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